Samstag, 24. Februar 2024
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Totale Unfähigkeit: Ampel beschafft nur eingeschränkt nutzbare Maschinengewehre für 375 Millionen Euro

Totale Unfähigkeit: Ampel beschafft nur eingeschränkt nutzbare Maschinengewehre für 375 Millionen Euro

Bundeswehr-Feldjäger mit dem neuen MG5 (Foto:Imago)

Die Sabotage an der eigenen Verteidigungsfähigkeit in moralischer, personeller und technischer Hinsicht erschöpft sich nicht nur auf die Selbstausplünderung der Bestände zugunsten eines ebenso verlogenen wie verlorenen Krieges in der Ukraine. Das, was die Bundesregierung zur Modernisierung der eigenen Truppe betreibt und wofür eigentlich ein “Sondervermögen” (vulgo Staatsneuverschuldung)  von 100 Milliarden Euro gedacht sein sollte, erweist sich als fehlerhaft, planlos und unzulänglich. So bekommen Deutschlands Soldaten nun zwar für Hunderte Millionen Euro neue Maschinengewehre – doch die sind nur eingeschränkt nutzbar. Der Bundesrechnungshof rügt die Bundesregierung aufs Schärfste –  denn der Schaden für den Steuerzahler liegt bei geschätzten mindestens 375 Millionen Euro – zu denen noch weitere 100 Millionen an Umbaukosten an den zugehörigen Kampffahrzeugen obendrauf kommen.

Die Unfähigkeit der Ampel-Koalition ist unfassbar. Eben erst scheiterten die linksgrünen Stümper daran, einen verfassungsgemäßen Haushalt vorzulegen… und jetzt stellt der Bundesrechnungshof fest, dass Hunderte Millionen Euro Steuergeld bereits seit 2014 für nicht vollständig nutzbare Maschinengewehre ausgegeben werden”, echauffiert sich der verteidigungspolitische Sprecher der bayerischen AfD-Fraktion, Dieter Arnold.

Peinliche Überforderung der Regierung

Zwar sei grundsätzlich zu begrüßen, dass die Bundeswehr das alte Maschinengewehr MG3 nach und nach durch das aktuelle Modell MG5 ersetzen wolle. Dass die neue Waffe jedoch für die Anforderungen der Bundeswehr nur eingeschränkt verwendbar ist und das MG5 nun für seine optimale Einsetzbarkeit noch kostspielig nachgerüstet werden muss, zeugt von der peinlichen und totalen Überforderung der Regierung und der Unfähigkeit im Verteidigungsressort, die sich auch unter dem als “Idealbesetzung” gepriesenen Boris Pistorius fortsetzt. Alleine bei Lafetten – also angepassten Waffengestellen – und ferngesteuerten Waffenstationen liegen die Umbaukosten im neunstelligen Euro-Bereich – eine leicht vermeidbare nachträgliche Anpassung, wäre sinnvollerweise zuerst einmal die nötige Ausrüstung modernisiert worden, bevor man die Gewehre anschafft.

Arnold: “Leider ist die Ampel gegenüber den Fachleuten aus der Bundeswehr jedoch beratungsresistent.” Dies habe bereits für die Merkel-Regierung gegolten; auch die Ampel sei an der  eigenen Verteidigungsfähigkeit Deutschlands nicht ernsthaft interessiert. Absurde Gender-Vorschriften für die Truppe seien ihr wichtiger. Er ergänzt: “Die Ampel stellt ihre Inkompetenz Tag für Tag mehr unter Beweis. Deutschland braucht endlich wieder eine vernünftige Regierung anstatt der bunten Versager-Truppe!

18 Antworten

  1. Naja der Autor hier hat vermutlich auch nicht gedient, sonst hätte er ein anderes Bild ausgesucht. Kein Griff zum Rohrwechsel, also kein MG5. Feldjäger rennen auch nicht mit einem MG herum, es ist viel zu groß und schwer. Warum es Probleme gibt, erfährt man als Außenstehender sowieso nicht.

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    1. Exakt… genau…
      Ich hatte auf einer anderen Seite einen Bericht zum gleichen Thema gelesen vor ein paar Tagen…
      Und dort stellte jemand genau die gleiche Frage: “Was an diesem MG ist denn unbenutzbar, dass die bunte Truppe damit nicht zurecht kommt?”

      Welche Anforderungen stellt die BW denn daran?
      Einhornbildchen? Rosa Schleifen? Halter für eine Regenbogenfahne? Oder zu schwer für die Milchbübchen?
      Warum kann man nicht das Problem dazuschreiben, wenn man schon darüber schreibt…

      Und warum haben anscheinend alle anderen Armeen dieser Welt, die diese Waffe verwenden, nicht die gleichen Probleme?

