Diagnose Suizidalität: Der katastrophale Geisteszustand unserer Gesellschaft

(Symbolbild:Pixabay)

Was in Alternativmedien schon seit Jahren als ausgemachte Tatsache gilt, sickert in diesen Tagen zwar sehr langsam, aber trotzdem sicher auch in den medialen Mainstream ein. Der Zustand unseres Landes muss als katastrophal bezeichnet werden, und dies gleich auf einer Vielzahl von Politikfeldern. Zumindest unterschwellig machen sich böse Ahnungen von einem Staats- und Wirtschaftskollaps im Herbst breit, vielleicht begleitet von gewaltsamen Unruhen, und gefolgt von einem – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne – kalten Winter.

Die Beschreibung des Katastrophenzustandes beginnt mit Inflationsraten von sieben bis acht Prozent, die sehr wahrscheinlich erst den Anfang einer noch viel stärkeren Geldentwertung markieren. Schon heute muss sich die Mittelschicht deutlich einschränken, während Niedrigverdiener, Sozialrentner und Grundsicherungs-Empfänger vielfach bereits ihre Wohnungen nicht mehr beheizen können und für ihren Lebensmittelbedarf auf die Tafeln angewiesen sind, deren Angebot sich aber zunehmend verknappt, weil auch die Supermärkte immer enger kalkulieren müssen. Die Inflation kann nicht durch Zinserhöhungen eingefangen werden, weil eine Abkehr vom Nullzins sofort eine Euro- und Finanzkrise zurück auf die Tagesordnung bringen würde, die im Gegensatz zur allgemeinen Auffassung nie gelöst, sondern nur mit immer mehr Zentralbankgeld zugekleistert wurde. Die Corona-Krise hat auf diesem Feld wie ein Brandbeschleuniger gewirkt.

Selbstmörderische Politik

Jetzt dämmert langsam die Erkenntnis, dass der ökonomische Selbstmord der letzten zwei Jahre sehr wahrscheinlich keine hinreichende medizinische Begründung besessen hat. Zusätzlich erweisen sich die Corona-Impfungen immer mehr nicht als Ausweg aus der Gesundheitskrise, sondern als Auslöser kaum abschätzbarer, flächendeckender Gesundheitsrisiken. Die sogenannte Energiewende hat bislang den Ausstoß von „Treibhausgasen“ nicht vermindert, sondern Energie – vor allem elektrischen Strom – inakzeptabel verteuert und verknappt. Der „Mega-Blackout“ ist schon lange keine irreale Gruselkulisse mehr, sondern eine ernsthafte Bedrohung. Die Embargo-Politik im Zuge des Ukraine-Konfliktes setzt diese selbstmörderische Politik nicht nur fort, sondern potenziert die Risiken geradezu. Unsere Verkehrsinfrastruktur ist den Anforderungen des 21. Jahrhunderts schon lange nicht mehr angemessen. Kaputte Straßen und ein nur noch notdürftig aufrecht erhaltener Bahnverkehr sind im Jahre 2022 bundesdeutsche Alltagserfahrungen, über die nicht nur Chinesen, sondern etwa auch Schweizer und Dänen nur noch den Kopf schütteln können.

Der Zustand unserer Umwelt muss auch aus einer „klimakritischen“ Perspektive heraus als katastrophal bezeichnet werden, was sich emblematisch am Beispiel des Vogel- und Insektensterbens zeigt. Wasser wird immer mehr zu einer knappen Ressource, was zwar durchaus an klimatischen Veränderungen liegt, aber erst durch eine Wasserwirtschaft zum Problem wird, die nicht dazu in der Lage ist, auf diese Veränderungen zu reagieren. Die Substanz der deutschen Volkswirtschaft wird durch eine Kombination aus einseitiger Finanzmarktorientierung mit überhöhten Steuern und Abgaben nachhaltig ruiniert. Dazu gesellt sich ein Fachkräftemangel aufgrund einer Bildungskatastrophe, deren Auswirkungen auch jenseits der Ökonomie unübersehbar sind. Hinzu kommt bereits in einigen Jahren eine demographische Katastrophe: Rentnerschwemme plus Kindermangel, der angesichts der Dominanz der Gender-Ideologie durchaus als gewollt bezeichnet werden muss.

Minimum an Verteidigungsbereitschaft

Masseneinwanderung löst diese Probleme nicht, sondern verlängert nur die Problemliste um Wohnungsnot, zusätzliche Sozialausgaben, eine Spaltung der Gesellschaft in sich feindlich gegenüberstehende ethnisch-religiöse Gruppen und daraus resultierend einen zunehmenden Verlust der inneren Sicherheit. Äußere Sicherheit kann eine geradezu vorsätzlich ruinierte Bundeswehr schon lange nicht mehr garantieren. In der Ukraine-Krise wird dies schmerzhaft bewusst. Anstatt wenigstens ein Minimum an Verteidigungsbereitschaft zu erhalten, werden Bestände der Bundeswehr geplündert und an ein zumindest zwielichtiges Regime in der Ukraine geliefert. Die bedingungslose deutsche Unterstützung für Selenskyjs Streben nach einem totalen ukrainischen Sieg über Russland – ungeachtet der realen Kräfteverhältnisse auf dem Schlachtfeld – provoziert in zunehmendem Maße einen neuen großen europäischen Krieg, dem Deutschland praktisch wehrlos gegenüberstände. Führende Politiker(innen) reden inzwischen sogar mit einer beängstigenden Leichtigkeit von der Möglichkeit eines Nuklearkrieges, also der größten denkbaren Katastrophe überhaupt!

