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Bundesärztekammer warnt: Ungebremster Flüchtlingszuzug gefährdet das Gesundheitssystem

Bundesärztekammer warnt: Ungebremster Flüchtlingszuzug gefährdet das Gesundheitssystem

Migranten füllen Deutschlands Klinikflure: “Wir schaffen das” (Foto:Imago)

Bei “Maybritt Illner”, im ZDF-Paralleluniversum, “debattierten” letzte Woche die linksextreme Bundesinnenminister Nancy Faeser, die nicht minder linksextreme “Spiegel”-Hauptstadtstudio-Leiterin Ann-Katrin Müller und der “Migrationsforscher” und Soros-Jünger Gerald Knaus über die Migrationskrise. Den Gegenpol in dieser Runde der üblichen Verdächtigen und Gesundbeter der “Wir-schaffen-das”-Liga bildeten der CDU-Politiker Carsten Linnemann und zwei Testimonials der Lebenswirklichkeit, hier in Person der deutschen “Tafel”-Geschäftsführerin Sirkka Jendis und des Tübingers OB Boris Palmer, die beide das Wolkenkuckucksheim der globalistischen Willkommens-Weibsen mit zumindest einigen konkreten Schilderungen der mittlerweile hochkritischen Alltagsfolgen der Masseneinwanderung eintrübten.

Vor allem Faesers und Müllers Versuch, das eigene Weltbild irgendwie aufrechtzuerhalten, gewährte tiefe Einblicke ins mentale Wandlitz der realitätsentrückten politmedialen Eliten: Merz’ “Sozialtourismus” von Ukraine-Flüchtlingen gibt es für sie natürlich nicht, dabei handelt es sich um “russische Desinformation”. Es gab auch nie einen “Kontrollverlust” an den Grenzen seit 2015 und wer anderes behauptet, nimmt Anleihen bei der AfD. Und natürlich ist auch “wissenschaftlich bewiesen”, dass so etwas wie ein “Pull-Faktor” nichts existiert, denn Geld spielt bei der bevorzugten Wahl Deutschlands als Wunschzielland der meisten Flüchtlinge ja überhaupt keine Rolle, vielmehr die guten Job- und Selbstverwirklichungschancen.

Störfeuer aus der Realität

Sowas erzählen Faeser und Müller allen Ernstes unter andächtigem Nicken der Moderatorin unwidersprochen, und man fragt sich, in welcher Realitätssimulation sie wohl gefangen sein müssen. Fast täglich brechen neue Hiobsbotschaften über die längst erreichten finanziellen, sozialen, administrativen und räumlichen Grenzen der Aufnahmefähigkeit durch – obwohl Geduld, Leidensfähigkeit und “Aufnahmebereitschaft” offenbar ungebrochen sind. Andererseits interessieren sich Regierung und Systempresse – nie war dieser Kampfbegriff treffender als heute – nicht die Bohne für die Befindlichkeiten der Menschen, vielleicht erfährt man deswegen auch so wenig, wie sehr es insgeheim im Land längst brodelt.

Und es wird nicht besser: Nun gibt es neues Störfeuer aus der Realität. Ärzte- und Krankenhausvertreter sehen das deutsche Gesundheitssystem angesichts des starken Flüchtlingszuzugs vor “großen Aufgaben”. Die medizinische Versorgung von Geflüchteten sei insbesondere “in strukturschwachen Regionen, in denen die Arztdichte ohnehin geringer ist als in den Großstädten” gefährdet, so Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer, der “Welt”: Hier werde “zusätzlicher Versorgungsbedarf spürbar”. Im Klartext: Für die adäquate Versorgung der eigenen Bevölkerung reichen die Ressourcen nicht mehr. Zum Glück sei, so der Verbandspräsident, der allgemeine Gesundheitszustand der Geflüchteten wegen deren “geringeren Durchschnittsalters im Vergleich zur Gesamtbevölkerung” besser – weswegen sie das Gesundheitssystem nicht intensiv beanspruchten. Doch die schiere Masse der Ankommenden sorgt trotzdem für Überlastung. Dazu kommen Verständigungsprobleme, so Reinhardt: Entscheidend sei es, ausreichend Sprachmittler zu engagieren, die bei der Übersetzung von Patientengesprächen helfen könnten. “Aber wir müssen uns auch ehrlicherweise eingestehen, dass es schwer werden wird, den immensen Bedarf zu decken”.

