Unterm Weihnachtsbaum mal ansprechen: Die Impfopfer

Schwerkrank oder tot durch Impfung: Selbst statistisch lässt sich der Zusammenhang nicht mehr abstreiten (Symbolbild:Imago)

Es ist kraß: Seit Frühling 2021 verzeichnen wir eine permanente Übersterblichkeit in Deutschland – und auch in anderen westlichen Ländern. Das ist genau der Zeitraum, seit dem die sogenannten „Impfungen“ in großem Ausmaß stattfinden. Gerade vor einigen Tagen hat das Statistische Bundesamt neue Zahlen veröffentlicht, die dies zeigen (siehe hier und hier). So starben laut den offiziellen Zahlen der Behörde beispielsweise im November 2022 7 Prozent mehr Menschen als im langjährigen Mittel erwartbar, im Oktober sogar 19 Prozent mehr, im September 11 Prozent mehr, und so weiter. Die Übersterblichkeit reicht zurück bis eben ins erste Quartal 2021. Dass vor allem die als „plötzlich und unerwartet“ bezeichneten Todesfälle seither stark zunahmen, hat der Datenanalyst Tom Lausen nach Auswertung von offiziellen Daten der Kassenärztlichen Berufsvereinigung in einer vielbeachteten Pressekonferenz Anfang vergangener Woche dargelegt.

Dieses Jahr, 2022, können wir nun erstmals wieder so frei wie 2019 ein Weihnachtsfest feiern – die zwei letzten, 2020 und 2021, wurden ja durch völlig überzogene Corona-Maßnahmen-Politik eingeschränkt oder gleich ganz unmöglich gemacht. Manch einer trifft erst jetzt wieder Verwandte, die er seit drei Jahren nicht mehr gesehen hat. Da wird man über alles Mögliche reden. Dabei sei den Lesern dieser Seite empfohlen, am Weihnachtsfest bei den Liebsten mal die Zusammenhänge, wie sie von immer mehr Medien herausgearbeitet werden, zur Sprache zu bringen. Man wird vorsichtig mal ansprechen können, ob etwas dran sein könnte, was so gemunkelt wird – und daß die Frage für die Familie ja relevant sein könnte.

Es ist nötig, zu warnen

Ich würde sogar so weit gehen, meine Verwandten vor der Impfung schlicht und einfach zu warnen. Sie nützt bekanntlich nichts, das heißt, sie schützt nicht davor, das Virus weiterzugeben, und die berühmten „milderen Verläufe” sind keine Folge der Impfung, sondern der Tatsache, dass das Virus durch Mutation immer harmloser geworden ist. Man denke beispielsweise an das Aufkommen der Omikron-Variante vor etwa einem Jahr, die zwar ansteckender ist als vorige Varianten, aber dann dem Betroffenen weniger antut. Hingegen kann die Impfung sehr viel Schaden bis hin zum Tod bringen. Das habe ich selbst in meinem Umfeld bitter erleben müssen – dazu unten später mehr. Zunächst aber dazu, daß die oben erwähnten Meldungen des Statistischen Bundesamts (Destatis) natürlich keinen Kausalzusammenhang zur Impfung herstellen: Man hätte bei einer bundesdeutschen Behörde auch nichts anderes erwartet. Schließlich müßte das ganze Handeln des Staates ja völlig anders ausfallen, wenn man endlich einräumen würde: Die Impfung tötet Menschen. Die Ursache bleibt also bei Destatis nebulös. Jedoch erschienen sofort in kritischen Medien Auswertungen und Einschätzungen (zum Beispiel hier, hier und hier). In diesen Artikeln wird herausgearbeitet – wie übrigens schon viele Male zuvor – daß das Übermaß der Todesfälle kausal auf die Spritzungen zurückzuführen ist. Auch die Forschungen von Christof Kuhbandner (unter anderem anhand von Daten aus Großbritannien) sind sehr aussagekräftig.

Auch meiner Einschätzung nach ist der Zusammenhang überdeutlich. Ich bin von Ausbildung und Beruf her Wissenschaftler. Zwar nicht für Medizin, sondern für Sprachwissenschaft, aber das tut nichts zur Sache: Das Betrachten und Auswerten von Daten, das Ziehen von Schlußfolgerungen, das Bewerten von Informationen und das Einschätzen der Arbeiten anderer ist das täglich Brot in der Wissenschaft. Und wichtig ist auch, seiner eigenen Wahrnehmung zu trauen. Das beinhaltet, daß man auch gegen den Strom zu schwimmen in der Lage ist und bei einer Ansicht bleiben kann, wenn die Fakten ganz eindeutig für sie sprechen.

Zusammenhang überdeutlich

Massenimpfungen und Übersterblichkeit traten ungefähr gleichzeitig auf, und zwar, wie gesagt, im Frühjahr 2021. Der erste Mensch war in Deutschland kurz vor Silvester 2020 „geimpft“ worden, und dann brauchte es einige Wochen, bis die Spritzerei richtig weit um sich griff. Anfang 2022 wollten sogar große Teile der deutschen Politik eine Impfpflicht einführen – ein Horrorszenario und eine Menschenrechtsverletzung, da ein erheblicher Eingriff in die körperliche Unversehrtheit. Derartige Bestrebungen gab es in Europa nur in Deutschland und Österreich. Eine einrichtungsbezogene Impfpflicht wurde in Deutschland tatsächlich eingeführt, doch glücklicherweise scheiterte das Vorhaben einer allgemeinen Impfpflicht bei einer Abstimmung im deutschen Bundestag. In Österreich verlief die Entwicklung so, daß die Impfpflicht tatsächlich eingeführt, nach kurzer Zeit aber wieder abgeschafft wurde.

Bis weit in die Mainstream-Medien hinein, beispielsweise MDR und andere Staatsmedien, oder auch die Welt am Sonntag, ist inzwischen bekannt, daß es Impfschäden gibt. Lediglich das Ausmaß ist vielen immer noch nicht klar. Das Problem besteht meines Erachtens darin, daß die Schlußfolgerung hier so ungeheuerlich ist – obwohl sie logisch und unvermeidbar ist. In Wirklichkeit ist natürlich die Beweisführung für den Kausalzusammenhang umfangreicher, als sie hier in diesem Artikel erfolgen kann. Jedoch verweise ich im Verlaufe dieses Textes auf zahlreiche weiterführende offen zugängliche Quellen im Internet.