Große Teile dieser Litanei füllen seit Jahren Bücherregale und sind auch in Alternativmedien wie Ansage! schon derartig oft gesungen worden, dass man an der Sinnhaftigkeit ihrer Wiederholung in diesem Beitrag berechtigte Zweifel anmelden darf. Es geht mir aber hier weniger um die Problembeschreibung, als vielmehr um einen veränderten Blick auf die Ursachen. In der demokratischen Opposition wie der Gegenöffentlichkeit ist man viel zu schnell mit dem Urteil bei der Hand, dass unsere verantwortlichen Politiker entweder dumm oder böse, vielleicht sogar beides sind. Dies sind aber bei näherer Betrachtung wenig wahrscheinliche Unterstellungen. Trotz des erwähnten Bildungsverfalls muss man sich auch heute noch durch Leistungen und Wissen für politische Ämter qualifizieren. „Idioten“ gelangen also nicht so leicht an die Spitze von Staat und Parteien. Damit bleiben als Erklärung immer noch finstere, böse Absichten. Dies führt zu „Verschwörungstheorien“, die auf der falschen Annahme basieren, dass alles, was geschieht, einer langfristigen Planung folgen muss. Katastrophale Auswirkungen von Politik wären dann das natürliche Ergebnis katastrophaler Absichten von Politikern.

Destruktive Sachzwänge als Anpassungserscheinung

Dieses Denkmuster übersieht die Möglichkeit (und Realität) destruktiver Sachzwänge infolge einer als alternativlos angesehenen beständigen Anpassung an ein finanzmarktgetriebenes Wirtschaftsmodell, die Globalisierung und die fortschreitende Digitalisierung. „Verschwörungen“ gab es natürlich immer schon, und es wird sie auch immer geben. Nur verfolgen sie in aller Regel nicht „das Böse“, sondern Zielsetzungen, die von ihren Urhebern als gut angesehen werden. Diese Begrifflichkeit kann, soweit sie das Politische betrifft, niemals unabhängig von Interessen sein, die immer nur aus einem bestimmten Blickwinkel heraus gut oder schlecht sind, aber praktisch niemals absolut.

Nachdem ich Dummheit und Bosheit als Ursachen der aktuellen Katastrophenlage verworfen habe, komme ich nun zu meiner eigentlichen These: Die Katastrophenpolitik setzt, so unwahrscheinlich sich dies zunächst anhören mag, tatsächlich einen Mehrheitswillen des Volkes durch. Dass dies überhaupt möglich ist, liegt daran, dass unsere Gesellschaft von einem höchst ungesunden Geisteszustand durchdrungen ist, dessen psychiatrische Diagnose nicht anders lauten kann als Suizidalität, also einer Neigung zur bewussten Selbstzerstörung. Die verantwortlichen Politiker folgen diesem Geisteszustand. Teils geschieht dies, weil die allgemeine Suizidalität auch die Politiker selbst ergriffen hat, teils, weil die Regierenden einfach „Volkes Stimme“ folgen, wie sie ihnen von Demoskopen und Geheimdiensten übermittelt wird. Entgegen dem Augenschein ist nämlich die Mainstream-Politik sehr viel „populistischer“, als es den Anschein hat. Die allgegenwärtige Diffamierung von „Populisten“ überdeckt nur die Realität eines „Regierungs-Populismus“, dessen Auswirkungen wahrscheinlich um einiges destruktiver sind als beim oppositionellen Populismus.

Westlicher Selbsthass

Es ist nach einiger Überlegung nicht schwer, Belege für die These von der Suizidalität unserer Gesellschaft anzuführen. Hinter der ganzen destruktiven „Klimabewegung“ steckt kaum etwas anderes als ein tiefer Hass auf die gesamte westliche, technische Moderne, der in einen Hass auf den als Schädling im Ökosystem Erde angesehenen Menschen übergeht, also letztendlich in Selbsthass und den Wunsch nach Selbstzerstörung. Dieser Selbsthass kommt unverhohlen in einer zweiten systemkonformen Protestbewegung unserer Zeit zum Ausdruck, nämlich bei „Black Lives Matter”. Der berechtigte Protest gegen Polizeigewalt ging dort 2020 mit einer sinnlosen Zerstörungsorgie gegen das eigene westliche Kulturerbe einher, hinter der wiederum Selbsthass gegen das westliche, „weiße“ Sein schlechthin steckt. Eine mildere Form davon ist die irrationale Sicht auf muslimische und schwarzafrikanische Zuwanderer, welche die westlichen Gesellschaften von der Erbsünde ihres „Weißseins“ erlösen sollen und deshalb in einem Maße idealisiert und privilegiert werden, das dem realen Zustand dieser (noch) Minderheiten in den westlichen Staaten keineswegs entspricht.

Selbstablehnung und kultureller Selbsthass stecken auch hinter der unter westlichen Menschen weit verbreiteten Ablehnung der biologischen Fortpflanzung, die in dem dargestellten negativen Selbstbild ja nichts anderes bewirken kann als die Fortsetzung der „weißen“ Erbsünde in die Zukunft. Die Gender-Ideologie und der Hyperfeminismus lassen sich nur als Ergebnisse einer solchen gedanklichen Disposition verstehen.

Unbeirrbare Schlafschafe

Ein weiteres Beispiel für die Suizidalität unserer Gesellschaft ist das Verhalten der Bevölkerungsmehrheit in der Corona-Krise. Es erscheint uns „Alternativen“ vielfach immer noch als kaum vorstellbar, dass eine deutliche Mehrheit die Corona-Politik mitsamt ihren katastrophalen Auswirkungen auf Wirtschaft, Gesellschaft und Staat bejaht hat und immer noch bejaht. Es ist aber leider tatsächlich so. Die „Schlafschafe“ sind nicht nur in der Überzahl, sie lassen sich in der Regel auch durch keine noch so klare und vernünftige Argumentation „wecken“. Die Erklärung dafür könnte sein, dass die Maßnahmenpolitik zumindest indirekt ein unterschwelliges Bedürfnis nach kollektiver Selbstzerstörung bedient hat und bedient. Die dafür verantwortlichen Politiker verschwören sich nicht mit finsteren Mächten, sie setzen einfach nur das um, was sie völlig zu Recht als Volkswillen erkennen. Die vielleicht schon letzte Steigerung dieser Entwicklung liegt in der selbstmörderischen Ukraine-Politik unserer Tage. Unter Umständen sehen einige der dafür Verantwortlichen dem Nuklearkrieg wirklich deshalb weitgehend angstfrei ins Auge, weil damit endgültig die verhasste eigene, „weiße“ Gesellschaft ihr Ende finden müsste.

