Freitag, 12. April 2024
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Was will Maaßen noch in dieser CDU?

Was will Maaßen noch in dieser CDU?

Muss sich positionieren: Der neue Warteunion-Chef Hans-Georg Maaßen (Foto:Imago)

Nachdem der Konflikt zwischen dem früheren Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen und der CDU nun endgültig eskaliert ist, seit Maaßen am Samstag mit 95 Prozent zum Vorsitzenden der Werteunion gewählt wurde, stellt sich zunehmend die Frage, was ihn eigentlich noch in der CDU hält. Bei allen Parallelen zum Fall Thilo Sarrazin in der SPD ist bei Maaßen der überschäumende Hass seiner “Parteifreunde” ja schon lange vor einem formellen Parteiausschlussverfahren derart groß, dass die Unionsspitze nicht einmal vor Erpressung zurückschreckt: Gestern hatte ihn das CDU-Präsidium ultimativ aufgefordert, aus der Partei auszutreten, andernfalls würden ein Ausschlussverfahren gegen ihn eingeleitet und ihm „mit sofortiger Wirkung“ die Mitgliedsrechte entzogen – ein beispielloser Vorgang in der Parteigeschichte und zudem an Schäbigkeit gegenüber einem Mann, der objektiv nichts Falsches getan oder gesagt hat und dessen einziges “Vergehen” darin besteht, an einstigen programmatischen Kerninhalten der Union festzuhalten , die zu dem Zeitpunkt, da jeder einzelne seiner heutigen Gegenspieler in die Union eingetreten ist, noch unbestrittener Parteikonsens waren.

Schäbig und niederträchtig sind auch die Vorwürfe, mit denen die Parteispitze ihren Ostrazismus gegen Maaßen begründet. Wörtlich heißt es da etwa: „Immer wieder gebraucht er (Maaßen) die Sprache aus dem Milieu der Antisemiten und Verschwörungsideologen bis hin zu völkischen Ausdrucksweisen.” Für seine Äußerungen „und das damit zum Ausdruck gebrachte Gedankengut ist in unserer Partei kein Platz“, teilte die Partei weiter mit. Offenkundig sei ihm nicht am Wohl der CDU gelegen. Deshalb forderte Generalsekretär Mario Czaja Maaßen nun auf, die Partei zu verlassen. Als Vorwand dient vor allem Maaßens Äußerung, die Stoßrichtung der „treibenden Kräfte im politischen-medialen Raum“ sei ein „eliminatorischer Rassismus gegen Weiße“. Zudem hatte er auch von einer „rot-grünen Rassenlehre“ gesprochen. Was an beidem falsch sein soll, kann keiner erklären – es handelt sich eben um unliebsame Wahrheiten, und die gelten heute als Hochverrat am eigenen Wolkenkuckucksheim. So wie deskriptive Zustandsbeschreibungen zu “Unworten” gekürt werden, so sind eben Benennungen der schmerzhaften Realität heute pfui, und können mit beliebigen Phrasen aus dem Setzkasten militanter Gutmenschen bedacht werden, von “völkisch” bis “antisemitisch”. Das Bullshit-Bingo kennt keine Grenzen.

Zwischen Baum und Borke

Maaßen muss diese absehbare Reaktion klar gewesen sein. Die Frage ist, wieso er – und die Werteunion, die ihn ja im eindeutigen Wissen um diese erwartbaren Folgen mit überwältigender Mehrheit gewählt hat – weiterhin in der CDU ausharren wollen, als könnten sie dort auch noch einen Blumentopf gewinnen. Am Ende sitzt Maaßen zwischen Baum und Borke: Für die CDU ist er ohnehin verbrannt und gilt als “Rechtsextremer” – und bei der Oppositionspartei, die sich bei aller Kritikwürdigkeit an Einzelakteuren für ihn als natürliche politische Heimat festhält, stößt sein Fremdeln mit der AfD zunehmend auf Unverständnis. Da die zeitweise von ihm erwartete Gründung einer neuen Partei mit dem neuen Mandat bei der Werteunion ebenfalls fürs erste ad acta gelegt sein dürfte, bleibt unklar, was Maaßen im Schilde führt. Will er im Wissen um die hohe Medienaufmerksamkeit eine Debatte in die CDU tragen, die dort längst entschieden ist? Will er die CDU zwingen, Farbe zu bekennen, indem er sie zur ultimativen Ausgrenzung und Aus-“merzung” aller Konservativen zwingt? Das ist nicht mehr nötig. Die Farbe der Union ist grün und um ihr entsprechende Bekenntnisse und Positionierungen abzuringen, braucht es gar keine Provokationen mehr. Als solche sieht Parteichef Friedrich Merz Maaßens so empfundene Renitenz, weshalb er zürnt: „Wir standen vor der Abwägung, ob wir uns weiter von Herrn Maaßen provozieren lassen wollen oder ob wir jetzt einen Schnitt machen. Mit den Äußerungen aus der letzten Woche war dieser Punkt erreicht.

