Transwahn: Biologischer Mann in Cricket-Team mit 12-jährigen Mädchen

Frauencricket-Partie in England (Symbolbild:Imago)

Auch in Großbritannien formiert sich zunehmend Widerstand gegen den immer extremeren Transgender-Wahn: Empörte Eltern und Trainer haben nun vom England and Wales Cricket Board (ECB) Antworten auf die Frage verlangt, warum neuerdings eine Transgender-Frau in ihrem Verein Cricket mit und gegen 12-jährige Mädchen spielen darf. Dieses bizarre “Schauspiel” mussten sich Zuschauer mehrerer Partien augenreibend zu Gemüte führen – und obwohl jeder die Unfairness und offensichtliche Deplatziertheit des biologischen Mannes in einer Mädchenmannschaft klar vor Augen hatte, wagte sich keiner der sportlichen Funktionäre oder Vereinsoffiziellen, gegen diesen Irrsinn den Mund aufzumachen.

Deshalb äußerten sie nun in mehreren Briefen ihre verständliche Besorgnis um die Sicherheit ihrer Kinder, wenn ein pubertierender junger Mann mit all seinen physischen Vorteilen gegenüber seinen “Teamkameradinnen” in derselben Liga wie Mädchen spielen darf, bloß weil er sich als “trans” definiert. Einem Trainer zufolge schlage der betreffende Spieler „den Ball härter als jeder andere, den ich in der Liga gesehen habe“. Ein Elternpaar bezeichnet die Situation als „inakzeptabel, unangenehm und gefährlich“. Ein anderes nannte es „unangenehm“, dass eine Transgender-Frau, die die männliche Pubertät durchlaufen hat, in derselben Liga wie ihre Tochter spiele, und ein drittes befürchtet, dass einige Mädchen „das Cricket aufgeben“ und den Sportclub, in dem sie so viele soziale Kontakte geschlossen und sich stets wohlgefühlt hätten, verlassen könnten.

Keine klaren Richtlinien für Schutz und Sicherheit von Mädchen und Frauen

In einer weiteren Beschwerde heißt es, eines der Mädchen habe „große Angst davor, mit Bowling und Fielding dieser Stärke und Kraft konfrontiert zu werden“. Viele Mädchen in diesem Alter fingen gerade erst mit dem “harten” Cricket an – und ein einziger Vorfall reiche da schon aus, um sie vom Spiel abzubringen. Zudem gibt es auch die verständliche Besorgnis darüber, dass hier ein biologischer Mann den Umkleideraum mit Mädchen im Teenageralter teilt. Die Eltern beklagen, dass es keine „klaren Richtlinien zur Frage der körperlichen Sicherheit von Mädchen“ gebe. Das Zauberwort “trans” öffnet auch hier alle Tore zu zuvor sakrosankten Schutzzonen von jungen Frauen: Aktuell sehen die ECB-Statuten vor, dass „Transfrauen in allen reinen Frauenwettbewerben, Ligen oder Spielen antreten können und in dem Geschlecht akzeptiert werden sollten, in dem sie auftreten”. Nach der Beschwerde erklärte der Verband nun, seine Politik in dieser Frage “überprüfen” zu wollen. Eine Sprecherin sagte, die Teilnahme von Transgendern sei „ein komplexer Bereich“. Im Freizeit-Cricket basiere die Teilnahmeberechtigung von Spielern „auf dem von ihnen selbst angegebenen Geschlecht, wobei keine medizinischen Anforderungen gestellt werden“. Man wolle sich nun mit „Sport England“ und anderen unabhängigen Experten beraten und alle Änderungen mitteilen, sobald diese Arbeit abgeschlossen sei.

Dass man überhaupt „Experten“ hinzuziehen zu müssen glaubt und auf die Idee gekommen ist, jeden teilnehmen zu lassen, der einfach per Sprechakt erklärt, eine “Frau” zu sein – selbst wenn es sich eindeutig um einen biologischen Mann handelt -, zeigt, wie weit der Trans-Irrsinn mit seinen missbrauchsanfälligen Begleiterscheinungen bereits fortgeschritten ist. Junge Mädchen werden nicht nur sportlichen Verletzungsrisiken, sondern auch der Gefahr ausgesetzt, von Sexualstraftätern belästigt zu werden – bloß weil einige durchgeknallte Ideologen den Wahnsinn verbreiten, dass es unendlich viele Geschlechter gäbe und die gegenteilige Behauptung “diskriminierend” sei. Ganz nebenbei wird dadurch auch noch jeder sportliche Wettbewerb ad absurdum geführt. Man kann auch im vorliegenden Fall in Großbritannien nur hoffen, dass hier endlich eine umfassende Gegenbewegung einsetzt.

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21 Kommentare

  1. Wenn die Perverslinge dieser Welt heute schon von allen gehätschelt und gepimpert werden: Dann sollten “sie” auch ihre eigenen Ligen, Umkleiden usw bekommen!
    Nix Mädchenklo! Nix Frauengefängnis!
    Übrigens typisch, dass “Trans-Männer” da weniger auffallen.

