Der gierige Staat: Danke für nichts!

Deutscher Leistungsträger: Ächzen unter einer immer wahnwitzigeren Abgabenlast (Symbolbild:Pixabay)

Wer 3.000 Euro brutto (Steuerklasse 1) verdient, also beileibe nicht reich ist, erhält netto rund 2.041 Euro ausgezahlt, kostet seinen Arbeitgeber allerdings in Wahrheit 3.606 Euro und hat damit bereits 43,4 Prozent seines tatsächlichen Verdienstes an den Staat abgeben müssen. Das sind allerdings nur die direkten Steuern und Sozialabgaben. Die indirekten Steuern und Sondersteuern variieren je nach Lebensstil und sind schwerer zu berechnen – wie Rundfunk-Zwangsgebühren, Mehrwertsteuer (7 bis 19 Prozent) auf praktisch alles, Steuern auf Strom (über 30 Prozent), Steuern auf Benzin (über 50 Prozent), Steuern fürs Auto, Steuern auf Kaffee (2,19 Euro pro Kilo), Alkohol (über 50 Prozent auf Hochprozentiges inklusive Mehrwertsteuer), Tabak (67 Prozent inklusive Mehrwertsteuer), Hunde (rund 100 Euro pro Hund und Jahr) und vieles, vieles mehr. Des Weiteren trägt man als Mieter und Konsument indirekt auch die Steuerlast der Vermieter und Unternehmen mit.

Wenn man das alles berücksichtigt, zahlt ein solcher Mensch mit rund 2.000 Euro Nettogehalt weit mehr als die Hälfte seines Einkommens – je nach Lebensstil unter Umständen sogar 70 Prozent oder mehr – über die eine oder andere Abgabe an den Staat. Man arbeitet also nicht einmal drei volle Stunden an einem Acht-Stunden-Arbeitstag für sich selbst; mehr als die Hälfte der Zeit verbringt man damit, den Staat zu finanzieren – der dann, wie anhand von unzähligen Beispielen zu sehen, reichlich verschwenderisch mit diesem hart erarbeiteten Geld seiner Bürger umspringt. Zusätzlich wird dieses Geld auch noch jährlich mit mindestens 2 Prozent angestrebter Inflation entwertet, wovon wiederum auch der Staat profitiert.

Maximale Schröpfung für minimale Gegenleistung

Und dann lassen sich die Menschen doch tatsächlich einreden, sie lebten im “Turbokapitalismus” (obwohl man ihre Eigentumsrechte weitestgehend eliminiert hat) und die Unternehmen zahlten viel zu niedrige Löhne!

Das Problem ist in erster Linie nicht der Lohn; um im Eingangsbeispiel zu bleiben: 3.600 Euro sind gutes Geld. Das Problem ist, dass davon effektiv nur ein Drittel beim Arbeitnehmer ankommt – weil der Rest vom Staat abkassiert wird. Einem Staat, der seine Bürger noch nie so geschröpft hat wie heute, und der zugleich seine eigentlichen Pflichten noch nie so vernachlässigt hat. Denn die klassischen Staatsaufgaben bleiben auf der Strecke – wie zunehmend marode Infrastruktur, Mangel im Gesundheits- und Pflegewesen, überlastete Verwaltungen, mit die niedrigsten Renten in der EU oder eine prekäre Landesverteidigung zeigen. Ein furchtbar schlechter Deal.

Noch nie wurde für so viel Steuern so wenig geboten. Stattdessen werden die Sozialsysteme – also die Schneeballsysteme, in die wir die ganze Welt einladen – am Laufen gehalten und die grüne Großtransformation vorangetrieben. Und dafür müssen in Zukunft Steuern und Sozialabgaben sogar noch weiter erhöht werden. Richtig gut.

BITTE BEACHTEN: Klarstellung der Redaktion zu Leserkommentaren

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann freuen wir uns, wenn Sie unsere Arbeit mit einer Zuwendung unterstützen.

