Die Jusos und der 20. Juli: Die wirklich allerletzte Generation

Ehrengrab der Freiheitskämpfer von 20. Juli in Berlin-Schöneberg (Foto:Imago)

Gestern jährte sich zum 78. Mal der Versuch deutscher Offiziere um Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg, Hitler zu beseitigen und Deutschland vor der finalen Vernichtung zu bewahren. Das Handeln der Verschwörer vom 20. Juli 1944 konnte zur moralischen Ehrenrettung eines durch historisch beispiellose monströse Verbrechen kompromittierten Volkes zwar nicht mehr viel beitragen, zumal mit ihrem Scheitern die letzte Chance der Deutschen verstrich, sich von der NS-Barbarei aus eigener Kraft wieder zu befreien. Dies gelang anschließend, wie auch im Fall Japans, nur noch durch Maximierung menschlicher und materieller Schäden. Die Deutschen mussten buchstäblich in die Zivilisation zurückgebombt werden.

Und doch sind das Attentat und der ausgeklügelte Umsturzplan Stauffenbergs und seiner Mitverschwörer (vor allem auch des eigentlichen Impresarios der Verschwörung, Henning von Tresckow) gar nicht hoch genug zu bewerten – denn sie bewiesen vor der Welt und Nachwelt, dass es auch in Deutschlands Militär noch ein Gewissen gab und Persönlichkeiten existierten, die unter Inkaufnahme selbst der größten persönlichen Opfer – so wie zuvor die Weiße Rose – bereit waren, die Diktatur zu bekämpfen. Es ist deshalb so richtig wie auch wichtig, das Andenken an diese im besten Sinne wertkonservativen deutschen Freiheitskämpfer in Ehren zu halten.

Liest man allerdings, was die Nachwuchsorganisation der heutigen Sozialdemokratie, die Jusos in der SPD, anlässlich des gestrigen Jahrestags des gescheiterten Wolfschanzen-Anschlags auf Hitler auf Facebook zum Besten geben, dann schämt man sich nicht nur tatsächlich, Deutscher zu sein, sondern verzweifelt schier an der Bildungsferne, bleckenden Selbstgerechtigkeit und verblendeten Dummheit dieser nachwachsenden Generation. Nicht nur in Sachen Klimawahn, Wirtschaft und Migration, sondern auch wenn es um die eigene Geschichte geht, beweist der politische Nachwuchs dieses Landes eindrucksvoll, dass er keine Ahnung hat – und das ausgerechnet in Zeiten, da das aktive und passive Wahlalter stetig weiter abgesenkt werden soll.

(Screenshot:Facebook)

Die undifferenzierte und ganz dumme Anlegung simpler Denkschablonen und Vergleichsmaßstäbe („die ganze Nazi-Bande”, „Antisemitismus”) zeugt von mangelnder bis gänzlich fehlender kritischer Auseinandersetzung mit der Geschichte – und vor allem Vorgeschichte – des Dritten Reichs. Erschreckend muss man zur Kenntnis nehmen, dass ausgerechnet jene, die sonst so viel von Geschichte, geschichtlicher Schuld, NS-Hinterlassenschaften und „kolonialem Erbe“ faseln, von den Zusammenhängen und Hintergründen dieser Geschichte nichts verstanden haben. Frech legen sie ihre arbiträren heutigen Wertmaßstäbe, erworben in der Sozialisierung einer hedonistischen Wohlstandsblase, an die Menschen früherer Epochen an-  gänzlich unwillig und unfähig, deren Handeln, Denken und Fühlen aus den Paradigmen ihrer Zeit heraus zu begreifen.

