Freitag, 14. Juni 2024
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Christentum und Islam: Religion versus Ideologie

Christentum und Islam: Religion versus Ideologie

Zwei Bücher, fundamental verschiedene Botschaften (Symbolbild:Imago)

Ich lese dieser Tage wieder vermehrt Relativierungen des islamischen Terrors. Darunter tauchen auch die bereits widerlegten Standard-Scheinargumente und Whataboutisms auf: “Aber das Christentum…“, “nicht alle Muslime” und “das muss man ganz anders verstehen“. Es genügt hierzu schon eine kurze Gegenüberstellung der theologischen Grundlagen von Islam und Christentum; gewiss nicht in erschöpfender, aber meiner Meinung nach ausreichender Kurzform.

Klar ist: Jede Religion und Ideologie ist auf eine gewisse Weise gefährlich, keine Frage. Im Namen des Christentums wurden unsägliche Grausamkeiten begangen, keine Frage. Ich denke als Atheistin dennoch nicht mehr so schlecht über das Christentum wie noch vor einigen Jahren. Ich habe erkannt, dass man das Christentum von der Institution Kirche trennen muss. Es ist kein Zufall, dass die Aufklärung im christlichen Europa ihren Anfang nahm und nicht in der islamischen Welt. Es ist sinnlos, über Gemeinsamkeiten im Umgang mit Ungläubigen zu diskutieren, die heute so nicht mehr existieren. Für viele gilt einfach “Religion ist gleich Religion”, ohne große qualitative Unterschiede: Eine Ideologie auf der Basis von Hokuspokus.

Erhebliche theologische Unterschiede

Nennen Sie mich naiv, aber ich glaube, dass es einen entscheidenden Unterschied macht, ob die zentrale Figur deiner Religion ein friedliebender Wanderprediger aus Judäa ist, der vom barmherzigen Samariter erzählt, Gewaltfreiheit und Nächstenliebe predigt und die andere Wange hinhält ­– oder eben ein Warlord aus Mekka, der sechshundert Juden an einem Tag hinrichten ließ, eine Sechsjährige zur neunten Frau nahm, sich (Sex-)Sklaven hielt und mit Zitaten wie „Ich wurde groß durch den Schrecken“ oder „Ermordet die Ungläubigen, wo immer ihr sie trefft“ glänzte.

Hinzu kommt, dass Jesus die Aufforderungen zur Grausamkeit und den steinzeitlichen Kanon des Alten Testaments im zentralen Text des Neuen Testaments, der Bergpredigt, erfolgreich demontiert: „Die Alten haben euch gesagt…, ich aber sage euch…“ Im Islam hingegen gilt das Prinzip der Abrogation, wonach die zeitlich späteren Verse die zeitlich früheren bei Widerspruch aufheben. Das ist daher problematisch, weil der Prophet Mohammed erst zum Schluss so richtig aufdreht. Zu Beginn musste er sich noch mit den Andersgläubigen arrangieren, aber als er erst mal selbst an der Macht ist, bleibt davon kaum etwas übrig.

Nicht alle ticken gleich

Ein weiteres fundamentales Problem ist, dass Jesus in spirituellen Gleichnissen spricht und seine Botschaft daher interpretier- und auslegbar ist und vor allem auch in einer modernen Gesellschaft noch trägt. Hingegen ist der Koran vor allem eine Ansammlung von (auch weltlichen) Verhaltensregeln und Vorschriften, gedacht als Gesetz für eine frühmittelalterliche Stammesgesellschaft von Wüstenvölkern, die kaum Spielraum für Reformen oder Veränderungen lässt. Im 21. Jahrhundert spätestens kollidiert dieses Normengebäude mit jeder modernen Lebensrealität.

Nun ticken glücklicherweise nicht alle Muslime auf der Welt so; wie sagte eine Freundin von mir so treffend: „Nicht jeder Muslim ist ein schlechter Mensch, aber jeder gute Mensch ist ein schlechter Muslim.“ Es ist naiv, diese beiden Religionen bzw. ihr theologisches Fundament über einen Kamm zu scheren und zu glauben, dass diese „Nuancen“ keinen Einfluss auf die Gläubigen hätten.

Gute Dinge gingen vom Christentum aus

Was ich als Atheistin auch lange Zeit nicht wahrhaben wollte, sind die guten Dinge, die vom Christentum, nicht der Kirche, ausgingen. Der Abolitionismus, die Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei, ging beispielsweise maßgeblich von Christen aus. England machte sie als erstes Land weltweit illegal, nachdem sie seit tausenden von Jahren auf der ganzen Welt bestanden hatte. Auch die Entstehung der Menschenrechte befindet sich ideengeschichtlich in der Tradition des Christentums: Vor Gott sind alle Menschen gleich.

Eine Entwicklung, die in der muslimischen Welt so nicht hätte stattfinden können, denn wenn der Prophet, das Vorbild aller Muslime, sich Sklaven hielt, dann kann es so falsch ja nicht sein. Und wenn Ungläubige niederer sind als das Vieh, dann sind sie wohl kaum in den Augen Gottes gleich. Aber solche Gedanken sind in den Augen der Kulturrelativisten reiner Chauvinismus; denn alle Kulturen sind doch gleich wertvoll… oder?