      Ansonsten könnte man auch sagen: Nachts ist es draußen kälter als dunkel…

      1. Denke mal das alte Problem aller deutschen Waffen, präzise aber sagen wir mal etwas delikat bei Gebrauch. Deshalb haben schon die Landser seinerzeit, lieber mit …

  2. Der gigantische, b_amten-apparat aka “wehrbeschaffungsamt”.. ist mittlerweile legendär, langsam, ineffizuent und teuer.

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  3. Wer heute noch freiwillig zum BUND geht, leidet eindeutig unter einem fortgeschrittenen Masochistischen Syndrom.
    Abgesehen von einem halbwegs erträglichem Gehalt, stimmt doch in der Truppe gar nichts mehr. Ich denke mal, im Kriegsfall sind Kehrkommandos wichtig, die die weggeworfenen Waffen unserer fliehenden Truppe aufzusammeln haben. Was bin ich froh, dass ich noch in einer richtigen Armee gedient habe.

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  4. Es verwundert nicht mehr.Jeder Irrsinn ist vorstellbar
    Nur die Frage bleibt, sind die so Strunz dumm oder geschieht die totale Zerstörung Deutschlands, vorsätzlich und boshaft

  5. Interessant, daß man diesem Geschwätz der ansonsten (völlig berechtigterweise) als Lügenpresse titulierten Propagandamedien plötzlich glaubt. Will heißen:
    Da wird überhaupt nichts an der Armee “kaputtgespart” oder die sei gar unfähig zur Verteidigung.
    Die einfache Antwort: Das soll sie ja längst auch nicht und im Falle des Endsieges der Deutschenvernichter ist das für den Rest dann auch plausibel.
    Zudem sind sogenannte “Verschwendungen” an Steuergeldern auf einer anderen Seite die Einnahmen und damit riesige Gewinne und darum geht es schlußendlich.

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  6. Die nur „bedingt brauchbaren MG‘s“ passen doch wunderbar ins Repertoire von unbrauchbaren Panzern , Kampfjets und U-Booten! Immerhin hat sich der Schrottwert der Bundeswehr damit um ein paar Hunderttausende Euro erhöht . Total überteuerte Jets , unbrauchbare Funkgeräte und MG‘s …. Ich würde den Leuten die für solche Bestellungen verantwortlich sind mal genauer auf die Finger und auch auf ihre Kontobewegungen gucken ! Das stinkt ja bis zum Himmel.

  7. Warum diese Ausreden mit Unfähigkeit?
    Nennen Sie doch bitte die wahren Gründe!

    Die Ampelregierung ist auch bei dieser Beschaffungsmaßnahme nicht unfähig, sondern geht gezielt vor in Richtung weitgehender Verteidigungsunfähigkeit der Streitkräfte, wie bereits unter der Bundeskanzlerin geschehen.

    Das hat einen tiefgehenden Hintergrund.

    Mit zunehmender unkontrollierter Zuwanderung, der Aufnahme von weiteren Tausenden Afghanen samt 25 Scharia-Richtern (siehe Aussagen der Außenministerin Baerbock erst kürzlich), und der voraussichtlich massiven Übernahme oder Umsiedlung von Personen aus dem Gaza-Streifen steigt die Terrorgefahr in Deutschland stark an. (Palästinenser werden wegen ihrer auffallenden Aggressivität und extremer Gewaltbereitschaft von keinem islamisch regiertem Staat aufgenommen.)

    Der Terror kann sich auch gegen Verkehrseinrichtungen, Industrieobjekte wie Raffinerien, Umspannwerke der Stromversorgung, Wasserversorgung etc. pp. richten. Das Militär ist herunter geprügelt, nahezu wehrunfähig, nach dieser linksgrünen Waffenlieferungsorgien an die Ukraine.

    Und die Polizei?
    Deren politischen Führer sind unberechenbar. Die von oben angeordnete Untätigkeit gegen die Klimahysteriker, die als Straßenkleber, Verkehrsverhinderer und Denkmalschänder (siehe jüngst die Farbschmierereien am Brandenburger Tor) ihre Schandtaten betreiben, können auf Rücksicht und sogar auf den Schutz der Polizei setzen.

    Glaubt noch jemand an den Schutz von Polizei und Militär bei großer Terrorgefahr?

    Dieser Schutz für Bevölkerung und Industrie soll so stark wie möglich reduziert werden – wenn man sich die Maßnahmen der Ampelregierung insgesamt ansieht, kann man nur zu diesem Schluß kommen. Das Land soll fremden Migranten, dem Islam, dem Terror und den Kriminellen überlassen werden. Den finanziellen Teil erledigt die Regierung per verfassungswidriger Haushaltsplanung und Steuerverschwendung selber. Der Regierungswechsel ist längst fällig, die Verantwortlichen handeln kriminell und gehören vor Gericht.

