Donnerstag, 20. Juni 2024
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Wegen E-Autos und Ukraine: Kfz-Versicherungen werden teurer

Wegen E-Autos und Ukraine: Kfz-Versicherungen werden teurer

Ukrainische Luxuskarossen in Deutschland mit staatlichem Vollkasko-Schutz auf Kosten der Allgemeinheit: Bei Unfall zahlen die deutschen Versicherer (Symbolbild:Imago)

In Deutschland ist das Fahren mit dem Auto ohne Versicherungsschutz verboten. Sollte das Gesetz ignoriert werden, droht beim Fahren ohne Versicherung eine Strafe. Die kann eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten oder eine Geldstrafe sein, die sich vor Gericht auf bis zu 180 Tagessätze belaufen kann. Das gilt aber nicht für Ukrainer. Vor dem Gesetz sind alle gleich, sagt das Grundgesetz. Auch das gilt nicht für Ukrainer. Die werden bevorzugt, werden anders und besser behandelt als alle anderen, die in Deutschland leben oder Zuflucht suchen. Zum Beispiel bei der Alimentierung. Ukrainer unterscheidet noch etwas von anderen Schutzsuchenden: Sie kommen oft mit dem eigenen PKW nach Deutschland.

Wer hat sie nicht schon gesehen in unseren Städten – Autos mit ukrainischen Kennzeichen? Das sind zumeist ziemlich neue Mittel- bis Oberklasse-PKW. Es ist nirgends registriert und wird nicht überprüft, ob diese ukrainischen PKW über den gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungsschutz verfügen – ach ja, Strafzettel müssen Ukrainer auch nicht bezahlen. Dennoch gibt es eine Regelung, wenn ein solches Fahrzeug in einen Unfall verwickelt ist – und die ist unglaublich. Eigentlich ein Skandal.

Sonderstatus ohne gesetzliche Regelung

Wen das Pech ereilt, schuldlos in einen Unfall mit einem ukrainischen PKW geraten zu sein, der erlebt sein blaues Wunder: Die Polizei fordert ihn auf, seine Versicherungsdaten preiszugeben. Wohlgemerkt: Der nichtschuldige (!) Teil wird dazu aufgefordert (bei einem schuldlosen Unfall mit einem deutschen Kontrahenten ist das natürlich nicht der Fall). Der erstaunte Fahrer wird auf Nachfrage aufgeklärt. Die Versicherung des Unschuldigen muss für die Schäden an beiden Fahrzeugen aufkommen – auch für den Schuldigen. Dazu geliefert wird die folgende Beruhigung: Ihr Schadenfreiheitsrabatt bleibt in diesem Sonderfall unverändert.

Dieses Verfahren ist durch kein Gesetz begründet; bestenfalls mit einer Verordnung. Was sind aber die Folgen? Deutsche Versicherungen zahlen für die Schäden, die Ukrainer angerichtet haben. Die Ukrainer genießen gleichsam einen Vollkaskoschutz, für den sie keinen Heller bezahlt haben. Ja, wer zahlt denn dann? Die Antwort ist simpel: Letztlich alle deutschen Autofahrer. Denn selbst wenn der Staat einspringen sollte, ist es der deutsche Steuerzahler, der diese Kosten tragen muss.

In jeder Hinsicht kostspieliger als Verbrenner

Also haben wir hier einen wesentlichen Faktor, der zumindest einen Teil der kürzlichen Ankündigung der Versicherungen erklären kann, dass die Kosten für KFZ-Versicherungen massiv steigen werden (teilweise bis zu zwanzig Prozent). Aber so viele ukrainische Autos sind es dann auch wieder nicht. Für die Verteuerung der Prämien muss also noch eine andere Erklärung geben. Damit bin ich bei den E-Autos.

