Die Illusion vom bunten Klassenzimmer

Faeser gegen Migranten-Obergrenzen an Schulen

Migrationsstämmige Jugendliche attackieren deutschen Mitschüler auf dem Schulhof (Symbolbild:Imago)

Wenn man dem kompletten Versagen in Sachen „Integration” muslimischer Zuwanderer und Eindämmung der stetig zunehmenden Migrantengewalt ein Gesicht geben will, dann ist es zweifellos das von „Buntesinnenministerin” Nancy Faeser (SPD). Während die 52-Jährige weiterhin ihre offen gescheiterten Multikulti-Fantasien auslebt, sind es erneut die deutschen Kinder und Jugendlichen, die massiv unter den Auswüchsen einer verantwortungslosen Traumtänzerpolitik zu leiden haben. Nachdem schon die Corona-Krise nicht nur für einen Rekordanstieg psychischer Schäden bei Jugendlichen, sondern auch für einen immensen Bildungsrückstand gesorgt hatte, lehnt Faeser nun brüsk ein Ersuchen des Lehrerverbandes ab, eine Migranten-Obergrenze in den deutschen Schulen einzuführen (Ansage! berichtete).

Das bedeutet auch weiterhin quietschbunte, ethnisch inhomogene und durchmischte Klassen, ohne sprachliche und kulturelle Verständigung, unüberbrückbare Sozialisierungs- und Bildungsdiskrepanzen, Gewalt auf den Pausenhöfen, Wissensdefizite, hoffnungslos überforderte Lehrer – aber dafür Islamunterricht. Dabei zeigten sich vor allem die schon länger tätigen Lehrkräfte immer besorgter und fassungsloser, wie sich ihr Berufsbild über die letzten Jahre verändert hat. Nicht nur die latente Angst, auf Elternabenden, in Sprechstunden oder gar vor versammelter Klasse von Eltern gewisser Problemschüler bloßgestellt zu werden oder schlimmstenfalls sogar abgestochen zu werden (wie diese Woche in Ibbenbüren geschehen) verleidet den Pädagogen ihren Job zunehmend; auch die Überfrachtung mit Zusatzaufgaben, die den ursprünglichen Lehrauftrag weit übersteigen, zehrt an der Substanz. Lehrer in Deutschland müssen zugleich Erzieher, Dolmetscher, Konfliktmediatoren, Psychologen und Sozialarbeiter sein. Kein Wunder, dass da die Qualität des Unterrichts leidet (und oftmals überhaupt nicht mehr gegeben ist).

Weder Ghetto noch Akademikerviertel bleiben verschont

Es sind Sorgen und Nöte seiner Klientel, die auch Heinz-Peter Meidinger, Präsident des deutschen Lehrerverbandes, zu seiner verzweifelten Forderung nach Einführung von Migrantenquoten an den Schulen veranlasst haben. Ab einem Anteil von 35 Prozent Schülern aus Einwanderungsfamilien, so Meidinger, nehme die Leistungsfähigkeit einer Klasse überproportional ab. „Integration” würde schließlich gar nicht mehr gelingen, wenn manche Klassenstufen – wie dies an urbanen Brennpunktschulen der Fall ist – einen Ausländeranteil von 95 Prozent oder mehr aufweisen. Von dieser unerwünschten Konfrontation mit der Wirklichkeit will Faeser natürlich nichts wissen; sie meint – ganz ähnlich wie die Berliner Politik in ihren verlogenen Reaktionen auf die migrantischen Silvesterkrawalle – das Problem sei vor allem eines der sozialen Herkunft, nicht der ethnisch-kulturellen. Man müsse „schauen, wo die Problemviertel sind, wo Bildung und Integration nicht funktionieren.“ Die Antwort darauf ist relativ einfach: Schlichtweg nirgends – und vor allem dort nicht, wo die muslimische Massenzuwanderung schon längst überhandgenommen hat! Denn inzwischen bleiben weder Ghetto noch Akademikerviertel von den Entwicklungen vorschont.

Selbst apokalyptische Zustände an vielen Problemschulen veranlassen Faeser nicht dazu, einer  Quotenregelung näherzutreten; es gäbe zu konkreten Maßnahmen in den Problembezirken „keine eindeutigen Lösungsansätze”, und hinzu komme die uneinheitliche Definition des Begriffes „Migrationshintergrund“. Außerdem ist hier plötzlich wieder das Grundgesetz heilig, das vorsehe, dass in Deutschland niemand aufgrund seiner Rasse, Herkunft oder Sprache „diskriminiert” werden darf. Bei Frauenquote oder einer Mindest-, nicht Höchstquote für Migranten, die beide umgekehrt eine Benachteiligung der jeweils nicht Quotierten zur Folge haben, spielen solche Verfassungsbedenken dann natürlich keine Rolle.

