Welche „Überraschung“: Stiko empfiehlt Corona-Impfungen auch für 5- bis 11-jährige

Jetzt kommen auch noch die Kleinsten an die Nadel (Symbolbild:Imago)

Lange hieß es seitens der Ständigen Impfkommission (Stiko), man könne die Corona-Impfung für 12- bis 17-jährige Jugendliche nicht empfehlen, da nicht klar sei, ob die Vorteile die Nachteile überwiegen würden – sprich: ob es zu viele schwerwiegende Nebenwirkungen gibt (wohingegen die allerwenigsten Jugendlichen an Corona ernsthaft erkranken geschweige denn sterben). Nach reichlichem Druck von Politikern, Funktionären sowie Eltern knickte die Stiko im vergangenen August dann schließlich ein, empfahl die Impfung für die genannte Personengruppe schließlich doch und begründete ihr Umfallen frech damit, „dass nach gegenwärtigem Wissensstand die Vorteile der Impfung gegenüber dem Risiko von sehr seltenen Impfnebenwirkungen überwiegen”. Das, was Kritiker der Corona-Maßnahmen und insbesondere der -Impfung stets befürchtet hatten, war also eingetreten – wie so viele andere vormalige sogenannte Verschwörungstheorien „im Namen der Gesundheit”.

Mit derselben Salamitaktik ging man anschließend bei den Impfungen für die noch Jüngeren – den 5- bis 11-jährigen, vor: Auch hier wiederholte Stiko-Chef Thomas Mertens gebetsmühlenartig, dass die allgemeine Empfehlung für die Kleinen sicher nicht käme, es sei denn für solche mit Vorerkrankungen in dieser Altersgruppe. Nun aber – wundert es irgendwen? – ist die Stiko abermals eingeknickt – und gibt nun die von der politischen Impflobby lange geforderte allgemeine Impfempfehlung für alle Kinder von 5 bis 11 Jahren ab – wenn vorerst auch „nur” für eine Spritze. Weil die Haltbarkeitsdauer derartiger Einschränkungen in den Empfehlungen allerdings ähnlich kurz ist wie die klägliche Wirkung der Impfstoffe, wird es absehbar auch hier nicht bei einer einmaligen Impfung bleiben. Ist der Damm erst einmal gebrochen, winkt bald das volle Programm; das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Erinnern wir uns: Letzten Endes wurde schließlich sogar für die 12- bis 17-Jährigen der Booster empfohlen!

Auch für Kinder kommt das Impfabo

Begründet wird die – eigentlich einem wissenschaftlichen Offenbarungseid gleichkommende und peinliche, aber vorhersehbare – Stiko-Wende damit, dass eine zunächst einmalige Impfung darauf abziele, eine „möglichst gute Basisimmunität” aufzubauen. Sollte es zukünftig notwendig sein, den Impfschutz der Kinder zu optimieren, könne dies dann mit einem längeren Impfabstand zwischen erster und zweiter Covid-19-Impfung rasch erfolgen, so das Portal „mmNews”. Durch diesen längeren Impfabstand könnten eine bessere Schutzwirkung und ein länger anhaltender Schutz erzielt werden, so wie auch das Myokarditisrisiko nach einer etwa später noch „notwendig” werdenden  zweiten Impfung durch einen längeren Impfabstand in dieser Altersgruppe laut Stiko reduziert werden könne. Insgesamt stuft die Stiko – in wohl typischem Zweckoptimismus – das Risiko einer Herzmuskelentzündung bei Kindern zwischen 5 und 11 Jahren im Vergleich zu Jugendlichen und Erwachsenen als „deutlich geringer” ein. Hier wird indirekt also schon klargemacht, dass es keinesfalls bei „nur“ einem Pieks bleiben soll.