“Traumatische Erlebnisse”

Auch die Deutsche Krankenhausgesellschaft rechnet im Zuge der steigenden Flüchtlingszahlen mit Mehrbelastung, so “dts”: “Die Versorgung Geflüchteter stellt für die Krankenhäuser immer eine Herausforderung dar”, sagte der Vorstandsvorsitzende Gerald Gaß – vor allem, weil Sprachbarrieren und traumatische Erlebnisse wesentliche Faktoren sind, die den Behandlungsprozess erschwerten. Die Kombination aus vermehrten Atemwegserkrankungen, einer möglicherweise neuen Corona-Winterwelle und den Personalausfällen durch Infektionen werde im Herbst und Winter zu “sehr starken Belastungen” in den Kliniken führen. Zudem bestehe die größte Lücke bei der medizinischen Versorgung von Geflüchteten bei psychotherapeutischer Behandlung, die meist auch für Deutsche mit langer Wartezeit verbunden ist. “Wir gehen davon aus, dass mindestens 30 Prozent der Geflüchteten psychosoziale Versorgung benötigen”, sagte Lukas Welz, Geschäftsleiter der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft Psychosozialer Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer. Versorgt würden schätzungsweise nur wenige Prozent.

Dabei hätten viele Geflüchtete Folter, Raketenangriffe, Menschenhandel, Vergewaltigung oder den Tod naher Familienangehöriger erlebt. “Wenn die Betroffenen nicht behandelt werden, können sich schwerwiegende Depressionen und Angststörungen entwickeln, die die Integration in die Gesellschaft massiv gefährden”, warnte Welz. In Deutschland gebe es derzeit 47 Psychosoziale Zentren, die nur einen kleinen Teil des eigentlich Bedarfs abdeckten. Allerdings, und auch das traut sich wieder keiner auszusprechen, waren diese auch nie gedacht, um angebliche oder tatsächliche traumatisierte Kriegsflüchtlinge gesundzukurieren – sondern für die Versorgung der eigenen Bevölkerung.

Diesmal ist die Belastung des Gesundheitssystems plötzlich kein Grund zur Schnappatmung

Dies sind erstaunlich unaufgeregte Töne, vorgetragen von denen, die während Corona wegen angeblicher Überlastungsszenarien zuerst infolge von “Covid-Beatmungsfällen”, dann “Ungeimpften” keine Gelegenheit ausließen, die gesundheitspolitische Apokalypse an die Wand zu malen – obwohl diese Horrorprognosen – im Gegensatz zur evidenten und faktischen Masseneinwanderung – jeder Grundlage entbehrten. Derselbe Staat, der drei Jahre einen beispiellosen semitotalitären Affenzirkus um die “Pandemie” eines harmlosen Atemwegsvirus veranstaltete, weil angeblich ein “Zusammenbruch des Gesundheitswesens” drohte, führt diesen Zusammenbruch jetzt als unvermeidliche mathematische Gewissheit herbei – und schweigt sich darüber aus. Vielerorts ist die Überlastung nun schon real da, aufgrund vermeidbarer und externer Faktoren – und dieselben Politiker, die vor kurzem noch den pandemischen Ausnahmezustand wegen hypothetischer Versorgungsengpässe perpetuierten, schweigen sich darüber nicht nur aus, sondern akzelerieren das Problem durch Untätigkeit.

Es stellt sich bei alledem letztlich wieder die Frage, was der deutsche Staat eigentlich sein will: Garant des funktionierenden Zusammenlebens deutscher Staatsbürger in Frieden, Wohlstand, Gesundheit und Sicherheit – oder Wohlfahrtszentrum, Polyklinik und Sozialamt für die ganze Welt. Diese conditio germania wird sich bald ganz von selbst beantworten.