29 Antworten

  1. Zitat:
    “Ich denke als Atheistin dennoch nicht mehr so schlecht über das Christentum wie noch vor einigen Jahren. “

    Das geht mir genauso. Allerdings sehe ich den Hauptunterschied in der Aufklärung, die es übrigens im 19.Jh auch im Judentum gab (Haskala).Voraussetzung für all das waren m.E. vor allem die vergleichsweise liberalen Holländer in und um Amsterdam im 16. und 17. Jahrhundert, die aus religiösen Gründen verfolgten Menschen aus allerlei Ländern Zuflucht, heute würde man sagen Asyl, boten. Hier entwickelte sich eine Vielfalt moderner Philisophien, bekannt ist z.B. Spinoza.

    Bei der Entstehung der Menschenrechte sehe ich das anders: hier wirkten einerseits die in der Renaissance wieder erinnerten Naturrechtsvorstellungen aus der Antike (neben dem römischen Recht), und vor allem die von Hobbes, Locke und anderen rezipierten Eindrücke aus der Neuen Welt, wo man gänzlich andere Gesellschaftsordnungen beobachten konnte, die vorher unvorstellbar waren, z.B. berichtet durch frühe Jesuitenmissionare im heutigen Kanada (so waren manche erstaunt, daß die Ureinwohner ihre Kinder niemals schlugen).

    Immerhin steht das aufgeklärte Christentum den Menschenrechten nicht so konträr gegenüber wie ein unaufgeklärter Islam seit es den gab. Übrigens ist mir keine Bibelstelle bekannt, die sich gegen die Sklaverei ausspricht, deshalb war das ja auch lange ein innerchristliches Streitthema, und dasselbe gilt für die Todesstrafe. (Die Engländer haben übrigens nicht so ganz uneigennützig ab 1807 den Sklavenhandel und insbesondere den Seetransport verboten, nicht die Sklaverei selbst. Denn die amerikanischen Baumwollplantagen machten der englischen Textilindustrie unliebsame Konkurrenz).

    Zitat:
    “Nennen Sie mich naiv, aber ich glaube, dass es einen entscheidenden Unterschied macht, ob die zentrale Figur deiner Religion ein friedliebender Wanderprediger aus Judäa ist, […] Gewaltfreiheit und Nächstenliebe predigt und die andere Wange hinhält ­– oder eben ein Warlord aus Mekka, der sechshundert Juden an einem Tag hinrichten ließ, eine Sechsjährige zur neunten Frau nahm,”

    Das kann man so sehen. Nach moderner Forschung (Universität Saarland) sind aber Jesus und Mohammed entstehungsgeschichtlich ein- und dieselbe Person, was man auch an der Inschrift im als älteste Moschee geltenden Felsendom in Jerusalem sehen kann, dort heißt es:
    «Muḥammadun ʿabdu llāhi wa-rasūlu-hu»
    „Muḥammad ist der Diener Gottes und sein Gesandter“
    Traditionell (so auch wikipedia) wird “Muhammad” als Name interpretiert. Ein solcher Name ist zu der Zeit aber nicht überliefert, das Wort bedeutet etymologisch “Der Gesalbte” i.e. Christus.
    (Lesetip: Norbert G. Pressburg, Good bye Mohammed)

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  2. @Gute Dinge gingen vom Christentum aus
    wenn sie bereit sind zu suchen, werden sie das überall finden – jede Religion, jedes xxxmus !
    Kapitalismus, Kommunismus, Marxismus – suchen sie und sie finden.
    Es ist und bleibt immer in der Anwendung der Machthaber, ob sinnvoll oder terroristisch.
    Jede Verfassung, selbst das Grundgesetz ist so gut oder so schlecht wie die Anwender.
    Das übelster Zeitalter der “Christen” ist lange her – heute sind sie in dieser Hinsicht nur noch ein Schatten ihrer Päpste, die Muslime sind ihrem übelsten Höhepunkt näher – möglicherweise steht er ihnen noch bevor !
    Auf der anderen Seite konnten die Hunnen auch ohne großartige Religion berühmt-berüchtigt werden.
    Bei Licht betrachtet, sind religöse wie weltliche Gesetze nur die Machtwerkzeuge der Mächtigen, die diese ausgeben und auslegen ( lassen ).
    Sie finden immer für die Gesellschaft positive wie negativer Elemente – nur sind sie wegen der Interessen der Mächtigen manchmal nur Autobahn!

  3. Ich lese dieser Tage wieder vermehrt Relativierungen des islamischen Terrors.
    Und was haltet ihr von der Relativierung des ISLAM.

  4. Die Trennung von Staat und Kirche Im Christentum beruht auf folgendem Wortlaut:

    “Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist“ ist eine Jesus von Nazareth zugeschriebene Sentenz im Wortlaut der Lutherbibel (Matthäus 22,21).

    Damit ist der Unterschied zwischen Religion und Ideologie klar gegeben.

