Donnerstag, 20. Juni 2024
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Von Männern und Mäusen: Wider das Gender-Mainstreaming

Von Männern und Mäusen: Wider das Gender-Mainstreaming

Männer als verweichlichte Waschlappen plus Genderwahn: Sichere “Geburtenkiller” (Symbolbild:Imago)

Im Zuge der ultimativen Gleichmacherei der Nationen ist das Gender-Mainstreaming nur ein Baustein zur Zerstörung der Identitäten. Die Geschlechterrollen werden neu definiert: Männer dürfen keine Männer mehr sein, Frauen sollen im Beruf ihren “Mann” stehen und sich von der Mutterrolle verabschieden. Nur damit wir uns verstehen: Ich bin selbstverständlich nicht gegen die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Im Gegenteil! Gerade die erkämpften Rechte der Frau müssen in der jetzigen Zeit vehement verteidigt werden. Was jedoch im Namen des “heiligen Genderns” gepredigt wird, bedeutet
aber vor allem eines: Die komplette Verleugnung der menschlichen Natur und all dessen,
was die Evolution für uns Menschen vorgesehen hat, ja, was sie für alle Lebewesen auf diesem Planeten vorgesehen hat: Die Erhaltung unserer eigenen Spezies.

Der Hauptdaseinszweck der natürlichen Fortpflanzung hat die Kreativität der Evolution zur höchsten Vielfalt gebracht. Manche Arten legen eine große Anzahl Eier und überlassen ihre Brut dem Zufall. Die allermeisten Säugetiere betreiben intensive Pflege ihres Nachwuchses, von uns Menschen auf die Spitze getrieben mit der Schaffung des Familienverbundes zur Aufzucht unserer Jungen. So hat es die Evolution für uns vorgesehen. So erhalten wir unsere Art.

Genderismus als alleinseligmachende Staatsdoktrin

Spätestens seit dem Zweiten Weltkrieg hat sich dieses tradierte Weltbild radikal verändert: Neue Geschlechterrollen von Mann und Frau, neue Beziehungsmodelle – schwule und lesbische Lebensgemeinschaften – haben ihren Platz in unserer Gesellschaft gefunden.
Und das ist auch gut so – wollen wir doch auch weiterhin in einer offenen, aufgeklärten Kultur leben.

Was aber nicht gut, ja überhaupt nicht gut ist, ist die Erklärung des Genderismus zur alleinseligmachenden Staatsdoktrin. Was vom linksgrünen Mainstream der Gegenwart als Idealzustand der Gesellschaft propagiert wird, zerstört die Familie als Kern der Gesellschaft. Die Umerziehungsmaßnahmen unserer kulturellen Vordenker – so sehen sie sich jedenfalls – aus der linksgrünen 68er-Ecke und dem Milieu der Wendekommunisten der PDS tragen Früchte: Der Zeitgeist ist grün, rosa oder hat die Farben des Regenbogens. Die Verweiblichung des deutschen Mannes schreitet voran. Allerdings hat dies auch noch einen Nebeneffekt: Evolutionär gesehen suchen sich viele Frauen, auch in der heutigen Zeit, einen männlichen Partner, der Schutz bietet. Aber was steckt dahinter?

Südländischer Machismo vs. deutsche Softies

Selbst dem ideologisch vernageltsten grünen Spinner muss klar sein, dass am Ende die Auflösung des deutschen Volkes in Europa steht. Andere Volksgruppen in unserem Land haben – zu recht – nichts als Spott für deutschen Genderwahn übrig. Sie stellen, so wie es schon immer war, die eigene Familie in den Lebensmittelpunkt, denken nicht an neue woke Lebensentwürfe – und kommen somit auf weit größere Geburtenraten als wir. Das Ergebnis des laufenden monströsen Sozialexperimentes müsste mittlerweile auch dem letzten Multikultiromantiker im Vorfeld klar sein: Überleben werden nicht die, die Selbstverwirklichung und sexuelle Identitätspolitik über den Fortbestand der eigenen Familie und damit des eigenen Volkes stellen.

