Mittwoch, 24. April 2024
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War klar: Faeser kandidiert in Hessen – und bleibt im Nebenjob Innenministerin

War klar: Faeser kandidiert in Hessen – und bleibt im Nebenjob Innenministerin

Unfähigkeit trifft auf Selbstüberschätzung: Nancy Faeser (Foto:Imago)

Gestern kündigte Bundesinnenministerin Nancy Faeser an, dass sie für die SPD als Spitzenkandidatin bei den Landtagswahlen im Oktober in ihrem Heimatland Hessen ins Rennen gehen wird. „Ich bin die erste Frau an der Spitze des Bundesinnenministeriums – und ich möchte die erste Ministerpräsidentin in Hessen sein. Ich trete an, um zu gewinnen“, nahm Faeser in einem Schreiben an ihre Mitarbeiter den Mund gewohnt voll. Bei einer Niederlage will sie jedoch keineswegs die Mühen der hessischen Oppositionsarbeit auf sich nehmen, sondern in ihr lukratives Regierungsamt auf Bundesebene zurückkehren. Sie sichert sich also gleich für den schlimmsten Fall ab – voll ins Risiko gehen ist für eingefleischte Linke nichts; auch wenn das Offenhalten dieser Hintertür für jemanden, der angeblich antritt um zu gewinnen, natürlich reichlich unglaubwürdig wirkt.

Auch die Wähler in Hessen werden wissen, was sie von einer Kandidatin zu halten haben, die sich nicht voll und ganz ihrem Land widmen will, sondern lieber zweigleisig fährt. Doch zweigleisig will Faeser die nächsten sechs Monate auch dienstlich fahren: Sie meint ernsthaft, eine Spitzenkandidatur mit der Weiterführung ihres Ministeramtes vereinbaren zu können. Ihre Ausführungen dazu sind in ihrer Dummdreistigkeit geradezu atemberaubend: „Ich möchte gestalten, ich möchte Verantwortung tragen. Oppositionsführerin war ich schon. Wenn die Wählerinnen und Wähler sich anders entscheiden, werde ich weiterhin als Bundesinnenministerin meiner Verantwortung gerecht werden.“ Faeser und ihrer Verantwortung gerecht werden??? Das wäre dann wahrlich das erste Mal, denn bis jetzt hat sie nichts anderes getan, als ihr Amt zur Durchsetzung ihrer ultralinken Wahnvorstellungen zu missbrauchen.

Ideologiegetriebene Pflichtverweigerung

Sie hält unbeirrt an einer grenzenlosen Massenmigration nach Deutschland fest. Jede Reduzierung der Zuwandererzahlen lehnt sie vehement ab. Die Forderung nach einer Flüchtlingsobergrenze, wie sie die Union erhob, wies sie brüsk zurück, weil man so „das Spiel der ganz Rechten“ betreibe, faselte sie. Exakt der Kampf gegen diese angeblich „ganz Rechten“ – zu denen für Faeser jeder gehört, der nicht ganz links ist – bildet, neben der Beförderung ungebremster Migration, den praktisch einzigen Schwerpunkt ihrer Amtsführung. Überall wittert sie Nazis und Rechtsradikale und veranstaltet eine Hexenjagd nach der anderen. Linker und islamischer Radikalismus existiert in ihrer Welt allenfalls am Rande, obwohl beides die eigentlichen Gefahren in Deutschland sind, und nicht der rechte Popanz, den sie pausenlos herbeifabuliert, so wie Karl Lauterbach seine Corona-Wellen.

Durch Faesers Weigerung, ihre Pflicht über ihre Ideologie zu stellen, ist Deutschland so unsicher wie kaum je zuvor: Die Kriminalität steigt durch die Migration explosionsartig an. Allein im Januar gab es an jedem einzelnen Tag mindestens eine Messerattacke. In jedem Zug und jeder Stadt, bis in die tiefste Provinz, ist man inzwischen seines Lebens nicht mehr sicher, weil immer und überall einer von Faesers Gästen mit Messer oder Machte lauern kann. Hin und wieder lässt sie sich am Ort eines dieser zahllosen Verbrechen sehen und sondert die üblichen vorgestanzten Betroffenheitsphrasen ab, nur um dann umgehend mit ihrer Politik der offenen Grenzen fortzufahren und immer neue Gesetze zu forcieren, die den Tatbestand der illegalen Migration de facto abschaffen.

