Donnerstag, 20. Juni 2024
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Multikulti-Schulklassen: Das Bildungsniveau schmiert immer mehr ab

Multikulti-Schulklassen: Das Bildungsniveau schmiert immer mehr ab

Deutscher Schulunterricht 2023: Nur in seltensten Fällen gelingt bei hohem Migrationsanteil der Schüler die Aufrechterhaltung des Lernniveaus (Symbolbild:Imago)

Zum dritten Mal in Folge sinkt die Lesekompetenz in Deutschland. Zu diesem Thema entspann sich kürzlich eine aufschlussreiche Facebook-Diskussion. Ein Mitkommentator meint auch hier das Problem ausgemacht zu haben: Es liegt “am System”. Ui! Das ist ja mal was ganz anderes! Sonst liegt es doch immer am Kapitalismus, am Patriarchat, am strukturellen Rassismus oder was sonst gerade an passenden Projektionsflächen zur Hand ist.  Ist also “das System” kontinuierlich schlechter geworden? Vielleicht. Natürlich spielt nicht nur die Zuwanderung eine Rolle beim Rückgang der Lesekompetenz; es wird durchaus auch allgemein weniger vorgelesen, und “Corona” – besser gesagt: die Schulschließungen – haben gewiss ebenfalls dazu beigetragen. Strukturelle Gründe wie die zwangsläufig höhere Konzentration auf digitale Geräte spielen auch hinein, okay. Aber trotzdem ist das Migrationsproblem die Hauptursache des zunehmenden Dilemmas. 70 Prozent Analphabetenquote unter den Zuwanderern können nicht ohne Auswirkungen bleiben.

Hinzu kommen kulturelle Disharmonien – oder, wie es die IGLU-Studie gekonnt euphemisierend formuliert, die “vielfältige Zusammensetzung der Schülerschaft” als “Herausforderung”. Und ich dachte immer, Diversität wäre unsere Stärke? Wird aus Plus nun Minus, aus dem angeblichen Benefit ein Handicap? Bereits 2017 appellierte Merkels damalige CDU-Bundesbildungsministerin Johanna Wanka an die Bundesländer, den Migrantenanteil in Schulklassen dringend zu begrenzen. Es solle keine Klassen mehr geben, in denen der hohe Migrantenanteil dazu führt, dass die Schüler untereinander vorwiegend in ihrer Muttersprache sprechen und damit eine Integration erschwert wird, sagte sie in einem Interview mit dem “Focus”. Bekanntlich setzte sich seither das genaue Gegenteil durch, und zwar mittlerweile fast flächendeckend.

Spitze eines riesigen Eisbergs

Laut Philologen-Chef Heinz-Peter Meidinger erschweren zu hohe Ausländeranteile in einzelnen Klassen zum einen  die sprachliche und soziale Integration der Kinder mit Migrationshintergrund; zum anderen sinken, wie Studien ergeben haben, ab einem Anteil von 40 Prozent Migrantenanteil die Leistungen aller Schülerinnen und Schüler in diesen Klassen rapide. Gelernt hat man aus den Erkenntnissen seit 2017: Nichts. An einer Ludwigshafener Schule mit 98 Prozent Migrationshintergrund werden in diesem Jahr 40 Erstklässler den Sprung in die zweite Klasse nicht schaffen. Das Ungewöhnliche daran ist nicht der Vorfall selbst, sondern dass solche Berichte überhaupt noch mediale Aufmerksamkeit erfahren. Denn es handelt sich dabei nur um die Spitze eines riesigen Eisbergs.

Dabei kann man nicht einmal pauschal sagen, dass Schüler mit Migrationshintergrund die schlechtere Schulbildung vorzuweisen hätten: Prozentual stellen sie zwar mit 14 Prozent – gegenüber nur 2 Prozent der Schüler ohne Migrationshintergrund – den Großteil der Menschen ohne Schulabschluss; aber unter ihnen finden sich gleichzeitig auch mit 38,5 Prozent mehr Menschen mit Hochschulreife als unter den Nichtmigranten mit nur 36,7 Prozent; die Übertragbarkeit der Abschlüsse ist bei diesen Zahlen allerdings unberücksichtigt, und notwendig wäre natürlich auch eine Aufschlüsselung nach den Herkunftsländern der Migranten respektive Migrationsstämmigen. Denn es sind, wenig überraschend, vor allem Migranten aus anderen EU-Staaten und aus Fern-Ost, die hier die Spitze stellen, während bezeichnenderweise Menschen mit türkischem Migrationshintergrund das Schlusslicht bilden.