Wir sollten über unsere Erlebnisse sprechen!

Die Sängerin Julia Neigel (bekannt auch als Jule Neigel mit Titeln wie „Schatten an der Wand” und „Sehnsucht”) hat jüngst über den Wahnsinn der Corona-Maßnahmen einen Beitrag auf Facebook gepostet, den auch Ansage veröffentlicht hat. Darin fordert sie auf: „Beendet das Schweigen, macht auch eure Erlebnisse publik.“ Genau das möchte ich tun.
In meinem Freundes- und Verwandtenkreis gab es fünf Opfer: Zwei wurden schwer geschädigt, drei sind tot. Doch zunächst chronologisch, wobei ich publizistische Tätigkeit und Ereignisse in meinem Umfeld zusammen abhandle.

Ein Text unter dem Titel „Corona-Maßnahmen: Warum wir uns wehren müssen”, den ich am 29. November 2020 privat per Rundmail verschickte , hatte zum Gegenstand, daß die politischen Maßnahmen – die ja im März 2020 begonnen hatten – inzwischen mehr Unheil angerichtet hatten als das Virus selbst. Vorrangig ging es noch um Masken, Lockdowns, Arbeitsverbote, falsche Behauptungen, falsche Berichterstattung und so weiter; das Impfen war damals noch kein großes Thema, weil noch in der Entwicklung. Jedoch merkt der Text an: „Der schwedische staatliche Gesundheitsexperte Johan Carlsson warnt jetzt vor einer Impfung vor Covid-19. Bei der Schweinegrippeimpfung in Schweden 2009 – da nahm 60 Prozent der Bevölkerung teil – hatte es bei vielen Menschen schwere Impfschäden, vor allem in Form von Narkolepsie, gegeben.” Zu dieser iatrogenen Narkolepsie-Welle wurde von mir ein „Spiegel”-Artikel verlinkt. Deswegen, so mein Text, sei folgendes möglich: „Bei der Massenimpfung, wie sie derzeit in Deutschland geplant ist, sind daher anscheinend wieder Impfschäden und Tote vorprogrammiert.“ Wie recht ich haben sollte, konnte ich noch nicht ahnen.

Frühe Warnungen und ein Freund bereits tot

Ein weiterer Text wurde von mir am 31. Juli 2021 privat verschickt und in der Folge weiterverbreitet: „Viele weitere Monate Corona”. Darin führte ich aus: „Schweden betreibt seine jetzige Corona-Politik unter anderem deswegen so, weil die letzte Massenimpfung 2009 bei zahlreichen Menschen zu Impfschäden führte, vor allem Narkolepsie.“ Zudem beschrieb ich empört, was Politiker damals schon angekündigt hatten: „Geimpfte werden mehr Rechte haben, Ungeimpfte weniger.“ Dazu erläuterte ich: „So tönt es sinngemäß, und sogar wörtlich, ohne Scham von den Scharfmachern.“ Die Situation in der öffentlichen Diskussion sei gerade wie folgt: „Kein Grundrechtseingriff ist zu dreist, um nicht ins Spiel gebracht zu werden.“ Was ich nicht wußte: Zu diesem Zeitpunkt war ein Freund von mir bereits tot.

Am 5. September 2021 deutete die „Welt am Sonntag” erstmals so etwas an wie eine leise Sorge inmitten dem lauten Lob auf die Impfungen an. Immer wieder hatten damals einzelne Ärzte Zweifel an der Sicherheit der Covid-Vakzine geäußert. Mitte November 2021 wohnte ich auf einem Geburtstag einem Gespräch über die angeblichen Segnungen der Impfung bei, ohne groß einzugreifen – da war ich noch, sagen wir mal so, im Halbschlaf. Ein Text vom 1. Dezember 2021 untersuchte dann Parallelen und Unterschiede zwischen der Nazi-Zeit und Corona-Zeit. Recht hellhörig wurde ich aber schon wenig später, als der Indubio-Podcast mit Burkhard Müller-Ullrich am 16. Dezember 2021 seine 188. Folge sendete (man höre besonders bei Minute 7 nach!), in der es hieß: „Impfschäden werden deutlicher”. Darin berichtet ein Arzt aus den neuen Bundesländern, wie ihm eigenartigerweise ein recht junger Patient nach der Impfung weggestorben sei.

Durchbruch in der Berichterstattung

Zum Jahreswechsel 2021/2022 kam es dann in den alternativen Medien zu einem wahren Durchbruch der impfkritischen Berichterstattung. Das geschah insbesondere auf der „Achse des Guten“, die mit Informationen und Untersuchungen durch Andreas Zimmermann (einem Pseudonym) sowie Gunter Frank und anderen Autoren aufwartete. Etwa gleichzeitig nahm das zu diesem Zeitpunkt noch junge Portal Ansage! die Berichterstattung zum Thema auf. Ich ging auf Demonstrationen und Spaziergänge. Ab Ende Januar verstärkte ich dann Ansage! mit mehreren Texten; der erste war „Impftote und -schäden – Der größte Medizinskandal der Weltgeschichte”, veröffentlicht wegen der Länge in zwei Teilen am 26. und 27. Januar 2022. Diese Untersuchung enthielt auch mehr als ein Dutzend Links zu relevanten Berichten, die zu diesem Zeitpunkt bereits vorlagen. Gleichzeitig war mir klar, daß ich auch privat warnen mußte, und ich schrieb am 23. Januar 2022 eine Rundmail an 38 Freunde. Dabei kam einige Tage später über einen von diesen 38, übrigen ein starker Befürworter der Corona-Politik, heraus: Er war tot! Es handelte sich um den Chef der Schülerzeitung, für die ich mit 16 geschrieben hatte, und den ich seitdem kannte. Dieses Ereignis wird geschildert in meinem Ansage!-Artikel „Ich warnte 38 Freunde vor der „Impfung“ – einer bereits tot”, veröffentlicht 2. Februar 2022.