  5. Zitat: “Im Namen des Christentums wurden unsägliche Grausamkeiten begangen, ….” (Zitatende)
    Die Christen haben mit ihren “unsäglichen Grausamkeiten” gegen die Ethik ihrer Grundlagenschrift (zuvorderst das Neue Testament) verstoßen. Die Muslime erfüllen mit ihren “unsäglichen Grausamkeiten” die Vorschriften des Koran. Das ist der alles entscheidende Unterschied. Daher muss der Islam als eine Ideologie, die das Töten anderer Menschen fordert, von einer Gesellschaft, die den Menschenrechten verpflichtet ist, geächtet und bekämpft werden. Das funktioniert allerdings nur in einer Gesellschaft, in der die Mehrheit unverblödet hinter diesen Menschenrechten steht. In Deutschland ist das nicht der Fall.
    Ad: “Gute Dinge gingen vom Christentum aus”
    Ja, stimmt. Allerdings ist das Christentum erst durch die Renaissance und die Aufklärung zu einer menschenrechtsgemäßen Religion geworden. Das Verbrennen von Menschen musste der christlichen Kirche erst durch den (aus Renaissance und Aufklärung entwachsenen) Humanismus ausgetrieben werden. Von alleine sind die nicht darauf gekommen. Deswegen sollten sich auch gerade die heutigen Vertreter der kirchlichen Institutionen moralisch nicht so aufblasen.

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    1. @ Rasio Brelugi

      “ja, stimmt. Allerdings ist das Christentum erst durch die Renaissance und die Aufklärung zu einer menschenrechtsgemäßen Religion geworden. Das Verbrennen von Menschen musste der christlichen Kirche erst durch den (aus Renaissance und Aufklärung entwachsenen) Humanismus ausgetrieben werden.”

      Die sog. “Christliche Kirche”, die sich immer auf die Seite der Mächtigen geschlagen hat, hat null komma null mit der wahren Lehre Jesu Christi am Hut. Ich hoffe nur, dass dieser korrupte und antichristliche Verein untergehen wird und dass daraus ein sog. neues “Urchristentum” mit wahren Gläubigen entsteht.

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  6. “…wenn Ungläubige niederer sind als das Vieh…

    Leider trifft es auch auf das Judentum zu. Denn der Koran ist eine Blaupause vom Talmud.

    Die nachfolgenden Zitate stammen aus der ersten vollständigen und unzensierten Übersetzung des
    Babylonischen Talmud ins Deutsche von Lazarus Goldschmidt, 2002 im Suhrkamp-Verlag Frankfurt
    neu erschienen. (ISBN 3-633-54200-0)

    Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sie sind ein herrenloses Gut und jeder, der zuerst von
    ihnen Besitz nimmt, erwirbt sie. (Choschen hamischpath 156, Choschen hamischpath 271,
    Baba bathra 54 b)

    Dem Juden ist es erlaubt zum Nichtjuden zu gehen, diesen zu täuschen und mit ihm Handel zu treiben,
    ihn zu hintergehen und sein Geld zu nehmen. Denn das Vermögen des Nichtjuden ist als Gemeineigentum
    anzusehen und es gehört dem ersten [Juden], der es sich sichern kann (Baba kamma 113)

    Die Beraubung eines Jisraéliten ist nicht erlaubt, die Beraubung eines Nichtjuden ist erlaubt, denn es
    steht geschrieben (Lev 19,13): “Du sollst deinem Bruder nicht Unrecht tun. Aber diese Worte, sagt
    Jehuda, haben auf den Goj keinen Bezug, indem er nicht dein Bruder ist. (Baba mezia 61 a)

    Wenn irgendwo die Mehrheit aus Jisraéliten besteht, so muß man die gefundene Sache ausrufen; wenn
    aber die Mehrheit aus Nichtjuden besteht, so kann man sie behalten. (Baba mezia 24 a)

    Eher gib einem Jisraéliten umsonst als einem Nichtjuden auf Wucher. (Baba mezia 71 a)

    Zehn Maß Weisheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Jisraéls und ein Maß die ganze
    übrige Welt; zehn Maß Schönheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Jisraéls und ein Maß
    die ganze übrige Welt. (Kidduschin 4 )

    Wer die Scharen der Gojim [Nichtjuden] sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die
    euch geboren hat. (Berakhoth 58 a, Orach chajjim 224, 5)

    Wer die Gräber der Gojim [Nichtjuden] sieht, spreche: Beschämt ist eure Mutter, zu Schande die euch
    geboren hat. (Berakhoth, 58 b, Orach chajjim 224, 5)

    weltlichen [nichtjüdischen] Völker keinen Bestand, sondern werden verbrannt.
    (Sotah 35 b)

    Dem Jisraéliten ist es erlaubt, den Goj zu unterdrücken. (Synhedrin 57 b)

    Wenn sich ein Nichtjude mit der Thora befaßt, so verdient er den Tod. (Synhedrin 59 a)

    Den besten der Gojim sollst du töten. (Aboda zara 26 b, Jad chasaka 49 b, Kidduschin 40 b, u. 82 a,
    Mechita 11 a)

    Man soll nicht einen Nichtjuden an seinem Feste besuchen und ihn begrüßen; wenn man ihn auf der
    Straße trifft, so grüße man ihn leise und schwerfällig. (Gittin 62 a)

    Die Wohnung eines Nichtjuden wird nicht als Wohnung betrachtet. (Erubin 75 a)

    Weshalb sind die Nichtjuden schmutzig? Weil sie am Berge Sinaj nicht gestanden haben. Als nämlich
    die Schlange der Chava [Eva] beiwohnte, impfte sie ihr einen Schmutz ein; bei den Jisraéliten, die am
    Berge Sinaj gestanden haben, verlor sich der Schmutz, bei den Nichtjuden aber verlor er sich nicht.
    (Schabbath 146 a siehe auch Aboda zara 22 b)

