Montag, 15. Juli 2024
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Wie mediengeil ist unsere Bundesinnenministerin?

Wie mediengeil ist unsere Bundesinnenministerin?

Feministische Außen- und Innenpolitik in Trümmern: Baerbock und Faeser inszenieren sich im türkischen Erdbebengebiet (Foto:Imago)

Die Frage der Überschrift drängt sich zwangsläufig auf, wenn man Nancy Faesers Medienpräsenz alleine nur mit der ihres Vorgängers Horst Seehofers vergleicht: Wann immer man gezwungen ist zur Nutzung der Mainstream-Medienkanäle, kann man gewiss sein, dass Frau Faeser omnipräsent ist. Vor allem im Ausland scheint sie, die Innenministerin, sich sehr wohl zu fühlen und setzt sich hier allzu gerne PR-wirksam in Szene.

Ob sektschlürfend und feixend auf einem Balkon im kriegsbeschädigten Kiew, gratismutig mit One-Love-Binde auf der Tribüne in Katar oder, wie diese Woche, mit ihrer Außenamtskollegin Annalena Baerbock mitten in den vom furchtbaren Erdbeben gezeichneten Ruinen in der Türkei, wo sie den Blick dramatisch in die Ferne schweifen lässt: Faeser drängt sich in den Mittelpunkt – und erreicht damit vor allem eines: Dass man sich als Deutscher fremdschämt für so eine Ministerin. Was eine Innenministerin überhaupt ständig außerhalb Deutschlands zu suchen hat, ist nicht nachvollziehbar; handelt es sich hierbei womöglich um einen Vorgeschmack auf Baerbocks “feministische Außenpolitik”, bei der sich möglichst viele deutsche “Powerfrauen” gemeinsam anschicken, Deutschland maximal in aller Welt zu blamieren?

Arbeitskreise gründen und Wahlkampf treiben

Frau Faesers Ego-Trips als Katastrophentouristin und “Zeichensetzerin” sind umso unangebrachter, als es im Inland lichterloh brennt und die innere Sicherheit in einem Maße bedroht ist, dass für teuren Polittourismus der zuständigen Fachministerin auf Steuerzahlerkosten eigentlich keine Zeit sein dürfte. Aber ein Tausendsassa wie sie bewältigt all das bestimmt mit links; sie schafft es ja sogar noch, zeitgleich zu ihrem Regierungsamt Wahlkampf als Spitzenkandidatin in Hessen zu machen, weil sie wohl noch lieber Ministerpräsidentin als Innenministerin wäre! Statt ihre ureigene Aufgabe, die riesigen innenpolitischen Herausforderungen (insbesondere die katastrophale Flüchtlingskrise) anzugehen, gründet sie lieber Arbeitskreise, die monatelang debattieren, aber am Ende keine Lösung finden, die der Innenministerin adäquat erscheinen. Unbequeme Arbeitskreise – etwa zur Bedrohung durch den Islamismus – löst sie hingegen kurzerhand auf. Dabei bräuchte Faeser für die dringend zu treffenden Maßnahmen keine monatelangen Arbeitskreisen – sie könnte sie, den politischen Willen vorausgesetzt, sofort umsetzen: Forcierung der Abschiebungen; Verkürzung der Asylverfahren; Kürzung der Gelder für “Schutzsuchende”, die ihre Herkunft verschleiern; vor allem aber Grenzkontrollen, um die Migration einzudämmen. Mittlerweile müsste auch der Letzte begriffen haben, dass es all das mit ihr nicht geben wird.

Und daher wird sich die bereits eingetretene Katastrophe in den nächsten Monaten noch weiter zuspitzen: Hunderttausende neuer Flüchtlinge aus bildungsfernen patriarchalischen, meist islamischen Gesellschaften werden auch dieses Jahr in Deutschland aufschlagen; Menschen, die jahrelang – in der Mehrheit absehbar wohl lebenslang – vom deutschen Steuerzahler finanziert werden müssen und die hier wie selbstverständlich Unterkunft, Geld, Gesundheitsleistungen und Infrastruktur in Anspruch nehmen werden. Und da der Mehrheit dieser Migranten mit voller Absicht der Nachzug ihrer Großfamilien ermöglicht und erleichtert wird und – dank traditioneller Familien- und Rollenbilder – die Fortpflanzungsraten der Neubürger um das Drei- bis Fünffache über denen autochthoner deutscher Frauen liegen, potenziert sich ihre Zahl (ohne, dass dies irgendwo registriert würde, denn dies wäre ja rassistisch), nochmals um ein Vielfaches.