Dass die Menschen der 1930er und 1940er Jahre von ihrer „Hardware“ keine anderen waren als wir heute alle, ja dass sie vermutlich noch nicht einmal so verblendet und extremismusaffin waren wie unsere „Aktivisten“ der Gegenwart (da es ihre Rattenfänger ungleich schwerer als heute hatten, sie zu manipulieren, weil dafür zunächst anerzogene und tradierte christliche Werte überwunden werden mussten, die heute gänzlich fehlen!), und dass sie dennoch am Ende zu solchen grauenvollen Verbrechen, kollektiven Verirrungen und Verfehlungen fähig waren: Dieses historisch und volkspsychologisch hochkomplexe Phänomen veranlasst die Jungsozen von 2022 nicht etwa zum selbstkritischen Reflektieren darüber, wie sie selbst sich wohl damals verhalten hätten; sondern es ertüchtigt sie im Gegenteil, sich zu unerträglichen moralischen Scharfrichtern über historische Persönlichkeiten aufzuschwingen. Vor allem dann, wenn sie zwischen den Zeilen andeutungsweise beklagen, dass sich Stauffenberg nicht von Konservativen, Querdenkern, Schwurblern und der AfD distanziert oder gleich der Antifa angeschlossen habe. Mehr Borniertheit geht eigentlich nicht mehr.

Widerwärtiger Gratismus

Am schlimmsten ist dabei der widerwärtige Gratismut einer infantilen, verzogenen Generation, die keinerlei Härten, keine Realbedrohungen für Leib und Leben mehr kennt und nicht annähernd darum weiß, was es bedeutet, für die eigene Haltung etwas zu riskieren. Schauprozesse, Exekution durchs Peloton oder – wie dann in Plötzensee praktiziert – die qualvolle Hinrichtung an Fleischerhaken und Angelschnüren nach vorherigen Schauprozessen, bei Sippenhaft für alle Familienangehörigen, drohen heute sowieso keinem mehr; doch die nachwuchslinken Mitläufer von heute würden ja nicht einmal die Courage aufbringen, sich gesellschaftlichen Anfeindungen oder Shitstorms für ihre Überzeugung auszusetzen.

Denn sie sind heute ja die, die in der Mehrheitsmasse konformistisch mitmarschieren und denen dort, anders als Oppositionellen und „Systemkritikern“ von heute, natürlich kein Ungemach droht. Ironischerweise wähnen sie selbst sich dabei ständig im Gestus des Widerstandskämpfers, des heldenhaften „Kampfes gegen Rechts“ – und maßen sich in dieser Selbstwahrnehmung auch noch an, den echten Widerstandskämpfer von einst Charakter und Motiv abzusprechen. Dabei wären sie – und gerade sie – vor 88 Jahren diejenigen gewesen, die im Braunhemd am strammsten mitgebrüllt hätten. Pfui für soviel abstoßende Verlogenheit!

Zur Entlastung mag man einzig ins Feld führen, dass der so wohlfeile wie groteske Versuch einer Vereinnahmung des damaligen militärischen Widerstands für heutige Zeitgeistthemen anlässlich des gestrigen Gedenktages auch von führenden Politikern unternommen wurde – etwa wenn es um aberwitzige Parallelführungen zwischen Putin und Hitler ging, oder wenn die grüne Außenministerin mit ihrer Aussage „Zivilcourage ist zeitlos“ anscheinend andeuten wollte, dass sie sich als unerschrockene mutige Heldin im Abwehrkampf gegen die Tyrannei unserer Zeit sieht. Ein Kampf, für den sie ihr eigenes Volk ungefragte Opfer bringen lässt. So wird am Ende die tiefere Essenz, die Botschaft des 20. Juli zur Rechtfertigungslehre der Selbstgerechten von heute.

13 Kommentare

  1. Guten Abend

    Die Verräter vom 20. Juli sind keine Helden und folglich können es ihre Zöglinge ebensowenig sein. An deren Händen(Stauffenberg, Canaris, Weizsäcker, Beck….)klebt das Blut hunderttausender deutscher und verbündeter Soldaten sowie Zivilisten. Man liebt den Verrat, aber nicht den Verräter. Daher dürfte es kaum verwunderlich sein, dass sämtliche Werbung auf Unterstützung von den großen der Kriegsgegner unbeachtet blieb.