In einem solchen Geisteszustand existiert natürlich auch keine Bereitschaft, die wirtschaftliche Substanz und Infrastruktur zu pflegen, sich Bildung als Kulturtradition anzueignen oder dem eigenen Staatswesen positiv gegenüber zu stehen. Die tiefere Ursache dieser kranken Geisteshaltung ist der bis zum Exzess getriebene Liberalismus der letzten Jahrzehnte, der ein Empfinden von Gemeinschaft genauso unmöglich gemacht hat wie irgendeine Form von Identifikation, etwa mit Heimat, Nation, Religion, Familie, Geschlecht, etc. Der westliche Mensch ist dadurch zum atomisierten Individuum geworden, das andere Menschen nur noch als Wettbewerber oder Vertragspartner begreifen kann und mangels gewachsener Identitäten und Bindungen auch kein „Selbst“ mehr besitzt. Dieser Zustand muss den Einzelnen wie die Gesellschaft psychisch schädigen, und dies wird unmittelbar sichtbar durch den unaufhörlichen Anstieg der Zahl auch im medizinischen Sinne psychisch Kranker, eine Zahl, die – gerade unter Kindern und Jugendlichen – im Zuge der Corona-Krise noch einmal dramatisch zugenommen hat.

Ausweg nur durch Schocktherapie?

Nachdem unserer Gesellschaft die „Diagnose Suizidalität“ gestellt worden ist, sollten hier natürlich auch Therapieansätze geliefert werden, damit nicht auch noch die demokratische Gegenöffentlichkeit derselben tödlichen Krankheit verfällt wie die Bevölkerungsmehrheit. Eine Lösung ist aber keinesfalls offensichtlich. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass wohlgemeintes rationales Argumentieren eine Depression leider oftmals schlimmer statt besser macht. Die Überzeugung, dass alles doch gar nicht so schlimm wäre, wenn man dem Leben nur mit einer positiven Einstellung begegnen würde, kann in einem depressiv-suizidalen Zustand nicht verstanden und schon gar nicht verinnerlicht werden. So wichtig Überzeugungsarbeit auch ist, müssen wir uns von vornherein darüber klar sein, dass wir damit nicht viele Adressaten erreichen werden, so sehr wir auch Recht haben mögen. Was mehr Erfolg verspricht, ist leider eine Art „Schocktherapie“. Depression und Suizidalität können der Erfahrung nach plötzlich verschwinden, wenn eine tödliche Bedrohung eintritt, die den Kranken geradezu zu einer Rückkehr zu einem gesunden Selbsterhaltungstrieb zwingt.

Im übertragenen Sinne heißt dies, dass unsere kranke Gesellschaft vielleicht nur an einem Punkt wieder „normal“ werden kann, an dem die beschriebenen Katastrophen einen wirklich existentiellen Charakter annehmen. Das hieße aber, dass die Dinge noch sehr viel schlechter werden müssen, bevor sie besser werden können. Weit entfernt könnte eine solche Entwicklung vielleicht nicht mehr sein, wenn man die augenblicklichen Zuspitzungen der oben erörterten „Multikrise“ betrachtet. Man kann nur hoffen, dass bis zu diesem Zeitpunkt die irreparablen Schäden noch einigermaßen vermieden oder begrenzt werden können, insbesondere die Gefahr eines großen europäischen Krieges und das Ausmaß von Gesundheitsschäden durch die Corona-Impfungen.

Besserung nur durch kulturelles Selbstvertrauen

Zum Schluss merke ich noch an, dass die hier dargelegten Erkenntnisse zu einer gewissen Milde im Umgang mit unseren politischen Gegnern führen sollten. Natürlich sind wir keine Parteigänger der „Klimajugend“, von „Black Lives Matter” oder der „Zeugen Coronas“. Das für uns seltsame und unverständliche Verhalten solcher Menschen folgt aber einem Impuls, der auch unserem eigenen Denken und Handeln zugrunde liegt, nämlich einem tiefen Unbehagen über den Zustand, in den unsere westlichen Gesellschaften unter der Herrschaft des Global-Liberalismus geraten sind. Der Unterschied ist natürlich, dass wir immer noch an eine Besserung der Verhältnisse durch neues kulturelles Selbstvertrauen und daraus folgendes vernünftiges Handeln glauben, während die Gegenseite in völlige Verzweiflung und Selbsthass verfallen ist, was wiederum Autoaggressivität zum einzigen akzeptablen Handlungsmuster erhebt.

Wenn diese ungesunde Geisteshaltung aber an irgendeinem Punkt enden sollte, werden auch wieder mehr gemeinsames Empfinden und Handeln möglich sein. Dies ist ein starker Grund dafür, warum wir uns nicht zu sehr von Hass leiten lassen sollten, auch wenn Hass auf die für die gegenwärtige Lage verantwortlichen Personen und ihre willigen Unterstützer durchaus ein berechtigtes Gefühl sein kann.

35 Kommentare

  1. Lesenswert! Dieser Artikel beschreibt den Zustand der BRiD sehr treffend.
    70 Jahre Umerziehung haben in die totale Hoffnungslosigkeit und Mittelmaß geführt.

    • Das stimmt. Ich vermute aber noch einen weiteren Grund: „Der Deutsche“ kann sich nach wie vor -weil er eine gute Seele ist- nicht vorstellen, daß es da draußen abgrundtief bösartige, abgefeimte, bestens vernetzte Kreaturen gibt die den Ton hier angeben. Über die Vehikel Medien und Politmarionetten.

    • Im Prinzip … Ja. ABER: Ich – und Sie … und noch ganz viele andere – haben doch die selben Umerziehungsmaßnahmen durchlaufen und sind dennoch ganz anders als die ‚überwältigende Mehrheit‘ (die berühmten 85%).