In diesem Artikel schrieb ich auch: „Nach meinen Berechnungen werden jedoch alleine in Deutschland pro Tag vielleicht 100, vielleicht auch 200 oder noch mehr Menschen schlicht totgeimpft; viele weitere erleiden schwere Schäden.“ Ziemlich genau das bestätigt inzwischen Destatis. Denn normalerweise sterben in einem Land der Größe Deutschlands pro Tag etwa 2.500 Menschen; wenn es jedoch untypischerweise 5 Prozent oder 10 Prozent mehr sind, dann sind das täglich 125 oder 250 Menschen. Dabei liegen die Destatis-Werte seit Frühling 2021 oft sogar noch über 10 Prozent Übersterblichkeit. Ferner schrieb ich: „Die Politiker treiben – aufgrund der Unsicherheit der Impfstoffe in Kombination mit ihrer Zwangspolitik – Menschen per Russisch Roulette in den Tod. Das geschieht noch heute, Anfang Februar 2022, jeden Tag. Dies ist jedoch völlig inakzeptabel, und ich werde nicht eher ruhen, bis es aufgehört hat.

Kaskaden an Informationen

Zwei weitere Ansage!-Artikel zum Thema aus meiner Feder waren „Warum Spaziergänger mehr wissen”, veröffentlicht 9. Februar 2022, und „Die Impfopfer: Achillesferse der Spritzpolitik”, veröffentlicht 14. Februar 2022. Besonders letzterer enthält viele Links und, was noch wichtiger ist, zahlreiche extra recherchierte Informationen. Dieser zweite Artikel ist noch in weiterer Hinsicht interessant. Ich hatte ihn nämlich mit Anfrage auf Veröffentlichung zuerst an Dirk Maxeiner von der „Achse des Guten“ geschickt, und zwar am 9. Februar 2022. Am 15. Februar 2022 erschien dann von Maxeiner ein Artikel „Liebe Kollegen, was muss denn noch passieren” – der mehrere meiner Punkte aufgreift. Dieser Artikel gelangte damals auf Platz 20 bei den Online-Artikel-Charts „10000flies” (wenn man allerdings jetzt die Seite erneut aufruft, ist es eigenartigerweise nur Platz 40.) Ich beglückwünschte Maxeiner per Mail und schrieb, sein Artikel „greift ja genau die Dinge auf, die ich in meinem am 9.2. an Sie geschickten Text thematisierte: Impfschäden-Beweislage recht klar, es werden Fragen gestellt werden, Kinderimpfungen gefährlich, die Langsamkeit bei der Contergan-Aufklärung.“ Ferner: „Zum Aufrütteln sicherlich gut. Aber da kann man ja auch mal direkt etwas von mir veröffentlichen. Immerhin geht es um Leben und Tod, und meine Arbeiten sind randvoll mit Recherchen und Informationen.

Sogar noch ein anderer Freund von mir war bereits gestorben, und zwar im Herbst 2021 – auch hier ist die kurz zuvor erfolgte Impfung wahrscheinlich ursächlich, was sich aber erst in Gesprächen im Mai 2022 herausstellte.

Weitere Opfer

Noch später, im September 2022, starb dann der dritte Freund von mir, ein Musikerkollege – und zwar, wie die Todesanzeige es formuliert, „plötzlich und unerwartet”, nachdem er ein Konzert gespielt hatte. Ein Rettungshubschrauber war bereits bestellt, aber es war zu spät. Er hatte mir einmal erzählt, daß er bei der Impferei mitmache, wenngleich er durchaus auch kritische Gedanken äußerte. Ich stand allein im Sommer 2022 zweimal mit ihm auf der Bühne, in den Jahren zuvor grob geschätzt mindestens zwanzigmal. Nun trat ich am 15. Oktober auf einem Gedenkkonzert für ihn auf.

Diese drei verstorbenen Freunde von mir waren 50, 51 und 58 Jahre alt. Einer war schon zuvor krank gewesen, aber der Tod kam dennoch plötzlich. Die anderen zwei liefen bis kurz vor ihrem Tod völlig normal rum. Zuvor, an Ostern 2022, hatte ich von den gravierenden Schäden bei einem Verwandten erfahren, und einen anderen hatten ebenfalls schon schlimme Schäden erwischt; bei beiden geschah dies kurz nach der Impfung. Im ersteren Fall meldete die Mutter des Opfers den Vorfall als Impfschaden. Hingegen sind alle Ungeimpften in meinem Kreis von Freunden, Bekannten und Verwandten noch lebendig und gesund.

Nur einer der Fälle meines Umfelds ist gemeldet

Soweit meine persönliche Bilanz. Aber auch von anderen Menschen wird mir immer wieder berichtet, wie „plötzlich und unerwartet” in deren Umfeld Menschen gestorben oder schwer geschädigt worden sind, und zwar kurz nach dem Impfen. Das denken die sich nicht aus, das ist echt. So erfuhr ich von einem Spaziergänger am 29. Januar 2022, eine Frau in seiner Familie habe sich die Booster-Impfung spritzen lassen und sei dann zwei Tage später tot gewesen. Am 27. September 2022 erzählte mir jemand, er habe eigentlich einen Freund in Nordrhein-Westfalen besuchen wollen, in seinen Fünfzigern, der aber überraschend an Myokarditis verstorben sei. Bei Myokarditis klingeln bei Insidern in der Diskussion alle Glocken: Diese Herzkrankheit war früher so selten, daß der Name medizinischen Laien normalerweise unbekannt war – aber als Impfschaden tritt sie jetzt ständig auf. Ich entgegnete: „Ich weiß auch, warum die ganzen Leute sterben.“ Er glaubte mir jedoch nicht.

Ziehen wir Bilanz: Was braucht man zur Einsicht noch mehr als das Verzahnen von Statistiken mit persönlichem Erleben? Wenn etwas sich gegenseitig so bestätigt, dann ist es real. Ich nehme mal folgenden Vergleich: Einerseits melden die Medien, daß grob geschätzt eine Million Menschen aus der Ukraine, meist Frauen und Kinder, nach Deutschland gekommen sind, andererseits treffe ich ständig Ukrainerinnen und deren Kinder in Bus und Bahn. (Ich erkenne sie zum Beispiel an der Sprache.) Dann paßt doch alles zusammen und ist wahrscheinlich wahr.