57 Responses

  1. Multi-Dilettanten wollen uns mit ihrer Umvolkung unsere Taschen und
    die unserer Sozialkassen leeren.
    Ich habe keine Lust für solche Volksgegner und Massen-Importierte
    arbeiten zu gehen und Steuern zu bezahlen.
    Wo die Feinde des deutschen Volkes zu suchen und zu finden sind,
    dürfte spätestens seit Merkel und der jetzigen Politik, die es noch gesteigert hat, sonnenklar geworden sein.
    Unsere Familie hat keine Lust, uns von irgendwelchen Analphabeten, sprich
    Messermännern abstechen zu lassen, denn dieses Klientel ist vorwiegend
    brutal und ohne Hirn gesteuert.
    Dagegen hilft nur eines, mit entspr. Probanten für Notwehr eingerichtet und vorbereitet zu sein.

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    1. Dass das unweigerlich zu einer Katastrophe führen muss, müssten doch ALLE erkennen, die noch einen Rest Hausverstand besitzen!
      Dass aber etlich Typen offensichtlich in einem Paralleluniversum leben, z.B. diese linksextreme Bundesinnenminister Nancy Faeser, die nicht minder linksextreme „Spiegel”-Hauptstadtstudio-Leiterin Ann-Katrin Krämer und der sogenannte „Migrationsforscher” und Soros-Jünger Gerald Knaus, die letzte Woche bei „Maybritt Illner” in dieser “ausgewogenen” Debattierrunde zu sehen waren…………..!

      über die Migrationskrise

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    2. Jetzt kommen zehnmal mehr junge Flüchtlinge ohne Eltern nach Berlin
      Berlin. Die minderjährigen Migranten kommen aus dem Irak, Syrien, Afghanistan und der Ukraine nach Berlin. Der Betreuungsschlüssel liegt bei etwa 1,7, das heißt, dass pro Tag 17 neue Sozialarbeiter gebraucht werden! Jugendämter und freie Träger sind vollkommen überlastet. Die unkontrollierte Einreise muss gestoppt werden, das wissen alle Beteiligten. Doch sie sagen es nicht und lassen das Chaos geschehen. Von Gunnar Schupelius.
      http://www.amfedersee.de

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      1. Man wird bei der Betreuung minderjähriger Flüchtlinge aus muslimischen Ländern gerne auf Unterstützungs-Angebote der freundlichen und absolut-total friedfertigen und total geschlechter-gleichberechtigten Islam-Moscheen in der Nachbarschaft zurückgreifen.

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  2. Man könnte wirklich meinen, uns hätte eine furchtbare Naturkatastrophe heimgesucht oder etwas anderes, das nicht vermeidbar war, ein Kometeneinschlag, ein Tsunami oder meinetwegen auch nur ein verdammter Krieg, an dem wir wirklich beteiligt wären…
    Aber all diese Probleme, die wir jetzt haben, würden von unserer politischen Führung verursacht und von niemandem sonst! Leuten ohne Charakter und Gewissen, die vorgeblich unserem Land schaden, anstatt es zu beschützen, wie sie es geschworen hatten!
    Ich bin es leid, zu Verzicht und Demut aufgerufen zu werden! Ich will nicht sparen müssen und noch mehr sparen müssen, weil holzköpfige und ideologisch verbohrte Politiker-Handpuppen des WEF ihren beschissenen Transhumanismus durchboxen wollen! Ich will mein Leben wieder! Ich will mein Land wieder! All die Dinge, Schützen-, Feuerwehrvereine, Männergesangsvereine und Schlager Heimatabende, alles, wofür ich persönlich nie gestanden habe, aber all diese Dinge gegen Muhezinrufe und feindliche Invasion einzutauschen, gestatte ich genauso wenig wie die Meinungseinschränkung von Andersdenkenden, auch wenn diese überhaupt nicht meine Ansichten vertreten! Leben und leben lassen, das war mein Motto! Die Welt ist verrückt geworden! So viel Hass und so viel Elend und so viel Missgunst! So viel Heuchelei und so viel Ungerechtigkeit! Und das dicke Ende kommt erst noch! Ich schließe mit dem Zitat: “ich kann gar nicht so viel fressen….!”

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    1. Vor allem, es ist auch keine Umkehr von diesem Wahnsinn in Sicht. Die Lemminge wählen unbeirrt immer die gleichen Parteien und der mündige Bürger bleibt sprachlos zurück.