Maaßen verteidigt sich unbeirrt und versucht zu diskutieren, wo eine Diskussion erkennbar keinen Sinn mehr macht:  „Was ich gesagt habe, ist nicht rassistisch, sondern das, was viele Menschen im Land denken“, verteidigt er sich. Für einen Parteiausschluss sieht er keinen Grund. Dies sei „unklug von der Parteispitze“, da keine Voraussetzungen dafür vorlägen. Er kündigte an, die schriftliche Mitteilung der CDU abwarten und mit seinen Anwälten „sorgfältig die Schriftsätze“ prüfen zu wollen. Dem Präsidium warf er „pauschale Verunglimpfung“ vor. „Wenn die CDU meine Kritik nicht mitträgt, dann ist sie eine linke Partei“, kritisierte er. Das ist sie so oder so. Maaßen reitet einen toten Gaul. Er braucht sich keiner Illusion hinzugeben: Für rationale ökonomische und bürgerliche Vernunft ist in dieser Partei kein Platz mehr. Das gegenwärtige Umfragehoch der Partei kommt nicht durch Wähler zustande, die sich einen Maaßen zurücksehnen, sondern von irritierten und unzufriedenen Ampel-Wählern, vor allem linken und grünen, die sich wegen Energiekrise, Ukraine-Eskalationskurs und Migrationsstörfällen unzufrieden mit der Regierung zeigen und ihren Originalpräferenzen kurzzeitig demoskopisch fremdgehen. Inhaltlich spielt es sowieso keine Rolle, ob man grün oder schwarz wählt, da gibt es keinen Unterschied.

Maaßen reitet einen toten Gaul

Rückendeckung erfährt Maaßen derzeit vom früheren CDU-Verteidigungsminister und Verfassungsrechtler Rupert Scholz und dem ehemaligen “Focus”-Chefredakteur und heutigen bayerischen Landtagsabgeordneten Helmut Markwort, der der FDP angehört. Beide glauben anscheinend, Maaßen könne in der CDU noch eine Zukunft haben: Scholz forderte Maaßens Gegner in der Partei auf, an ihm zu akzeptieren, was nicht „unionsfern“ sei. „Er gehört, was sein gutes Recht ist, zu deren konservativem Flügel und man sollte nicht vergessen, dass der Konservativismus immer ein Teil der Union gewesen ist, und beachten, dass Maaßen dort als überzeugender Vertreter verstanden wird, was sein Wahlerfolg bei der Werte-Union zeigt“, sagte er weiter. Markwort kritisierte: „Als liberaler Beobachter stört mich, wie die CDU ihr Mitglied Hans-Georg Maaßen loswerden möchte. Mit einer solchen Aktion grenzt sie ihr Meinungsspektrum ein und diffamiert einen ausgewiesenen Demokraten. Ich kenne Hans-Georg Maaßen als einen klugen und kundigen Zeitgenossen.

Wenn auch offensichtlich ist, dass die CDU mit Maaßen nun – unter einem billigen und durchschaubaren Vorwand – endlich ein kritisches Mitglied loswerden will, das die Partei an ihre konservativen Wurzeln erinnert, die sie unter Angela Merkel ein für allemal gekappt hat, so muss man Maaßen doch die Hauptschuld an dieser Situation geben. Er und die Werteunion haben sich mit ihrer Inkonsequenz zwischen alle Stühle gesetzt. Leider muss man es so deutlich sagen: Würde ihnen etwas an ihren Prinzipien liegen, dann müssten sie die CDU verlassen und der AfD beitreten. Davor schrecken sie jedoch zurück – weil sie die von allen “etablierten” Parteien verbreitete Stigmatisierung der AfD als angeblich “rechtsradikale”, “faschistische” und “undemokratische” Partei zumindest teilweise übernehmen und sich von ihr abgrenzen wollen – obwohl diese Feinnuancierung und Differenzierung aus Sicht ihrer innerparteilichen Feinde reine Augenwischerei ist. Interessanterweise ist die Werteunion bis heute nicht einmal als eigenständige Gliederung der CDU anerkannt. Das Parteipräsidium drängt sogar auf einen Beschluss, in dem die Mitgliedschaft in der Werteunion und der CDU als unvereinbar festgeschrieben werden. Es ist also die CDU, die die radikale Abgrenzung betreibt, die die Werteunion selbst hätte längst vollziehen müssen.

