Vermeintlicher Heilsbringer Windenergie: Die Tragik eines Irrtums

Terraforming pervers: Die verheerenden Folgen der planetaren Umgestaltung durch Millionen von Windrädern

Spalier von Windrädern: Massive Eingriffe in die planetaren Wettersysteme (Symbolbild:Pixabay)

Politiker und Medien werden nicht müde, Strom aus Windmühlen und Solarenergie als Alternativen zur bisherigen grundlastsichernden Energieversorgung  anzupreisen. Physikalische Fakten werden dabei ignoriert, Energiemangel ist damit programmiert – erst recht, wenn die E-Auto-Welle erst so richtig anrollt. Denn auch wenn aktuell gerade mal bei Schaufensterbeleuchtung oder Ampeln „Strom gespart“ werden soll – die Umstellung des gesamten Verkehrs auf strombasierte Antriebssysteme und die gleichzeitige Abschaffung des Verbrennermotors sind bereits beschlossene Sache.

Die Bundesregierung fordert den Ausbau von Ladesäulen für E-Autos und die Installation von Wärmepumpen zum Heizen. Parallel dazu werden die ersten Tankstellen für Wasserstoff werden geplant. Gleichzeitig soll die Verbrennung von Kohle, Erdöl und Erdgas vermindert werden mit dem Ziel, keine fossilen Brennstoffe mehr zu verwenden. Das große Ziel heißt „Klimaneutralität“. Doch woher soll der Strom dafür kommen? Die Stromerzeugung mit fossilen Brennstoffen soll maßgeblich durch Wind- und Solaranlagen ersetzt werden; hierzu wird eine Verdreifachung der Wind- und Solarleistung geplant.

Wind- und Sonnenstrom lassen sich weder planen noch regeln

Die Stromerzeugung aus Biogas kann nicht weiter erhöht werden. Ackerfläche und Pflanzenwuchs sind bereits ausgereizt. Zwei Prozent der Fläche Deutschlands sollen daher für Windturbinen ausgewiesen werden. Die dadurch versiegelte Fläche entspricht etwa der Gesamtfläche aller Straßen in Deutschland. Mit diesem Ansatz ließe sich zwar theoretisch die derzeit in Deutschland benötigte Jahresstrommenge erzeugen, nicht jedoch die benötigte Leistung – definiert als Energie pro Sekunde – bereitstellen. Denn je nach Wetterlage gibt es mal viel zu viel, dann wieder viel zu wenig Leistung. Was wir jedoch brauchen, ist die Sicherstellung der gewünschten Leistung zu jedem beliebigen Zeitpunkt aus der Steckdose. Sonst würden viele Geräte entweder nicht mehr laufen – oder durch zu hohe Leistungen zerstört werden.

Die Stromversorger müssen also die Leistung im Netz immer auf den jeweils benötigten Verbrauch regeln. Das ist nur mit Kraftwerken möglich, die regelbar sind und ihre Leistung schnell ändern können. Energiewende-Politiker behaupten hingegen weiter unverdrossen, die Stromversorgung könne problemlos auf Wind- und Solarstrom umgestellt werden. Das ist physikalisch gar nicht möglich. Zu Recht bezeichnet der Strom-Verbraucherschutzverein NAEB diesen Strom daher als „Fake-Power. Und in der Tat: Es handelt sich um aberwitzige Luftnummern, die den drohenden Absturz einer ganzen Industrienation nicht verhindern können. Denn in Deutschland gibt es fast nur im Off-Shore-Betrieb und im Bereich der Küsten ausreichend Wind für einen wirtschaftlichen Betrieb der Windkraftanlagen. In der Mitte Deutschlands und im Süden sieht es in puncto Wind eher trostlos aus.

Extrem niedriger effektiver Wirkungsgrad

Im Jahr 2018 gab es von Mitte Februar bis Anfang März eine Periode mit Temperaturen von bis zu minus 20 Grad Celsius, in der tagelang nur in geringem Umfang Strom aus erneuerbaren Energien in das Netz eingespeist worden ist. Das Jahr 2019 zeigte ein ähnliches Bild: Zwischen dem 20. und 25. Januar 2019 lieferten Solar- und Windkraftanlagen überwiegend weniger als zehn Prozent der Gesamtleistung (siehe hier). In den windschwachen Monaten Juni, Juli und August des Jahres 2019 erzeugten die Windkraftanlagen durchschnittlich nur 17 Prozent des erzeugten Stromes; und ein windarmer November 2019 ließ die 30.000 Windkraftanlagen in Deutschland schwächeln, so dass am 20. November 2019 um 12 Uhr ganze 607 Megawatt ins Netz eingespeist wurden – wohlgemerkt bei einem Bedarf von etwa 76.000 Megawatt (76 Gigawatt) zu dieser Stunde! Dies entsprach also einem Anteil von nur 0,8 Prozent.

