Mittwoch, 29. November 2023

“World Hijab Day”: Viel Sympathie und Verständnis bei der Deutschen Welle

“World Hijab Day”: Viel Sympathie und Verständnis bei der Deutschen Welle

Wieder wird der Hijab zum Ausdruck weiblicher Selbstbestimmung stilisiert (Symbolbild:Imago)

Gestern fand der “World Hijab Day” statt. Grund genug für den Auslandssender des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, die “Deutsche Welle” (DW), einen relativierenden Bericht zum Hijab zu senden. Wie könnte es anders sein bei einem Outlet des zwangsgebührenfinanzierten Staatsmedien-Apparats, das sich letztes Jahr erst von mehreren arabischen Korrespondenten trennen musste, die allzu offensichtlich antisemitisch aufgefallen waren.

Also wurde bei der DW schnell noch eine “aufgeklärte”, “selbstbewusste Frau”, die Hijab natürlich “freiwillig” trägt, gecherrypicked und zu Wort kommen gelassen: Rumki Chowdhury, die zufälligerweise auch noch die Chefin des #worldhijabday-Blogs und Mitorganisatorin des “World Hijab Day” ist. Solche Figuren, die ultratraditionalistische Kleidervorschriften mit dem Selbstverständnis modern-emanzipierter Frauen zu verbinden suchen, stehen ja bekannterweise islamistischen Organisationen sehr oft nahe. Sie wissen mit islamophilen westlichen Haltungsjournalisten zu spielen und so fällt man denn auch auf den ältesten Trick im “Buch aller Bücher” herein: Die Sure 5:32, die den Islam ins friedliche Licht rücken soll.

Koranzitate aus dem Zusammenhang

Anscheinend jedoch haben weder die gläubige Aktivistin Chowdhury noch die DW-“Journalisten” es für nötig gehalten, selbst mal einen Blick in den Koran zu werfen. Die verkürzt wiedergegebene Stelle, die angeblich das Töten von Menschen als angeblich “unislamisch“ ausweist, richtet sich nicht an die Muslime – sondern an die “Kinder Israels”, also die Juden. Und schon in der Sure darauf (5:33) wird das Ganze dann vollkommen über Bord geworfen, wenn offen zum Töten, Verstümmeln und Kreuzigen der “Feinde des Islams” aufgerufen wird.

Ironischerweise wird diese Verkürzung dann von Leuten betrieben, die sonst immer sagen, man müsse die Koranzitate in den Zusammenhang setzen und dürfte sie nicht alleinstehend interpretieren. Wenn es den eigenen Zwecken dient, ist selektive Quellenauslese natürlich in Ordnung. Kein Wunder, dass die Aktivistin Chowdhury denn auch gerichtlich – und ganz gewiss mit der Unterstützung von Islamverbänden – gegen Hijab-Verbote in öffentlichen Ämtern vorgeht. In der DW darf sie dazu folgendes erzählen: “It’s part of our individuality. It’s fashion. This is what I want to wear.” Das sagt sie wörtlich: “Fashion” –  also “Mode”. Was es wirklich ist: Das Zeichen der islamischen Geschlechterapartheid, der Unterordnung der Frau unter die Männer. Das ist ungefähr so “fashion” wie eine Hakenkreuzbinde.

15 Antworten

  1. Ich muss mich wirklich fragen, ob all die Freunde des Islam nicht merken wohin die Reise geht und diese kranke Ideologie für eine Religion des Friedens halten. Wollen oder können die nicht erkennen, dass Europa islamisiert werden soll? Es wird eng werden, auch für all die Spinner von rot-grün, denn auch die werden nicht so ohne weiters als “Ungläubige”, die man töten muss, davon kommen.

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    1. Ich habe manchmal den Eindruck, dass manche Menschen aus nicht-europäischen Kulturen aus Rache wollen, dass die Europäer genauso leiden wie sie selbst zu leiden meinen. Daher Hijab, Insektennahrung usw. Setzt sich der Hijab immer weiter durch, erweitert das einfach den Bereich des sozialen Prestiges für diejenigen, die diese Kampagnen unterstützen. Außerdem fühlen sich die Multikulti-Unterstützer gut, die sich dann für ihre Toleranz auf die eigene Schulter klopfen.
      Weiterhin einfach mal “inbreeding” und “islam” googeln, die Ehe unter Cousin/Cousine 1. Grades ist in islamischen Ethnien seit 1.500 Jahren eher Standard denn Ausnahme, weil Mohammed das wohl selbst gesagt hat. Westliche Instruktoren für Kampfjet-Piloten können ein Liedchen von der Nachtblindheit und der eher langsamen Informationsverarbeitung singen, wenn sie mal in S.Arab. oder Quat. unterrichten mussten, Berichte gibts im Netz.