    Die Nichtjuden treiben Unzucht mit den Weibern ihrer Genossen, und wenn ein Nichtjude zuweilen zu
    ihr kommt und sie nicht antrifft, so beschläft er das Tier, welches er da findet. Wenn du aber willst,
    sage ich: selbst wenn er sie antrifft, beschläft er dieses, denn der Meister sagte, das Tier eines Jisraéliten
    sei ihm lieber als die eigene Frau. (Aboda zara 22 b)

    Eine Jisraélitin darf einer Nichtjüdin keine Geburtshilfe leisten. (Aboda zara 26 a)

    Wer vorsätzlich einen Menschen getötet hat, der wird hingerichtet, ausgenommen, wenn er in der
    Absicht, einen Nichtjuden zu töten, einen Jisraéliten getötet hat. (Makkoth 7 b, Synhedrin 78 b)

    Der Mensch ist verpflichtet, täglich folgende drei Segenssprüche zu sprechen: Gelobt sei Gott, daß er
    mich nicht zu einem Nichtjuden gemacht hat, daß er mich nicht zu einem Weib gemacht hat und daß
    er mich nicht zu einem Unwissenden gemacht hat. (Menachoth 44 a, Orach Chajim 46)

    Sieht jemand, daß sich der böse Trieb seiner bemächtigt, so gehe er nach einem Orte, wo man ihn
    nicht kennt, hülle sich schwarz ein und folge dem Triebe seines Herzens. (Mo’ed katan 17 a,
    Hagiga 16 a,)

    Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag ist zum Beischlaf geeignet. (Nidda 71 a,
    Kethuboth 6 a, Jabmuth 57a, Jabmuth 60 a, Kidduschin 10 a, Aboda zara 37 a)

    Ein Mädchen von drei Jahren und einem Tag wird durch Beiwohnung angetraut. (Jabmuth 57 b)

    Der Notzüchter braucht kein Schmerzensgeld zu zahlen, weil das Mädchen diese Schmerzen später
    unter ihrem Ehemann gehabt haben würde. (Baba kamma 59 a)

    Wenn jemand beim Gebete steht und sich erinnert, daß er samenergußbehaftet ist, breche er sein Gebet
    nicht ab, sondern kürze es. (Berakhoth 21 a)

    Wenn jemand beim Gebete steht und Kot vor sich erblickt, so gehe er 4 Ellen vorwärts. (Berakhoth 22 b
    Nidda 45 b)

    Raba ben Schemuél sagte: Der Urin wird nicht anders entleert, als im Sitzen. Rabbi Kahana sagte: Auf
    lockere Erde auch stehend. Wo keine lockere Erde da ist, stehe man auf einem hohen Orte und uriniere
    auf einen abschüssigen Ort. (Berakhoth 40 a)

    Es ist verboten, mit Urintropfen auf den Füßen auszugehen, weil diese den Anschein erwecken, ihm
    sei die Harnröhre abgeschnitten, wodurch seine Kinder in den Ruf kommen könnten, sie seien
    Bastarde. (Joma 29 b)

    Drei Dinge verlängern die Tage und die Jahre des Menschen: wenn man sein Gebet in die Länge zieht,
    wann man lange bei Tisch und wenn man lange im Aborte sitzt. (Berakhoth 54 b)

    Wer in Judäa seine Notdurft verrichtet, tue dies nicht nach Osten oder Westen, sondern nach Norden
    oder Süden in Galiläa aber nach Osten oder Westen. (Berakhoth 61 a)

    Wenn jemanden eine Schlange gebissen hat, so hole er das Embryo einer weißen Eselin, zerteile es
    und lege es auf die Wunde. (Schabbath 109 b)

    Wenn eine Schlange in den Leib einer Frau gekommen ist, so setze man sie mit auseinandergespreizten
    Beinen auf zwei Fässer; darauf hole man fettes, auf Kohlen gebratenes Fleisch, einen Korb
    mit Kresse und wohlriechenden Wein, alsdann warte man mit einer Zange in der Hand, fasse sie und
    verbrenne sie im Feuer, denn sonst kommt sie wieder. (Schabbath 110 a)

    Heirate keine zwei Frauen; hast du zwei geheiratet, so heirate eine dritte. (Pesachim 112 b)

    Wenn du in den Krieg ziehst, so gehe nicht zuerst, sondern zuletzt, damit du zuerst heimkehren kannst.
    (Pesachim 113)

    Raba sagte: Es gibt keinen erzwungenen Beischlaf, weil die Erektion nur bei Absicht erfolgt.
    Vielmehr, wenn er mit steifem Gliede von einem Dach auf die auf der Erde liegende Schwägerin
    gefallen ist und so in ihr stecken geblieben ist! Wenn er in der Absicht gegen die Wand zu stoßen,
    gegen seine Schwägerin gestoßen hat, so ist sie ihm angeeignet. (Jabmuth 53 b)

    Gehe nicht unbefugt in den Hof deines Nächsten, um das Deinige zu nehmen, damit du ihm nicht als
    Dieb erscheinst; schlage ihm vielmehr die Zähne aus und sage: Ich nehme das Meinige.
    (Baba kamma 27 b)

    Es ist erlaubt, den Frevlern in dieser Welt zu schmeicheln. (Sotah 71 b)

    Wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien, so spreche er am Beginn
    des Jahres: jedes Gelübde das ich tun werde, ist nichtig; nur muß er beim Geloben daran denken.
    (Nedarim 23 b)

    Martin Luther hatte das schon richtig erkannt!