  2. Die anekdotische Evidenz meiner Vorfahren lautete,
    die ganzen Graf und Von und Zus haben erst reagiert, als sie wohl ihre Felle wegschwammen sahen, Angst um Status und Besitztümer (v.a. Ostpreußen).

    Hitler fuhr bis mindestens Sommer 1940 stehend im offenen Wagen durch von Menschmassen gesäumte Straßen. Nichts passiert. Auch wenn ich die nicht besonders mag, so ganz falsch liegen die nicht, die Jusos.

    • Außerdem lief der Putsch, dafür, dass er von hochrangigen Militärs organisiert worden ist, ziemlich stümperhaft ab. Und hätte Staufenberg auf Nummer sicher gehen wollen, hätte er seine Dienstpistole gezogen und hätte Hitler eigenhändig erschossen!

    • Lächerlich dieses Billig-Argument mit den Jubel-Szenen pro Hitler in den Straßen, wo schon 1934 genug, die den Bejubelten kritisch sahen, ermordet worden waren („Röhm-Putsch“ mit ca. 500 Toten), wo jeder, der aufmuckte, einen Besuch der Gestapo gewärtigen mußte und mehr. Wo schon in den 30ern rote SPDler, DGBler oder auch KPDler, die ein Flugblatt gegen Hitler verbreitet hatten, wegen Hochverrates exekutiert wurden. An dem von Anfang an satanisch Kriminellen des psychopathischen Triebtäters Hitler und seines Spießbürger-NS ist nichts gut- und wegzumachen, dagegen helfen auch nicht die anfänglichen (aber nur per riesigen Schulden so möglichen!) ökonomisch-sozialen und nationalen Erfolge und die Machenschaften der Feindkreise 1933-45!! Ricarda Huch1934: „Der NS ist UN-deutsch!“ Kurt Schuhmacher (SPD): „Der Hitlerismus ist der permanente Appell an den innere Schweinehund im Menschen!“ Usw. usw.!!

  3. In meinen Augen sind die Verbrechen der Nazis wohl monströs, aber nicht beispiellos. Oder sind die monströsen Verbrechen der Angelsachsen auf dem nordamerikanischen Kontinent vernachlässigbar? Was ist mit der kompletten Ausrottung der Tasmanier durch die Engländer? Belgier im Kongo, alles minder schwere Verbrechen?

    • Es ist kein Verbrechen vernachlässigbar! Aber wir sollten es auch nicht relativieren. Für mich ist ein wichtiger Punkt das wir am Thema bleiben. Wer ein anderes aufmachen will sollte dies auch so benennen. Hier geht es um den 20. Juli und seine Interpretation durch die Jusos, nicht um die Ausrottung der Indianer in Amerika, oder die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki durch die USA ,oder deren Bombenteppich auf Deutschland zum Ende des Krieges. Das alles sind genauso furchtbare Verbrechen die wir nicht vergessen sollten. Aber hier geht es nicht um diese Verbrechen.

  4. SPD oder Jusos, wo ist der Unterschied in der ideologischen Ausrichtung? Es ist auch egal ob CDU/CSU FDP und Grüne, sie stehen für die selbe Agenda. Hören wir auf uns die Augen zu verkleistern.

  5. Die beiden militärisch sinnlosen Atombombenabwürfe auf Japan sind das größte Kriegsverbrechen aller Zeiten, zumal es sich um zivile Ziele mit hunderttausenden ziviler, unschuldiger Opfer handelte.

    Zuvor war die – ebenfalls militärisch sinnlose – systematische Bombardierung deutscher Städte durch englische und amerikanische Bombergeschwader mit ebenfalls hunderttausenden ziviler unschuldiger Opfer das größte Kriegsverbrechen aller Zeiten.

