Samstag, 22. Juni 2024
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Wo “Klima” draufsteht, ist Terror drin

Wo “Klima” draufsteht, ist Terror drin

Vergangenes Wochenende in Berlin: Klima-Chaoten der “Letzten Generation” bei einer Großblockade (Foto:privat)

Leider fällt die breite Masse immer noch auf das fadenscheinige Robin-Hood-Image der antisemitischen Klimafraktion rein: Was in schön gefärbtes Vokabular verpackt wird, entpuppt sich bei genauerem Hinschauen als militanter Ökofaschismus, welcher vor der Heraufbeschwörung des ultimativen Systemkollapses nicht mehr Halt macht. Die Versager und zu kurz Gekommenen aus dem Wohlstandsmilieu üben die Rache des kleinen Mannes am eigenen Staat mit stumpfsinnigen Straßenblockaden und sinnlos zerstörten Gemälden, um das Ganze in den Deckmantel der “Klimarettung” zu hüllen.

Die durch diesen kriminellen Wahn gebundenen Kapazitäten sind immens: Wie nun bekanntwurde, hielt die Öko-RAF alleine in Berlin bis Anfang Oktober 2023 rund 34.000 Polizisten auf Trab. Auch hier wurde das Pensum des gesamten Vorjahres schon längst übertroffen. Zirka 284.000 Einsatzstunden waren die Beamten im Einsatz, was natürlich wieder auf Kosten des deutschen Steuerzahlers geht. Und wenn die Klimakleber selbst bei nicht-“rechten” Bürgern schon sauer aufstoßen, dann liegt deren Effektivität bei Null, der Gehalt des öffentlichen Ärgernisses verharrt jedoch auf maximaler Stufe. Da sich die Zahlen allein auf die Hauptstadt beziehen, mag man nur spekulieren, wie düster es in Gesamtdeutschland aussehen mag.

Lebensgefährliches Klima-Gekaspere

2022 wurde die Berliner Polizei noch im Volumen von 251.714 Einsatzstunden durch das politisch geduldete, lebensgefährliche und teils offen terroristische Klima-Gekaspere gebunden. Allein in diesem Jahr wurden zudem 132 Rettungswägen in Berlin durch die Straßenblockaden aufgehalten. Vor allem die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr sollen maßgeblich betroffen gewesen sein. Bis Anfang Oktober diesen Jahres wurde zudem gegen 1.014 Personen ermittelt – 588 davon sind Mehrfachtäter. Sachbeschädigungen und den Widerstand gegen die Vollstreckungsbeamten werden den Ökofaschisten hauptsächlich zur Last gelegt. Wie gesagt, alles nur Zahlen aus Berlin.

Für Aufsehen sorgte eine erst kürzlich abgehaltene Blockade auf der Straße des 17. Juni, wobei die Polizei von 600 Teilnehmern, die Letzte Generation sogar von 1.400 Klimademonstranten sprach. Unter anderem wurden in den letzten Wochen auch die Weltzeituhr am Berliner Alexanderplatz und das Brandenburger Tor von den linken Chaoten verschandelt. In Tübingen, Heidelberg, Freiburg und in Karlsruhe wurden Universitätsfassaden mit orangener Farbe eingesprüht. Vielleicht hätten die Randalierer tatsächlich mal eine weiterführende Schule besuchen sollen, um zu sehen, wie sinnlos und peinlich diese Aktionen doch sind.


Dieser Beitrag erschien auch auf beischneider.

15 Responses

  1. Wenn man bedenkt, was für wirkliche Probleme es in dieser Welt gab und gibt (sexueller Kindesmissbrauch, wirkliche soziale Ungerechtigkeit, Korruption, menschlichen Abschaum durch alle Klassen, Tierquälerei, Kriege, Hunger, Umweltzerstörung, Islam, Kommunismus, moralischer Zerfall) , und wofür sich unsere Generation Fatzke tatsächlich stark macht (Klima, befreite Gesellschaft, Islam), dann muss ich leider sagen, dass mir mein A**** zu schade für diese Jugend ist!!

  2. @WO “KLIMA” DRAUFSTEHT, IST TERROR DRIN
    bei “Gesundheit” ebenso !
    Oder bei Krieg, Russland, Terrorismus – der Krieg der Eliten gegen die Völker wird zum großen Teil psychologisch geführt und nützt das Vertrauen der Menschen nach Kräften aus !
    Die “Eliten” des Wertewestens – für die andren kann ich nicht sprechen – sind grundlegen nicht vertrauenswürdig – hier gilt die alte Weisheit :
    Woran erkennt man, daß ein Politiker lügt ? Er macht den Mund auf !
    Gleiches gilt für deren NGO oder die Staatsmedien !