Auch jetzt werden schon einige der gesunden 5- bis 11-jährigen zweimal zur Nadel gebeten: Nämlich all jene, die „Kontakt zu Risikopersonen” haben, welche sich jedoch nicht selbst impfen lassen können. Angesichts der umfassenden Verbreitung von Corona in der Bevölkerung dank Omikron wird dieser „Kontakt zu Risikopersonen“ zwar immer unbedeutender und ungefährlicher, doch als Einfallstor für die Einführung stetiger Folgeimpfungen genügt er allemal.

Inexistente Basisimmunität, kurze Wirkung, nicht angepasste Impfstoffe

Das Vorgehen der STIKO ist aus mehreren Gründen völlig verantwortungs- wie sinnlos. Abgesehen von den zahlreichen Nebenwirkungen sowie den noch nicht absehbaren Langzeitschäden, über die bereits zur Genüge geschrieben wurde, ist es absoluter Unsinn, nach allem was wir bisher erlebt haben, von einer „Basisimmunität“ zu sprechen: Zum einen wissen wir längst, dass es bei diesen Impfstoffen keinerlei Immunität geben kann (und daran würden selbst 100 Injektionen nichts ändern, schon gar nicht jedoch, wie in diesem Fall, eine einzige!). Mittlerweile weiß jedes Kind, dass die Impfstoffe –  sofern sie überhaupt für irgendeinen Schutz sorgen – noch in diesem Herbst ihr Verfallsdatum längst überschritten haben werden – dann also, wenn Corona, sofern überhaupt, frühestens wieder „relevant” werden könnte.

Zum anderen wird nach gefühlt unzähligen Mutationen bis heute noch immer der Impfstoff, der auf die Ursprungsvariante abgestimmt war, verspritzt! Dabei ist es eine Binsenweisheit, dass das Vakzin, je weiter das Virus mutiert, zunehmend schlechter bis gar nicht mehr wirkt – sofern dies bei den Covid-Experimentalvakzinen überhaupt jemals der Fall war – ganz abgesehen davon, dass wir es im Herbst sehr wahrscheinlich mit einer völlig neuen Mutation zu tun haben werden. Für dann aber hat Karl Lauterbach ja gerade erst den auf die Omikron-Variante angepassten Impfstoff angekündigt, der ab Herbst zum Einsatz kommen soll – obwohl bis dahin vermutlich die Mehrheit der Bevölkerung Omikron hatte und auch diese Variante bis dahin vermutlich Schnee von gestern sein wird! Das bedeutet: Sollte den Kindern also im Herbst ihre zweite oder sogar dritte Dosis injiziert werden, dann werden wir aller Voraussicht nach um einem anderen Impfstoff als den heutigen sprechen. Bei der fahrlässigen Kombination unterschiedlicher Impfstoffe durch zwei oder drei verschiedene Spritzen jedoch, abgestimmt auf jeweils unterschiedliche Varianten, handelt es sich zweifelsohne um ein gefährliches Vabanquespiel, für Erwachsene bereits, aber erst recht für Kinder: Keiner weiß, wie sich diese Impfdosen auswirken, schon gar nicht im Körper kleiner Kinder.

Jeder Mensch dieser Erde soll geimpft werden – doch wieso?

Diese neuerliche Kehrtwende der Stiko, dieses früher einmal vertrauenswürdigen und als unabhängig geltenden Gremiums, zeigt, dass die Impflobby den ganzen Staats unterwandert hat. Es wird daher nur noch eine Frage der Zeit sein, bis wann die Corona-Impfung auch für die bis Vierjährigen (einschließlich Neugeborener) auf den Markt kommt. Studien dazu laufen bereits. Aus dubiosen Motiven (über die schon mancherlei Spekulationen angestellt wurden) ist es Politikern, der Pharma-Branche und anderen Mächtigen dieser Welt ein großes Anliegen, jeden Menschen dieser Erde durchzuimpfen – koste es, was es wolle. Manche vermuten dahinter gar eine geplante Bevölkerungsreduktion: Damit die Kontrollgruppe physisch gesunder Ungeimpfter gegenüber krankgespritzten Geimpften nicht zu offensichtlich wird, sollen sie einfach komplett eliminiert werden, indem es dann nur noch Geimpfte gibt. An was diese im schlimmsten Fall sterben, lässt sich dann nicht mehr nachweislich auf die Impfung zurückführen.

