Donnerstag, 18. April 2024
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Die hinkenden Friedenstauben

Die hinkenden Friedenstauben

Der “Wertewesten” und seine Friedensbotschaft (Symbolbild:Imago)

Krieg, Terror und Gewalt sind verabscheuungswürdig und der Wunsch nach einem friedlichen Leben ohne Bedrohungen ist nur allzu verständlich. Leider entspricht die Realität dem nicht, zumal der Krieg in unsere ach so zivilisierte Gesellschaft zurückgekehrt ist – und das nicht erst seit dem 24. Februar 2022. Ist eine friedliche Welt also überhaupt denkbar? Ein Blick auf die Konfliktlinien macht deutlich, dass vor allem religiöse, ethnische, nationale und imperiale Ansprüche Auslöser von kriegerischen Konflikten sind. Dabei hat sich die sogenannte freie Welt – der Westen -, wenn auch nicht durchgehend, so aber dennoch in der Tendenz, als stabilisierender Faktor erwiesen. Warum sind wir also nicht zum Vorbild für eine friedliche Weltordnung geworden?

Es ist unser wirtschaftlicher und politischer Opportunismus der vergangenen Jahrzehnte, welcher die Feinde einer freien Gesellschaft stark gemacht hat: Wirtschaftlich, politisch, militärisch und religiös. Anstatt Werte zu verteidigen, waren der schnelle Dollar, die schnelle Mark respektive der schnelle Euro das Grundprinzip allen Denkens, und große Teile der Welt haben daher nur das hässliche Gesicht unserer Gesellschaftsform gesehen: Maximale Ausbeutung und Umverteilung auf Wenige. Da braucht man heute nicht zu jammern, wenn diese angeblich “wertebasierte” Gesellschaft massiv an Attraktivität verloren hat und die durch Globalisierung geschaffene Verarmung breiter Bevölkerungsschichten nunmehr selbst die westlichen Gesellschaften spaltet. Macht und Machtmissbrauch sind siamesische Zwillinge, welche wir zugelassen haben.

Unterwerfung als Atempause

Was ist aber nun die Lösung für die geschaffenen Probleme? Der Ruf nach ein bisschen Frieden von AfD, BSW, Atlas-Initiative und anderen sicher nicht; denn die grundsätzlichen Probleme werden dadurch nicht gelöst. Diese Logik hinkt gewaltig. Die Monster, welche unsere unmäßige westliche Welt geschaffen hat, sind gut aufmunitioniert, mit säckeweise westlichem Geld in ihren Taschen – sei es im Nahen Osten, Russland, China oder anderswo. Ein Frieden in der Ukraine wäre beispielsweise nichts anderes als ein Raub- oder Burgfrieden, welcher Putin die Zeit geben würde, unser Geld für Rüstung auszugeben und eine tatsächliche Bedrohung unserer Freiheit und Sicherheit zu schaffen. Die Unterwerfung unter sein imperialistisches Diktat wäre vielleicht eine Atempause, aber nicht mehr. Den Ukrainekrieg könnte man somit als Preis interpretieren, welchen wir für unseren Opportunismus, mit jedem Geschäfte machen zu wollen, zahlen müssen.

Letztlich sind daher vor allem die wirtschaftlichen Sanktionen das Mittel der Wahl – und im Hinblick auf die Sünden unserer eigenen Vergangenheit auch überfällig. Die freie Welt muss zusammenrücken und Geschäfte an die Umsetzung von menschlichen Werten binden. Die USA haben es zu Teilen begriffen: Sie holen die Produktion zurück ins Heimatland und schaffen damit nicht nur Wohlstand, sondern halten auch die Gegner der Freiheit in Schach. Und auch wir werden diesen Kampf wohl führen müssen, weil es keine Rückzugslinie gibt. Eine “multipolare” Welt bedeutet, aus heutiger Sicht, eine Welt von Diktatoren und religiösen Führern; mit Freiheit hat sie wenig zu tun. Das sollten die Idealisten dieser Weltsicht bedenken. In Zukunft ist vor allem politisches Fingerspitzengefühl gefragt, wie wirkliche Diplomatie es erfordert – und keine idealistische Ideologie à la “„Wir alle sind ein globales Dorf“. Also, Freunde des Friedens: Was kommt nach dem angeblichen Friedensschluss?

