Samstag, 2. März 2024
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Wenn Grünpat*innen Gärtnernde spielen wollen

Wenn Grünpat*innen Gärtnernde spielen wollen

Geistreiche Projekte in München (Foto:Anderweltonline)

Die Idee ist ja nett, aber es ist so wie mit allem, was grüne Ideologen ohne Sachverstand angreifen (allseits bekannte und einfache Regeln der Natur spielen da keine Rolle): Seit einigen Monaten beobachte ich in München ein stolz angeschlagenes Projekt. Auf dem Schild ist zu lesen: „Dieses Beet wird von Grünpat*innen gepflegt.“ Darunter steht im Kleingeschriebenen: „Du hast auch Lust auf eine Grünpatenschaft? Melde Dich bei uns.“ Verantwortlich zeigt sich das Projekt „Greencity”. Da sowohl das Sozialreferat der Landeshauptstadt München als auch das Baureferat derselben auf dem Schild genannt werden, ist anzunehmen, dass dieses Projekt von beiden finanziell gefördert wird. „Greencity – der Verein“ ist auch dabei. Folglich haben wir hier eine wunderbare Koalition von Grün-Ideologen, die allerdings mit diesem Projekt beweisen, dass sie keine Ahnung von der Materie haben.

Es geht um ein Stück Erde mitten in der Stadt, etwa zehn Meter lang und 1,5 Meter breit. Es befindet sich zwischen Gehsteig und Straße und es befinden sich zwei Bäume darauf, die etwa zehn Meter hoch sind, mit dichter Krone. Dieses Stück Erde liegt etwa zwei Meter nördlich vor einer Häuserzeile. Das heißt, Sonne trifft nur im Hochsommer darauf, nur kurz und nur gegen Abend. Die Bäume an sich geben ihren Schatten dazu. Insgesamt scheint hier nur so wenig Sonne, dass selbst einfaches Gras sein Wachstum verweigert. Wo diese Stücke Erde allein gelassen werden, konnte sich Efeu etablieren und so wenigstens etwas Grün auf die kahle Erde bringen:

(Foto:privat)

Dieses Stück Erde weist etwa dieselben Bedingungen auf wie die Bodenzone eines tiefen Waldes mit dichten Baumkronen. Jeder, der schon mal mit offenen Augen und einem Minimum an Sachverstand in einem solchen Wald unterwegs war, weiß, dass da außer Frühlingsblühern nichts gedeihen kann. Doch selbst die benötigen einen feuchten Boden; den gibt es aber im städtischen Gehsteigbereich nicht. Die Natur selbst respektiert das, und lässt dort außer Efeu kaum etwas gedeihen. Doch nun kommen “Grünpatinnen” und wollen die Natur neu erfinden. Sie wollen auf einem völlig ungeeigneten Stück Erde ein Beet anlegen. Doch sehen Sie selbst, welchen Erfolg sie vorweisen können: Nicht einmal Efeu darf fortan sein Grün zeigen. Es sieht einfach jämmerlich aus. Und, wohlgemerkt: Die “Grünpatinnen” arbeiten schon seit Monaten an diesem „Beet“.

(Foto:Imago)

So nebensächlich dieses vermeintlich unbedeutende lokale Beispiel auch sein mag, zeigt es doch geradezu paradetypisch die durchgängige Absenz jeglichen Wissens um Natur und Naturgesetze bei den Grünen allgemein. Mit ihrer Kompetenz in wirtschaftlichen Themen sieht es nicht besser aus, was die aktuelle Politik beweist. Die von den Grünen dominierte “Ampel” greift auf Methoden zurück, die schon vor Jahrzehnten in den kommunistischen Ländern praktiziert worden sind und sich durchweg als untauglich erwiesen haben. Allein die Idee, der Industrie billigeren Strom anbieten zu wollen, als der normale Bürger bezahlen muss, ist nichts anderes als der verzweifelte Versuch, eine verfehlte Industriepolitik zu kompensieren, indem man die Steuerzahler verarmt. Genau so, wie es in allen kommunistischen Staaten praktiziert worden ist: Die Industrie wird gefördert, der „Fünfjahresplan“ muss zum Erfolg geführt werden, ohne Rücksicht auf den Wohlstand der Bürger. Willkommen im Kommunismus!

