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340 Jahre Schlacht am Kahlenberg: Die verdrängte Rettung des Abendlandes

340 Jahre Schlacht am Kahlenberg: Die verdrängte Rettung des Abendlandes

Schlacht am Kahlenberg (Foto: Paweł Czernicki, Volksmuseum Krakau)

Die Geschichte der Menschheit ist alles andere als Friede, Freude und Eierkuchen. Immer wieder gab es Kriege, die in grausamen Schlachten entschieden wurde. Unzählige kriegerische Auseinandersetzungen füllen die Geschichtsbücher, doch eine Schlacht sticht dem aufmerksamen Beobachter besonders hervor: Die Schlacht am Kahlenberg vom 12. September 1683, die die Zweite Wiener Türkenbelagerung endgültig abwehrte und den allmählichen Niedergang des Osmanischen Reiches einleitete.

Seit der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen hatte die Angst vor der Türkengefahr das christliche Europa beherrscht. 1453 musste das Abendland praktisch hilflos zur Kenntnis nehmen, dass das Oströmische Reich (Byzanz) den Osmanen zum Opfer gefallen war. Keine 100 Jahre später dann, im Herbst 1529, standen die Osmanen erstmals vor den Toren Wiens. Stabile Stadtmauern, 17.000 Soldaten der abendländischen Staaten und das strenge Herbstwetter hielten das osmanische Heer damals in Schach. Wien erlebte damals Wochen des Schreckens: Immer wieder schlugen die Osmanen Löcher in die Stadtmauer. Der Sultan wollte die wichtige Stadt um jeden Preis nehmen. 20.000 osmanische Soldaten scheiterten 1529 an den Toren Wiens – und bezahlten den gewaltsamen Invasionsversuch mit dem Leben. Am 14. Oktober des besagten Jahres gaben die Osmanen auf und zogen ab. Im ganzen Heiligen Römischen Reich und den anderen europäischen Ländern wurde diese Nachricht mit Erleichterung aufgenommen.
In den Folgejahren wurde die Wiener Stadtmauer weiter verfestigt und Etliches zum Schutz der Reichsgrenzen getan.

Gefahr für die abendländische Welt

Doch geschwächt durch die Pest und den Dreißigjährigen Krieg konnte Habsburg einen erneuten Vorstoß der Osmanen rund 150 Jahre später nicht verhindern: 1672 stießen die türkischen Truppen in der heutigen Ukraine bis ins damalige Galizien – der heutige Süden und Südosten Polens – vor. Das Gebiet gehörte damals der Doppelmonarchie Polen-Litauen; Galizien wurde von der österreichischen Krone regiert. 1673 konnten die Osmanen unter dem Feldmarschall Johann (polnisch: Jan) III. Sobieski, König von Polen-Litauen, vorerst gestoppt werden. Doch die Türken blieben weiter eine Gefahr für die abendländische Welt.
Bayern, Österreich und Polen-Litauen und andere christliche Staaten schlossen sich zusammen, um die Osmanen vor der Eroberung Wiens oder Krakaus abzuhalten.

Im Juli 1683 überfielen die Türken dann Westungarn. Die ungarischen Städte mussten sich ergeben, da sie nicht im Stande waren, das osmanische Heer abzuwehren. Die Türken marschierten durch bis nach Niederösterreich und brannten die Stadt Hainburg an der Donau nieder. Auch andere Orte wurden gebrandschatzt und die dortige Zivilbevölkerung ermordet. Die Bevölkerung von Mödling (Ort südlich von Wien) flüchtete sich in ihre Kirche – und wurde dort niedergemetzelt. Das Stift Heiligenkreuz wurde in Brand gesteckt. Am 14. Juli erreichte das osmanische Heer schließlich die Stadtmauer Wiens und schloss diese von drei Himmelsrichtungen (Norden, Westen und Süden) ein. Bereits zwei Tage später war die Verbindung Wiens zum restlichen Reich unterbrochen und die Stadt vollständig von feindlichen Kriegern eingekesselt.

