Sonntag, 14. Juli 2024
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Akteneinsicht: Mein kafkaesker Strafbefehl wegen Islamkritik

Akteneinsicht: Mein kafkaesker Strafbefehl wegen Islamkritik

Im Verhörkeller – wegen angeblicher “Islamhetze” (Symbolbild:Pixabay)

Am 18. März berichtete ich hier auf Ansage! über den gegen mich ergangenen Strafbefehl nach angeblich unbotmäßigen islamkritischen Äußerungen. Letzte Woche erhielt ich in der Sache erstmals Akteneinsicht. Ein weniger entscheidender, aber dennoch interessanter Punkt vorweg: Der Strafbefehl lautet zwar auf „nur“ 3.600 Euro, aber die 90 Tagessätze sind jene Höhe, ab deren Überschreitung eine Eintragung im polizeilichen Führungszeugnis erfolgt und man somit offiziell als  vorbestraft gilt. Für die Leser hier der Werdegang einer solchen Strafsache – damit sie sich schonmal darauf einstellen können, was auf sie zukommt, sollten sie in Zukunft noch aussprechen, was sie denken; denn Faesers Offensive zur „Demokratieförderung“ (hatten wir denn bislang keine Demokratie?) wird noch für viele ein Heulen und Zähneknirschen auslösen, versprochen!

Zu den weiteren “Einblicken”: Die Anzeige gegen mich erfolgte vermutlich doch nicht von der zunächst von mir verdächtigten Amadeu-Antonio-Stiftung, die sich ja mit solchen Denunzierungen hervortut und dafür aus Steuermitteln kräftig unterstützt wird. In der Akte taucht nur ein “Amadeus-Verlag” auf; die Anzeige selbst wurde aber in Ellwangen aufgegeben. In diesem Ellwangen steht eine gewisse Bilal-i Habeschi-Moschee (“Bilal-i Habeşi Camii”), die der DİTİB angegliedert ist. Die namensgebenden Figur des Bilāl ibn Rabāh al-Habaschī wäre für unsere heutige Justiz garantiert kein unbeschriebenes Blatt: „In der Schlacht von Badr tötete er seinen Rivalen und ehemaligen Patron Umayya ibn Chalaf und dessen Sohn. Auch an anderen Schlachten – Uhud, Grabenschlacht – hat er teilgenommen.“ Man sollte sich den Link anschauen! Auf eine Moschee, die nach dem glühenden Teilnehmer an nicht nur einem – nach heutiger Lesart – “verbrecherischen Angriffskrieg”  benannt ist, sollte eine deutsche Stadt eigentlich eher weniger stolz sein. Sollte man meinen; trotzdem hofieren viele Nicht-Muslime und Islam-Gönner die örtliche türkische Islamgemeinde des DiTiB, mit dem wir schon im benachbarten Lahr Scherereien hatten. In der “Enzyklopädie des Islam” wird der „Mordskerl“ al-Habaschī übrigens geradezu romantisch beschrieben.

Die Mühlen der Justizbürokratie

Die Strafanzeige und der Strafbefehl gegen mich sind hingegen weniger romantisch. Wie entwickelt sich nun ein so erhaltener Strafbefehl weiter? Am Beginn steht eine Strafanzeige, wie sie in diesem Land inzwischen inflationär zugenommen haben. Im konkreten Fall wurde sie an die Kripo Waiblingen weitergereicht. Über die „Zentrale Meldestelle für strafbare Handlungen im Internet (ZMI) beim BKA“ – soviel deutsche Ordnung muss sein – wurde von der Staatsanwaltschaft Ellwangen ermittelt, dass „ein Anfangsverdacht einer Strafbarkeit wegen Volksverhetzung vorliegt“. Im Indikativ heißt es da wirklich “vorliegt” – und nicht “vorliegen könnte“, da ja nur der Anfangsverdacht gegeben ist. Die „Ermittlungen zum Autor“ durch die Beamten führten zu einem weiteren Artikel von mir auf der Webseite „Die Unbestechlichen“ unter dem Titel „Pipelinesabotage: Traute man der Ukraine nicht zu?“ Die „Abfrage polizeilicher Meldesysteme“ ergab dann für die polizeilichen Fährtensucher, dass es sich aufgrund der „gleichen Wohnadresse um dieselbe Person handeln könnte“. Na sowas! Anschließend war dann noch ein DVV-Meldeportal tätig, das Auskunft bei meiner Wohngemeinde einholte und mich damit als potenziellen Straftäter anschwärzte. Für jede Ermittlung wurde übrigens ein separates Aktenzeichen vergeben. Dann stießen die Ermittler auf einen weiteren Artikel auf meiner eigenen Webseite “Die andere Sicht” unter dem Titel „Kriegerischer Islam: Ist nach dem Ramadan wieder alles in Butter?“.