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    2. Ich unterschreibe Ihren Brief. Mir geht es genauso. Ich will mein Leben und mein Land wieder haben, so wie es vor Jahrzehnten war. Frei und bezahlbar. Ich will die Natur unseres Landes geschont wissen, ohne Kahlschlag der Wälder und Wiesen um Windräder aufzustellen die geschützte Tiere schreddern. Für Idiologien wird wirklicher Naturschutz mit Füßen getreten.

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    3. “Aber all diese Probleme, die wir jetzt haben, würden von unserer politischen Führung verursacht und von niemandem sonst!”

      Wer wählt denn bitteschön die politische Führung? Wer spielt dieses Spiel noch immer mit, anstatt zu sagen “Es reicht”?!?

      Die gewählten Parteien bildeten eine Regierungskoalition und haben die Minister Kanzler usw gewählt bzw ernannt!
      Es ist doch ganz einfach: Jeder dem die politischen Entscheidungen nicht gefallen kann und darf sein Kreuz nicht hinter Rot/Rot/Grün/Schwarz oder Gelb machen.
      Sondern muss “notgedrungen” eine Alternative wählen!!

      Dieses Gejammer das Wählen nichts bringt, das die Regierung Schuld ist finde ich gelinde gesagt zum Kotz..
      Natürlich ändert sich nichts wenn immer und immer wieder die selben Gruppen des Einheitsparteinblicks +/- die Stimmen kommen. Oder wenn man aus protest”/gleichgültigkeit garnicht wählt!

      Ich bin es auch leid!!! Ich bin es leid dass gejammert, beschwert, rumm geheult wird… aber die aller wenigsten bereit sind etwas zu ändern. Eine absolute Kleinigkeit, wie z. B. das Kreuz nicht hinter eine der Einheitsparteiem zu machen!!

      Jedes Volk bekommt die Regierung die es verdient!!!
      Und ich hab die Nase voll!!

      Zitat Nachbarin: “Wenn du mal echte Nachrichten lesen würdest, wüsstest du auch was los ist”
      Spricht Bände!!

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      1. das tragen einer waffe sollte zum gesetz werden…
        dann kann man auch getrost den unsinn mal anhören und braucht keine angst mehr vor staatlicher willkür und anordnungen gegen das grundgesetz zu haben…
        „russische Desinformation”, das zauberwort um die politverbrecher ins reine licht zu rücken …was auf dauer nach hinten losgeht… hoffentlich bald… bin dabei die demokratie zu retten….

        http://www.amfedersee.de

      2. Zitat: „Jeder dem die politischen Entscheidungen nicht gefallen kann und darf sein Kreuz nicht hinter Rot/Rot/Grün/Schwarz oder Gelb machen.
        Sondern muss „notgedrungen“ eine Alternative wählen!! „

        Diese Aussage ist nur bedingt richtig, da es nun erst nach (!) der Bundestagswahl ein krass gesteigertes Versagen in kaum nachzuvollziehendem Ausmaß und Umfang festzustellen gilt und ganz neue Szenarien zu begutachten sind!
        Noch glaubt wohl mancher Grün-Wähler, er habe für mehr Naturschutz gestimmt und mancher SPD-Wähler für mehr Sozialstaat. Es wird wohl noch dauern bis nach dem Dämmern und Vor- sich-hin-Dämmern eine Erleuchtung zu glimmen beginnt.

        Dem deutschen Wähler muss man zugute halten, dass er im September 2021 noch gar nicht wissen konnte, was die Energie-Politik tatsächlich mit sich bringen wird, er konnte auch noch nicht ahnen, dass der Ukraine-Krieg zu einem gigantischen Wirtschaftskrieg „ausgebaut“ und wie alles „umgebaut“ wird. Und er konnte gewiss nicht ahnen, in welch schwaches, denk- und entscheidungsschwaches Personal er mit seiner Stimmabgabe investiert! Tatkraftig nur in der Kriegshetze und Waffenlieferung! Tatenlos bei Flüchtlingen und einem großen Rest. Und ihm wird vielleicht auch jetzt erst bewusst, dass Deutschland allem Anschein nach immer noch unter amerikanischem Besatzungsrecht steht!