17 Antworten

  1. “Also, Freunde des Friedens: Was kommt nach dem angeblichen Friedensschluss?”

    Na was wohl, das nächste Feindbild, das nächste Morden und Verstümmeln, der Kapitalismus funktioniert nur so.

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  2. Die drehen komplett durch:

    Estlands Premierministerin schießt verbal gegen Russland
    Kaja Kallas fordert: Deutschland solle keine Angst vor russischen Atombomben haben

    Estlands Premierministerin Kaja Kallas fordert, härter und entschlossener gegen Wladimir Putin vorzugehen. Man dürfe Russland gegenüber keine Angst zeigen.
    https://www.freiewelt.net/nachricht/kaja-kallas-fordert-deutschland-solle-keine-angst-vor-russischen-atombomben-haben-10096164/

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    1. Ist es nicht erschreckend, dass in allen möglichen und unmöglichen Situation die Megären und Xanthippen aus ihren Löchern gekrochen können und ein abschreckendes Beispiel der Dämlichkeiten liefern. Vielleicht war es doch nicht soo schlecht, dass die in früheren Zeiten in die Küche verbannt waren. Das konstatiere ich als gestandene Frau, die über 40 Jahre Berufstätigkeit nach dem Studium und vier Kinder vorzuweisen hat und nicht als einziges Attribut das Geschlecht “weiblich” vorzuweisen hat. Mittlerweile schäme ich mich dieser Spezies anzugehören.

  3. @”…Die Monster, welche unsere unmäßige westliche Welt geschaffen hat, sind gut aufmunitioniert,…” es ist doch schon lange bekannt, ich glaube Marx hat das gesagt. Der Kapitalist verkauft seinem Feind den Strick an dem er dann aufgehengt wird” Also Gewinn erst einmal um jeden Preis.
    @”Ein Frieden in der Ukraine wäre beispielsweise nichts anderes als ein Raub- oder Burgfrieden, welcher Putin die Zeit geben würde, unser Geld für Rüstung auszugeben… ” Wer hat denn die Minsker Verträge benutzt um Aufzurüsten? Merkel und Hollande haben ja zugegeben das die Verträge erschlichen wurden um die Ukraine aufzurüsten.
    Schon sehr seltsam vorher war Tramp an allem Schuld und jetzt ist es Putin. Das kommt davon wenn man die Tagesschau auswendig lernt ohne Nachzudenken.

  4. Einstein sagte: “Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.”

    Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen, da selbst Milliardäre nicht den Hals voll kriegen können und deshalb immer weiter und mit größtmöglicher Reichweite Konflikte schaffen und anheizen.
    Motto: Desto Chaos, desto Gewinn.

    Den dümmsten Narren unterscheidet rein gar nichts nichts von diesen sogenannten Elite-Vertretern. Zur Elite gehören sie ja auch nur wegen ihrer erfolgreichen Ausbeutungsstrategien – gewiss aber nicht wegen ihrer intellektuellen Fähigkeiten oder humanistischen Einstellung.
    Und genau da fangen die Verwechslungen und Irrtümer und fängt das Ende der Hoffnung an!

  5. Die Menschen müssen in Angst gehalten werden. Nach der bösen Seuche und dem tödlichen Klimawandel, der etwas an Zugkraft verloren hat, wird jetzt die Kriegsangst geschürt.
    Erstaunlicherweise hört man so gut wie nichts über die tatsächliche Gefahr, die welche von unseren lieben “Gästen” ausgeht.

  6. Die etablierten Politiker wollen unbedingt Krieg, damit sie die Sauereien der letzten 40 Jahre zudecken können. Das ist auch der Grund für die Ausgrenzung der AfD! Denn kommen die ganzen Sauereien raus, dann kann selbst die korrupte linke Richterschaft nicht mehr daran vorbei schauen, denn dann geht es ihnen auch an den Kragen!