Es hat sich herausgestellt, dass Reparaturen bei E-Autos erheblich teurer sind als bei Verbrennern. Bei einem Unfallschaden sind wir schnell beim Vielfachen. Warum ist das so? E-Autos sind erheblich schwerer als Verbrenner. Man muss gar nicht auf das „E“ im Kennzeichen sehen, um ein E-Auto als solches identifizieren zu können: Ein Blick auf die Bremsscheiben genügt. Die sind wesentlich größer ausgelegt als bei Verbrennern. Ein weiterer Blick auf die Reifen hilft auch: Diese müssen anderen Anforderungen genügen – wiederum wegen des hohen Gewichts. Daher ist es zwangsläufig so, dass E-Autos bei einem Aufprall einen erheblich größeren Schaden anrichten als ein Auto mit „Normalgewicht“. Aber der Kernpunkt liegt beim Akku: Der ist nicht nur sehr schwer, sondern auch besonders empfindlich.

Reparaturen an E-Autos sind teuer

Muss ein solcher Akku wegen eines Schadens ersetzt werden, sind schnell mal 25.000 Euro fällig. Aber wie sieht so ein Schaden aus, der den Ersatz zwingend macht? Eine Delle im Akku-Gehäuse, die tiefer als fünf Millimeter ist, reicht dafür aus. Das kann bereits passieren, wenn man über einen auf der Straße liegenden Gegenstand fährt. Bei einem Unfall, bei dem das E-Auto verformt wird, sind Dellen im Akku-Gehäuse kaum zu vermeiden. Da kommen dann zu den Reparaturkosten für die Karosserie sofort die Kosten für einen neuen Akku hinzu. Beschädigte Auto-Akkus können, ja dürfen gar nicht repariert werden. Die Brandgefahr wäre anschließend zu hoch. Und damit bin ich beim nächsten Faktor.

Lithium-Ionen-Akkus sind seit vielen Jahren im Modellbau in Gebrauch. Das heißt, man weiß schon lange, welche Gefahr von einem solchen Akku ausgeht, wenn er beschädigt wird oder einfach beim Laden in Brand gerät: Man kann ihn nicht löschen. Man kann ihn nur herunterkühlen und so die chemische Reaktion beenden. Ein solcher brennender Akku braucht keinen zusätzlichen Sauerstoff. Alles, was für das Feuer benötigt wird, befindet sich bereits innerhalb des Akkus. So hat sich die Feuerwehr in den Städten bereits transportable Wasserbecken angeschafft, in die ein brennendes E-Auto als Ganzes gehoben werden kann, um die Flammen unschädlich zu machen. Allerdings ist das ein Verfahren mit Fragezeichen.

Verheerende Schäden in Tiefgaragen

Denn wie schnell kann ein solches Löschbecken zum Unfallort gebracht werden? Dürfen sich Feuerwehrleute überhaupt dem brennenden Fahrzeug nähern? Schließlich besteht Explosionsgefahr – wie man eindrucksvoll auf zahllosen Videos im Netz sehen konnte. Und nun die Hauptfrage: Was kann man überhaupt tun, wenn ein solches E-Mobil in einer Tiefgarage brennt? Die Praxis sagt: Gar nichts – außer zu versuchen, dass die anderen Fahrzeuge in der Garage nicht auch noch Feuer fangen. Denken wir da an das Schiff für den Autotransport, auf dem in der Nordsee alle E-Autos plus die ebenfalls transportierten normalen Verbrenner abgebrannt sind, wo es pures Glück war, dass dieses Schiff nicht ganz untergegangen ist.

Vor ein paar Tagen wurde in München gemeldet, dass ein E-Auto an der Ladesäule in einem Parkhaus abgebrannt ist. Die “tz” spricht von 30 weiteren Fahrzeugen, die durch diesen Brand des E-Autos nun „kaputt“ sind. Allein das brandursächliche E-Auto war ein Jaguar und in München-Schwabing, wo sich der Brand ereignete,  darf man annehmen, dass die anderen 30 Autos auch keine billigen Kleinwagen waren. So kann man annehmen, dass der Schaden allein an Autos über eine Million beträgt. Dazu kommt, dass wegen der enormen Hitzeentwicklung beim Brand eines Akkus die sichere Statik der Betondecke darüber nicht mehr gegeben ist. Wie viele Millionen die Reparatur der gesamten Tiefgarage kosten wird, ist noch nicht absehbar. Und alle diese Schäden, die durch den Brand eines einzigen E-Autos verursacht wurden, werden von Versicherungen bezahlt. Doch halt! Wer zahlt wirklich? Die Versicherungsnehmer und der Steuerzahler.