Der AfD wird vorgeworfen, sie wolle das System ändern, die Demokratie abschaffen. Wir wissen, dass das eine Lüge ist. Die traurige Wahrheit ist, dass die rot-grünen Klimasekten bereits mittendrin und dabei sind, unsere Demokratie und die Marktwirtschaft in eine kommunistisch-faschistische Diktatur zu verwandeln. Wer die Einhaltung des Grundgesetzes fordert, ist rechtsradikal. Wer sich gegen Zwangsverordnungen wehrt und gegen Missachtung der grundgesetzlich garantierten Rechte demonstriert, ist “Delegitimierer” und ein Staatsfeind.

Orwell wurde längst übertroffen

Wer sich für Frieden einsetzt, ist ein gefallener „Engel aus der Hölle“. So versteht man jetzt auch, warum George Orwells „1984“ aus den Lehrplänen verbannt worden ist und die Zensur auf allen Ebenen ausgeweitet wird: Es könnte ja sein, dass den Schülern auffällt, dass die Zustände, die Orwell beschreibt, schon lange übertroffen sind.

Da bleibt nur noch die Frage, ob die rot-grünen Staatsvernichter wirklich so dumm sind – oder ob sie absichtlich unser Land und unsere Kultur ruinieren. Das gilt auch für den Genderwahnsinn. Merke: Gärtnernde sind noch lange keine Gärtner – auch wenn sie sich “Grünpatinnen” nennen. Übrigens: Wie es aussieht, wenn echte Gärtner, Fachleute, etwas Grün und Blüten ins Stadtbild bringen, kann man keine zehn Meter entfernt von den gescheiterten “Grünpatinnen” sehen, wie nachfolgende Bild zeigt:

(Foto:privat)

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Anderweltonline.

 

19 Antworten

    1. “die Krankenschwesterinnen”

      Das sind doppelte Frauen.

      Jetzt aber nicht den Fehler begehen und Frau davor setzen.

  1. Was mich interessieren würde, sind die”gärtnernden” und sonstigen Gestalten die solche nicht nachvollziehbaren Dinge tun schon ohne Hirn zur Welt gekommen, oder hat dieses im Lauf der Jahre seine Funktionen eingestellt?

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    1. Wir werden als Genies geboren und dann UM-PROGRAMMIERT, von Konditionierung zu sprechen klingt ja harmlos in diesem Zusammenhang.

      1. Nee.
        Wir werden alle dumm geboren und lernen dann im Laufe des Lebens dazu.

        Nur eben manche nicht. Die machen dann linksgrüne Politik.

    2. Werte Frau Ebner,
      es gibt dazu eine interessante These, die vor dem Hintergrund, dass es in der Geschichte scheints in allen Epochen irgendwann so oder ähnlich abstürzte, folgendes Bild zeichnet.

      Die menschliche Population gliedert sich in 8 Gruppen unterschiedlicher, psychosozialer Konditionierungen.
      Drei davon, erklären das, was wir derzeit vordergründigst beobachten können.
      Diese drei machen die zahlenmäßigen Hauptanteile der lebenden Menschen aus.
      Ganz grob:
      1. Die große Herde … ca. 75%
      2. Die Grenzgänger … ca. 23 – 24%
      3. Die Anomalie … ca 1 – 2 %

      Bedeutung:

      Die Anomalie
      Das sind Menschen, welche eigenverantwortliche beobachten, Zusammenhänge erkennen, nicht indoktrinierbar sind, zu ihrer Wahrheitserkenntnis stehen, auch unter Inkaufnahme von Nachteilen (Ausgrenzung, Verstoßung, …).
      *Die große Herde
      Das sind Menschen, welche nicht eigenverantwortlich beobachten, reflektieren, resümieren und sich positionieren. Sie “kuscheln” sich in die Herde und folgen nahezu blind den Leittieren – auch in den Abgrund.
      Die Grenzgänger
      Deren psychosoziale Konditionierung entspricht in Teilen der des Typs “3.”, jedoch gebärden, äußern und verhalten diese sich so, dass sie im Alltag als glaubwürdige Mitglieder der Typ “1.” Gruppe akzeptiert werden. Sie tun dies um der Vorteile willen (Karriere, Macht, Besitz …) und aus robuster Angst vor den Nachteilen, welche die Individuen der Typ 3. Gruppe zu erdulden haben.