  3. Das ganze Gekaspere der letzten Generation ist zum einen sinnlos,zum anderen schädlich für unsere gesellschaft und sollte straffähig sein. Diese Wohlstandtypen die bisher leinerlei beitrag zum Lebensunterhalt der Gesphschafz gelieistet haben, solten in ein Arbeitslage eigebracht werden oder gleich ins Gefängniss wegen Schädigung der Gesllschaft.

  4. Man hat einen gut bezahlten Job entdeckt !! Man kann sich nur wundern, wenn man dahinterkommt WER diese
    finanziert.

  5. jagt das pack mit samt allen würdenträgern in die wüste… dort können si eglieich ihre gäste vor ort begrüssen und bei dehnen einziehen harz 9 beantragen und für ein paar jahre in dre wüste spazieren gehen… vorher allen noch die ausweise wegnehmen so dass keiner von dem pack wieder zurück kommen kann… es reicht , es ist nur noch zum kotzen oder klauen in diesem dumland…
    afd und für das pack heißt es : ade

  6. Hallo ihr Schlimaterroristen: Es gibt keinen menschgemachten Klimawandel. Begreift ihr das? Merkt ihr nicht, wie verblödet ihr seid?

  7. Würde mich nicht Wundern, wenn diese ganzen Klimafaschisten mit dem eigenen Fahrzeug zu ihrem ” Event” angereist wären. Fall Sie auf ihrer Heimfahrt von ihrem eigenen Haufen behindert würden, hätten Sie wahrscheinlich keinerlei Hemmungen, mit Vollgas eine Schneise in den Haufen von Idioten zu schlagen. Mein Mitleid mit der enormen Belastung von Ordnungskräften hält sich in Grenzen. Im Regelfall stehen die eh nur Faul herum, mit den Händen in den Taschen. Leider Gottes, lassen Sie den bei den Coronademos gezeigten Elan , bei den Klebefaschisten vermissen. Schade eigentlich, Sie können es ja scheinbar doch, wenn Sie es denn wollen ( dürfen).

  8. Auffällig: Viele Länder, die von Deutschland Entwicklungshilfe bekommen, streuben sich bei der Wiederaufnahme ihrer Staatsbürger, die in Deutschland kein Asyl bekommen haben.
    Einige Beispiele …
    Nigeria
    Aus Nigeria kamen im vergangenen Jahr 3000 Asylbewerber nach Deutschland. Zur Zeit befinden sich rund 14.000 ausreisepflichtige Nigerianer im Land – 12.500 von ihnen sind geduldet, weil sie keinen Pass haben.
    Entwicklungshilfe aus Deutschland: 98,5 Millionen Euro.
    Marokko

    In Deutschland leben knapp 3700 Marokkaner, von denen rund 2800 geduldet und daher aus ähnlichen Gründen unabschiebbar sind. Sammelabschiebungen mit einem vollbesetzten Charter-Flugzeug ließ Marokko bisher nicht zu, Abschiebungen waren nur vereinzelt auf Linienflügen möglich.

    Ein mühsames Geschäft für die Beamten der Bundespolizei, besonders wenn es zu Widerstandshandlungen vor anderen Reisenden kommt. Auch bei der Beschaffung von Passersatzpapieren lässt sich Marokko gern Monate Zeit.

    Entwicklungshilfe aus Deutschland: 243 Millionen Euro.
    Bei der Asylpolitik der Ampel sehen viele Bürger rot.
    Bei der Asylpolitik der Ampel sehen viele Bürger rot.
    Jemen

    1.043 Flüchtlinge aus dem Jemen kamen zwischen 2000 und 2022 nach Deutschland. 103 von ihnen wurden anerkannt. 259 sind ausreisepflichtig.

    Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat die Unterstützung für Jemen in den vergangenen Jahren deutlich erhöht – von rund 60 Millionen Euro 2018 auf 167 Millionen Euro im Jahr 2022.
    Afghanistan

    In Deutschland befinden sich aktuell 24.050 ausreisepflichtige Afghanen. 737 von ihnen wurden im vergangenen Jahr abgeschoben. Deutschland zahlt trotz der Machtübernahme der Taliban wieder Entwicklungshilfe an Afghanistan. Inzwischen beläuft sich die Summe deutscher Unterstützung auf 371 Millionen Euro.
    Jordanien

    Im Jahr 2019 wurden in Deutschland 363 Schutzberechtigte im Rahmen des Resettlementverfahrens aus Jordanien aufgenommen. Wie viele von ihnen ausreisepflichtig sind, lässt sich nicht ermitteln.