        Allerdings besteht tatsächlich wenig Hoffnung, dass sich bei der nächsten Wahl deshalb etwas grundsätzlich ändern wird. Dazu werden die Massen viel zu intensiv desinformiert und manipuliert. Die Neigung mit eigenem Denken manch Ungereimtheit auf die Schliche zu kommen oder nach alternativen Informationsquellen zu suchen, ist des Deutschen Sache nicht.

        Demokratie: Volle Narrenfreiheit bis zur nächsten Wahl – doch auch dann keine ernsthaften persönlichen Folgen bei nachweisbarem Missmanagement!
        Auf Gemeinde-Ebene mag man durch Bürgervotum einen Oberbürgermeister abwählen können (Frankfurt), in der großen Politik dagegen nicht. Das sieht die Parteien-Demokratie nicht vor.

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      3. Unsere Oberen in Berlin können ja gerne mal versuchen, ein noch-High-Tech Land wie Deutschland in den nächsten 10 Jahren mit den neu Zugewanderten und grüner Kiffer-und Umwelt-Politik zu betreiben. In ein paar Jahren is dann nix mehr mit High Tech, sondern nur noch high und hungrig.
        Die USA freuen sich sehr über den Zuzug deutscher Firmen und Facharbeiter. Die Leute sind friedlich, fleißig, können was, sind generell “westlich” und sprechen mindestens auf einfachem Niveau vernünftiges Englisch.

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    4. @Stauffi 7. November 2022 Beim 20:04
      “Man könnte wirklich meinen, uns hätte eine furchtbare Naturkatastrophe heimgesucht oder etwas anderes, das nicht vermeidbar war, ein Kometeneinschlag, ein Tsunami”

      Sie haben völlig Recht: Es IST eine Naturkatastrophe, nämlich eine der von Machtbesessenheit und Dummheit zerfressenen PolitikerInnen – wir werden von Irren regiert, und der Tsunami sind die Migrantenströme, die nicht mehr enden werden – auch das ein Teil des Great-Reset-Plans. Die wenigen Bio-Deutschen unterstützen das mit allen Kräften, sie geben in beispielloser Manie ihr allerletztes Hemd her – der deutsche Masochismus, gepaart mit grenzenloser Dummheit ist nicht zu bremsen.
      Und der Rest vom Maskenland sind mittlerweile eh Ausländer, Migranten, Islamisten und “Flüchtlinge”, die das sowieso unterstützen, weil sie immer mehr ihresgleichen in ihrer Mitte haben wollen, um das verbliebene deutsche Dummvolk immer mehr auszugrenzen, schlicht zu ersetzen…

      “Ungebremster Flüchtlingszuzug gefährdet das Gesundheitssystem” – Ach, wenn es nur DAS wäre: Man könnte doch allen Einreisewilligen gleich einen Doppel-Booster verpassen, das würde das Gesundheitssystem enorm entlasten und so vielen Ärzten und anderen Verbrechern zusätzliche Gelder verschaffen. Ich könnte seit 3 Jahren täglich kotzen!

      “Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube, wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende, und ich glaube, ich werde als Wahnsinniger eingesperrt, weil ich das sage. John Lennon
      Dafür wurde er ermordet…

  3. Na super! Zahle seit 30 Jahren in das System ein und andere plündern dieses. Wenn ich mal auf das System angewiesen bin, wird man mir sagen, dass es keine Hilfe gibt. Frage: Waren die Ukrainer nie beim Arzt? Sind Ukrainer alle krank? Warum rennen die unsere Praxen ein? Ich war seit 2 Jahren nicht mehr beim Arzt; außer beim Zahnarzt aber da muss ich eh alles selbst zahlen.

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    1. Ja, so wird es kommen.
      Wobei, unsere Generation kann sich ja wenigstens ein wenig Hoffnung machen auf etwas Rente. Wenn man die jungen Leute darauf anspricht, gehen dur schon freest davon aus, dass sie nichts mehr von ihren Rentenzahlungen haben.
      Aber, Proteste Fehlanzeige!

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      1. Das sehe ich leider nicht so. Ich wäre spätestens in 10 Jahren mit der Rente dran. Dann wird es schon nichts mehr geben. Wahrscheinlich noch nicht einmal mehr Deutschland, wie wir es kannten!