Zerstörung von Heimat und Sicherheit

Schon jetzt quellen die meisten deutschen Innenstädte förmlich über von solchen Großfamilien aus sichtbar islamischen Kulturkreisen, und damit sich diese Entwicklung endlich auch in die bislang noch von “bunter Bereicherung” relativ verschonte, ethnisch-kulturell homogene Provinz ausdehnt, werden mittlerweile selbst in den kleinsten Gemeinden “Geflüchtete” aus “westasiatischen” und afrikanischen Herkunftsregionen untergebracht. Nicht selten finden sich am Ende in manchen Dörfern mehr Flüchtlinge als Einwohner und zerstören dort nicht nur (noch) funktionierende öffentliche und intakte soziale Strukturen, sondern vor allem das Gefühl von Heimat und Sicherheit. Die sich verzweifelt wehrenden Menschen von Upahl sind da nur die Spitze des Eisbergs. Diese Entwicklung findet inzwischen flächendeckend statt und den „schon länger hier Lebenden“ bleibt nichts als Wut und Verzweiflung. Einst war “Überfremdung” eine rechte Kampfparole, die von den rechtsextremen Splitterparteien der 1970er bis 1990er Jahre – angesichts damals noch minimaler Zuwanderungsquoten völlig grundlos – zum Schüren diffuser und unbegründeter Ängste gegen eine winzige Gruppe von Ausländer benutzt wurde. Heute, wo auf Gemeinden mit 500 Einwohnern teilweise ebenso viele Migranten kommen,  ist dieser Begriff objektiv absolut abgebracht. Sogar gut integrierte, hier seit Jahrzehnten lebende Mitbürger mit Migrationshintergrund, die Deutschland als ihre Heimat schätzen, empfinden dies so.

Doch es geht nicht nur um Heimatverlust, sondern auch um Sicherheit: Die Zahl der Opfer dieser Migration in Form von Körperverletzungen, Diebstählen, Vergewaltigung oder immer öfter auch Mord steigt täglich. In solchen Fällen ist Frau Faeser dann meist weniger mediengeil. Während sie sich in Hanau am Jahrestag zum Gedenken der Opfer eines Deutschen noch plakativ in den Vordergrund drängte, sucht man sie bei Gedenkveranstaltungen für Opfer von Migrantengewalt zumeist vergebens. Außer ein paar Worthülsen aus der Ferne ist ihre Präsenz bestenfalls überschaubar – was allerdings nicht verwundert, da sie sich dort von Hinterbliebenen und Ortsansässigen die Frage stellen lassen muss, inwieweit sie eine Mitschuld an den Gewalttaten trägt.

Keine Einsicht in die eigene Schuld

Ewig wird Faeser mit dieser Kaltschnäuzigkeit nicht durchkommen: Eine Bundesinnenministerin, die keine Kontrolle darüber hat, wer da täglich zu Tausenden illegal nach Deutschland eindringt und die auch keinerlei Bereitschaft zeigt, diesen Wahnsinn zu stoppen, wird sich irgendwann dafür verantworten müssen. Längst geht es hier nicht mehr nur um Fahrlässigkeit; man muss ihr eiskalten Vorsatz unterstellen: Sie will es offenbar wirklich, dass dieses Land ins Chaos gestürzt wird. “Nie wieder Deutschland” ist mehr als nur ein Credo der von Frau Faeser so wertgeschätzten Antifa. Es ist auch die Essenz ihrer eigenen politischen Überzeugung. Anders kann man sich ihre Untätigkeit jedenfalls nicht mehr erklären.