Die Lösung: Strikte Trennung

Meidingers Forderung war indes aus der schieren Not geboren; außer den Höchstquoten für Migrantenschüler fordert er eine verpflichtende vorschulische Förderung und Sprachstandardtests. Ginge man noch einen Schritt weiter (und diese Einschätzung kommt vom Autor des Artikel), so müssten im Interesse des schulischen Bildungsauftrages sogar längst getrennte Klassen eingeführt werden: Solche mit regulärem Schulunterricht für die deutschsprachigen Kinder – und solche mit speziellem Förderunterricht für Zuwandererkinder, die nicht die sprachlichen oder verhaltensbezogenen Mindeststandards zur Teilnahme am regulären Unterricht erfüllen. Selbst separate Pausenhöfe wären vorteilhaft, um Banden- oder Gruppengewalt, Unterdrückung und Mobbing zu unterbinden. „Integration”, sofern es überhaupt eine gibt, könnte durch eine allgemeine Trennung gezielter gesteuert werden: Nur solche, die sich erfolgreich angepasst und „integriert“ haben, können dann nach Empfehlung des Lehrerkollegiums in die einheimischen Klassen aufgenommen werden. Wer nicht mitspielt oder wessen Eltern sich nicht an Grundregeln des zivilisierten Zusammenlebens zu halten bereit sind (Frauen keine Hand zu geben, Drohungen und Einschüchterungen von Lehrern…), der bleibt eben in den Förderklassen.

Nur so könnte verhindert werden, dass die Schlechten die Guten herunterziehen. Die Sprachproblematik oder das Abkapseln der unterschiedlichen Ethnien wird so auf die separaten Klassen begrenzt; dort sammeln sich dann zwar die Parallelgesellschaften – was aber für alle Beteiligten sinnvoller und heilsamer ist, als wenn dies in konfrontativer Koedukation mit den einheimischen und deutschsprachigen Schülern geschieht.

Ohne Anstrengung keine Aufstiegschancen

Wer seinem Milieu wirklich „entkommen“ will, muss sich dann künftig anstrengen; Eltern, die ihre Kinder nicht in scheinbar stigmatisierenden Ausländerklassen versauern sehen wollen, hätten so einen Ansporn, sie zur Anpassung und Aufgeschlossenheit gegenüber der deutschen Sprache und Kultur zu veranlassen, statt sie zur Integrationsverweigerung zu ermutigen. Wer dies verweigert, bleibt eben in den Parallelmilieus – doch diese bilden sich auch bei der jetzigen Praxis, alle zusammen zu unterrichten, und das ohne irgendeinen Anreiz, sich anpassen zu müssen.

Meidinger verweist auf das enorme Bildungsgefälle der Zuwanderungskinder: Die Schüler aus Migrationsfamilien hätten „einen Lernrückstand von bis zu zwei Jahren“, erklärte er. Selbst die Eltern von jungen Zuwanderern würden ihre Kinder „nicht mehr erreichen, die verstärkt damit anfangen, eine eigene Identität zu entwickeln”, so Meidinger. Die Politik habe das Problem bislang aber leider nicht auf dem Schirm. Irrtum: Selbst wenn sie es hätte, würde sie es vorsätzlich ignorieren – ebenso wie den fehlenden Respekt der Migrantenkinder gegenüber ihren Mitschülern und den Lehrkräften. Denn die Regierenden echauffieren sich lieber über die – in Wahrheit noch viel zu rücksichtsvolle – Wortwahl eines Friedrich Merz (und verorten selbigen in „Rassismus”-Nähe), der „kleine Paschas“ mehr in die Pflicht nehmen will, als dass sie an dem Problem patriarchalisch-machistisch geprägter halbstarker Jung-Orientalen irgendetwas ändern würden. Auch Meidingers Forderung war übrigens nicht neu: Bereits 2017 gab es einen ganz ähnlichen Vorstoß durch die heutige CDU-Bundesschatzmeisterin Julia Klöckner, der aber im Sande verlief.

Dieser Beitrag erschien auch auf beischneider.

