Annalena lässt in Russland die Babuschkas tanzen

Die fähigste und begnadetste Außenministerin, die Deutschland je hatte: Annalena Baerbock, hier gestern in Russland (Foto:Imago)

Zunächst einmal ein großes Lob an Dich, Annalena! Was haben wir nicht alles versucht, um Dich an der Übernahme des Kanzlerinnenamts zu hindern, das jetzt Dein dröger Kollege Olaf Scholz mit eingebauter Amnesie innehat. Aber Du wärst nicht Annalena, wenn Du es nicht – im Angesicht des drohenden Absturzes auf das Dir eigentlich zustehende gesellschaftliche Niveau einer Klofrau – geschafft hättest, den Posten der Außenministerin zu ergattern. Deinen akademischen Fähigkeiten dürfte dies nicht geschuldet sein, sondern wohl eher Deinen trampolinesken Hochsprungkünsten. (Kleine Bemerkung am Rande: Zu Deinen Ehren haben wir das Minitrampolin, das wir im Sportstudio immer beim Zirkeltraining malträtieren, in „Der Baerbock” umbenannt).

Als quasi erste wirklich wichtig Amtshandlung bist Du gleich mit einer „dicken“ Dokumentenmappe nach Moskau gereist und hast Dich dort aufgrund des dringenden Gesprächsbedarfs mit Deinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow getroffen. Daher gleich ein zweites Kompliment an Dich – obwohl ich gedacht hätte, dass mir so etwas nie aus der Feder fließen würde: Deine Aussprache während Deiner abgelesenen Rede war erstaunlich gut. Deine Sätze sind langsam und getragen. Auch am stimmhaften „S“ und den Pausen zwischen den Worten, um Wortsalate zu vermeiden, hast Du gearbeitet.

Intensivschulungen für fehlerfreies Sprechen?

Meine Vermutung: Du hast einen Intensivkurs in ordentlicher Aussprache absolviert und die Rede mindestens 10 Mal mit einer Logopädin geübt. Vielleicht bestand rückschauend ja sogar der eigentliche Zweck des Trampolinspringens in Deiner Jugend darin, Deinen ruckhaften Atem in den Griff zu bekommen, der Dir das ordentliche Sprechen so erschwert!?

Wie dem auch sei, Ehre, wem Ehre gebührt: Die ersten Minuten Deiner Rede liefen noch ganz gut. Dann aber folgten wieder ein paar kleinere Schnitzer (Zeitangaben beziehen sich auf den hier verlinkten Mitschnitt der Rede:

• „Hochschulkorporationen” (09:39)
• „Zwischen unser beider Länder” (09:42)
• „Petersberger, äh Petersburger Dialog” (10:00)
• „Verhandlungngng” (10:20)
• „Russlands riesigem Pozenzial” (10:29)
• „Unser beiden Wirtschaften” (10:38)
• „Ein verlässlichches Russland
• „Sicherheit in unserem gemeinsamen Haus Europas” (12:19)
• „Entscheidungen des europäischen Gerichtshof für Menschenrechte” (13:06)
• „Hunderttausend russische Soldat” (13:36)
• „Seit meim Amtsantritt” (13:47)
• „Vereinbarungngng” (14:34)
• „Begonnen, zu diskutien” (14:52)
• „Aus unser Sicht” (15:03)
• „Gelöst wurden konnten” (statt „könnten”) (15:17)
• „…regnen, offenen und ehrlichen Austausches” (17:28)
• „Zwischen unser beiden Länder” (17:33)

Annalena, man merkt, Du hast Deine Aussprache und Atmung stark verbessert. Am Satzende bist Du immer schön heruntergegangen. Man sieht regelrecht, wie Du Satz für Satz abarbeitest und abhakst. Gut gemacht! Hast Du alles richtig schön aufgesagt! Zehn Gummipunkte für Annalena! Besonders beeindruckend: Dein seriöses, ernstes Doppelkinn (17:37), während Du das Manuskript Deiner beeindruckenden Rede zusammenpackst.
Neben der Verhaspelei, die Du diesmal leidlich unterdrücken konntest, scheinen allerdings die korrekte Anwendung des Genitivs, verschluckte Pluralformen und das Weglassen sonstiger Endungen weiterhin Dein Hauptproblem zu sein. Dies ist kaum verwunderlich, ziehen sich doch unvollendete Abschlüsse und Doktorarbeiten seit jeher durch Dein Leben.

