Die verhinderten Invasoren und der Mißmut von Schwester Margot

Ex-EKD-Präsidentin Margot Käßmann (Foto: Imago)

Margot Käßmann, ehemalige Ratsvorsitzende der EKD, durfte sich heute in „Bild“ in einer Weise über den Umgang mit den Migranten an der polnischen EU-Außengrenze echauffieren, daß ihr beim Schreiben die Beffchen vor Empörung waagrecht vom Kragen abgestanden haben müssen. Im Alleinbesitz der gesamten Moral las sie sowohl der polnischen Regierung als auch EU-Funktionären und den politischen Parteien die Leviten. Den Tonfall setzte sie. Der liegt nicht nur ihr. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück. Mir reicht es mit Käßmanns notorischer Bigotterie. Die Medienkritik.

Schwester Margot schreibt: „Ich kann diese Bilder kaum ertragen! Da kampieren Menschen an der Außengrenze Europas bei eisigen Temperaturen schutzlos in Wäldern.“ – Wie sie wohl da hingekommen sind, die Kampiermenschen? Völlig gegen ihren eigenen Willen wahrscheinlich. Margots Mündeldenken: Wenn Margots Herzelein spricht, dann werden aus Erwachsenen mit einem eigenen Willen, z.B. dem, ungeachtet aller Einwanderungsgesetze einfach so andere Länder zu überrennen und sich dort versorgen zu lassen, ganz fürchterlich „arme Menschen“ ohne jede Eigenverantwortlichkeit. Das sind der Paternalistin nämlich die liebsten. An denen kann sie sich austoben mit ihrer Übernächstenliebe. Und die steht ihr verdammt gut. Denkt sie. „Kinder schauen angstvoll auf bewaffnete Soldaten. Wer es schafft, den neu errichteten Grenzzaun zu durchbrechen, wird brutal zurückgeschickt. ‚Pushback‘ heißt das heute auf Englisch glattgebügelt.

Glattgebügelte Pushbacks

Wer hat die armen Kinder an jenen Ort gebracht, an dem sie nun angstvoll auf bewaffnete Soldaten schauen, wenn sie nicht gerade woanders hinschauen, auf männliche Väter oder weibliche Mütter zum Beispiel? Wäre der unbewaffnete Soldat ein besserer Soldat als der bewaffnete? Wer ist dafür verantwortlich, daß alle Kinder angstvoll schauen und nicht ein einziges davon irgendwie anders? Schauen die spielenden Kinder in ihren dicken Anoraks auf dem Foto in der „Bild“ angstvoll auf „bewaffnete Soldaten„? Müssen sie wirklich Angst haben, von den bösen Soldaten erschossen zu werden? Glaubt Schwester Margot, daß das passieren könnte? Und gäbe es auch noch andere, möglicherweise deutsche Wörter, die Sachverhalte „glattbügeln“? Wie wäre es mit „Impfdurchbruch„? Oder mit „Kollateralschaden„? Wie schaut es mit dem feministischen Verständnis von „Kindeswohl“ aus? Glattgebügelt für „Geiselnahme„? Das kann ich Schwester Margot wohl einmal fragen, wenn wir schon bei den glattbügelnden Wörtern sind.

„Pushback“ heißt „Zurückschieben“. Wen wohin zurückschieben? Grenzverletzer zurückschieben, die sich einen feuchten Kehrricht dafür interessieren, was der Sinngehalt des Wortes „Grenze“ ist und daß es Regularien für Grenzübertritte gibt. Leute, die sich und ihre Kinder vorsätzlich in die Situation gebracht haben, in der sie nun sind. Leute, die damit kalkuliert hatten, daß „Germoney“ voll ist mit Leuten wie Schwester Margot, und daß sie allesamt in dem Wahn leben, ihre gottverdammt selektive Hypermoral setze jedes weltliche Gesetz außer Kraft. Leute wie Schwester Margot denken nicht einmal mehr darüber nach, weshalb es seit Ewigkeiten Grenzen überhaupt gibt. Solche Gedanken wären ein schweres Hindernis bei der wohlfeilen Moralisiererei. Schwester Margot hat es gern einfach. Ihr Mitgefühl den Erpressern gegenüber reicht schon.