    2. Rot-Grüne Atheisten stehen bei den Vertretern der “Religion des Friedens” ganz oben auf der Shitlist. Bekanntermaßen ist die iranische Revolution den dortigen Kommunisten auch nicht gut bekommen.

  2. Da können ja die Linksgrünen jubeln. Der World-Hijab-Day. Wer hat denn so einen Mist ins Leben gerufen. Die armen Frauen, die so ein Ding tragen müssen, weil es so von den Geistlichen und den Männer gewollt ist. Der Koran spricht nur von sittsamer Kleidung. Im Iran begehrt man dagegen auf und in Deutschland findet man so etwas Klasse. Man wird es in Deutschland noch am eigenem Leibe spüren, wenn der Islam Staatsreligion geworden ist, wie das ist, verschleiert auf die Straße zu gehen, wenn man dann überhaupt noch auf die Straße darf. Wie das ist, im Sommer bei 35 Grad und mehr, wenn man kein Stückchen Haut mehr zeigen darf, selbst die Hände bedeckt sein müssen. Der Hijab zeigte ihnen, dass sie als Mensch in der Öffentlichkeit nicht mehr präsent sind, dass sie überhaupt nicht mehr als Mensch wahrgenommen werden. Okay Klasse wäre es, wenn sich all diese dummen, aufgeblasenen Weiber in der Regierung, dieses Ding antun müssten. Ich würde das auch für die Lang und vielen anderen vorschlagen, damit man nicht mehr gezwungen ist, diese Typen wahrzunehmen. In einer Serie wurde gesagt, dass man sich im Hijab wie ein Möbelstück vorkommt, weil man von niemanden mehr wahrgenommen werde. Für Maulwindelträger wäre das Stück ja ideal, für aufrechte, freie Menschen nicht.

    1. Im Iran kämpfen die Frauen gegen die Vermummung.
      In Deutschland gehen sie vor Gericht, um die Vermummung durchzusetzen.

      Frauen sind ein ewiges Rätsel.

      “Die armen Frauen, die so ein Ding tragen müssen, weil es so von den Geistlichen und den Männer gewollt ist. ”

      Männer wollen das nicht. Feiglinge, die Angst vor Frauen haben, die wollen das.
      Die haben nur die Geschlechtsmerkmale eines Mannes, aber es sind keine Männer.

  3. @VIEL SYMPATHIE UND VERSTÄNDNIS BEI DER DEUTSCHEN WELLE
    wann hat wohl der bunte tag so viel Sympathie und Verständnis ?
    Ich würde mir wünschen, schon einmal – als Zeichen der Solidarität – im bunten Tag den Hijab für die Blockpartei verpflichtend zu machen !
    Das wäre mal ein überzeugendes Zeichen !

  4. Die junge Frau auf dem Bild ist ohne Schleier bestimmt eine Augenweide ! Ich bin auch der Ansicht, daß Frauen wie C. Roth oder Petra Pau und die Esken hinter einem Hijab verschwinden sollten – der Männerwelt zuliebe !

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  5. Im Iran kämpfen die Frauen um die Freiheit vom Kopftuch (“My Stealthy Freedom”) und die Deutsche Welle feiert den “World Hijab Day”. Mir fehlen die Worte.

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  6. „It’s part of our individuality. It’s fashion.“ – Rumki Chowdhury am 31.01.2023
    „Mein Hijab ist Feminismus, der für Freiheit und Würde steht.“ – funk:datteltäter (ARD & ZDF) am 16.01.2022

    Nein, der Hijab steht nicht für Individualität und Fashion und erst recht nicht für Freiheit und Würde.