Geeintes Europa gegen die islamische Bedrohung

Die Osmanen beschossen die Stadt, deren Bürger von nun an rund um die Uhr damit beschäftigt waren, Feuer zu löschen und einen Großbrand zu verhindern. Die Versorgungslage wurde dramatisch. Am 1. August beschossen die Türken den Stephansdom während der Heiligen Messe. Am Folgetag wurde die Kapuzinerkirche beschossen und ihr Dach zerstört. Schwere Durchfallerkrankungen brachen aus und brachten vielen der Eingekesselten den Tod. Warschau erhielt noch am 14. Juli Kenntnis von der Belagerung Wiens; König Johann III. Sobieski sammelte sein Heer und marschierte über Schlesien und Mähren Richtung Wien. Am 8. August erreichte Prinz Eugen von Savoyen Passau. Am 23. August war der König von Polen-Litauen im mährischen Troppau angelangt.

Anfang September verschlechterte sich die Versorgungslage Wiens zusehends. Auch das osmanische Heer hatte mit Versorgungsproblemen zu kämpfen. Eine militärische Entscheidung musste dringend herbeigeführt werden. Am 6. September traf der bayerische Kurfürst in Linz ein. Fränkische, badische, sächsische, schwäbische und venezianische Soldaten unterstützten die Polen und die Österreicher. Am 11. September besetzten etwa 60.000 christliche Soldaten das Kahlengebirge bei Wien. In den frühen Morgenstunden des 12. September schließlich griffen sie die türkischen Belagerungsstreitkräfte an. Auch die Soldaten, die bis dahin in Wien eingekesselt waren, stürmten nun aus der Stadt. Die Entsetzung Wiens gelang, fast 100.000 Osmanen wurden in die Flucht geschlagen.

Lebendige Erinnerungskultur nicht nur in Wien, auch in Polen

Vor Freude verfeuerte die Wiener Stadtbevölkerung restliche Munition. Am Stephansdom wurden Halbmond und Stern entfernt (die dort seit 1519, ohne osmanischen Hintergrund, angebracht waren) und ein Kreuz platziert. Aus der Bronze der Kanonen, die die Osmanen in ihrer panischen Flucht zurückgelassen mussten, wurde 1711 die größte und zugleich bekannteste Glocke Österreichs, die Pummerin, gegossen – die 1945, kurz vor Kriegsende, zerstört wurde. 1951 wurde die neue Pummerin gegossen. In Wien erinnern bis heute mehrere Denkmäler und Straßennamen an die Zweite Wiener Türkenbelagerung. Auch gedenkt die österreichische Bundeshauptstadt – insbesondere zu den runden 100jährigen Jahrestagen – seither regelmäßig an die Belagerungszeit und die Befreiung in der Schlacht vom 12. September 1683; eine Schlacht, die nicht nur Österreich rettete, sondern das gesamte christliche Abendland. Somit war in der Schlacht am Kahlenberg auch ein Grundstein für die gesamten westliche Welt gelegt.

Übrigens wird auch in Polen bis heute ganz stolz über die Schlacht am Kahlenberg berichtet und sie ist im öffentlichen Bewusstsein sehr präsent. Ich erinnere mich gut daran, wie ich im Jahre 2017, kurz bevor ich nach Krakau reiste, einen Freund traf, der mir eine englischsprachige Broschüre des polnischen Verteidigungsministeriums zeigte. Unter dem Motto “Poland, defender of freedom” wurde dort ganz unverblümt und stolz an König Jan III. Sobieski und den Sieg in der Schlacht am Kahlenberg gedacht. In Deutschland hingegen wissen wahrscheinlich 70 bis 80 Prozent der Bevölkerung nicht einmal, dass die Türken zweimal vor Wien standen. Kein Wunder: Die Schlacht am Kahlenberg wird in der Bundesrepublik heute praktisch totgeschwiegen und verdrängt – weil der Islam ja “zu Deutschland gehört” und hier eingebürgert werden soll. Kein Wunder, dass da die Abwehrschlachten des christlichen Abendlandes verdrängt werden gegen genau das, was heute auf “friedlichem” Wege durch Migration und Geburten erreicht wird: eine Islamisierung Westeuropas, wie wir sie aktuell erleben und die das Gesicht des Kontinents für immer verändern wird.