Die Verantwortlichen

Na klar: Wir können Lukaschenko und Putin verantwortlich machen. Zwei alternde Diktatoren, die mit Menschenleben spielen. Pfui Teufel! Igitt! Es widert mich an, was diese Männer vor den Augen der Welt mit hilflosen Opfern tun.“ So, Schwester Käßmann, jetzt aber: Wir können das endverblödete Gutmenschentum verantwortlich machen. Grüne und Evangelische, die mit Menschenleben spielen. Pfui Teufel! Igitt! Es widert mich an, wie dieses zum Erbrechen selbstgerechte, durchaus „alternde“ Gesocks fein säuberlich den Mund hält, wenn in Würzburg drei Frauen am hellichten Tag abgestochen werden wie Vieh, und wenn „durchgeknallte“ Psychopathen (regelmäßige, exkulpatorische „Experten“-Superschnelldiagnose), die a priori gar nicht im Land zu sein hätten, in Zügen auf Passagiere einstechen, kleine Jungs vor Züge stoßen, sowie junge Mädchen zu zehnt stundenlang vergewaltigen und umbringen. So viel kann ich gar nicht essen, wie ich kotzen könnte angesichts der Tatsache, daß dieses gutmenschliche Gesocks nicht eine Sekunde daran denkt, Verantwortung dafür zu übernehmen, daß sie selbst es sind, die in alle Welt hinausposaunen, wir hätten Platz im Land, wo jene Milch und jener Honig fließen, den sie selbst mitnichten produziert oder bezahlt haben.

Bei üppigen eigenen Bezügen in der ganzen Nächstenliebe selbstredend, finanziert von denselben, die auch anderweitig ausgenommen werden wie die Weihnachtsgänse unter völliger Mißachtung von deren Anspruch auf ein Leben nach ihren eigenen Vorstellungen. Allein das, was sich die „armen Menschen“ an der polnischen Ostgrenze unter einer per Erpressung herzustellenden Verwirklichung ihrer Lebenspläne vorstellen, ist von Interesse für dieses abgehobene Gutmenschenvolk in seinem Moralsubjektivismus. Pack, das die Symbole des eigenen Glaubens in Jerusalem feige vor den Augen des islamischen Geistlichen unter den Talaren verbirgt. Pack, das sich selbst vergottet hat, den lieben langen Tag von der Menschlichkeit dahersalbadert und jede Göttlichkeit auf dem Müllhaufen seiner Religion entsorgt hat. Mein heiliger Zorn, Schwester Margot. Nicht ein Fitzelchen weniger wert als Deiner.

Neue Perspektiven aufs Verstehen

Wenn „Nächster“ in Wahrheit „Übernächster“ heißt, Margot, warum heißt dann „morgen“ nicht „übermorgen“? Wegen der „neuen Perspektiven auf die Hermeneutik der Interpretation und des Verstehens„, vielleicht? Warum heißt Deine Amtsnachfolgerin Anette Kurschus eigentlich nicht Pippi Langstrumpf, wenn sie doch denkt, sie könne sich per „neuer Perspektiven auf die Hermeneutik der Interpretation und des Verstehens“ die Welt so machen, widde-widde-wie sie ihr gefällt? Pfui Teufel! Igitt! Erst im ausgehenden 20. Jahrhundert fällt „Christenmenschen“ auf, daß die Bibel nicht in gerechter Sprache verfasst worden ist? An wem liegt das? An der Bibel oder an den Menschen, denen das aufgefallen ist? Die schlauste Generation seit es Christen gibt, oder? Die erste, die über ein Gewissen verfügt, wahrscheinlich.