    Zum Krieg selbst wurde Deutschland von Frankreich, England, Polen und den USA genötigt. Die Hintergründe genau zu beschreiben, würde leider Zeit und Rahmen der Kommentarfunktion überschreiten. Es wurden darüber schon Bücher geschrieben.

    Die russische Intervention in der Ostukraine weist erstaunliche Parallelen und Übereinstimmungen der Hintergründe und Ursachen zum deutschen Einmarsch seinerzeit in Polen auf. Business as usual könnte man annehmen.

  6. Was will uns der Dichter mit diesen ausschweifenden Worten eigentlich sagen? Dass Stauffenberg ein dreckiger Verräter war, dass er ein Held erster Sorte war?

    Bei der Beurteilung seiner Tat, muss man die Brille wohl mehrfach zurechtrücken – und je nachdem, was man als Ziel ausgibt, die Wertung vornehmen.

    Die ganze Problematik kann man hier nicht aufrollen!

    Einerseits war Hitler als Diktator und Verantwortlicher für die Ermordung von 6 Millionen Juden und den Beginn des 2. Weltkriegs verantwortlich, was die Tat ohne weiteres rechtfertigt.
    Andererseits hat es ja ziemlich lange gedauert, bis einigen Offizieren klar wurde, dass das mit Hitler nicht mehr gut ausgehen konnte. Das schmälert durchaus den Heldennimbus – aber damit sind wir noch nicht bei Null. Ein Kriegsende hätte sicherlich noch Tausenden das Leben gerettet. Die Alliierten waren jedoch an keinerlei Friedensverhandlungen interessiert, sondern wollten die totale Auslöschung Deutschlands. Die Bombardierungen erfolgten definitiv nicht, um militärische Ziele zu erreichen. Der Krieg hätte in jedem Fall nur noch mit einer totalen Kapitulation Deutschlands enden können und sollen. Allerdings hätten die Luftangriffe, die ab Jahreswechsel zu 1945 stattfanden und Dresden, Hamburg und zig andere deutsche Städte dem Erdboden gleichmachten und Tausenden noch das Leben kosteten, wohl vermieden worden. Doch wussten das die Attentäter und insbesondere der ausführende Stauffenberg? Wäre/war das das Ziel?
    Mit diesen Ausführungen habe ich nichts über den Krieg selbst und was dabei zu bedenken wäre, gesagt.
    Stauffenberg brach gewiss seinen „Eid auf den Führer“ – aber wiegt das in diesem Zusammenhang?

    Jeder Verräter (das ist schon eine verbale Vorabverurteilung) muss zwangsläufig zwiespältig bleiben. Jeder, der etwas gegen Unrecht bei der Herrschaftsausübung unternimmt, ist schließlich auch Widerstandskämpfer.

    Was einen Stauffenberg und auch andere Widerstandskämpfer auszeichnet, ist jedenfalls ihr persönlicher Mut und ihr Verantwortungsgefühl. Diesen Mut, sein eigenes Leben in die Waagschale zu werfen, findet man heutzutage allenfalls im islamischen Raum. Und da zeigt sich jedenfalls deutlicher, wie problematisch derartige Haltungen werden können. Wer würde in unseren Kreisen heute noch sein eigenes Leben riskieren, um etwas abzuwenden, was er als großes Verbrechen ansieht? Widerstandskämpfer ist jedenfalls ein Auslaufmodell. Zum Glück muss man vielleicht sagen, wenn man an geschürten Fanatismus denkt.

    Wer sich für Geschichte, Allgemeinbildung, Antisemitismus und vor allem für die „Verräter-Problematik“ interessiert, dem möchte ich „Der Nibelungen Not – Die Wahrheit hinter dem großen Morden“ ans Herz legen. Ein Hagen war eben ganz gewiss nicht der Verräter, für den ihn bis heute alle Epen-Kenner halten. Seine Tat war gelebtes Recht! Aber genau das macht sein Vorbild so problematisch.

