Der größte Medizinskandal der Weltgeschichte (I)

Bestürzende Hintergründe zu Impftoten und -schäden (Teil 1)

Eine Spritze mit fatalen Folgen (Symbolbild:Imago)

Nein, eine Nummer kleiner als in der Überschrift geht es nicht – weil die Aussage tatsächlich zutrifft, nach allem, was in den letzten Monaten herauskam. Die Beweise und Indizien sind erdrückend: Corona-Impfungen töten und schaden immer wieder. Zwar ist es korrekt, daß die allermeisten Menschen die Impfung unbeschadet überstehen. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, daß sie für einen gewissen Prozent- oder Promillesatz der Geimpften fatale Folgen hat. Da die Impfungen aber weltweit und in einem nie vorher dagewesenen Ausmaß stattfinden, gibt es, rein mathematisch bedingt, auch dementsprechend viele Tote und Schäden. Das dürfte so jedoch nicht sein und ist inakzeptabel. Dieser Beitrag soll wichtige Informationen zusammentragen, die immer noch nicht genug Beachtung finden.

Was ist hier los? Manch einer hat es längst mitbekommen, manch anderer weiß es jedoch immer noch nicht: Mit folgenden Schlagzeilen bezüglich der Schäden – und etlichen anderen – ging 2021 zu Ende, und 2022 begann:

  • Welt am Sonntag„, 5.9.2021: „Die leise Sorge zwischen dem lauten Lob. Immer wieder äußern einzelne Ärzte Zweifel an der Sicherheit der Covid-Vakzine.
  • Prof. Paul Cullen in „Tichys Einblick„, 26.11.2021 (ebenfalls in der Print-Ausgabe 01/22, S.24-27): „Impfung als einziger Weg aus dem Corona-Dilemma?”
  • Indubio-Podcast Nr. 188, als Audio-Datei auf „Achse des Guten„, 16.12.2021: „Impfschäden werden deutlicher
  • Peter Haisenko auf „Ansage„, 21.12.2021: „Die Übersterblichkeit steigt auf 28 Prozent
  • Holger Douglas in „Tichys Einblick„, 27.12.2021: „Hospitalisierungsrate bei Omikron und ‚Impf‘-Nebenwirkungen
  • Andreas Zimmermann auf „Achse des Guten„, 29.12.2021: „Wann entgleist der Impfzug?
  • Daniel Matissek auf „Ansage„, 15.1.2022: „Immer mehr Herzmuskelerkrankungen: Die Impfung als Zeitbombe?
  • Gunter Frank auf „Achse des Guten„, 17.1.2022: „Bericht zur Corona-Lage: Ein Blick auf das Sterbegeschehen

Eindeutige Lage

Ferner gibt es inzwischen im Internet ganze Listen von Todesfällen, dokumentiert etwa hier und hier. Und nun erschien auch noch kürzlich die erschütternde Doku des österreichischen Senders „Servus TV“, „Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer”„.
Die Lage ist eindeutig: Die Bekundungen, die Impfungen seien „sicher“, sind falsch.
Im oben zitierten Indubio-Podcast Nr. 188 interviewt der Moderator Burkhard Müller-Ullrich zwei Ärztinnen und einen Arzt. Letzterer erzählt aus seiner eigenen Praxisarbeit von Todesfällen nach der Corona-Impfung. Man beachte insbesondere die Passage zwischen Minute 7:23 bis 9:03 (hier vor allem bei 7:52); Ausschnitte: Nebenwirkungen „bis hin zum Tod”, „ein junger Mensch, 35, Myokarditis”. Andreas Zimmermann (im zitierten Werk) schätzt: „Die Unsicherheiten sind groß, doch es könnte in Deutschland, vorsichtig geschätzt, bereits 1.500 bis 30.000 Impftote geben.” Wie Gunter Frank im oben zitierten „Achse“-Beitrag berichtet, hält ein Kollege von ihm sogar 100.000 Impftote für möglich und sagt weitere Tote voraus.