Im Jahr 2020 waren – ausweislich der Strommarktdaten der Bundesnetzagentur („smard.de“) –  14 Perioden mit jeweils mindestens zwei Tagen zu verzeichnen, an denen Offshore- und Onshore-Anlagen weniger als 15 Prozent der benötigten Stromenergie lieferten. Und 2021 gab es laut Bundesnetzagentur sogar an insgesamt 60 Tagen praktisch keinen Ökostrom: Im ersten Halbjahr sank hier der Anteil des von Windrädern ins Netz eingespeisten Stroms von 29,1 Prozent auf 22,1 Prozent, und vom 1. bis 15. September 2021 war erneut eine 15-tägige Windflaute zu verzeichnen. Experten des Deutschen Wetterdienstes gehen davon aus, dass es in Deutschland im Mittel zwei Perioden pro Jahr gibt, bei denen die mittlere Energieproduktion aus Wind und Sonne über einen Zeitraum von 48 Stunden unter zehn Prozent der Leistung bleiben wird.

Die Versorgung bricht auf allen Ebenen zusammen

Der Leistungsabfall von Windkraftanlagen ist physikalisch bedingt und nicht änderbar, da die Windgeschwindigkeit in der 3. Potenz mit der Energie skaliert. Das heißt: Bei halber Windgeschwindigkeit gibt es nicht die Hälfte Strom, sondern nur ein Achtel. Diese Schwankungen der Windintensität sind dabei typisch für ein weitgehendes Binnenland wie Deutschland. Dunkel- und Halbdunkelflauten werden deshalb auch nach Abschalten der Masse der Kern- und Kohlekraftwerke weiter eher die Regel als die Ausnahme sein. Selbst wenn nun die Anzahl der Windkraft- und Solaranlagen verdoppelt würde, so wäre die erforderliche Leistung bei weitem nicht verfügbar: Wo kein Wind weht, stehen alle Windräder still – gleich ob 3.000, 30.000 oder 330.000 WKA-Einheiten. Damit lässt sich keine nachhaltige Stromversorgung bestreiten. Und wird dieses Problem nicht gelöst, so ist die projektierte, vielgerühmte „Energiewende” am Ende.

Im nachfolgenden im Diagramm lässt sich die defizitäre Lage des Grünstroms ablesen, der trotz einer (theoretischen) gigantischen Leistung von 113 Gigawatt überhaupt nicht in der Lage ist, den aktuellen Strombedarf abzudecken – wegen des beschriebenen Problems der Dunkelflaute und dem Fehlen auch nur ansatzweise hinreichender Speicherfähigkeit für den Grünstrom aus Wind und Solar. In der nachfolgenden Übersicht sind die Problemtage mit „A” und „B” angegeben. Beispiel A nimmt ein Defizit von 57 Gigawatt an; zum Ausgleich wären 121.477 Windkraftanlagen erforderlich, die ungefähre Kosten von 389 Milliarden Euro bedeuten, ausgehend von durchschnittlich 3,2 Millionen Euro Installationsaufwand pro On-Shore-Anlage, laut Datenstand Ende 2021. Sämtliche Kosten- und Energiezusammenhänge können anhand der folgenden Tabellen nachvollzogen und -gerechnet werden:

(Grafik/Tabellen:V.Fuchs, weitere Quellenangabe in der Grafik)

Und hier noch eine weitere Übersicht zur installierten Leistung (veröffentlichter Datenstand: Ende 2021)

(Grafik/Tabellen:V.Fuchs, weitere Quellenangabe in der Grafik)

Neben all diesen komplexen Sachverhalten erscheinen auch einige Hinweise auf die Netzstabilität generell angebracht. Die Qualität des Stroms in den Netzen schwankt ständig. Die Frequenz der Wechselspannung liegt nicht immer bei genau 50 Hertz (Hz). Im Normalfall ändert die elektrische Spannung ihre Richtung mit einer Frequenz von 50 Hz. Die zeitliche Veränderung der Spannungshöhe entspricht dabei einer Sinuskurve. In Deutschland und ganz  Europa, schwingen alle Kraftwerke, Überlandleitungen und elektrischen Geräte synchron im Takt mit 50 Hz – zumindest theoretisch. In der Praxis ist die Netzfrequenz nicht völlig stabil, sondern schwankt stets ein wenig: Strom mit „perfekter” Qualität hat 50 Hz. Je stärker die Frequenz von diesem Normwert abweicht, umso schlechter ist die Qualität des Stroms.

