Freitag, 12. Juli 2024
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Crépol, Dublin – aber kein Rassismus gegen Weiße

Crépol, Dublin – aber kein Rassismus gegen Weiße

Aufgeschrieen werden darf nur bei “echtem” Rassismus von Weißen… (Symbolbild:Imago)

Habt Ihr auch davon gehört, dass ein Neonazi vorgestern in eine muslimische Schule in Irland eingedrungen ist und dort mehrere Kinder mit einem Messer schwer verletzt hat? Habt Ihr auch davon gehört, wie im französischen Crépol ein Gruppe von 20 Neonazis ein Moscheefest gestürmt haben, die Gäste mit Messern angegriffen und einen Sechzehnjährigen ermordet haben?

Ja, das hättet Ihr wohl – wenn Weiße die Täter und Einwanderer die Opfer gewesen wären. Da es aber genau umgekehrt war, blieben die Leitartikel und Brennpunkte aus, die Empörungswellen und öffentlichen Beileidsbekundungen. Denn, so wissen die Experten: Es ist ja kein Rassismus, wenn Europäer die Oper sind. Rassismus gegen Weiße gibt es nämlich gar nicht. Da spielt es auch keine Rolle, dass die Mörder von Crépol schrien, sie seien gekommen um “Weiße zu töten”. Und es spielt auch keine Rolle, dass es sich bei der Dubliner Schule, an der ein Algerier die Kinder ermorden wollte, um eine Schule handelt, an der ausschließlich gälisch, also Alt-Irisch gesprochen wird, und die demnach praktisch nur von Weißen und Einheimischen besucht wird.

Allenfalls “Diskriminierung”…

Sprache schafft Wirklichkeit: So kommt nicht nur der Rassismus in seiner eng gefassten intersektionalen Definition nicht vor, sondern auch pauschaler Menschenhass auf Weiße und seine Auswirkungen verschwinden aus dem Bewusstsein: Es ist ja kein Rassismus, sondern nur „Diskriminierung“. Ich denke da an den Text einer „Rassismusexpertin“, die schreib: „Klar ist es nicht schön als Kartoffel bezeichnet zu werden, aber Rassismus ist das nicht.“ Das zeigt sehr gut, was diese Experten für eine Vorstellung von antiweißem Rassismus haben: Ein paar harmlose Beleidigungen, sonst nichts.

Dass es dann zu Gewalttaten wie den oben beschriebenen kommt; dass es systematische sexuelle Ausbeutung wie beim Rotherham Grooming Scandal in England gibt (wo die Polizei aufgrund der ausschließlich migrantischen Täter sehr zögerlich agierte); dass es massives Mobbing weißer Kinder an mehrheitlich migrantischen Schulen gibt; dass Verbrechen gegen Weiße bei weitem nicht die gleiche Medienaufmerksamkeit und öffentliche Empörung erfahren; dass es im erweiterten Sinn auch anti-weißen, also anti-mehrheitsgesellschaftlichen Terrorismus und Islamismus gibt: Das kommt in diesem Denken gar nicht vor. Nur die Kartoffel.

5 Responses

  1. Guten Tag
    Das muss ja Gründe habe , klären Sie die Bürger doch bitte auf was Loxszismus ist und wo das herkommt dann kommen wir der Sache schon näher.
    Die. Muslime sind der Eiserne Besen für die Leviten.
    Das sagen sehr wichtige Rabbiner.
    Was nun…… Die Zeit wird knapp

    Mit freundlich Grüssen

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  2. Heute Morgen habe ich aus dem Radio gehört, dass die Zahlen der illegal Eingewanderten aus der Schweiz zurückgegangen seien. Offenbar ist Schweiz ohnehin nur ein Nebenschauplatz. Aber da frage ich mich doch glatt, wie diese Zahl ermittelt wurde – und vor allem, ob diese illegal Eingewanderten denn zurückgewiesen wurden oder eben nicht doch eingewandert sind!? – Ich könnte wetten, dass man als einzige amtliche Maßnahme „das Zählen“ verbuchen kann …
    Generell hört man ja nichts davon, dass nun irgendwelche Maßnahmen getroffen werden, die das Problem auch zahlenmäßig endlich lösen bzw. überhaupt angehen. Immer noch:
    Keine Erfassung oder Kontrolle führt tatsächlich zu sofortigen Zurück- bzw. Ausweisungen!

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  3. Chef der Jungen Union
    „Durchmischung statt Abschottung – das muss Ansatz einer neuen Integrationspolitik sein“
    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus248469266/Junge-Union-Das-muss-Ansatz-einer-neuen-Integrationspolitik-sein.html

    Wie wäre es damit: Abschiebungen im großen Stil, statt Durchmischung?
    Die CDU/CSU kapiert es einfach nicht. In Deutschland leben immer noch mindestens 300.000 ausreisepflichtige Asylbewerber. Dazu noch unzählige Pseudo-Asylanten ohne Papiere und Staatenlose die nicht mitgezählt werden (weil die gar nicht abgeschoben werden können ohne den Nachweis der echten Identität). Dazu gibt es noch mehr als 50.000 Asylbewerber, die offiziell über ein EU-Drittland nach Deutschland zugereits sind und eigentlich in Deutschland nicht sein dürften. Das Dublin-Abkommen ist bereits 2015/2016 gescheiert…

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  4. „Globalistische Agenda“: Warnung vor Mogelpackung Geert Wilders
    https://www.info-direkt.eu/2023/11/23/globalistische-agenda-warnung-vor-mogelpackung-geert-wilders/

    Der überraschende Wahlsieg von Geert Wilders bei den Parlamentswahlen in den Niederlanden wird von vielen Patrioten bejubelt. Es gibt jedoch auch im patriotischen Lager Stimmen, die Wilders sehr kritisch sehen.

    So warnt Ökonom Max Otte auf der Plattform „X“, dass es sich bei Wilders um eine ähnliche Mogelpackung handle wie bei Giorgia Meloni in Italien. Otte bezeichnet die beiden als „Wölfe im Schafspelz“, die zwar populistische Themen bedienen würden, dann aber die „globalistische Agenda“ umsetzen würden. Zum Nachteil der Holländer und Italiener.

    Die Einschätzung Ottes deckt sich mit dem, was die globalistisch ausgerichtete „Bild“-Zeitung schreibt:

    „Wilders scheint bereit, von seinem Knallhart-Kurs abzuweichen. Der Rechtspopulist deutete an, für den Regierungsjob z. B. bei den Themen Moscheen, Koran oder islamische Schulen Zugeständnisse machen zu wollen.“

    Ähnlich dürfte das Politikwissenschafter Benedikt Kaiser sehen. Er schreibt auf „X“:

    „Bei aller Freude über linke Tränenmeere: Wir sollten uns darauf einstellen, dass die neue Phase der globalistischen Epoche einen rechtsglobalistischen Flügel akzeptiert und integriert (Meloni, Wilders etc.). Systemeinbau & Neutralisierung durch gewährte populistische Spielwiesen.“

  5. Rotherham ?

    Darüber schrieb schon 2016 Peter McLoughlin das Buch “Easy Meat: Inside Britain’s Grooming Gang Scandal”.

    Inzwischen wissen wir aber, diese Vorgänge sind mehr oder weniger Alltag in fast jeder Stadt in Großbritannien. Und in Holland schaut es nicht viel besser aus.

    Den Namen Hamza Yousaf schon einmal gehört? Der ist jetzt Premierminister in Schottland und verkündete unlängst sein Bedauern: “Die meisten Führungspositionen in Schottland werden fast ausschließlich von Weißen besetzt”.