Alsdann schaltete Ellwangen die Staatsanwaltschaft Freiburg ein, die wiederum ein anderes Aktenzeichen anlegte und die „Durchführung einer BS Vernehmung“ (gemeint war wohl “Beschuldigtenvernehmung“) anordnete. Diese erfolgte dann am 12. Juli 2023 durch zwei Polizeibeamte. Sie fertigten ein dreiseitiges Protokoll der Vernehmung an, zu der ich extra einen großen Aktenkoffer Literatur zum Koran mitgebracht hatte. Auf die Suggestivfrage der verhörenden Beamten nach einer „feindlichen Einstellung gegenüber muslimischen Menschen“ antwortete ich: „Nein, eine korankritische, aber keine muslimfeindliche.“ Trotzdem erdreistete sich die PKAin (Polizeikommissaranwärterin) ausweislich der Akte, in ihrem „Vermerk über Vernehmung“ zu schreiben: „Er räumte im Rahmen der Vernehmung ein, die muslimfeindlichen Äußerungen verfasst zu haben…“. Nein, das tat “er” ganz sicher nicht: Im Gegenteil verwahrte ich mich gegen die Bezichtigung der Muslimfeindlichkeit!

Aufschluss im Koran

Das eingeschaltete Bundeskriminalamt ermittelte zuerst gegen den Betreiber der Seite „Die Unbestechlichen“ und ging namentlich gegen deren Anbieter vor. Doch es kam nicht weiter. Die EU stellt zwar eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, aber das BKA sah sich in diesem Fall nicht bemüßigt, diese zu nutzen. Der Dienstanbieter hatte sich ohnehin abgesichert und war für den Inhalt der Beiträge nicht verantwortlich. Die Ermittlungen durch das BKA wurden deshalb eingestellt. Nicht jedoch die gegen mich. Damit kommen wir zu dem eigentlich angegriffenen Artikel.

Dessen Titel lautete in Frageform: „Warum gewalttätig gewordene Muslime oft als unzurechnungsfähig gelten“. Also erstmal heißt es hier oft, nicht immer. Des Weiteren steht Unzurechnungsfähigkeit nicht als tatsächliche Zuschreibung oder Behauptung, sondern dass die Betreffenden nur als unzurechnungsfähig gelten – es mithin nicht wirklich sind. Dies deckt sich im Übrigen auch mit den geläufigen Feststellungen der Psychologen, denen die Gerichte zumeist folgen. Allzu oft können Gewalttaten den Beschuldigten “wegen einer attestierten Schuldunfähigkeit nicht angelastet” werden – so der offizielle Jargon. Mein Artikel war voll von Hinweisen, dass nur jene Muslime zu einem Problem würden, die den Koran allzu wörtlich nehmen. Der Koran selbst ist an zehn Stellen im Artikel erwähnt, etwa hier, wo ich schrieb: „Weil dieses Schema (Schuldunfähigkeit) nur allzu bekannt ist, stellt sich Frage, warum so auffallend viele muslimische Täter angeblich geisteskrank sein sollen. Schließlich sind Muslime keine Rasse, die Geisteskrankheit als Merkmal hätten. Nein, die Lösung des Phänomens liegt woanders – im Koran!