In einem funktionierenden Stromnetz muss in jedem gegebenen Moment genau so viel elektrische Energie erzeugt werden, wie gerade auch verbraucht wird. Bei einem Überangebot von Strom steigt die Frequenz; bei einem Unterangebot sinkt sie. In einem gewissen Rahmen sind diese Fluktuationen unproblematisch. So schwanken im täglichen Netzgeschehen die Frequenzen zwischen 49,99 Hz und 50,01 Hz. Wird jedoch ein Wert von 49,8 Hz unterschritten, werden zusätzliche Kraftwerke zugeschaltet, um den Strombedarf zu decken. Unterhalb von 49 Hz wird dann schrittweise begonnen, Teile des Netzes abzuschalten; man spricht von Lastabwurf. Kontrollgrenzen sind hierbei 49,8 Hz nach unten und 50,2 Hz nach oben. Eine weitere kritische Marke sind 47,5 Hz: Wird sie unterschritten, müssen sämtliche Kraftwerke abgeschaltet werden. Ein drohender Netzzusammenbruch kündigt sich also mit einer sinkenden Frequenz an. Bei zu starken Abweichungen der Netzfrequenz vom Idealwert, droht der Zusammenbruch der Stromversorgung – die Folge ist ein Blackout.

Die schnöde Physik gibt die Antworten

Neben der von der Windenergie nicht zu leistenden ständigen Versorgungssicherheit ergeben sich aus dieser vermeintlich „nachhaltigen“ Energieform jedoch auch noch ganz andere Probleme mit durchaus planetaren ökologischen Folgen, und auch hier genügt es, die schnöde Physik hinzuzuziehen. Alleine Deutschland hat derzeit mehr als 32.000 Windräder im Betrieb,  die insgesamt 173 Terawattstunden (TWh) Strom erzeugen. Bei einer maximalen Effizienz von rund 49 Prozent entnehmen die Windräder – mathematisch – der Atmosphäre also mindestens rund 346 TWh Energie. Eine TWh  hat einen Energiegehalt von 3,6 Petajoule (PJ).
Es werden also alleine in Deutschland dem Wind ca 1.250 PJ – oder, besser gesagt, 1,25 Exajoule (EJ), eine Zahl mit 18 Nullen! – Energie entnommen. Dies bleibt nicht ohne Folgen: Die Statistik wies bereits vor Jahren als Folge des damals schon massenhaften Bau von Windrädern in Deutschland eine Verringerung der mittleren Windgeschwindigkeit in den letzten 20 Jahren von 13 Prozent auf. Insgesamt entspricht dies in der bodennahen unteren Atmosphäre einer Energieenentnahme von 35 Prozent, wie die Universität Osnabrück ermittelt hat, die seit 1960 in diversen Studien – auch zum aktuellen Windkraftausbau – die Situation analysiert und auch die Daten zu stabilen, saisonal vergleichbaren Windgeschwindigkeiten erfasst.

Zusätzliche, hässliche Nebeneffekte der Windräder sind neben der massiven Flächenversiegelung, optischer Landschaftsverschandelung, Lärmbelästigung und einer ungeklärten Altlastenbeseitigung abgewrackter Rotoren die direkt messbare Austrocknung der Böden und ein Absterben der Bäume aufgrund von Feuchtigkeitsmangel auf der Lee-Seite der Windräder – was sich als perfekt für die Vermehrung von Borkenkäfer und anderen Schädlingen erwiesen hat. All dies ist seit Jahren bekannt und dokumentiert, und wurde schon vor Jahren in Anhörungen des Bundestages vorgestellt. Von den grünen Windkraftideologen und Lobbyisten der „Energiewende“ wurden diese Kollateralschaden geflissentlich ignoriert.

Gravierende globale Folgen – und Beitrag zur Erderwärmung

Und das sind nur die Probleme hierzulande. In den USA wird aktuell sogar 2,5 mal soviel Windenergie erzeugt wie in Deutschland; bei 380 TWh – ausgehend von durchschnittlich 43-46 Prozent Effektivität der dort installierten Windradtypen – entspricht das rund 800 TWh Energieentzug, also sogar fast 2,5 EJ. Durch diese gravierenden Eingriffe werden auch die Luftströmungen vom Äquator weg zum Nordpol dramatisch verringert, was eine weitere Absenkung des Jetstreams in südliche Breitengrade bewirkt. Auch dies ist alles wissenschaftlich längst bekannt, wird jedoch ausgeblendet.