Bei ihren Auftritten vor der Presse oder im Parlament hält sie nichtssagende Reden, in denen sie von „gemeinsamen Kraftanstrengungen“ oder ihrem heroischen “Kampf gegen Rechts” fabuliert. Dafür gibt es wenigstens noch schalen Applaus aus dem eigenen Lager. Irgendwann wird es allerdings nicht mehr reichen, sich selbst möglichst gut in Szene zu setzen: Die Realität wird diese Frau einholen, auf die eine oder andere Weise. Leider werden die Schäden für Deutschland bis dahin irreparabel hoch sein. Ich bezweifle, dass Frau Faeser jemals eine Einsicht in die Schuld haben wird, die sie sich mit ihrer verantwortungslosen Politik aufgeladen hat. Wünschenswert wäre, dass sie und andere, die für dieses Staatsversagen verantwortlich sind, in naher Zukunft juristisch zur Rechenschaft gezogen werden – doch das wird (wie auch im Fall ihres Kollegen Karl Lauterbach wegen dessen Corona-Politik) wohl noch dauern. Einen Platz gleich hinter Merkel in den Geschichtsbüchern als Hauptverantwortliche für die Destruktion Deutschlands ist ihr dafür schon heute sicher. Vielleicht strebt sie diesen zweifelhaften Ruhm ja an.

16 Responses

  1. Es ist doch offensichtlich, dass es ihr allein um Selbstdarstellung geht!

    Allein schon, dass sie als “Innen”-Ministerin sich ins Ausland begibt, beweist, dass sie ihre eigene Aufgabe nicht ernst nimmt. Dazu passt nahtlos die “Doppel-Entlastung” mit Wahlkampf und Regierungsamt. Und wenn man ihre Aktivitäten ansieht, sieht man nur ihre Wahnvorstellung mit einer Bekämpfung gegen “rechts”, wobei auch medialer Großeinsatz ganz in ihrem Sinne und ihrer Gesinnung ist (siehe aufgebauschten “Rollator-Putsch”!).

    Beschämend ist einfach, dass solche Trauerfiguren in Deutschland die Politik bestimmen. Deutschland im “feministischen” Untergang … – wobei der Islam mit seinem Frauenbild nicht einmal stört!

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  2. Ich bin kein Mensch, der was gegen Ausländer hat und solche, die erst kürzlich ins Land kamen. Aber das fällt mir auf: Auf der Straße viele Frauen mit Kinderwagen und kleinen Kindern, ebenso in der Straßenbahn, bei Kaufland (sie kaufen nicht bei Aldi ein, wie ich bemerkt habe), alles Leute, die nicht schon länger hier wohnen. Wobei ich mich über Ausländer überhaupt nicht beschweren kann. In der Bahn hat mir schon so mancher junge Mann seinen Platz angeboten, die Deutschen tun es, wenn überhaupt, nur im Ausnahmefall, meist sind es Frauen, irgendwelcher Ärger im Wohngebiet ist mir nicht bekannt. Ein friedliches Zusammenleben ist durchaus möglich. Wenn ich aber von Clan-Sippen lese oder höre, dann wird mir schon ein bisschen mulmig. Auch die Ehrenmorde, mir da ist ein Fall persönlich bekannt, das ist schon was anderes, und begeistern für den Zuzug tut es nicht.
    Das Problem scheint mir zu sein, dass seitens der Regierenden keine oder eine falsche Integrationspolitik betrieben wird, und das angesichts der UNO-Agenda 2030, die ja die Migration nicht nur befürwortet, sondern sogar forciert. In diesem Zusammenhang muss man natürlich auch die sträfliche Untätigkeit der Innenministerin rügen, die im Zuzug
    nur ausgebildete Facharbeiter sieht. Was sehr zu bezweifeln ist. Sind sie aber Facharbeiter, dann werden sie meiner Ansicht nach im Herkunftsland gebraucht. Die Migration hat wohl in erster Linie mit dem Brain-Drain zu tun. Und das scheint mir das Schändlichste an der Migration zu sein.