Und bei uns? Angststarre: Boah, die Rechten könnten sagen, es würde Deutschland überfremden, wenn wir auch diese Flüchtlinge noch ins Land lassen. Die anderen sind damit beschäftigt, trotz Lieferkrise alle Weihnachtsgeschenke zu ordern.“ – Gute Brillen gibt’s bei Fielmann, Schwester Käßmann! Der „glattgebügelte Pushback“ dieser Invasoren von „Germoney“ – es sind eben keine „Flüchtlinge“, die auch in Polen oder in Weißrussland bleiben würden, wie sie selbst zugeben – verhindert einen knittriggebügelten „Pull-Effekt“. Würden die Polen diese Invasoren durchlassen, stünde anderntags die doppelte Menge am Grenzzaun und würde auf Gleichbehandlung pochen. Davon, daß Adams Rippe kurzsichtig gewesen ist, steht nichts in der Heiligen Schrift. Also Fielmann für Dich, Schwester Margot.

Und was Putin respektive Lukaschenko tun, das tun sie aus einem verständlichen Grund: Um euch dekadenten Hypermoralisten samt eurer kognitiven Dissonanz die Masken von den scheinheiligen Fratzen zu reißen! Putin an die EU-Kommission: „Reden Sie mit Lukaschenko! Sie reden ja auch mit den Taliban.“ Eure hinter „friedlichen Worten“ versteckte Aggression gegen die eigenen Landsleute und ihre Kultur – und überhaupt gegen jeden, der Euch widerspricht – muß sichtbar gemacht werden. Niemand erzählt mir, daß Seenot und Landnot gleichberechtigte Nöte wären, bei aller Liebe zur „Gleichstellung“ von allem mit jedem. Und in der Tat: Es werden wohl „Rechte“ sein müssen, welche den „Schwestern Margot“ im Lande den Zahn ziehen, daß sie kraft der Kleidsamkeit ihrer moralischen Selbstüberhöhung dazu befugt seien, jeden sachlich noch so gut begründeten Widerspruch in der Öffentlichkeit als „die abgrundtiefe Schlechtigkeit der Anderen“ zu bezeichnen und in der Folge dann auch noch zu behaupten, genau deswegen dürfe niemand etwas auf ihren Widerspruch geben.

Klerikalfaschismus als Geisteshaltung

Ich kenne ein treffendes Wort für die Geisteshaltung von Leuten wie Dir, Schwester Margot: Klerikalfaschismus. Und ich kenne sogar noch eine Verschärfung: Traditionsreicher Klerikalfaschismus – im wenig ehrenvollen Angedenken an Reichsbischof Ludwig Müller. Kein Zeitgeist, dem Ihr nicht hinterherschwarwenzelt wärt. Aktuell erneut: Bei der Errichtung der globalen Coronadiktatur seid Ihr schon wieder anpasserische Mitläufer, die ihren angeblichen „Glauben“ buchstäblich anstandslos jeder behördlichen Anordnung unterstellen und die Alten in den Pflegeheimen lieber einsam und alleine verrecken lassen, anstatt sich endlich, wie es eure Christenpflicht wäre, auf die Hinterfüße zu stellen und laut zu rufen: Da machen wir nicht mit! Aber gut: Ihr seid nicht umsonst „Amtskirche“. Und Du wurdest nicht umsonst nach Beamtentarif bezahlt.

Du und deine öko-feministisch verpeilten Schwestern samt euren feminisierten Punzenfiffis im Glauben an die Sünde des menschengemachten Klimawandels um euch herum: Ihr seid die absolut Allerletzten, die mir eine Moralpredigt halten. Haben wir uns jetzt verstanden? – Wie? Du bist von meinem Ton schockiert? Ich bin ein fürchterlich ungehobelter Klotz? Was erlaube ich mir? – Dein Ton, Schwester Margot: „Das ist mir heute egal. Martin Luther hat gesagt, Zorn habe ihn zu so manchem Text angespornt.“ Waren das seine Texte über die Juden, was meinst Du, Schwester Margot? Na egal, bei mir ist es nicht Luther, der mich zum Zorn in meiner Erwiderung auf Deinen „Bild“-Kommentar anspornt. Bei mir ist es eine abgrundtiefe Abneigung gegen das Pharisäertum. Du platzt doch bald vor Selbstgerechtigkeit und hypermoralistischer Arroganz Deinen Mitmenschen gegenüber. Deren Makel: Sie sind nicht „Opfer“, also praktisch keine „richtigen Menschen“. Sie dienen Dir nur noch als Spiegel für die Bewunderung Deiner eigenen „Großartigkeit“.