„Fressefreiheit” – ein Freudscher Versprecher?

Bleibt noch die fehlerhafte Aussprache folgender Begriffe – vermutlich gelang es Deinen Rhetoriktrainern in der Kürze der Zeit nicht, all Deine Sprachprobleme auf einmal zu beheben. Zu Deiner Info – man sagt „eben” statt ”ebent”, „Pflicht” statt „Flicht” bzw. „Verpflichtung” statt „Verflichtung”! Auch bei der Beantwortung der Frage einer Journalistin zur staatlichen Einmischung bei „Russia Today” kamst Du etwas ins Stottern und Deine „Ähs” kamen gehäuft, ungefähr alle drei Worte (33:52). Dies ist wahrscheinlich auf das Nachlassen Deiner Konzentration bzw. eine Verkürzung Deiner Aufmerksamkeitsspanne zurückzuführen. Ich zitiere hier lediglich einen Deiner zahlreichen Versprecher: „unsem deutschen Verfassung” (34:15).

Zum Schluss erbat ein Journalist Deine Unterstützung, weil „Russia Today“ auf YouTube gelöscht wurde. Abermals spiegelt Deine Antwort Deine wachsende Erschöpfung wider. Zum Glück konntest Du Dich jedoch an der schriftlich vorgegebenen Antwort entlanghangeln: „Ich kann nur nn unterstreichen, dass bei uns die Fresse-, Pressefreiheit bedeutet äh, dass es keiniche staatliche äh, ähm Einmischung in dem Bereich äh gibt. Wir haben eine klare Verfassung, die in Deutschland verbietet, dass es ein äh staatlichen Rundfunk gibt. Egal, ob der Staat Deutschland, USA oder Russland heißt. Und auf dieser Grundlage wird bei uns in Deutschland auch mit Blick auf die zuständigen Behörden dann äh verfahren.” (38:54 bis Ende)

Gut vorgelesen, Annalena! Ich würde sagen, gründliche Vorbereitung und mehrmaliges, lautes Vorlesen im privaten Kämmerlein haben sich gelohnt, nicht wahr? Nun bleibt mir nur noch, Dir viel Glück als Außenministerin zu wünschen, Annalena, denn Du wirst es brauchen. Dass Du übrigens überhaupt als Außenministerin posieren kannst, ist noch erstaunlicher als eine zum Kind gekommene Jungfrau.

Annalenas Lachnummer: Die “feministische Außenpolitik”

Dass Du eine „feministische Außenpolitik” verfolgen willst, führt das Bild der Jungfrau fort, die tatsächlich glaubt, dass nichtwestliche, traumatisierte Migranten Einhörnern gleich ihr Haupt in den Schoß junger, deutscher Mädchen legen und sich streicheln lassen werden. Wo Du Repräsentanz, Rechte und Ressourcen für Frauen angesichts der steigenden Ausländerkriminalität gerade gegen Frauen in Deutschland durchsetzen willst, wird daher wohl ebenso Dein Geheimnis bleiben wie die Existenz Deiner gut vor Angriffen abgeschirmten Töchter.

Deshalb sei Dir gewiß, Annalena: Meine Unterstützung und die Unterstützung zahlreicher gebildeter, hart arbeitender Frauen hast Du nicht. Denn gerade Dein Dilettantismus macht sämtliche jahrzehntelangen Bemühungen von echten Feministinnen zunichte. Du hast keinen Abschluss, kannst kaum einen Satz fehlerfrei aussprechen, öffnest unsere Grenzen für gewalttätige, junge Männer, die unsere Töchter bedrohen, gibst Dich als Völkerrechtlerin und Außenpolitikerin aus und hast mit Deinen 41 Jahren außer der Geburt Deiner Töchter bislang nichts geleistet.