Man sollte Mitleid empfinden können

An dieser Stelle möchte ich darum bitten, nicht hämisch zu werden und es zu unterlassen, von den Opfern zu sagen, sie seien selbst schuld. Natürlich ist folgendes wahr: Man sollte sich breit informieren – und bei den langen Monaten, in denen die Zweiklassengesellschaft errichtet und die Impfpflicht geplant war, war es falsch, sich dem zu fügen, so wie es viele taten sondern man hätte aufstehen und sagen müssen: Nicht mit mir! Manche Menschen sahen aber, vielleicht aus beruflichen Gründen, keine andere Möglichkeit, als sich spritzen zu lassen. Wieder andere wurden übertölpelt. Ich finde deshalb, es ist durchaus möglich, Mitleid für die Opfer oder ihre Angehörigen zu empfinden. Kritische Stellungnahme und Mitleid schließen sich nicht gegenseitig aus.

Die Impfung tötet Menschen, Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat. Jeden Monat sind es in Deutschland viele Tausende. Sehenden Auges müssen wir dies leider erleben. Viele von uns wissen es. Aber wir können nichts tun. Oder jedenfalls nichts in wirklich großem Ausmaß. Jedoch können wir das Weihnachtsfest nutzen, um unser Umfeld zu warnen. Denn wir wollen nicht, daß noch mehr Menschen gerade in unserem engeren Kreis geschädigt werden oder wegsterben. Es geht nicht darum, in einer politischen Diskussion recht zu haben – das ist völlig unwichtig und kann zu Streiterei an Weihnachten führen. Vielmehr geht es darum, seine Sorge zum Ausdruck zu bringen.

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31 Kommentare

  1. das thema wurde von den impf- politversagern dermasen verpolitisiert dass keine vernünftige diskussion darüber mit geimpften zu führen ist…
    erst wenn die kriminelle begründung die impfverbrecher enttarnt……alle weggesperrt sind die fürs impfen das volk opferten,
    werden auch die verblendeten gesund-geimpften ihre meinung vielleicht überdenken…
    Die Impfung tötet Menschen, Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat. Jeden Monat sind es in Deutschland viele Tausende. Sehenden Auges müssen wir dies leider erleben.

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    • Moin!
      Zu dem Thema habe ich den aktuellen Stand der Erkenntnis zusammengestellt.

      Um Leben zu retten.

      „Wäre ich 10 Minuten später erschienen, wärst du jetzt tot.“
      Der Notarzt zu meinem jüngsten Sohn (21, körperlich TOPFIT, Offiziersanwärter der Bundeswehr) einen Tag nach seiner zweiten JAUCHUNG.

      https://youtu.be/b0MSJtohph8

      Fragen?
      Kein.
      Wegtreten!

      4
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  2. Habe das Thema Impfen im März22 im Kreise meiner Familie (7Brüder)6geimpft+ angesprochen,das war das letzte Mal seit wir uns gesehen haben.

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    • Deshalb habe ich vermieden, das Thema Weihnachten anzusprechen. Abgesehen von meiner ältesten Tochter sind alle mindestens 2 mal – mein Schwager mit Familie mindestens 4 mal gestochen worden.
      Die „Impfung“ schützt, die „Impfung“ nützt. Und wer was anderes behauptet ist mindestens rechtsradikal.

  3. „Vielmehr geht es darum, seine Sorge zum Ausdruck zu bringen.“
    Ich war bis vor einem Jahr als Alltagsbegleiter tätig.In dieser Zeit habe ich erleben müssen, wie die alten Damen oder Herren nach dieser Corona Spritze immer mehr abbauten. Demenzkranke nahmen zu, die daran schon erkrankt waren,da schritt der Verlauf rasant zu. Und sie verstarben binnen kürzester Zeit,alle geimpft! Ein Herr musste an einem Wochenende ins Krankenhaus, da er immer hustete. Das hatte er wohl schon viele Jahre, aber nun wurde es noch schlimmer.Ich hatte bei ihm am darauffolgenden Montag einen Einsatz. Er musste zum Hausarzt. ALs ich ankam erzählte er mir, das man im Krankenhaus plötzlich bei ihm Krebs feststelle. Ich wollte schon fragen, ob er denn geimpft gewesen sei. Aber das brauchte ich nicht, er wollte zum Hausarzt und sich einen Termin für die dritte Spritze holen! Ein anderer Herr, ich betreute ihn bis vor kurzem privat , sprach mich auch an, warum ich denn nicht zum impfen gehe. Ich erklärte ihm noch einmal meine Sicht der Lage. Da erzählte er mir, das er bei seinem Doktor gewesen sei-für Spritze drei-und der hat ihm gesagt, das alle, die sich nicht impfen lassen einfach dumm sind. Ich sagte daraufhin, das ich lieber dumm sei-heute wissen wir Ungeimpften, das wir einfach nur aufgeklärt und schlau waren-und das ich weiß, demnächst immer noch am Leben zu sein. Und zu guter Letzt hatte ich noch immer Kontakt bis vor einem Jahr zu einer alten Dame. Die rief mich im Oktober 201 an und sagte, ob ich sie nicht mal besuchen will, einfach zum reden. Ich ahnte schon warum, sagte ihr, das ich nicht von dieser völlig sinnlosen Impfung zu überzeugen sei. Ihre Antwort war, das ich sie dann zur Augenklinik, zu der sie regelmäßig musste nicht mehr begleiten dürfe-denn ich wäre eine Gefahr!!!!! für sie, haben die Arzte gesagt,und natürlich im TV die ganzen Wissenschaftler.Denen würde sie ohne weiteres glauben und vertrauen!

