Mittwoch, 19. Juni 2024
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Die Wurzeln der globalen Sicherheitskrise

Die Wurzeln der globalen Sicherheitskrise

Masters of the Universe: Plutokraten und Oligarchen kochen ihr globales Süppchen (Symbolbild:Pixabay)

Gegenüber früheren Jahrzehnten ist die inoffizielle Herrschaft einer Geldaristokratie in letzter Zeit deutlich stärker ins Bewusstsein der Bürger gelangt. Allerdings wird die dort konzentrierte Macht weiterhin unterschätzt. Spätestens seit der Schaffung der US-Zentralbank (“Fed”) durch den Federal Reserve Act von 1913 haben die finanziellen Möglichkeiten der Oligarchen solche Dimensionen angenommen, dass sie sich nicht mehr als Akkumulation immer größerer Riesenvermögen manifestieren dürfen, um nicht eine Welle des Misstrauens auszulösen. Indem solche Geldmengen in der Größenordnung von Staatshaushalten fast ausschließlich dem Machtausbau gewidmet sind, geht es für die Systembetreiber vor allem um die Kontrolle über die großen Geldströme, namentlich solcher, die in die Kassen Zigtausender steuerbefreiter „wohltätiger“ Organisationen (NGOs) fließen. Die selektive Finanzierung einiger davon ermöglicht es, die Entwicklung der Menschheit in gigantischem Ausmaß zu beeinflussen – jenseits jeder demokratischen Kontrolle.

Weiterhin wird die überragende Intelligenz der Finanzoligarchen unterschätzt. Die indirekten Wege, auf denen diese unablässig den Ausbau ihres auf unfairen Sonderrechten basierenden Systems – unter anderem mit Hilfe riesiger Lobbymannschaften – betreiben, bleiben großenteils unerkannt. So fallen Bürger wie Politiker nach wie vor auf die billige Strategie herein, wahre Ziele hinter ganz anders lautenden Gesetzesinitiativen und Verkündigungen zu verstecken.

Unaufrichtiges Spiel

Bis zur Coronakrise haben auch kritische Menschen dieses unaufrichtige Spiel in Einzelfällen oft erst Jahre später durchschaut. Für solches nachholende Lernen aus vergangenen Fehlleistungen liefern Dokumente über die britischen und amerikanischen Militärinterventionen der letzten über 100 Jahre eine unerschöpfliche Fülle von Anschauungsmaterial (siehe etwa hier). Sie beleuchten Aktionen, gegen welche eine umfassend und ausgewogen informierte Bevölkerung rechtzeitig, also während ihrer Ausführung, energisch protestiert hätte. Doch eine unkritische Medienbegleitung ausnahmslos aller westlichen Militäreinsätze hat stets für eine glänzende Fassade gesorgt – nie wurden Zweifel zugelassen, denen zufolge sich hinter der behaupteten Verteidigung freiheitlich-demokratischer Prinzipien Vorgänge abspielen könnten, die nach einfachen Regeln der Logik das exakte Gegenteil bewirken müssen.

Das traf auf einen überwiegend empathiefreien, psychologisch ungeschulten Umgang des Militärs mit der „befreiten“ Zivilbevölkerung ebenso zu wie auf den Einsatz „demokratischer“ Regierungen, die sich regelmäßig als chronisch korrupt und abgehoben von den Wünschen der Bevölkerung erwiesen haben. So wurde der Angriff auf den Irak im März 2003 von George W. Bush mit den Worten verkündet: „My fellow citizens, the dangers to our country and the world will be overcome… We will defend our freedom. We will bring freedom to others…“ (“Meine Mitbürger, die Gefahren für unser Land und die Welt werden überwunden werden… Wir werden unsere Freiheit verteidigen. Wir werden anderen die Freiheit bringen.“) Tatsächlich hat dieser fast neunjährige Krieg am Ende ein ruiniertes, destabilisiertes Land hinterlassen – und einen außer Kontrolle geratenen Schuldenberg der USA.