    • stimmt … alles für gestörten…..
      übrigens, mein hund schifft neuerdings nur noch ins wohnzimmer…. er fühlt sich als genderschwanzimuschipippileininni ……….
      und will absolut an keinen baum mehr pinkeln…

    • Es dreht sich da ja auch explizit wieder einschließlich um Rechte für Männer und daher wird überall die Transfrau in den Mainstreammedien groß gemacht. Es ist auch diese Frau in Politik, im Modeln, im Prostitutionsgewerbe, in der Kunst ganz groß gemacht als Vorbild für alle anderen (rein biologischen) Frauen. Das ist im Grunde genommen, das i-Tüpfelchen, um den Frauen ihre Autonomie zu nehmen, die in Wahrheit schon über Jahrhunderte vermännlicht wurden.

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  2. Wir mussten als pubertierende Jungs noch Löcher in die Umkleidekabinen im Schwimmbad machen um mal ein nacktes Mädchen zu sehen. (Hat eigentlich nie wirklich funktioniert).

    Wir hätten damals alle Getransgendert. Und der erste wäre unser Held gewesen.

  3. Die Mitgliedschaft zu verweigern, aus bekannten Gründen der sportlichen Fairnes einerseits, bzw., könnten die künstlichen Geschlechter ja auch eigene Vereine und Ligen gründen, oder massenweise Vereinsaustritte der Bio´s andererseits. Ende, mehr gibt es nicht zu sagen.

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  4. Würde das im Umkehrschluß bedeuten, daß sich einem Männerfußballmannschaft auf einmal als Frauen ausweisen kann und dann in der Damenliga spielen darf ? Bekloppter geht nimmer !

  5. wenn sie schon so daneben sind warum stelen sie keine Transgendermann/frauschaften /diverse, er,sie es auf in der nur die Transgender ,oder wie sich irgend wer halt definiert, spielen? Dann können sie unter sich transgendern so viel sie wollen und stören niemand

  6. “Dieses bizarre „Schauspiel“ mussten sich Zuschauer mehrerer Partien augenreibend zu Gemüte führen – und obwohl jeder die Unfairness und offensichtliche Deplatziertheit des biologischen Mannes in einer Mädchenmannschaft klar vor Augen hatte, wagte sich keiner der sportlichen Funktionäre oder Vereinsoffiziellen, gegen diesen Irrsinn den Mund aufzumachen.”

    Der gleiche Abschaum, der 80 bis 90 Jahre lang die Deutschen angegriffen hat, “weil sie Hitler folgten”, kam an mit: “wir hätten da ja nicht mitgemacht, so was machen nur Deutsche”, aber macht heute bei so einem Irrsinn mit. Allerdings war das damals eine Neuheit, was nach 33 ablief, hatte es vorher so nicht gegeben, lief ab mit GeStaPo, mit KL, mit offiziellen Lügenmedien (Goebbels), ohne freies (in Resten) Internet (und kleinen Resten alter, brauchbarer Medien), ohne verbliebene Stimmen aus “Wissenschaft” und Politik, die gegen den Wahn sind, ect.

    Weiterhin: NIEMAND DORT MUSSTE dieses Spiel sich ansehen, sie wollten alle, waren freiwillig da und blieben freiwillig dort.

    Also wer ist der größere Kriecher, das größere Weichei, wer ist dümmer. Die damals oder die heute?

    Wetten am langen Ende kommt dann wieder die gleiche Lüge: “Die Nazis (Deutschen) sind allem Elend schuldig”? Hat sich ja so sehr bewährt und da die tumben Massen entsprechend indoktriniert sind + Wehrlosigkeit der BRD, da wird sich dies so richtig anbieten.

  7. Wenn ich mich schwarz anmale, ist das kulturelle Aneignung und könnte irgendwelche Neger traumatisieren. Gut.
    Wenn sich aber ein Mann Frauenkleider anzieht, gezierte Bewegungen macht und sich mit Parfüm einsprüht- das ist doch dann geschlechtliche Aneignung, oder nicht? Da müßten die Frauen in der Umkleide doch durchgreifen dürfen, oder?
    Ich frag ja nur.

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  8. Ist denn niemanden aufgefallen, dass das Gender Mainstreaming weltweit während der Kriege etabliert wird, wobei ein Geschlecht nämlich das Männliche hervorgehoben wird wie in Österreich die Toiletten für Menschen und Männer getrennt und benannt wurden? Die Frau wird auch nun in der Sprache vollkommen abgeschafft. In der Religion wurde sie das ja schon in Jahrhunderten in der Vergangenheit durch Kreuzigungen, Inquisitionen und Hexenverbrennungen, so dass nur noch ein männlicher Gott angebetet wird, so im Christentum in Vater, Sohn und Heiliger Geist.
    Es ist aber natürlich eine Verschwörungstheorie, wenn man das sieht, dass daran globale okkulte Bruderschaften beteiligt sind so gestern wie heute nach ihrem Motto: “Das Gute ist, wenn ich sterbe, dann bleibt die Linie.” Im Okkultismus werden Technologien angewandt, um das Existenzielle zu manipulieren.