30 Antworten

  1. wenn diese jämmerliche WEF-grün-globalistische BlackRock Marionette dem Maaßen den Stuhl vor die Türe stellt, ist das doch eigentlich gar nicht so schlecht, denn damit schadet sich dieser grüne Merkelianer-Schrotthaufen am Meisten selbst. Diese Partei ist seit Merkel unwählbar und mit solch einer Show belegen die das bestens. Von daher je schneller die im Orks der Geschichte verschwinden, um so besser! Bleiben dann “nur” noch die grünen-gelben und Alt-Kommunisten übrig. Aber die kommen auch dran, sehr bald!

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  2. Für solch eine Hetze und Niedertracht hat er ja ein ziemlich dickes Fell. Das Geld kann es doch nicht sein, oder hat er sein Vermögen schon verprasst?
    Die Überzeugung ein Konservativer zu sein, bindet einen doch nicht an eine Partei.
    Die SED der überzeugten Linken der CDU,CSU,SPD,GRÜNE,FDP,LINKE sitzen dank der Wahlrottel mittlerweile überall bis ins kleinste Rathaus auf einem Kuhdorf.

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  3. Wie auch immer.

    Hoffentlich ist die Causa Maaßen das Signal an den konservativen Teil der CDU: “Es ist mit der CDU vorbei.”

    Hoffentlich ist die Causa Maaßen aber auch ein Signal an den konservativen Teil der Bevölkerung: “Wenn ihr nicht in den geistigen Widerstand geht, dann ist es mit Deutschland vorbei.”

    Den schlimmsten Fehler, den Maaßen im Sinne der Bevölkerung machen könnte, ist einfach abzutauchen.

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  4. Vielleicht hat Maaßen Hintergedanken. Das Parteiausschlussverfahren schadet der CDU. Wie immer es ausgeht, Maaßen könnte zur AfD wechseln und die Konservativen in der CDU könnten ihm folgen. Die CDU würde weiter geschwächt, die AfD hätte ungeahnten Aufwind. Ob sich die Granden mit ihren großsprecherischen Aussagen darüber mal Gedanken gemacht haben?

    1. @Wilhelm Jans: Nein, das Parteiausschlussverfahren schadet der CDU nicht. Hat der SPD der Sarrazin-Abgang etwas geschadet? Nein. Ein Parteiausschlussverfahren schadet im Grunde nur Maaßen selbst. Ich meine das nicht nach außen, sondern ihn als Person selbst. Wie ein Hund davongejagt zu werden, das ist bitter, aber er hätte es in der Hand gehabt, selbst bestimmt gehen zu können. Warum er das nicht gemacht hat? Das kann nur Maaßen vor sich selbst beantworten.

  5. ?️??️ Korrekt, es macht keinen Sinn toten Pferden die Peitsche zu geben.
    #ad dudum Huren sind gefährlich.

  6. @WAS WILL MAASSEN NOCH IN DIESER CDU

    Was wollen die Mitglieder der Werteunion noch in dieser CDU ?
    Der ganze Laden ist doch rotgrün-unterwandert – er wurde von Merkel erledigt.
    Wenn sie was taugen, haben sie zwei Möglichkeiten:
    1. sie machen eine neue partei auf : CDU-die Echte – und dann aber auch Tabuala Rasa – Verbrechen und Verbrecher beim Namen nennen ( wäre schon gespannt auf das Auftreten von Merkel, Spahn und Schäuble )
    2. sie schließen sich der AFD an – wenn sie da als tragender Flügel statt als spaltender Flügel auftreten, könnte es was werden