Narzisstische Skrupellosigkeit der Systemlenker

Die im Rahmen der Geldherrschaft verfolgte Strategie einer medial und politisch freundlichen Verpackung für in Wahrheit kontraproduktive Politik hat die notwendige kritische Wachsamkeit der westlichen Bürger künstlich niedergehalten. Dadurch wurde auch die fortwährende – und in dieser Dimension selbstverständlich nicht zufällige – Erosion der Reputation des freiheitlich-demokratischen Konzepts und des Respekts gegenüber den USA als Ordnungsmacht aus dem Bewusstsein gehalten. So haben die Medien auch davon abgelenkt, dass das internationale Sicherheitsgefüge spätestens mit dem desaströsen amerikanischen Abzug aus Afghanistan im August 2021 zusammengebrochen ist. Die 20 Jahre lang behauptete Verteidigung westlicher Prinzipien und Werte mündete darin, dem Feind „aus Versehen“ Waffen im Wert von über 80 Milliarden Dollar in die Hände fallen zu lassen.

Außerdem wurde die (narzisstische) Skrupellosigkeit der Systemlenker bei Weitem unterschätzt, was allerdings auch einer beachtlichen Naivität auf Seiten der Bürger und einer noch größeren der etablierten – nicht selten angepassten – Politiker zuzuschreiben ist. Angesichts der erwähnten überragenden Intelligenz der Oligarchen kann man davon ausgehen, dass alle wesentlichen politischen Entwicklungen und Ereignisse vorhergesehen, einkalkuliert und nach Kräften beeinflusst werden. Dabei findet nachweislich (siehe Iran-Contra-Affäre) eine Strategie Anwendung, die Lenin mit dem Schlagwort „Beherrschung der Opposition“ belegt hatte. (Es sei dahingestellt, wer da von wem gelernt hat, aber die „westliche“ Finanzierung der Oktoberrevolution von 1917 belegt, dass Lenins Wirken im Interesse der Geldaristokratie lag.)

Beherrschung der Opposition

Auch der nun nahende Bedeutungsschwund des Dollars als internationale Handelswährung gehört zu solchen selbstverständlich einkalkulierten, genauer aber schon seit längerem – unter anderem mittels der Fed-Zinspolitik – aktiv vorbereiteten Entwicklungen. Die Opposition zu beherrschen ist hier bereits im Vorfeld gelungen, indem das von der Wall Street und der City of London aus kontrollierte globale Bankensystem auch in den BRICS-Staaten besteht. Daher bedeuten die nun von diesen Staaten eingeleiteten Schritte zur Schaffung von Währungsalternativen zum Dollar noch längst keine Überwindung der Herrschaft des großen Geldes. Im Gegenteil treten Interessengegensätze des Finanzadels mit dem Rest der Menschheit zu Tage, die sich seit Langem aufgestaut haben. Es handelt sich um Systemwidersprüche, die an die von Karl Marx so bezeichneten “Widersprüche des Kapitalismus” erinnern, mit diesen aber nur teilweise übereinstimmen.

Diese Spannungen zeigen einen historischen Moment des unvermeidbaren Wandels an – entweder als Befreiung der Demokratie von der inoffiziellen Geldherrschaft, oder als Steigerung dieser Geldherrschaft zu einer Orwell’schen Diktatur auf globaler Ebene. Indem der undemokratische und unaufrichtige Charakter der inoffiziellen Herrschaft nun trotz oder gerade wegen der intensiven Ablenkungsmanöver der Medien des Mainstream auffliegt, besteht allerhöchste Gefahr für die Zivilisation und die gesamte Menschheit. Denn niemand kann erwarten, dass die Geldelite ausgerechnet auf dem Gipfelpunkt ihrer Macht aufgibt; dazu bedarf es schon besonderer Impulse.

Polarisierende Propaganda

Die vorgenannte Skrupellosigkeit einzukalkulieren bedeutet, mit Bürgerkriegen und Kriegen bisher nicht bekannten Ausmaßes rechnen zu müssen. Sogar kursierende Zahlen, nach denen eine gewaltsame Reduktion der Erdbevölkerung von 8 Milliarden auf 500 Millionen anvisiert wird, muss man vor diesem Hintergrund leider ernst nehmen. Insofern ist abzusehen, dass die Spannungslage zwischen den vom Großkapital auf Eskalationskurs manipulierten NATO-Ländern einerseits sowie Russland und China andererseits auch noch auf die übrigen BRICS-Staaten ausgeweitet werden wird. Vorwände für polarisierende Propaganda, Sanktionen und militärische Schritte werden sich wie immer finden. Eine konkrete Schuldzuweisung ist auch bereits vorhersehbar: Man wird die in den USA bevorstehende, durch Niedrigzins- und Hochverschuldungspolitik von den Finanzoligarchen selbst vorprogrammierte Finanz- und Wirtschaftskrise den BRICS-Staaten anlasten.