  7. Wenn man schon andere wegen ihrer mangelhaften Geschichtskenntnisse kritisiert, sollte man auch selbst mal das herrschende Narrativ in den Medien hinterfragen, Herr Matissek!
    Nur zwei Punkte: Die englischen Zeitungen haben kurz nach dem gescheiterten Putschversuch bekannt gegeben, dass es auch bei einem erfolgreichen Ausgang keinen Separatfrieden mit den westlichen Alliierten gegeben hätte. Und auch die Formulierung Deutschland musste in die Freiheit zurückgebombt werden (sinngemäß) können Sie ja wohl nicht ernst meinen oder glauben Sie, dass die Terrorangriffe auf die deutsche Bevölkerung zur Verkürzung des Krieges beigetragen haben?
    Und auch die Gruselgeschichte von den Fleischerhaken an denen die Verurteilten des 20.Juli aufgehängt worden sein sollen darf wohl mal kritisch hinterfragen. Die Gedenkstätte Plötzensee schreibt jedenfalls nichts davon auf ihrer Homepage und das wird wohl seine Gründe haben…

    Es wird immer Wahrhaftigkeit gefordert. Diese muss, auch wenn es uns vielleicht nicht gefällt, dann aber auch allen Akteuren der Geschichte gewährt werden!

  8. Geht mir mittlerweile genauso: Lasst die Vergangenheit Vergangenheit sein! Wir werden nicht vergessen, aber darin suhlen habe ich satt!
    Und richtig, wir sind beileibe nicht die Einzigen mit Dreck am Stecken, Andere wären zu anderer Zeit, mit denselben Möglichkeiten, genauso gegen ihre Feinde/ Ureinwohner/Heiden/ vorgegangen. Der Grundgedanke der Vernichtung anderer ist nicht von Deutschen erfunden worden. Und wenn ich mir heute gewisse Staaten anschaue, mit ihrer Hochrisiko-Forschung an Viren, Bakterien oder chemischen Kampfmitteln, dann graut es mir, was noch passieren könnte. Die beträfe nicht „nur“ 6 Millionen, oder 40 Millionen im 2.WW, sondern Milliarden von Menschen.

  9. Bei allem Respekt, waren Stauffenberg und seine Hintermänner vor allem eines: Sie waren Verräter und Kollaborateure! Hätte sie die sinnlosen, vökerrechtwidrigen Angriffe auf deutsche Städte verhindert? Hätte sie ihre Kammeraden in den Rheinwiesenlagern gerettet? Nein hätten sie nicht. Da Churchill noch um einiges schlimmer war als Hitler!

  10. Linke , wie auch die Jusos wissen nicht was Faschismus wirklich ist. Sie glauben das ist, „irgendetwas mit Marschmusik und Uniformen, und daher irgendwie rechts“. Das der Faschismus sich aus der frühen italienischen Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung heraus entwickelt hat, und daher eine, originär linke Idee ist, würde heutige Jusos aus allen Wolken fallen lassen! Aber schon das namengebende Symbol, die Facie, das Rutenbündel, steht für den Gedanken, das Einigkeit Stärke verleiht… -die einzelnene Rute ist zerbrechlich, das Bündel nicht mehr. Allerdings bedingt diese Einigkeit die Unterordnung des Einzelnen unter ein geführtes Kollektiv… -und genau hier beginnt das gefährliche Moment, die Möglichkeit der Diktatur einer kleinen Führungsclique über das Kollektiv, der Einfall von sektiererischem Dogmatismus, welcher totalitär gegen alle andersdenkenden durchzusetzen ist. Der Nationalsozialismus ist eine Form, von Faschismus, Stalinismus und Maoismus sind es allerdings auch… -und große Teile der linken Szene, u.a. viele Mitglieder von Jusos und sogenannter Antifa, sind selber bereits vom Faschismus befallen, auch und gerade,weil sie nicht wahr haben wollen!

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