Im Namen allein des muslimischen “Volkes”?

Das also soll “Hass und Hetze” sein? Und daraus soll mir ein Strick gedreht werden? Das ist in etwa so abstrus, wie wenn man erklärte, dass Blitze wegen ihrer Millionen Volt und Ampere gefährlich seien, um daraus eine Blitzfeindlichkeit zu konstruieren. Oder wenn man der Regierung Unfähigkeit vorwirft und daraus Staatsfeindlichkeit gemacht wird. Was mir letztlich angelastet wird: Ich hätte in dem Artikel „billigend in Kauf genommen“ zu schreiben, dass die „Nachfolger Muhammads keine Schwerter mehr tragen, sondern Messer und auch Beine einsetzen wie im konkreten Fall des getöteten Rentners“. Ist denn ein Gewaltverbrecher oder Terrorist, der bei seiner Tat “Allahu Akbar” schreit (und damit explizit den Allah des Propheten meint, der mit unserem Gott nichts zu tun hat), etwas anderes als ein Nachfolger Muhammad? Hat der Täter mangels Messer nicht die Beine benutzt? Ist der Rentner etwa nicht tot? Doch, all das trifft zu. Trotzdem soll das Volksverhetzung sein? Machen inzwischen denn Muslime alleine das „Volk“ aus, in dessen Name hier Strafverfolgung betrieben und Recht gesprochen wird? Ist der (noch) nicht muslimische Rest der Bevölkerung etwa kein Volk mehr? Ich verhetzte das Volk nicht, sondern beklagte nur eine barbarische Tötung und deren Umstände!!!

Wie geht es nun weiter? Der zur Fristwahrung eingelegte Einspruch muss nun begründet werden – was mir als Koran- und Islamkenner nicht schwerfällt. Dabei werde ich auch einen anderen Fall erwähnen, als ein halbes Jahr vor der Verfassung meines Artikels das Gericht im gleichen Offenburg den Mörder eines Arztes freisprechen musste, weil auch dieser nicht schuldfähig gewesen sei – ein Asylbewerber aus Dschibuti, der den Mediziner in dessen Praxis mit mindestens 20 Messerstichen tötete. Immerhin war das Gericht überzeugt, dass der Angeklagte wirklich der Täter war. Ja, wer denn sonst? Die Arzthelferin wurde doch ebenfalls schwer verletzt. Hat sie sich beim Erstechen des Chefs nur ungeschickt angestellt? Beim Trauerzug für das Messer-Opfer fanden sich damals gerade einmal 300 Menschen ein. Mehr trauten sich nicht – weil öffentliche Trauerbekundungen für deutsche Opfer von Muslimen erfahrungsgemäß als „islamophob“ gebrandmarkt werden. „Baden online“ stellte pflichtgemäß (?) heraus, dass unter den 300 auch ein Güllü Erdem war. Na denn. Ein Arzt weniger schmerzt.

Bestrafe einen, erziehe tausend

Ich jedenfalls bin für das weitere Strafverfahren zuversichtlich – auch, weil meine akribische Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) das Problem quantifizieren kann. Doch darum gehe es hier gar nicht, so eine Prozessbeobachterin: Ich solle so hoch bestraft werden, „um tausend Andere zu erziehen“, damit sie den Mund halten. Deshalb sei ich gut beraten, einfach den Strafbefehl zu zahlen, wurde mir geraten – auch, weil ich einen längeren Prozess ansonsten gesundheitlich nicht durchstehen würde. Ich wäre tatsächlich nicht der Erste, der ein solches staatsanwaltliches Kesseltreiben nicht verkraften und daran sterben würde. Doch fast alle anderen Leser ermuntern mich, meinem Markennamen alle Ehre zu machen.