Was also ist der Sinn der Ikonenverehrung, die beispielsweise eine(m/r) Conchita Wurst zuteil wird? Warum soll die Idee der traditionellen, heteronormativen Familie unbedingt zerstört werden? Vielleicht – Achtung, hier betreten wir das weite Feld der Mutmaßungen & Spekulationen und streifen möglicherweise gar die eine oder andere Verschwörungstheorie! – ist unseren amerikanischen “Freunden” ja ein wiedervereintes Deutschland im Herzen von Europa zu mächtig geworden? Ist Genderismus vielleicht so etwas wie die amerikanische Antibabypille für das deutsche Volk, quasi der neu aufgelegte Morgenthauplan zur Eindämmung des angeblichen deutschen Militarismus? Soll hier vielleicht die Wehrhaftigkeit unseres Landes dauerhaft zerstört werden? Vielleicht, vielleicht, vielleicht. Eines aber ist auf jeden Fall sicher: Wenn wir uns nicht wieder auf traditionelle Werte und natürliche Gesetzmäßigkeiten zurückbesinnen, werden wir sang- und klanglos verschwinden. Wie formulierte Jürgen von der Lippe einst so treffend? “Eure Gender-Scheiße macht mich fertig!

Autor: Markus Kink

10 Antworten

  1. Soweit ich mich erinnere, stammt die Genderideologie ursprünglich aus dem radikalen Feminismus. Die Argumentation war: Nur dann, wenn allgemein anerkannt ist, daß es keine biologisch festgelegten Geschlecher gibt, sondern lediglich auf gesellschaftlicher Konvention bzw. dem bösen Denken der Patriarchen beruhende gesellschaftliche Rollenbilder, kann die totale “Gleichstellung”, also nicht Gleichberechtigung, von Männern und Frauen durchgesetzt werden.

    Alle “kompromißlerischen” Zugeständnisse, die darauf hinauslaufen, daß es vielleicht dann am Ende doch den berühmten kleinen Unterschied gibt (Es lebe der kleine Unterschied!) sind für dieses Denken nur hinterhältige, patriarchalische Fallen, mit deren Hilfe die totale Gleichstellung torpediert werden soll.

    Ich sehe also in der Genderideologie keine Verschwörung des US-Imperiums gegen Deutschland. Ich denke, daß diese Ideologie die gesamte westliche Welt ergriffen hat.

    Aber wenn man das Ganze rein darwinistisch bedenkt, kommt man zu dem tröstlichen Schluß, daß am Ende auch innerhalb des deutschen Volkes und innerhalb der anderen Völker des Westens diejenigen, die der Ideologie nicht folgen, sondern als Männer und Frauen zusammenleben und Kinder großziehen, siegen werden, weil sie sich einfach als die generativ erfolgreicheren erweisen werden.

  2. Allein , dass der Autor zufuerderst sich glaubt bekennen zu muessen zur Gleichberechtigung der Frau und zu allen moeglichen Lebensentwuerfen , spricht schon Baende . Auch mir ist es vollkommen Wurst , was Menschen in ihren vier Waenden so alles bevorzugen und entgueltig sch…egal ist es mir , was sie in ihren Schlafzimmern treiben . Ob sich ein Flusspferd in seinem Flamingokoerper nicht recht wohl fuehlt und zum woken Veterinaer rennt ( Fliegen wird schwer sein nach derlei Erkenntnis ) oder ob jemand die Schluesselloecher seiner Waeschekommode beleckt , weil er/sie darin die sexuelle Erfuellung seines/ihres Lebens entdeckt hat ; Schwamm drueber . Meinetwegen koennen sie auch auf’s Feld rennen , sich baeuchlings auf ein Mauseloch legen , wenn ihnen danach ist , und auf das naechste Erdbeben warten ; ist mir alles egal . Aber Finger weg von den Kindern . Dann ist mir nichts mehr egal . Dann sollte es auch fuer eine Gesellschaft nicht mehr egal sein .

  3. Schiebt Euch Faschisten das gendern in den “Götz von Berlichingen” bis er oben
    wieder rauskommt.
    Ihr bunten irren Vögel habt doch nicht mehr alle Sinne beisammen.
    Das schlimme dabei ist, das diese unsägliche, die schlechteste Regierung seit 1949,
    den Dreck u.v.a. noch mitmacht und wider der Ratio noch weiter stark forciert.

    Politiker und Bankster in einen Sack und dann nett warme Jauche darüber, damit
    der Gestank ein anderer wird !