33 Kommentare

  1. Auswandern ist die einzige Alternative. Das grünrotversifte System ist nur durch eine Revolution veränderbar – und die gibt es nicht in Deutschland. Man folgt dem Führer bis ins bittere Ende.
    Schade

    30
    1
    • “bürgerkrieg-t ” wäre eine lösung….
      alle politverbrecher vorführen…
      wir sind das volk…
      gibt es ein land für flüchtige deutsche: in dem wir ebenso gut leben wie unsere merkelschmarotzer…
      …………. motto: gut trinke -gut esse -keine arbeit und figge nix vergesse…
      deshalb alle gäste an die arbeit … wer nicht arbeitet und nicht fähig ist:
      rausschmiss sofort… wer dagegen ist gleich mit… in welchem land gibt es das noch????
      es gibt nur einen drecksstaat auf dieser welt in dem die politiker ihre eigenen bürger und das land verdammen, beleidigen und die bevölkerung bestehlen, bedrängen und unterwürfig fertig machen…
      wollen wir das…. haben wir solche vollversager gewählt…
      ich nicht…
      der urknall ist längst überfällig…. hau rein…
      oder bleib im die nächsten jahre zu hause und im bett….
      beziehe bürgergeld, miete heizung und sonstige kosten bezahlt dir deutscher depp…. also dre welcher noch arbeitet…
      dumm dümmer saudumm deutsch…

      13
    • “Auswandern ist die einzige Alternative.”

      Klar, wenn man Geld hat und die Gesundheit noch in Ordnung ist. Unter 40 wäre auch von Vorteil.
      Aber die Masse kann das eben nicht. Weil sie kein Geld hat, weil sie krank ist und älter.
      Alte Bäume verpflanzt man nicht.

      Von den Sprachproblemen ganz zu schweigen.

      Die einzige Alternative? Wegrennen ist einfach, das System zu ändern ist schwer.

      14
      • Das ist nicht an dem. Wenn man in eine touristische Gegend auswandert, hat man mit der Sprache wenig Probleme. Auf Teneriffa kann jeder Kellner mindestens 4 Sprachen. Klar ohne Moos nix los, aber wer jung ist und einen guten handwerklichen Beruf hat, hat keine Probleme eine Job zu finden. Ich bin über 70 und habe mich verpflanzt, denn wer sich nicht anpaßt, der geht unter.

        5
        2
  2. Nun, wer um 5 Uhr in der Früh aufstehen muss, um zwei Drittel seiner Arbeitszeit für den Ausbeuterstaat zu opfern, kann sich damit trösten, dass es dafür die rumänische Großfamilie in der Wohnung unter mir nicht muss. Ihr steht früh auf, damit es der Mänenpapa nicht muss.
    Der Vater geht höchstens einmal die Woche arbeiten, die Mutter Hausfrau, die fünf oder sechs Kinder sind immer daheim und plärren ausschließlich auf rumänisch herum, in der ganzen Familie fällt nie ein deutsches Wort. Die Blagen sehen zu fünft oder sechst nie etwas anderes als die Wohnung, etwa aller zehn Tage sind die für zwei Stunden andere von den zahlreichen Rumänen aus demselben Dorf besuchen, ansonsten sind die immer in der Bude, kein Freibad, kein Museum, kein Kino, keine Spaziergänge, nichts als in der Bude herumtoben und dabei schreien. Deren Spiele laufen stets nach dem gleichen Muster ab:
    Doni (etwa 8 aber kein Schulbesuch) steht mit seinem Freund an einer Wand und sagt “Ich habe eine krasse Idee, wir rennen zur Türe und schreien dabei!” Der andere fällt fast um vor Staunen über die Intelligenz seines Kumpels… “Ahhhh” bumbumbum. Dann stehen die an der Türe und nach einigen Sekunden hat der Doni wieder eine Idee: “Du wir rennen dort zu Wand und schreien dabei!” Den anderen hat es wieder fast um vor Ehrfurcht “Ahhhh” bumbumbum. So geht das über Stunden und Stunden, rennen und schreien, die sind beide im Grundschulalter.
    Das ist die Bereicherung, von der die rotfaschistischen Politverbrecher schwafeln und uns nehmen die dafür wie die Weihnachtsgänse aus, jedenfalls noch aber nicht mehr lange!

    43
    1
    • “Doni (etwa 8 aber kein Schulbesuch) steht mit seinem Freund an einer Wand und sagt „Ich habe eine krasse Idee, wir rennen zur Türe und schreien dabei!“”

      Die Rumänen haben es aber einfach. Rumänisch klingt ja wie Deutsch.
      Oder hast Du es übersetzt, da Du die rumänische Sprache beherrschst?