    Aber insgesamt – Merkel hat Deutschland zum Absturz gebracht, und Rotgrün erledigt den Aufschlag – so schnell kann das Regime gar nicht korrigiert werden, um noch etwas zu retten ! Da hilft auch die Kritik am Verfassungsgericht nichts mehr – das kann alles nicht mehr korrigiert werden.
    Politik und Justiz müssen eingerissen und komplett neu aufgebaut werden !
    Und das wird nicht passieren !
    Jedenfalls nicht, bevor Deutschland vernichtet ist – und danach existiert keine Basis mehr, um neu aufzubauen.
    Wie hat es noch die RAND Corporation formuliert : eines der Ziele des Ukraine-Krieges ist die Trennung von Europa im allgemeinen und Deutschland im Besonderen von Russland und den russischen Rohstoffen. Dieses Ziel ist erreicht !
    Also: Tschüss CDU, tschüss Deutschland !
    Bin neugierig, wer links-grün in einigen Jahren finanziert – wenn die Insolvenz nicht mehr verschleppt werden kann ! Sie werden dann betteln oder plündern !

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  7. Zitat: ” Für seine Äußerungen „und das damit zum Ausdruck gebrachte Gedankengut ist in unserer Partei kein Platz“ Zitat Ende.
    Ich würde eher sagen, für die ganze hochverräterische Bande antideutscher “Parteien” ist in Deutschland kein Platz!
    Was sollen diese Leute noch anrichten, bevor auch der Dümmste merkt, dass diese Parteien dem deutschen Volk nicht nutzen und keinen Schaden von ihm abwenden?!!
    Wer unser Land hasst, der soll sich woanders hin begeben. Nicht wir müssen gehen, die Verräter müssen gehen! Ich will in meinem Land nur in Frieden leben, meinen geringen Wohlstand behalten und nicht in die Steinzeit zurückgebombt werden. Ich habe keinerlei Ambitionen, die Welt zu retten oder mich an den perfiden Spielchen der NATO und der USA zu beteiligen! Ich will Frieden! Und ich denke, damit bin ich nicht alleine!!

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    1. Die Parteien sind aber von ihren Unterstützern aus dem Volk gewählt worden. Sonst gäbe es diese sogenannten Parteien nicht. Das unterbelichtete Volk selbst ist an diesem Dilemma in jeglicher Form verantwortlich und selbst Schuld. Man brauch sich nur umhören und umschauen, was hier für Birnen raumlaufen.

    2. Ich will Frieden! Und ich denke, damit bin ich nicht alleine!!

      Sie sind nicht alleine. Viele Menschen wollen Frieden. Solange aber dieser irre und kranke Bodensatz in den Altparteien ständig an die Oberfläche und die Hebel der Macht gespült wird, solange werden die auch weitertoben und weiter zerstören.

      Wählen ist wichtig, aber das wird diese bunte Gang nicht mehr aufhalten. Die AfD müsste deutlich auf über 50 Prozent bekommen, was die Altparteien und der Mainstream niemals zulassen werden. Sie werden solch ein Wählerwillen mit allen Mitteln unterbinden. Die USA sind das beste Beispiel dafür, wie offensichtlich – und vor allem ohne Konsequenzen – betrogen werden kann. Es müssen andere Wege gefunden werden, bevor es endgültig zu spät ist.

      Destroyed the deep state!
      #WerteWesten

  8. Genau dasselbe wie zum Beispiel Sarah Wagenknecht in der Linken. wenn ihr es nicht versteht, versteht ihr Politik nicht. Sie versuchen ihre Parteien neu oder anders auszurichten. Und ich denke das ist wichtig. . Vor den Problemen in einer Partei weglaufen oder nicht hinschauen tun viele. Das macht halt den politischen Unterschied . Wer eine Partei führen will muss dafür kämpfen. Wer ein Land verändern will auch. Und wer nichts begreift der redet weiter.

    1. @Jürgen Karsten: ” Sie versuchen ihre Parteien neu oder anders auszurichten. ”

      Das ist ja ganz gut und schön, aber das gelingt nur, wenn man die Augen aufmacht und die Realitäten begreift.

      Die Linke durch Sarah Wagenknecht und die CDU durch Maaßen lassen sich nicht neu ausrichten. Die Mehrheit in den beiden Parteien ist gegen sie. Wenn Wagenknecht oder Maaßen eine große Mehrheit hinter sich hätten, würde das anders aussehen, aber die Realität sieht anders aus. Man macht sich in der entsprechenden Partei nur noch zum Popanz.

