Montag, 22. April 2024
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Völlig durchgeknallt: Grüne wollen Unterbringung von Migranten in Privatwohnungen

Völlig durchgeknallt: Grüne wollen Unterbringung von Migranten in Privatwohnungen

Die eigenen vier Wände als “Erstaufnahmeeinrichtung”: “Wir haben Platz” soll künftig ganz wörtlich gelten (Symbolbild:Imago)

Während die Grünen derzeit selbst gegen die symbolische Farce einer minimalen und unwesentlichen “Verschärfung” des EU-Asylrechts (genauer: gegen Absichtsbekenntnis zu einer teilweisen Rückkehr zu dem, was ohnehin geltendes Recht wäre) Sturm laufen und jegliche Begrenzung der Massenmigration ablehnen, drehen Teile der Partei jetzt offenbar völlig durch: So forderte jetzt der Berliner Grünen-Abgeordnete Jian Omar, dass Migranten fortan auch vermehrt in Privatwohnungen untergebracht werden sollen; eine Art Zwangs-Airb’nb quasi. Dieser Weg müsse, so Omar, „entbürokratisiert“ und “Anreize” dafür geschaffen werden. Aufgabe der Politik sei es, bürokratische Hürden abzubauen „und eine Förderung der privaten Aufnahme von Geflüchteten zu ermöglichen“.

Eigentlich sind die Grünen ja eher Meister darin, Bürokratie aufzubauen. Wenn es aber darum geht, an einer völlig irrsinnigen und selbstzerstörerischen Politik festzuhalten, die keinem vernünftigen Menschen mehr vermittelbar ist, kann es aber gar nicht unbürokratisch genug zugehen – am besten gleich unter Umgehung von Gesetzen und Aushebelung des ohnehin altmodisch-kapitalistischen Prinzips des Privateigentums. Wenn sie nicht wüssten, welchen Aufschrei dies auslösen würde, wären die Grünen mit Sicherheit längst zur flächendeckenden Enteignungen von Wohnraum zwecks Zwangseinweisung von “Geflüchteten” oder obligatorischer unbefristeter Migrantenunterbringung übergegangen.

Totaler Migrationskollaps

Gerade in ihrem Stammland Baden-Württemberg, wo sie auch den Ministerpräsidenten stellen, können Mieter in Stuttgart oder Lörrach hiervon bereits ein Lied singen: “Wir befinden uns in herausfordernden Zeiten, das gilt auch für die Unterbringung von Geflüchteten in Berlin, und wir sehen, dass unsere staatlichen Einrichtungen an ihre Grenzen kommen“, erklärte Omar, der Sprecher für Migration, Partizipation und Flucht im Berliner Abgeordnetenhaus ist. Damit die Menschen würdig und bestmöglich aufgenommen werden könnten, müssten “alle Möglichkeiten ausgeschöpft” werden. Dazu gehöre auch die „Institutionalisierung von privaten Unterbringungsmöglichkeiten“. Ähnliche Anregungen kamen bereits von der SPD-Bundestagsabgeordnete und Innenpolitikerin Elisabeth Kaiser.

Omars Forderung rührt auch daher, dass sich Berlin – wie zahllose Kommunen des Landes – im totalen Migrationskollaps befindet: Offiziell sind die 32.105 verfügbaren Plätze in 107 Unterkünften des Landesamts für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) zu fast 99 Prozent belegt. Die Integrationssenatorin Cansel Kiziltepe (SPD) hatte angekündigt, bei der Suche nach Kapazitäten auch auf finanzielle Verlockungen für die Bezirke setzen zu wollen. Aus Omars Sicht soll dies also tatsächlich eine „Win-win-win-Situation“ sein.

Weltfremd und faktenresistent

Denn: Geflüchtete hätten den Vorteil, dass sie „direkt gut in die Gesellschaft eingebunden werden, direkt in den Austausch mit den Menschen vor Ort treten können sowie Privatsphäre genießen“, faselte er unverdrossen aus seinem weltfremden Wolkenkuckucksheim. Die Berliner, „die in zu großen Wohnungen leben und Platz haben“, könnten „diesen Platz teilen und dafür finanzielle Unterstützung bekommen“.