      “die fünf oder sechs Kinder sind immer daheim und plärren ausschließlich auf rumänisch herum”

      Deine Worte. 😉

      1
      8
      • Was glauben Sie, in welcher Sprache Kinder einer rumaenischen(!) Familie rumplaerren ?
        Mandarin wird es sicher nicht sein 😉

        1
        1
        • Hätte wohl Satire dazuschreiben sollen. Einer hats begriffen. 😉

          Obwohl ich mich immer noch frage, woher Raro weiß, was sie sagen, wenn sie rumänisch sprechen.
          Die Bosnier neben mir verstehe ich jedenfalls nicht. Außer natürlich, sie sprechen Deutsch.

  3. ist mir egal sagte mein nachbar in der kneipe…
    … bin neuerdings auf bürgergeld und mittags bisschen nebenher wände streichen… super job…… echt viel kohle – alter…

    17
  4. Wer redet denn von einem demokratischen Staat, welcher tatsächlich ausgehebelt ist und nur noch a.d. Blatt Papier
    steht.
    Schurkenstaat wäre eine einigermaßen gerechte Bezeichnung, denn dazu gibt es viele bekennende Merkmale, die es tatsächlich nur in Schurkenstaaten gibt.

    Darunter befinden sich Volkszüchtigungen, Bevormundungen, außer Kraftsetzung von Grundrechten, Rechtsbeugung, Rechtsmissachtung z.B. Schengen-Abkommen, Freiheitseinschränkungen (C-Tests, Zwangsspritzungen b.d. Bundeswehr, Maskenpflichten bei Ärzten, Krankenhäusern, Altenheimen, u.v.a. mehr.
    Und das schlimme, es wird mit der Klimadiktatur noch viel ärger und härter kommen.
    Das höchste Gericht hat bereits dazu den Weg geebnet.

    Nicht unbeachtet sollten sein, ein Verfassungsschutz, der einseitig zum Regierungsschutz und gegen rächhhhts verkommen ist.
    Hinzukommt der neue Präses, von Merkels Gnaden installiert,
    beim höchsten Gericht, der vorwiegend Regierunginteressen
    behandelt und entscheidet.

    Wie zahlreiche normale Gerichte in Sachen Körperverletzungen, Tötungen duch Importierte an unseren Bürgern längst im Schmusekurs entscheiden, dürfte wohl auch jedem bekannt sein.
    Vielfach werden Messermänner wieder vom Haftprüfungsrichter auf freien Fuß gesetzt.

    Wenn man diesbezüglich im Zusammenhang und Ergebnis noch von Gewaltenteilung redet, der kann sich das besser sparen.

    Wer das nicht mehr akzeptieren will, der kann nur drei Dinge
    in Erwägung ziehen.
    Das wären die Duldung, der Freitod und doch besser die Abwanderung in ein nicht faschistisches, demokratisches Nicht-EU-Land, alternativ würde sich noch das EU-Land Ungarn mit dem guten Herrn Orban anbieten !
    Herr Orban hat bereits öffentlich Deutsche zur Einwanderung nach Ungarn eingeladen !

    Die Völkerwanderung der nicht mehr in ihrem eigenen Land souveränen Deutschen wird erst noch in Massen beginnnen,
    wenn denn nicht schnellstens die Alternative von den Wählern zur Regierungbildung beauftragt wird.
    Erst dann kann im Sinne von Recht, Ordnung, Verhältnismäßigkeiten, der Deutschen in den diversen, auch in den personellen Bereichen z.B. in Schlüsselbehörden gesäubert werden !

    29
    2
  5. Ja, und. Man muss schon sehr blöd sein um nach 2013 weiter einer regulär besteuerten Arbeit nachzugehen. Stütze, crypto, schwarz Arbeit. Alle die weiterhin masochistisch genug sind um die Parteiendiktatur auch noch zu fördern haben kein Mitleid mehr verdient, im Gegensatz dümmer als ein arbeitender Michel gehts nicht

    9
    1
    • Arg wird es, wenn jene Bloedkartoffel meint, sich seiner Blödheit wegen erhaben fuehlen zu dürfen, denn schließlich arrrrbeitet er, ist so zusagen braver aufrechter Deutscher.

      Nun ja, es gab auch Deutsche, die stolz darauf waren, an Stalins Arbeitstherapie teil zu nehmen.