Laut Peter Haisenko auf Ansage (siehe oben, identisch aber auch in anderen Quellen, etwa dem Statistischen Bundesamt) war in der Kalenderwoche 48 (28.11. bis  5.12.2021) eine Übersterblichkeit von 28 Prozent feststellbar; Cullen (siehe oben, S. 27) verweist auf eine „beunruhigende Erhöhung der Gesamtmortalität um etwa zehn Prozent in den jüngsten Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, welche nicht durch die Corona-Sterblichkeit erklärt werden kann„. Ebenfalls eine auffällige Übersterblichkeit wird z. B. aus Israel und Großbritannien gemeldet (siehe Gunter Frank, idem). Bezüglich Großbritannien stellte Professor Christof Kuhbandner fest, daß es nach dem Impfen der über 80-jährigen in deren Altersgruppe einen Peak in der Sterblichkeit gab, und später dann nach dem Impfen der über 70-jährigen in deren Altersgruppe ebenfalls einen Peak in der Sterblichkeit, und so weiter – was auf einen klaren Kausalzusammenhang hindeutet. Der US-Lebensversicherer One America verzeichnet 40 Prozent mehr Todesfälle als sonst, seine Branchenkollegen ähnliches. Die WHO warnte bereits vor zu vielen Booster-Impfungen. (Hingegen hat die „Tagesschau“ bis heute meines Wissens noch keinen einzigen Impf-Toten gemeldet – was aber nichts besagt; ihre Stärken liegen mehr bei den Toren in der Fußball-Bundesliga und bei den Lottoziehungen, und da stimmen die gemeldeten Zahlen sogar.)

Es trifft Menschen jedes Alters

Weitere Beweisstücke und Indizien, daß hier etwas schiefläuft, sind nicht schwer zu finden. Zuhauf lauten Kommentare im Internet beispielsweise wie dieser (zitiert von den Seiten der „Jungen Freiheit„): „Fast jeder kennt aus seiner Umgebung Fälle von unerklärlichen Gesundheitsschäden nach der Impfung.” Immer wieder trifft es übrigens Sportler und durchtrainierte Menschen – und es trifft Menschen jeden Alters, auch junge. In Zeitungen fallen schon seit Monaten verstärkt Todesanzeigen auf, bei denen von „plötzlich und unerwartet” die Rede ist. Konkret ließ sich das z. B. am „Hamburger Abendblatt“ beobachten. Es würde mich brennend interessieren, woran das liegt, dachte ich mir irgendwann; erst einige Wochen später fiel es mir dann wie Schuppen von den Augen. Ein Kommentar im Internet zu dem oben zitierten Artikel von Gunter Frank empfahl: „Einfach mal im örtlichen, kostenlos verteilten Käseblättchen die Todesanzeigen anschauen und man weiß was los ist. Jede Woche mehrere Personen U50 dabei, was sonst eine absolute Ausnahme und oft auf Unfälle zurückzuführen war. Sehr viele knapp unter bzw. über 60. Sehr oft der Euphemismus ‚Plötzlich und unerwartet‘.” Aus Schweden lese ich über einen Todesfall folgendes: „Plötsligt och utan förvarning”, „plötzlich und ohne Vorwarnung„. Es ist ein Phänomen aller Länder, in denen geimpft wird. Noch vor einigen Wochen argumentierten Menschen, die sich nicht impfen lassen wollten, damit, daß die Langzeitfolgen zwangsläufig unbekannt seien. Das ist nach wie vor wahr. Inzwischen sind aber auch die unmittelbaren Schäden schon klar genug.