Wo der Islam die Mehrheit hat, sind Freiheit und Demokratie fern

Die Staaten östlich des ehemaligen Eisernen Vorhanges hingegen wollen keine Islamisierung. Sie bleiben sich ihren Wurzeln, ihrer Kultur, ihrer geschichtlichen Verantwortung und ihrer Identität treu. Und man kann sie zu dieser legitimen und gesunden Entscheidung nur beglückwünschen – und hoffen, dass sie durchhalten. Warum auch sollten  Polen, Tschechien, Ungarn, die Slowakei und die anderen Staaten des ehemaligen Ostblocks Westeuropa in den selbstgewählten Untergang folgen? Dass der Islam keine Friedensbewegung ist, wurde 1453 ebenso deutlich wie 1529 und 1683. Es hat bis heute keine muslimische Reform oder Aufklärung gegeben, keine Emanzipation von Freiheits- und Bürgerrechten. Die Muslime von heute unterscheiden sich geistig-ideologisch nicht wesentlich von denen, die damals vor Wien standen. Immer wieder gibt es die bekannten Probleme mit muslimischen Gegengesellschaften in den Städten Westeuropas.

Wo der Islam die Mehrheit hat, sind Freiheit und Demokratie fern. Wo der Islam herrscht, herrscht früher oder später, mehr oder weniger offiziell, auch die Scharia. Und nein: Ich kann dieser Religion, die Kritiker, Apostaten, Ehebrecher und Homosexuelle mit dem Tode bedroht, nichts abgewinnen. Für mich ist Mohammed ein Hassprediger, der Gewalt gelehrt und praktiziert hat. Zu Recht hat das Abendland diese aggressive Irrlehre über Jahrhunderte abgewehrt. Ich bin überzeugt, dass die Welt ohne die mohammedanische Gewaltlehre eine bessere wäre. Das heißt freilich nicht, dass ich nicht viele Menschen muslimischen Bekenntnisses – zumeist Frauen – kennenlernen durfte, die sich sehr friedlich und liebevoll verhalten. Dennoch kann ich nicht nachvollziehen, wie man in der Bundesrepublik – in offenen, toleranten Land mit Religionsfreiheit – dieser Lehre anhängen kann.

13 Antworten

  1. Jan Sobieski hat einen bedeutenden Anteil am Entsatz von Wien, aber der wird auch ziemlich überschätzt, bzw. überbetont.
    Der berühmte, entscheidende Reiterangriff kam erst, als die Truppen der Türken unter dem Druck der anderen, christlichen Heerführer zu wanken begannen und traf die Türken in einer kritischen Phase. Anstatt den Sieg komplett zu machen, haben Sobieskis Truppen das osmanische Lager geplündert, was zu sinnlosen Verlusten auf Seiten der Christen führte.
    Oberbefehlshaber war der auch nur auf dem Papier, weil er darauf bestand, mit den Planungen hat er wenig zu tun gehabt, außer für seine eigenen Truppen.
    Falls der osmanische Angriff erfolgreich gewesen wäre, dann hätten die eine Ruine erobert, die sie kaum hätten halten können.
    Bei der zweiten Wien-Belagerung waren die Osmanen im Grunde schon zu schwach für solch ein Unternehmen und schon lange auf dem absteigenden Ast.

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  2. Ich bin überzeugt, dass die Welt ohne die mohammedanische Gewaltlehre eine bessere wäre.
    Das ist schon klar, dann musst du aber auch denn Judaismus ablehnen, der der Islam basiert auf den Judaismus, ob das einen Gefallen tut oder nicht, und ob es politisch koreckt ist spielt keine Rolle, die 5 Bücher Moses die Tora verkünden denn Satan(JAHWE)als Gott auf dem sich die heutigen Christen als Vater von Jesus berufen so wie die Juden und Moslems(ISLAM) auch, ich weiß, das ist für viele ehrliche Christen schwer zu schlucken.