      Was ist bei ‚uns‘ also ’schief gelaufen‘? Ich denke, die Resonanz zu unserer inneren Erfahrung, die so ungefähr das komplette Gegenteil der politischen Form ist, in der wir leben müssen, ist einfach um so viel stärker als bei ‚der Mehrheit‘, das wir eben nicht die von außen überstülpten Formen bzw. die Inhalte für die diese Formen stehen, noch weiter irgendwie akzeptieren könnten.

      Aber was könn(t)en wir tun?? Ich verweise an Punkten wie diesem immer gern auf das Buch der staatlichen Gemeinde Neuhaus (in der Fa. Nichtregierungsorgansiation Germany gibt es KEINE staatlichen Gemeinden!)…

      https://gemeinde-neuhaus.de/buch.htm

    • Ganz genau. Es ist die Umerziehung welche alles was wir heute erleben eingeleitet und ermöglicht hat. Und es ist dieses kriminelle Experiment, welches uns aller Ehre beraubt hat und es ermöglichte unsre eigenen Helden und Giganten in der Geschichte nicht nur zu leugnen, sondern zu kriminalisieren. Diese Kriminalisierung all dessen was Deutsch ist, wird von praktisch ALLER Welt aktiv unterstützt, befördert und applaudiert. Das Resultat ist der Untergang des Westens, denn es ist wie Sven Hedin vor 85 Jahren sagte: ¨Mit einem intakten Deutschland ist Europa sicher; ohne es, ist es verloren.¨

  2. das muß man wohl aus der geschichtlichen Entwicklung sehen
    – erst wird ein Viertel der Bevölkerung umgebracht – 8 Mio in WK2, 12 Mio danach von den Befreiern
    – das folgende Besatzersystem
    – die Umerziehung zum US-Sklaven
    – der Generationenwechsel 68 aus der freien Gesellschaft in die Besatzergesellschaft

    Nach 70 Jahren Besatzung, Selbstverleugnung, Umerziehung, Verrat und Haßpropaganda steht es um den Geisteszustand der Überlebenden natürlicherweise nicht zum Besten.

    Die geisteskranke Gesellschaft in ihrer Beschreibung scheint mir die natürliche Folge der letzten 70 Jahre !
    Der zu beobachtende Niedergang der Kultur und der Untergang des Volkes sind die gewünschte Folge der Initiatoren !

    • „Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen. Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und diese selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie Englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“ – nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm Hat funktioniert und funktioniert immer noch bis zum kollektiven Selbstmord. Deutschland, mir graut vor Dir.

  3. Angesichts von Politiker-innen, die vom chemischen Element Kobold reden, die glauben, in einer Leitung könne man Energie speichern, jedem Menschen stehe nach dem deutschen Grundgesetz in Deutschland Asylrecht zu oder als Spitzenkandidatin einer Partei auf dem Podium nicht einmal so viel deutsch verstehen, dass sie eine Frage aus dem Publikum beantworten können, wage ich die These, dass man nur mit Leistung und Wissen in Deutschland in Spitzenämter kommt, zu bezweifeln. Weitere Beispiele gibt es wie Sand am Meer, wenn man die Augen offen hält.

  4. ZITAT: „Dieses Denkmuster übersieht die Möglichkeit (und Realität) destruktiver Sachzwänge…“

    Na klar doch. Kernkraftwerke könnten weiter betrieben werden und die Arschlöcher, die einen Atomkrieg herbeiquatschen, lehnen diese sinnvolle Maßnahme zur Versorgungssicherheit mit Gefasel von Risiken ab. a) Blöd, b) bösartig oder c) das Opfer destruktiver Sachzwänge? Sie haben die Wahl. Ich wähle Option b.

    ZITAT: „…also einer Neigung zur bewussten Selbstzerstörung.“

    Wohl eher eine unbewusste Neigung zur Selbstzerstörung. Die meisten glauben einem nicht mal, wenn man ihnen erzählt, dass wir als Gesellschaft dabei sind, uns selbst zu zerstören. Jemand, der bewusst so handelt, würde einem zustimmen.

    ZITAT: „Die dafür verantwortlichen Politiker verschwören sich nicht mit finsteren Mächten…“

    Genau. Das Weltwirtschaftsforum ist keine finstere Macht sondern eine Quelle der Erleuchtung.

    ZITAT: „Das hieße aber, dass die Dinge noch sehr viel schlechter werden müssen, bevor sie besser werden können.“

    Das sehe ich auch so. Die Schlafschafe müssen zuerst ins Gras beißen. Vorher wird das nichts. Deren Gehirne wurden irreparabel kaputtgewaschen. Da hilft kein Reset, egal wie great er auch ausfällt.

    • Der Drops ist gelutscht.
      Hier wird nichts mehr besser, der Islam übernimmt.
      Das deutsche Volk begreift es nicht.
      Wohl weil sie zuwenig Cholesterin haben, zu wenig Salz, zu wenig Fleisch und andere tierische Produkte essen, sondern Sojadreck und Vogelfutter.
      Je höher der Cholesteringehalt, desto klüger und gesünder ist man und desto höher ist die Abwehrkraft gegen Krankheitserreger.
      Salzarmes Essen? Die Nieren arbeiten schlecht bis gar nicht. Die Giftstoffe werden im Körper eingelagert (man hat Wassereinlagerungen), statt ausgeschieden.

      All das macht blöd und krank
      Dazu kommt noch das, was die als Bildung bezeichnen.

      1936 gingen 60 % der Nobelpreise weltweit nach Deutschland.
      2022, sind es wieviele?

      Wer sich vom Tier ernährt, der wird haben keinen Mangel
      Wer das nicht tut, der wird haben Krankheiten mannigfaltig.

      Wir sind Raubtiere und keine Weidetiere.

    • Gute Argumentation! Ich sehe das Meiste genauso wie Sie. Nur in puncto der Schlafschafe bin ich nicht ganz so pessimistisch. Die müssen vielleicht nicht alle „ins Gras beißen“, sondern ein kräftiger Ar…tritt seitens der einbrechenden Realität könnte möglicherweise auch helfen. Wenn vielleicht auch nicht allen.