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  3. Der erste Schritt, den dieser dilettantische rot-grüne Sauhaufen zur Besserung der Situation in Deutschland machen könnte wäre, wenn er komplett und sofort zurücktritt. Durch das Bereisen von zertrümmerten Städten holt sich diese skrupellose Egomanenvereinigung wohl ihre persönliche beruhigende Bestätigung, dass in anderen Gebieten der Erde noch schlimmere Zustände herrschen als Hierzulande. Nur wie lange noch stellt sich die Frage, sollten diese “Trümmerfrauen” noch länger an der Macht sein.

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  4. Den Frosch muss man mit ganz langsam ansteigender Temperatur kochen, dann merkt der deutsche Frosch es nicht. Hier immer noch von Fehlern, Versagen, Uneinsichtigkeit oder sonstigem Schwachsinn auszugehen, zeigt nur, wie tief die Autorin des Artikels immer noch in der Matrix und Systempropaganda gefangen ist. Es ergibt erst einen Sinn, wenn man richtigerweise davon ausgeht, dass mit Vorsatz ein perfider Plan seit 1945 und nicht erst seit 1970 skrupellos umgesetzt wird. Wer immer zuerst den kleinen Finger für den ersten noch harmlosen Migrationsunsinn ab ca. 1962 reichte, ist nun dabei schon den ganzen eigenen Oberkörper reichen zu müssen. Träumen Sie nur weiterhin davon, dass Gutmenschen nur Gutes wollen und nur ihre Dummheit, Eitelkeit und Unfähigkeit sie bedauerlicherweise fehlen lässt. Zu erkennen, dass tatsächlich das pure Böse die Triebfeder allen Handelns war und ist, wenn es zu spät ist, hilft dann niemandem mehr weiter. Sie gehören zu den Leuten, die sich darüber beschweren, wenn das Wasser schon bis zum Dach im Hause steht, warum nicht schon längst ein Damm am nahen Fluss gebaut wurde. Ich kann und werde erwachsene Menschen mit solcher naiven und grob fahrlässigen Denk- und Vorgehensweise niemals ernst nehmen können, denn Ihr seid es mit eurer schieren Masse, die den globalistischen Ekeleliten und ihren gekauften Politschergen zum Schaden aller Menschen generationenübergreifend alles habt durchgehen lassen. Und wenn die Kacke erst richtig dampft, einen auf zarten Protest macht. Ernsthaft, wer braucht denn so etwas?!!

    Bittere Ironie, wenn Frauen sich über „feministische“ Außen- und Innenpolitik, die aber tatsächlich „nur“ bösartige sind, beklagen!

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  5. Faeser kann nicht zwischen Mein und Dein unterscheiden. Das zeigen diese Vorfälle:

    “Am Donnerstag hatte Faeser nicht nur offiziell ihre Spitzenkandidatur für die Hessenwahl angekündigt. Sie hat diesen Anlass zudem genutzt, um ihren bis dahin amtlich als Bundesinnenministerin genutzten Twitter-Account kurzerhand zu „privatisieren“ – unter Mitnahme aller bis dahin 142.707 Follower.”:

    “‘Unanständiger’ Vorteil: Faeser erklärt Twitter-Account des Ministeriums für ‘privat'”
    https://www.epochtimes.de/politik/ausland/was-hat-china-mit-den-hoehenballons-vor-ein-video-aus-2018-enthuellt-brisante-waffentests-a4146523.html

    und dieser:

    “Frau Faeser sollte ihr Haus nicht in Misskredit bringen und muss unverzüglich den Verdacht ausräumen, staatliche Mittel für ihren persönlichen Wahlkampf zu missbrauchen.”:

    “21 von 50 Faeser-Dienstreisen führten nach Hessen”
    https://www.focus.de/politik/deutschland/wahlkampf-vorbereitung-im-amt-21-von-50-faeser-dienstreisen-fuehrten-nach-hessen_id_185200302.html

    Jetzt ist mir auch klar, worin ihr “Kampf gegen RääächZ” besteht. Es ist ein Kampf gegen die Wahrheit. Während die linksgrünen Faschisten sich ideologisch in Faesers Schleimspur mit höchster Wollust suhlen, besteht die Gefahr, dass von rechter Seite die Wahrheit ausgesprochen wird. Das muss sie unbedingt unterdrücken. Die Wahrheit auszusprechen ist für sie “Deligitimierung des Staates”, eben ganz wie bei den Faschisten.