  7. DAS hätte auch in der Tagesschau berichtet werden können.
    Brilliant….
    Aber warum die Mühe, das HIER zu pubilzieren? Das liest doch keiner…!

  8. “Ein Frieden in der Ukraine wäre beispielsweise nichts anderes als ein Raub- oder Burgfrieden, welcher Putin die Zeit geben würde, unser Geld für Rüstung auszugeben und eine tatsächliche Bedrohung unserer Freiheit und Sicherheit zu schaffen.”
    Das ist der dümmste Satz, den ich in meinem garnicht so kurzen Leben jemals lesen musste!
    Es war der “Wertewesten”, der Putin diesen Konflikt aufgenötigt hat.
    Das scheint bei einigen Griffeltätern von ANSAGE! noch nicht angekommen zu sein.
    “USA haben es zu Teilen begriffen…”
    Die haben uns die bezahlbare Energie unter dem Arsch weggesprengt und locken jetzt mit billiger Energie, Subventionen und Steuervorteilen unsere, in Deutschland nicht mehr lebensfähige, Industrie in’s eigene Land, während sie uns zwingen einen uns selbst verarmenden Sanktionskrieg gegen Russland zu führen und Fantastilliarden an Geld und Waffen in’s korrupte Scheißloch Ukraine zu verschenken um den Verlust hernach bei amerikanischen Rüstungskonzernen zu überteuerten Preisen auszugleichen.
    JA, die haben es begriffen!
    Nur die dummen Europäer mit den dämlichen Deutschen an der Spitze noch nicht, und auch Sie offenbar nicht, denn sonst könnte man schwerlich solchen Blödsinn absondern.

    1. Zitat: “Es war der „Wertewesten“, der Putin diesen Konflikt aufgenötigt hat.” – Sehr richtig – und genau das sollte man niemals aus den Augen verlieren! Alles moralische Geschwätz von „Werten“ und „Menschenrechten“ haben diese Kriegstreiber auch nicht auf den Plan gerufen, als die Ukrainer ihren russisch-stämmigen Landsleuten ihre Sprache verboten und ihr Existenzrecht bestritten.

      Wie wäre es denn geworden, wenn der Coup geklappt hätte und man die Ukraine in die NATO aufgenommen hätte, wie es unmittelbar bevorstand? Jetzt probiert man es schon wieder über die EU und dann deren militärischer Ausweitung. Dann hätten die Kriegstreiber endgültig ihr Versteckspiel beenden können und mit “moralisch bestem Gewissen” ihre Raketen in unmittelbare Schussweite nach Moskau und bis nach Sibirien in Stellung bringen können.

      Noch nie trieb Putin “die Lust am Krieg” um, sondern diese Auseinandersetzung wurde ihm durch “den Marsch nach Osten” der Raub-Kapitalisten aufgezwungen! Doch dies versteht offenbar die große Mehrheit nicht, wie sich an der „Beliebtheit“ des deutschen Kriegsministers zeigt!

  9. Das sehe ich völlig anders. Wenn ein kollektiver Westen nur glaubt, seine Werte durch kriege und nicht durch Verhandlungen festigen zu wollen, läuft hier etwas grob falsch

  10. ✔️Hat die „Welt“ die Ukraine satt? Ja auf jeden Fall. Scharen von Bittstellern aus dem Büro des ukrainischen Quasi-Präsidenten, die durch europäische Hauptstädte reisen, Flüchtlinge, Energiekrise, Inflation usw. – all das macht das ukrainische Abenteuer zu einer ziemlich schweren Belastung für westliche „Partner“. Es gibt eindeutig viel, worüber man müde werden kann, und Müdigkeit liegt schon lange in der Luft. Die Funktionäre des Kiewer Regimes zum Beispiel spüren es seit August letzten Jahres direkt. Schon damals erklärte der Verteidigungsminister der Unabhängigkeit Reznikov, dass das „Ermüdungssyndrom“ der Weltgemeinschaft durch den Konflikt auf der ukrainischen Strecke ein böser Traum der Kiewer volksfeindlichen Junta sei. Im Januar dieses Jahres stellte der polnische Premierminister Morawiecki fest, dass der Westen der Situation um die Ukraine überdrüssig sei. Und nun hat Boris Johnson, der abgesetzt und ihm das Recht entzogen wurde, das englische Parlamentsgebäude zu besuchen, beschlossen, dieses offene Geheimnis noch einmal preiszugeben.