Finanzielles Fass ohne Boden für gebildete Frauen

Kurz gesagt: Du bist eine Schande für intelligente, vernünftige Frauen. Und das Allerschlimmste: Wir müssen solche Frauen wie Dich und ihre Schulungen, damit sie überhaupt salonfähig sind, mit unseren Steuern bezahlen! Wenn es nach mir und Hunderttausenden anderen Frauen ginge, Annalena, würdest Du daher schon längst dort stehen, wo solche Frauen wie Du den geringstmöglichen Schaden anrichten: In der Küche am Herd. Wobei …. kannst Du überhaupt kochen, oder muss man Dir das auch erst beibringen, so wie eine leidlich korrekte Aussprache?

Zum Abschluss meine übliche Frage, auf die Du mir immer noch die Antwort schuldig bist: Annalena, auf welche Schule gehen Deine Töchter? Auf eine öffentliche Schule, um sich dort mit den Kindern der Migranten und geschätzten Russen auszutauschen? Oder auf eine private Schule, so wie die vier Söhne Deines Schweinebauerkollegen Robert Habeck? Ich bin mir sicher, dass ich nicht die einzige Frau bin, die diesbezüglich sehr an einer Antwort interessiert wäre – um die Konsequenz und Stimmigkeit Deiner wattigen Worte zur Gleichbehandlung aller Menschen im realen Leben überprüfen zu können.

Und wie immer Du auch Deine „feministische Außenpolitik“ einer mit archaischen, patriarchalen Migranten bereits übersättigten Nation verkaufen willst, ganz gleich, ob Du nun über Nacht seriöse, dunkel getönte Kleidung statt Deiner teuren Ökogardarobe trägst: Es ist und bleibt die gleiche Babuschka, nur jedes Mal viel kleiner.

 

Dieser Artikel erscheint ebenfalls auf Conservo.

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35 Kommentare

  1. Das Kabinett des Grauens in der bunten Republik Täuschland inspirierte mich zu meiner Menschenfarmprognose für 2022:

    – Abwicklung von City of London und Vatikan, BIZ und IWF
    – Abwicklung der Zentralbanken, stattdessen konkurrierende Währungen
    – Abwicklung von Washington D.C., aus den USA werden einige Staatenbünde
    – Abwicklung aller militärischen US-Standorte außerhalb der jetzigen USA
    – Abwicklung von UN und NATO, EU und Belgien
    – Abwicklung der BRD, aus 16 Bundesländern werden 7 Freistaaten

  2. Auch wenn man Frau Baerbock eine gewisse Aufgeregtheit bei ihrem ersten großen Auftritt zubilligen muss, so bleiben doch einige Zweifel an ihrer Befähigung und Überzeugung.

    Form und Inhalt von Aussagen stehen nicht in beliebigem Zusammenhang. So kann man im Ergebnis von einer „schnoderigen“, fehlerhafte Sprache durchaus auch auf ein „schnoderiges“ Verständnis der Problemerfassung schließen. Und dies gilt vor allem deshalb und ist deshalb so deutlich zu hören, weil sie einen Text abliest, der offenkundig nicht von ihr stammt und dessen Inhalt sie eben auch nicht verinnerlicht/erfasst hat.

    Merkwürdigerweise wird doch „Gas“ als notwenige Lieferung anerkannt, obwohl niemand in den letzten Wochen sich dermaßen ereiferte wie Frau Baerbock gegen die Inberiebnahme von Nordstream 2.
    Wenn sie Nawalny inRussland erwähnt, sollte sie bei ihrem nächsten Besuch in den USA nicht versäumen auf Guantanamo und die gesamten „vertrauensbildenden Maßnahmen“ der Amerikaner auf der Welt hinzuweisen.

    • Was erwarten Sie?

      Sie hat doch nach dem Abitur außerhalb der Politik nichts geschafft. Studium in London und Deutschland nicht beendet, Angaben zur Bürotätigkeit für die EU manipuliert, Journalismus auf Schülerzeitungsniveau. Angeblich ein Buch geschrieben, das dann durch einen Ghostwriter etrstellt wurde.