Die Absenkung des Jetstream – weg vom Pol, hin zum Äquator – wiederum führt zu einer Ausdünnung der Luftschichten über dem Nordpol, was zu einer Albedo-Veränderung, einer geringeren Reflektion und damit zur Erwärmung der Region führt. Als Ergebnis davon stellen sich genau die Effekte ein, die die „klimafreundliche“ Windkraft doch eigentlich aufhalten sollte: Die arktische Polkappe schmilzt ab, und durch die dramatische Abschwächung des Jetstreams in Rotationsrichtung der Erde kommt es zu massiven Störungen der komplexen Wettersysteme.

Overkill an Insekten und Vögeln

Zu allem Übel – oder sollte man angesichts der erheblichen Folgeschäden eher sagen: zum Glück? – sind die Nutzungsmöglichkeiten der Windkraft auch global betrachtet geographisch äußerst beschränkt: Weder in den polaren Gebieten – wo die Getriebe einfrieren und Rotorblätter vereisen – noch in den Wüstengebieten südlich der subtropischen Zonen – wo Überhitzung der Getriebe, Erosion der Rotorblätter durch Sand und Staub drohen, verbunden mit einem zehn- bis zwanzigfach höheren Wartungsaufwand und verschleißbedingt stark verringerter Lebenserwartung der Windräder –  sind Windräder wirtschaftlich und praktisch einsetzbar. Infolgedessen spannt sich ein Band von Windrädern in einem schmalen  „Gürtel“ um den ganzen Globus – derzeit auf der Nordhalbkugel, irgendwann vielleicht auch auf der Südhalbkugel.

Was ebenfalls ökologisch nicht außer Acht gelassen werden darf, ist die verstörende Tatsache, dass gemäß einer aktuellen Studie der Deutschen Luft- und Raumfahrtbehörde (DLR) täglich (!) zwischen 5 und 6 Milliarden Insekten verschiedener Arten an den Windradflügeln verenden und zudem täglich viele tausend Vögel und Fledermäuse in artenschutzrelevantem Umfang eliminiert werden; als Nebeneffekt dieser „Bremsung“ wird die Effektivität des Windrades um bis zu 50 Prozent reduziert, womit sich die Gesamteffizienz eines Windrades von 43-48 Prozent auf nur noch 21-24 Prozent reduziert – ungeachtet aller sonstigen bekannten, wissenschaftlich erwiesenen Nebenwirkungen für den Menschen selbst: Die durch Windräder auf den Körper einwirkenden Schallarten (hörbare als auch nicht hörbare Infraschallwellen) haben direkte Auswirkungen auf die Gesundheit.
In einer Dokumentation des „Westdeutschen Rundfunks“ von vergangenem Jahr wurde durch den Herzchirurgie-Professor Christian-Friedrich Vahl vom die direkte, negative, Beeinflussung von Muskelgewebe durch Infraschall nachgewiesen:
Bereits nach einer Stunde Beschallung mit den typischerweise an Windrädern auftretenden, nicht hörbaren Infraschallwellen kam es zu messbaren Leistungsverlusten des Muskelgewebes.

Menschgemachter Klimawandel? Durch Windkraft ganz sicher

Als Fazit all dessen bleibt zu konstatieren, dass Windräder den derzeit wohl gravierendsten – und irreversibelsten – Eingriff des Menschen in die Natur unseres Planeten darstellen. Man kann die schon jetzt eingetretenen Auswirkungen leider nicht mehr ändern – denn dazu müsste man den Wind ja quasi wieder auf das alte Geschwindigkeitsniveau bringen, was aber illusorisch ist. Man müsste hierzu quasi alle Windräder umpolen und als Ventilatoren einsetzen, um zu versuchen, die auf der Welt ehemals herrschenden Windgeschwindigkeiten wieder herzustellen – in der Hoffnung, dass sich damit auch der Jet-Stream wieder auf das ursprüngliche Niveau beschleunigen ließe.

In der Tat: Der Klimawandel ist sehr wohl „menschengemacht” – aber aus einem völlig anderen Grund, als uns Politik es glauben machen will. Denn es sind nicht die 4 Moleküle CO2 mehr pro einer Million Moleküle CO2 in den 25,5 Trillionen Molekülen insgesamt eines Kubikmeters Luft, die unser Klima killen – sondern die Windräder, die unser Wetter und unser Klima global – insbesondere über den Kontinenten – schon heute so verändert haben, dass die fragile und megastabile Grundordnung aus den Fugen geraten ist.