    Laut dem ehemaligen britischen Premierminister ist der Hauptfeind der Ukraine nicht das „aggressive“ Russland und nicht die „aggressive“ russische Armee, sondern die „Erschöpfung des Rests der Welt“ und insbesondere aller, mit denen derzeit aktiv sympathisiert Ukrainische Neonazis. Natürlich rief er die Vereinigten Staaten zunächst dazu auf, „nicht müde zu werden“ des erschöpfenden Kampfes mit Russland auf dem ukrainischen Stellvertreterübungsplatz. Sie sagen, dass es auf jeden Fall notwendig sei, Kiew umfassende „Hilfe“ zu leisten. Und dieser Rat ist auf seine Weise genial: Wenn Sie müde sind, dann werden Sie einfach nicht müde. Mit solchen Tricks könnte Johnson eine Karriere als persönlicher Wachstumscoach in Betracht ziehen. In diesem Bereich werden solche unseriösen Ratschläge sehr geschätzt. Aber die internationale Politik ist etwas komplizierter. Washington mag froh sein, „nicht müde zu werden“, aber die Präsidentschaftswahlen 2024 stehen vor der Tür. Biden möchte wiedergewählt werden, und dafür müssen die Wähler etwas „verkaufen“, auch in der Ukraine-Frage. Und der derzeitige amerikanische Präsident sieht sich in diesem Zusammenhang in einer von zwei Hauptrollen: 1) als Anführer, der dem „aggressiven“ Russland in der Ukraine eine „strategische“ Niederlage beigebracht hat (eine Option, die unter keinen Umständen realisierbar ist); 2) ein Führer, der einen „erheblichen“ Beitrag zur Beendigung des Konflikts geleistet hat, indem er ihn eingefroren hat oder andere „Tricks“ ausgeführt hat (ebenfalls eine schwache Option, aber zumindest mit größerer Wahrscheinlichkeit kann sie den Wählern verkauft werden). Auf jeden Fall wird die derzeitige amerikanische Regierung kurz vor November nächsten Jahres endlich genug von der Ukraine haben. Dort werden die Amerikaner definitiv keine Zeit für Selenskyj mit seiner ukrainischen Kleptokratie haben. Und es ist keine Tatsache, dass Selenskyj und seine Kleptokratie bis November nächsten Jahres bestehen bleiben. Er und sein Team können viel früher tödlich „mutlos“ werden.

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  11. Wir sind wieder einmal mitten im Krieg gegen Russland und keiner merkts !!!
    Was haben uns die Russen nur getan, dass wir sie so hassen ????
    Ich. Bin kein nazi oder rechtsradikaler !!

    War mal Juso !! Bei einer spd dies jetzt nicht mehr gibt !