Die Invasoren an der polnischen Ostgrenze sind dort, weil sie sich dort hinbegeben haben. Ihr erpresserisches Kalkül geht eben nicht auf. Die Wege des Herrn sind unerforschlich. Von Dir läßt er sich keine Wegweiser vor die Nase setzen. Aus dem Bauch heraus würde ich aber sagen, daß unser Herrgott nicht viel von Erpressung hält. Am besten denkst Du mal darüber nach und teilst der Gemeinde dann mit, was dabei herausgekommen ist. Und höre Dir gelegentlich einmal eine Predigt von Pastor Jakob Tscharntke in Riedlingen an. Der ist freikirchlich, so weit ich weiß. Von dem kannst Du als Amtskirchlerin etwas lernen, „Bribesister“ Margot. Und noch etwas: Ich habe Verständnis für alle, die sich selbst dafür in ihren Allerwertesten beißen könnten, daß sie sich mit der Macht zusammen ins Bett gelegt haben. In eurem Fall also mit dem Staat. Beiß Dich also selber. Nichts zu danken.

18 KOMMENTARE

    • Hallo kann ich beipflichten # die Kirche und solche Moralapostel wie Käsmann haben in den letzten Jahren gesellschaftlich nur versagt # wenn ich an den permanenten Kindesmissbrauch denke # werde ich zum Wehrwolf # unglaublich diese Arroganz

  1. Ach, Max Erdinger, ist dieser Beitrag gut!

    Aus tiefstem Herzen heraus geschrieben.

    Hoffentlich lesen ihn recht viele evangelische Kirchgänger.

    Und ich habe wieder etwas dazugelernt: Klerikalfaschismus

  2. Auch wenn ich dem Geschriebenen zustimme: Wie kommen diese Gruppen überaupt nach und durch Weißrussland? Ohne aktive (oder passive) Hilfestellung von Lukaschenko etc. wäre dies eben nicht möglich gewesen. Wenn aktiv Gruppen an die Grenze gefahren werden, besteht der Vorwurf zu recht. Insofern kann ich schon mehr Schuld auf weißrussischer Seite sehen … Aber die Schlussfolgerung, nun müsse man alle nach Deutschland weiterreichen, ist dennoch alles andere als zwingend!
    Dies gilt erst recht für alle „über-schießenden“ Maßnahmen. Europa darf sich auch durch mitleidserregende Bilder nicht manipulieren lassen. Denn: Wo ist Anfang, wo ist Ende? Ggf. muss man Zelte, Decken, Lebensmittel etc. über den Zaun werfen, um zu zeigen, wer denn die Verantwortung hat!

  3. Hallo da helfen alle “ Gut Organisationen “ meist NGO s # bezahlt vom Staat oder Georg Soros # alle die sonst Menschenschlepperei im Mittelmeer betreiben wie Bedford Strohm und Carola Rakete

  4. Diese Frau jagt sicher vielen „kampferprobten“ Männern einen eisigen Schauer über den Rücken bis hinunter in den Schritt.

    Sehr schönes Foto übrigens.

  5. Eine böse Hexe hat den Menschen appetit gemacht auf den Lebkuchen im Knusperhäuschen. Nun sitzen sie in der Falle und strecken ihre dürren Finger durch das Gitter. Was wird die Hexe als nächstes tun?