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      2. Die jungen Leute, die ich kenne, wissen von nix was die Rente angeht. Es sind eher die MINT- und Wirtschaftswiss-Leute, die über sowas nachdenken.

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    2. Ich wohne in einem kleinen Ort mit angrenzenden Gemeinden. Wir haben 3 (!) Ärzte im Ort.
      Zusätzlich 2 Altenheime die von den Ärzten auch betreut werden. Unsere Ärzte stehen komplett am Limit. Nun wurden in der ehemaligen Bundesgrenzschutz Kaserne Flüchtende aufgenommen. Die Rede war erst von 800 Personen….zwischenzeitlich waren es über 1.000 !
      Wir die wir hier leben warten teilweise länger als 3 Wochen auf einen Termin beim Arzt. Dies aber noch mit langen Wartezeiten in der Praxis. Wer akut schwer erkrankt, ist gezwungen einen Rettungswagen zu rufen. Hausbesuch? Gibt es nur in den Altenheimen. Da geht es nicht anders. Der Krankenstand bei den Ärzten wird steigen, wer hält so eine Überlastung lange aus? Zusätzliche Ärzte für die Betreuung der Geflüchteten gibt es nicht, woher auch?

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      1. ganz einfach:
        tausche dummland2 ausweis gegen syrischen flüchtlingsausweis…. und du lebst im wunderland….wenn dich jemand fragt-
        mach das bärbocksyndrom: kann nicht sein!
        mach das scholzensyndrom: habe ich vergessen!
        mach das merkelsyndrom: das schaffe ich!
        oder rufe laut : nazi – nazi…!
        – dann klappt alles… wie am schnürchen.
        dumm dümmer saudumm deutsch…

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      2. Ärzte sprechen gut Englisch, weil deren medizinische Fachliteratur durchaus auch auf Englisch ist. Deutsche Chirurgen sind dafür bekannt, übers Wochenende nach GB zu fliegen, dort 3-4 Schichten im OP zu stehen und Standard-OPs zu machen, weil es in GB nicht genug Ärzte gibt. Finanziell lohnt sich so ein Wochenendtrip durchaus.
        Aber es geht eben auch mit Auswandern nach GB. Dort gibt es zwar auch viele Zugewanderte aus muslimisch-arabischen Kulturkreisen, aber wenigstens haben die Politiker dort seit Brexit begriffen, dass das nicht mehr gewünscht ist.

      3. In meiner Heimatstadt gibt es längst etliche migrantische Ärzte, auch für das Kopftuch-Geschwader, das eine eigene Frauenärztin-Praxis benötigt…! Die gehen doch nicht zu einem Frauenarzt deutscher Herkunft!!
        In allen med. Fachbereichen wie auch Krankenhäusern arbeiten längst Ärzte mit Migrationshintergrund.

        “Zusätzliche Ärzte für die Betreuung der Geflüchteten gibt es nicht, woher auch?”

        Da seh ich noch viel Potenzial unter den einreisewilligen “Fachkräften”… (Sarkasmus aus)

        “Der Krankenstand bei den Ärzten wird steigen, wer hält so eine Überlastung lange aus?”

        Na, all die gespritzten Ärzte mit Sicherheit nicht…

        Alles läuft wie geschmiert nach Plan.

    3. Warum rennen die (Ukrainer) unsere Praxen ein?
      Weil hier alles umsonst ist, auch Krankenhausaufenthalte und die unter Umständen sehr teuren Medikamente!

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      1. Das Durchschnittseinkommen in der Ukraine liegt allenfalls bei 500 € monatlich. Da muss man schon nach Deutschland fahren, um sich eine Operation oder einen Zahnarzt leisten zu können. Ein besserer Lebensstandard ist sogar ohne jegliche Arbeit garantiert!
        Anschließend kann man ja wieder zurück in die Ukraine und dann wieder mal nach Deutschland fahren, wenn’s Geld knapp wird oder wenn es die Gesundheit angeraten erscheinen lässt. “Anwesenheitskontrollen” gibt es aufgrund der Belastung und prinzipiell schon gar nicht!
        Die deutsche Regierung ist ja geradezu versessen darauf, Flüchtlinge ins Land zu locken und unsere Sozialsyteme zu schreddern!