Gleichzeitig wird man den wahren Anlass für die BRICS-Staaten, sich aus dem Dollar zurückzuziehen, wie bisher vertuschen. Dieser Anlass liegt in strukturellen Makeln des globalen Finanzimperiums. Der exakten Identifikation derselben kommt eine sehr weitreichende Bedeutung zu – weil die Nationen des Westens ebenso zu den Opfern zählen wie der globale Süden. Alle Staaten und Nationen als Opfer eines unaufrichtigen, ungerechten und polarisierenden Systems in den Händen einer winzigen Geldaristokratie zu erkennen, ermöglicht es, interne Streitigkeiten zu überwinden, um die gemeinsame große Aufgabe anzupacken: Eine grundlegende, friedliche Reform des globalen Finanz- und Wirtschaftskonzepts.

Mahnung zu erhöhter Wachsamkeit

Unter den Makeln des Systems stehen zwei im Mittelpunkt: Der eine besteht in der bereits seit Dezember 1600 (Start der East India Company) systematisch betriebenen staatlichen Privilegierung von großen Konzernen gegenüber kleineren Wettbewerbern. Die dadurch künstlich herangezüchteten Oligopole haben den fairen Wettbewerb inzwischen so weit untergraben, dass Großkonzerne Wucherpreise auf der Kundenseite durchzusetzen können, während sie ihre kleinen Zulieferer – beispielsweise im globalen Agrarproduktehandel – mit Niedrigstpreisen abspeisen. Die zweite korrekturbedürftige Systemkomponente im weltweiten Imperium des großen Geldes liegt in der Organisation der Geldschöpfung. Deren inakzeptables Grundprinzip wird durch eine geschickte Kooperation zwischen vermeintlich staatlichen Zentralbanken und privaten Geschäftsbanken gegenüber der Öffentlichkeit permanent im Nebel gehalten. In der Antike und im Mittelalter lag das Münzrecht und damit die Legitimation zur Schaffung von Geld selbstverständlich bei der Staatsführung – damals also bei den adeligen Landesherren. Beginnend in Schweden und England ist dieses Recht in der Neuzeit immer öfter an das genannte Tandem aus privaten Geschäftsbanken und der Zentralbank des jeweiligen Staates abgegeben worden.

Die nun etablierte staatliche Erlaubnis, dass Geschäftsbanken bei der Kreditvergabe (durch Eintippen der Zahlenwerte) Geld aus dem Nichts kreieren dürfen, hat eine lange Kette destruktiver Folgen nach sich gezogen. Zu diesen zählen Inflation, Staatsverschuldung, Akkumulation politischer Macht abseits demokratischer Kontrolle, Korruption, Günstlingswirtschaft, eine sich immer weiter öffnende Wohlstandsschere sowie Immobilienblasen, welche die Bürger am nachhaltigen Aufbau von Wohneigentum hindern. Die mit der Kontrolle über Geldströme verbundene politische Macht schließt schon seit langem einen maßgeblichen Einfluss auf das Militär ein; verwiesen sei hier nochmals auf die vorstehende politische Bestandsaufnahme – Stichwort US-Militärinterventionen und NATO-Eskalationspolitik -, die eindringlich zu erhöhter Wachsamkeit mahnt.

Dringend gefragt: Ein rationales Reform- und Sicherheitskonzept

Die beiden vorausgegangenen Weltkriege, veritable europäische Bruderkriege, aus denen Bürger und Politiker rein nichts gelernt haben, wurden schonungslos unter Nutzung des gesamten Zerstörungspotenzials bis zum unversöhnlichen Ende geführt. Es wäre naiv anzunehmen, dass der dritte Weltkrieg, auf den wir ohne eine dringende Korrektur des Eskalationskurses geradewegs zusteuern, sich darin prinzipiell unterscheiden sollte. Die Profiteure aller großen neuzeitlichen Kriege mit ihren aufwendigen Schutzanlagen muss das nicht beunruhigen.