Nur für E-Autos müssten die Versicherungsprämien viel höher sein

Aber auch das ist noch nicht alles. Alle E-Autos werden subventioniert. Rechnet man alle Subventionen zusammen, sind es mehr als 10.000 Euro pro E-Mobil: Kaufprämie, KFZ-Steuererleichterungen, Ladestationen und entgangene Steuer auf auf Kraftstoff. Alles bezahlt aus Steuermitteln – also auch von Steuerzahlern, die sich selbst gar kein E-Auto leisten können (mehr dazu siehe hier). Würde man aber die Prämien für E-Autos – und nur für E-Autos – auf ein angemessenes Niveau anheben, dann wären alle Subventionen konterkariert. Das kann die Klimasekte in der Regierung nicht zulassen und so müssen alle anderen dafür bezahlen.

Bei alledem sollte man sich zudem bewusst sein, dass es zur Zeit ja nur verhältnismäßig wenige E-Autos gibt. In welche Höhen wird die KFZ-Versicherung erst steigen müssen, wenn die Straßen mit mehr von diesen Wahnsinnsmobilen befahren werden? Wie wird sich eine höhere Anzahl an E-Autos auf die Feuerversicherungen für Tiefgaragen auswirken?

Sekundärdaten zeigen die Wahrheit

Die wirklich großen Schweinereien der Weltgeschichte lassen sich nur selten an Primärdokumenten erkennen. So können die wahren Kosten an Steuermitteln für E-Autos leicht verschleiert werden; bei den Versicherungen ist es jedoch anders. An den angekündigten Erhöhungen der Prämien für die KFZ-Versicherungen um etwa 20 Prozent wird sichtbar, welche Kosten diese E-Mobile wirklich verursachen. Da kommen schnell fünf Milliarden und mehr zusammen – die jetzt alle, also auch und gerade die Verbrenner-Fahrer, ableisten müssen. Und das alles, obwohl mittlerweile bewiesen ist, dass E-Autos alles andere als „öko“ sind. Sie sind das teure Hobby der Minderheit der Klimasekten. Der Strom, mit dem sie aktuell in Deutschland angetrieben werden, ist dreckiger und “klimaschädlicher” als jeder Diesel.

In der BRD befinden sich laut Statista aktuell weit mehr als eine Million Ukrainer. Wie der „Flüchtlingsgipfel“ gezeigt hat, werden für jeden Migranten 7.300 Euro vom Bund an die Gemeinden überwiesen. Dazu kommt der viel höhere Anteil, den die Gemeinden selbst tragen müssen. Ukrainer sind privilegierte Flüchtlinge – und so sind deren Einzelkosten noch höher. Da sind wir dann schnell bei 15 bis 20 Milliarden pro Jahr nur für Ukrainer, die wir alle bezahlen müssen.

Milliarden für Ukrainer und andere Migranten

Dazu kommen noch die Tariferhöhungen der Versicherungen für ukrainische Autos, die keinen Versicherungsschutz haben. Da wagt man schon kaum noch, auf die Kosten für Migranten zu verweisen, die sich eigentlich nicht in Deutschland aufhalten dürften. Eine Milliarde sind umgelegt pro Einwohner in Deutschland etwa 12 Euro, pro Arbeitnehmer etwa 24 Euro. Rechnet man nun alles zusammen, was unsere Regierung ausgibt für Migranten, Ukrainer, Militärhilfe für die Ukraine, Budgetmittel für Kiew (das ohne diese schon lange pleite wäre!), Kosten für (wohlgemerkt verfassungswidrige) Einsätze der Bundeswehr und eben die Subventionen für E-Autos (offene und versteckte) zusammen, dann kommen da leicht 100 Milliarden zusammen. Das sind dann etwa 2.400 Euro pro Arbeitnehmer und Jahr oder 200 Euro pro Monat. Dazu kommen noch die Kosten für die CO2-Steuer, die wir beim Tanken und Heizen bezahlen müssen.

