Woke Unterwanderung des US-Militärs: „Kritische Rassentheorie” in West Point

US-Militärführungsakademie West Point (hier bei einem Besuch von J.F. Kennedy 1961) (Foto:Imago)

Die demokratische Partei in den USA ist – spätestens seit ihrem kreuzritterlichen Feldzug gegen Trump und der anschließenden, unter dubiosen Umständen erfolgten Machtübernahme durch die Hintergrundführerin Kamela Harris und ihrer senilen Galionsfigur Joe Biden – zu einer immer linksradikaleren Sekte geworden, die nicht nur eine Extrempolarisierung der US-Gesellschaft verschuldet hat, sondern mittlerweile auch die Woke-Ideologie voll und ganz übernommen hat und diese mit allen Mitteln befördert. Dass der fast achtzigjährige Biden, mit seinen von Amtsbeginn an unverkennbaren erheblichen kognitiven Einschränkungen, die altväterlich-gutmütige und latent vertrottelte Idealfigur abgibt, um von der tatsächlichen Radikalität der verfolgten US-Dem-Agenda abzulenken, steht außer Frage. Sofern Biden überhaupt noch politische Zusammenhänge wahrnimmt und sich der Inhalte und Auswirkungen der von Aktivisten des eigenen Lagers propagierten Ideologie bewusst sein sollte, dann tut er jedenfalls nichts dagegen, um ihrer Ausbreitung Einhalt zu gebieten.

Dies hat zur Folge, dass sich in den USA nach Trump spätestens jetzt tatsächlich ein „Deep State” von interessierten Seilschaften breitmacht, der den gesamten politischen Apparat unterwandert – und nunmehr sogar auch das US-Militär zunehmend infiltriert. Dieser Tage ließ die Nachricht aufhorchen, dass nun sogar Kadetten der altehrwürdigen Militärakademie West Point  die „Kritische Rassentheorie” („Critical Race Theory”, CRT)) aufgezwungen wird.
Diese doktrinäres Denkgebäude besagt, dass Weiße, vor allem natürlich Männer, für Rassismus, Kolonialismus und jedes nur denkbare historische und aktuelle Verbrechen verantwortlich seien. In dem vermittelten Ausbildungsmaterial heißt es, um Rassenungleichheit und Sklaverei zu verstehen, sei es zunächst erforderlich, „Whiteness“ und „weiße Privilegien“ als Problem zu betrachten und offensiv zu anzugehen. Denn Weiße würden grundsätzlich sich selbst und die Gesellschaft von einem „privilegierten Standpunkt” aus betrachten; sie würden öfter befördert und erhielten bessere medizinische Behandlung als Schwarze, die zudem mit größerer Wahrscheinlichkeit ermordet, verhaftet oder unterhalb der Armutsgrenze leben würden. Schwarze hätten auch geringere Chancen, eine Hypothek bewilligt zu bekommen oder Eigentum, etwa Immobilien, zu erwerben. Weiterhin heißt es, vor allem Weiße hätten von den Bürgerrechtsgesetzen profitiert. Die Rasse sei nur ein „soziales Konstrukt“; Rassismus unter Weißen sei hingegen der Normalfall.

„Unser Militär wird angegriffen“

Damit nicht genug, sollen die angehenden Offiziere natürlich auch umfassend in feministische und „Queer-Theorien“ eingewiesen werden. Zudem gibt es mehrere Fragebögen, in denen die Kadetten aufgefordert werden, sich bei den Antworten der Vorgaben der „Critical Race-Theorie“ zu bedienen. Die entsprechenden mehr als 600 Seiten an Dokumenten wurden von der Organisation „Judicial Watch” publik gemacht, die ihre Herausgabe unter Berufung auf den Freedom of Information Act erfolgreich einklagte. Judicial-Watch-Präsident Tom Fitton warnte mit Blick auf die linksradikale ideologische Propaganda, die nun auch die Militärhochschulen des Landes erreicht: „Unser Militär wird angegriffen – von innen heraus“. Die Dokumente zeigten eine „rassistische, antiamerikanische CRT-Propaganda“, die benutzt werde, „unsere aufsteigende Armee-Führungsgeneration in West Point zu radikalisieren.