So könnten dann gestiegene Mieten kompensiert werden. Und schließlich werde sogar “der Staat entlastet”, schwärmte er weltfremd und faktenresistent weiter. Die private Unterbringung von Migranten sei oft deutlich günstiger als Massenunterkünfte. „Denn während die Unterbringung von Geflüchteten in den Gemeinschaftsunterkünften 900 Euro pro Monat kostet, liegen private Unterkünfte zum Beispiel für ein Zimmer in einer privaten Wohnung oft darunter und könnten zwischen 400 und 600 Euro kosten“, rechnete er vor. Was er nicht erwähnte, ist die Tatsache, dass die „schon länger hier Lebenden“ infolge dieser psychopathischen Entwicklung inzwischen überhaupt keinen Wohnraum mehr finden – während der Staat den Wohnungsmarkt durch die Subventionierung der Migrantenunterbringung ruiniert. Da die Grünen, genau wie SPD-Innenministerin Nancy Faeser, keinerlei Limit für die Aufnahmefähigkeit akzeptieren (geschweige denn den erklärten Willen der Gesellschaft, dies nicht weiter zu ertragen), ist definitiv kein Ende dieser millionenfachen Zuwanderung zu erwarten. Es ist auch nicht vorgesehen – bis der endgültige Zusammenbruch erreicht ist.

47 Antworten

  1. Flüchtlinge künftig nur noch in freistehenden Einfamilienwohnungen und Eigenheimen, um keine Spannungen zwischen den unterschiedlichen Ethnien aufzubauen und genügend Abstand an Grillabenden zu haben … Deutsche werden in Wohnblocks umgesiedelt, damit sie das ruhige Leben auf dem Land mit ihrem Gemeckere nicht weiter stören. Nebenbei kann bei Deutschen dann viel von dem giftigen CO2 eingespart werden …

    Fernwärme und Hausmeisterservice werden für unsere ausländischen Gäste gratis vom Staat zur Verfügung gestellt. Schließlich sind wir ja ein reiches Land. Nicht jeder, der da eingereist ist, ist schließlich mit denWintertemperaturen oder haushalts- und gebäudetechnischen Feinheiten vertraut …

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    1. toll….hab ja genügend platz zum vermieten.
      quadratmeter wohnfläche 800 € .. schickt die penner her…
      heizung nach habecksystem ganzjährig kalt… zu teuer…
      habe 405 qm zu vermieten… auf gehts… kontonummer dem landratsamt bekannt… ihr könnt kommen und platt machen…
      ich bin dann mal in florida …
      bis zum untergang von deutschland und seine volldeppen…

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      1. Die 900 Euro Unterbringungskosten sind inklusive Nebenkosten und Essen. Wer aber für 300-500 Schleifen ein Zimmer mietet, der hat auch Nebenkosten und will essen. Günstiger wird das nicht, es ist einfach falsch, dass private Unterbringung immer billiger ist, im Gegenteil.

  2. Und auch wenn ich 160 m² auf zwei Etagen zusammen mit meiner Frau bewohne, unsere Tochter ist ausgezogen, friert vorher die Hölle zu, als daß ich einen Fremden in mein Haus lasse ! Und wenn alle Grünen Männchen machen und mit dem Schwanz wedeln, nur über meine Leiche ! ( und in der Regel meine ich auch, was ich sage ! )

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  3. Na logo, alle Schmarotzer bei den Noto-Olivgrünen einquartiereren, dann hat sich das Migranten Problem in spätestens 4 Wochen erledigt. Also los, einquarttieren, damit wir schnellstens damit durch sind.

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    1. super…………….stopft die hütten und baumhäuser der rotzgrünengestörten
      mit den deutschlandrettern aus afrika voll….
      bei wiederrede haus abbrennen und harze4-9 sperren…

  4. “Wir befinden uns in herausfordernden Zeiten, das gilt auch für die Unterbringung von Geflüchteten in Berlin, und wir sehen, dass unsere staatlichen Einrichtungen an ihre Grenzen kommen“, erklärte Omar, der Sprecher für Migration, Partizipation und Flucht im Berliner Abgeordnetenhaus ist. Damit ist doch schon alles gesagt. Wenn voll dann voll. Aber scheinbar fehlt den Grünenhirnen etwas, um diese eine an sich einfache Tatsache zu begreifen. Meine Güte, was haben wir für durchgeknallte Köppe in den Abgeordnetenhäusern.