Nachtrag: Vielleicht steht aber hinter dem ganzen auch ein System: Die Politik kann es gar nicht erwarten, das Wahlalter weiter zu senken – um vom fortschreitenden Bildungsverlust zu profitieren. Kein Wunder, dass es vor allem Rot und Grün sind, die sich hier die größten Chancen ausrechnen. Selten findet man den Zusammenhang unfreiwillig so eindrucksvoll hergestellt wie in diesen beiden aufeinanderfolgenden Zeitungsartikeln, erschienen in ein und derselben Ausgabe:

(Screenshot:StuttgarterNachrichten)

 

25 Antworten

    1. Früher brauchte man Kirche und Staat, heute nur noch den Staat, der beides übernommen hat. Und da die indigenen Deutschen nun mal nicht von alleine dumm werden wollen, tut man alles, um sie wenigstens ungebildet zu halten. Wenn dann noch beide Elternteile (falls überhaupt vorhanden) arbeiten müssen, um die ausufernden Lebenshaltungskosten zu stemmen, sieht es düster aus. Die Hausaufgaben werden oftmals in der Schule gemacht, und die Eltern haben keine Zeit, um die Lerninhalte zu Hause zu vertiefen. Man benötigt indoktrinierte, lebensuntüchtige, vom Staat abhängige Wahlmarionetten, die gar nicht verstehen sollen, wie ihnen geschieht. Dazu gehört dann auch, sie in Dauerpanik zu versetzen, oder sie mit irrwitzigem, durchgewoktem Gender-Blödsinn zu bombardieren. Das einzige, was sie lernen sollen, ist, “Opfer” von irgendwem oder irgendwas zu sein, um wenigstens in den unsozialen Medien für ihr “Leiden” gefeiert zu werden.

  1. so scheints ist unsere bundesregierung wohl sehr erpicht darauf den allgemeinen IQ abzusenken. analphabeten konnen nicht lesen – aber die glotz nutzen.
    so lässt sich der plebs besser steuern – beeinflussen – mach dann ihrer meinung nach weniger probleme – durch ständiges vorbeten in den leitmedien wird eine geradezu gravierende bürger beeinflussung dargeboten – wunderbare welt – da brauch man nun nicht mehr selbst zu denken.

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  2. wenn erst mal die islamilehrer alle schüler unterrichten wird es noch dümmer in deutschen schulklassen…
    aber hobbyarbeiten…………… mit dem messer werden sicherlich super erlernt… basteln an anderen…..

  3. Für die europäischen Schmuddelkinder, den Süden einschl. Frankreich und der dritten Welt, auch USA, ist dies ein Fest. Von Deutschland müssen sie nichts mehr befürchten . Sie Begabungen, die Intelligenz, alles was Deutsche ausgezeichnet hat, wird nicht nur verwässert, sondern ausgemerzt. Und die Deutschen sehen nicht nur zu, weil mittlerweile selbst verblödet, sondern sie fordern das auch noch. Je mehr menschliches Ungeziefer in Buntland herumspringt, desto geiler finden sie das, denn es sind in der Regel Junge und Jüngere und das schmeckt dem Michel.

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    1. Schau mal hier in Bremen, was diese verblödeten Bremer gewählt haben. Seit 80 Jahren haben die SPD nur Mist gemacht und das Land abgewirtschaftet. Aber die bekommen immer noch Stimmen! Eigentlich müsste diese Partei verboten werden und in Urlaub nach Sibirien verbracht werden!

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      1. KORREKT! Denn wie sagte es bereits in seiner weisen Art, der “TV-Philosoph” Alfred Tetzlaff zu Beginn der 70-er treffend? …. die Strahlung vom Fernsehgerät geht über das Rückenmark ins Gehirn. Dadurch wirst du blöde und wählt dann die SPD….

  4. Hier werden wieder Äpfel mit Birnen verglichen. Benennt doch endlich die Goldstücke der Religion des Friedens!

    Im Osten gibt es aus den Zeiten der DDR heraus einen gewissen Anteil an vietnamesischen Bürgern, eben auch mit Kindern. Und soviel ich weiß, gehören diese Kinder oft zur Leistungsspitze einer Klasse.

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  5. Das Wahlalter darf niemals auf 16 Jahre auf Bundesebene kommen.
    Denn dann sind für faschistische linksgrünliche Tür und Fenster geöffnet
    und wir werden diese Volksfeinde niemals mehr los.

