Wie gefährlich sind Covid-Impfungen für Schwangere?

Hochschwanger, aber Hauptsache Spritze rein? (Foto:Imago)

Die fehlende Studienlage bzw. sogenannte „statistische Untererfassung” der Auswirkungen von Covid-Schutzimpfungen auf bestimmte vulnerable oder sensible Bevölkerungsgruppen ist seit Beginn dieser Impfkampagne ein großes Defizit und damit Ärgernis. Dabei wäre die engmaschige Beobachtung der Impfauswirkungen und Impfstoffverträglichkeit nicht nur nicht auf Hochbetagte oder Risikopatienten, auch nicht nur auf Kinder und Jugendliche, sondern noch auf weitere besondere Personengruppen eigentlich das Mindeste, was man bei einer nur bedingt bzw. notfallzugelassenen Impfung von den Behörden erwarten dürfte; von Behörden, wohlgemerkt, die – anders als etwa die deutsche Stiko – nicht permanent unter politischem Druck ihre Gefälligkeitsempfehlungen ändern.

Eine solche Personengruppe sind etwa die Schwangeren. Dass bei ihnen weder in den damaligen 2020er-Zulassungsstudien der mRNA-Vakzine die Auswirkungen valide untersucht wurden, noch seither ein engmaschiges Monitoring durch die zuständigen Stellen erfolgt, bestätigt einmal mehr den Verdacht eines auf maximalen, wiederkehrenden Impfdosenabsatz ausgerichteten globalen Businessplans, der mit einer höchst fahrlässigen Kopf- und Rücksichtslosigkeit durchgedrückt wird.

Dabei hätte eine penible Erfassung der Reaktionen Schwangerer auf den Impfstoff eigentlich eine unerlässliche wie zwingende Voraussetzung zur Impfstoffempfehlung für diese sein müssen. Doch diese ist, in bemerkenswerter Blauäugigkeit, unterlassen worden. Folglich war es auch nur einem wissenschaftlichen, nicht staatlichen Interesse geschuldet, dass nun in einer aktuellen Studie kanadischer Forscher  die Auswirkungen der Covid-19-Impfstoffe auf schwangere Frauen und deren Kinder untersucht wurden – zumindest für Kanada. Zwar können dort nach der vergleichsweise kurzen Impfperiode noch keine wirklich belastbaren Daten vorliegen, doch gibt es immerhin einige brauchbare Indikatoren.

Brauchbare Indikatoren

Die genaue Anzahl der gegen Covid geimpften schwangeren Frauen in Kanada ist dabei unbekannt; aufgrund der Geburtenrate zwischen 2001 und 2021 gehen die Autoren jedoch von 370.000 Geburten pro Jahr aus. Daraus folgern sie, dass innerhalb der seit zehn Monaten andauernden Impfperiode etwa 243.581 schwangere Kanadierinnen mindestens einmal und 231.248 doppelt geimpft wurden. Die Autoren kritisieren als Ergebnis ihrer Studie die Unverantwortlichkeit einer weltweiten konzertierten Aktion praktisch aller Impfregimes, schwangere Frauen zur Impfung zu bewegen. Dieser liege nämlich die Annahme zugrunde, dass Schwangere besonders anfällig für einen schweren Krankheitsverlauf bei einer Covid-Infektion – mit entsprechenden Auswirkungen auf die ungeborenen Kinder – seien, wohingegen nach Überzeugung der Impfhersteller und Regierenden die Covid-Impfung vermeintlich ungefährlich sei, sowohl für die werdenden Mütter als auch für die Kinder, und zwar vor wie auch nach der Geburt.

Diese zuversichtliche Annahme – Covid lebensgefährlich, Impfung harmlos – sei jedoch auch für die Kontrollgruppe der Schwangeren nicht durch Studien belegt. Insbesondere unter Verweis auf die mittlerweile sattsam bekannten Nebenwirkungen der Impfstoffe, wie der Anschwellung von Lymphknoten, Erschöpfungszustände, Hautentzündungen nach der Injektion, Kopfschmerzen oder Fieber, die allesamt dazu angetan seien, die Entwicklung des Kindes im Mutterleib zu beeinflussen, kritisieren die Autoren die Unbedenklichkeitserklärungen, mit denen schwangeren Frauen die Impfung nahegelegt werde. Gerade auch, was die Auswirkungen der Impfstoffe auf die Gesundheit Neugeborener betreffe, sei es aufgrund des kurzen Zeitraums der Impfungen gar nicht möglich, derart weitreichende Empfehlungen auszusprechen. Bis zum Vorhandensein valider Daten werde es wahrscheinlich noch Jahre dauern.

Nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit und dem Vorsichtsprinzip wäre es jedoch ratsamer, Schwangere nicht oder wenn, dann nur nach umfangreicher Aufklärung über die Risiken zu impfen. Man kann leider jedoch darauf wetten, dass auch diese Expertenempfehlung ungehört bleiben wird…

 

6 Kommentare

  1. Man gewinnt den Eindruck, als ob es CONTERGAN niemals gegeben hat!
    Ist der Mensch tatsächlich so vergesslich? Oder vielleicht nur DUMM ?

  2. Eine künstlich hervorgerufene Immunreaktion zu veranlassen, während der Schwangerschaft, dünkt mir eh schon riskant. Aber diese Experimentalzeugs ist geradezu Steigerung von russisch Roulette: Nämlich 6 Kammern und 5 Kugeln.
    So ist selbst im original Beipackzettel von Pfizer schon im letzten Jahr vermerkt worden, daß keinerlei Erfahrungen und Versuche diesbezüglich existieren, daher klipp und klar davon abgeraten wird, das Zeugs Schwangeren zu verabreichen.
    Weiters wird sogar empfohlen, Sorge zu tragen, daß eine gewisse Zeit nach der Sumpfung keine Schwangerschaft eintritt, bzw. auch, ob evtl. eine sehr frühe Anfangsstufe vorliegt soll ausgeschlossen werden.
    Gemacht wird jedoch das Gegenteil.
    @Reiner Ernst: Ja, man kann es nicht fassen. Ich bin aus den Jahrgängen, die von Contergan betroffen waren und glücklicherweise hat meine Mutter es nicht genommen: Sie selber fand es suspekt und eine alte, erfahrene Frauenärztin hat ihr obendrein abgeraten, sie traue der Werbung nicht, ihrer Erfahrung nach wären solche Mittel während Schwangerschaften gefährlich.
    Also auch damals:
    Man wußte es, bzw. konnte es wissen!

  3. nachdem, was ich schon gehört habe, ist die Spritze im Frühstadium der Schwangerschaft so gut wie eine Abtreibung!
    Wird allerdings derzeit noch erfolgreich unterdrückt.
    Ein typisches Beispiel, wie es so ist mit kostenlosen Angebot – insbesondere von Politikern !

    • Ja, das habe ich auch so gelesen, auf diversen Quellen war schon mindestens von 82% an Abgängen die Rede, im früheren Stadium wohl noch mehr, im späteren etwas weniger. Und man muß noch aufpassen, wie die Zahlen interpretiert werden: In den ersten beiden Trimestern gilt es als Fehlgeburt, im letzten als Totgeburt.
      Es ist einfach haarsträubend, was da los ist.

  4. Ich verstehe die Frauen nicht, die sich die Spritzen geben lassen.
    Was hier für Schäden in der Entwicklung der Föten entstehen, werden wir wohl erst in einigen Jahren bis Jahrzehnten sehen.

    Frauen, die sich impfen lassen, sind keine Mamas oder Mütter. Es sind nur Frauen, die einn Kind in die Welt pressen.
    Die armen Kinder kann ich dazu nur sagen.

  5. [„DEPOPULATION PROGRAM UN2oo1REPLACEMENT MIGRATION PLAN..how to reduce with simple private commercial BUSINESS PROFIT CREDITORS, all sort of- READ AGENDA 21 AGENDA 2030 &2050 !!! THIS DEALDY BUSINESS is more than ugly CONTRACTS but signed by whom ? You get what you paid for, following the wrong believe. No more no less : The answer is deadly and high criminal dangerous, the VENDORS of the NGO Corporation, and UN O Corp. WGO Corp. PIG PHARMA and all POLITIC-VENDOR PERPETRATORS are knowing it -but—sworn in to sell it as told!!!!! You k nwo PublicSafety SafetyFirst-Stay Save !!! „“The MOTHER“ delivered the BABY“ again and again..via the PASS-PORT to the DOC Station, a private commercial Corporation, called HOSPITAL and selling the new PRODUCT dead or live to the SLAVE-DATA-BODY-TRADERS and their STOCK-MARKET…. Its all about BUSINESS of COMPANIES and living beings, Creatores are not existing. „]

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