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  5. @PRIVATWOHNUNGEN
    aus der Sicht WEF / Schwab gibt es keine Privatwohnungen, sondern die gehören den Eliten und werden dem Volk nur zugewiesen !
    Und da die Grünen nur eine WEF-NGO sind, vom WEF finanziert, organisiert und gesteuert, ist das deren Normalität.

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  6. Wie man sich doch immer wieder täuschen kann wenn man glaubt das grüne Gesindel hätten mit seinen bisherigen Ideen und Vorschlägen die Spitze der Idiotie und gegen unser Land gerichteten Zerstörungswut erreicht … Aber diese weltfremden und unwürdigen Kreaturen schaffen es doch immer wieder, ihren kranken Gehirnen neue und noch absurdere und perversere Ideen entweichen zu lassen …

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  7. Laut Auskunft des Mietervereins gibt es das Mietrecht weder her, daß Mietern zwangsweise Fremdpersonen in die Wohnungen gesetzt werden, noch, daß ein Vermieter zwecks Erzielung höherer Mieten seinen Mietern kündigt und einen Deal mit der Kommune schließt, das freigewordene Haus mit Neubürgern zu besiedeln. Kündigungen zur besseren Verwertung von Wohneigentum sind nur möglich, wenn ein Haus anschließend komplett saniert oder gleich ganz abgerissen und anschließend neu gebaut wird.

    Ich kann nur hoffen, daß diese Auskunft zutrifft.

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    1. das wird innerhalb der kaffepause im bundestag geändert
      und sofort abgesegnet durch ein paar politversager… und du bist raus…
      denk an die staatlichen coronaverbrecher … die haus hof und privatsphäre schamlos zerstört haben ………. und heute die herren spielen..
      bis der tod eintritt…
      das schicksal kann hat sein… wird es auch…

      1. Das ist mir vollkommen bewußt. Aber ich wollte wissen, inwieweit ich mir schon jetzt Sorgen machen muß.

    2. @Interessierter Leser 13. Juni 2023 Beim 22:01
      “Laut Auskunft des Mietervereins gibt es das Mietrecht weder her, daß Mietern zwangsweise Fremdpersonen in die Wohnungen gesetzt werden, noch, daß ein Vermieter zwecks Erzielung höherer Mieten seinen Mietern kündigt”

      Das Mietrecht kann man ändern! Ist im Übrigen in den letzten Jahren auch immer wieder zum Nachteil von Mietern geschehen…
      Und wird bezügl. der armen Schwarzbrote und Kopftuch-Fraktion bestimmt noch zu deren Gunsten gesetzlich geregelt werden… Da seh ich ganz schwarz…
      Außerdem: So’n Messerstecher hält sicher Einbrecher fern…

  8. Keiner von den Sozialschmarotzern kommt bei mir unter.
    Eher fackle ich alles ab und mache mich ab in ein Nicht-EU-Land.

    Grüne Spinner, die das deutsche Volk züchtigen wollen, sie bevormunden, etc. sind nicht mehr zu ertragen und mit allen Mitteln zu bekämpfen.

    Sie bringen dem deutschen Volk nur Unheil !

    Warte auf den Tag, wo es einen von den Typen trifft !

    Schaut und hört das Video – Grüne werden darin richtig auf die Schüppe genommen !

    https://youtu.be/Aa69q1NuoeY

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    1. Einer meiner Professoren war ein Multi-Kulti Besessener. Ein Haus hat er sich allerdings vor Jahren in Hamburg Wohldorf/Ohlstedt gekauft, dem Stadtteil mit dem geringsten Ausländeranteil.
      Als man in Bremen in einen bestimmten Stadtteil Flüchtlinge unterbringen wollte, haben sich die dort Lebenden beschwert: Sehr viele Grüne lebten dort.
      Fazit: Moral ist immer für die Anderen da, niemals für diejenigen, die sie predigen.