Dabei treten insbesondere immer wieder vier Diagnosen auf: Thrombose, Myokarditis, Perikarditis und Gürtelrose. Wir sparen uns hier die Besprechung im Detail, worum es sich dabei jeweils handelt, denn fest steht doch: Nichts davon will man haben. Zu jeder Diagnose läßt sich natürlich trefflich recherchieren – aber das muss auch nicht sein: Solange man sich nicht impfen läßt, kann einem manches gleichgültig sein. Neben dem Robert-Koch-Institut (RKI), das seit 2020 allseits bekannt ist, gibt es in Deutschland noch ein Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das für Impfnebenwirkungen zuständig ist. In früheren Jahren meldete man dort Werte von um die 10 bis 20 Toten durch Impfungen pro Jahr – insgesamt . Nun aber wurden beim PEI bis Mitte Januar 2022 alleine an Todesfall-Verdachtsmeldungen 2.000 an der Zahl (!) gemeldet, die auf die Corona-Impfung zurückzuführen seien. Folgendes kommt nun erschwerend hinzu: In den Niederlanden und Dänemark liegt diese Zahl, umgerechnet auf die Bevölkerungsgröße, viermal so hoch (siehe Cullen im zitierten Werk, S. 27). Das deutet darauf hin, daß in Deutschland eine erhebliche Dunkelziffer besteht und die Zahl der Todesfälle in Wirklichkeit viermal so hoch (oder in anderer Form höher) liegt. Ein Grund dafür mag sein, dass in Deutschland das Melden kompliziert und für die Ärzte arbeitsintensiv ist, das Klima in gewissen Kreisen fanatisch pro Impfung ist und zugleich feindlich gegenüber jeder Nachricht, die als Angriff auf das große Projekt verstanden werden könnte – auch wenn sie die unbequeme Wahrheit darstellt.

Unbequeme Wahrheit

Und wie reagiert darauf nun das PEI? Wie Elias Huber am 30. Dezember auf „Tichys Einblick“ darlegte, rechnet es die Zahlen nicht etwa hinauf – sondern herunter, auf 78 Fälle (!). Dies bedeutet: Es leugnet nicht nur die Dunkelziffer, sondern behauptet sogar noch, daß die meisten dieser rund bekanntgewordenen 2.000 Todes-Verdachtsfälle gar nicht auf die Impfung zurückzuführen seien – was allerdings wenig überzeugend ist, denn warum sonst sterben sonst urplötzlich auch gerade junge gesunde Menschen nach der Impfung? Fälle in dieser Bevölkerungsgruppe sind indes besonders tragisch, da diese im Fall einer Covid-Infektion überhaupt keinen Schaden genommen hätten. Das PEI praktiziert damit auch das genaue Gegenteil von dem, was bei „Corona-Toten“ getan wird – wo bekanntlich jeder „an und mit“ Verstorbene gezählt wird und die Zahlen ohnehin eher hochgerechnet werden.

Ganz anders stellt sich die neueste Entwicklung in den USA dar, wo inzwischen über 7.400 Todesfall-Verdachtsmeldungen als Folge der Corona-Impfungen gemeldet sind: Dort ist man bereits den Impfnebenwirkungen auf der Spur. Der Impfstoff wird in Chargen geliefert, und das behördliche Pendant zum PEI, das sich mit den dortigen Impfnebenwirkungen zu befassen hat, ist das US-amerikanische Meldesystem VAERS (Vaccine Adverse Event Reporting System). VAERS fand vor einigen Tagen heraus, daß einzelne Lieferchargen offenbar erheblich öfter tödliche Folgen aufweisen, andere wiederum öfter schädliche Nebenwirkungen aufweisen als andere; von Abweichungen um den Faktor 50 vom Durchschnittswert ist die Rede. Eigenartigerweise sei dies bei allen Herstellern der Vakzine der Fall. Es wurde bereits in Erwägung gezogen, dass es sich hierbei um Absicht handeln könnte. Wie die Kausalzusammenhänge allerdings genau sind, bleibt abzuwarten oder herauszufinden; mehr investigativer Journalismus ist hier gefordert.