Scholz natürlich wieder mit Ja und Amen

Zudem gibt es immer wieder Cyberangriffe, eine latente Terrorismusgefahr und eine Reihe anderer Gefahren, die die volle Aufmerksamkeit einer Bundesinnenministerin erfordern würden, die ihr Amt wirklich ernst nähme. Da sie es nicht tut, ist es aus ihrer Sicht wahrscheinlich sogar plausibel, wenn sie glaubt, es nur noch in Teilzeit ausüben und Wahlkampf in Hessen betreiben zu können. Gendern, in Katar dämliche Armbinden tragen, empathielose und verwaschene Phrasen des Bedauerns an den Orten von Verbrechen absondern, die ihre Hauptschutzklientel landauf-landab verübt (ohne je abgeschoben zu werden): Das ist es, wofür Nancy Faeser als Innenministerin steht. Es ist ein geradezu verbrecherisches Dauerversagen im Amt, das sie fortan quasi in Teilzeit weiterbetreiben will – neben ihrer nicht minder halbherzigen Kandidatur in Hessen.

Und wie nicht anders zu erwarten, kann Faeser dabei selbstverständlich auf die Rückendeckung von Bundeskanzler Olaf Scholz zählen: „Von Nancy Faeser, von der ich weiß, dass es eine sehr, sehr pflichtbewusste Frau ist, kann ich sagen: Die wird jeden Tag alles tun für die Aufgabe, die sie hat. Ich finde das ist eine hochprofessionelle, tolle Ministerin, die großartige Arbeit leistet“, sonderte dieser am Donnerstag im hessischen Marburg ab. Damit bleibt er dem Kurs treu, den er schon bei Familienministerin Anne Spiegel und Verteidigungsministerin Christine Lambrecht fuhr: Obwohl beide Katastrophen-Ministerinnen seines Ampelkabinetts wegen ihres geradezu atemberaubenden Dilettantismus zurücktreten mussten, hielt Scholz ihnen sklavisch die Treue und überbot sich noch bis zum Schluss mit Lobeshymnen und Treuebekundungen. Was Faeser betrifft, steht die “Auswahl” fest: Entweder bekommt Hessen seine erste linksradikale Ministerpräsidentin – oder Deutschland behält eine Innenministerin, die eine permanente Gefahr für die Bevölkerung ist.

25 Antworten

  1. Diese Person ist inkompetent und beratungsresistent ! Die ist schon mit der Innenministerin heillos überfordert; was will die mit dem Polsten als hessischer MP ?
    4 Mio. Hessen werden Stoßgebete schicken, daß dieser Kelch an uns vorübergeht – und 15 Bundesländer hoffen, daß sie endlich als Innenministerin weg vom Fenster ist ! Mir als Hesse wäre es am Liebsten, wenn sie komplett weg vom Fenster wäre !

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  2. Schon oft habe ich gefragt, wie kommt der Mann dazu, so eine linksradikale Frau zur Bundesinnenministerin zu berufen? Entweder er hat nicht alle Tassen im Schrank oder so viele Leichen im Keller, dass er gar nicht anders handeln kann.
    Da ich die hessische Wählerschaft für einigermaßen normal halte, wird sie wohl nicht Ministerpräsidentin dort, denn da ist ja die CDU noch immer das kleinere Übel.

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    1. P. Kiefer: Was bitte ist an den hessischen Urnenschafen “normal”?! Die wählen “normal” wie alle anderen Almandeppen (ausser ein paar schlaue Ossis) auch die deutschenfeindlichen Umvolkungsparteien. Also ist es im Prinzip egal ob sie CDU oder SPD wählen, ist doch eine Grütze, wer glaubt denn noch die CDU wäre “das kleinere Übel”?!
      PS: “Wie kommt der Mann dazu …?” Haben Sie vielleicht schon einmal daran gedacht dass der Mann selbst linksradikal ist und die Nancy-Umvolkungsagenda selbst voll mitträgt, auch wenn er gern auf besorgter “Volkskanzler” tut?!

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      1. Wenn Sie alle deutschstämmigen Menschen über einen Kamm scheren, sollten Sie wissen, daß keine Ossis gibt. NOCH NICHT!

  3. wer so eine Dumpfmuschi wählt hat es nicht anders verdient -Deutschland, das Land der Masochisten ohne Genuss

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  4. Über Faeser braucht man nichts zu schreiben, als daß sie die personifizierte ANTIFA im Innenministerium ist.
    Sie gehört aus jedwedem “Amt” gejagt!

    Gruß Rolf

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    1. Aber wie ich hörte, wäre die Alternative als Innenminister jemand namens Esken (“58 und Antifa”). Auch nicht besser.

  5. Endlich stehen wieder lupenreine Faschisten zur Wahl !
    Die Visage der Kandidatin illustriert deren Inhalt auf das Vortrefflichste.

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  6. Selbst der “Rotfunk” aka WDR hatt sich heute im Radio kritisch über “das dreiste Verhalten” von Nanny F. geäussert..

    und wieder lächelnd durch den Tag ?