Für den Fall, dass mein Einspruch abgelehnt wird und es zu einem Prozess kommt, hat mir ein muslimischer Islamwissenschaftler seinen Beistand angeboten. Auch er mahnt in seinen Büchern, den Koran nicht beim Wort zu nehmen – wofür er von strenggläubigen Muslimen angefeindet wird. Aber sie trauten sich bisher (noch) nicht, diesen prominenten Muslim vor den Kadi zu zerren, so wie sie es mit mir tun. Ob die zuständige Richterin den Mut aufbringen wird, den Strafbefehl der Staatsanwältin zurückzuweisen? Wer weiß; vielleicht geschehen doch noch Wunder. Was auffällt: Zumindest in meinem Fall ist die Justiz von Frauen dominiert. Opfer sind mehr Männer als Frauen. Obwohl das Attribut “Opfer” in meinem Fall hoffentlich nicht zutreffen möge.

18 Responses

  1. Nein, ich ermuntere sie nicht. Die Erfahrung hat gelehrt, sie können nicht gewinnen….eher werden sie gestorben. In einem Krieg gibt es keine Sieger….nur Überlebende.
    Das hier kann man nur aussitzen, es wird sich selbst auffressen….man kann es nicht bekämpfen. Das Gute kämpft auch nicht, es lebt.

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    1. Natürlich gibt es in einem Krieg Sieger. Als Rom Karthago zerstörte, seine Bewohner umbrachte oder versklavte, da gewann Rom die Kontrolle über enorm wichtige Gebiete des Mittelmeers. Ohne Karthagos Untergang keine Weltmacht Rom. Ebenso 1. WK und 2. WK, Sieger jeweils USA, Verlierer = alle anderen.

      Was Sie meinen, ist etwas anderes, bei einer einzelnen Schlacht, da mag es bei den Beteiligten vor Ort keine Sieger, sondern nur Überlebende und Tote geben. Für Politiker und den militärisch-industriellen Komplex, bezogen auf einen gewonnen Krieg, gilt das nicht, denn diese Leute wird man nicht auf dem Schlachtfeld antreffen.

      Sie vermenschlichen außerdem einen politischen Vorgang, nur hat Politik rein gar nichts mit Menschlichkeit zu tun, sondern mit Macht. Die Politik mag noch so “(Mit)Menschlichkeit” schreien, ist immer nur Lügenpropaganda für die seichten Gemüter der Masse, insbesondere die der Frauen / Linken / Gutmenschen, die nur zu gerne darauf reinfallen wollen.

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    2. Wenn es eine Richterin ist, haben Sie schon verloren.
      Warum?
      Glauben Sie mir, das ist Erfahrung, keine Unterstellung.
      Es ist diese gewisse Sorte Frau, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, all das männliche Unrecht der letzten Jahrtausende zurückzuzahlen. Man findet sie vor allem im Richterwesen, bei der Polizei, in der Verwaltung und offenkundig auch sehr stark vertreten in der Politik, so man diese noch “Politik” nennen kann.
      Es sind natürlich nicht alle Frauen so, aber diese eine, bestimmte rachsüchtige Sorte, die gibt es.