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  4. „Vielmehr geht es darum, seine Sorge zum Ausdruck zu bringen.“ Korrektur!
    Ich war bis vor einem Jahr als Alltagsbegleiter tätig.In dieser Zeit habe ich erleben müssen, wie die alten Damen oder Herren nach dieser Corona Spritze immer mehr abbauten. Demenzkranke nahmen zu, die daran schon erkrankt waren,da schritt der Verlauf rasant zu. Und sie verstarben binnen kürzester Zeit,alle geimpft! Ein Herr musste an einem Wochenende ins Krankenhaus, da er immer hustete. Das hatte er wohl schon viele Jahre, aber nun wurde es noch schlimmer.Ich hatte bei ihm am darauffolgenden Montag einen Einsatz. Er musste zum Hausarzt. ALs ich ankam erzählte er mir, das man im Krankenhaus plötzlich bei ihm Krebs feststelle. Ich wollte schon fragen, ob er denn geimpft gewesen sei. Aber das brauchte ich nicht, er wollte zum Hausarzt und sich einen Termin für die dritte Spritze holen! Ein anderer Herr, ich betreute ihn bis vor kurzem privat , sprach mich auch an, warum ich denn nicht zum impfen gehe. Ich erklärte ihm noch einmal meine Sicht der Lage. Da erzählte er mir, das er bei seinem Doktor gewesen sei-für Spritze drei-und der hat ihm gesagt, das alle, die sich nicht impfen lassen einfach dumm sind. Ich sagte daraufhin, das ich lieber dumm sei-heute wissen wir Ungeimpften, das wir einfach nur aufgeklärt und schlau waren-und das ich weiß, demnächst immer noch am Leben zu sein. Und zu guter Letzt hatte ich noch immer Kontakt bis vor einem Jahr zu einer alten Dame. Die rief mich im Oktober 2021 an und sagte, ob ich sie nicht mal besuchen will, einfach zum reden. Ich ahnte schon warum, sagte ihr, das ich nicht von dieser völlig sinnlosen Impfung zu überzeugen sei. Ihre Antwort war, das ich sie dann zur Augenklinik, zu der sie regelmäßig musste nicht mehr begleiten dürfe-denn ich wäre eine Gefahr!!!!! für sie, haben die Arzte gesagt,und natürlich im TV die ganzen Wissenschaftler.Denen würde sie ohne weiteres glauben und vertrauen!

    Antwort

  5. Nach drei Jahren hat sich auch der letzte eine Meinung gebildet und es ist völlig zwecklos diejenigen, welche sich spritzen ließen und die Spritze immer noch loben, überzeugen zu wollen. Die müssen schon selbst drauf kommen. Anders geht es nicht!

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  6. „Manche Menschen sahen aber, vielleicht aus beruflichen Gründen, keine andere Möglichkeit, als sich spritzen zu lassen.“
    Die KZ Aufseher und Mauerschützen des frühen 21. Jahrhundert. Sicher kein Mitleid!

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    • In meinem Bekanntenkreis hat man den Leuten, die im sozialen Bereich tätig waren, tatsächlich die Pistole auf die Brust gesetzt: Spritze, oder Job weg. Da war ich richtig froh, selbst „nur“ IT’ler mit Homeoffice-Option zu sein, denn ich wüßte auch nicht, wie ich reagiert hätte. Mit diesen Leuten kann ich mitfühlen. Es ist schließlich leichter gesagt als getan, den eigenen Job hinzuschmeißen.
      Allerdings kenne ich auch die „Mauerschützen“, die sich ohne Not den Genstich abholten – aus „Solidarität“, weil man wieder „zu ’ner Lesung“ will oder weil man es in ihrem sozialen Umfeld (stramm links, versteht sich) eben so macht. Etliche sind jetzt dauerkrank und haben z. T. chronische Entzündungen, die einfach nicht ausheilen wollen. Da kommt bei mir wirklich nicht mehr als Achselzucken rüber.

  7. Ich wurde von Familienmitgliedern als Idiot, Coronaleugner, in die Irre geführt usw bezeichnet.

    Am Wochenende war ich auf einem Familiengeburtstag.
    Eine der Impfbefürworterinnen war nicht dabei.
    Dreifache Thrombose, Krankenhaus.

    Alle haben sich gefragt, woran das liegen könnte.
    Ich hab nichts gesagt, mir aber meinen Teil gedacht.

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  8. Sorry, aber mein Mitleid hält sich in grenzen. Wie oft wurde ich gemobbt, drangsaliert und für schuldig an den Toten bezichtigt, weil ich egoistisch sei und mich nicht impfen lassen will.
    Das kann und will ich nicht verzeihen und deshalb habe ich kein Mitgefühlt, das haben die Zeugen Coronas in mir ausgelöscht und jetzt sollen sie nicht jammern.

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  9. Die Genplörre war und ist eine Plörre. Hier nun einige Auszüge aus dem Video von Bhakdi, dem ich zwar nie ernsthaft folgte, aber der in seinem neuen Video einige interessante Details aufzeigt. Das Thema des Vides: das Buch der Verbrecher von Mainz (Biontech), Ugur sowieso und seine Frau.

    „…obwohl im Nachhinein, im letzten Dezember, eine Arbeit erschien, nicht von mir, sondern zitierbar, dass die Hülle alleine von diesem Impfstoff, […] die leere Hülle bei Mäusen sehr gefährlich ist. Und wenn man diese leere Hülle in die Nase von Mäusen gibt, dann bringt man die Mäuse um. Steht alles da. Und jetzt kommen sie „ja aber die Dosis war höher“.“…

    „…Begonnen überhaupt mit der Idee im Januar, im Mai bereits die notwendigen präklinischen Phasen. […] Und es ist faszinierend, weil man in diesem Buch erfährt, ja, jeder kann es erfahren, es ist beschrieben, dass die Wirksamkeit im Tierversuch nie gezeigt wurde. Und sie schreiben auch warum sie es nicht zeigen konnten. Sie hatten überhaupt keine Möglichkeiten Tierversuche durchzuführen, erstens. Zweitens sie hatten das Virus gar nicht, sie hatten auch nicht die Erlaubnis mit dem Virus zu arbeiten. Sie hatten das Virus nicht…“.

    Letzter Satz: SIE HATTEN DAS VIRUS NICHT! Hieß es nicht, es gäbe das Virus? Wie kann man einen Impfstoff herstellen, wenn man nicht einmal den Erreger besitzt?! Sie hatten also das Virus nicht, weil es das Virus nicht gibt, kein Covid-19. Aber man muss nur feste dran glauben, dann versetzt der Glaube sogar Berge. Aber wie haben sie das Problem gelöst?