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15 Kommentare

  1. die kleinen paschas dürfen im orient schon mit 3 jahren der mutter eine aufs maul hauen.. auch im restaurant , und der islami-papa freut sich darüber dass sein söhnchen schon die züge eines wolfes zeigt….
    übrigens:
    eine islami-mutter wird immer sagen – ihr sohn ist ein schaf….
    auch wenn er schon gemordet hat und ein werwolf ist…
    inshalla… wir sind da…
    der islam gehört zu deutschland… sagte ein volldepp – den man mit frau und kind dorthin ausweisen sollte….

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  2. Wenn die muslimischen Jugendlichen nach Deutschland kommen, ist ihre soziale Entwicklung längst abgeschlossen. Da kann niemand mehr etwas daran ändern. Die Kinder, die in muslimischen Familien in Deutschland aufwachsen, werden im Sinne des Koran und der Vorherrschaft des Mannes erzogen. Wenn diese Kinder in die Vorschule/Schule kommen, ist auch deren soziale Entwicklung abgeschlossen. Faeser und Konsorten wollen uns weiß machen, dass man integrieren müsse und zwar jeden. Integration ist aber keine Pflicht von Deutschland, sondern ist eine Pflicht der Migranten gegenüber ihrem Gastland. Deutschland muss nur die Möglichkeit bereitstellen, dass die Kinder z.B. in die Schule gehen können. Wenn die muslimischen Eltern das anders sehen, kann Deutschland nur noch eines machen: Sie müssen aus Deutschland verschwinden. Wer sich nicht anpassen will, hat kein Recht hier zu sein. Auch das Gastrecht hat Grenzen.

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  3. Als ich in der Grundschule war, hatten wir einen „Exoten“, der kam aus dem Sudetenland, das war 1967. Als unsere Tochter in der 8. Klasse war, hatten die 3 Türkenjungs in der Klasse, einem hat sie in Mathematik ab und zu geholfen, – da ging das auch noch. Heute sind die Türkisch – arabischen Kinder in der Mehrheit und das rächt sich nun ! Muslimische Jungs haben vor Lehrerinnen nun mal keinen Respekt. Darum werden auch immer mehr Deutsche ihre Kinder auf Privatschulen schicken; so wie es in Politiker und Prominentenkreisen schon lange üblich ist . Der Rest, deren Eltern sich das nicht leisten können, die haben die A….karte gezogen. DANKE, AMPEL !

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    • Danke Ampel!? Die CDU hat einen mindestens genauso großen, wenn nicht noch größeren Anteil an der mehr und mehr aus dem Ruder laufenden Entwicklung, allein durch die Grenzöffnung 2015. Richtig ist allerdings, daß sämtliche anderen Parteien außer der AfD die angestoßene Entwicklung begrüßen und unterstützen.

  4. Man sollte sich bei dem Thema immer schön vor Augen halten, dass die Lehrerschaft in etwa das gleiche politische Profil hat wie die „Journalisten“ des ÖRR: sehr, sehr weit überwiegend links/rot/grün-Wähler.

    Und damit aktive Unterstützer (!!) der von ihrem Berufsverband nun bekrittelten Zustände.

    Wie heißt es beim Blogger Danish dann so schön: Geliefert wie bestellt. Ihr wolltet es so !

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  5. Borken, NRW. Zwei junge Männer mit dunklem Teint kamen nachmittags auf einem Gehweg einer Fußgängerin entgegen. Als die Frau beim Ausweichen einen der Männer berührte, wurde sie brutal zu Boden getreten. Sie sollte doch wissen, welchen Platz sie als Frau habe und froh sein, dass sie überhaupt draußen herumlaufen dürfe. Weiterlesen auf presseportal.de

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  6. Auch diese Diskussion ist sinnlos. Die Uhr ist abgelaufen. Die Islamische Brut geht jetzt auf. Es ist doch nichts neues. Gewöhnt euch dran und stellt schon mal den Koran ins Regal. Dieses dumme Volk hat es nicht anders verdient.
    Der einzige verzweifelte Versuch wäre, wieder eine Mauer an der alten Stelle zu errichten um den Osten des ehemaligen Deutschlands noch als Reservat für Deutsche zu erhalten. Diesmal aber als antiislamischer Schutzwall. Berliner Mauer diesmal um die ganze Stadt und als Enklave als Stadtstaat mit eigenen Pässen und unter Visazwang. Das wäre dann wie im Zoo, wo man sich alles von aussen anschauen kann ohne das man von den wilden Tieren angegriffen wird.