  2. wir bezahlen ständig Straf- und Bußgelder die ungerechtfertigt und illegal sind. Man sehe sich allein die Lohnabgaben an, oder die versteuerte Steuer beim Sprit. Auch die Polizei zieht einem bei jedem Furz die Kohle aus den Taschen, sogar schon wegen illegalen atmens im Park. Ich musste die Tage auch die Backen zusammenkneifen und ihre Forderungen bedienen, obwohl ich mich eher als Opfer der Polizei gesehen habe, was ich nach menschlichen Rechten auch war. Dafür haben sie mir dann noch eine Rechnung gestellt, weil es wohl Service gewesen sein soll. Es war demütigend, gesundheitsgefährdend und entwürdigend und hatte mit Schutz überhaupt nichts zu tun. Im Gegenteil die einzigste Gefahr der ich ausgesetzt war, war die Polizei, sonst hat mich niemand belästigt. War ne kalte nacht die ich fast nackt in einem dunklen Loch verbringen durfte.
    Wenn ich dagegen vorgehe, ist die Frage: Kann ich gewinnen? Wenn ja, was gewinne ich? Brauche ich dafür überhaupt die Gegenseite um zu bekommen was ich möchte? Muss ich dazu gegen sie gewinnen? Oder hab ichs auch so? Man kann auch im Recht sein, ohne das der Staat zustimmt, er ist nicht das Maß aller Dinge. Und ausgeraubt werden wir doch allein schon weil wir die unverschämtheit besitzen zu existieren. Sie holen sich das Geld so oder so. Kann man einen so uneinsichtigen Gegner überhaupt zur Einsicht kriegen? Ist das psychologisch überhaupt möglich? Was können sie wirklich dabei gewinnen, was springt für sie dabei raus….das sie NUR über diesne Weg bekommen können. Und falls es da was gibt, ist es den Preis wert? Denn den, werden sie auf alle Fälle bezahlen! Psychisch, gesundheitlich, gesellschaftlich und finanziell. Das System ist pathologisch. Es ist psychopathisch und völlig entmenschlicht. Niemand kann gegen einen Psychopathen gewinnen, absolut niemand. Man kann sich ihm nur entziehen.
    Sie wollen sie benutzen um den Rest zu erziehen…ich würde mich da am Arsche lecken lassen, zahlen und mir ein Bier am Sofa aufmachen….sucht euch einen anderen Trottel den ihr am Markplatz anzünden könnt…. :))

  3. @” Zumindest in meinem Fall ist die Justiz von Frauen dominiert”
    Gehen Sie mal auf irgendein beliebiges Amt und schauen Sie mal wer da einem hinterhältig mit aufgesetzter Freundlichkeit entgegenschaut. Auch hört man immer öfter mit abfälligem Ton von Frauen das Wort “Männer” wenn die mal nicht mit ihren Forderungen und überdrehten Ansprüchen sich selbst überschätzend durchkommen.

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    1. Habe von 1974-1977 in Berlin West gelebt. War öfters in der ehemaligen DDR gewesen. Und natürlich wurde ich dann beim Grenz Übertritt immer kontrolliert. Und hier waren die Frauen der DDR Grenzpolizei die “Schlimmsten”!

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      1. Da Hatten Sie ja noch Glück. Die vor dem Transitabkommen immer Transit über die Kontrollpunkte gefahren sind können davon ein Lied singen. Ich hatte eine weibliche Verwandte die war beim Zoll auf einem Kontrollpunkt der DDR und absolut dienstgeil. Die war dann auch später Zivilangestellte bei der Stasi.

  4. Wer heute irgendwas gegen Muslime, den Koran oder Ausländer sagt, muss damit rechnen, dass der deutsche Staat ihn für Hass und Hetze verurteilt. Freie Meinungsäußerung ist nicht mehr erwünscht, die Demokratie unserer Mütter und Väter wird von Links-Grün-Schwarz geschliffen. Selbst Schlumpfvideos zu posten ist strafbar und wird knadenlos verfolgt und bestraft.

    Man darf als Moslem ganz offiziell Juden töten und die deutschen Kartoffeln müssen die Fresse halten. Schließlich gehört der Islam zu Deutschland!

    Deshalb mal schon darauf einstellen, das auf den Straßen die Scharriapolizei kontrolliert und der Richter streng nach dem Koran urteilt.

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  5. was lernen wir daraus? Auch zur ‘BS’. der Beschuldigtenvernehmung zukünftig immer einen Zeugen mitnehmen der die Umdeutungen in den Akten zu den tatsächlichen Aussagen bestätigen kann.
    Und dann wundert sich dieser ‘Staat’ dass das Vertrauen des Bürgers in ihn immer weiter sinkt?
    Es wird Zeit für den Frühjahrsputz, dieses System der Rechtsbeugung gehört auf den Müllhaufen der Geschichte.
    Und zwar BEVOR Deutsche wieder an der Ostfront gegen Russland sterben.