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        1. Ich soll also gute Arbeit dafür abliefern, damit sich Hinz und Kunz aus aller Welt im deutschen Sozialsystem einen lauen Lenz machen kann, ich soll diesen Leuten, deren Anwesenheit mehr kostet als sie verdienen, eine Krankenversicherung bezahlen, damit man auch noch die Omma und die Zweitfrau einfliegen lassen kann zwecks medizinischer Behandlung, dann soll ich auch noch auf meine Rente verzichten bzw. diese Gelder ebenfalls mit diesen Leuten teilen und mir dann dafür sagen lassen, ich sei Rassist?
          Ernsthaft, wer glaubt eigentlich, dass die Deutschen das mitmachen? Wer gehen kann, sollte das tun. Wer zu gehen überlegt, sollte gut darüber nachdenken, und zwar schnell. Lindner denkt nämlich schon sehr laut über eine Digital-Währung nach, so mit ohne Bargeld und unter der Kontrolle der Politik.

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          1. Ich habe mir auch schon gedacht, meine Arbeit hinzuschmeißen und 15 Monate ALG 1 und dann zu Harzen aber allein das Erstgespräch beim Arbeitsamt reichte mir. Was ich da an Psychoterror mitmachen müsste. Ständig Vereinbarungen unterschreiben, jeder Arbeit annehmen bei teilw. 3 Std. Fahrt mit Öffis usw. Zudem wurde mir gesagt, dass ich so schnell wie möglich vermittelt werde.

      2. @Interessierter Leser 8. November 2022 Beim 13:14
        “Weil hier alles umsonst ist, auch Krankenhausaufenthalte und die unter Umständen sehr teuren Medikamente!”

        So machen das die Migranten und Flüchtlinge doch schon seit 2015… Unsere arbeitende Bevölkerung bezahlt das mit überhöhten Krankenkassenbeiträgen, die sie bald nicht mehr stemmen können…

        Und wenn die Ukrainer dann gesund sind, fahren sie mit Flixbussen kostenlos mit deutschen Steuergeldern in die Heimat, um Urlaub zu machen…

        In meiner Heimatstadt werden ja auch schwer verwundete ukrainische Soldaten in einem Krankenhaus kostenlos operiert und wieder aufgepäppelt, und ebenso in mehreren Bundeswehrkrankenhäusern im Gutmenschen-Land – dafür haben Ärzte Zeit genug und Krankenhäuser auch die finanziellen Ressourcen..

  4. WIESBADEN: 10-köpfige Südländer-„Gruppe“ belästigt Bus-Fahrgäste – mehrere Personen durch Pfefferspray verletzt
    07. 11. 2022
    Busse in Wiesbaden werden immer öfter Tatort migrantischer Gewalttäter.

    Der Terror, dem die Bevölkerung durch eine bestimmte Sorte Migranten ausgesetzt ist, nimmt immer unerträglichere Formen an. Jetzt greifen ganze Horden sogar Fahrgäste in Bussen an, wie am Freitag in Wiesbaden.

    Anpöbelungen und sexuelle Belästigung

    Eine etwa zehnköpfige Gruppe junger Männer stieg am Freitagbend an der Haltestelle “Hochheimer Markt“ in den Bus der Linie 68. Während der Fahrt nach Kastel pöbelten die jungen Männer mehrere Fahrgäste an. Parallel wurde eine Frau aus Ginsheim-Gustavsburg von einem der Männer sexuell belästigt. Der Täter berührte die 48-Jährige mehrfach auf unsittliche Weise berichtet wiesbadenaktuell.de.

    Als die „Gruppe“ gegen 21:25 Uhr an der Haltestelle „Bahnhof Kastel“ den Bus verließ, schien der Spuk beendet. Jedoch drehte einer der „jungen Männer“ sich plötzlich um und ging zum Bus zurück. Durch die noch geöffnete Tür sprühte der Täter Pfefferspray in den Fahrgastraum und flüchtete anschließend mit dem Rest der Gruppe.