  5. „ein unterschwelliges Bedürfnis nach kollektiver Selbstzerstörung“
    Falsch. Der Bürger will keine Zerstörung. Aber er ist einfach zu eingelullt, um sie zu erkennen. Solange nicht jedem Deutschen jährlich 1000€ „Flüchtlingssoli“ vom Konto abgebucht werden, solange nicht die eigene Tochter bereichert wurde und die Heizung wegen Gasmangel ausfällt, ignoriert der Michel die Zustände einfach. Ist eben bequemer, sich auf dem Sofa von Netflix berieseln und von Facebook verblöden zu lassen. Und „dank“ Politikern, die nichts anpacken und jedes Problem nur endlos vor sich herschieben, schlafen die Bürger weiter. Der Deutsche wacht immer erst auf, wenn das Land in Trümmern liegt.

    • „ein unterschwelliges Bedürfnis nach kollektiver Selbstzerstörung“
      Falsch. Der Bürger will keine Zerstörung. Aber er ist einfach zu eingelullt, um sie zu erkennen.

      Das ist wohl nicht das was der Autor gemeint hat. Ich denke er hat Folgendes gemeint: Wenn ein Kollektiv in eine Lebensform gezwungen wird, die zwar nicht die seine ist, gegen die es sich aber offen nicht zur Wehr setzen kann (weil ja militärisch total besiegt), dann ist die unbewußte Selbstdestruktion die einzige Möglichkeit aus dieser Zwangslebensform wieder herauszukommen und so etwas wie einen Neustart unter anderen Bedingungen zu ermöglichen. Der Gedanke scheint mir jedenfalls naheliegend …

  6. Wenn der Zustand dieses Landes, von intelligenten Politikern verursacht wurde, wie sieht
    dann die Politik von dummen Politikern aus ? Ich konnte in der nie existierenden Pandemie,
    nicht feststellen, das die Politiker, irgend eine demokratische Rücksicht, auf das Volk genommen
    haben , im Gegenteil, skrupellos waren diese Politiker dabei, eine lupereine Diktatur, zu ihrem
    Machterhalt auf zu bauen. Frei nach Lenin, sind der größte Teil unserer Politiker nützliche
    Idioten, für den Chefplaner, des Satans, Darth Vader Schwab – deswegen werden wir auch
    am und glücklich gemacht. (wahrscheinlich durch ein Drogenrausch) Diese Denkbehinderten,
    müssen also damit rechnen, nach Schwabs Machergreifung, global abgeräumt zu werden, aller
    Stalin, Hitler und Mao. Was sind das also, für Schwachköpfe, welche noch nicht einmal, die Geschichte, der letzten hundert Jahre ,auf ihrer Festplatte haben.

  7. Also, Herr Woltas,
    im ersten Drittel Ihres Artikels dachte ich: Saubere PsyOp, wie aus dem Handbuch der ..A.
    Aber dann wurde mir klar, glaube ich zumindest, dass Sie wirklich eine Erklärung suchen, für den failed State BRD.
    Ich denke, Sie sind abgedriftet! Betrachtet man die Weltgeschichte, sagen wir, seit 9/11, wird klar, dass die sogenannte Elite, in immer kürzeren Abständen, immer heftigere „Katastrophen“ inszeniert hat.
    Das, was alles passiert, muss nicht sein, es kann auch friedvoller, humanistischer und bei weitem sozialverträglicher gelöst werden. Nein, es ist eindeutig, dass die 0,5% der Elite etwas aufziehen wollen, wogegen Stalin, Pol Pot und auch der Östreicher wie Anfänger erscheinen.
    Schauen Sie hin, ohne Ihre Filter im Kopf!

  8. Einverstanden mit allem, abgesehen von der absurden Behauptung, man müsse ich auch heute noch durch Wissen und Leistung für politische Ämter qualifizieren. Das ist mit Blick auf Figuren wie Lang, Habeck und Baerbock objektiv unwahr und durch die bloße Evidenz leicht zu widerlegen.

  9. Ein Politiker benötigt keine großen Kenntnisse, sondern die Medien (Glotze, Bild und BamS, so Schröder). Daher war auch Frau Merkel so „erfolgreich“. Wenn man einmal etwas tiefer und detailliert in ein Thema – Finanzen, Corona, Immunsystem – einsteigt, erkennt man, dass einiges schief gelaufen ist. Die Folgen stellen sich erst nach Jahren ein. Das Problem ist, dass diejenigen, die sich mit einem Thema ernsthaft beschäftigen, nicht gehört werden, weil schwierige Dinge der breiten Öffentlichkeit einfach nicht zu vermitteln sind und die Medien und die Politiker nur einfache Lösungen gebrauchen können. Wer versteht z.B. die Finanzkrise 2008 und den Zusammenhang mit den Zinsen, die zum Anstieg der Aktienkurse und damit zum wunderbaren Anstieg von Vermögen beigetragen haben? Sollten die Zinsen stark steigen, geht es rückwärts und wir stehen vor einer neuen Finanzkrise. Ich habe den Eindruck, dass dies von den Politikern und auch von Volkswirten, die die Inflation mit der Verlängerung der Lebensarbeitszeit auf 70 lösen wollen, nicht gesehen wird. Uns fehlen Politiker wie Ludwig Erhard, die die Dinge überschauen und sachlich fundierte Lösungen präsentieren können.

  10. Jeder Versuch die mediengesteuerte, emotionale Massenverblödung mit Argumenten zu beenden, ist hoffnungslos! Die Fakten sind so, wie sie der Artikel beschreibt und wer wirklich wach und nicht woke ist, sieht die Katastrophe auch kommen.
    Nur verhalten sich 80% leider so wie der Frosch im Kochtopf, er springt nicht heraus, wenn es langsam warm wird und wenn er merkt,dass es heiß wird, ist es zu spät! Der dramatische Anstieg der Nichtwähler zeigt die Missstimmung und das Gefühl der Ohnmacht im politischen Einheitsbrei, gleichzeitig aber auch die Macht von Framing und plumper Propaganda, mit denen es den Altparteien und den grünrotlastigen Öffis bisher gelungen ist jede Alternative abzuwürgen.Der Filmtitel von Imad Karims Film, „Jubelnd in den Untergang“ beschreibt die Verhältnisse treffend.