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  3. Auch der Koran ist immer noch derselbe:

    „Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf!“ – Sure 9:5

    „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören … bis sie kleinlaut Tribut entrichten.“ – Sure 9:29

    Es ist eigentlich völlig unerklärlich, wie man als Ungläubiger Moslems auch nur in seine Nähe lassen kann, die per definitionem zutiefst an die ewige Gültigkeit des Korans glauben, wonach Ungläubige auch noch mit heißem Wasser zu übergießen (Suren 22:19, 20), zu verbrennen (Sure 4:56), auszupeitschen, zu amputieren und zu kreuzigen (Suren 24:2 und 5:33) oder zu enthaupten sind (Suren 8:12 und 47:4).

    Es sei denn, man wird über die wahre Natur des Islams systematisch belogen:

    „Muslime, Juden und Christen teilen nicht nur die Freude an der Gemeinschaft, sie teilen auch den Glauben an einen barmherzigen Gott. Es ist schön, zu sehen, dass der Ramadan in Deutschland inzwischen zu einem selbstverständlichen Teil unseres gemeinsamen Lebens geworden ist… Denn auch das Gebot der Nächstenliebe teilen wir, wie Mohammed lehrt.“ – Frank-Walter Steinmeier (SPD) am 26.06.2017

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  4. 👺🕌👺
    Nun ist seit längerer Zeit die feindlich Übernahme alimentiert in vollem Gange!
    200 Suren des Koran lassen grüßen, und wir 🐑 Schafe 🐑 freuen uns schon auf das Schächten, und Hainburg 2.0!💀🔥💨

  5. Sehr gut. Aber der Eiserne Vorhang begann AUCH bei Bad Elster und zog sich bis zur Insel Pöhl hin. Ich fühle mich ideologisch den Ostvölkern zugehörig. Wir Ossies haben nämlich (bislang) einen großen Anteil daran, daß der Islam ( den Wessies schon lange die Folterinstrumente praktisch widerstandslos zeigend) hier gottseisgepriesen noch nicht die Oberhoheit über Rechtsanmaßung und Gesetzesverachtung
    hat. Leider muß man es so sagen angesicht der Regierungsverblödung: NOCH nicht…

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  6. Rotgrüne Satanistinnen wissen im Unterbewusstsein, dass nur der Islam sie von ihrem materialistischen Irrsinn befreien kann, wenn auch nicht zur echten Selbstbestimmung.

  7. Immer wieder haben mutige, auch verzweifelte Krieger die Mohammedaner von Europa ferngehalten, und das einzige Land, das von ihnen besetzt war und sie wieder vertreiben konnte, ist Spanien.

    Nun hat die europäische Geschichte zweifellos ihre eigenen Scheußlichkeiten (Religionskriege, Inquisition, etc) aber die europäische Hochkultur aus der Antike hätte nach einem Jahrtausend finsterem — christlichen! — Mittelalter niemals erneut eine Hochentwicklung (Literatur, Musik, Technik, Wissenschaft, Staatskunst) erleben können, hätten die Vorfahren die Mohammedaner nicht ferngehalten.

    Und heute? Die korrupten Eliten haben durch ihre Propaganda die wohlstandsverwahrlosten Europäer dazu gebracht, dem Islam die Türen zu öffnen! Dreitausend Jahre europäischer Kultur werden nun beerdigt, es ist zum K0tzen!

    Es ist dabei kein Trost zu wissen, daß die Linken und Gutmenschen die ersten sein werden, die bei der mohammedanischen Machtübernahme am Baukran enden werden, wie 1979 im Iran, der ebenfalls eine Hochkultur mit Jahrtausenden Tradition war.