    „…Die Wirksamkeit mit dem echten Virus konnte überhaupt nicht überprüft werden. Was sie gemacht haben, sie haben sogenannte Pseudoviren, das sind nicht echte Viren, gebraucht und mit diesen nicht echten Viren haben sie […] den Eintritt dieser Viren, in Zellkulturen – also nicht Tiere – Zellkulturen gezeigt. Wenn wir hier eine Schale hätten, dann wären Zellen darin (40.000 Zellen). Dann haben sie gezeigt, wenn sie kein Antikörper haben und diese Scheinviren darauf gießen, dann beginnen die Scheinviren, halten sie sich fest, es steht alles hier, Seite 174, in ungefähr 1% der Zellen […]. Und das war ihre Kontrolle. Und wenn sie das Antiserum, nicht einmal die isolierten Antikörper, sondern einfach das rohe Serum von den Mäusen, hinzugaben, dann haben diese Antiseren die Infektion von 1% auf 0,1% gesenkt…“.

    Ungefähr die Methode wie es die Weinpanscher in Italien vormachten in den Jahren 1985/1986.

    Thema Sicherheit? Kein Problem.

    „…was ist mit der Sicherheit? Auch hier beschrieben. Sie konnten die Sicherheit nicht überprüfen, die Zeit hat nicht gereicht. Und deswegen haben sie irgendein Schriftstück einer Expertenkommission der WHO zitiert. In dem angeblich stand, dass eine Sicherheitsprüfung nicht unbedingt erforderlich sei, wenn eine Notsituation da sei. Dieses Dokument, das auch hier zitiert ist, ist aber nicht mehr auffindbar. Existiert auch nicht. Es existiert nicht, aber das Paul-Ehrlich-Institut hat es akzeptiert. Und deswegen konnten sie in ihrem Jahresbericht schreiben, dass die präklinische Prüfung fertig war und akzeptiert war. So jetzt halten sie sich fest, aufgrund dieser Tatsache, sagt jetzt die EMA, FDA und die ganze Welt und die EU-Kommission das keine weitere Prüfung auf Sicherheit erforderlich ist, weil nachgewiesenermaßen die Sicherheit gegeben ist…“.

    Alles nachzulesen im Buch der Impfpanscher Uğur Şahin und seiner Frau Özlem Türeci.

    Übrigens dafür bekamen sie das Bundesverdienstkreuz. Und sind nebenbei mehrfache Millionäre. Da sage einer, dass man in Deutschland nicht vom Tellerwäscher zum Millionär werden kann. Voraussetzung sind jedoch: Passdeutscher, korrupt unfähig, nix deutsch gut reden. Dann wird man Staatssekretär mit Rolex oder Bundeslandwirtschaftsminister oder oder oder…

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  10. @ Cyniker

    Wenn ich Ihren Beitrag lese, scheint mir , die Verwirrung nimmt eher zu als ab.
    Die Versuche in dem Wuhaner Labor fanden an echten Viren statt. Das SarsCovid-2-Virus wurde dort hergestellt und anschließend versehentlich oder absichtlich freigesetzt. In China hat man auf die Katastrophe entsprechend hart reagiert, teilweise mit Maßnahmen, die es sonst nirgendwo weltweit gab.

    Corona war zwar ein globales Komplott, aber das Sars Covid-2- Virus hat die Grenzen Chinas nie überschritten. Für erfolgreiche Panik in ihren Ländern sorgten die jeweiligen Regierungen selbst sowie die weltweite Presse unter Mithilfe der Bilder aus China.

    Die „Impfstoff“hersteller brauchten kein Virus für die Herstellung ihrer „Impf“plörre, denn diese diente von vornherein einem komplett anderen Zweck. Sie lag bereits fix und fertig vor, als die angebliche Pandemie ausbrach. Herr Sahin gab selber an , daß er die Plörre innerhalb einer halben Stunde „entwickelt “ hatte. Allein diese Aussage hätte jeden zum Nachdenken bringen müssen.

    Herr Bhakdi bemühte sich von Anfang an sehr um Aufklärung der Bevölkerung aus echter Sorge um die Menschen. Aber was mir immer wieder auffällt, ist, daß er leider öfter ein Problem damit hat, die Dinge kurz und knapp auf den Punkt zu bringen. Das erschwert das Verstehen dessen, was er mitteilen möchte. Das gilt zumindest für seine Videos, bei seinen Büchern mag es anders sein.

    • „…Wenn ich Ihren Beitrag lese, scheint mir , die Verwirrung nimmt eher zu als ab.
      Die Versuche in dem Wuhaner Labor fanden an echten Viren statt. Das SarsCovid-2-Virus wurde dort hergestellt und anschließend versehentlich oder absichtlich freigesetzt. In China hat man auf die Katastrophe entsprechend hart reagiert, teilweise mit Maßnahmen, die es sonst nirgendwo weltweit gab…“.

      Waren Sie dabei? Ich habe etwas anderes gelesen, was nicht bedeutet, dass ich dadurch die Wahrheit erfahren habe. Dennoch ist das, was ich gelesen habe, erst einmal relevant, da auch der Verbrecher Drosten involviert war.

      Es gab Videos, vielleicht noch auffindbar, wo die Leute plötzlich und unerwartet umgefallen waren – in China. Meisterwerke der chinesischen Unterhaltungsindustrie. China ist eine Diktatur. Was dort berichtet wird, sollte man immer anzweifeln.

      Zu Bhakdi. Wie ich erwähnte, lese ich keine Bücher von ihm, auch habe ich die obigen Zitate aus einem anderen Blog, der über Bhakdi’s Video berichtet. Aber was verwirrt? Im Gegenteil klärt das wohl auf, dass von Anfang an nur betrogen wurde. Und die Verbrecher Ugur sowieso und Frau schreiben das selbst noch auf und veröffentlichen das! Was ist an diesen Tatsachen verwirrend? Daß es kein Virus gab? Dass die Genplörre mit einem echten Impfstoff nichts gemein hat? Daß die Genplörre hochgefährlich ist? Daß die Pandemie nur ein kleines weltweites Verbrechen an den Menschen war?