 

31 Kommentare

  1. Gähn. Jeder, der es wissen möchte, kann es seit Jahren. Wollen aber 85% des Stimmviehs nicht. Also nur zu. Frieren, hungern, verrecken. Wenn das der Führer wüßte!

    • Diese 85% werden auch noch dahinterkommen. Mittlerweile glaube ich, dass das ist so sicher wie das Amen in der Kirche ist!

      Most human beings have an almost infinite capacity for taking things for granted.
      Aldous Huxley

      Most people would rather die than think – and many of them do.
      Bertrand Russell

      • Herr/Frau Falk, haben Sie die von Ihnen in Englisch genannten Zitate selbst nicht verstanden, sagen sie doch das Gegenteil von Ihren vermuteten 85 % aus?

  2. „Die Versorgung bricht auf allen Ebenen zusammen“
    Ja ,aber das ist doch das Ziel.Robert,Annalena und all die Anderen wissen das sehr genau .Es ist nicht Dummheit sondern Bosheit.Morgenthauplan 2.0.Diesmal wird er gelingen,die krauts führen ihn selbst aus.

    • Unterstellen Sie der Baerbock etwa Grips?
      Bei anderen wie einem Robert Habeck bin ich mir nicht sicher, die meisten aber tragen Scheuklappen und dürften Traumbildern grüner Energie nachjagen.
      Ein paar wenige wissen wo die Reise hingeht!

    • Schon vor Tagen habe ich daruf hingewiesen, dass in einer öff-re Fernsehsendung neben anderen Aspekten genau auf dieses Gas und seine Wirkung hingewiesen wurde. Es dauert rund 3000 Jahre bis es abgebaut ist.
      Die Windkrafträder sind somit die wahren Giftschleudern – und alle Betreiber wissen das. Der Betrieb ohne dieses Gas ist bekanntermaßen auch möglich – aber natürlich teurer und damit unattraktiver für die Betreiber.

      Wer also angesichts dieser Fakten mehr Windkrafträder fordert, ist schlichtweg eine verdammte Klima-Drecksau! Und zwar der ganz üblen Sorte!

      Ganz abgesehen von sonstigem ideologischem Schwachsinn, die diese „Klima-Kriegsgewinnler“ und strunzdummen Politioten dem Volk verkaufen wollen.

    • Hallo Frau Heble,
      · danke für die Rückmeldung. Die SF6-Problematik ist nicht unbekannt und gerät hoffentlich bald in den zentralen Fokus der Aufmerksamkeit.
      · Das Problem mit den Schaltanlagen, soll angeblich nur bei WKAs Onshore vorhanden sein.
      · Technische Lösungen sind vorhanden / EU mauert / In der Politik gibt es keine Zufälle / Der Wahnsinn hat Methode (auch auf vielen anderen Gebieten)
      mfG Volker Fuchs

  3. Vielen Dank an den Autor für diesen hochinteressanten Artikel! WIE groß die Schäden sind, die diese Technik in der Natur anrichtet, war mir bisher nicht klar. Für mich ist unfaßbar, daß diese Technologie nicht nur nicht schon lange gestoppt wurde, sondern vielmehr noch in großem Stil ausgeweitet werden soll, mit einem finanziellen Milliardenaufwand, welcher der Allgemeinheit so gut wie keinen Nutzen bringt, aber die Taschen einiger Weniger füllt. Vermutlich geht es den Verantwortlichen tatsächlich nur darum, der arbeitenden Bevölkerung einmal mehr das Geld aus der Tasche zu ziehen, es einigen Reichen zuzuschieben, die Natur nachhaltig zu zerstören, der Wirtschaft den Saft abzudrehen, durch Wassermangel die Ernten zu minimieren und der Bevölkerung weiszumachen, das Klima habe sich wegen ominöser CO2-Werte geändert. Im Grunde ist es ein perfekter Plan, ganz im Sinne des Great Reset.

  4. …und nun zu den Vorteilen!

    Angeblich haben Onshore WKA Stromgestehungskosten zwischen 3,99 bis 8,23 Cent pro Kilowattstunde.

    Nach der sog. Merit-Order wrd aber der teuerst hergestellte Strom vergütet. Zurzeit aus Gaskraftwerken, ein vielaches höher. Der Marktwert pro kWh aus Windkraft lag im Juli22 lt. IKB-Bank z.B. bei 27,8 Cent.