  4. In Ländern, in denen wie in Norwegen die Gleichstellung von Frauen u.a. durch hohe Bewertung frauentypischer Berufe viel weitgehender als in Deutschland verwirklicht ist, drängen Frauen seltener in männertypische Berufe, was inzwischen als norwegisches Paradoxon bezeichnet wird, obwohl diese Entwicklung alles andere als paradox ist. In Deutschland wird stattdessen viel Geld in ca. 180 Genderprofessorinnen und einigen wenigen Genderprofessoren investiert. Erstaunlich ist, dass bei den Protagonisten der Genderforschung das von ihnen propagierte Gendermainstreaming, die geschlechtliche Gleichstellung keine Bedeutung zu haben scheint und kein Gendergleichgewicht in der Besetzung der Genderprofessor*innenposten angestrebt wird. In meiner Kindheit haben meine Freunde und ich Holzschwerter, Holzgewehre und Pfeil und Bogen gebastelt, nicht weil uns jemand erzählt hätte, dass das jungentypische Spielzeuge wären, im Gegenteil, wir
    haben das heimlich getan, weil es in dieser Zeit Kriegsspielzeug nicht zu kaufen gab und gesellschaftlich geächtet war. Wir haben auch zu keiner Zeit Mädchen von unseren Kampfspielen ausgeschlossen. Es hat nur keins Bedarf angemeldet. Gelegentlich provoziere ich Menschen in meinem Umfeld, indem ich behaupte, dass das alles anerzogen wäre, wenn sie von den geschlechtstypischen Spielen ihrer Kinder berichten. Die am wenigsten beleidigenden Antworten waren „So ein Quatsch.“ oder die bekannte Geste mit dem Zeigefinger zur Stirn. Diese Form der Antworten halte ich für die einzig vernünftige.

  5. Das Gendern ist die Vorstufe des Transhumanismus “zur Verbesserung des Menschen”, also einer posthumanen Welt. Ganz nebenbei machen Männer, die sich als Frau verkleiden,
    keine Kinder, und das ist auch eines der Ziele des Genderns. Natürlich, man fasst sich an den Kopf und fragt sich, warum die Menschen seit neuestem nicht nach den noch nicht ausgesprochenen Wünschen des WEF und der Grünen auf den Händen laufen sollen.

    Das WEF meint das Gendern tatsächlich so ernst, wie es gemeint ist, und das der Normalmensch einfach nicht ernst nehmen kann. Wir sollen uns an das Unnormale, an das Gegenmenschliche gewöhnen, dazu ist das Gendern auch über uns gekommen. Deshalb vergreifen sich die Gender-Propagandisten bereits an den Jüngsten, die kleinen Kerlchen im Kindergarten. Wie das jede Regierung tut, egal, ob sie sich eine Demokratie nennt oder nicht,
    sie müssen sich die Jüngsten bereits so aufzüchten, dass sie als Erwachsene ohne Widerspruch im Sinne der Herrschenden funktionieren.

    Wir dürfen aber davon ausgehen, dass sich das WEF und seine Auftraggeber im Hintergrund in der menschlichen Natur, die als unwesentlich betrachtet wird, gewaltig irren. Und das auch, wenn es bereits Bestrebungen unter der jungen Generation gibt, die angeborene Identität mittels äußerer Operation zu verändern. Irgendwann aber spricht die Natur ihr großes Wort, und die Psychopathen, Satanisten und Kriminellen werden das Nachsehen haben. Die Zeit arbeitet immer für sie, die Natur und das Leben.

  6. Es ist eben wichtig, dass in jedem Irrenhaus Gäste und Gästinnen geschlechtergerecht angesprochen werden …

    Da es bekanntlich mehr als nur zwei Geschlechter gibt, dürfen wir uns gewiss auf weitere Bereicherungen in der deutschen Sprache freuen – bevor aus der anderen Richtung das Kanaken-Deutsch triumphiert!

  7. Autochtone: 1,3 Kinder pro Familie

    Asylanten: 5 Kinder pro Familie

    Wo steht Doofland in 15-20 Jahren?

    Ja, genau dort!

  8. “Anders als unsere Politiker es darstellen, geht es ihnen nicht fortwährend darum, Deutschland voranzubringen. Genau wie in anderen europäischen Ländern sehen wir hier vielmehr einen Staat in Auflösung. Das ist das eigentliche große Projekt der letzten Bundesregierungen: das Land, seine Menschen, seine Bevölkerung, seine Identität und seine Kompetenzen abzuwickeln. Die jeweiligen Bundesregierungen wirken dabei nicht etwa als unermüdliche Kämpfer für das Wohl der Deutschen, sondern als gut getarnte Sterbehelfer. Und das ist genau das, was verheimlicht und vertuscht wird.“ – Der Autor G. Wisnewski

    1. Gut gesprochen. Und genau aus diesem Grund müssen wir all diesen Nonsens ignorieren. Einfach nicht mit machen und NEIN sagen. Dieser ganze Quatsch kann nur überleben, wenn es genügend dumme gibt, die da mit machen. Und dagegen müssen wir hier in Europa wehren.