Was immer die Gründe der Durchimpfungen sind: Im Falle der Kinderimpfungen brauchte es ganz offensichtlich die Stiko-Empfehlung, da bisher nur rund 20 Prozent der Eltern von Kindern der Altersgruppe 5 bis 11 Jahre bereit waren, ihren Nachwuchs impfen zu lassen.

 

10 Kommentare

  1. Die Stiko hat jedwedes ethisches Fundament, sollte sie je eins gehabt haben, seit Beginn der Pandemie verlassen. Sie ist ein zu einem Instrument der Pharmaindustrie verkommen und gehört aufgelöst! Die jetzigen Mitglieder müssen vor Gericht gezerrt werden – wegen Beihilfe zu einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit!

    • Vor Gericht gezerrt werden müssten auch PEI, RKI, selbstherrliche ,,Experten, Minister u. auch Ärzte!
      Hätte sich die gesamte Ärzteschaft geweigert die Plürre zu spritzen …würde die Welt etwas anders aussehen….man kann nicht alle Ärzte entlassen.

  2. Ist es auch die Stiko, die bald hofft auch die von 1 Tag bis 5 jährige einmal impfen zu lassen. Die Daten zur Immunität und dem weiteren Bla Bla seien Vielversprechend. Welche Daten von Pfizer und Biotech selber diktiert und wer wahren sie Probanden? Wieder Kinder in polnischen Kinderheimen oder in der Ukraine, wo es keinem interessiert , wo Waisenkinder abbleiben. Für Grüne ehe nur Co2 schleudern. Die Stiko insbesondere Mertens kann der noch jemanden in die Augen schauen ohne ins Schwitzen zu kommen. Kein größeres Verbrechen gibt es gesunde Kinder und Jugendliche ein unwirksames, aber dafür nachgewiesenen krank machenden Stoff zu verabreichen. Hat man der Stiko mit beruflichen und privaten Konsequenzen gedroht sollten sie sich gegen eine Impfung aussprechen. Davon gehe ich fest aus, man sieht es doch bei den Ärzten und Wissenschaftler, die diese kriminellen Machenschaften nicht mitmachen sowas gibt es nur in einer Diktatur.

  3. „Manche vermuten dahinter gar eine geplante Bevölkerungsreduktion“

    Es ist erstaunlich, dass sich sehr viele hochkarätige und unabhängige mit dem Pandemie-Geschehen befasste Experten weltweit im Sinne oben zitierten Vermutung äussern. So ein Statement gibt niemand gern nur auf Hörensagen ab. Sondern erst nach sehr gründlicher und gewissenhafter Recherche.

    In die Geschichte des Homo Sapiens rückblickend wäre eine genozidale Agenda allerdings keineswegs sonderlich außergewöhnlich. Denn Menschen in Machtpositionen haben die Welt und die Gesellschaft immer wieder auf Biegen und Brechen nach ihrem utopischen Idealen formen wollen, wobei das individuelle Leben nichts, aber auch gar nichts gezählt hat. Und wenn ein ganzes Drittel der Bevölkerung dabei draufgehen musste wie bei PolPot.

    Wer einen wirklich gründlichen Blick hinter die Kulissen der grossen Virenshow wirft, wird unweigerlich die Genozid-Hypothese nicht mehr als hysterischen Alarmismus ins Verschwörereck abschieben können.

    Hier steckt definitiv mehr dahinter als nur ein Milliardengeschäft auf Kosten der Volksgesundheit – im mindesten ein vorsätzlicher biologischer Umbau der zukünftigen recht- und besitzlosen Knechte eines digitalen Gulags im Sinne der Hohepriester des Transhumanismus wie Ray Kurzweil, Klaus Schwab oder Noah Harari.

    Die Macher von Jouwatch und Ansage sind eine der wenigen noch Verbliebenen mich echtem journalistischen Biss. Leuchten Sie doch auch einmal gründlich diese Untiefen des Corona-Sumpfes aus !