    D.h., goldene Nase mit Brillianten wird hier verdient!

    Mir dünkt, das ist auch der Grund, warum immer noch so viel Strom aus Gas erzeugt wird. Habeck macht eben Politik für eine bestimmte Klientel, Öko-Kapitalisten, und gegen das gemeine Volk.

    M.E. dient die ganze Energiewende Windkraft/Biogas/Solar im Wesentlichen ohnehin der Umverteilung. Unvorstellbare Summen werden hier verteilt.

  5. Danke für diesen Beitrag.

    Bezüglich der Zerstörung der Natur durch Windräder möchte ich auf zwei Punkte aufmerksam machen, die der Physiker Dieter Böhme in seiner Abhandlung zu den Windrädern anführt:

    https://eike-klima-energie.eu/wp-content/uploads/2022/02/Windraeder-bremsen-Wind_V2.pdf

    (1) Er hat errechnet hat, dass die Beeinflussung der Atmosphäre durch die Windräder vergleichbar damit ist, als würden über Deutschland täglich 20 Hiroshima-Bomben explodieren – natürlich nicht als Eintrag, sondern als Entzug von Energie.

    (2) Es scheint mittlerweile Konsens zu sein, dass der Ertrag an Energie pro Quadratmeter Windpark bei 0,5 W/m² liegt:

    https://www.mdr.de/wissen/energiewende-potenzial-und-grenzen-der-windkraft-100.html

    Das ist erschreckend wenig!

    Dieter Böhme macht folgende Rechnung auf:

    Thüringen hat eine Fläche von ca. 16.000 km² und einen Strombedarf von etwa 1.660 MW. Angenommen, es solle etwa die Hälfte der Netzlast, sagen wir 800 MW, durch
    Windkraft aufgebracht werden, so würde dies bei einer Leistungsdichte von 0,5 MW/km²
    einen Flächenbedarf von 1.600 km² bedeuten. Das wären 10% der Landesfläche, allein für die Hälfte des Strombedarfs von Thüringen. Wobei Strom nur etwa 20% der Primärenergie ausmacht.

    Bei einer 100%-Energiewende mit 50% Windkraftanteil wären folglich
    50% der Landesfläche, also 8.000 km² von Thüringen notwendig.

    Deshalb ist es so wichtig, die menschenfeindliche Politik der Grünen zu entlarven und die Bevölkerung aufzuklären. Die Grünen wollen ganz bewusst Gesellschaft, Wirtschaft und Natur zerstören.

    • Danke für den Kommentar.
      · Abhandlung Dieter Böhme – Eike, bedarf noch der Durcharbeitung der faktenreichen Analyse / Eike liefert noch echte Wissenschaft.
      · Zur Kleidon-Studie soviel : Wichtig ist die Angabe dass 0,5 Watt / m² der Luft energetisch entzogen werden können. Ansonsten kann man die Schlüsse des Autors nicht nachvollziehen, aus globaler / planetarer Sicht / ggf. Propaganda
      mfG Volker Fuchs

  6. es gibt immer Möglichkeiten und Grenzen!
    Allerdings sind die derzeitigen „Politiker“ in ihrem Gotteswahn derart beschränkt, daß sie die Grenzen nicht nur nicht kennen, sondern sich auch nicht dafür interessieren !

  7. Igendwie erinnert mich das an alte „Fisch“-Horrorfilme: Sowie bei „der weiße Hai“, als auch bei „Piranhas“ warnen einsame Helden (Hier die Wissenschaft- die Echte) vor der Katastrophe, aber die Bürgermeister wollen trotzdem das Volksfest durchziehen.
    Das Ende ist den Meisten von uns bekannt.
    Bei uns ist die Politik (ausser der AfD) der Bürgermeister, der trotz aller Fakten die Augen vor der Zukunft verschließt und der Bevökerung ein tolles Fest verspricht.
    Das Fest wird super werden, genauso, wie im Film.

  8. Nein, das ist die Bösartigkeit einer kranken Ideologie. Die Tragik ist, dass die Anhänger und Wähler dieser Ideologen entweder nicht sehen und verstehen wollen, oder nicht können, oder einfach nur trotzig reagieren und all das dulden. Das ist ein Krieg gegen die Natur, damit gegen die Lebensgrundlage aller, auch der grünlinken Verbrecher und deren Unterstützer.