Die Militärakademie selbst rechtfertigt diese Propagandaoffensive damit, dass zukünftige Führungskräfte, und zwar „ungeachtet ihrer persönlichen Ansichten“, die Argumente bei kontroversen Themen verstehen und die Fragen von Soldaten über Themen in den Nachrichten, etwa zur CRT, beantworten können müssten. Allerdings handelt es sich bei alledem eben nicht um reale „kontroverse Themen”, die sich aus der Gesellschaft heraus entwickelt haben und die tatsächlich irgendjemandem unter den Nägel brennen – sondern um rein ideologische Konstrukte, die von einer winzigen Elite zur Befriedigung ihres Geltungsbedürfnisses unerbittlich vorangetrieben und als angeblich prioritäres gesellschaftliches Problem dargestellt werden. Denn wie praktisch überall in der ansonsten zum Maß aller Dinge erklärten „Mehrheitsgesellschaft“, dürfte sich auch unter den US-Soldaten das Interesse an dieser spinnerten, hautfarbenfixierten Hysterie in engen Grenzen halten. Real hingegen ist die Gefahr, dass sie selbst zunehmend mit bürgerkriegsartigen Spaltungen konfrontiert werden, die daraus entstehen – wie die Inlandseinsätze von Nationalgardisten bei den „Black Lives Matters”-Unruhen bereits zeigten.

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10 Kommentare

  1. Zur Kolonialzeit hatte man noch alles unter Kontrolle.
    Keiner von diesem Klientel kam zu der Zeit auf die Idee nach Europa zu reisen
    und sich von den jeweiligen Steuerzahlern und Sozialkassen unterstützen zu lassen.
    Ob sich viele Bürger diese ruhige Zeit in Europa zurück wünschen?

    • Man muss auch zugeben, daß zu Kolonialzeiten die Kolonialherren teilweise tatsächlich alle erdenklichen und unerdenklichen Gräueltaten verbrochen haben.

      Jetzt geht es ins andere extrem

      • Ja? Entspricht das den Tatsachen?
        Oder haben sie den Kolonien den technischen Fortschritt gebracht, den diese nicht besaßen?

        Hat der Weiße die Sklaverei beendet? Ja, hat er.
        Hat er sie ermöglicht? Nein, hat er nicht, denn sie war schon da.
        Neger fingen Neger und verkauften sie. An Araber und sich selber.
        Der Weiße hat nur einen Markt genutzt, der schon da war.

        Es ist nie alles schwarz und weiß, sondern meistens sehr grau.

        Ohne den weißen Mann würden wir noch nicht einmal die Dampfmaschine besitzen. Die Neger und alle anderen Rassisten können ja alles, was der weiße Mann erfunden hat nicht mehr nutzen. Werft die Handys weg. Nutzt keine Elektrizität. Verschrottet die Autos usw. usf. Tun sie aber nicht.
        Die Asiaten können sehr gut Dinge weiterentwickeln, aber erfinden ist nicht so deren Hauptgebiet.

        Mir ist die Hautfarbe, die Religion, das Geschlecht eines Menschen scheißegal. Das Einzige, was mich interessiert, ist, was ist er/sie für ein Mensch! Ist dieser Mensch für diese oder jene Arbeit der beste, der qualifizierteste? Will er mir böses oder sieht er mich als Freund.
        Alle Menschen sind wichtig. Kein Mensch ist gleich. Und das ist gut so.

  2. Ich sehe schwarz…

    Und muss sagen : dann soll es halt kommen wie es kommen muss!
    Wenn Menschen das glauben wollen, dles sich einreden lassen, dann bitte. Die absolute Mehrheit nimmt es hinn…
    Für mich ist es eine ganz ganz fiese, perverse Masche Wahrheiten mit Halb. – und Unwahrheiten zu mischen um eine Realität zu erfunden, die es schlicht nicht gibt!

    Das Sprichwort „Nach mir/uns die Sintflut“ nimmt, ganz allgemein, eine fast schon realistische Bedeutung an.

    • … um eine Realität zu erfunden, die es schlicht nicht gibt!

      Noch nicht gibt! Aber wenn die sich durchgesetzt haben werden – und ich zweifle leider nicht daran, daß das geschehen wird – dann gibt es eben genau diese Realität!

  3. Apropos Kolonialzeit: der Kontinent Afrika konnte sich bis zum Ende der Kolonialzeit noch selbst ernähren …

    • Die schwarzen US-Amerikaner streben immer wieder nach kultureller Eigenständigkeit. Wenn man jedoch bedenkt, welche Entwicklung das Herkunftsland ihrer Vorfahren bisher nachweisen kann, wirkt das sehr ernüchternd und dürfte für den durchschnittlichen US-Bürger wenig erstrebenswert sein.

