Samstag, 24. Februar 2024
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“Unsre Remmos” und der Deppenstaat: 3,8 Millionen Steuergeld für Clan-Anwaltskosten

“Unsre Remmos” und der Deppenstaat: 3,8 Millionen Steuergeld für Clan-Anwaltskosten

Schauplatz des spektakulären Kunstraubs, für den die Staatskasse nun nochmals indirekt blechen darf: Das Grüne Gewölbe in Dresden (Foto:Imago)

Laut „Bild“-Informationen erhält der kriminelle Remmo-Clan sage und schreibe über 3,8 Millionen Euro vom Steuerzahler, um die Anwaltskosten der Verbrecher zu bezahlen, die wegen des Juwelendiebstahls im Grünen Gewölbe in Dresden von 2019 vor Gericht standen – weil das Land Sachsen mit seiner Beschwerde gegen die hohen Kosten für die Pflichtverteidiger der sechs Clanmitglieder gescheitert ist. Der Fall beweist einmal mehr, wie sehr der deutsche Staat mittlerweile zu einer Karikatur seiner selbst geworden ist. Allenfalls noch eine schwindende Zahl der in der alten Bundesrepublik sozialisierten indigenen Michel respektiert Behörden und Justiz noch, ansonsten ist schon heute kaum jemand mehr so dumm, sich noch an Gesetze zu halten – was kein Wunder ist angesichts solcher Begebenheiten.

Vor einem knappen Jahr ließ die sächsische Justiz sich auf einen absurden Deal ein, in dessen Folge die Verbrecher zu Witzstrafen von vier bis sechs Jahren verurteilt wurden, weil sie so gnädig waren, einige der geraubten Schmuckstücke zurückzugeben. Aufgrund des riesigen Streitwerts sind auch die Verfahrenskosten mit rund 1,14 Millionen (!) Euro gigantisch. Die Staatskasse in Sachsen wollte diese Summe nicht akzeptieren, scheiterte damit aber vor dem Dresdner Oberlandesgericht. Dieses verwarf auch die Rüge des Freistaats gegen „die Kostenentscheidung im Adhäsionsverfahren“ (Schadensersatzforderung) als „unzulässig“.

Offiziell “mittellos”

Die Entscheidung ist unanfechtbar. Somit stehen den zwölf Remmo-Pflichtverteidigern nun jeweils 120.081,71 Euro für das Strafverfahren und 240.139,62 Euro für das gescheiterte Adhäsionsverfahren zu. Weitere Auslagen der Anwälte im Zusammenhang mit dem Prozess, wie etwa Hotelkosten, werden noch einmal gesondert aus der Staatskasse bezahlt. Den Versuch des Landesamts für Finanzen, das zu zahlende Geld mit der Schadensersatzforderung aufzurechnen, hält der Jurist Gerhard Rehn für aussichtslos. „Rein formal sind die Remmos Empfänger des Geldes. Sie müssen damit ihre Pflichtverteidiger zahlen. Der Freistaat kann es als Schadensersatz für fehlende Juwelen nicht pfänden, weil es Abtretungen an die Anwälte geben wird“, erklärte er. Sachsen muss nun abwägen, ob man das Risiko eingeht, einen sündhaft teuren Zivilprozess gegen die fünf verurteilten Clanmitglieder anzustrengen. Diese gelten jedoch offiziell als mittellos, sodass der Staat wiederum auf den Kosten sitzenbleiben würde.

Im Klartext bedeutet das alles, dass der deutsche Steuerzahler einer Bande von Berufsverbrechern, die sich an einigen der wertvollsten und unwiederbringlichen Kulturschätzen des Landes vergriffen hat, fast vier Millionen Euro in den Rachen werfen muss, damit diese ihre Anwälte bezahlen kann. Einige der wichtigsten Stücke sind nach wie vor nicht wieder aufgetaucht. Ob diese verkauft oder eingeschmolzen wurden oder als mögliche Verhandlungsmasse für weitere Deals in der Hinterhand gehalten werden, ist unklar. Klar ist dagegen, dass der Staat sich auch hier von Migranten am Nasenring durch die Manege ziehen lässt und sich lächerlich macht. Ob die Remmos aus dem Lachen über diesen wehrlosen Beutestaat bereits wieder herausgekommen sind, war bei Redaktionsschluss nicht bekannt.

15 Antworten

  1. Wie oft versuchten welche von mir das ich Scheinrechnungen so über 1000 € ausstellen sollte und wollten mir 20 € dafür geben. Als ich dann sagte, unter 1 Millionen die für mich dabei raus kommt mache ich es erst gar nicht, sonst lohnt sich das ganze nicht. Die blöden Gesichter waren klasse. Aber wie man sieht da müssen erst große Beträge im Spiel sein damit man was davon hat. Eben eine kaputte Justiz.