    • @F.W.: Naja, man kann es auch mit dem Feministenquatsch übertreiben, wie Sie. Ich bin in der DDR aufgewachsen, da spielte so ein Quatsch keine Rolle. Es liegt an jeder Frau selbst, wie sie sich darstellt, ob sie nun Dekopüppchen spielen will oder eben eine intelligente, aufrechte Frau sein will, die weiß, was sie wert ist und das mit Leistung, wo auch immer, untermauert. Jeder kann heutzutage sehen, weshalb das Matriarchat unterging. Aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen, ich habe in Ost und West gearbeitet, dass vor allem die Frauen im Westen auf Deko und Co sich haben reduzieren lassen. Im Osten herrschte ein ganz anderes Selbstbewusstsein. Wir hatten und haben diesen Feminismusquatsch nicht nötig. Der Feminismus ist doch nur da, damit Frauen viel Geld verdienen können in Positionen, die sie zu 99% nicht ausfüllen können. Die anderen Arbeiten, wie Müllabfuhr, Bau, Bergbau u.ä. überlasst man den Männern. Ich habe noch nicht gehört, dass dieses feministische Pack für Quoten bei der Müllabfuhr eingetreten ist.

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  9. Was ist überhaupt mit der südafrikanischen Mittelstrecken-Läuferin Caster Semenya, die biologisch eine Frau ist und aufgrund ihres Testosterons aus dem Wettbewerb ausgeschlossen wurde? Das ist absolut absurd, wenn nun die ganzen Transfrauen aber zugelassen werden. Es wird eine Grenze gezogen zwischen Frauen und Frauen, weil es eben auch sehr starke Frauen gibt, aber keine Grenze mehr zwischen Frau und Transfrau (Mann?!). Das sieht ganz danach aus als wenn man nun die Frauen züchten will oder womöglich schon gezüchtet hat!

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    • @F.W. Nein, das ist nicht absurd. Es gibt biologische Frauen, die sehr viel mehr Testesteron haben als die Mehrzahl aller Frauen. Da Frauen immer auch Testesteron mit haben, wurde ein Wert festgelegt, damit die anderen Frauen auch eine Chance haben sollten. Solche Frauen wurden schon immer aus dem Hochleistungssport ausgeschlossen, weil sie bevorteilt waren und ihre Sportarten so dominierten, das andere Frauen mit großen Abstand nicht an die Leistungen heranreichen konnten. Ich denke da zu meiner Zeit z.B. an die Polin Kirszenstein (200m) und an eine ungarische Hochspringerin, deren Namen ich vergessen habe. Es ist ja auch schon ziemlich lange her. Auch eine tschechische sehr bekannte Tennisspielerin, deren Namen ich auch vergessen habe, gehörte zu dieser kleinen Gruppe. Der Polin z.B. wurden ihre Rekordzeiten auch aberkannt.
      Die ersten Dopingversuche in der DDR waren auch welche, wo man mit Testesteron herumspielte.
      Ihnen würde ich raten, auf den Boden der Tatsachen zurückzukehren. Seien Sie Frau, haben Sie Selbstbewusstsein, dann ist Ihnen das in der heutigen Zeit verschrobene Geschlechterbild völlig egal und Sie müssen nicht immer wieder auf eine Opferrolle zurückfallen.

  10. Hat sich dieser “Transgender” schon kastrieren lassen?

    Das wäre nämlich meine Idee: Mit Piephahn und ohne… Knäste, Klos und wo die Perversen alles hinwollen – ja, aber dann nur mit Piephahn ab! Ansonsten zu denen mit Piephahn.

  11. Wer wirklich transgender ist möchte ein unauffälliges Leben im gewünschten, jedoch vom angeborenen verschiedenen, Geschlecht führen und den persönlichen Frieden finden. Da verwundert es mich, wenn man/frau sich gerade im Wettbewerbsport verwirklichen möchte. Dies auch noch ohne ausreichende medizinische Behandlung. Einfach ein Kleid anziehen und sich als Frau deklarieren ist noch schlimmer als “des Kaisers neue Kleider”. Das mag vielleicht im stillen Kämmerlein funktionieren. Ein in der jeweiligen Pubertät dementsprechend entwickeltes Skellett , Muskel, Haarwuchs , etc. gehört zu den Mäkeln, welche lebenslang recht oder schlecht kaschiert werden wollen und über die sich der betreffende Mensch klar sein sollte. Die Absicht, darüberhinaus im Sport über andere , augenscheinlich schwächere Mädchen zu siegen, oder gar im Knast als “Vergewaltigerlesbe” zu glänzen ist bestimmt nicht zielführend und eher bedenklich.

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