Blick auf den Beginn der Corona-Impfungen

Einige Überlegungen helfen jedoch fürs Erste schon weiter: Jeder erinnert sich bestimmt noch an den Beginn der Impfungen. Bekanntlich gab es gleich nach Beginn erste Todesfälle und andere Komplikationen – und diese wurden damals durchaus auch von den Mainstream-Medien vermeldet. Aus diesem Grund wurden damals in verschiedenen Ländern – auch in Deutschland oder Schweden – einzelne Impfungen immer wieder ausgesetzt; auch das weiß vielleicht der eine oder andere noch. So sollte AstraZeneca etwa im Frühjahr 2021 zeitweilig nur an Personen unter 60 Jahren, dann wieder zeitweise nur an Personen über 60 Jahren verimpft werden. In Wirklichkeit hatte dies mit einer Altersgrenze 60 nichts zu tun: Das Mittel kann unabhängig vom Alter töten. Damals äußerte sich eine Grazer Notärztin wie folgt: „Wir müssen aufhören, diesen Dreck zu verimpfen.” Aber anstatt ihr zuzuhören, wurde sie entlassen.

In der weiteren Folge geschah dann etwas Eigenartiges: Medien und Impf-Politik ignorierten schlicht, wie die Kampagne eigentlich begonnen hatte; stattdessen wurde munter weitergeimpft. Todesfälle und Komplikationen hörten jedoch nie auf, im Gegenteil. Dazu hätte es auch keinen logischen Grund geben können – und so kam es dann auch nicht. Vielmehr wird seitdem nur mehr verschwiegen und vertuscht. Die Todesfälle und Komplikationen verschwanden also lediglich aus der öffentlichen Wahrnehmung und den Nachrichten (außer in solchen Medien, die dafür häufig diskreditiert werden – man kann von ihnen auf Spaziergängen hören).

Rückschau in die Geschichte

Medizinskandale hat es immer wieder gegeben. Bei Contergan dauerte es quälend lange, bis die Zusammenhänge zwischen dem von Schwangeren eingenommenen Schlafmittel und den Mißbildungen ihrer dann geborenen Kinder ans Licht kamen. Cullen weist in seinem oben zitieren Corona-Artikel (S. 26) darauf hin, daß es vier unverantwortlich lange Jahre waren – von 1958 bis 1962 -, in denen Contergan weiter verschrieben wurde, bis es endlich vom Markt genommen wurde. Und quälend lange dauert es auch jetzt wieder. Natürlich war Contergan ein Medikament, kein Serum. Doch entsprechende Beispiele mit Impfstoffen sind nicht schwer zu finden. Zur Spanischen Grippe existiert die Theorie, daß damals viele Soldaten an der Impfung starben – und nicht an der Spanischen Grippe. Diese Theorie zirkulierte schon lange vor der Erfindung der Corona-Impfstoffe; sie ist also nicht nachträglich erfunden. Dazu kommt der Fall der Schweinegrippe-Impfung vor etwas mehr als einem Jahrzehnt in Schweden: Von dieser ist sogar erwiesen, daß sie reale Schäden verursachte – nämlich Tausende von Narkolepsie-Fälle. Niemand bestreitet dies – und in dieser Erfahrung wurzelt auch einer der Hauptgründe für den völlig anderen Umgang Schwedens mit der Corona-Pandemie seit 2020; man setzte von vornherein eher auf natürliche Herdenimmunität. Aus all dem folgt für die Corona-Impftoten und -schäden die Erkenntnis: Wir müssen diesmal schneller sein als bei Contergan und den Irrweg stoppen.

Was hier geschehen ist, ist eigentlich nicht weiter verwunderlich: Denn die Entwicklung eines Impfstoffs benötigt ansonsten viele Jahre und unterläuft seriöse Tests. Zudem herrschte 2020, noch kurz vor dem ersten Erscheinen der mRNA-Stoffe, der Konsens vor, es sei eine medizinische Unmöglichkeit, einen Impfstoff gegen Corona-Viren zu entwickeln (so wie sie es bei HIV bis heute ist). Plötzlich aber waren die Impfstoffe dann angeblich doch da. Das funktioniert wohl in etwa so: Wie man aus der Mathematik weiß, ist die Division durch Null nicht möglich. Wenn’s aber ganz dringend ist, tauchen vielleicht Experten auf, die es doch geschafft haben wollen. Und so war auch hier also ein Impfstoff in großer Hast entwickelt worden, der praktisch ungetestet notzugelassen und seitdem im Eiltempo Unmassen von Menschen verabreicht wurde (alleine in Deutschland über 60 Millionen). Eigentlich ist es ganz logisch, dass Tote und schwere Schäden hier die Folge sind. Zumal vor der mRNA-Technik ausdrücklich gewarnt worden war.