  6. Mathilde, Menschen die nur den Mund aufmachen, und warten bis die gebratene Taube in den Mund fliegt sind die TOTENGRÄBER der Demokratie.

    Deutsche Blockwarte sind in Ungarn auch NICHT willkommen !!

    Mit anderen Worten, wenn die Deutschen nicht willens sind ihr Misthaufen zu beseitigen – dann müsst ihr daran ersticken. Nur mit Maria hier jammern – ist erbärmlich !!

    6
    2
  7. macht bei Euro 3000 brutto 11,5% direkte Lohnsteuer. Ich habe heute meine Monatsabrechnung in der Schweiz erhalten, auf CHF 5600 berechnet der Kanton St Gallen 9,95% Quellensteuer bei 7,7% Mehrwertsteuersatz. Es ist ein Beispiel dafür wie sehr ein jeder in der BRD der wertschaffend arbeitet abgezockt und betrogen wird. Normalerweise müsste jeder der arbeitet in die Schweiz gehen. Herzliche Grüsse

    11
    • Eine MachtWertschätzungsSteuer (MWSt) auf Lebensmittel ist ein NoNo. Auf andere Sachen auch. Sie beträgt in den USA auf Lebensmittel 0 % (Null). Auf vieles Andere 5-8%.

      Die MWSt wurde zuletzt bei uns von Merkel/CDU satt erhöht.
      Meiner Ansicht nach dient sie dazu, das die “Schere zwischen Arm und Reich” sich weiter öffnet. Denn Ersparnisse unterliegen nicht dieser Abzocke. Wer aber nur ein Taschengeld hat, zahlt eben mehr an den Staat.

    • Salve Jens,

      leider ist auf Dauer i.d. Schweiz auch ein/e Deutsche/Deutscher
      nicht unbedingt auf Dauer willkommen.
      Was ich noch von früheren Zeiten in Erinnerung habe, ist
      um Schweizer Staatsangehöriger als Ausländer zu werden, braucht man die poltische Zustimmung des Bürgermeisters und hinzu kommt noch, das man über eine Menge Geld oder Sachwerte verfügen muss.
      Hinzu kommt noch eine lange Wartezeit von mind. 10 Jahren.

      Stimmt das so auch heute noch?

      Unsere Familie war schon einige Male in der auch deutschsprachigen Schweiz.
      Was uns aufgefallen ist, die Freundlichkeit der Menschen
      und die Sauberkeit in den Orten !

      Liebe Grüße in die schöne Schweiz, wo die Bürger durch Volksabstimmungen an der Demokratie teilhaben und somit großen Einfluss nehmen können.
      Iris

      • @Iris:
        nirgends ist es perfekt: nicht vergessen – die Schweiz gewährt Bill Gates diplomatische Immunität – bis in die 1960-ziger Jahre wurde dort noch eine Art Sklaven- Handel betrieben. Schlagwort “Verdingkinder” – Corona-Schikanen zur Gesundheitsschädigung wurden auch dort ziemlich radikal durchgesetzt – Im Hintergrund vieler “Volksabstimmungen” stehen kommerzielle NGOs (perfekt ist die dortige Demokratie auch nicht, wenn auch etwas besser) — und und und

      • mag stimmen aber für die ersten 5 Jahre gibt es eh nur die B Aufenthaltsbewilligung, die nochmals um weitere 5 verlängert werden kann. Danach gibt’s die C Niederlassungsbewilligung, geht auch mit deutschem Pass, was also solls’?

  8. Alles richtig, aber der Schlafmichel zieht leine Konsequenzen aus dieser Misere. Er wählt immer und immer wieder die gleichen Versager, erst wenn sich das ändert – und es gibt ja eine Alternative – dann wird es anders werden.

  9. Sorry, die finanziellen Fesseln sind viel enger, u.a. durch die Rentenzwangsverwaltung.
    Natürlich muss man sich was für das Alter zurücklegen. Auch Rücklagen für die Bildung der Kinder, die eigene Gesundheit usw. sind wichtig. Wem soll man die anvertrauen?
    Versicherungen? Kapitalgesellschaften? sogenannten Freunden? dem Staat?

    Wer kennt den Spruch: “Trau, schau, wem?”