    1. Der Ausdruck ist, auch in der Form als „Opium fürs Volk“, bis in die Gegenwart häufig wiedergegeben worden. Wladimir Iljitsch Lenin interpretierte den Ausspruch „Opium des Volkes“ als den Kern marxistischer Religionskritik und formuliert:

      „Die Ohnmacht der ausgebeuteten Klassen im Kampf gegen die Ausbeuter erzeugt ebenso unvermeidlich den Glauben an ein besseres Leben im Jenseits, wie die Ohnmacht des Wilden im Kampf mit der Natur den Glauben an Götter, Teufel, Wunder usw. erzeugt. Denjenigen, der sein Leben lang arbeitet und Not leidet, lehrt die Religion Demut und Langmut hienieden und vertröstet ihn mit der Hoffnung auf himmlischen Lohn. Diejenigen aber, die von fremder Arbeit leben, lehrt die Religion Wohltätigkeit hienieden, womit sie ihnen eine recht billige Rechtfertigung ihres ganzen Ausbeuterdaseins anbietet und Eintrittskarten für die himmlische Seligkeit zu erschwinglichen Preisen verkauft. Die Religion ist das Opium des Volks. Die Religion ist eine Art geistigen Fusels, in dem die Sklaven des Kapitals ihr Menschenantlitz und ihre Ansprüche auf ein halbwegs menschenwürdiges Leben ersäufen.“

      – Lenin: Sozialismus und Religion, 1905[10]

      Der Ausspruch ist mittlerweile ein geflügeltes Wort und wird und wurde auch in anderen Zusammenhängen als nur mit Religion verwendet. Jedoch verwenden auch Religionskritiker diesen Ausspruch, selbst wenn sie keine Anhänger Marx’ sind oder sogar dem Kommunismus ablehnend gegenüberstehen.

      — Wikipedia – https://de.wikipedia.org/wiki/Opium_des_Volkes

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    2. @ Corona Hotspot

      “Christentum und Islam und Judentum: Bullshit versus Bullshit versus Bullshit.”

      Altes Sprichwort: “Wer gar nichts glaubt, glaubt jeden Bullshit!”

      Kleine Empfehlung: Beschäftigen Sie sich mal mit Jesus Christus, einer der größten Persoenlichkeiten der Weltgeschichte (neben Buddha, Konfuzius). Da wird Ihnen geholfen!

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      1. “Beschäftigen Sie sich mal mit Jesus Christus, einer der größten Persoenlichkeiten der Weltgeschichte”

        Er wird nirgendwo erwähnt. Die römischen Geschichtsschreiber haben kein Wort über ihn verloren. Da wird der Sohn Gottes (ein Halbgott) geboren und wirkt Wunder, aber er findet nirgendwo Erwähnung. Den gab es wohl nicht.
        Harry Potter gibt es ja auch nicht, obwohl es Bücher über ihn gibt.

        “(neben Buddha, Konfuzius)”

        Die gab es.

        Aber auch diese braucht kein eigenständiger Mensch. Es sind Ablenkungen, die in die falsche Richtung führen. Religionen werden von denen benötigt, die schwach sind und nicht alleine Stehen können. Diese Menschen brauchen die Stütze von Religionen. Diese schwachen Menschen sind es, die ihre Mitmenschen terrorisieren, statt sie einfach leben zu lassen. Schwache Menschen benötigen Gewalt über andere, um sich als etwas Besseres zu fühlen.

  7. Der Koran ist “Mein K(r)ampf” der Neuzeit. Wo die Muslime zur Souveränität werden, da ist es bald vorbei mit der Toleranz und der Nächstenliebe. Wo sie noch eine Minderheit sind, da machen sie einen auf schutzbedürftig und westlich. Dass sie Muslime alles und jeden als Untermenschen betrachten, was nicht Ihresgleichen entstammt, weiß doch jedes Kind. Aber vielleicht haben 60 Jahre Frieden den Europäer vollgefressen und naiv werden lassen, denn man glaubt heute noch, die Probleme mit Theorie und Quasseln lösen zu können. Es macht keinen Sinn, über jahrhunderte alte Verfehlungen des Christenstums zu debattieren, wenn die Gefahr von heute aus einer ganz anderen Richtung kommt. Hier trifft eine primitive mittelalterliche Barbarenkultur auf eine verweichlichte, verblödete Smartphone-DSDS-Kuschelweich-Generation. Dass man hierbei ungute Gefühle hat, ist leider nicht ganz abwegig…

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  8. …und ich lese dieser Tage, vor allem auf dieser Webseite, leider vermehrt ein unsägliches wie unerträgliches pauschales Bashing gegen den Islam und Muslime.

    Während das derzeitige Christentum, das einst als Streitaxt Gottes galt, vorwiegend in den westlichen Ländern weitgehend gezähmt wurde, wobei es sich dazu verführen ließ, vor dem Altar Gottes weltliche ideologische Dogmen zu vertreten, obwohl diese laut Bibel, wie beispielsweise die Verherrlichung von Homosexualität vor dem Angesicht des Allerhöchsten ein Greuel darstellen, halten Muslime, wo auch immer sie sich befinden bis heute standhaft an ihren Maximen fest und lassen sich nicht brechen.