    • Herr Erdinger, sehr guter, mit Wut geschriebener Artikel. Vor allem erklaeren Sie auch dass diese Frau in erster Linie andere benutzt\, um sich gut zu fuehlen.
      Kein Verstaendnis und Nachsicht fuer diese Gutmenschen mit ihrer Doppelmoral, die die Christuslehre missbrauchen, um ihre Schleppertaetigkeiten zu tarnen.
      In ihrem Fall nehme ich an dass die Frau eiskalt handfeste finanzielle Interessen ihrer Amtkirche im Sinn hat. Diese verliert immer mehr zahlende Glaubige, als braucht es immer mehr staatliche Gelder fuer Flutlinge auf Land und zu Wasser und staendig mehr Flutlinge, um die Gelder fliessen zu lassen.
      Die Frau war mal oder ist noch Alkoholikerin,in beiden Faellen gefaehrlich. Ist sie betrunken, weiss sie n\icht, was sie redet, doch dass kann leider unter Entschuldigung ihrer Denkart durchgehen. Ist sie trocken dann ist es umso schlimmer, was sie so daherschmarrt. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass trockene Alhokoholiker besonders hart urteilen, bzw. ihre Meinungen sich verfestigen haben koennen.

      Die Frau hat massives Helfersyndrom. Wolfgang Schmidbaiuer hat vor einigen Jahren ein Buch darueber geschrieben.
      Dieses Symtom ist sehr egoistisch, man hilft den anderen nur um selbst gut dazustehen und sich auf die Schulter zu klopfen wie gut man ist. Im Grunde genommen ist das Energievampirismus.Viele Menschen in sozialen Berufen haben dies leider. Sie sind nicht in dem Beruf um zu lehren, zu helfen, zu erziehen, zu heilen, zu pflegen,sonder ,oft fuer sie selbst unbewusst eine innere Lehre mit der Zuwendung von Abhaengigen(deshalb auch Flutlingen) und vor allem Kindern zu fuellen.

      Zur politischen Lage:
      Ist doch nett, dass Putin nach EU, wieder mal an allem schuld sein soll, da kann man von den eigenen Provokationen und Wirtschaftssanktionen gegen Lukaschenko und Weissrussland und dem Versuch eine Farbenrevolution zu starten schoen ablenken..
      Die EU provoziert wieder mal so weit wie moeglich und mit Xiden als Rueckhalt, geht dass und sie trauen sich. Es wuerde mich nicht wundern, dass Xiden auf die Ukraine als Kriegsgrund schielt, die er vor den poesen Russen verteidigen muss..Vielleicht ist ja Sohn Hunter bereits dort ,sozusagen,als spezial Gesandter, wie damals als Xiden, Vizepresident unter Obama wahr und ordentlich abkassiert hat.

      Wie sagte Obama:“Never uderestimate Joe’s ability to fuck things up“

      Im canadischen Fernsehen, dass jetzt ein sozialistischer Staat ist, wurden, bereits erbarmungswuerdige Szene ueber die armen Fluechtlinge , die zwischen Weissrusland und Polen geraten sind gezeigt. Im US fernsehen, soweit mir bekannt noch nicht.. Doch dass nur nebenbei

  6. Margot Käßmann lebt aus biblischer Sicht im Ehebruch. Sie hat ihren ersten Mann verlassen und lebt mit einem Jugendfreund zusammen. Aus weltlicher Sicht ist das heute nicht mehr verwerflich, aber aus biblischer Sicht lebt sie in andauernder Sünde und müsste deshalb aus der christlichen Gemeinschaft ausgeschlossen werden:

    Hebräerbrief 13,4: Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden und das Ehebett unbefleckt; die Unzüchtigen und Ehebrecher aber wird Gott richten!

    Aber das ist der Kirche egal… Auf den Kirchentagen gibt´s wieder Kurse im Vulva-Malen…

  7. Die Pfaffin sollte sich besser öffentl. zurückhalten insbes. wenn es um Politik,
    illegale Einwanderung geht, die uns Bürger größte Probleme und Kosten bereitet !
    Man erinnere sich, Alkohol am Steuer ist nicht nur für diese Person ein Abenteuer.
    Was bilden sich eigentlich Kirchenfunktionäre und ehemalige Kirchenfunktionäre
    ein, wer sie eigentlich sind?
    Das sind auch Spalter und Faschisten.
    Vom Steuerzahler finanziert und stets die große Klappe.
    Pfui Frau Pfaffin !