Ist die Entwicklung wirklich überraschend?

Es stellt sich also die Frage, ob – im schlimmsten Fall – die Impfstoffe nur Scharlatanerie sind (schließlich ist die Alltäglichkeit der „Impfdurchbrüche“, des Impfversagens, mittlerweile hinreichend bekannt)? Ganz so wird es wohl nicht sein; dennoch sind den Chancen die Risiken gegenüberzustellen. Selbst ein nicht oder kaum wirksames Mittel mag einen gewissen Placebo-Effekt haben, nach dem oft gehörten Motto: „Ich bin geimpft, ich fühle mich sicher.“ Manches an den berühmten „milderen Verläufen“ könnte aber auch darauf zurückzuführen sein, daß die Virusvarianten schwächer geworden sind. Oder die Impfung hat doch eine gewisse Wirkung – was ja durchaus möglich ist.

Aber sie hat eben auch schwerwiegende Nebenwirkungen. Dazu ist folgendes festzuhalten: Auch Covid-19 kann gefährlich ausfallen und muß bekämpft werden; dies ist keine Frage. Nur folgt daraus rein gar nichts für die Wirksamkeit und die Nebenwirkungen der Impfstoffe. Eventuell haben wir die Wahl „zwischen Pest und Cholera“ – nur wird eben das eine von beidem nicht überall als solches erkannt oder benannt. Das Problem der Impftoten und -schäden aber ist real – und zwar ganz unabhängig davon, wie gefährlich Covid selbst ist. Zudem ist die Omikron-Variante weit weniger gefährlich. Auch sind Impfungen, schon vor langer Zeit erfunden, nicht per se etwas Schlechtes, sondern – sofern sie wohlerprobt und unbedenklich sind – ein Segen. Es hätte alles so schön sein können: Corona, und dann die Lösung in Form der Impfung. So ist es jedoch nicht.

Man hört deswegen immer öfter: Wir haben den größten Medizinskandal der Weltgeschichte. Hat man von folgenden Begleitumständen bei Tetanus-Vakzinen oder ähnlichen Impfungen schon einmal gehört?

Die seltsamste Impfung aller Zeiten

  • Man muß alle paar Monate erneut zur Auffrischung, hat sozusagen ein „Impf-Abo“; nach kurzer Zeit ist die Wirkung der Spritze bereits stark gesunken.
  • Die Hersteller übernehmen keine Haftung für eventuelle Impfschäden. Anscheinend haben sie selbst nur wenig Vertrauen in ihr Produkt.
  • Wo bleibt überhaupt das Nachforschen der Hersteller bezüglich der Schäden? Wenn man ein Produkt herstellt, ganz gleich welches, sollte man sich doch dafür interessieren, wie dieses wirkt. Ein Ingenieur will wissen, ob die Brücke gehalten hat, die er konstruiert hat; ein Software-Programmierer will wissen, ob sein Programm erfolgreich läuft. Ein Dozent will wissen, ob sein Student etwas gelernt hat, und so weiter und so fort, mutatis mutandis.
  • Es ist laut Politikern immer der andere schuld – der, der sich nicht impfen läßt. Er ist „unsolidarisch“, „bekloppt“, ein „Tyrann“ (um einige O-Töne von Politikern und Funktionären zu zitieren). Dasselbe Prinzip galt schon bei den Masken. Vor allem hier stellt sich die Frage: Hat man bei einer der klassischen Impfungen jemals solches gehört?
  • Ständig gibt es „Impfdurchbrüche“ – auch mit Toten, in Wirklichkeit also handelt es sich um Impfversagen. Die Impfung wirkt anscheinend wenig bis gar nicht. Man predigt, es gebe mildere Verläufe. Dabei ist jedoch, wie oben schon angesprochen, auch zu berücksichtigen, daß durch die Mutationen des Virus mildere Verläufe entstehen. Die Kausalzusammenhänge sind nicht unmittelbar klar (so auch Cullen, siehe oben S. 24).