Und bei alledem habe ich noch gar nicht eingerechnet, dass nicht nur die KFZ-Versicherungen, sondern vor allem auch die Krankenversicherer ihre Tarife erhöhen müssen, weil natürlich auch die Arztbesuche der Migranten und Ukrainer bezahlt werden müssen. Und selbst wenn da etwas vom Staat zugegeben wird, müssen wir auch dafür aufkommen – mit unseren Steuern. Dass Ukrainer ohne gültige Haftpflichtversicherung herumfahren dürfen, belegt schon den Verfall des Rechtsstaats an sich. So kann ich nur zum Abschluss sagen: Revolutionen hat es schon wegen weitaus geringerer Anlässe gegeben.


Dieser Beitrag erschien zuerst auf Anderweltonline.

26 Antworten

  1. @KFZ-VERSICHERUNGEN WERDEN TEURER
    und nicht nur die !
    Den Sprit verteuern sie auch – der Co2-Leistungslose Gewinn soll auch vervielfacht werden.
    Und nur eine Frage der Zeit, bis mit der nächsten Runde mRNA-Experimente die Sterberate unter den Deutschen weite in die Höhe geschraubt wird.
    So ist das eben – für mich als Pack aus Dunkeldeutschland und gefallener Engel aus der Hölle ist die Blockpartei der plündernde Feind !
    Und damit ist die Politik widerspruchsfrei erklärt – da brauche ich dann keine modellierten Inzidenzen oder Wärmeperioden !
    Die begreifen doch nicht einmal, das seit Monaten die Dunkelheit jeden Tag früher einbricht und es draußen jeden Tag kälter wird !

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    1. Die Plünderungen und das Ermorden der Biodeutschen hat 2015 begonnen. Die hierfür zuerst Verantwortliche ist eine “christliche” Doppelagentin mit den Initialien ihres Vor- und Familiennamens A. M. Diese Frau wurde uns allen seit 1989 / 1990 untergeschoben. Das Erbe dieser Frau ist auf die Schlepper, wie die parteilose Linken-Co-Vorsitzende Rackete und die grüngefärbten politisch Dunkelbraunen übergegangen, die heftig der A. M. nacheifern.

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      1. weil du ihnen nichts wert bist…
        alles in allem ein deutsches drecksland das einem vergrault und bietet auf sein vaterland stolz zu sein
        wie hohl dumm und ungebildet müssen leute sein die alles tun zum schaden ihrer eigenen bevölkerung , und das ganze noch massiv unterstützen und beschleunigen…
        faulenzer und merkelgäste sind in diesem drecksland die könige…
        wir ärsche arbeiten um damit pack und gesinde mit geld zu überschütten… wir selber haben teilweise veramte bürger die für den staat nur dreck wert sind.. renten die ein kleinteil dessen sind was gäste bekommen die noch nie hier auch nur einen cent in die staatskasse gezahlt haben…
        kurz und knapp gesagt… das pack muss weg —
        afd und alles wird ok…. bin bei der ersten wenn es um hausbesuche geht… fahrplan steht schon fest….

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    1. jeder hat das recht volksgefährdende politiker wegzusperren… do guck na – 4-!!!!!!!!!!!
      Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
      Art 20
      (1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
      (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
      (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
      (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

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  2. Das die Zahl der E-Autos (E, wie Ekel) noch niedrig ist, ist überholt.
    In den letzten Monaten ist die Präsenz dieser Kisten auf den Straßen geradezu explodiert. Was ich beim Arbeitsweg täglich an E-Karren sehe, sowohl auf den Straßen, als auch auf dem Firmengelände, ist richtig heftig.
    Insbesondere auch Teslas gurken fast schon als Massenkarre herum.

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  3. Schaut mal hier, ein ukrainisches Abzockerpaar will nicht arbeiten, will nur unser Steuergeld, Bürgergeld !