  8. Hallo.Danke für die auffrischung,den die meisten geistig kranken,hier im land,rund um die uhr bräuchten.Ja geschichte,und auch jetzt passiert geschichte!In nur 25 jahren des zurückschauens,zeigt sich doch eindeutig wohin es gehen soll.Nicht nur in europa!Ich erinnere dran ,das es hier mehrere Oberste natur-richtlinien-gesetze gibt,eins beinhaltet,der stärkste wird immer bekämpft.Egal ob religionen,wirtschaft,reiche,etc…!Stellt die richtigen fragen:Warum nehmen eigentlich die reichen länder so wie dubai,etc…,nicht ihre brüder auf!?Könnte hier noch endlos schreiben,aber scheinbar ,lernen die meisten nur noch durch schmerzen.Der verlauf der letzten 10 jahre,zeigt es eindeutig.Die nächsten 10 jahre ,werden entscheidend sein!Und nein,die werden nicht spannend,sondern katrastophal. gruss

  9. Seit die Religion ( besser Ideologie ) des Islam in der Welt erschien, waren
    Ihre Anhänger allen anderen Nationen gegenüber wie Wölfe und tiger, alles
    zerrei0end, alles zerfleischend, was in ihre gnadenlosen Pranken, fiel
    zermahlen von ihren eisernen Zähnen; unzählige Städte so gründlich aus
    gerlöscht, dass nur noch ihr Name existiert; so viele Länder, einst Paradiese,
    nun verlassene Ödnisse; so viele einst zahlreich und mächtige Reiche, vom
    Erdboden verschwunden.
    So war und ist bis zum heutigen Tage das wüten, der Zorn und die Rache der
    Zerstörer der Menschheit.
    Urheber: Hilaire Belloc; britischer Schriftsteller.

  10. Als Badener verbinde ich die Erinnerung an die Schlacht am Kahlen Berg mit dem “Türkenlouis”, dem Markgrafen von der Markgrafschaft Baden- Baden, und einem Cousin von Prinz Eugen.
    Ob heute in den Schulen noch über den heldenhaften Türkenlouis informiert wird?
    Dem Kommentator “Rabo” kann ich mich nur anschließen: Die Rolle von Sobiesky finde ich auch überschätzt dargestellt.

  11. Noch eine Frage an den Autor: Läuten am 12.9. in Wien noch die Glocken zur Erinnerung an diesen denkwürdigen Tag? Oder ist der Brauch, einer “Unterwerfung” gleichkommend, getilgt worden?

  12. Wer sein Leben hier auf Erden damit zubringt, grausamen Göttern zu dienen und in deren Namen zu morden, der lebt ein verlorenes Leben.
    Es ist nicht die Aufgabe der Menschen, sich grausamen Göttern hinzugeben und in deren Namen unsagbare Verbrechen zu begehen, sondern zu sich selbst zu finden. Die Götter bringen euch ab vom Weg der Selbstfindung.

    Niemand und nichts hat das Recht, einem anderen Menschen zu schaden.

    Die Welt wäre eine bessere, wenn es diese Götter (Dämonen) nicht gebe, aber sie sind notwendig, um die eigene Göttlichkeit wiederzufinden.
    Die Erde ist nur eine Etappe im Leben.
    Religionen sind das Gift auf Erden. Sie zerstören, sie trennen. Religiöse Menschen lassen sich leben. Sie dienen. Sie unterwerfen sich. Sie sind Untertanen.
    Wenn die Götter ein Problem untereinander haben, dann sollen sie es gefälligst auch untereinander klären. Ich habe Wichtigeres zu tun.
    Ich kann mit diesen Göttern einfach nichts anfangen.

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  13. Ja, auch heute wäre es von Sinn, z.B. einen Karl (der Hammer) mit seinen Panzerreitern zu haben. Wir könnten sie bald brauchen…
    Ansonsten gute Nacht! Die Türken jedenfalls sind schon lange über Wien hinaus geschossen. Aber ich denke nicht das die Türken heute das Problem sind, wahrscheinlich können wir am Ende froh sein, dass sie da sind, weil sie vielleicht ein wenig unserer Art zu leben bereits schützen, da sie es schon verschmeckt haben und sich soweit anpassten…
    Zudem haben sie das Problem, dass sie jetzt Xenophobie wegen der Anderen erleiden, was ihnen mißfallen könnte.