Abnorme Reklame

  • Geimpfte können nach wie vor andere anstecken.
  • Es wurde in Deutschland ein umfangreiches Unrechtssystem errichtet, daß Menschen nach ihrem Impfstatus in Klassen / Kasten einteilt. Dieses erstreckt sich sogar auf Kinder. In einem „wirkt“ die Impfung jetzt also doch – „juristisch“, soll heißen: Man hat wieder mehr Rechte. Das lenkt von der Frage nach ihrem rein medizinischen Nutzen ab und wirkt kaschierend.
  • Es wird abnorme Reklame gemacht und Drangsalierung betrieben wie noch nie zuvor. In diesem Kontext wird im Internet immer wieder folgendes, fälschlicherweise dem Autor Ian Watson zugeschriebene, treffende Zitat genannt: „Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden mußt (…), wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen – kannst du absolut sicher sein, daß das, was da angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.

Impfen selbst ist nicht unbedingt eine schlechte Sache. Diese medizinische Errungenschaft gibt es schon sehr lange. Der Grundgedanke besteht im absichtlichen Infizieren des Organismus und der Stimulation des Immunsystems mit einer geringen, unschädlichen Erregerdosis. Dieses wohlerprobte, klassische Verfahren und damit das gesamte „traditionelle“ Impfen könnte nun durch die Ereignisse, die uns in Atem halten, in Verruf geraten.

 

Teil 2 folgt morgen

 

Der vorstehende Text erscheint auch auf der Homepage des Autors, www.janhenrikholst.de.

BITTE BEACHTEN: Klarstellung der Redaktion zu Leserkommentaren

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann freuen wir uns, wenn Sie unsere Arbeit mit einer Zuwendung unterstützen.

22 Kommentare

  1. Ich bin mit dem Absatz „Geimpfte können nach wie vor andere anstecken.“ nicht so ganz einverstanden. Die Aussage impliziert eine (tatsächlich nicht vorhandene) Wahlmöglichkeit.

    Richtig muss es lauten: „Geimpfte sind in gleichem Maße ansteckend wie Ungeimpfte.“

    Außerdem: „DAS TERRORREGIME MUSS WEG!!!“ 🙂

    • Ganz richtig ist, dass niemand niemand ansteckt, weil es gar kein Virus gibt! Sie „impfen“ die Leute zu Cyborgs, und wer es nicht überlebt, ist weg vom Fenster, sind eh zu viele aus der Sicht der Psychopathenelite.

    • Koboldhasser, im Strassendeutsch sagt man auch „Deutsch-Korintenkakker“ Fehler dürfen sie behalten.

      Da dieses „Terrorregime“ Medikamente unterschlägt, die ebenfalls einen milden Verlauf suggerieren, ja
      dann hat man keine Wahl.
      Damit ist auch gesagt, dass die Stärkung des eigenen Immunsystems die Ansteckung verhindert, da die
      Viren abgetötet werden.
      Um mehr Viren aus der Luft aufzunehmen, als abgetötet werden – muss man schon einiges anstellen.

      Gehören sie diesem Terrorregime an?? Terror hat viele Namen und Arten.
      In einer echten Pandemie ist die primäre Aufgabe der Regierung, das Volk zu beruhigen !!!!
      Und NICHT noch Öl ins Feuer zu gießen.