      Die CDU ist keine konservative Partei mehr und die Linke ist auch keine linke Partei mehr. Beide Parteien arbeiten gegen ihre eigentliche Klientel, leider hat das die Klientel noch nicht mitbekommen und wählt sie weiterhin.

    1. @Causa: für die negativ Bewertung möchte ich Ihnen einen Grund geben: 1 Konservativer und 2 Kommunisten, die zwar Mißstände benennen aber dennoch Kommunisten sind, wie soll das gehen? Das ist ungefähr so als wenn Sie sagen: naja die Grünen sind schon richtig ABER leider machen diese halt lauter dummes Zeug, die denen vom WEF aufgetragen werden. Eigentlich wären die gar nicht so wie sie nun einmal sind. Nein diese Traum-Mischung endet in einem Alptraum der keinerlei Basis hat; oder anders ausgedrückt, ein bißchen Schwanger geht halt nicht, scheinbar hat man in diesem Deutschland immer einen Hang zur linken Seite.

  9. Herr Maaßen sollte als Spitzenkandidat für die AFD antreten. Das brächte einige Prozentpunkte, die der CDU hinten fehlen würde. Am Besten wäre allerdings eine Partei mit der Werte Union gründen. Beide Szenarien würden die CDU/CSU Prozente kosten !

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    1. @s.Braun: Das würde aber heißen, dass auch die Werteunion über 5 % kommen und dann ihre Scheu vor der AfD ablegen müsste. Würde die Werteunion sich dazu durchringen können? Denn eine weitere Zerfaserung der bürgerlichen Parteien kann nicht gut sein.

    2. Dieses neue Parteiengründen ist ein Schimäre. Es spaltet nur die Konservativen. Maaßen sollte sich mit der AfD zusammensetzen und im Namen der Werteunion prüfen, was an der AfD-Programmatik von der Werteunion nicht mitgetragen werden könnte. Zudem könnte die AfD prüfen, was von der Werteunion ins eigene Programm übernommen werden könnte. Die Werteunion sollte ggf. eine Arbeitsgemeinschaft in der AfD bilden. Nur so könnte ein konservativer Block eine Mehrheit gegen den Grün-Roen-Block erreichen.

  10. Zitat (CDU-Vorwurf an Maaßen): “… bis hin zu völkischen Ausdrucksweisen.” (Zitatende)
    Wahrscheinlich hat er mal “deutsches Volk” gesagt.
    Dieser Vorwurf zeigt, wohin es (schon länger) geht in der CDU. Auch das Grundgesetz bedient sich nämlich “völkischer Ausdrucksweisen” (da steht auch “Volk” und “deutsches Volk” mehrmals drin. Nach der CDU-Logik und ihrem Treiben spätestens ab 2015 heißt das: weg damit!

  11. Die ganze WerteUnion reitet ein totes Pferd. Was wollen die in der Links-Grünen CDU/CSU denn noch erreichen?

  12. Merz und seine Gönner , versuchen weiter ihr totes CDU-Pferd zu reiten und hoffen das eine Grüne Fee es wiederbelebt

  13. Das ist wie bei toxischen oder gewalttätigen Beziehungen, es braucht halt ziemlich lange sich voneinander zu lösen und einzusehen das es keinen Zweck mehr hat. Der Mensch hängt nun mal an dem was er Jahrelang hatte, einen Schlussstrich zu ziehen ist für viele häufig schwieriger als zu hoffen, es wird sich schon wieder einrenken. Das erklärt auch warum so viele der Propaganda immer noch glauben, oder Glauben wollen, man hat dann nur die Wahl weiterzumachen oder sich radikal und angeekelt von der Gesellschaft abzuwenden. Das bedeutet auch den Verlust von Familie und Freunden, Arbeit und einem gesichertem Einkommen. Dazu ist man nur bereit, wenn das Gewissen so laut schreit, das man es nicht mehr ertragen kann.

  14. Wer hätte das gedacht,- Merz, – der “Hoffnungsträger” von einst, outet sich als A…,
    der Maassen den Grünen als Morgengabe bietet.
    BITTE NICHT WÄHLEN!