    Das beeindruckt mich, und obwohl ich den Islam zuvor durchaus auch sehr kritisch betrachtete, beginnt in der jüngst vergangenen Zeit meine allgemeine Sympathie für den Islam und Muslime zu steigen.

    Aber als überzeugter reichsdenkender, querbürgerlicher, vorsätzlich mißgendernder, die Wissenschaft in Frage stellender Covidiot, Impfgegener und Klimaleugner, sowie als von russischer Propaganda beeinflusster Putin-Versteher, der hinzukommend ohne jemanden zu hassen nicht dazu bereit ist, das über Jahrzehnte andauernde menschenverachtende Leid der Palästinenser unter den Teppich des Antisemitismus zu fegen, muss das wohl so sein.

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    1. @ Abendlaendischer Bote

      “Während das derzeitige Christentum, das einst als Streitaxt Gottes galt, vorwiegend in den westlichen Ländern weitgehend gezähmt wurde”…(…)

      “Streitaxt Gottes”!? Wo haben Sie denn diesen Unsinn her?

      Zur Vermehrung Ihrer An- und Einsichten empfehle ich Ihnen dringend das Neue Testament und hier insbesondere die Bergpredigt. Das ist das Glaubensfundament überzeugter, wahrhaftiger Christen!

      Im übrigen: Die sog. Amtskirchen spucken unserem Religionsgründer, Jesus Christus, jeden Tag ins Gesicht. Die kommen mittlerweile ganz ohne Gott und Jesus Christus aus!

      1. “Während das derzeitige Christentum, das einst als Streitaxt Gottes galt, vorwiegend in den westlichen Ländern weitgehend gezähmt wurd

        In westlichen Ländern das Christentum gezähmt? Soll das Satire sein?
        Na, dann schlage ich vor , dass Sie ein wenig in den Geschichtsbüchern stöbern udn nachlesen. Bis Mitte des 20-sten Jahrhunderts haben die Westchristen ständig Kriege geführt (vor allem untereinander), und zwar noch viel mehr Kriege geführt als beispielsweise die Koptischen orthodoxen Christen von ÄGypten oder die orthodoxen äthiopischen Christen in Äthiopien!
        Und die Anglikanische oder die aufgeklärten protestantische Kirchen sind hier auch nicht besser. Auch mit deren Unterstützung und AUfrufen wurden viele Kriege mit dessen Zustimmung geführt!

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    2. „…halten Muslime, wo auch immer sie sich befinden bis heute standhaft an ihren Maximen fest und lassen sich nicht brechen.“

      Genau deshalb und weil der Islam mit den Menschenrechten unvereinbar ist, weder reformierbar noch resozialisierbar ist, muss er ausgerottet werden.

      „Aber als überzeugter reichsdenkender, querbürgerlicher, vorsätzlich mißgendernder, die Wissenschaft in Frage stellender Covidiot, Impfgegener und Klimaleugner, sowie als von russischer Propaganda beeinflusster Putin-Versteher, der hinzukommend ohne jemanden zu hassen… „

      So einer wie Sie würde sich unter dem Islam entweder im Nullkommanichts anpassen bzw. sich dem Islam völlig unterordnen und ihn lieben, andernfalls das Schwert des gerechten Islams zu spüren bekommen. Aber wahrscheinlich würde für Ihren schon fallenden Kopf, dann immer noch die „allgemeine Sympathie für den Islam und Muslime (zu) steigen“.

      Nur wer denken kann, wäre überhaupt in der Lage quer zudenken. Bei Ihrem Kommentar bezweifle ich aber, ob Sie umfassend denken können.

      Ich will mehr Freiheit und weniger Religion, Ideologie oder Staat, ich will mehr Intelligenz und weniger Dummheit, ich will mehr Aufklärung und weniger Vorschriften und Doktrin und ich will einen humanen Rechtsstaat, der sich den Namen verdient und keine unmenschliche Willkür, – von keiner Seite. Alles das finde ich in keiner Diktatur, egal ob weltlich oder religiös begründet, also hasse und verabscheue ich alles, was einer Diktatur auch nur nahekommt.

      Im Übrigen negieren Sie das seit Jahrhunderten vom Islam verursachte menschenverachtende Leid aller Menschen die jemals unter den Islam gerieten und glotzen aber überdeutlich auf und bejammern dabei das menschenverachtende Leid der Palästinenser. Wobei Sie noch nicht einmal wissen, dass es die Palästinenser noch vor dem zweiten Weltkrieg gar nicht gab. Damals waren es nämlich noch ordinäre muslimische Araber und sonst gar nichts.

    3. ” obwohl diese laut Bibel, wie beispielsweise die Verherrlichung von Homosexualität vor dem Angesicht des Allerhöchsten ein Greuel darstellen,”

      Wunderbarer Widerspruch, wie so vieles.
      Hat Gott die Schwulen nicht erschaffen? Wieso sollen sie eine Gräuel sein? Auch sie sind die Kinder Gottes. Sie haben sich in die Klöster zurückgezogen. Da sie nur dort ihre sexuelle Ausrichtung ungestraft ausleben konnten.