  2. „ Zwar ist es korrekt, daß die allermeisten Menschen die Impfung unbeschadet überstehen.“

    Ist das so? Ich hoffe, dass diese Aussage nicht widerlegt wird und sich die Impfungen über eventuelle massenhafte Spätfolgen, als noch gefährlicher herausstellt, als dies derzeit der Fall ist.

    • In meinem persönlichen Umfeld ist die Hälfte der Geboosterten schwer erkrankt.
      Leukämie, Hämophilie (Bluterkrankheit), Schmerzen in den Gelenken, Muskelversagen, Myokarditis, Schlaganfälle, Gedächtnisverlust und Schmerzen an den inneren Organen.

      Nut ein kleiner Pieks und schon gehts los. Trotz dieser ersichtlichen Nebenwirkungen, rennen die meisten Familienmitglieder und Freunde zum Boostern. Wird schon nix passieren und man bekommt ja auch weider seine Freiheit zurück!

      Die nützt blos nix, wenn man mit Leukämie oder Hämophilie im Krankenhaus liegt.

      Übrigens, die behandelnden Ärzte schließen jede Impfnebenwirkung aus. Kann nicht sein!
      Völlig Gesunde werden also über Nacht nach dem Booster schwer krank. Zufälle gibt es!

  3. Es ist gar nicht gesagt, daß die große Mehrheit die „Impfung“ (die keine ist) unbeschadet überstehen. Noch sind Langzeitfolgen naturgemäß völlig unbekannt, da das Giftzeug ja erst ein reichliches Jahr verfügbar ist.

  4. Wer angesichts dieser zur Recht erhobenen oder zumindest nicht wegzudiskutirenden Bedenken dennoch eine Impfpflicht fordert, ist ein Verbrecher!

    Vorwurfsvoll habe ich gelesen, dass angesichts des bundesweiten Durcheindander und drohendem Ausbleiben einer Impfpflicht „nun der Bürger die Verantwortung für die Ausbreitung oder Nicht-Ausbreitung der Erkrankungen habe“. Das ist schon mal gelogen und soll nur die Verantwortungsscheuen mit letzten Mitteln in den Stall treiben.

  5. @Wir müssen diesmal schneller sein als bei Contergan und den Irrweg stoppen.
    Irrweg – das werden Gates und Co aber anders sehen.
    Für die sind diese Versuche nützlich – schließlich müssen sie nicht selbst daran teilnehmen. Und die abhängigen Politiker werden da Gates folgen und nicht den Gesundheitsnotwendigkeiten der Menschen gegen genetische Versuche !

  6. Die neue Spanische Grippe heißt jetzt Covid-xx und soll lt. Johns Hopkins 2025 durch SPARS abgelöst werden. Ursache der Spanischen Gruppe waren damals die weltweite Einführung der Elektrizität (schwarze Haut) und Impfungen.

    Sie machen es heute wieder wie damals, dieses Mal mit 5G/6G/7G und Impfungen.

    Es sind die gleichen Gruppen von Leuten wie damals, die wissen wie es geht. Nur dürfte es dieses Mal 3 Zehnerpotenzen mehr Opfer geben, also statt 50 Millionen 5 Milliarden, was aber immer noch zu wenig ist, schließlich soll es lt. Georgia Guidestones nur noch 500 Millionen Sklaven geben.

  7. Den Ärzten ein Gruss: Lassen Sie uns der MENSCHLICHKEIT dienen, die AUTONOMIE unserer Patienten respektieren und unser Wissen nicht zur Verletzung von MENSCHENRECHTEN und BÜRGERLICHEN FREIHEITEN (Genfer Gelöbnis) anwenden: Nach bestem WISSEN für 3B (Beratung, Behandlung und Beistand) und nach bestem GEWISSEN gegen 3D (Dämonisierung, Diffamierung, Despotie). Möge uns weder Angst, Wut noch Hass dazu treiben, uns zu versündigen. —> https://www.wachsdum.ch/23576/demunbekannten-arzt-ein-gruss/

  8. Heute im Bundestag werden sie wieder schwindeln, wie sicher die Spritze und wirksam diese ist und impfen ist der einzige Ausweg aus der Pandemie. So wie gerade der Timo Sorge von der Blockpartei CDU. Wenn er Daten braucht, die gibt es genug und die sagen weg mit der Impfung.