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  8. @ Ben Goldbeck sagt:

    Wollte ich auch gerade schreiben, aber das ist Standard, keine Ahnung vom Thema, aber zu allem eine Meinung, wobei dies zuerst an den Bilderdienst geht, der das Bild bereitgestellt und es auch beschriftet hat.

    Dabei erkennt sogar der blutigste Anfänger, daß es sich um Sturmgewehre handelt und nicht um MGs. Sieht für mich wie eine kurze Version des G36 aus. Und Feldjäger erkenne ich da auch nicht zwingend. Mag sein, daß die große und total verschwommene Armbinde, zweiter Mann auf der linken Seite, den Schriftzug “Feldjäger” trägt, erkennen kann ich es jedenfalls nicht.

    Wie kann die Ampel für etwas verantwortlich sein, was seit 2014 läuft? Steht sogar so im Text. Der Normalfall ist die Probleme dann zu beheben und nicht das Kind mit dem Bade auszuschütten, wie es der Artikels wohl gerne hätte (MG5 verschrotten, neue Ausschreibung, Tests und 2040 wird dann vielleicht ein MG6 gekauft).

    Meine Güte, im Artikel spricht wieder die totale Sachkunde. Also gar keine. Was war denn früher? Also als Weltkrieg gespielt wurde? Richtig, die Wehrmacht ging mit dem MG34 in den Krieg, auch als Einbauwaffe der Panzer. Dann stellte sich ein riesiger Bedarf ein und man entwickelte das MG42, welches deutlich schneller hergestellt werden konnte, aber man konnte es nicht als Einbauwaffe verwenden, weil die Panzer alle nicht darauf ausgelegt waren. Das ist nicht neu, es ist ein uraltes Problem, daß man Fahrzeuge erst umbauen muß, damit neue MG verwendet werden können (oder man läßt es und baut weiterhin MG34 für den Zweck, wie es die Wehrmacht tat). Das MG5 wurde auch zuerst als Waffe der Infanterie gekauft und nun erst will man alles auf MG5 vereinheitlichen, daher kommt jetzt erst das “Problem” mit den ganzen Fahrzeugumbauten. Das hat aber nichts mit dem MG5 zu tun, so ist einfach die Natur der Sache. Die ganzen Nörgeldummköpfe könnte ja auch einfach befehlen morgen bei den Chinesen MGs zu kaufen diese dann einzubauen. Dann müßten auch erst alle Fahrzeuge umgebaut werden. Ebenso wenn man bei den Amis, Russen oder Marsianer einkaufen geht. Die Halterungen / Ausgestaltung der Fahrzeuge ist meist auf bestimmte MG-Typen ausgelegt und wenn man ein modernes MG, welches keine 10 Jahre alt ist, in Fahrzeuge packen will, die vor 20 oder 50 Jahren entwickelt wurden, dann geht es nicht einfach so. Da gibt es keinen Grund sich aufzuregen, sondern einen Grund sich Sachverstand anzulesen.

    Und nur weil einer der “A”fD rumpöbelt, wird es nicht besser oder wahrhaftiger, denn seine Aussagen bleiben Unsinn. “Alleine bei Lafetten (Waffengestellen) und ferngesteuerten Waffenstationen liegen die Umbaukosten im neunstelligen Euro-Bereich – eine leicht vermeidbare nachträgliche Anpassung, wäre sinnvollerweise zuerst einmal die nötige Ausrüstung modernisiert worden, bevor man die Gewehre anschafft.” HÄÄÄ? Also wenn ich erst alles umbaue, an Lafetten und Waffenstationen, dann ist es billiger, als erst die Waffen zu kaufen und dann umzubauen? Erschließt sich mir nicht, in meiner Welt bleiben die Kosten gleich, aber ich lebe sowieso in einer anderen, als jeder Berufslügner / Berufsverbrecher = “Politiker”. “Deutschland braucht endlich wieder eine vernünftige Regierung anstatt der bunten Versager-Truppe!”” Nur das es hier um die Buntewehrverwaltung geht und nicht um die Marionetten im Reichstag und diese Verwaltung ändert sich durch Wahlen nicht.

    Ich fasse nochmals zusammen. Das MG5 wurde als Infanteriewaffe damals geordert und gefiel wohl der Truppe, weshalb man die MG3 (alle?) entsorgen wollte und es (MG5) auch als Waffe für die Fahrzeuge bestellte. Da die Fahrzeughalterungen auf MG3 ausgelegt sind, müssen sie auf MG5 umgerüstet werden. Gleiches gilt für die Lafetten des MG3 (welche praktisch identisch zu der des MG34 / MG42 der Wehrmacht sind, aber auch bei denen waren die untereinander nicht austauschbar, jedes MG hatte seine eigene Lafette, mit entsprechenden kleinen Unterschieden, die Lafetten 34 / 42). Das die MG3 endlich weg müssen, sollte nach Ü60 Jahren in der Truppe auch dem letzten Dummkopf einleuchten. Die sind verbraucht und technisch überholt. Schon zu meiner Zeit war das offensichtlich.