      Die Bevölkerung Afrikas hat sich seit der Kolonialzeit vervielfacht. Das zeugt nicht von gesellschaftlichem Fortschritt und ist eine wichtige Ursache für die unzureichende Versorgung der Bevölkerung. Die Medizintechnik der bösen Weißen hat die Kindersterblichkeit massiv reduziert ohne dass dieser Umstand ein gesellschaftliches Umdenken bewirken konnte. Es wäre besser gewesen, diese Völker sich selbst zu überlassen – wenn neben der Geopolitik nicht noch des Interesse an ihren Rohstoffen und den Export landwirtschaftlicher Produkte gewesen wäre…

  4. SEIT DEM CORONA-START 2020 UND DANN GANZ BESONDERS SEIT 2022 HAT SICH DEUTSCHLAND UND DER WESTEN VON DER DEMOKRATIE WEITGEHEND VERABSCHIEDET.

    Der Westen hat 2014 die Ukraine gekapert und die NAZIS (es gab schon viele im 2. Weltkrieg) an die Macht gebracht.

    Diese haben seit 2014 die Russen im Ostteil der Ukraine unterdrückt und ermordet, wobei der Westen wohlwollen zuschaute und auch noch Waffen an diese Verbrecher lieferte !

    Der MINSK-PROZESS war nur eine kalkulierte Beruhigungspille für Russland, der letztlich im Januar 2022 mit der vollkommenen Absage der Ukraine geplatzt ist.

    Auch dies war beabsichtigt damit Russland eingreifen muß und man dann Russland als den BÖSEN AGGRESSSOR hinstellen kann !!

    Um die üble Story vom BÖSEN RUSSLAND aufrecht zu erhalten, hat sich die Politik entschieden den WAHREN GRUND des Russischen Angriffs nicht öffentlich zu machen.

    Deshalb wurde dann auch das Russische RT gesperrt, denn die Wahrheit muß unterbunden werden…SO VIEL ZUR PRESSEFREIHEIT IM WESTEN !!

    Aber es gibt noch ein breites Feld an Presse, die sich nicht so einfach abschalten läßt, und diese wird nicht verstummen, auch nicht wenn man seine QUERDENKER VERHAFTET (siehe Nordkorea) !!

    Spätestens im Januar 2022 hätte der Westen auf die Ukraine zugehen müssen und ganz klar auf Verzicht der seither unterdrückten Ostgebiete verzichten zu müssen, dann wäre es zu keinem Einmarsch Russlands gekommen !!

    Jetzt muß endlich FRIEDEN gemacht werden, denn die Ukraine hat sowieso keine Chance auf einen Sieg !!

  5. Massenmörder / Völkermörder unter sich…

    „NATO-Generalsekretär war zuvor Vorsitzender von Bill Gates GAVI-Impfallianz“

    report24.news/nato-generalsekretaer-war-zuvor-vorsitzender-von-bill-gates-gavi-impfallianz/?feed_id=18303

    Es fällt wirklich jeden Tag schwerer, nicht an eine Verschwörung zu denken. Merkwürdigerweise wird diese Station im Lebenslauf von Jens Stoltenberg nicht sonderlich betont – in seinem deutschen Wikipedia-Eintrag fehlt sie völlig.

    Stoltenberg und Gates arbeiten seit Jahrzehnten zusammen, das Titelbild zeigt die beiden gemeinsam beim Weltwirtschaftsforum des Jahres 2006.

    Unabhängig von der Impfagenda und anderen Überlegungen fand es bislang offenkundig niemand merkwürdig, dass ein sozialistischer Politiker der Generalsekretär des westlichen Militärbündnisses NATO ist. …UNBEDINGT ALLES LESEN !!

  6. Thomas Röper schreibt

    Die Nazi-Regierung in der Ukraine

    https://www.anti-spiegel.ru/2022/ist-der-ukrainische-botschafter-und-nazi-melnyk-jetzt-zu-weit-gegangen/#comment-77972

    Im Falle der Ukraine sind die „Untermenschen“ die Russen.

    Das wird – mit Geld der ukrainischen Regierung – sogar Kindern in Ferienlagern beigebracht. Schon 10-jährige werden dort an Kalaschnikows ausgebildet und lernen, dass man keine Menschen erschießen dürfe, was aber nicht für Russen gelte, denn das seien ja „Untermenschen“.

    Melnyk hat diesen Hass verinnerlicht und ist ein führender Vertreter des ukrainischen Nazismus.

    Das stört die deutschen „Qualitätsmedien“ aber nicht, denn in einem Interview mit der FAZ, über das ich ausführlich berichtet habe, durfte Melnyk – ohne, dass es Proteste gegeben hätte – sagen:

    „Uns kann es jetzt nicht darum gehen, zwischen bösen Russen und guten Russen zu unterscheiden“

    Melnyk fordert, wie viele andere führende Vertreter der Ukraine, alle Russen – egal, ob Mann, Frau oder Kind, ob alt oder jung – zu töten. …UNBEDINGT ALLES LESEN !!

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