    Am zuverlässigsten ist die Verwaltung durch einen selber. Absolut ALLE
    anderen können einen betrügen und das Geld veruntreuen. Und Anlagen
    langfristiger Natur sollte man nicht in kurz- oder mittelfristigen Werten
    machen. Ich hatte einen Freund die besaß kistenweise Aktien – von
    Gesellschaften die keiner mehr kennt. Langfristig sinnvoll wären: Unikate,
    Gold, Immobilien.

    Unikate: Ich kannte mal jemanden der ein Buch hatte: Don Quichote, aus der
    Erstauflage mit 24 Exemplaren, sein Buch war Nr5. (Wer Freude daran hat,
    das antike Spanisch kann, für die sichere und schonende Lagerung sorgen
    kann! – ok, sonst nicht mein Ding)

    Gold wäre als langfristige Anlage sinnvoller, weil es inflationssicher ist.

    Immobilien kaum, weil dann der Staat es weis und danach geiert. Grüße vom Beamtenheer das die Grundsteuer “aufbereitet”.

    Egal, in was man anlegt. Damit ergibt sich die Freiheit sich zur Ruhe zu setzen,
    wenn man es selber will. Aber derzeit müssen wir arbeiten und Steuern
    erwirtschaften, solange es die Regierenden diktieren. Egal ob es uns – oder gar unserer Gesundheit – passt. Das ist von den Politikern eine perverse Abart von Vergewaltigung.

    Sollen die Rücklagen der Lebensarbeitsleistung also zwangsweise vom Staat oder in
    Selbstverwaltung erfolgen?

    Es ist ein offenes Geheimnis, dass ohne Staat, also bei Selbstverwaltung, die Altersversorgungen doppelt bis dreimal so hoch wie jetzt wären!

    Natürlich gibt es auch bei eigenverantwortlicher Verwaltung der Altersrücklagen noch Altersarmut. Aber nur selbstverschuldet, nicht staatlich verursacht oder staatlich erzwungen.

    Wer fragte das schon mal einen Kandidaten, der sich in seinem Wahlkreis zur
    Wahl stellte? Genau sowas müssten die Wähler aber bei den Kandidaten erfragen.
    Und diese Antwort und Einstellung publizieren. Damit auch andere danach den Wahlzettel ankreuzen!

    (Die Standardausrede: das ist ein Generationenvertrag – also ein Vertrag mit nicht vorhandenen Partnern ? … ist schon ein Baustein zum Betrug!)

    Solche Fragestellungen gibt es zu Dutzenden. Und genau solche Fragen soll meine
    Webseite (https://polpro.de) unterstützen, – sie ist derzeit allerdings nur
    rudimentär fertig. Da fehlt noch Einiges. Wenn ich beim Programmieren auch
    nur etwas Unterstützung (mit MySQL) hätte, wäre dieses Wahl-Werkzeug sehr
    schnell arbeitsfähig, viel interessanter, viel nützlicher. (Wer also da etwas kann oder jemanden kennt, sollte sich über das Impressum in der genannten Website rühren.)

    Im Übrigen finde (hoffentlich nicht nur) ich: Ein Staat der laufend hohe Summen an das Ausland spendet, erhebt zu hohe Steuern von seinen Bürgern.

    10
  10. die Rechnung hatte ich für mich schon in den 1990ern aufgemacht als der Solizuschlag noch bei 7 oder 8% lag und die Firmenwagenversteuerung mit 1% vom Neupreis monatlich in der Steuerlast zuschlug. Ich habe damals die einzig richtige Konsequenz gezogen und meinen Großhandel verkauft um im Ausland freiberuflich neu zu beginnen. Deutschland hatte ich abgeschrieben weil sich Fleiß einfach nicht mehr lohnte.

    13
  11. Ich bin vor 30 Jahren aus der Kirche ausgetreten und habe vor 2 Jahren den hoch besteuerten Job gekündigt.
    Ja, ich wiederhole mich.. Sekundärpriorität war dabei, daß der gierige Staat nun wesentlich weniger Steuern erhält 💪

    Jeden Morgen mit einem 😁 aufwachen – hat was.