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  6. Ich weiß zwar nicht, was Sie geschrieben haben, aber dass allerhand inakzeptable Aussagen im Koran stehen, dürfte inzwischen so jedem klar geworden sein, der sich für Politik und Religionen interessiert. Und das jeder Mensch das Recht hat, dies alles und die „praktische Seite“ einer Religion kritisch zu hinterfragen, wäre bis vor Kurzem noch eine Selbstverständlichkeit gewesen.

    Man kann nur jeden bedauern, der in die Fänge derartiger Strafverfolger geraten. Demokratie und Rechtsstaat gehen gewiss anders. Und der über das Ziel hinausschießende „Abschreckungs- und Erziehungseffekt“ ist eben durchaus gewollt, wie auch jeder erkennen kann, der sich mit Macht-Strategien auskennt.

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  7. Schon alles etwas ominös. Beispielsweise der als Anzeigensteller genannte ´Amadeu Verlag´ mit Sitz in Fichtenau, der unter anderem auch ´Jo Conrad´ publiziert, wirkt oberflächlich betrachtet relativ harmlos, beziehungsweise nicht unbedingt einschlägig belastet.

    Aber es wird für wahrheitsgetreue Dichter und Denker eben zunehmend ungememütlich im einstigen Lande eben derer. Nachdem ich etwa eine Stunde bevor ich Ihren Beitrag las, bei den ´Neulandrebellen´ ein rund 100-minütiges Gespräch mit Ullrich Mies über ´den neuen Faschismus, der keiner sein will´ hörte, hallt in meinem inneren Ohr während des lesens Ihrer Einlassung so manches von alldem, was in diesem Podcast gesagt wurde, erschreckend realistisch nach.

    https://www.neulandrebellen.de/2024/03/im-gespraech-mit-ulrich-mies-ueber-den-neuen-faschismus-der-keiner-sein-will/

  8. Wenn man geisteskrank ist, guibt es keine Schuldfähigkeit. Das können Sie bei Ihrer Vergagenheit doch gaubhaft machen. -;)

    Im Übrigen: Die Justiz schön auf Trab halten, bis sie schlapp macht

  9. Es ist immer noch so, wie es immer schon war. Die tief im Systemarsch steckenden erbärmlichen Kretins (Staatsangestellte etc.) haben den Auftrag jeden ernsthaften Gegner des Systems zu verfolgen. Sie tun also nur ihre Arbeit und führen Befehle aus. Wer es immer noch nicht begriffen hat, der Islam und seine mächtigsten Verfechter im Land sind sakrosankt, weil der Islam zum Konstrukt und System Deutschland/EU gehört, – einfach weil er per mündlicher Willensbekundung der Staatsspitzen dazu gemacht wurde und damit systemrelevant geworden ist. Massenweise muslimische Gewaltverbrechen von in der Regel „schuldunfähigen“ Muslimen werden das nicht ändern, jedenfalls solange nicht bis das Volk selbst in seiner großen Mehrheit den obersten Systemverwesern physisch den Garaus macht und das bisherige System in die Mülltonne tritt. Um das aber zu verhindern werden seit geraumer Zeit noch weitere prekäre Anhänger Allahs in Millionenstärke ins Land hofiert und gelockt. Solange die Mächtigen im Lande das aussterbende autochthone Volk mit einem hinein gekarrten „Muslimvolk“ aus allen Ländern der Welt neutralisieren können, solange können sie auch alles mögliche was ihnen so einfällt und passt machen, wie es ihnen gefällt. Eine leicht handhabende in sich zerrissene Bevölkerung war und ist der Traum aller Diktatoren und ein einiges Volk ist dagegen für jede autoritäre Herrscherbande geradezu ein unkalkulierbares Himmelfahrtskommando.

    Allerdings wird diese Rechnung höchstwahrscheinlich nicht für alle Zukunft aufgehen, denn das fertile „Muslimvolk“ wird das deutsche geriatrische Schrumpfvolk irgendwann mit und ohne Zwang „integriert“ haben und dann wird es der westlichen Herrscherkloake im Land gewaltig an den perfiden Arsch gehen und sie werden durch Allahs höchste Würdenträger ersetzt werden.