      In den Medien wurde sie des öfteren beim Lügen erwischt oder, was genau so schlimm ist, bei mangelndem Wissen. Selbst bei banalen Wahlkampauftritten in Brandenburg wußte sie nicht wo sie geographisch war.

      So was löst bei mir Verachtung aus.

      Würde ich sie in der Nähe Hannovers zufällig beim Einkaufen im Edelbioladen sehen und, das vorausgesetzt, wäre sie keine Bundespolitikierin, würde ic hsie wahrscheinlich für nett und naiv halten.

      Aber als Bundesaußenministerin ist sie eine Gefahr für die NATO und die Bundesrepublik.

      Ich halte Putin für gefährlich. Er überlegt wie weit er gehen kann, nicht nur mit der Ukraine, sondern auch mit den baltischen Staaten. Wie Hitler in den 30ern.

      Wollen wir mal hoffen, daß ein dementer Biden, eine zerstrittene NATO und eine verteidigungsunfähige Bundespublik mit Hobbypolitikern an der Spitze an der Spitze uns nicht aus Versehen in einen militärischen Konflikt reinziehen.

      Und bitte nicht vergessen, ein zur Zeit geschwächtes Amerika mit widerwilligen Verbündeten in Europa (bis auf England), könnte trotz Bündnis mit Australien und Neuseeland, die militärische Zwerge sind, keinen zweiten Krieg um Taiwan führen.

      Wie schnelle würden sich die beteiligten Staats in einer ausweglosen Lage sehen und überlegen ob taktische Gefechtsfeldatomwaffen vertretbaer sind.

  3. Tja, wo nix is kann auch nix werden! Die Zeit die verpasst wurde, kann man nicht zurückholen!
    Ein Verstand der nie geschult wurde, gibt halt nix her – wenn Flasche leer, dann leer! Neue Flasche??? Nein danke!

  4. Das war auch kein Trampolin, wie behauptet, sondern eine Hüpfburg, aus der sie im hohen Bogen auf den Kopf gefallen ist. Alles andere folgt daraus: Für den Dachschaden kann sie nichts.

  5. für irgendetwas muß die Ausbildung bei WEF ja gut sein !
    Ein Plus für Schwab ! Es gibt Menschen, die sich in die Unmündigkeit der neuen Weltordnung gut einfügen !

  6. Na ja, durch Annalena versteht nun wirklich jeder den Grund von Frauenquoten.

    „Wir haben aus gutem Grund bei uns in der Partei eine Frauenquote.“ – Annalena Baerbock (GRÜNE) am 23.06.2021

    Warum sollten Fehler daran etwas ändern?

    „Aus Angst, neue Fehler zu machen, das hieße ja, sich zurückziehen, und das bin ich ganz und gar nicht.“ – Annalena Baerbock (GRÜNE) am am 10.06.2021

    Und so macht sie eben weiter und löst einen Aufschlung nach dem anderen aus, hält das Große und Ganze im Klick und führt den lange ersehnten Extrawechsel herbei.

    „Dass wir einen neuen Aufschlung auslösen… das Große und Ganze im Klick zu halten… erstmals seit Jahrzehnten liegt Extrawechsel in der Luft…“ – Annalena Baerbock (GRÜNE) am 12.06.2021

    So ist sie halt – wahrhaftiger geht es doch gar nicht mehr.

    „Is There in Truth No Beauty?“ – George Herbert, Jordan (I), 1633

  7. Fressefreiheit hat glatt das Zeug zum Wort des Jahres wie einst Verschissmus. Auf so etwas muss man erst kommen 😉

  8. Warum hacken Sie auf Leute, hier auf Frauen, die zuhause am Herd stehen, herunter? Kochen ist eine Kunst, naja hat in der DDR 2.0 bei der breiten Masse wohl nicht den Stellenwert als in anderen Ländern. Nein, die Bärbock hat allenfalls als Putzfrau auf der Bahnhofstoilette, unter strenger Aufsicht (wegen den chlorhaltigen und alkalischen Putzmitteln die vermischt gefährliche Gase -nicht Co2 das ist PillePalle- bilden können) den Job der ihrer Fähigkeit entspricht. Mit allen anderen Stellungen versucht man diesem Land maximal zu schaden. Da kann der transhumane Schwab vom WEF sicher genauer Auskunft darüber geben, warum man gerade diese „Kapazität“ so einsetzt.