  9. Bekannt ist das die Kreise hinter dieser Plandemie offen davon fabuliert haben dass die Erde max. 500 Mio. Menschen ‚vertrüge‘ um im biosphärischen Gleichgewicht zu bleiben.
    Was natürlich Unsinn ist, dafür aber eine menschenverachtende Meinung die offenbar die Ressourcen für sich selbst beansprucht und nicht begreift dass der Mensch selbst bestimmt WAS Ressourcen sind.
    Die Entwicklung der Evolution bis hin zu heutigen Moderne beweist es schließlich wenn man nicht ideologisch verbohrt ist und begreift dass der Mensch eben nicht nur ein ‚höheres Tier‘ ist.

    • Glaubst du wirklich, dass die ganzen Operationen etwas mit dieser 500 Millionen zu hat? Lies doch mal das Buch „praktischer Idealismus“ von Codenhove-Callergi. Dort ist von einer negroiden-orientalischen MIschrasse für Europa die Rede. Mit der Impfung sollen die indigenen Europäer noch zusätzlich ausgemerzt werden.

      • ich weiß es nicht, halte es aber für möglich. Dieses ganze Überbevölkerungsdogma geht ja in diese Richtung. Dabei ist nicht die Zahl der Menschen relevant, sondern deren Entwicklungsstand – und der wird ja seit den 60ern torpediert.

  10. Warum bekommen die Einen keine Impfschäden und die Anderen welche?
    Die Einen bekommen das Placebo oder eine abgeschwächte Form des Impfstoffes und die Anderen bekommen die volle Dröhnung. So schaft man Kontrollgruppen. Die Daten gehen direkt zu Pfizzer und das RKI und andere bekommen nur die geschönten Daten. „Die Impfung ist sicher!“

    Die Bonzen von Pfizzer und Co. und alle die auf deren Gehaltsliste stehen, interessiert es einen großen Furz, ob Menschen sterben oder schwer krank werden. Es geht um das größte Geschäft aller Zeiten. Profite werden direkt aus den weltweiten Staatshaushalten heraus gemacht. Die müssen noch nicht einmal Werbung für ihr Gift machen, das macht die Politik weltweit selbst. Und durch die Impfpflicht sprudeln die Gewinne unendlich! Die Abnahme des Produktes ist garantiert!

    Und Abnehmer finden sie auch reichlich, diese machen auch noch gerne das Versuchskanninchen.

    Prinzipiell kann man sagen, dass dies alles nur funktioniert, weil die Masse Mensch mitspielt.

  11. Der Unterschied der Auswirkungen nach der Impfung ist gewollt! Würden alle Impflinge zu gleichen Zeit mit schweren Nebenwirkungen oder Tod kämpfen, wäre es zu auffällig. Also langsam aber kontinuierlich erreicht man das Ziel ohne zu große Aufmerksamkeit zu erregen. Hey, bis 2030 sind es ja noch ein paar Jährchen!

  12. »Dieses wohlerprobte, klassische Verfahren und damit das gesamte „traditionelle“ Impfen könnte nun durch die Ereignisse, die uns in Atem halten, in Verruf geraten.«
    Ich kenne einige, die die Coronoia zum Anlass genommen haben, sich auch mit der Kritik an herkömmlichen Impfstoffen zu beschäftigen. Es lohnt sich! Die Liste der Impfstoffskandale (von anderen Pharmaskandalen ganz zu schwegen) ist lang, PregSure, Pandemrix, Hexavac – und leider ja, Autismus nach der MMR-Impfung ist keine Erfindung eines Wissenschaftsbetrügers (Andrew Wakefield), sondern bittere Erfahrung zahlreicher Familien. Den Bundesverein Impfgeschädigter gibt es nicht aus Spaß!

Kommentarfunktion ist geschlossen.