    • Kirchensteuer gibt es nur in D. Aus dem Heuchelclub auszutreten ist aber zu wenig. Wichtig wäre die Finanzierung des Volksverhetzungs-Werkzeuges ÖRR zu kappen. Das GG Artikel 5.1 und der Artikel 19 sollte dazu genügen, – wenn wir ein BVerfG hätten, das den Namen verdient.
      Etwas mehr dazu auf meiner Webseite

  12. Da die Erkenntnis im Text auch bei immer mehr Leuten mindestens als Bauchgefühl ankommt, ist die logische Folge ein drastischer Verlust an Motivation. Der früher mal geradezu sprichwörtliche pünkliche, akkurate und fleissige Deutsche hat vielfach, wo bislang noch vorhanden, zunehmend keinen Bock mehr darauf, nutzlose Idioten mit Laberfachabschluss durchzufinanzieren und sich von denen auch noch erzählen zu lassen, wie er zu leben hat und dass er überhaupt am Untergang der Welt Schuld ist.

    Man macht weniger, und geht früher. Und wenn die Laberer mal wieder tolle Ideen haben, streitet man mit denen auch nicht mehr, sondern läst die ins selbst aufgeklappte Messer laufen.
    Lernen tun die daaus meist aber auch nichts.

    Es trendet: MESA = “mach Euren Scheiss allein”.

    Und das dürfte noch richtig lustig werden, wenn die parasitäre Generation Labertasche feststellt, dass sich Infrastruktur nicht von ganz allein oder per KI betreibt. Und das man Geld nur dann großzügig an sich selbst und seine Kumpels verteilen kann, dass man vorher erst mal von irgendwo eingeholt hat – aber kaum noch jemand da ist, für deren Parasitentum zu arbeiten.

    Die linksgrünen Idioten glauben übrigens ernsthaft, letzteres Problem liesse sich einfach durch Drucken von noch mehr Geld bewältigen. Da steht in Kürze noch ein weiterer harter Lernprozess ins Haus.

    In den kommenden 10 Jahren scheidet die Generation “Macher” aus dem Arbeitsleben. Die haben die Party bislang weitgehend finanziert und dafür gesorgt, dass der Laden überhaupt lief. Aber alte weisse Männer sind ja eh ih-bäh und sollen weg.

    Ok, kriegt ihr. Viel Spass mit den Folgen

    14
  13. Der gierige Staat! Der Staat sind wir und wie wir leben bestimmen wir selbst. Wir können vom Wahlrecht gebrauch machen. Wir können unsere Kommunalpolitiker wählen die mit ihren Entscheidungen direkt Einfluß auf unser Leben haben. Wir können Mißtrauensanträge stellen und örtliche Vertreter abwählen. Nur wie der Staat, also das Monstrum das uns regiert, haben wir so gut wie keinen Einfluß denn alle Parteien sind ferngesteuert. In diesem Land hat keine Partei wirklich die Macht denn sie hat nur die die ihr zugewiesen ist. Der vergessliche Scholz fliegt nach USA, bekommt seine Marschbefehle und darf Leos liefern. Das Baerböckchen ist, nein das scheib ich nicht. Das wäre Juztiziabel!
    Aber worauf ich hinaus will, der Staat wird finanziert von knapp 16 Millionen Arbeitnehmern aus der gewerblichen Produktion plus Forst und Fischwirtschaft. Nur die erwirtschaften das Geld was der Staat um sich wirft. Ein Polizist zahlt Steuern, nur von wem bekommt er sein Gehalt von dem er die Steuern bezahlt? Von der Frisösin nebenan die auch Steuern zahlt? Eine Lehrkraft, gut bezahlt, verbeamtet, wer erwirtschaftet deren Gehalt?
    Und da bin ich am Ende mit meinem Latein. Wenn immer weniger Wirtschaftende immer mehr Nichterwirtschaftende versorgen müssen wann ist der der Kreis geschlossen und alle müssen sich nur noch um sich selber kümmern? Anarchie?

    • Antwort an Herbert Priess: Das Wahlrecht ist absolut ausgehöhlt. Wir dürfen auf Bundesebene nur alle 4 Jahre – nach intensiver Dauerdressur – einmal bellen. Abwählen auf Bundesebene ist ein Teil des im GG angeblich garantierten Wahlrechts. Geht das? Selbst im GG vorgesehene Abstimmungen gehen auf Bundesebene nicht. Es gab dazu mal eine Umfrage bei allen Bundestagsabgeordneten. Auch an Merkel/CDU. Die CDU-Dame drehte sich um und sagte dazu nichts. Die Umfrage war einige Zeit im Netz, jetzt verschwunden. Besitzer der Seite unter Verschluss ist jetzt ein linker Verein für Demokratie.

Kommentarfunktion ist geschlossen.