  9. Hervorragender Artikel! Wir werden von inkompetenten Politikern in die Katastrophe gesteuert! Ich möchte nur noch auf ein weiteres Feld aufmerksam machen, wo die Menschen in der Natur herumgepfuscht haben und wo ich mir einen genauso ausführlichen Artikel wünsche: Überall auf dem Land wurden Gräben gezogen und die einst mäandrierenden Bäche begradigt mit der Folge, daß das Regenwasser viel zu schnell verschwindet und das Grundwasser nicht ausreichend aufgefüllt wird, weil die Bachläufe, in denen das Regenwasser läuft, stark verkürzt wurden. Das sofortige Ablaufen von Regenwasser aus Wiesen, Feldern und Wäldern sorgt dafür, daß die Böden zu trocken bleiben und in Trockenzeiten den Pflanzen keine Feuchtigkeit mehr bieten.

  10. Selbst wenn man von alledem keine Ahnung hat, sollte einleuchten, dass die Umstellung auf Elektroverkehr bei gleichzeitiger Gefährdung der Stromsicherheit schief gehen muss.
    Schon vor Jahren hat die EU die Leistung von Staubsaugern begrenzt, um Energie zu sparen. Die Leute wurden gezwungen, energieeffizient zu bauen. Und dann kommen sie mit Elektroautos.
    Finde den Fehler.

    • Ich finde es ja gut, wenn durch weniger Energie mehr Leistung hervorgebracht wird.

      Aber das mit den E-Autos? Das ist echt ein schlechter Witz. Den einzigen Vorteil, den ich darin erkenne, ist, dass die Luft sauberer ist und nicht mehr so stinkt.

  11. Vielen Dank für diese Fakten!
    Sie zeigen, dass von dieser Regierung nicht aufgrund von Fakten, sondern ausschließlich aus höchst fragwürdigen ideologischen Gründen regiert wird.

    Man kann es nicht mehr anders als kriminell bezeichnen, dass sich diese Regierung nicht einmal mit diesen Daten auseinandersetzt und umdenkt und umlenkt, sondern ihren Irrsinn unbeirrt fortsetzt!

    Etwas wollen ist das eine, etwas können aber etwas ganz anderes. Wobei man schon im Ansatz des Wollens sich über die Wirkungen Gewissheit verschaffen müsste.

    Aber was helfen schon alle Konjunktive mit müsste, sollte, könnte, dürfte , wenn es bis in die Teife der Persönlichkeit an der intellektuellen Kapazität bei den herrschenden Weichenstellern mangelt, die Folgen ihres Handelns überhaupt abzuschätzen zu können!?

  12. Diese ganze idiotische „Energiewende“ ist so etwas von Unsinn. Man könnte glauben, die Leute, die so etwas propagieren haben gar keine Schulbildung. Bei dem Personal von Schul- und Studienabbrechern, das mittlerweile in Regierung und Bundestag sitzt, kann man so etwas schon vermuten. Was ist denn, wenn kein Wind weht und keine Sonne scheint? Ach so, dann ist ja alles im Netz gespeichert, das hat ja die beste Aussenministerin aller Zeiten verkündet.
    Da nun alles abgeschaltet wurde und werden soll, war die einzige Alternative Gas. Russland hat immer, auch im kalten Krieg, verlässlich zu günstigem Preis geliefert. Auf Geheiss der Amis soll nun ganz auf russische Rohstoffe verzichtet werden. Ist das intelligent oder vasallenhörig? Der Schwur lautet in Etwa, zum Wohle des deutschen Volkes.
    Also: NS2 in Betrieb nehmen, endlich die Turbine für NS1 mit zugehörigen Dokumenten an Russland liefern, die 3 AKWs weiterlaufen lassen, die bereits abgeschalteten AKWs wieder in Betrieb nehmen. Die Amis haben viele Kreige geführt und wurden nicht sanktioniert. Der Ukrainekrieg ist nicht unser Krieg. Deshalb waffenlieferungen einstellen und Einsatz für eine friedliche Lösung.

    • Ja so ist es / treffender Kommentar / Humandownload ins Jenseits läuft bereits / deagel.com/forecast Bevölkerungsreduktion Germany = 65 %
      mfg Volker Fuchs

  13. ich empfinde nur noch resignation. popcorn nehmen, zusehen wie dämlich die Grünen aus der Wäsche gucken werden, wenn alles zusammen bricht. in der Not wird hoffentlich auch der grünen-Wähler zur Einsicht kommen. idealerweise hat man dieses Land schon verlassen und kommt aus dem Lachen nicht mehr raus.
    wenn eine außerirdische Zivilisation unsere windräder sähe, sie würden sofort umdrehen, weil sie wüssten womit sie es zu tun hätten.
    die Antwort wird kernfusion sein. der Tag wird kommen, an dem man all die windräder abreißen wird. gigantische Müllmengen werden entstehen, die man nicht recyclen kann.