Das nun dringend erforderliche rationale Reform- und Sicherheitskonzept kann nur unter Einbeziehung der USA als Hauptquartier des Geldimperiums erfolgreich auf den Weg gebracht werden. Denn bei jeder Abtrünnigkeit einer Nation vom Imperium des großen Geldes wäre mit Sanktionen und härteren Maßnahmen zu rechnen. Die eingangs beleuchtete überlegene Leistungsfähigkeit und etablierte Stellung der Systembetreiber sowie die Vorgabe einer strikten Gewaltfreiheit gebieten es umso mehr, das neue Reform- und Sicherheitskonzept nicht in Konfrontation, sondern im konstruktiven Dialog mit diesen Personen zu erarbeiten und umzusetzen. Es ist nicht schwer aufzuzeigen, dass das eindrucksvoll erfolgreiche System der Gelddynastien nicht nachhaltig stabilisierbar ist und in eine katastrophale historische Sackgasse führen muss. Ebenso lassen sich aber auch Wege aufzeigen, wie sich die dynastisch-egozentrischen, an Privilegien orientierten Interessen der Oligarchen mit den entgegengesetzten freiheitlich-demokratischen Vorstellungen und Interessen der Bürger in tatsächlich nachhaltigen Win-Win-Konzepten in Einklang bringen lassen.

4 Antworten

  1. Ich habe mal gehört, ist schon ewig her, da konnte sich das noch keiner vorstellen, wie das gehn soll, dass der Westen Europa deshalb zerstört, damit man es an Russland sprich den Brics-Staaten angliedern kann. Ich glaube nicht an eine echte Feindschaft zwischen Westen und Russland. Russland hat schon alle Staaten die später mal alle unter diesem Kontinent stehen sollen unter sich vereint, es fehlt nur noch Europa, aber das ist bald soweit.
    Die wahre finanzielle Macht ist schon lange nicht mehr in den USA, da man sie dort aufgestöbert hat, sind sie schon lange nach China abewandert. Dort haben die jetzt ihr Nest. Regiert wird der Euroasische Kontigent aber dann unter der offiziellen Federführung Russlands. Es wird nur noch zwei weitere Kontigente sprich Regierungsbezirke geben, das ist das gesamte Amerika und Afrika. Drei Regierungsbezirke unter der neuen Weltordung. Amerika war seinerzeit gar nicht vorgesehen, die Geldelite zu sein. Dafür war eingentlich damals schon Russland vorgesehen, aber Stalin muss wohl angefressen gewesen sein, denn laut Plan sollte er die Deutschen rein lassen und hinten räumen dann die Amis auf….aber die Amis sind nicht gekommen. Sie wollten die Russen und die Deutschen platte gemacht haben. Daraufhin hat Stalin die Grenzen dicht gemacht und sich am allerwertesten lecken lassen. Was für die Psychos natürlich auch kein Problem war, sie haben aus der Not eine Tugend gemacht, die USA genommen und den kalten Krieg ausgerufen.
    Ich habe mal gehört, dass es ein großer Irrglaube wäre, dass irgendeiner da draussen mit irgendwem verfeindet wäre. Sie sitzen alle abends zusammen in ihrem Club und schlürfen Champagner zusammen….der Krieg ist nur für uns da….die da oben, sitzen alle im selben Boot. Sie sind nicht verfeindet. Auch Putin und Selensky nicht….auch Russland oder Brics und die Nato nicht…..das ist alles nur Show fürs Volk.
    Irgendwann sind die europäischen Völker so erschöpft, dass sie um den russischen Einmarsch betteln werden, und meiner Meinung nach ist genau das, das Ziel. Dann werden sie freiwillig ihre vielen Nationen aufgeben und sich angliedern lassen. Hab ich alles mal gehört….und bis jetzt stimmt alles….man kann sehen, wie sich alles Stück für Sück darauf zubewegt. Und in diesen neuen Regierungsbezirken, werden wir nur NUTZVIEH sein. Keine Menschen mehr…..egal wo auf der Welt. Ein sofortiger Generalstreik, solange wir noch nicht gechipt sind am besten weltweit und selbstorganisation der Menschen, sofort alle Maschinen in Form von PC und Handys abschalten und selber schauen wo man bleibt….ist das einzigste das das aufhalten kann…..sind wir erstmal alle gechipt, ist das Spiel aus. Wer weiss, vielleichts sind wirs ja schon…..