    Sturm im Wasserglas aus blankem Unwissen. Aber so geht wohl “vernünftige Politik” der “A”fD.

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  9. Knapp 5000 Euro pro Monat! Diese unglaubliche Summe zahlt das Jobcenter für eine Bürgergeld-beziehende Familie mit vier Kindern ab Januar. Es ist kaum zu glauben, wenn man es nicht selbst durchgerechnet hat: Durch die Erhöhung des Bürgergelds ab Januar erhält eine Bürgergeld-beziehende Familie satte 4996 Euro im Monat, wenn sie – wie in unserem Beispiel – vier Kinder hat und in Köln lebt. Würde die Familie in München leben, läge der Betrag sogar um 600 Euro höher, bei unglaublichen 5601 Euro! Für unser Beispiel haben wir mit Köln eine Stadt gewählt, deren Mietkosten etwa im Mittel der bundesdeutschen Preise liegen. Die unglaubliche Rechnung. Weiterlesen auf nius.de

    1. Das ist doch preiswert! (/Ironie)
      Im Ernst, laut einer AfD Anfrage in Hessen meldete die Landesregierung, ein einziger “Unbegleiteter Minderjähriger Flüchtling” kostet den Steuerzahler etwa € 8000.- im Monat.

  10. und jetzt stellt der Bundesrechnungshof fest, dass Hunderte Millionen Euro Steuergeld bereits seit 2014 für nicht vollständig nutzbare Maschinengewehre ausgegeben werden”, Fein.Sollen sie diese Rohrkrepierer doch die Ukraine liefern..

  11. Der Sohn eines Bekannten, einer der Letzten der Wehrpflichtigen und Militär geil, beschwerte sich warum die Gewehre so eine schlechte Qualität haben. Darauf sein Vorgesetzter, bei einem Sturmangriff wäre er spätestens so wie so nach 10 Minuten tot und länger brauche das Ding auch nicht halten. In der Ukraine sieht man ja jetzt wie kurz die Lebensdauer von Waffen ist. Also wo zu Qualität. Menschenleben spielt beim Militär im Ernstfall so wie so keine Rolle

  12. Kennt man doch.

    Einst war der Lockheed F-104 Starfighter, ein US-Kampfjet, gebaut für trockenes Klima wie in Texas und Arizona. Schlechtes Wetter vertrug das Flugzeug eher nicht.
    Deutschland hat für die Bundeswehr 916 Stück bestellt, mit Sonderausstattung, die mit dazu beitrug, daß etwa ein Drittel davon abstürzte. Doch Lockheed Martin hat Profite gemacht.

    (Hätte man statt dessen das bessere französische Konkurrenzprodukt Dassault Mirage III gekauft, wären vielleicht 116 Piloten noch am Leben!)

    Aufgabe des Verteidigungsministers dürfte sein, der Rüstungsindustrie Aufträge zuzuschanzen, und dabei ist egal, ob die Technik funktioniert. Also macht Boris Pistolius doch einen guten Job, oder?

  13. na ja – da gibt es positive und negative Seiten ( politisch gesehen ) :
    positiv – die Gewinne der Waffenproduzenten sind gesichert
    – für die bunte Wehr eine Form der Abrüstung
    – der Einsatz gegen die Bevölkerung ist weiterhin gesichert – da benötigen die general-Breuer-Truppen keine
    Panzer, Schiffe, Flugzeuge und Hubschrauber – da genügen Handwaffen und leichte transportfahrzeuge
    Negativ – keine Ahnung – die Verteidigungsfähigkeit sinkt ?????

    Ansonsten – wo ist das Problem ?
    Deutschland hatte seit der Gründung 1871 Saboteure und Verräter in der Führung und nie die kraft, sich dagegen zu wehren ! Die Besatzungsverwaltungen sind da voll auf Linie !
    Ist vielleicht auch nur ein neuer Ansatz für einen neuen Great Deal – vielleicht werden die MG dann ersetzt mit MG aus USA – wird Biden freuen !
    Ich weiß nur nicht , ob Scholz noch einen Wumms zusammenbekommt, um die MG in USA zu bestellen – was sagen die Bankiers, wenn sie jetzt ein MG-Vermögen geben sollen – das würde aus Bankensicht ja schon unter Veruntreuung fallen !

  14. Für den Einsatz gegen eine allzu aufmüpfige Bevölkerung wird das MG5 wohl ausreichen.
    Und für mehr als Aufstandsbekämpfung im Inneren ist eine Bundeswehr ohnehin nicht zu gebrauchen. Weder vom Personal noch von der Ausstattung her. Von geistigen Rüstzeug ganz abgesehen.