      Niemand auf der Welt hat sich seine sexuelle Ausrichtung ausgesucht. Auch die nicht, die als schwul bezeichnet werden. Es sind alles Gottes Kinder. Er gab ihnen die sexuelle Ausrichtung. Ergo kann es keine Gräuel für ihn sein, denn er hat sie ja gegeben.

      Und da Gott auch als Jahwe und Allah unterwegs ist, leben Juden, Christen und Moslems gegen Gott. Die Bücher wurden von Menschen geschrieben, nicht von Gott. Schon die “Beschneidung” ist Blasphemie, denn sie kritisieren dadurch Gottes Werk.

  9. @ Aischa Schluter

    “Nun ticken glücklicherweise nicht alle Muslime auf der Welt so; wie sagte eine Freundin von mir so treffend: „Nicht jeder Muslim ist ein schlechter Mensch, aber jeder gute Mensch ist ein schlechter Muslim.“ Es ist naiv, diese beiden Religionen bzw. ihr theologisches Fundament über einen Kamm zu scheren und zu glauben, dass diese „Nuancen“ keinen Einfluss auf die Gläubigen hätten.”

    Man kann es auch anders formulieren: “Nicht jeder Moslem ist ein Terrorist, aber jeder Terrorist/Dschihadist ist ein Moslem!”

    Die Jüdische Islamwissenschaftlerin, Bat Yeor sagte folgendes: “Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist/Dschihadist – Niemand weiss, wann er aktiviert werden kann!” Und das hat seinen Grund. Nur als Märtyrer (der sich und möglichst viele “Ungläubige” in die Luft sprengt) und als Mudschaheddin (Gotteskrieger “auf dem Pfad Allahs”) kommt ohne den Umweg der islamischen Hoelle (Dschahannam) direktemang ins islamische Paradies, “sitzend zur Rechten Allahs” und wo ihn 72 “rehäugige Jungfrauen erwarten”! Na, wenn das keine Motivation fuer Mord- und Terror ist.

    1. Was ist mit dem Terrorismus in Nordirland, oder dem zionistischen Terrorismus gegen die Engländer, oder mit der Organisation armée secrète (OAS) in Frankreich, den Bombenlegern in Südtirol usw., und den aktuellen Vorgängen im Gazastreifen, wo schon tausende Kinder getötet wurden?

    2. ““sitzend zur Rechten Allahs” und wo ihn 72 “rehäugige Jungfrauen erwarten”! ”

      Muss ja ein Gedränge sein, zu seiner rechten.
      Und die 72 Jungfrauen, gucken ja, anfassen nein.

  10. Ein wirklich intelligenter Artikel über die Unterschiede zwischen Islam und Christentum. Das Christentum steht im Prinzip auch für die Trennung von Staat und Religion. Gebt Gott, was Gottes ist, und dem Kaiser, was des Kaisers ist. Es gibt auch keine Scharia. Aber ich finde es naiv, die gegenwärtigen Konflikte zwischen dem Westen und den islamischen Ländern auf Religion zurückzuführen. Der Palästinakonflikt geht ohnehin nicht auf den Islam, sondern auf das Judentum zurück. 1947 wurden 710.000 der rund 870.000 Araber in Palästina vertrieben. Die jüdische Einwanderung davor beruhte auf der Vertreibung der arabischen Fellachen von den Grundstücken, die die Zionisten von Großgrundbesitzern in Beirut gekauft hatten. Für den Zionismus wiederum trägt der Antisemitismus der Christen die Hauptverantwortung. Israel existiert als amerikanischen Bastion im nahen Osten. Der islamische Terrorismus entstand als Reaktion auf die feindlichen Aktivitäten des Westens in Nordafrika, dem nahen und dem mittleren Osten, bei denen es wirklich nicht um Religion oder Aufklärung ging. Den Zerfall der Familie können sich arme Länder ohne Sozialsystem nicht leisten. Wo er trotzdem stattfindet, mündet er in Massenprostitution.

    1. “Der islamische Terrorismus entstand als Reaktion auf die feindlichen Aktivitäten des Westens in Nordafrika, dem nahen und dem mittleren Osten, bei denen es wirklich nicht um Religion oder Aufklärung ging. ”

      Sehe ich ganz anders. Der islamische Terrorismus gegen die Christen begann schon viel viel früher.
      DIe Byzantiner führten beispielweise viele Jahrunderte Kriege gegen die Araber um die Araber daran zu hindern in EUropa einzudringen und EUropa zu islamisieren.