    Die dafür nach dem GG erforderliche 2/3 Mehrheit im Bundestag wird nur
    erreicht werden, wenn die dummen immer noch Merkel und Diktaturhörigen
    dafür stimmen.

    Wollen wir uns von Kindern deren Willen aufdrücken lassen?
    Niemals !

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  6. so scheints ist unsere bundesregierung wohl sehr erpicht darauf den allgemeinen IQ abzusenken – analphabeten können nicht lesen aber die glotze nutzen – so lässt sich der plebs besser steuern – beeinflussen – macht dann weniger probleme ? – durch ständiges vorbeten in den leitmedien wird eine geradezu gravierende bürger beeinflussung dargeboten – wunderbare welt – da braucht man nicht mehr selbst zu denken.

  7. Das wirkliche Problem liegt allerdings noch 2 Nummern tiefer. Zwar ist die massenweise Flutung von Grundschulen mit teilweise unbeschulbaren Migranten ein massives Problem, bei dem dann insbesondere die potentiell lernwillige Minderheit auf der Strecke bleibt.

    Auf der anderen Seite haben wir aber schon seit mindestens 2 Generationen einheimische Leute herangezogen, die permanent den roten Teppich ausgelegt bekamen, um sie ja nicht durch möglichen Frust infolge Überforderung oder gar Scheiterns zu “traumatisieren”. Wenn diese Gestalten in der Schule mit echten Leistungsanforderungen konfrontiert auf einmal bei den Noten absackten, sind dann ganz schnell die Eltern auf der schulischen Matte gestanden und haben den “schuldigen” Lehrer konfrontiert.

    Mit der Folge, dass die ebenfalls fast durchgängig konfliktscheue Lehrerschar seit Dekaden (!) die Leistungsanforderungen immer weiter runtergeschraubt hat. Um nur ja keine Ärger mit Eltern oder gar dem noch rückratbefreiteren Rektor zu bekommen. Episoden dieser Art habe ich in meinem Lehrer-Elternhaus schon vor über 20 Jahren reichlich gehört. Von der Menge verzogener Brut, die vollkommen kritikunfähig wie kenntnisfrei aber überzeugt einem jetzt die Welt erklärt, ganz zu schweigen.

    Diese Figuren haben auch nie im Sport oder Spiel verloren, sondern waren dann halt “n-ter Sieger” und wurden als solche gefeiert. Positive Bestärkung hiess das in der Theorie, konkret hat das Leute produziert, die weder Kritik noch Widerstand oder Niederlage ertragen können, und daraus nicht etwa positiv Ehrgeiz entwickeln, sondern wie kleine Kinder infolge kognitiver Dissonanz Aggression.

    Wenn sich irgendwer über solche Gestalten wie Baerbock, Kühnert, Lang oder Fester wundert: s.o. . Prototypisches Erziehungs- und Bildungsversagen in Reinkultur. Ganz ohne Migration

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  8. Dass die ‘anderen’ Baelger daran Schuld sind, dass schon die deutschen Baelger auch im Dummsein bereits Weltmeister sind, ist nur eine weitere – auf unberechtigte deutsche Überheblichkeit (hier beim Thema “Bildung”) – basierende Lebensluege/Selbstverarsche.

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  9. Nun, in wenigen Jahren dürfte das kein Problem mehr sein. Man muß nur den Standard anpassen. Sind es innerhalb weniger Jahre 20 % der Schüler geworden läßt sich ja ganz einfach hochrechnen wann die 100 % erreicht sind. Die Faktoren die dazu beitragen stehen alle auf Grün. Dann aber wird, und insoweit verstehe ich die rot-grüne Bildungsevolution sehr gut, keine weitere negative Steigerung mehr kommen und es werden dann also die Bildungsergebnisse über Jahrjunderte konstant bleiben.

  10. Im Vergleich zu Erwachsenen sind Jugendliche leichter formbar und im Allgemeinen ohne ausrechendes Unrechtsbewusstsein.

    Aus diesen Gründen gibt es das Jugendstrafrecht.

    Und aus genau denselben Gründen wollen Politiker schon lange das Jugendwahlrecht – um die leichtere Formbarkeit und das mangelnde Unterscheidungsvermögen zwischen Recht und Unrecht von Jugendlichen endlich für sich ausnutzen zu können.

    Aus keinem anderen Grund.