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  9. https://www.pi-news.net/2023/06/messerattacke-auf-sylt-weitere-200-schutzsuchende-einquartiert/

    Juni 2023

    „Messerattacke auf Sylt – weitere 200 „Schutzsuchende“ einquartiert“

    Gegen diesen uns allen aufgezwungenen gewalttätigen Abschaum hilft nur
    die Vorbeugung mit enstsprechendem „Werkzeug“ !
    Der Regierung scheinen die vielen Toten und Schwerverletzten Bürger
    egal zu sein.
    Sie machen einfach mit der unnötigen Einwanderung munter weiter !

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  10. Auch hier gilt : eine gute Idee jagt die andere. Noch alles was über 65 ist aus den Wohnungen schmeißen, dann erhöht sich verfügbare Platz drastich und wir können an die nächsten Millionen Gäste denken. Wobei so langsam, ganz langsam, die Frage ins Bewußtsein drängt wer denn eigentlich Gast ist. Na da habe ich Schwurbler aber wieder mal so richtig ins Fettnäpfchen getreten. Gut, damit ich nicht als Nazi, Rechtsradikaler oder sogar -extremist beschimpft werde und meine Social Credit-Punkte nicht verliere erhebe ich meine Stimme und fordere weiteren Zuzug ohne jede Grenze. Es muß doch möglich sein das Angesicht dieses Landes schneller zu ändern und in Übereinstimmung mit 80 % Bürgern endlich das Paradies aufzubauen. Gute Nacht !

  11. Auch hier gilt : eine gute Idee jagt die andere. Noch alles was über 65 ist aus den Wohnungen schmeißen, dann erhöht sich verfügbare Platz drastisch und wir können an die nächsten Millionen Gäste denken. Wobei so langsam, ganz langsam, die Frage ins Bewußtsein drängt wer denn eigentlich Gast ist. Na da habe ich Schwurbler aber wieder mal so richtig ins Fettnäpfchen getreten. Gut, damit ich nicht als Nazi, Rechtsradikaler oder sogar -extremist beschimpft werde und meine Social Credit-Punkte nicht verliere erhebe ich meine Stimme und fordere weiteren Zuzug ohne jede Grenze. Es muß doch möglich sein das Angesicht dieses Landes schneller zu ändern und in Übereinstimmung mit 80 % Bürgern endlich das Paradies aufzubauen. Gute Nacht !

  12. Erstmal warte ich ab, wie viele Goldstücke Genosse Omar und Genossin Kaiser zur Beherbergung aufzunehmen gedenken! Dann wird neu verhandelt!

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  13. Ich werde das Gefühl nicht mehr los, dass die Grünen geradezu winselnd und jaulend um eine derbe Tracht Prügel betteln.
    Anders ist dieses ständige Provozieren nicht zu erklären.
    Vielleicht ist das der Sinn der Sache. Stochern, wie weit sie es treiben können, bis der Schlafmichel sich erhebt.
    Um ihn dann sozusagen legitim zu erschiessen.
    Ich traue dem grünen Gesocks jede Schlechtigkeit zu. Auch dem Rest der Arschlitiker.

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  14. Einwanderer als Untermieter. Das wär’s doch. Die Todesrate der Vermieter würde sich stark erhöhen. Und die neuen Mieter sind dann schon da.

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  15. Ein Schritt in Richtung Cluster-Wohnungen. Die Grünen wollen uns freundlicherweise schrittweise an dieses Konzept heranführen.

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  16. … nur wahrscheinlich nicht in die Wohnung derer, die das so lautstark fordern. Ich stelle mir ein TV-Team à la “versteckte Kamera” vor, daß filmt, wie beispielsweise Claudia Roth, Annalena Blöbock oder Herr Künert so reagieren, wenn sie nachhause kommen und festellen, daß sich dort eine handvoll “Schutzsuchender” breitgemacht hat. Was passiert? Refugees welcome oder doch lieber Polizei?
    Ob das Reich nun braun ist oder grün, man erkennt es, wenn man festellen kann, daß für sie selber andere Regeln gelten sollen als für den Rest, heute “die Menschen”.

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  17. Haben Emilia Fester und Claudi Roth schon ‘”ihre” sogenannten “Flüchtlinge” bei sich einquartiert?