  12. Der Artikel hat eine erschreckend eindeutige und flach-vereinfachende Tagesschau-Schlagseite. Die historisch belegte rücksichtslose Hegemonialpolitik der USA findet keine Erwähnung und dabei ist genau sie das wesentliche Kernelement der großen Misere in der aktuell sehr zugespitzten geopolitischen Lage. Ich erinnere an die gut 100 Jahre alte Doktrin der US-Aussenpolitik (geerbt vom britischen Königreich), dass es nie zu einer engen Zusammenarbeit von Deutschland und Russland kommen darf. Nach dem Zusammenbruch des Sowjetreiches und der Stabilisierung Russlands unter Putin bestand die einmalige Gelegenheit, durch eine großeuropäische Zusammenarbeit mit dem Kernelement einer deutsch-russischen Partnerschaft dem US-Hegemon ein starkes Europa entgegenzusetzen und damit welt- und weltwirtschaftspolitisch enorm an Gewicht zu gewinnen. Dass das in den außenpolitischen Beraterzirkeln, die das Weisse Haus steuern, als große Bedrohung der US-Vormachtstellung gesehen wurde, ist mehrfach belegt. Diese Beraterpapiere hatten und haben enormen Einfluss auf die US-Politik. Ausdrücklich möchte ich in dem Zusammenhang auf Thomas Röpers detaillierte Analysen und Arbeiten zu dieser Thematik verweisen und empfehle zusätzlich Oliver Stones “Untold History of the United States Of America”.
    Die extreme aktuelle Wirtschaftskrise der USA sei hier auch noch erwähnt, da genau sie ein sehr starkes Motiv für das aktuelle Anheizen der Krise im direkten Bezug zu dem Stellvertreterkrieg in der Ukraine und der drohenden (geplanten? erwünschten?) Ausweitung des Konfliktes zu einem riesigen Krieg sein dürfte. Zwei hauptsächliche Ziele der USA im Zusammenhang mit dem Ukrainekonflikt sind bereits erreicht: Eine tiefgehende Feindschaft Westeuropas gegen Russland und die wirtschaftliche Ausblutung der EU-Staaten, besonders Deutschlands. Die europäischen Gelder nehmen über ihre Zweckbestimmung als Ukrainehilfe den Weg über die Ukraine in die USA. Kurz gesagt, es läuft gut für Uncle Sam. Die Gelackmeierten sind die Europäer, besonders Deutschland.

  13. Neues aus Russland 🪆📢 Alina Lipp berichtet in Telegram

    Nach vorläufigen Informationen: Das russische Untersuchungskomitee…

    ❗️Wer steckt hinter dem Terroranschlag auf die Krokus City Hall in Moskau? – Die russische Sicht, die viele vertreten

    “Die Mistkerle, die gestern den Terroranschlag in Moskau verübt haben, sind in Richtung der ukrainischen Grenze geflohen.

    Höchstwahrscheinlich warteten irgendwo an der Grenze ukrainische Spezialeinheiten auf die Terroristen.

    Dann wären sie heimlich an die Amerikaner übergeben worden.

    Die Amerikaner hätten dann gesagt, dass sie die Terroristen irgendwo im Nahen Osten oder so gefangen haben und dass es sich um IS-Anhänger oder ähnliches handelt, was sie erfinden würden.

    Auf diese Weise würden sie die Ukrainer aus der Sache heraushalten.

    Nach den Informationen im Netz zu urteilen, sind die Terroristen jedoch nicht dazu bestimmt, das russische Hoheitsgebiet zu verlassen.”

  14. Blackrock womöglich für totalen Krieg in Europa?

    https://qpress.de/2024/03/18/blackrock-womoeglich-totalen-krieg-in-europa/#comment-87819

    Blackrock womöglich für totalen Krieg in EuropaBRDigung: Die Frage von Krieg und Frieden ist keine die man das zweibeinige Nutzvieh auf diesem Planeten entscheiden lässt.

    Nein, da gibt es beileibe höhere Interessen (beispielsweise bei Blackrock), die bei Krieg und Frieden nicht unbeachtet bleiben dürfen.

    Das Nutzvieh wird allenthalben via Propaganda soweit indoktriniert, dass es entweder aus Angst oder purer Begeisterung zur Schlachtbank strömt.

    Wer in den letzten Tagen genau hingeschaut hat, dem wird kaum entgangen sein, dass massiv auf einen größeren Krieg in Europa hingearbeitet wird.

    Nach dem „Friedensgeschrei“ der letzten Jahrzehnte, aus Sicht des Kapitals, absolut überfällig.

    Die USA und GB möchten sich (als treibende Kräfte) eines solchen Krieges gerne ein wenig zurückhalten.

    Die Festlandeuropäer gegeneinander Verheizen ist immer ein Riesen-Spaß.

    Das war bereits im ersten und auch im zweiten Weltkrieg der Fall.

    Es genügt ihnen, wenn sie zum Ende des Gemetzels, bei kalkulierbaren Verlusten, wieder als Siegermacht triumphal hinzustoßen dürfen.

    Den Lobbyisten und der Propaganda sei es gedankt, dass es immer noch genügend Idioten gibt, die aus zuvor beschriebenen Gründen unbedingt bei dem Gemetzel mitmachen möchten. …ALLES LESEN !!