    Das gilt für die ganze Welt, wer den Islam nicht besiegt und in seinem Umfeld nicht kompromisslos beseitigt, der wird zwingend zu einem untergeordneten Teil des Islam und dann erst wird es „Frieden“ geben.

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  10. Sehr geehrter Herr Knstle, wie ich bereits schrieb handelt es sich bei Ihnen um eine – Anzeigetat – verjährt nach drei
    Monaten. Bei der Polizei zu erscheinen wenn eine Anhörung als Beschuldigter angegeben wird – ohne Anwalt – na was
    soll ich noch sagen. Die drehen ihnen die Worte im Munde um, und am Ende lautet – nach eigener Einlassung/Aussage
    Der EINWAND der VERJÄHRUNG als Aussage hätte gereicht !!! So dürfen Sie einiges an Anwaltskosten bezahlen.

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  11. Weitermachen! Bei einem Urteil muss es ja eine Begründung geben. Da sind wir schon mal gespannt. Was mir besonders gefällt heutzutage, sind die zügigen Strafbefehle. Ohne Verhandlung, anonyme Anzeiger, ohne konkrete Begründung, dafür mit Behauptung. Einfach so. BDaZ sag ich nur. Mussten Sie das Protokoll der ersten Befragung eigentlich unterschreiben? Oder warum kann die Polizistin da reinschreiben was sie will? Und kann man diese Befragung verweigern? Und war die vorm Strafbefehl oder erst nach Einspruch? Bei Ihrem nächsten Bericht hier, gehen Sie bitte das ganze auch auf einer Zeitachse an. Ich möchte gern sehr genau vorbereitet sein wenn der Postbote dreimal klingelt! Danke und No pasaran!

  12. Muslimfeinbdlich vs. korankritisch : die Beamtin hat von Grund auf keine Ahnung, kein Bewußtsein zum Thema : woher auch ?
    Alternative mediale Welt : Das !! seid ihr selber schuld !! – weil ihr ständig was über Muslime, Islam erzählt – da ist was nicht in Ordnung….
    Den “Glauben im Islam” definieren akzeptieren, den “islamischen Faschismus” demaskieren interpretieren – prügeln !! – vom VS ausdrücklich schriftlich erlaubt !!
    Die “alternativen Medien” erzählen….eine “fundamentale Systemkritik des Politischen Islam” – teil des islamischen Faschismus – eine minutiös- akribisch aufgebaute Systemkritik kriegt ihr nicht hin – zu blöd – es ist einfach zu blöd – Stürzenbergers Konzept – weiterentwickelt für die text- bild- u. wörtlich- mediale Landschaft –
    kriegt ihr einfach nicht hin – gut Nacht !!

  13. Alles schon erlebt. Bei Ihnen herrscht vermutlich noch der Glaube vor, die Justiz diene Recht und Gerechtigkeit – weit gefehlt. Justiz sichert Herrschaft. PUNKT.
    Recht und Rechtsprechung wird dann so hingebogen, dass es diese Zweck dienlich ist.

    Sie haben jetzt genau zwei Möglichkeiten: Die Strafe zahlen oder einen Anwalt zahlen.

    Mit ihrer Aussage haben sie schon einen Fehler gemacht. Wir groß der ist, kann nur ein Anwalt beurteilen, der sich das anschaut. In der Sache äußert man sich grundsätzlich nicht, weil die einem aus jedem Wort einen Strick drehen.

    Wenn sie sich einen Anwalt und zwei Jahre Zeit gönnen wollen, dann machen sie weiter. Rechnen Sie aber damit, dass die jeden Stein umdrehen und keinen Aufwand scheuen werden, um Sie klein zu kriegen.
    Wie Sie bereits erkannt haben, sind in der Justiz jede Menge Gouvernanten unterwegs, deren zentrales Feindbild der böse alte weiße Mann ist – also Sie!