    • Ebenfalls ist der Taubstummen Uebersetzer zu bedauern, bei ihr und bei
      Xiden um so mehr.
      Die Uebersetzung liesse sich so zusammen fassen: mehrere Male zirkelhafte Fingerumdrehung vor der Stirn, dann Finger in die Ohren und gleichzeitig lalala mit der Zunge rollen und dann abhauen.
      Ungefaehr so: K-von Comedy Bidens 1.st week in Office
      https://www.youtube.com/watch?v=Q1Z3E4d02xk
      ab Minute 4:09

  9. Ist „Zwischen unser beider Länder“ wirklich falsch? Soweit ich weiß, handelt es sich hierbei zwar um ein eher altertümliches, aber nicht unbedingt falsches Deutsch. Es hängt davon ab, wie der Text nach dem Wort „Länder“ weitergeht.
    Ansonsten finde ich diese Form des rücksichtslosen Niedermachens einer Person, auch einer öffentlichen, inakzeptabel. Es ist zwar richtig, daß A.B. einerseits über ein übersteigertes Selbstbewußtsein und gleichzeitig über null Selbstkritik verfügt. Richtig ist auch, daß sie eine Blamage für sich selbst und für das Land ist, das sie vertritt. Trotzdem sollte die Kritik an A.B.s Unfähigkeit, Worte richtig und vollständig auszusprechen sowie die richtigen Worte zu finden, sachlicher ausfallen als in diesem Artikel. Und nein, ich bin kein Wähler der Grünen!

    • „Unser beider“ ist der Genitiv von „wir beide“, „zwischen unser beiden“ macht ebenso viel Sinn wie „zwischen wir beiden.“

      Eine sachlichere Kritik könnte auch nur in der Forderung nach sofortigem Rücktritt dieser Frau münden, ehe noch Schlimmeres geschieht, denn…

      „Das ist erst der Anfang.” – Annalena Baerbock (GRÜNE) am 19.04.2021

      • Ja, die Forderung nach Rücktritt ist ohnehin die einzige vernunftbasierte Konsequenz aus Anna-Lenas geballter Unfähigkeit! Am besten nimmt sie den psychisch gestörten Gesundheitsminister gleich mit.

  10. Der Vergleich von tatsächlicher Meinungsfreiheit beim Iwan und hier hinkt !
    Was soll denn hier bei den gekauften Mainstreammedien im Sinne einer
    desolaten hiesigen Politik anders sein als im Iwan-Land?
    Für mich ist wie bei fast allen in der linksgrünen Regierung die größte Fehlbesetzung
    seit 1949.
    Wir werden über das Böcklein noch viel lachen bzw. auch erzürnt sein.
    Außenministerium erfordert Geist und Diplomatie und keine zweitklassige linksgrüne Politshow !

  11. Haltet sie auf! Haltet sie jetzt endlich auf!
    Damit diese heilige Einfalt vor dem Herrn in ihrer abgrundtiefen Dummheit nicht den 3. Weltkrieg auslöst. Bitte!

  12. Naja, ein billiger Beitrag. Ich bin Schwabe. Und wir können bekanntlich alles. Außer Hochdeutsch. Deswegen haben wir trotzdem Kaiser gestellt, Erfinder und Ingenieure. Minister könnte jeder von uns. Du musst machen was man Dir sagt. Und reden, was man Dir ins Manuskript schreibt

    • Es besteht ein himmelweiter Unterschied zwischen Dialekten – einschließlich deren Grammatik – und einem als staatstragend vorgetragenem Statement. Die Fehlerquote im Hochdeutschen macht den Bock erst richtig fett! Ein satter Bärbock! 8Das „ae“ spiegelt bezeichnend ja auch mehr vor als es ist!