  2. https://www.pi-news.net/2023/10/achtung-reichelt-elon-musk-rechnet-mit-den-gruenen-ab/

    https://youtu.be/2K51Jfu1P24

    „Achtung, Reichelt!“: Elon Musk rechnet mit den Grünen ab
    Von PI -3. Oktober 2023

    Das ist nichts anderes als regierungsamtliche Schleuserei, organisiert aus Habecks Wirtschaftsministerium.“ – Handelt die deutsche Regierung wirklich im Sinne seines Volkes?

    Elon Musk, das Genie unserer Zeit, legt den Finger auf die Wunde: Er hinterfragt die deutsche Einreisepolitik und stellt die Bundesregierung bloß! Warum sieht ein Visionär wie Musk klare Missstände, die viele übersehen?“

    Bitte lest weiter unter dem o.a. Link, schaut und hört das Video von Herrn Reichelt,
    die ehrliche, aufklärende Stimme an das deutsche Volk bis zum Ende !

    Das Wort „Seenotrettung“ steht für solche Invasorenschlepper als
    Verbringer von Illegalen aus Nordafrika nach Europa, wo die meisten
    nach Deutschland wollen.

    Solche Grünen wie u.a. Göring-Eckard, Axel Steier von „Mission Lifeline“ u.v.a.
    brauchen den erziehbaren Schu..vor den Bug.
    Wer würde dem Schlepper Steier u.v.a., welche u.a. durch unsere Steuergelder finanziert werden hinterher weinen, wenn für sie die letzte Stätte das Meer ist ?

    Schaut und hört das Video von Herrn Reichelt, der Stimme des deutschen Volkes, bis zum Ende !

  3. man könnte mit einem Schneeballsystem “Bund Wehrhafter Nachbarn” einen Prozess in Gang setzen (ist historisch belegt), und sich dabei von nationaler Lobbyarbeit (die “nur” Streit auf allen Seiten sät) lösen …

  4. Ein guter Artikel mit wichtigen Inhalten.

    Wie Mahatma Ghandi zu seinem Volk sagte (sinngemäß):
    Stellt euch gegen die Illusionskraft des Westens, indem ihr euch an eure Seele erinnert.

    Es bedeutet für mich:
    Seit ein Volk und steht füreinander ein, steht zu eurer eigenen Kultur und übernehmt keine andere.

    Vor dieser Aufgabe stehen wir Deutschen und alle Europäischen Völker und noch einige andere mehr, auf diesem Planeten.
    Die ,,Illusionskraft” ist, unter anderem eben die Propaganda über die Medien und das glatte anlügen und in die Irre führen mit Vorsatz, was besonders in der regelbasierten Ordnung der angelsächsischen Welt stattfindet.

    Dass sehr viele Menschen, auch ohne Täuschungen, leicht zu kaufen sind, kommt bestimmten Kräften natürlich gelegen. Es gibt einfach immer zu viele Mitmenschen, die ihren persönlichen Vorteil ausleben wollen, selbst wenn dieser anderen Schaden zufügt.

    Wie sich die Geopolitische und Geowirtschaftliche Lage entwickelt ist in Umrissen erkennbar, aber ob der Otto normal Mensch in seinem ,,Demokratischen” Land etwas davon haben wird, kann noch nicht beurteilt werden.
    Erst wenn über die Qualitätsmedien Wirklichkeiten ohne gefärbte Kommentare kommen, kann man eventuell eine Einschätzung bewerkstelligen, wie es weitergeht.

    Auf jeden Fall, leben wir in spannenden Zeiten.
    Freie Völker weltweit!