  18. Der NYC Buergermeister Adams hat aehnliche Plaene. Er will bis zu 120 Dollar je Illegalen pro Nacht zahlen. Dass ist immer noch billiger als Hotelunterbringung.
    Ausserdem will er die Illegalen in die laendlichen Landkreise weiterschicken.
    Jedoch anders als in D. wehren sich Sheriffs und Buergermeister und drohen mit Gegenklagen oder haben Emergency Status erklaert. Es wurden auch schon Hotels verklagt, die Illegale aufnehmen wollten, denn o koennten sie einen hoeheren Preis verlangen als von Hotelgaesten.
    Dass hier Illegale in Privathaeusern aufgenommen wuerden, ist fuer mich nicht denkbar. Erst letzte Woche, hat ein Mann das Haus abgefackelt, dass seiner Frau bei der Scheidung zugesprochen wurde und die Feuerwehr nicht aufs Grundstueck gelassen, bis alles Schutt und Asche war.
    Dieses Beispiel passt nur bedingt zum Thema, doch so ahnlich wuerde es wohl bei Zwangseinweisung zugehen.

  19. Diese Möglichkeit findet sich schon immer in jedem Polizeigesetz. Einfach mal nachlesen, wie es am Ort geregelt ist. Zwangseinquartierung. Insofern ist es nicht “durchgeknallt”, und auch kein “Gefasel”, wobei hier ja noch Freiwilligkeit angedacht ist. Was man davon hält ist eine andere Geschichte.

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  20. Man muss sich fragen, warum alle diese “Flüchtlinge” unbedingt nach Deutschland, Österreich oder nach Schweden wollen, egal ob aus Syrien, Irak, Afghanistan oder Gambia. Es gibt sehr viele sichere Länder auf dem beschwerlichen Weg, mit einem angenehmeren Klima, sprachlich und kulturell näher an der Heimat als Europa. Es ist schlicht der finanzielle Anreiz. Man kann sich, ganz ohne Arbeit, bis ans Lebensende von den hiesigen Steuerzahlern mit reichlich Sozialhilfegelder versorgen lassen. Es ist aber auch die Möglichkeit, seine alte Identität zu löschen in Form des Reisepasses zu verlieren und neu zu starten, unter einem neuen Namen, einem neuen Alter und ohne Vorstrafen. Keine anderen Länder der Welt bieten diesen hervorragenden Service.

  21. Wenn man nicht mehr weiss wohin mit Migranten, dann ist es Zeit Stop zu sagen!!
    Was fällt denen eigentlich ein, sich in das Privatleben der Leute zu mischen??

  22. Wird doch schon längst in Eching bei München praktiziert. Dort ist ein Bekannter von der Gemeinde angeschrieben worden, dass seine Eigentumswohnung für eine Einzelperson so groß sei, dass er doch Flüchtlinge aufnehmen könnte………..

    Leute, Ihr mault lediglich in Foren oder hinter vorgehaltener Hand. Kaum einer steht öffentlich gegen diese Globalisten auf. Ich suche jede Gelegenheit, um in noch so kurzen Gesprächen das Thema auf Widerstand zu lenken. Sogar die Aufgewachten sind zu pessimistisch und zu feige, das Maul aufzumachen. Selbst schuld, sag ich da nur. Auch im dritten Reich gab es Menschen, die den Braten gerochen haben und aus Angst geschwiegen haben. Heute besteht keine Lebensgefahr und trotzdem schweigt Ihr feige. IHR HABT ES VERDIENT!!!!!!

  23. Es muss wundervoll sein, die eigene Wohnkultur mit der eines Afghanen oder Pakistani zu verschmelzen. Das ist der Fortschritt den die Republik braucht.

    1. Die eigene Wohnkultur wird nicht verschmolzen, sondern den “Gästen” angepaßt! Alles andere wäre Rassismus…

  24. Wie soll man dann die Aussage Jesu aus dem Weltgericht (Mt.) auffassen:

    ich war fremd und ihr habt mich (nicht) aufgenommen? <
    Komm ich als Single in die Hölle (will keine Migranten bei mir haben)?

    Hab aber andere Punkte eingehalten:

    war hungrig bzw. durstig und ihr habt mir zu essen bzw. trinken gegeben <