  11. Die Feinde des Volkes sind hier und in der EU in der Politik, beim WEF zu suchen und sofort
    zu finden !
    Ihr einziges Ziel ist es, die Menschen zu überwachen, für ihre irrsinnigen Ziele zu züchtigen
    und ihnen ein Gift verabreichen zu lassen, was hoch gesundheitsschädlich bis hin zum
    Massentod führen kann/führt.
    Deshalb ist harter, effektiver, treffsicherer Widerstand gegen die Feinde der Demokratie, des Grundgesetzes im Sinne von Art. 20, Abs. 4 dringend und schnellstens notwendig.
    Volksvertretung, das war einmal und IM A.M. hat Land und Menschen in ihrem schmutzigen Sinne diszipliniert und ihre Schergen machen weiter und noch verstärkt in ihrem Sinne.

  12. Das Thema „Schuldkult“ kommt hier nicht zur Sprache. Dieser wird doch mit viel Aufwand von interessierten Kreisen quasi als Geschäftsmodell gehegt und gepflegt. Wenn Personen aus „Deutschland, Du mieses Stück Schei….“- Zirkeln es bis zur Vize-Präsidentschaft im deutschen Bundestags schaffen, dann unterstreicht das jedenfalls die im Artikel unterstellte Suizidalität,

  13. Eines der großen Probleme unserer Zeit ist, dass jeder noch so ausgemachte Schwachsinn eine Bühne in der Öffentlichkeit findet. Mittlerweile ist die Anzahl der Hobbypolitologen ins Uferlose angestiegen – auch weil sich immer mehr „freie“ Medien um „Inhalte“ bemühen müssen, um ihre „Klick-Zahlen“ oben zu halten.
    Ich reihe diesen Artikel in diese Kategorie ein.
    Wenn man dem deutschen Volk etwas vorwerfen kann, dann ist es nicht Selbsthass oder die Lust am eigenen Untergang, sondern die politische Immobilität, die nicht erst seit 1945 besteht. Der Durchschnittsdeutsche war und ist noch nie ein Revolutionär gewesen, eher ein Stammtisch-Meckerer und das schon seit 200 Jahren! Leider macht das ihn zur leichten Beute böswilliger Demagogen und ideologisierter Spinner, die sich „Demokraten“ nennen, aber keine sind. Am besten kehren wir zurück in die Kaiserzeit, denn damals spielte Politik im Leben der Bürger keine Rolle. Die Kaiserzeit war aber Deutschlands Blütezeit – in Kunst, Kultur, Wissenschaften, Medizin und Technik! Wo stehen wir heute?

  14. Ein ausgezeichneter Artikel. „Suizidalitaet“ – ja, aber in dem Zusammenhang moechte ich auf das enorm wichtige Calhoun Maus Experiment hinweisen, das Anfang der 70er gemacht wurde, und das man als den Tierversuch zu den jetzt ablaufenden Prozessen der kulturellen Selbstzerstoerung ansehen kann. Kurz: EIn „Maus Utopia“ ohne natuerl. Feinde wurde geschaffen zweck Untersuchung des Effekts von Ueberbevoelkerung, die aber nie entstand weil die GESAMTE Maus-Population vorher STARB – hauptsaechlich durch eine Reduktion der Ausbildung der jungen Maeuse durch die Eltern (es war ja alles im Ueberfluss vorhanden) – Resultat statt „Suizidalitaet“ eher ein langsames Verloeschen aus Desinteresse, Antriebslosigkeit.
    Also statt „emotions fortes“ und Big Bang eher „sense of drift“ der sich in punktuellen Rudel-Treibjagden gegen einzelne Luft machte, weiters: Homo- & Asexualitaet statt Kindern, Fragmentierung der Maus-Aktivitaeten, Aversion, – die „Beutiful Ones“ beschaeftigen sich mit ihrer Fell-Plege. Desinteresse & Narzissmus.

    Das Experiment wurde uebrigens mehrmals wiederholt, auch mit Ratten, und fuehrte immer zum gleichen Ergebnis.

  15. Treffende Analyse mit kleinen Schwächen ! Die Auswahl der Eliten erfolgt nicht oft nach dem Prinzip Können und Leistung, sondern m.E. häufig nach dem Prinzip Parteibuch . Und nein…. ich glaube viele „Spitzenkräfte“ sind sehr wohl mit einem grundsätzlichen interlektuellen Mangel geschlagen, einige viell. auch böse Charaktere. Gibts in allen Bereichen. Ich sage nur…..lasst uns gemeinsam Deutschland verenden !

  16. Wenn es für einen Zustand unterschiedliche Ursachen zur Auswahl stehen, bedeutet das keinesfalls, daß sie sich gegenseitig ausschließen.Intellektuell unterirdisch etwa der Streit darüber, ob kriminelles Verhalten angeboren oder erworben wird. Die genetische Disposition schließt einen Umwelteinfluss nicht aus, ja es kann sogar rückkoppeln und sich gegenseitig verstärken; so auch hier ( als EINE Möglichkeit): wenn a) Dummheit und b) Bosheit dann c) Suizidalität

  17. Diese Analyse ist absurd, falsch und gefährlich. Das will ich mit (nur) 4 Zitaten und Anmerkungen verdeutlichen:

    1.… Urteil bei der Hand, dass unsere verantwortlichen Politiker entweder dumm oder böse, vielleicht sogar beides sind. Dies sind aber bei näherer Betrachtung wenig wahrscheinliche Unterstellungen.

    2…. liegt daran, dass unsere Gesellschaft von einem höchst ungesunden Geisteszustand durchdrungen ist, dessen psychiatrische Diagnose nicht anders lauten kann als Suizidalität, also einer Neigung zur bewussten Selbstzerstörung. Die verantwortlichen Politiker folgen diesem Geisteszustand.

    3…. Corona-Krise. Es erscheint uns „Alternativen“ vielfach immer noch als kaum vorstellbar, dass eine deutliche Mehrheit die Corona-Politik mitsamt ihren katastrophalen Auswirkungen auf Wirtschaft, Gesellschaft und Staat bejaht hat und immer noch bejaht.