      Ich selbst bin ungespritzt, also in der Evolution gut angepasst. Dennoch kenne ich persönlich einige Gespritzte:

      ein 25 jähriger liegt in Köln in der Klinik, Krebs
      eine 57 jährige liegt in Köln in der Klinik, Krebs
      eine 47 jährige in Stuttgart hatte starke Regelblutung, die nur durch OP gestoppt werden konnte
      ein 37 jähriger in Bad Füssing muß sein Leben lang Tabletten nehmen, hatte Magen-Darm Probleme, Herzprobleme
      ein 45 jähriger in Bad Füssing hatte Nervenprobleme im Rücken. Mittlerweile abgeklungen, weil er nur J&J einmal genommen hatte.
      eine alte Frau in Bad Füssing wurde blind und baute geistig rapide ab, Demenz. Vegetiert im Altenheim.

      Nur Beispiele aus meinem Familien oder Bekanntenkreis.

      Was ist verwirrend an der Tatsache, dass die Genplörre reines Gift ist, dass durch Zwang verspritzt werden sollte?!

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  11. Die Aufforderung, das Thema Impfen unterm Weihnachtsbaum anzusprechen, halte ich für eine denkbar schlechte Idee, und nicht nur dort.

    Die meisten Menschen haben sich aus Überzeugung impfen lassen. Bereits als die Impfungen losgingen, habe ich öfters mal Geimpfte vorsichtig gefragt, inwieweit sie über das Pro und Contra informiert waren. Und mehr als einmal bekam ich zu hören, daß sich die Betreffenden durch die Spritze „sehr geschützt fühlen“. Wer bin ich, dieses Sicherheitsgefühl der Betroffenen einfach zu zerstören, ohne zugleich den Status Quo
    ante wiederherstellen zu können? Zudem gab es viele Pseudo-Geimpfte, die in Wirklichkeit ein Placebo gespritzt bekamen. Hätte ich diese Leute grundlos in Sorge stürzen sollen?

    Von mir aus bringe ich das Thema Corona -„Impfungen“ nicht mehr zur Sprache und gönne es niemandem, der sich falsch entschieden hat. Lediglich Eltern kleinerer Kinder weise ich darauf hin, daß künftig in sämtlichen Impfstoffen mRNA enthalten sein wird. Bei den jährlichen Grippeimpfstoffen soll es bereits der Fall sein.

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  12. Der Autor schrieb: „Ich warnte 38 Freunde vor der „Impfung“ – einer bereits tot”,
    Diese Zahl könnte ungefähr auch meine sein. Resultat: Erste antworteten mit blankem Haß, der mich unvorbereitet traf und meine kleine Seele zerfetzte. Die meisten brachen den Kontakt kommentarlos ab. Eine letzte Jugendfreundin reagierte mit Stockholmsyndrom „über sowas brauchst Du mir nichts zu schreiben“.
    In meinem Umfeld sind bereits fünf Menschen tot und ein junger Teenager schwerstbehindert. Einer der fünf brach vor einer Überwachungskamera zusammen – ich sah es selber nicht, aber es dauerte über 30 Minuten. Das war kein „plötzlicher Tod“.

    Mein Fazit:
    Ich habe sie alle verloren. Dieses „divide et impera“ der Politik ist dauerhaft. Thema „Blutbanken für Ungevaxxte“ wird immer dringlicher nachdem das Baby in Australien wegen Behördenzwang verstarb.

    Ich stelle mich auf eine Welt der Trennung ein. Ich erwarte ein Zusammenfinden von Ungevaxxten. Da ich nun langsam älter werde, denke ich über den Aufbau einer Altersgemeinschaft im Ausland nach. Wir brauchen Gruppen um aufeinander acht zu geben. Das liest sich als wäre ich ein Spinner, oder? Aber möchte ich mich im Altersheim finden und zwangsgevaxxt werden?
    Deutschland wird derzeit deindustrialisiert, die Bevölkerung ist zerschlagen und verarmt. Die gevaxxte Mehrheit schaut zu, die ungevaxxte Minderheit wird mundtot gemacht und ich bin des Kämpfens müde, weil ich nicht mehr weiß für wen.

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      • @Beate
        Den Text zum AUS Baby finde ich nicht wieder – aber ich erinnerte daß in einem Video darauf verwiesen wurde – Du findest es hier (ab 7:15 bis 8:20):
        https://www.bitchute.com/video/I6PS84hkAvGP/
        Anscheinend bezieht sich Dr Sigoloff erst auf ein US Baby und Sean geht dann über zu dem australischen Fall. Er sagt, dieses sei noch am Leben, ich meine gegenteiliges gelesen zu haben (oder habe ich womöglich die Babys verwechselt?).

        Zum US Baby fand ich auf der Suche zum AUS Baby noch diesen Link:
        Baby Given Vaccinated Blood Infusion Dies Within Days From Blood Clot
        https://www.bitchute.com/video/nj2HbQjHScHP/

        • Ich glaube, es geht um einen Fall aus Neuseeland, aber ich muss mir das noch anhören. Den Fall aus Amerika kannte ich noch nicht, danke.

      • Auf https://uncutnews.ch erschien ein Artikel darüber. Sie müßten die Seiten etwas zurückscrollen, denn den genauen Titel des Artikels erinnere ich nicht mehr, auch nicht mehr das Datum. Aber die Titel der einzelnen Artikel sind in der Regel so gewählt, daß man das Thema beim Scrollen erkennt.

    • „…und ich bin des Kämpfens müde, weil ich nicht mehr weiß für wen.“.

      In erster Linie kämpft man für sich selbst, vor allem dann, wenn man keine eigene Familie hat, also selber Vater, Mutter, Kind ist. Mein Kampf ist in erster Linie das tägliche Leben, dazu die Pläne, die man in der Zukunft umsetzen wird, zuletzt das Wort.
      Ich schreibe, nicht nur Kommentare in fremden Blogs wie diesen, sondern vor allem in meinem eigenen. Und habe ich genügend Worte geschrieben, konserviere ich die Worte, indem ich per self-publishing die Wörter zu Bücher verarbeite und zum Verkauf anbiete. Zeitdokumente sozusagen, da alle meine Texte kleine oder größere Aufsätze sind, in sich geschlossenen, im Ganzen eine Einheit.