  7. Jeder kleine Arbeitnehmer oder Beamter muss seinen Arbeitgeber oder Vorgesetzten ausdrücklich fragen und sich jedwede Nebentätigkeit ausdrücklich genehmigen lassen, damit seine Aufgabenerledigung dadurch “nicht zu kurz kommt”.
    Und genau das gilt nicht für Personen, die nicht nur sehr gut verdienen, sondern angeblich auch nach bestem Wissen und Gewissen “dienen”!?
    Nicht nur lukrative Nebenposten werden von Politkern gerne angenommen, sondern eben auch Aufgaben, die sich keineswegs mit einem verantwortungsvollen Vollzeit-Job vereinbaren lassen.

    Es lebe die Parteien-Demokratur, die sich längst elitär aus der Volksmitte verabschiedet hat!
    Eine nach oben “offene Korruptions- und Bedienungs-Skala”.

  8. Früher – also bis vor der durch Merkel eingeleiteten Umstülpung Deutschlands – gab es linksradikale Deutschenhasser wie diese Frau Faeser auch – die Astas, “NGOs” (damals noch viel weniger zahlreich) und viele Zeitungsredaktionen waren voll von ihnen – aber die haben sich auf das Kläffen beschränken müssen und hatten relativ wenig Macht. Man hat sie belächelt und die Köpfe geschüttelt über ihr schrilles Geschrei.

    Heute haben sie die Macht übernommen und sind gerade dabei alle Institutionen gleichzuschalten. Damit die Säuberungen schneller gehen will diese Extremistin schon mal die Beweislast umkehren (Schlagzeile: “So will Faeser Staatsfeinde schneller aus dem Staatsdienst werfen”).
    Aber vielleicht gewinnt sie ja die Hessenwahl, denn zum einen wird seit Jahren alles dafür getan den IQ des durchschnittlichen Wählers zu senken und einer antideutsche Diktatur wohlgesonnene Wähler zu importieren und zum anderen glaube ich dass Wahlen inzwischen gefälscht werden.

    1. X1: Natürlich werden die Wahlen gefälscht, nicht nur in Amiland. Allerdings sind die Kartoffeln wirklich so totalverblödet wie die offiziellen Wahlergebnisse es widerspiegeln, will sagen das Regime braucht gar nicht in grossem Stil zu fälschen, etwas “Wahlkosmetik” reicht wahrscheinlich schon um das “richtige” Ergebnis zu bekommen, den Rest besorgt der Urnenpöbel selbst.

  9. Werft Sie aus dem Land, genauso wie alle anderen Politiker, die unserem Land schaden und das eigene Volk verraten. Schließlich haben Sie auf das was Sie tun einen Eid geleistet, daran sollte man Sie auch bemessen.

  10. Als politisch bereits leidgeprüfter Hesse wäre eine Landesmutter namens Faeser der Beweis, dass es trotz aktuell Schwarz-Grün noch deutlich unterirdischer geht … Und dass sie dafür die Regierungsbank in Berlin räumen könnte, wäre auch kein Trost in der sicheren Annahme, dass im dortigen Innenministerium unverändert deutschlandfeindliche Politik betrieben wird, völlig egal wer die Nachfolge antreten wird.

    1. “Als politisch bereits leidgeprüfter” Baden-Württemberger geht’s mir genauso wie Ihnen. Während aber bei Ihnen die Grünen nur der kleinere Koalitionspartner ist, haben wir sogar einen grünen Ministerpräsidenten (ehemaliger Mao-Jünger). Auf Günther H. Oettinger kam Stefan Mappus, und da dachten wir auch: schlimmer geht nimmer! Aber dann kam Winfried Kretschmann! Und so war’s auch auf Bundesebene: bei Merkel dachte man auch, dass es schlimmer nicht werden könnte, dann aber kam Scholz!

  11. ZITAT: „Von Nancy Faeser, von der ich weiß, dass es eine sehr, sehr pflichtbewusste Frau ist, kann ich sagen: Die wird jeden Tag alles tun für die Aufgabe, die sie hat.”

    Dann sollte man ihr eine andere, wichtigere Aufgabe geben. Sie sollte sich künftig um die Reinigung der Bundestagsklos von Kokainresten kümmern.

  12. ZITAT: “Entweder bekommt Hessen seine erste linksradikale Ministerpräsidentin – oder Deutschland behält eine Innenministerin, die eine permanente Gefahr für die Bevölkerung ist.”

    Hessen opfern damit Deutschland leben kann. Ein guter Deal. Völlig unbeschadet kommen wir aus der Nummer sowieso nicht heraus.

    1. Doch, indem man sie aus beiden Ämtern zum Teufel jagt und auf HartzIV setzt.
      Erspart eine Menge Ärger und Steuergelder

      Rolf