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    1. Ich glaube die deutsche Justiz handelt Hand in Hand mit den Verteidigern dieser Verbrecher. Um damit möglichst nicht zu große Aufmerksamkeit zu entwickeln. Und Geld, Drohungen, Einschüchterung und Sicherheit der Familie der Richter spielt hier eine Rolle.

  2. Ja, liebe Leute, das ist unser “Rechtsstaat”, wo seltsamerweise die Täter immer mehr Recht bekommen wie die Opfer. Ich durfte auch schon in den Genuss dieses absolut irrem System kommen. Aber unsere “Clans”, die ja mittlerweile schon zum Kulturgut unseres zur völligen Lächerlichkeit heruntergekommenen Landes gehören, genießen ja eh Narrenfreiheit. Von daher eigentlich nix Besonderes.

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  3. dummland wird nicht regiert- sondern ruiniert…
    bürgerkrieg – t …
    endlich die kurve zu einer neuen farblosen demokratie…
    demokratie braucht keine farbe sondern anstand und hirn….
    aber es ist klar einen verbrecher jeden tag in der öffentlichkeit beim namen zu nennen ist peinlich :
    besser man sagt die links rotzgrün , gelb, rot oder wie früher braun… heute hellbraun: wird aus rot und grün gemacht…

  4. Gönnt da jemand den armen Juristen das hart verdiente Geld nicht ?? Na immerhin dürfen sich die Juristen ihren
    – Streitwert – selbst bestimmen. Ist Osteuropa zu seligen Zeiten sagte man ” betrüge den Staat, wo es nur geht ”
    und das sagten die Westler – der Zerfall gab ihnen Recht.

    1. Diese Typen werden nicht abgeschoben, sie werden von anderen Typen evtl. aus der Politik etc. benötigt.

      Wenn solche wertvolle Kulturgüter nicht besser gegen Diebstahl geschützt werden und später die Täter mit der Justiz für die Verbrecher günstige Deals ausgehandelt werden, zusammen mit div. Kuschelurteilen, darf darüber nachgedacht werden ob solch ein lohnenswerter Diebstahl nicht auch noch andere Beteiligte hat, oder??

      Im Übrigen habe ich zeitweise den Eindruck, dass es nicht wenigen Mitgliedern aus dem Rudel der linksgrünen Parteiideologen gibt, denen die Kulturgüter des Landes wenig oder nichts bedeuten und denen Diebstahl und Zerstörung von Kulturgütern völlig gleichgültig ist. Siehe die wohl dauerhafte Verhunzung mit roter Farbe des Brandenburger Tores. Die Polizei stand während der Verschandelung neben den Tätern und schaute nur zu. Wer gab den Befehl zum Nichteingreifen? Lief da auch was beim Diebstahl im Grünen Gewölbe?

  5. Der Moslem muss nicht Lesen oder Schreiben können, er muss nur mit der Knarre fuchteln oder mit den Geldscheinen wedeln können. Stolz oder Niveau hatte die Michel-Allgemeinheit ohnehin noch nie.

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  6. Ich kann so etwas Absurdes einfach nicht mehr kommentieren. Wie wäre es denn als Nächstes mit der Verleihung von Bundesverdienstkreuzen für alle diese Clanmitglieder? Ist immerhin billiger als die Strafverteidiger.

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  7. Na ist doch super! Asylis bekommen ja auch Prozesskostenbeihilfe – also alles bezahlt!
    Der Biodeutsche, der noch arbeitet darf selber zahlen. Geil oder?
    Und das alles geht so toll, weil der Biodeutsche, der arbeitet saublöd ist und sich die Kohle aus der Tasche ziehen lässt.
    Kein Wiederstand, keine Verweigerung, sondern wenns sein muss auch gerne mit zwei Jobs, damit man über die Runden kommt.
    Der Deutsche Depp füllt gerne 80 Seiten Formulare aus, fürs Bürgergeld. Ukrainer bekommen übrigens alles für lau und der nette Beamte vom Amt füllt die Formulare gerne für die Abzocker aus.
    Gehirn einschalten und aussteigen, so lange es noch geht.

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    1. “Gehirn einschalten und aussteigen, so lange es noch geht.” Genau DAS habe ich getan, und ich hab keinen Tag bereut. Ich lass mich doch nicht von irgendwelchen Taugenichtsen verar…. Unsereins soll sich abbuckeln und der Rest der Welt lässt es sich hier auf unsere Kosten gut gehen?

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  8. @3,8 MILLIONEN STEUERGELD FÜR CLAN-ANWALTSKOSTEN
    sehen sie es positiv – die Juristen haben an der Scharade gut verdient !

  9. Diese Idioten von Regierungsverantwortlichen, Justiz und allem Gedöhns ringsum sind doch alle nicht mehr zurechnungsfähig. Das ist die Glanzeistung der letzten 300 Jahre, seit Euch dessen bewusst. Steuern ab jetzt nur noch unter Vorbehalt zahlen bis diese Mittelalterposse zurück gezogen wird.

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