      Warum? Weil ich selbst durch vergangene Werke gelernt habe. Durch Geschichtswissenschaft die Entwicklung des Menschen und durch klassische Literatur und Philosophie die Problematik der jeweiligen Zeiten. Wir sind nicht das letzte Glied der Kette, also sollten wir aufklären, die Zukunft teilhaben lassen an unseren Nöten, unserem Kampf, unserem Glück, unserer Verzweiflung und an allem, was uns zu Menschen macht. Wir sollten den Menschen der Zukunft Kraft mitgeben, damit auch er, sollte er ähnliches erleben wie wir heute, zu sich sagt: ich kämpfe. Ich gebe nicht auf, lass mich nicht unterkriegen.

      Wofür man kämpft?! Für das bißchen Leben, das wir in unseren kurzen Lebensspanne haben. Amen.

    • 2021 brach eine ehem. bereits einmal geimpfte und wild auf die zweite Impfung hinfiebernde junge Arbeitskollegin (Intensivkrankenschwester mi X-Zusatzausbildungen) den langjährigen und netten „Geburtstags“Kontakt kommentarlos zu mir ab, weil ich ihr mitgeteilt hatte, dass ich (damals 71 J.) weder bereits geimpft war noch mich jemals freiwillig impfen lassen würde.
      Das hat ihr noch formbares und deshalb indoktriniertes Hirn wahrscheinlich überfordert:
      Sie sah mich wohl ab da als eine allgemeine Lebensgefahr für sich und alle anderen an.

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  13. Mein leider von mir unbelehrbarer 67-jähriger Bruder war kürzlich bei seinem Hausarzt,
    um sich einen Termin für die „vierte Impfung“ zu holen.
    Und was passierte dort? Ihm wurde von den Arzthelferinnen hinter vorgehaltener Hand eindringlich davon abgeraten!!!
    Ich selbst bin 73 Jahre alt, war bis zum Renteneintritt als Krankenschwester tätig und habe mich bis dato erfolgreich der allgemeinen Massenhysterie entzogen!!!
    Stolz bin❣😊

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    • @Paula
      Du darfst stolz sein, denn Du bist eine der „Superhelden“ des Generals Blanchon: https://www.unzensuriert.at/156499-mutig-dem-druck-standgehalten-die-ungeimpften-sind-die-superhelden/

      Bei mir wurde die Bevölkerung nicht politisch unter Druck gebracht. Wir gehen normal miteinander um; der eine ist eben gevaxxt, der andere nicht. Es gibt dieses „gegeneinander aufgehetzt sein“ nicht.

      Eine ebenfalls ausgewanderte Freundin schrieb mir: „Ich habe so viele Freunde und Bekannte in diesem Jahr durch diesen „Pieks“ verloren… Aber es trifft eben auch so viele unschuldige Menschen um die es mir sehr leid tut.“

      Und so gehts mir auch. Und die Unschuldigen müssen nicht gevaxxt sein, manche sind nun einfach nur „allein“, weil sie es nicht sind.

  14. In der Tat ist das Thema Impfen kaum zu verstehen. Medizin, Pharmazie, Virologie, Epidemiologie, Mikrobiologie, Immunologie spielen eine Rolle, nicht zu vergessen die Massenpsychologie und die Politik. Da findet man nicht mehr durch. Ich persönlich – ich bin im Ruhestand und habe Zeit – hatte mich schon vor Corona dafür interessiert, wie die menschliche Zelle funktioniert. Als ich von dem neuen mRNA – Impfstoff erfuhr, war für mich die Frage, was der Impfstoff in den Zellen, in die er eingebracht wird, wohl anrichtet. Bringt er etwa die natürlichen Vorgänge in der Zelle durcheinander? Ich war skeptisch und habe daher mich nicht impfen lassen, worüber man im Bekanntenkreis die Nase gerümpft hat. Mir scheint, dass der Impfstoff oder das von ihm produzierte Spike unkontrolliert im Körper kursiert, in Zellen wichtiger Organe eintritt, die anschließend von den Killerzellen des Immunsystems zerstört werden. Werden zu viele Zellen zerstört, entstehen Organschäden. Die Impfärzte hätten auf das Risiko der Impfung hinweisen müssen. Offensichtlich hat sich kaum ein Arzt mit der Problematik des neuen Impfstoffs auseinandergesetzt. Apropos Statistik: Endlich liegt die Todesursachenstatistik des Statistischen Bundesamtes vor. Die Corona-Todesfälle waren in 2020, als es noch keine Impfungen gab, 38.510. In 2021, als massenhaft geimpft wurde, stiegen die Todesfälle auf 70.759. Eigentlich sollte man annehmen, die Todesfälle durch die Impfungen nicht zunehmen. Oder sind in den Todesscheinen, aus denen die Statistik entwickelt wird, auch Todesfälle, verursacht durch Impfung, enthalten. Man weiß es nicht. Niemand kommt auf die Idee, stichprobenartig die Eintragungen in den Totenscheinen zu überprüfen.

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  15. Aus Bequemlichkeitsgründen habe ich mich impfen lassen. Aber nach der letzten Impfung begann meine körperliche Verfassung zu sinken. Die Leistungsfähigkeit ging gegen Null. Ich kann nur sagen, dass es ein sehr großer Fehler war sich impfen zu lassen. Aber aus Fehlern lernt man oder es kommt noch schlimmer. Man sollte die Hoffnung nicht aufgeben.

  16. Diese Warnung habe ich bereits vor 2,5 Jahren auf Basis aller Fakten und Zahlen an alle, die mir wichtig sind ausgesprochen.
    Jetzt habe ich für das Thema nur noch Chips und einen schwarzen Anzug für alle Fälle übrig!
    Auch in der Familie.

  17. Ich bin verstummt. Meine komplette Familie ist mehrfach gespritzt. Jetzt sehe ich meiner jüngsten beim Kampf gegen ihren Krebs zu. Diagnostiziert 4 Monate nach der ersten Dosis. Mein Mann ist Arzt und Befürworter der ersten Stunde….. ich habe gefleht, geweint, argumentiert, Artikel von Bhakdi und Wodarg gezeigt…. die Plörre hat er sich dreimal geben lassen. Was ich ihm nicht verzeihen kann: er wurde natürlich betragt, „soll ich, oder soll ich nicht?“ und seine Antwort war jedesmal: „Ich machs“ und damit war es für alle klar. Meine mittlere Tochter hat mit Impfung einen Sohn geboren. Ich mag mich mit ihm gar nicht befassen, denn wie lange wird er wohl leben?

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