      Ein gewichtiger Aspekt der These besagt ferner, dass die Grundkonditionierungen bereits mit der Geburt ins Leben treten und die Sozialisierung zwar gewissen Prägungsfunktionen erfüllt, letztlich jedoch von der schon per Geburt präsenten Grundkonditionierung dominiert werden.

      Ihre Frage würde ich darauf gestützt so beantworten:
      Das, was diese “Grünspat:Istinnen” da ausleben, ist ihnen seit Geburt gegeben und hinsichtlich der Gruppenzugehörigkeit findet sich nach dieser These in jeder Gruppe, sofern groß genug, die übliche Verteilung. Diese kompetenzfreien Pflanz:Istinnen also zu 75% Große Herde und zu 25% Grenzgänger (Mitläufer).

      Alle übrigen Gruppen werden zahlenmäßig als so klein beschrieben, dass sie in einer 100%-Verteilung nicht mit ganzen Zahlen benannt werden können, was aber nicht bedeutet, dass sie ohne Einfluss auf das Ganze sind (so wie Spurenelemente in der Nahrung zwar kaum messbar aber lebenswichtig sind).

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  2. Das sind bestimmt dieselben, die in Erfurt heimlich und illegal Drogen auf den Grünstreifen abgebaut haben.

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  3. Mein Verdacht geht schon immer in die Richtung, daß die meisten Grünen keine Ahnung von Ackerbau und Viehzucht haben und aus der Stadt kommen. Das bezieht sich auch auf solche Sachen wie Wölfe u. Bären wieder anzusiedeln. Diese Gründeppen leben in einer Märchenwelt.

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  4. Einfach weitermachen lassen. Alle Meldungen zu den Grünen lassen sich zusammenfassen zu einer Entwicklung die uns noch überraschen wird. Insbesondere freue ich mich darauf wenn ihre Wähler in der Realität ankommen ohne je wieder da raus zu kommen. Sie werden das Zusammenleben und die wirtschaftliche Entwicklung in diesem Land grundlegend ändern ohne das ihre Anhänger verstehen welche Konsequenz das für sie langfristig haben wird. Da geht es nicht um wenige Jahre Durststrecke sondern um Jahrzehnte Neuorientierung der Lebensweise. Und da will ich die anderen Parteien CDU-SPD-FDP da nicht ausnehmen, sie helfen nach Kräften nach.

    “Deutschland wird sich ändern und ich freue mich drauf”. Ach wird das schön wenn endlich neue gesellschaftliche Entwicklungen stattfinden. Kein Auto mehr, keine Heizung mehr, kein Urlaub mehr, kein Fleisch mehr, keine Energie mehr, all das wird Deutschland ändern und diese Partei freut sich schon drauf. Die Gehälter werden erhöht, die Mieten werden gesenkt, die Bauern arbeiten umsonst, der Bäcker auch, und der Barbier bekommt Bürgergeld, der Wohnungsbesitzer wird enteignet um seine Wohnung der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Der Malocher wird mit dem Fahrrad jeden Morgen um 6 Uhr 25 km zur Arbeit fahren wo er zwar den ganzen Tag da ist aber wegen des angebotsorientiertem Strom höchstens noch 4 h arbeitet um dann abends um 20 Uhr wieder mit dem Fahrrad heimzukommen. So geht Wirtschaft und ich freue mich drauf.

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  5. Fällt die in solchen Gründeppenstreifen reichlich vorhandene Hundescheiße auch unter die EU-Düngemittelverordnung? Nicht das wir hier einen massiven Regelbedarf haben…

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  6. Diese “Green-City”-Typen (abgesehen von ihrer mutwillig fremdsprachigen Firmierung) betreiben auch eine mehr windige als kräftige “Green-City-Energy-AG”, die es trotz massiver parteigrüner Unterstützung geschafft hat, Pleite zu machen. Die zur Mitbeteiligung geworbenen Aktionäre haben ihre Investition verloren, wie das gezeigte Bodenstück seinen Bewuchs, aber die “Grün * innen” im Rathaus schmarotzen üppigst weiter und verderben 4-jährige Kinder in Stadtbüchereien mit “Große-Klitoris”-Mann * innen.

  7. Auch wenn die “Grünen” an dem Ast sägen, auf dem sie sitzen…
    Die haben inzwischen so viel Porzellan zerkloppt, der Schaden ist kaum zu beheben.
    Gute Arbeit, ihr Volksverräter.