    Der Hijab steht dafür, dass Frauen ab 9 Jahren als Ehefrauen mißbraucht werden können (Sure 65:4, Sahih al-Bukhari 5133, 5134, 5158).
    Der Hijab steht dafür, dass Frauen in der Ehe dem Züchtigungsrecht des Mannes unterworfen sind (Sure 4:34).
    Der Hijab steht dafür, dass Frauen ihrem Mann jederzeit zur Verfügung stehen müssen (Sure 2:223).
    Der Hijab steht dafür, dass Frauen sich erst loskaufen müssen, um sich scheiden lassen zu können (Sure 2:229).
    Der Hijab steht dafür, dass Frauen im Erbrecht schlechter gestellt sind (Sure 4:11).
    Der Hijab steht dafür, dass Frauen vor Gericht nur halb so glaubwürdig sind wie Männer („wegen der Unzulänglichkeit ihres Verstandes“, Sahih al-Bukhari 2658).
    Der Hijab steht dafür, dass Frauen bei ihrer Vergewaltigung vier Zeugen ihrer Unschuld benötigen (Sure 24:4), sonst werden sie selber wegen Unzucht verurteilt.
    Der Hijab steht dafür, dass Frauen wie Esel oder Hunde alleine durch ihre Anwesenheit Gebete von Männern ungültig machen (Sahih Muslim 510, Sahih al-Bukhari 511).
    Der Hijab steht dafür, dass Frauen während ihrer Menstruation zu „unrein“ sind, um den Koran lesen zu dürfen (Sure 56:79; Malik 1/199; an-Nisai 8/57; Ibn Hibban 793; al-Baihaqi 1/87).

    Etc., etc., …

    „Die Kleidung und Bedeckung eines Menschen sagt nichts über den Charakter aus.“ – funk:datteltäter (ARD & ZDF) am 16.01.2022

    Tja, das hat der Hijab dann ja wohl mit Ku-Klux-Klan Kostümen und Hakenkreuzarmbinden gemeinsam.

  7. Scheiss egal, die (derzeit) existierenden Weiber sind hässlich – innerlich wie optisch – die Musels wissen das.
    Das was sich als “Bio” “Deutsch” betitelt sollte ebenfalls vermaskiert-/Schleier oder direkt ins Klo/irgend nen Fluss geschmissen werden… Die Musels wissen schon weswegen.

  8. Zitat : In der DW darf sie dazu folgendes erzählen: „It’s part of our individuality. It’s fashion. This is what I want to wear.“ Das sagt sie wörtlich: „Fashion” – also „Mode”. Was es wirklich ist: Das Zeichen der islamischen Geschlechterapartheid, der Unterordnung der Frau unter die Männer. Das ist ungefähr so „fashion“ wie eine Hakenkreuzbinde.

  9. Wenn auch bei uns dann Naher Osten – Zustände einkehren, sind diese Weltverbesserer ihrem Ziel wieder einen Schritt näher. Dann bricht hier alles zusammen und die Leute werden weniger. Und genau so soll es deren Meinung nach auch sein. Weniger ist besser. Zumindest für die Umwelt.

  10. Berliner Kopftuchverbot gekippt
    Beatrix von Storch: BVerfG stärkt muslimische Verfassungsfeinde

    »Das muslimische Kopftuch ist ein Symbol des politischen Islam, der undemokratisch und freiheitsfeindlich, aggressiv und expansiv ist. Dieses muslimische Kopftuch ist ab jetzt offiziell vom Bundesverfassungsgericht an unseren Schulen zugelassen. Warum? Weil politisch gewollt.«

    https://www.freiewelt.net/nachricht/beatrix-von-storch-bverfg-staerkt-muslimische-verfassungsfeinde-10092197/

  11. Islamismus
    Aufruf zum Dschihad nicht strafbar?
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article897355/Aufruf-zum-Dschihad-ist-nicht-mehr-strafbar.html

    “An Propaganda für den “Heiligen Krieg” darf man sich ab sofort beteiligen. Dies beschloss der Bundesgerichtshof in einer Grundsatzentscheidung. Rechtswidrig ist nur noch das Planen einer Terroraktion oder ein Werben um Mitglieder für eben diese.

    Der Bundesgerichtshof hat den Straftatbestand der Unterstützung terroristischer Vereinigungen eingeschränkt. Nach einer in Karlsruhe veröffentlichten Entscheidung können Täter mit dem entsprechenden Paragrafen nicht verurteilt werden, wenn sie für Organisationen wie al-Qaida werben, ihre Ziele rechtfertigen oder ihre Taten verherrlichen. Solche Fälle könnten nur noch als Werben um Mitglieder oder Unterstützer solcher Vereinigungen bestraft werden, heißt es in dem Beschluss. Damit sinkt das maximale Strafmaß von zehn auf fünf Jahre. Das gelte unabhängig davon, wie menschenverachtend die Werbung sei.”

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