    Habe heute wieder teure Autos mit UK Kennzeichen gesehen, sicherlich keines unter einem Neupreis von 60000 E !
    Das Bürgergeld und alle Vorzüge für UK müssen weg.
    Es ist nicht unser Krieg und wir sollen für solche arbeiten gehen und Steuern bezahlen !

    Eine Frechheit, was sich unsere Regierung gegenüber dem eigenen Volk erlaubt und auch eine Frechheit, wie wir von
    Abzockern aus UK abgemolken werden.

    Lest nachfolgendes !

    21.11.23
    Ukrainer: Lieber Bürgergeld als 3.500 netto durch eigene Arbeit
    „Wir haben einem Ehepaar, das aus der Ukraine nach Deutschland geflohen ist, Arbeit angeboten. Eine Vollzeitstelle für den Mann, eine Teilzeitstelle für die Frau, so wie von den beiden gewünscht“. „Die beiden wären mit knapp 3.500 Euro netto rausgegangen. Sie haben mir per WhatsApp abgesagt. Die Begründung: Die Arbeit würde sich für sie nicht lohnen, sie würden lieber weiter Sozialleistungen beziehen.“ Weiterlesen auf focus.de

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    1. Mit dem Abkassieren haben sie sich die deutschen und europäischen Politiker als Vorbild genommen, Denn diese kassieren auch hohe leistungslose Gehälter!

  4. Vielen Dank Peter Haisenko für diesen zum besten gehörenden Artikel, den ich in den letzten Wochen gelesen habe.
    Informativ und leicht verständlich ohne Fremdwörter geschrieben !
    Bitte weiter so !

    Werde gleich morgen einen Ausdruck mit den Bemerkungen, das ich zukünftig nicht für das Fahrverhalten und die Unfälle von Importierten (Migranten) und Ukrainer sowie für “Dreckschleudern” von E-Autos mit meinen Beiträgen herhalten will.
    Besser wechsel ich in eine Versicherung, die erst gar keine Verträge mehr für E-Autos zulässt.

    Wir Autofahrer werden von dubiosen Politikern zu Kasse gebeten und Ukrainer mit ihren Protzkisten hier, werden geschont und geltendes Schadesrecht wird hier zu Grabe getragen !

    Auch in den Arztpraxen machen sich diese nicht gewollten Typen hier breit und nehmen uns Deutschen die bezahlbaren Wohnungen weg.
    Haut ab, ihr passt nicht hier her !

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    1. Das wird Ihnen nichts bringen!
      Als meine Rechtsschutz-Versicherung die Beiträge erhöhte und ich reklamierte und begründete, war das Ergebnis am Ende, dass ich diese Versicherung kündigen musste.

      Ich war bereits in Schadenfreiheitsklasse 3, als meine Rechtsschutz-Vers. den Folgebeitrag erhöhte und zwar höher als meine erste Prämie vor 3 Jahren.

      Begründung der Versicherung: Man hätte immense Klagekosten wg. der Folgen von Corona und man müsse diese auf alle Versicherte umlegen.

      Ich erklärte, ich sei nicht gewillt, für die Dummheit anderer höhere Beiträge zu zahlen und fragte seit wann denn die Rechtsschutz-Vers. eine Versicherung auf Solidarprinzip sei?

      Es half nichts! Ich musste kündigen, obwohl für mich Berufs-Rechtsschutz und Miet-Rechtsschutz sehr wichtig sind.

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      1. Einen gewissen Mietrechtschutz haben Sie auch durch Ihren ganz normalen Jahresbeitrag für den Mieterverein, der momentan 90,- Euro beträgt. Ob er sich kommendes Jahr evt. etwas erhöht, kann ich nicht sagen.
        Im Bedarfsfall muß über den Mieterverein ein Antrag auf Rechtsschutz bei dessen Versicherung gestellt werden. Mit deren schriftlicher Bestätigung kann man sich dann einen Anwalt suchen.

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    1. Vor den Klima Idioten sollte man mit einem richtigen alten Diesel vorfahren, welcher noch mit Heizöl läuft! Richtig dicke schwarze Wolken kommen da hinten raus!