    Zuletzt hat Deutschland im Oktober 2022 insgesamt 413,9 Millionen Euro für die Entwicklungszusammenarbeit in den Jahren 2022 und 2023 zugesagt.
    Irak

    Im Jahr 2023 ist die Zahl der Abschiebungen in den Irak leicht gestiegen. Bis Ende August waren es laut Bundesinnenministerium 76 Iraker, die direkt in ihr Herkunftsland abgeschoben wurden. Aber: 471 Menschen aus dem Irak waren im vergangenen Jahr ausreisepflichtig.

    2023 wird der Irak voraussichtlich mit rund 130 Millionen Euro aus Deutschland unterstützt.
    Äthiopien

    2022 erhielt Äthiopien 190,5 Millionen Euro für Projekte zur Schaffung von Jobs für die junge Bevölkerung, zur Verbesserung der Ernährungssicherung und zur Anpassung an den Klimawandel in der Landwirtschaft, zur Unterstützung von Flüchtlingen und Aufnahmegemeinden und zur sozialen Sicherung.

    Im vergangenen Jahr wurden 28 Asylbewerber nach Äthiophien abgeschoben. Aber: Von den insgesamt 919 Asylbewerbern sind 343 abgelehnt.
    Syrien

    Die mit Abstand meisten Anträge auf Asyl werden von Menschen aus Syrien gestellt. Im vergangenen Jahr waren es 70.976. Davon wurden nur 34 abgelehnt.

    Auf der Syrienkonferenz hat Deutschland in diesem Jahr Hilfen in Höhe von 1,05 Milliarden Euro zugesagt. Damit gehörte Deutschland mit der Europäischen Kommission und den USA erneut zu den drei wichtigsten Gebern der Region.
    Palästinenser-Gebiete

    Aus den Palästinenser-Gebieten haben im vergangenen Jahr 624 Menschen einen Antrag auf Asyl in Deutschland gestellt. Davon wurden 529 abgelehnt.

    Bisher hat Deutschland bis zu 340 Millionen Euro jährlich für die Menschen in den Palästinensergebieten ausgegeben. Seit dem Angriff der Hamas-Barbaren auf Israel, werden die Zahlungen ausgesetzt.
    Kongo

    In Deutschland haben im vergangenen Jahr 51 Menschen aus dem Kongo einen Asylantrag gestellt. Fünf davon wurden bewilligt, 13 sind ausreisepflichtig. Was mit den anderen passiert, unklar.

    Aktuell umfasst die bilaterale Entwicklungszusammenarbeit mit der Demokratischen Republik Kongo laufende Zahlungen von rund 500 Millionen Euro. Hinzu kommen humanitäre Hilfen. Im Jahr 2022 waren das den Angaben zufolge 68,5 Millionen Euro.
    Senegal

    Im vergangenen Jahr haben 116 Flüchtlinge aus dem Senegal einen Antrag auf Asyl gestellt. Fünf wurden angenommen, 54 nicht.

    Für die Zusammenarbeit mit Senegal bewilligte das Bundesentwicklungsministerium im Jahr 2022 Mittel in Höhe von 128 Millionen Euro. 68 Millionen Euro werden in Form von Budgethilfe bereitgestellt, heißt es von dem Ministerium.
    Georgien

    Aus Georgien waren es im vergangenen Jahr 953 ausreisepflichtige Flüchtlinge. Dem Land wurden insgesamt Hilfsmittel in Höhe von 85,1 Millionen Euro für die Jahre 2021 und 2022 zugesagt.

    Das macht allein bei den genannten Ländern unterm Strich: 3.027.500.000 Euro. Mehr als 3 Milliarden Euro!

    Die Ampel-Koalition hat im Mai diesen Jahres einen Vorstoß von CSU-Chef Söder zurückgewiesen, Entwicklungshilfe an die Rücknahme abgelehnter Asylbewerber zu knüpfen.

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  9. Da scheiter ich schon an der Überschrift, wo Klima drauf steht ist für mich Blödsinn drin….unter Terror versteh ich was ganz anderes….wie können ein paar geistig völlig unterbelichtete mit rumgeschmiere und selbstverstümmelung terror verbreiten? Wenn ihr das schon für Terror haltet :))) Ihr habt wohl Corona schon vergessen…..die sind einfach nur lustig….und meh rnicht….und wers anschmiert solls auch sauber machen….so einfach ist das mit den Rotzgören…..

  10. Pippimajelchen + Milchbubis kann man nicht für voll nehmen.
    Straßenkleber sind Terroristen, sie erfüllen den Straftatbestand der Nötigung, Freiheitsberaubung und den schweren Eingriff in den Straßenverkehr.

    Staatsanwälte, Richter macht endlich euren Job, aber richtig
    oder wollt ihr wegen Strafvereitelung angezeigt und verurteilt werden.
    Dann ist es mit und um die schwarzen Roben aus !