    Mehrere Fahrgäste verletzt – Täter mit „südländischem Erscheinungsbild“

    Vier Fahrgäste erlitten hierbei leichte Atemwegsreizungen. Sie wurden vom alarmierten Rettungsdienst behandelt. Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach der Tätergruppe, blieb erfolglos. Die „Jugendlichen“ sollen durchwegs von südländischem Erscheinungsbild gewesen sein.

    Kein Einzelfall: Mehre Angriffe auf Busfahrer in Wiesbaden

    Die geschilderte Attacke im Bus keineswegs ein “Einzelfall“. In Wiesbaden werden immer häufiger Busfahrer von Fahrgästen beleidigt oder angegriffen. Wie dem Magazin brummionline.com zu entnehmen ist, gab es von Januar bis Ende September 2022 gab es laut der Wiesbadener Verkehrsgesellschaft ESWE Verkehr 25 dokumentierte Angriffe auf das Buspersonal. Das seien schon jetzt mehr als im kompletten vergangenen Jahr. Es habe Beleidigungen und Pöbeleien gegeben, der Großteil allerdings seien körperliche Angriffe gewesen, berichtet Pressesprecher Micha Spannaus.

    Einem Busfahrer sei ins Gesicht gespuckt worden. In einem anderen Fall habe ein Fahrgast den Busfahrer am Hemdkragen gepackt, obwohl die Busfahrer seit der Corona-Pandemie sogar hinter einer Trennscheibe sitzen, so Spannaus. Zweimal seien sogar Waffen im Spiel gewesen.

    Stimmung in Wiesbadener Bussen angespannt

    Zusätzlich zu den dokumentierten Fällen kämen auch „kleinere“ Beleidigungen durch Fahrgäste, die oft gar nicht offiziell von den Busfahrern gemeldet würden, erklärt Spannaus. Generell sei die Stimmung unter den Fahrgästen seit einiger Zeit angespannt.

    Deeskalationstraining gehört zur Ausbildung

    Zur Ausbildung des Bus- und Kontrollpersonals gehöre schon seit Jahren ein Deeskalationstraining, ergänzt Martin Pächer, Bereichsleiter für den Busbetrieb. In Rollenspielen lernen die Auszubildenden zum Beispiel, wie sie am besten reagieren, wenn ein Fahrgast sie beleidigt. Ruhig bleiben sei die Devise. „Busfahrer und Busfahrerinnen sind für viele Menschen ein Ventil. Die Fahrgäste lassen an ihnen ihre Gereiztheit aus“ heißt es.

    Komisch, dass es vor der verordneten „Buntheit“ derartige „Fahrgäste“ nicht gegeben hat.

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    1. in einem bürgerorientiertem Rechtsstaat würde der Busfahrer über die Leitstelle die Polizei alamieren und diese die “jungen Männer”am nächsten Halt in Empfang nehmen und festsetzen.

      wobei, ein bürgerorienterter Rechtsstaat auch nicht Millionen illegale Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen würde…dann hätte man das Problem gar nicht.

      Da beides nicht passiert, ist die Schlussfolgerung, haben keinen bürgerorientierten Rechtsstaat. Der funktioniert also nur, wenn von den “länger hier lebenden” was einzukassieren ist, Steuern, Agaben, höhere KV-Beiträge, niedrigere Renten.

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      1. Ich habe, allerdings noch vor Corona, bei der Fahrt zur Arbeit mit Öffis erlebt, wie ein junger Schwarzer in die S-Bahn kam und begann einen der Klappsitze (im Bereich, wo man Fahrräder abstellen kann) abzumontieren. Das Werkzeug hatte er im Rucksack dabei.
        Keiner hat was gesagt!

    2. Da kann man dann demnächst “Buss-Mashalls” einsetzen…. was für ein Elend!
      Ebenso “Bahn-Mashalls” usw. Nirgendwo ist man in den Städten mehr sicher!

    3. Früher gab es noch richtige Männer ! Die wären aufgestanden und hätten diese Randalierer und Pöbler am Kragen gepackt und aus dem Bus geworfen! Traut sich Heute Keiner mehr. Wer weiß, wer von den “Jugendlichen” ein Messer in der Tasche hat? Solange wir uns dieses Verhalten gefallen lassen wird es immer schlimmer und brutaler werden. Diese Zöglinge der politik verachten uns und unseren Staat.

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