  13. Was Annalenchen nicht lernt, lernt Annalena nimmermehr…
    Nichtsdestotrotz – Aufgeben ist keine Option!

    Also noch mal von Anfang an:
    „Es grünt so grün, wenn Deutschlands Blüten blühen!
    Ich glaub, jetzt hat sie’s!
    Ich glaub, jetzt hat sie’s!

    Es grünt so grün, wenn Deutschlands Blüten blühen!
    Bei Gott, jetzt hat sie’s!
    Bei Gott, jetzt hat sie’s!

    Noch einmal: wann ergrünt das Grün?
    Wenn die Blüten erblühn!

    Und was macht dann das Grün?
    Es grünt so grün!
    Es grünt so grün, wenn Deutschlands Blüten blühen!
    Es grünt so grün, wenn Deutschlands Blüten blühen!“

    Möge das Blumenmädchen Eliza Doolittle mir für diesen Vergleich verzeihen.

  14. wozu brauchen wir tonnenweise fluechtlinge, corony aus dem labor u. impfstoffmix von gates und pfizer, um europa, die weissen, wie gewuenscht auszurotten, denn fuer traumatisierte fluechtlinge besteht keine impf-masken-u. donst. pflichten.
    ein e aussrnminister/in dieser guete reicht voellig aus.
    nun, das mediale flurchtlings- u. corona affentheater ist doch nur ablenkungsmannoever, damit wir nicht ins grurbeln kommen bzgl. ei es 3.weltkrieges.
    ….

  15. Sie ist an der Macht und gestaltet, daher sollte man es mit der (machtpolitisch wirkungslosen) Unterschätzung und Häme nicht übertreiben, das ist schon den Hitler- und Kohl-Schmähern nicht gut bekommen. Weiterhin mögen Millionen Frauen sie nicht gewählt haben, aber die waren dann bei den 10% nur der AfD, die anderen 90% haben sie direkt (15%) und indirekt-duldend gewählt, denn denen war klar, daß es Koalationen mit den GRÜNEN geben würde und dazu auch eine Ministerin Baerbock!! Im Übrigen haben andere auch ein hohes Maß an Inkompetenz, Laufbahn-Versagen und Verdorbenheit aufzuweisen (gehabt)!!

  16. Bis jetzt hat das Koboldchen den besten Job überhaupt. Kommt auf Staatskosten gut rum in der Welt und braucht nur die Sätze vorlesen, die andere ihr aufgeschrieben haben.

    Die Tawarischi werden sicher ihren Spaß gehabt haben. Immerhin, schönes Kleid hatte sie an.

  17. Der Trend, in Wirtschaft und Politik immer jüngere Leute in hohe Positionen zu hieven, wird der Natur des Menschen nicht gerecht.

    Bei Urvölkern, auch heute noch in diversen abgelegenen Dörfern, wird meist auf die Erfahrung der „Dorfältesten“ oder des „Ältestenrates“ gebaut, weil dabei auch ein natürlicher Respekt vor dem Alter mitspielt.
    In dem Sinne habe ich zumindest noch nie was von „Dorfjüngsten“ gehört.

    Gute Studienabschlüsse, akademische Titel, quasi ein „wandelndes Lexikon“, durch systematisch erlerntes, mehr oder weniger fremdbestimmt oder durch Selbstdisziplin „erzwungenes“ Wissen reicht einfach nicht. Dieses Wissen muss auch zwischenmenschlich kommuniziert werden können.
    Dazu ist ungeplant also schicksalhaft erworbenes Wissen erforderlich (Allgemeinbildung, Lebenserfahrung, Sozialkompetenz, Menschenkenntnis..), was nun mal in der Regel (Lebens-) Zeit erfordert.
    Ebenso die Fähigkeit, beide Wissens- und Erfahrungspole sinnvoll miteinander zu verknüpfen (vernetztes Denken).