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  5. Ich glaube, langsam werden die Almänner wach, das wird auch Zeit. Denkt auch bitte nächstes Jahr beim Gang zur Wahlurne daran, wenn nicht, dann wird alles nur noch schlimmer werden.

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  6. Klasse Artikel 👍

    Den aufgezeigten Kfz-Versicherungs-“Deal”, gibts sicher auch noch in anderen Bereichen.

    Aber die “Bürger” hier im Westen, die uns bei den Montagsspaziergämgen verhöhnt und ausgelacht haben.. finden das sicher auch geil.

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  7. Das sind typisch deutsche Regelungen. Für mich nicht überraschend. Die Kreaturen aus der dritten Welt sind offenbar nicht genug, um Deutsche zurückzudrängen bzw. wegzuvolken. Diese slawischen Bauerntölpel sind bereitwillige Werkzeuge und die Deutschen lassen sich alles gefallen.

  8. Auch andere Ausländer profitieren davon und müssen ihre Autos erst nach 1 Jahr ummelden.
    1x Heimgefahren und die Frist fängt von vorne an ……
    Billiger Kfz-Kauf, keine Kfz-Steuer, billige/keine Versicherung, keine Bußgelder oder Punkte in Flensburg, ……
    Bei einem Unfall kann man sich dann mit der ausländischen Versicherung rumärgern……

    Diese ganzen Sonderregelungen gehören weg !
    Gleiche Sozialleistungen und Rechte = gleiche Pflichten !

    https://daubner-verkehrsrecht.info/2015/fahrzeuge-zulassung-auslaendisch-steuer

    https://www.t-online.de/auto/technik/id_48034736/auto-ummelden-diese-fristen-gelten.html

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  9. Der Beitrag zeigt, wie dümmlich ideologie-basiert “regiert” wird!
    Eine grotesk erbärmliche Bilanz für “Klimaretter” – richtiger: die Wirtschafts- und Wohlstandsvernichter.

  10. Die HUK-Coburg hat gegenüber d.J. den Beitrag für 2024 um rd. 40% erhöht.
    Seit Anfang November ist die HUK telefonisch NICHT erreichbar – schriftliche Anfrage auch nicht beantwortet.
    Die Erhöhung wird mit allgemein gestiegenen Kosten begründet – was auch das genannte beinhaltet.
    Pflichtversicherungsgesetz §6 Abs.3 besagt, dass die Autos bei fehlender Haftpflichtversicherung beschlagnaht
    werden können. Darüber hinaus handelt jeder der ohne Versicherungsschutz im Inland fährt – eine Straftat begeht
    das mit Freiheitsstrafe belegt werden kann.
    Diese Privilegien – gehen eindeutig auf Kosten inländischer Autofahrer – das VERBOTEN und Strafbahre Handlung ist.
    Der Zuständige Minister ist wegen Beihilfe zu einer Straftat – anzuzeigen !!

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    1. Wie viele anderen Politheinis auch !
      Was ist wohl schlimmer, die Mafia oder Politiker?

  11. Laut TV sind unfallverursachende depperte Rentner an einer Erhöhung der Prämien schuld. Verbunden mit dem Hinweis, was die fürsorgliche EU für sie plant. Turnusmäßige Prüfungswiederholungen und Tauglichkeitschecks. Von E-Autos keine Rede, obwohl es doch in GB für solche gewaltige Erhöhungen bei Versicherungsprämien gegeben haben soll.

  12. Es sind wohl gut 10%. Kein Wort hier zum Elefanten im Raum, weder oben, noch unten, Inflation! Kommt doch hin. Auch die Energiepreise, Lackieren braucht viel Energie, zum Heizen.

  13. Hier mal ein herzliches Dankeschön an den Autor und die anderen Autoren, die immer wieder Informationen liefern, die einen sprachlos machen und selbstredend in keiner Wahrheits-Presse auftauchen …!!

    Je tiefer man ins politische Geschäft blickt, umso mehr Dreck sieht man!