    4. Der Unterschied ist natürlich, dass wir immer noch an eine Besserung der Verhältnisse durch neues kulturelles Selbstvertrauen und daraus folgendes vernünftiges Handeln glauben, während die Gegenseite in völlige Verzweiflung und Selbsthass verfallen ist ,…

    zu1.: Natürlich sind unsere Politiker strunzdumm! In ihrer grenzenlosen Dummheit glauben sie immer noch mit Wahlen und Demokratie-Spielchen (Opposition kritisiert Regierung – nicht im grundsätzlichen, sondern stets an dümmlichen Kleinigkeiten wie „Hubschrauber-Flügen; Reisen, Spesen etc.“) das System am Laufen zu halten. Ihre Dummheit mag daran liegen, dass sie sich nur in ihren selbst gewählten politischen Blasen bewegen. Dummheit bleibt es trotzdem, wenn ich Waffen liefere und unterstelle, dass da doch nichts Weiteres pasieren wird, keinerlei Kenntnis aufnehme, was die Nebenwirkungen oder direkten Folgen dieser „Corona-Bekämpfung“ mit sich bringt, ohne rechtliche – und in diesem Umfang nicht einmal moralische – Pflicht riesige Summen ins Ausland transferiere, obwohl jedermann (!!) weiß, an welchen Stellen (hunderte!) bei uns das nötige Geld fehlt. Beispiel für Dummheit bietet die Politik in überreichem Maße.
    Dumm ist allein schon, wenn man leicht zugängliche Quellen für Entscheidungen ignoriert und nicht einmal in der Lage ist, dies zu thematisieren. „Das kann man dem Vok nicht zumuten“ ist einer der entlarvendsten Sätze, die man aus dem Politkbetrieb zum Thema „Transparenz und Information“ hören konnte.

    zu 2.: Die Frage wird übergangen, warum denn diese Gesellschaft von etwas „druchdrungen“ ist. Sie ist es, weil genau die unter 1. genannten und globale Strippenzieher inre gesamte finanzielle und mediale Macht einsetzen, um diesen Zustand herbeizuführen. Alles hat seine Ursachen – man muss nur der Logik bzw.: noch einfacher, dem Geldfluss folgen.

    zu 3.: Das ist die Folge aus 2. Vor lauter Angst werden selbst schäfste Massnahmen gegen sich selbst für zielführend erachtet. Früher opferte man Kinder oder Vieh um die Götter gnädig zu stimmen. Heute kasteit man sich mit Masken, Verzicht auf soziale Kontakte, Selbstbestimmung etc, dass der Gott der herrschenden Ideologie von schlimmeren Strafmaßnahmen ablässt. Geschürte Angst und Ausgeliefertsein produziert all diese kranken Grundstimmungen, die der Autor beklagt. Sind werden und wurden bewusst gemacht und aufrechterhalten.

    zu 4.: Die Aufwertung des individuellen Selbstwertgefühls wird die Katastrophe nicht abwenden. In meiner Umgebung gibt es nicht wenige, die glauben, dass Russland von Anfang an Europa erobern wollte, dass die Maßnahmen gegen Corona immer richtig und alternativlos gewesen wären usw. Wie absurd dumm dies alles ist, kann man oft auf einfachste Weise nachweisen. Die größeren Zusammenhänge sehen nur noch wenige.

    Dass Demokratie die dümmste aller Herrschaftsformen ist – jedenfalls wenn es um die Bewältigung von Krisen geht, dürfte langsam immer mehr Leuten klarwerden. Nicht, weil es schon schlecht wäre, wenn das gälte, was die Mehrheit für richtig hält, sondern weil die Mehrheit gar nicht mehr in der Lage ist, Ursachen und Folgen in Beziehung zu setzen oder einfach zu dumm ist, um sich gegen ideologische Thesen zur Wehr zu setzen. Oder anders: Es kommt immer nur auf den Charakter der jeweils Herrschenden an. Leider diese unter Profilierungsneurosen, sind dies Autisten oder Sozialschmarotzer (wie viele Nebendienstler im Bundestag) oder schichtweg nur Opportunisten, dann muss man sich nicht wundern. Charakter zu haben und zu zeigen, sucht man viel zu oft vergebens.

    Und so werden sie noch kommen: Finanzkrisen, Inflation, Einschränkung von Freiheitsrechten, Ausbreitung von Hungersnöten, Kämpfe um Ressourcen etc.

    Das alles dürfte nicht mehr zu stoppen sein. Ich wüsste nicht wie. Die Zeiten, wo andere Entscheidungen, dies alles hätten verhindern können, sind vorbei. Fraglich ist nur noch die Zeitschiene. Die Grünen mit ihrer Politik werden das Scheitern beschleunigen. Verantwortlich sind vordergründig die Wähler, aber in Wahrheit eben diejenigen, die in Politik, Wirtschaft und Banken zu dumm waren, um ihre Entscheidungen zu Ende zu denken und zu warnen!

  18. Die Bewohner dieses Landes, und das, was sie daraus gemacht haben bzw. zugelassen haben, was man daraus gemacht hat und weiterhin macht, sind alles in allem eine einzige Katastrophe und eine Zumutung.

  19. Das Land ist mind. seit IM A.M. mindest seit 2015 aufgegeben worden.
    Der angesehene verstorbene Schriftsteller Hochhuth hat vor Jahren im TV
    folgendes von sich gegeben:
    „Da hilft nur noch Revolution“.
    Er wird recht behalten, nur tun muss man es, weil der Politbande der Putsch
    gegen das Volk bereits nachhaltig gelungen ist.