  14. Jaja, alle Wissenschaftler sind dumm, Politiker haben keine Ahnung und wollen nur das schlimmste, nur wir hier, in unserer VT-Blase kennen die Wahrheit – alle anderen sind Schlafschafe. Frei nach dem Morro: Wie? EIN Geisterfahrer? HUNDERTE!!!

    Herr, wirf Hirn vom Himmel.

  15. Es geht um maximale Profite und um maximale Zerstörung.

    Die einen wollen immer mehr und die anderen wollen nix! Weniger ist ja mehr, also Verzicht auf allen Ebenen.

    Windkraft war schon eine Totgeburt als sie noch nicht in aller Munde war, einzig die exorbitanten Gewinne der Rotorenhersteller standen hier im Vordergrund.

    Den Grünen geht es um Zerstörung, da muss dann auch schon mal in Kauf genommen werden, dass der Rotmilan in wenigen Jahren als ausgestorben gilt, dank der besten Schredermaschienen, die es je gab.

    Windkraft ist für das Klima Gift und wirtschaftlich eine Sackgasse, dass wissen auch alle, die sich damit beschäftigen, aber in Deutschland wird ja das einmal beschlossene gnadenlos durchgezogen, auch wenn alle daran verrecken.

  16. Keine Ahnung, warum dies übersehen wird. Eine Entnahme von Energie aus Wind führt nicht nur zur Abbremsung des Windes, sondern auch zur Änderung der Richtung des verbleibenden Windes. Jeder Pilot weiß dies. Jeder Meteorologe weiß dies. Corioliskraft. Wird în diesem Zusammenhang nie berücksichtigt oder hematisiert. Die Zugrichtung von Wettergebilden wird dadurch beeinflußt, wie stark sich dieser Effekt auswirkt, ist nicht veröffentlicht.

  17. “ gegebenen Moment genau so viel elektrische Energie erzeugt werden, wie gerade auch verbraucht wird. “

    Weder können wir Energie erzeugen, noch können wir Energie verbrauchen.

    Der erste Hauptsatz (Energieerhaltungssatz) sagt aus, dass Energie nicht erschaffen oder vernichtet, sondern nur in andere Energieformen umgewandelt werden kann

    Das nur einmal am Rande. Somit gibt es auch keine erneuerbare Energie.

    Übrigens fossile Energieträger gibt es auch nicht.
    Der einzige fossile Energieträger ist die Braunkohle.
    Alle anderen vom Methan -> Erdgase -> Erdöle -> Teere -> Steinkohle -> Diamant ->
    gehören zum Kohlenwasserstoffkreislauf.

  18. Vielen Dank an Herrn Fuchs für die umfassende Darstellung der Problematik. Die Protagonistin der Energiewende – Frau Dr. Merkel – war Physikerin. Als solche hätte sie etwas über Stromschwankungen durch Windräder wissen müssen. Die Medien jedenfalls haben häufig auf die Tatsache hingewiesen, dass Frau Merkel Physikerin war und unterstellten, dass sie von der Sache etwas verstand. Da sieht man, wie man sich irren kann.

  19. Es ist kaum zu glauben, wieviel Bösartigkeit in den Politikern steckt. Denn die wissen, was sie machen. Das ist alles geplant. Und die Grünfaschisten sind die allerschlimmsten. Nur noch furchtbar.

  20. ZITAT: „Als Fazit all dessen bleibt zu konstatieren, dass Windräder den derzeit wohl gravierendsten – und irreversibelsten – Eingriff des Menschen in die Natur unseres Planeten darstellen. Man kann die schon jetzt eingetretenen Auswirkungen leider nicht mehr ändern – denn dazu müsste man den Wind ja quasi wieder auf das alte Geschwindigkeitsniveau bringen, was aber illusorisch ist.“

    Äh? Wenn man alle Windenergieanlagen (WEA) stilllegt, dann stellen sich mit der Zeit wieder normale Windverhältnisse ein. Dazu muss man die Dinger nicht umpolen und als Ventilator einsetzen. Von der Sonne wird ja immer wieder neue Energie ins System eingebracht. Irreversibel wären diese Eingriffe nur dann, wenn der Energienachschub von der Sonne ausbliebe. Es dürfte allerdings nicht so leicht sein, alle WEA stillzulegen. Dazu müsste man eine Menge Leute mit einer Menge Waffen bedrohen.

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