    Ein langjähriger Mitarbeiter, dem ein halb so alter frisch von der Uni kommender Chef vor die Nase gesetzt wird, wird allein schon des Altersunterschiedes wegen solche Konstellation als beklemmend und widernatürlich empfinden und den Anweisungen unterbewusst nur widerwillig folgen, worunter dann die fachliche Qualität der Arbeiten leiden kann.

    Jedenfalls ist die Konstellation Baerbock vs. Lawrow, also junge Frau, hohe Stimme vs. 30 Jahre älterer Mann, Sorte „Alphatier“, sonore Stimme, lebens- und berufserfahrener, eine denkbar schlechte.

    Solches nicht nur hier „asymmetrische“ Treffen kam zustande dank einer linksgrünen Ideologie, die zwar die Natur erhalten und retten will, aber alles dafür tut, die Menschen als Teil dieser Natur zu denaturieren.
    Diese Leute kriegen sich kaum ein im Bestreben, etwa der Tierwelt Raum und Lebensart zu erhalten, aber die Menschen sollen ihre ebenso in mio. Jahren evolutionär und kulturell entwickelte und bewährte Lebensart, Rollen- und Aufgabenteilung aufgeben.

    Zur menschlichen Natur gehört nun mal, dass einem Herrn Lawrow allein von seiner Statur und seinem Habitus wegen per se mehr Kompetenz zugetraut wird, als der Dame gegenüber, schon bevor sie überhaupt was gesagt haben.
    Das muss die Dame dann zu kompensieren versuchen und sich auch noch Gedanken um ihr Outfit machen, wie auch viele in vormalige „Männerberufe“ einsteigende Frauen fast zwanghaft versuchen „nännlicher“ und „resoluter“ aufzutreten, als es die meisten Männer noch nicht mal sind. Dadurch gerät die Beschäftigung mit den Sachfragen in Hinterstreffen.

    Lawrow ist nun mal so wie er ist, er braucht im Gegensatz zu Frau Baerbock diesen ganzen Profilierungs-Firlefanz nicht.

    Da kann man tausend mal sagen, das Wort, nicht dessen „Verpackung“ sei entscheidend, nein, die genetisch vorgegebene wie auch erworbene bei menschlicher Interaktion mitwirkende „Mustererkennung“ und Einschätzung des Gegenüber spielt immer mit und führt unweigerlich zu subjektiven Vorurteilen, Bewertungen, Abwertungen, Über- oder Unterschätzung.

    Aus diesem Grunde treffen sich ja auch Politiker oder Geschäftsleute nach wie vor persönlich, werden wohl nicht selten von im Hintergrund agierenden Fadenziehern dort hin geschickt, wissend, dass nicht nur das Wort zählt, das durchaus auch elektronisch ausgetauscht werden könnte, sondern das „Drumherum“ die „Chemie“ wie auch die „Show“ über das Wort hinaus maßgeblich sein kann.

    Auch sind öffentliche medienwirksame politische Treffen, eine willkommene Gelegenheit, seine jeweiligen Klientel, die Wähler, von seiner Leistungsfähigkeit zu überzeugen und es wert ist, wieder gewählt zu werden.

    In dem Sinne ging das Treffen Baerbock vs. Lawrow erwartungsgemäß in die Hose gegangen und erntet Spot und Gelächter.

    • Danke für den hervorragenden, absolut zutreffenden Kommentar. Das Schlimme ist ja, das wir hier nicht von der Kollegin am Fließband oder einer Reinigungskraft, Küchenhilfe oder Mitarbeiterin in anderen Berufen reden, sondern von unserer Außenmimimisterin! Sie soll ja ein ganzes Land (Bevölkerung) vertreten. Und was haben wir nun in die weite Welt geschickt: jemanden, der beim Gegenüber bestenfalls Erheiterung und Gelächter verursacht. Ich bin nicht mehr ganz auf dem Laufenden: aber wer war in früherer Zeit für so etwas zuständig?

  18. Superartikel, man soll es aber nicht übertreiben, sonst kommt der Mitleidseffekt hoch den diese Person nicht verdient hat.
    Wo gehen die Kinder in die Schule? Easy: nen Privatdektiv drauf ansetzen

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