    Wie sagt Henryk M. Broder? “Sie ist ein Fall für den Verfassungsschutz!”:

    “Nancy Faeser: die prominenteste Fehlbesetzung des Kabinetts | Henryk M. Broder bei Viertel nach Acht”
    https://youtu.be/PzBJsmzIDHQ

  6. Also ich würde mich nicht wundern, wenn die komplette Dorfgemeinschaft von Upahl mit Benzinkanistern in Form von abgefackelten Containern Fakten schafft, bevor ein einziger “Flüchtling” dort einschlägt !

    Was will Faeser und alle Gutmenschen dann machen ? Wenn man filmt, wie sich 500 Deutsche Bürger gleichzeitig gegen den Staat auflehnen ? Das ganze Dorf verhaften ? Flüchtlinge sind schon wegen viel schwereren Straftaten mit Samthandschuhen angefasst worden. Weil sie ja “traumatisiert” sind. 500 Deutsche sind das auch wenn man ihnen 500 “Flüchtlinge” ungefragt vor die Nase setzt. Aber dann zählt das mit dem Trauma nicht, das ist nur was für Nafris!!!
    Gutmenschen sind Menschen die das machen , wenn sie sich damit in Scene setzen können. Bringt es keine Vorteile sind sie auch ganz schnell keine Gutmenschen mehr. Nämlich dann, wenn es um die Belange der eigenen Bevölkerung geht !
    Und Politiker sind die Spitze der Gutmenschen, die aus reiner Profilierungssucht medienwirksam in die Kamers schauen. Aber im Ahrtal haben sie sich schlapp gelacht und da wurde bis heute nur das fertig was die Menschen in Eigenregie wieder aufgebaut haben. Und die Toten der Flut bekommen bis heute nicht einen Funken der Ehre, die man toten Flüchtlingen gegeben hat !
    Was für ein “wiederliches Geschmeiß”

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  7. “Einst war „Überfremdung” eine rechte Kampfparole, die von den rechtsextremen Splitterparteien der 1970er bis 1990er Jahre – angesichts damals noch minimaler Zuwanderungsquoten völlig grundlos – zum Schüren diffuser und unbegründeter Ängste gegen eine winzige Gruppe von Ausländer benutzt wurde.”

    Völlig grundlos war das mitnichten. Schon damals kamen zu viele nach Deutschland und deren Fertilität hat schon damals dafür gesorgt, dass unsere Kultur immer mehr zur Nischenkultur wird. Schon damals gab es Viertel, wo fast nur Muslime wohnten. Mich hat man z.B. nachdrücklich in Wendezeiten davor gewarnt, als ich nach Berlin fuhr, nicht in Neukölln aus der S-Bahn zu steigen. Ich tat es doch und sah, dass schon in den 1990er Jahren kaum Nichtmuslime dort wohnten. Der Ruf der sogenannten Rechten war der Ruf: Wehret den Anfängen.
    Ein dialektisches Gesetz sagt aus, dass nach einer bestimmten Quantität, sich die Qualität ändert. Qualität im philosophischen Sinne. Alles hat seinen Anfang und der Anfang ist bestimmend für das Ende. Merkel sagte anfangs der 2000er Jahre, dass die Integration gescheitert wäre. Sie recht, obwohl sie später ihre Aussage vergaß. Die überbordende Zuwanderung kam eben nicht von heute auf morgen. Die Überfremdung begann sehr viel eher, genau wie die Rechten es gesagt haben. Heute haben wir den Salat, weil damals nicht umgelenkt worden ist und heutzutage, spätestens ab 2015, unser Land aufgelöst worden ist. Aufgelöst deshalb, weil ein Land durch Grenzen begrenzt ist, die heutzutage keine Rolle mehr spielen. Ergo sind wir nur noch ein Siedlungsgebiet. Die Rechten hatten damals schon recht.