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  7. Da muss ich Faeser ausnahmsweise in Schutz nehmen: Sie weiß es nicht besser. Schließlich gehen die Politikersprösslinge samt und sonders auf Privatschulen. Warum wohl?. Weil die zufällig näher als die öffentlichen sind, versteht sich.

  8. Das Märchen von den klugen Deutschen, an deren Verdünnung auch die Ausländer (und Putin) Schuld sind.

    Zum Hartz4 Antrag ausfüllen reicht das bisschen „Bildung“.

    Und die Blödheit der deutschen Baelger (und deren Erzeuger!) kann man auch auf die poehsen Auslaender schieben.

    Passt also, nur Pseudogeheule, doch der Zustand ist erwünscht.

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    • Wir sollten hier aber nicht alle Ausländer über einen Kamm scheren.

      Der bildungsferne Teil kommt ausschließlich aus der mohammedanischen Kommunity. In Schwarz-Afrika liegt der durchschnittliche IQ bei 70. Da kann man nicht mal von Intelligenz reden.

      In der islamischen Welt hat die Inzucht, während der letzten 1400 Jahre, katastrophale Schäden am Genpol dieser bedauernswerten Menschen angerichtet.

      Also bitte nicht pauschal von Ausländern reden, wenn es sich nur um einen bestimmten Teil davon handelt, der NICHT integrierbar ist.

  9. Sollen diese Lehrer mal schön die Konsequenzen ihrer jahrzehntelanger political correctness mal ordentlich genießne. Nur nicht so zimperlich. Der Zug ist längst abgefahren.
    „Die Lösung: Strikte Trennung“ : Sagenhafte Vorstellung. Das führt ganz schnell in eine 2-Klassengesellschaft. Dann werden die „Banden- oder Gruppengewalt, Unterdrückung und Mobbing“ halt eben auf die Straße nach der Schule verlegt.

    Offensichtlich sind sie fertig und können nichts mehr aufhalten.

  10. Raus aus unseren Schulen mit den gewalttätigen und lernunwilligen „Muchels“ und rein in speziellen Sonderschulen.

    Mit diesem Klientel gibt es nur Probleme und sie halten den
    Untericht und das Niveau für unsere deutschen Kinder auf.

    Die Familien, die das Geld haben, schonen ihre Kinder und
    schicken sie in Privatschulen/Internate.

    Schaut einmal vor die Schulen bei den Pausen.
    Das was ich gesehen habe, hat mir nach einigen Minuten
    völlig gereicht um mir eine Meinung zu bilden.
    Natürlich sind nicht alle Migrantenkinder verhaltensauffällig, aber es reicht schon lange mit dem unmöglichen „Kultimultimacherei“, welche schon seit Jahrzehnten gescheitert ist !

    Ergo, die Moslemkultur passt niemals in unser Gesellschafts-
    und Rechtssystem und weitere Masseneinwanderungen sind zu unterbleiben.

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  11. wann wird endlich …
    das wort demokratie
    aus den geschichtsbüchern, reisepässe und ausweispapieren ersatzlos gestrichen…
    ich habe auf meinem meinen reisepass das mit filzstift der aktuellen verbrecherbande angepasst…
    ………………durchgestrichen und fertig……………
    möcht nicht noch für ein drecksland werbung machen….
    do guck na:
    kennst du das land wo keiner lacht-
    wo man aus bürgen volldeppen macht-
    wo jeder asyli tut was erdenkt-
    und du beim selben in den kerker dich bringst.
    wo denkverweigerer die größten sind…
    und wer arbeitet signalisiert dass er spinnt.
    die liederlichsten sind vorne dran……..
    vergiss es:
    denn wer arbeitet bleibt immer hinten dran….

  12. Als man in den Anfängen, also 2015/16 schon aufmerksam machte, dass Multikulti nicht funktioniert, denn der Islam ist keine friedliche Ideologie, wurde man auf´s Übelste als Nazi beschimpft. Nun, es ist alles eingetreten, was wir voraus gesagt haben und noch immer gibt es viele Menschen, die die Warnrufe ignorieren, herunter spielen und sich übelst anbiedern. Tja Leute, dann ist euch nicht zu Helfen – wählt brav weiter eure Vernichter und beklagt euch nicht. Und noch was, da man ja gerne Line gegen Rechts ausspielt – die Linken sind die Faschisten und die Rechten wollen das Recht.

  13. Alles Üebel und Böse ist seit langem bekannt, aber offenkundig juckt das den BRD-Wahlpöbel nachwievor nicht zu 85%!! Deutschland schafft sich ab, und die Deutschen finden es noch gut!!

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