  8. Polen musste damals büßen für die Politik des Größten Feldherrn aller Zeiten.

    Polen muss heute büßen für die Politik der Größten Sonnenkönigin aller Zeiten.

    Und dann kommt noch eine deutsche Klerikalfaschistin, wir Käßmann, daher und macht Polen moralische Vorwürfe.

    Polen sollte doch lieber die Einwanderer, die nach Germoney wollen, in einen Sonderzug der Luxusklasse setzen und an die deutsche Grenze bringen, und dafür an Deutschland eine fette Rechnung schreiben.

  9. Nichts ist gut in der EKD.

    Hungernden Kindern hilft man nicht, indem man durch die Gegend kotzt, man muss mit den „alternden Diktatoren“ zusammenarbeiten, das hatte Margot Käßmann doch schon einmal begriffen:

    „Mit Russland will die neue Allianz nicht zusammenarbeiten. Wie soll da Friede werden?“ – Margot Käßmann am 06.12.2015

    Im Übrigen stirbt „alle zehn Sekunden ein Kind an den Folgen von Hunger“ sagt die Welthungerhilfe, dabei könnte man mit nur 10 Euro vor Ort ein Kind ein Monat lang vor dem Verhungern retten.

    Aber die EKD gibt lieber 1,5 Millionen Euro für den Kauf der „Sea Watch 4“ und 500.000 Euro für den Umbau des Schiffes aus – und Margot Käßmann findet es christlicher, Deutschland mit kräftigen jungen Männern zu bereichern, die hier bis zu 5.000 Euro im Monat kosten, als lieber für jeden von ihnen 500 Kinder vor dem Verhungern zu retten.

    „Liebe Flüchtlinge, es ist gut, dass ihr hier seid, weil ihr eine Bereicherung für unsere Gesellschaft seid!“ – Margot Käßmann am 31.07.2015

    Alles ist eben besser, als zwei deutsche Eltern und vier deutsche Großeltern.

    „Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht.“ – Margot Käßmann beim 36. Deutschen Evangelischen Kirchentag vom 24. bis 28. Mai 2017 in Berlin

    Man merkt, dass Margot Käßmann immer voll hinter ihren Aussagen steht.

    PS.: Wer einen Grenzzaun brutal durchbricht, der ist selber schuld, wenn er brutal zurückgeschickt wird – sagt ein Urteil der Großen Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) vom 13.02.2020:

    https://hudoc.echr.coe.int/eng#{„documentcollectionid2“:[„GRANDCHAMBER“,“CHAMBER“],“itemid“:[„001-201353“]}

  10. … und der Normalbürger bekommt‘s noch nicht mal mit, weil er täglich mit neuen Inzidenzzahlen und Weltuntergangsszenarien auf Trab gehalten wird… eine schöne Ablenkung von den wirklichen Problemen.
    Vielen Dank für diesen trefflichen Artikel, der es wirklich in sich hat. Hoffentlich lesen ihn die richtigen Menschen und reflektieren im Anschluss mal im stillen Kämmerlein.

  11. Schwester Margot schreibt: „Ich kann diese Bilder kaum ertragen! Da kampieren Menschen an der Außengrenze Europas bei eisigen Temperaturen schutzlos in Wäldern.“…..dann mach den Flimmerkasten aus, Margot, dann siehst Du keine gefakten Bilder !

  12. Herr Erdinger, Sie glauben gar nicht, wie sehr Sie mir (und ganz sicher auch vielen anderen, die noch auf dem Boden der Fakten stehen) aus der Seele gesprochen haben! Die gesamte Bigotterie der Gutmenschen mal so hervorragend formuliert dargestellt zu bekommen, war Balsam fürs Gemüt.

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