  15. Die Union ist linksgrün und daran ändert, zumindest Merz, nichts. Maaßen mag zwar Chef der Werteunion sein, aber diese hat nicht viel zu bestellen. Sein Ziel, der AfD schaden. Der CDU kann er nichts nützen. Warum er noch dort ist, ist schwer nachvollziehbar. Das gleiche galt für Sarrazin, er hatte mit der SPD nicht mehr viel gemeinsam und trotzdem machte er, aus Prinzip, eine Riesenshow daraus, bis er endlich aus der Partei weg war.

  16. CDU ruft im Wahlkampf zum Sozialismus auf

    20. Mai 2013 | Zitat aus dem Ahlener Programm der CDU von 1947: „Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist den staatlichen und sozialen Lebensinteressen des deutschen Volkes nicht gerecht geworden. Nach dem furchtbaren politischen, wirtschaftlichen und sozialen Zusammenbruch als Folge einer verbrecherischen Machtpolitik kann nur eine Neuordnung von Grund auf erfolgen. Inhalt und Ziel dieser sozialen und wirtschaftlichen Neuordnung kann nicht mehr das kapitalistische Gewinn- und Machtstreben, sondern nur das Wohlergehen unseres Volkes sein. Durch eine gemeinschaftliche Ordnung soll das deutsche Volk eine Wirtschafts- und Sozialverfassung erhalten, die dem Recht und der Würde des Menschen entspricht, dem geistigen und materiellen Aufbau unseres Volkes dient und den inneren und äußeren Frieden sichert.”

  17. Mit seiner Strategie hat er doch vollkommen recht! So schadet er der CDU mehr als wenn er als Nobody von außen kritische Einwürfe an den Mann bringen wollte!

    Vermutlich hat er nicht vergessen, wie hinterhältig er von seinen Partei-Komplizen aus dem Amt gejagt wurde, als er auf einer merkwürdige Smartphone-Sequenz nicht “eine rechte Hetzjagd” erkennen konnte. Konnte mit einigen Tagen dann auch niemand mehr, der sich um ein objektives Bild bemüht hatte. Von den Hetzern in seiner Abgrenzpartei wurde diese Neu-Wahrheit dann tunlichst verschwiegen, da man den “Rechtsruck” ja nicht so einfach aus der Hand gibt!

    An renommierten Persönlichkeiten, die der Parteilinie nicht folgen, sieht man immer sehr schön, wie es um deren Meinungsfreiheit und Weltbild einer Partei und ihrem Establishment steht!

    Jetzt gilt es auf den ersten prominenten Grünen zu warten, dem die Kriegshetzerei und die dümmliche Klimakleberei und Energieschönfärberei seiner Parteigören auch mal so richtig auf den Sack geht! Die Hoffnung ruht auf einem der letzten Männer in Grün. Bei irgendeinem muss in diesem Weiberhaufen doch mal der gender-freie Groschen fallen!

  18. Ich habe mich dazu schon geäußert. Nur noch eines dazu: Nicht nur Maaßen auch die Wertunion reitet ein totes Pferd. Wenn man es ganz hart ausdrücken will, täuschen sie das Wahlvolk, in dem sie eine CDU repräsentieren, die es spätestens seit Merkel nicht mehr gibt. Man kann eine Partei nicht von innen heraus ändern, zumal man dort eine nicht angehörte Minderheit repräsentiert.

  19. “Was will Maaßen noch in dieser CDU?”
    Ich nehme an Maaßen hat längst erkannt ,daß die CDU unrettbar ist.Aus taktischen Gründen ist es für ihn und die Werteunion sicher sehr viel vorteilhafter aus der CDU unter großem Getöse entfernt zu werden als still und leise auszutreten ,wenn die Werteunion eine eigene Partei gründen will ,was unvermeidbar (alternativlos) ist.Das gibt kostenlose Werbung für die neue Partei.Da dürften doch einige Wähler wach werden.

  20. So lange er noch in der CDU ist, bekommt er noch die Aufmerksamkeit der Lückenpresse. Danach wird er tot geschwiegen und mit keinem Wort erwähnt und es ergeht ihm so wie den Afd Politikern. Eine neue Partei gründen meinen die einen, doch sind die anderen bereit aus der CDU aufzutreten und womöglich auf gute Posten zu verzichten.

  21. Die Grünen sind radikale antideutsche Faschisten und Rassisten. SPD und CDU sind gemäßigte antideutsche Faschisten und Rassisten. AfD und Resteunion sind Antirassisten und Antifaschisten. Deutschland steht auf dem Kopf. Clowns regieren den Clownstaat.