      Wir haben es den Griechen (Byzantiner) zu verdanken, die sehr viele Angriffe und imperialistische Überfälle der Muslime auf Europa abgewehrt hatten. Denen haben wir es auch zu verdanken, dass Europa nicht von Muslimen viel früher überrannt wurde.
      Die Byzantiner waren orthodoxe Christen, keine Katholiken!
      https://en.wikipedia.org/wiki/Arab%E2%80%93Byzantine_wars

      Beim Sklavenhandel lernten Christen von Muslimen
      http://www.welt.de/kultur/article6974349/Beim-Sklavenhandel-lernten-Christen-von-Muslimen.html

      Arabische Sklavenhändler entvölkerten Afrika
      https://www.welt.de/welt_print/kultur/article6982110/Als-muslimische-Sklavenjaeger-Afrika-entvoelkerten.html

      Muslime hatten viele Jahrhunderte lang Europäer versklavt und an weltweiten Sklavenmärkten verkauft
      https://www.watson.ch/wissen/history/757950840-als-muslimische-piraten-europaeer-zu-sklaven-machten

      Auf den Sklavenmärkten im Maghreb sind Christen das „weiße Gold“.
      Brutal und blutrünstig fallen die Piraten aus den Barbaresken, den berüchtigten Raubnestern in Algerien, Tunesien, Libyen und Marokko, auf der Nordsee über ihre Opfer her. Wer sich wehrt, stirbt. Wer überlebt, wird unter Deck angekettet. Auf den Sklavenmärkten im Maghreb sind Christen das „weiße Gold“.
      https://www.abendblatt.de/hamburg/von-mensch-zu-mensch/article209974615/Von-Hamburg-in-die-Sklaverei.html

      1. Die Kreuzzüge wurden von Papst Orban II organisiert, um das oströmische Kaiserreich zu retten, das von den Arabern sonst überrannt worden wäre. Und die Belagerung von Wien durch die Türken verhinderte, dass sich Kaiser Karl V gegen die Reformation und den Separatismus der Fürsten durchsetzen konnte, und führte letztlich zum Untergang des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation usw. usw.. Aber was hat das alles mit dem Krieg gegen den Terror und dem Palästinakonflikt zu tun? Diese Ereignisse beruhen doch nicht auf islamischen Eroberungsbestrebungen, sondern haben ganz andere Gründe, nämlich den Versuch, die islamischen Staaten dem amerikanischen Imperialismus und den dahinter stehenden Konzernen zu unterwerfen. Und dass Israel eine amerikanische Bastion ist, kann doch niemand bestreiten. Eine andere Entwicklung war denkbar.

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        1. DOch genau das tun sie.
          DIe Byzantiner führten auch viele Jahrhundertelang Kriege gegen die aggressiven islamischen Seldschuken udn gegen die islamischen Osmanen!
          DIe Osmanen wären sonst viel früher nach Europa vorgerdrungen!

  11. Kommentare sind die Seelen in jedem Beitrag.
    Was man heutzutage den Menschen einreden will, was Schlecht oder Gut ist – kann man in ein Buch fassen z.B.:
    – Schlecht ist, wenn man sich nicht impfen lässt, keine Masken (das Zeichen der Unterwürdigkeit) trägt, gegen die
    Bargeldabschaffung ist, gegen die WHO/Gates ist, gegen die NWO/WEF ist, gegen die Ukraine ist, neuerdings gegen
    Israel ist – diese jetzt auch noch Länder erpressen/nötigen will deren Ansicht zu vertreten – erzwungene Solidarität
    was Elendski schon bis zum Brechreiz praktiziert – so will auch Israel mit gleichen Mitteln die Welt nötigen.
    Nötigung ist ja eine Straftat – na Netanjahu ist ja Vorbestraft. Bericht öff-rechtl. Juden erpressen die UNO
    Selbst Kissinger kritisiert die Weltlenker – und wer sind die Weltlenker = Jüdische Milliardäre in der USA nebst
    Israel. Die BRICS – Länder können es nicht sein – weil sie gegen die NWO/WEF sind – genau so die Araber.
    Wenn Biden sagt: wenn Israel untergeht – geht auch Europa unter – ist sich jeder im klarem, was dies bedeutet?

    Ist sich auch jeder Islam/Russenhasser dem diese Menschen noch nie was getan haben – darüber im klarem, dass ihr Hass
    auf diese Menschen die eigene Versklavung durch eben diese Solidaritäts-Einforderer NWO/WEF/EU begünstigen??
    WER sind diese Menschenschleuser?? Habt ihr alle vorsätzlich Augen/Ohren verschlossen, dass es eben eure
    gewählten sind, die sich eben von den o.g. Milliardären schmieren lassen.
    Warum? mit Demokratie können diese kein Geld verdienen – also wird alles daran gesetzt DIKTATUREN zu schaffen.
    Die kath.-Kirche hat Jahrhunderte lang das Lesen und schreiben bei Todesstrafe verboten – nun Heute kann man
    100J Studieren – aber gescheit werdet ihr immer noch nicht. Nur UNWISSENDE kann man in beliebige Richtung
    lenken. Was schon Merkel offenbarte – die Denkrichtung vorgeben !!
    Noch immer nicht begriffen – was die NWO/WEF/EU vor hat ??? Eine Unipolare Welt wollte auch A.H. nur ohne Juden.

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    1. Nein,A.H. wollte etwas ganz anderes. Sie sollten mal lieber lesen, was
      Churchill über das Deutsche Reich geschrieben hat. Das Deutsche Reich wollte sein eigenes Süppchen kochen udn sich vom Weltmarkt abkapseln. Das Deutsche Reich führte ein neues alternatives individuelles Handelssystem mit anderen Staaten ein und ein alternatives Wirtschaftssystem .Zum Beispiel Tauschandel . Das hatte die Angelsachsen extrem gestört udn wütend gemacht!

      “Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandels-system herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.” Winston Churchill, Memoiren

  12. halt alles Sekten die sich vom Judentum getrennt haben und unangenehme Eigenschaft haben, zu missionieren