  20. Eine schöne Beschreibung der Situation, aber sie verbleibt wie immer im Diffusen und Unklaren.
    WER hat denn ein Interesse an all dem? Was verbindet endlos viele Akteure? Wo und wie sind die organisiert?
    Aus beruflicher Erfahrung kann ich sagen, dass es sehr schwer ist sich auf völlig anderes Denken und Fühlen und völlig andere Werte einzulassen und solche Menschen wirklich zu verstehen.
    DAS muss man aber zugrunde legen, wenn man die Akteure des great reset und der NWO verstehen will.
    Sie ticken absolut anders als der normale Bunzelbürger und operieren nach Kriterien, wo der Bunzelbürger Schreikrämpfe bekommen würde…
    Daher versteht hier auch NIEMAND was vorgeht.
    Sie werden es bald verstehen, aber dann ist es zu spät.
    Es ist sehr belastend dieses Schauspiel sehenden Auges mit anschauen zu müssen.

  21. Völlig daneben.

    Selbsthass würde etwa bedeuten, dass sich z. B. die Antifa mit denen identifiziert, die sie bekämpft – nichts könnte verkehrter sein. Leute wie die Anhänger der Antifa hassen aber nicht sich selbst, sondern die Anderen, nicht Deutschland, sondern das Deutschland der Anderen, die mit ihrem Leben besser zurecht kommen, erfolgreicher sind und eine materiell wie geistig hochstehende Kultur nicht nur schaffen, sondern auch noch dauerhaft tragen können.

    In einer – mit allen Mitteln, auch mit Hilfe von importierten inkompatiblen fremden Kulturen – zerstörten Welt materieller wie geistiger Kultur und ohne den Schatz tradierten Brauchtums fielen sie jedoch nicht mehr unangenehm auf, denn ihre Inferiorität würde zur Norm.

    Die vielen Schlafschafe gehen übrigens nicht aus Selbsthass mit, sondern weil sie ihrem Herdentrieb folgen.

    „Idioten gelangen also nicht so leicht an die Spitze von Staat und Parteien.“

    Auch da ist das Gegenteil wahr – gerade Idioten werden von Parteien gefördert – denn wen hätte man schon besser in der Hand, als Menschen, die ohne ihre Partei nicht mal als Küchenhilfe zu gebrauchen wären?

    Am Anfang steht wohl doch die Dummheit, denn Dummheit schafft immer wieder Unsicherheit, wenn man an die Grenzen des eigenen Wissens stößt.

    Je unsicherer man aber ist, um so schwieriger wird eine differenzierte Betrachtung von Widersprüchen, die nun mal Voraussetzung für eine KONSTRUKTIVE Handlungsfähigkeit ist. Diese mangelnde Ambiguitätstoleranz, also die fehlende Fähigkeit, die Koexistenz von positiven und negativen Eigenschaften in allen Dingen (und Menschen) erkennen und ertragen zu zu können, führt zwanghaft zu stark ausgeprägtem Schwarz-Weiß-Denken, das ständig Abwehrmaßnahmen erfordert, um dieses schlichte Weltbild gegenüber der Realität aufrechterhalten zu können. Die damit verbundene permanente kognitive Dissonanz führt wiederum zu psychischem Unwohlsein und in Folge zu ständig steigender Wut, Aggressivität und Gewaltbereitschaft.

    Das scheint nun mal das Schicksal der meisten Linken zu sein: Sie sind auf ewig dazu verurteilt intellektuellen Auseinandersetzungen aus dem Weg zu gehen und stattdessen für ihre Gegner die Kosten für einen Widerspruch durch Gewalt und Zerstörung prohibitiv möglichst hoch zu halten.

  22. Wer den diffamierenden Begriff Verschwörungstheorie benutzt ist bestenfalls Gatekeeper. Wer der Gesellschaft Suizidalität bescheinigt. lenkt von den wahren Ursachen ab.
    Erhellend ist, daß WEF und Agenda 2030 nicht erwähnt werden.

  23. Im großen und ganzen richtige Zustandsbeschreibung. Letzten Endes fehlt nur eins, die letzte und allgemeingültige Ursache zu nennen. Der Westen hat sich von demjenigen abewandt, der von sich mal gesagt hat:
    „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“

  24. „Das hieße aber, dass die Dinge noch sehr viel schlechter werden müssen, bevor sie besser werden können.“

    Davon gehe ich schon lange aus. Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, dass gegen die pseudoreligiöse Gläubigkeit der Klima- und Corona-Jünger mit sachlichen Argumenten nicht anzukommen ist. Ein wenig anders sieht es möglicherweise aus mit dem Thema Migration, das doch mittlerweile den einen oder anderen zur Skepsis verleitet, der vor ein paar Jahren noch der „Willkommenskultur“ frönte.

    Zwei Anmerkungen zu Ihrem Text:

    ERSTENS: Durch welche Leistungen und welches Wissen haben sich Baerbock, Faeser, Lauterbach u.a. für ihr politisches Amt qualifiziert? Mir ist bei diesen Gestalten und vielen anderen bisher noch nichts aufgefallen, was mich an deren Kompetenz glauben ließe, von Wissen ganz abgesehen. Irgendwelche Reden über „im Netz gespeicherten Strom“ klingen für mich jedenfalls nicht nach Wissen.

    ZWEITENS: Mir fehlt im Artikel der Hinweis auf die meiner Ansicht Hauptschuldigen an der gegenwärtigen Misere Deutschlands, nämlich die Zombie-Journalisten des Mainstreams. Wer im ÖRR und in den „Qualitäts“-Printmedien jahrzehntelang nichts anderes hört, als dass wir einem fürchterlichen Klimatod entgegendämmern, oder dass wir alle bald an der nächsten fürchterlichen Corona-Mutation einen gräßlichen Tod sterben werden (natürlich nur, wenn wir uns nicht alle impfen, impfen, impfen lassen), der MUSS ja in einen depressiven mentalen Zustand verfallen, wenn er nicht zu den leider in der Minderzahl befindlichen Leuten gehört, die genügend geistige Eigenständigkeit sowie Resistenz bzw. geradezu Renitenz aufbringen, die sie davor bewahren.

    Ich behaupte also wieder einmal: Die Mainstreammedien hätten dafür sorgen können, dass Deutschland einen anderen Weg geht, und sie hätten die Pflicht dazu gehabt. Nochmal: Diese Versager sind für mich die Hauptschuldigen!

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