    1. Kindergarten, Schule und Universität dienen der Tiefenindoktrination, schlimmstenfalls über einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren. Fast jeder der in diese Mühle gerät, ist unrettbar verloren. Eine Ausnahme sind die Mitglieder der Jungen Alternative (JA).

      Es geht darum gehorsame Staatsbürger zu schaffen, und nicht mündige Menschen. Es sollen Menschen geschaffen werden, die jede Lüge der Obrigkeit als Wahrheit anerkennen.

      1. @Wolfgang K. 18. Mai 2023 Beim 6:15

        Diese menschenverachtende Skrupellosigkeit beginnt doch bereits bei den Kinderbetten.

        „Wir wollen die Lufthoheit über unseren Kinderbetten erobern!“ – Olaf Scholz (SPD) am 03.11.2002

        Und setzt sich mit der zwangsweisen Massenkinderhaltung in die Kita fort.

        „Ich trete für eine Kita-Pflicht ab dem ersten Lebensjahr ein.“ – Heinz Buschkowsky (SPD) am 29.11.2010

        Schließlich garantiert nur die frühzeitige kollektive Zwangserziehung der Kinder in Kitas, dass sie – unter Gleichaltrigen sozialisiert – nicht nur die Bindung zu ihren Eltern sondern auch die Loslösung und Emanzipation von Autoritäten verlernen und dadurch zu bindungsunfähigen, ideal manipulierbaren Arbeitstierchen geformt werden.

        „Wir heben die trautesten Verhältnisse auf, indem wir an die Stelle der häuslichen Erziehung die gesellschaftliche setzen.“ – Karl Marx, Manifest der Kommunistischen Partei 1848

        Mit dieser gesellschaftlichen Vision beschäftigt sich die SPD ja schon seit 156 Jahren.

        „Die SPD beschäftigt sich mit der gesellschaftlichen Vision des demokratische Sozialismus seit 156 Jahren.“ – Saskia Esken (SPD) am 10.01.2020

        Sozialismus ist wirklich nur ein Kosename für Kommunismus.

  11. Als ich 1968 in der 3. Klasse war, bekamen wir Zuwachs aus dem Sudetenland. Ein Junge, der der Deutschen Sprache nicht ganz so mächtig war. Da wurde das ein oder andere auch zwei – dreimal erklärt. Aber zu den heutigen Schülern die “nicht so gut Deutsch können ” WOLLTE er die Sprache richtig lernen und hat sich auch Freunde gesucht. Als ich zur Realschule wechselte, habe ich ihn aus den Augen verloren.
    Aber was ich damit sagen will : Wenn man ein oder zwei Ausländer in der Klasse hat, MÜSSEN diese Deutsch lernen, sonst gehen sie unter. Sind mehrere bis Viele in der Klasse, so wie es heute mit den kleinen Prinzen so üblich ist, hat man das nicht mehr nötig, dann wird sich in arabischem Gebrabbel unterhalten. Und wenn das so weitergeht, dann heißt es nicht mehr ” Guten Morgen” wenn der Lehrer kommt, sondern Allah akbar !

  12. Wir trampeln durchs Getreide,
    Wir trampeln durch die Saat,
    Hura, Hura wir verblöden,
    Für uns bezahlt der Staat.

  13. Ein Faktor spielt sicherlich auch eine Rolle, und das dürfte die ”Sprach-Verhunzung durch die Gender-Ideologie” sein. Diese gab es zu meiner Schulzeit (Abi ’88) Gott sei Dank noch nicht.

  14. Wieso sollen wieder die Migranten schuld sein? Sicher gibt es wieder einen Zusammenhang mit dem Klimawandel. Ein Tempolimit für “schlaue” Schüler muß her. Mal im Ernst, ich erlebe es ständig bei meinem “Brötchengeber”, die neuen Auszubildenden im ersten Lehrjahr haben noch keinen Handstrich gearbeitet, haben noch nichts geleistet im Leben, können einen Hammer nicht von einer Zange unterscheiden, aber was sie haben ist Selbstbewusstsein. Eingetrichtert von Mami und Papi, denn jedes Kind ist heute schon etwas besonderes und wird entsprechend verhätschelt. Da werden von den Auszubildenden selbst Ingenieure und Techniker aus dem Konstruktionsbüro von oben herab angesehen. Und vom Ausbilder lässt man sich am liebsten schon gar nichts mehr sagen. Denn jeder dieser Auszubildenden hat ja schon seine große Karriere geplant.