  4. Stiko = Überflüssig und schon lange übergriffig im Sinne der Regierung
    gegen die Gesundheit des Volkes insbes. der Kinder.
    Wie kann man solch eine Körperverletzung mit möglicher Todesfolgen
    als Empfehlung gegen das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit
    in die Öffentlichkeit kotzen.
    Pfui, ihr Menschenverachter !

  5. Welche Erkenntnisse haben denn auf einmal den Sinneswandel ausgelöst? Doch um Himmels Willen nicht etwa wissenschaftliche Erkenntnisse!? – Die gehen nach Meinung sehr vieler Experten nämlich in genau die andere Richtung: Lasst eure Finger weg von den Kindern!

    Es gibt somit ab sofort auch hier zwei Lager: Die einen, die es für geboten oder sinnvoll halten, auch Kinder zu impfen und andere, die strikt dagegen sind. Die eine Meinung wird lauthals oder nunmehr eher verschämt weitergereicht, die andere kommt in der herkömmlichen Qualitätspresse überhaupt nicht vor. Aber mit etwas suchen findet man die dann doch. Man kann Eltern nur noch raten, sich nicht durch Masse und Lautstärke von der Richtigkeit einer Meinung überzeugen zu lassen. Das eigene Gefühl wird die fehlenden eigenen Fachkenntnisse bestärken, wenn man erst mal beide Seiten zur Kenntnis genommen hat. Denn eines wird kaum noch abgestritten: Leichte Verläufe gegen unbekannte und schwerwiegende Folgen.

    Jetzt muss jeder wissen, was er sich selbst und seinen Kindern antut! Wenn andere ihrer Verantwortung nicht gerecht werden oder es mit größter Wahrscheinlichkeit nicht tun, dann muss jeder selbst seine Verantwortung tragen. Misstrauisch sollte man aber allerspätestens dann werden, wenn auch hier eine allgemeine Impfpflicht ins „Spiel“ kommt. Zur Bewusstseinschärfung mal googeln: Nürnberger Kodex – immer lesenswert, was an Werten so schon festgeschrieben wurde und dennoch missachtet wird!

    Wer das hier liest, sollte es ggf. weitersagen, da eben viel zu wenige Menschen weder über „Ansage“ noch andere nicht-gestreamten Quellen informieren! Schadenersatz gibt es bei schweren Folgen nach einer Impfung bekanntlich nicht – allenfalls endlose Reue und Zorn.

  6. Eltern und Kindern die nutzlose, aber mit erheblichen Risiken verbundene, experimentelle Gentherapie mit modifiziertem Spikeprotein aufzudrängen, ist völlig verantwortungslos!
    Fast wöchentlich erscheinen neue Studien, die den Verdacht auf schwere Langzeitfolgen durch Nebenwirkungen bestätigen. Die AEs scheinen überhaupt die Hauptwirkung zu sein, denn ein Impfschutz wird ja kaum die Rede erreicht.
    Aktuell eine Studie mit dem Titel:>>Amyloidogenesis of SARS-CoV-2 Spike Protein<<
    Wenn sich das bewahrheutet, dann können wir uns auf eine Medizinkatastrophe gefasst machen!

  7. Was sind das bloß für Eltern, die das freiwillig ihren Kindern antun?

    „eine geplante Bevölkerungsreduktion“
    Da die Impfung das Immunsystem und das Herz schädigt sowie offenbar die (Wieder)Erstehung von Krebs fördern kann, ist wohl davon auszugehen, dass damit eine Reduzierung der Lebenserwartung um 5 bis 10 Jahre erreicht werden kann. Also gerade soviel, dass es nicht unmittelbar auffällt, aber genug, um Renten- und Krankenkassen deutlich zu entlasten. Interessanterweise war der Impfdruck ja gerade in Industrieländern besonders stark, während die dritte Welt wie Afrika ja offenbar völlig uninteressant ist…..

Kommentarfunktion ist geschlossen.