    1. Ich bin nich recht oder link oder sonst noch was aber ein ausländer der in Belgien lebt. Wir (ich betrachte mir inzwischen auch als ein “echte” Belg”) in Belgien haben die gleiche problemen als in Deutschland. Man muss nicht unbedingt recht sein um zu dem gleichen schluss zu kommen das all die probleme womit man heute konfrontiert wird vorhersehbar waren und unausweichlich.

  8. Ihre Mediengeilheit ist das geringste der Probleme, die Faeser uns bescherte. Wobei ich sagen muss, dass ich die verhärmte Visage dieser Gestalt nicht mehr ertragen kann. Aber sie befindet sich in einem ätzenden Kreis von feministischen Mitkonkurrierenden (richtig gegendert?) um den ersten Platz in Sachen Heuchelei, Inkompetenz, Lächerlichkeit und Gefährlichkeit. Zur Rechenschaft gezogen werden solche Leute erst, wenn die AfD die absolute Mehrheit hat.

  9. Die hält sich scheinwahrlich
    für superschön und superwichtig wie noch so paar Frauen aus der Hampel-Koalation. Dabei kommt sie doch mehr rüber wie eine Dampfnudel, wie schon Tim Kellner festgestellt hat …

  10. Schauen Sie, besser und gründlicher als durch Massenzuwanderung kann die nationale Souveränität Deutschlands nun mal nicht zerstört und der Wille nach nationaler Souveränität nicht gebrochen werden.

    Daher sind Baerbock und Faeser natürlich dort zu finden, wo eine organisierte Massenzuwanderung am vielversprechendsten ihren Ausgangspunkt nehmen kann – zum Beispiel in der Ukraine:

    „Wir müssen uns darauf einstellen, daß acht bis zehn Millionen Flüchtlinge aus der Ukraine kommen. Und wir werden sie alle aufnehmen.“ – Annalena Baerbock (GRÜNE) am 26.03.2022

    Und aus aktuellem Anlass natürlich auch in der Türkei:

    „Laut türkischer Regierung sind 20 Millionen Menschen im Land von den Auswirkungen des Bebens betroffen. Für Syrien gehen die Vereinten Nationen von 8,8 Millionen Betroffenen aus.“ – WELT am 25.02.2023

    Fast 30 Millionen potentielle Migranten für Deutschland – na wenn das kein Grund ist, sich dort mal genauer umzusehen.

    „Es gibt gute Chancen auf einen dauerhaften Verbleib in Deutschland, denn trotz der Begrenzung der Visa auf drei Monate darf jedes Erdbeben-Opfer ein Asylantrag in Deutschland stellen.“ – Nancy Faeser (SPD) am 15.02.2023

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  11. Schon wieder vergessen: Merkels Migrationspackt! Mal Googeln, dann wisst Ihr alle um was es geht. Die Faeser setzt nur das um, was Merkel begonnen hat. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Nicht rumschwurbeln, sondern aufklären. Das Erdbeben kam gerade recht und der Packt wird umgesetzt. Jeder darf kommen und der deutsche Dummdödel zahlt.

  12. Sag ich doch, Nenzis und Lenchens Hauptanliegen ist es möglichst viele Kuffnucken und Schwarze ins Land zu holen und die Kartoffeln auszurotten, da ist jeder Anlass und Vorwand recht, sie sind halt Vertreter der volksverräterrischen deutschenfeindlichen Einheitsparteienclique und Diener fremder Mächte. Innere Sicherheit und das Leben und Wohl der Almans gehen ihnen insofern völlig an ihren fetten feministischen Ärsc… vorbei.

  13. Die tragikomische Lebenslüge der biodeutschen Altparteienpolitiker ist dass sie glauben man müsse den Bereicherern nur tief genug in den Arsch kriechen um seinen Platz am Futtertrog nicht zu verlieren. In ein paar Jahren wird das Politikpersonal überwiegend aus Schwaschahns und Nurripurs bestehen, Austausch abgeschlossen.

  14. “juristisch zur Rechenschaft gezogen werden”
    Wer soll das machen?
    Gerichte, die vorher auf staatliche Linie worden sind?
    Das ist dasselbe wie wenn A.H. vor den Volksgerichtshof gebracht worden wäre.