Samstag, 13. April 2024
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Die Zukunft der E-Mobilität beginnt – in Äthiopien!

Die Zukunft der E-Mobilität beginnt – in Äthiopien!

Äthiopiens rapide wachsende Jugend blickt in eine ungewisse, wenngleich ideologisch verklärte Zukunft (Foto:Schneidereit)

Dass wir uns als Generation aufmerksamer Leser und Schreiber einer einst seriösen und informativen Medienlandschaft im Prozess des Aussterbens befinden, spüren die sensiblen unter uns seit Jahren; die optimistischeren allerdings inzwischen ebenso. Wenn etwas zu märchenhaft oder grotesk klingt, um real zu sein, dann ist es zumeist auch genau das: Ein irreales, absurdes Märchen. Bisher war derlei Sachverhalt stets auch ein recht verlässliches Gesetz. Bisher. Denn gerade schlagen, bekehrt von den heiligen Schriften der Energiewende-Religion, die politisch linienkorrekten Mainstream-Kleckser mit ihren absurden Schlagzeilen überall im Netz virtuelle Purzelbäume.

Der Auslöser: Vor wenigen Tagen gab das Entwicklungsland Äthiopien der verdutzten Restwelt bekannt, dass mit sofortiger Wirkung nur noch Elektroautos in das afrikanische Land fahren dürfen und darüber hinaus „demnächst“ alle Diesel- und Benzinerfahrzeuge komplett verboten werden. Welch ein „Wumms“ – und dann auch noch aus Afrika! Der darauffolgende Jubel in den hiesigen Gazetten sah dann (dies nur kleine, nicht vollständige Auswahl!) so aus:

  • „Äthiopien zeigt der Welt die Zukunft der Mobilität: Ab sofort nur noch E-Autos erlaubt!“
  • „Äthiopien – Vorreiter in Sachen nachhaltiger Mobilität“
  • „Äthiopien fackelt nicht lange bei der Förderung von E-Autos“
  • „Es beginnt: Erstes Land verbietet Diesel und Benziner!“
  • „Ein Beispiel für die Welt – Äthiopiens mutiger Schritt in die Elektromobilitätszukunft“
  • „Verbrenner-Verbot: Äthiopien zeigt Deutschland, wie E-Auto richtig geht“

Ein kleiner Landesbummel – zum besseren Verständnis

Ein anfängliches Grinsen angesichts derlei grotesker Naivität und einfältigem Freudentaumel weicht umgehend konsterniertem Kopfschütteln und man fragt sich, ob von der euphorisierten Schreiberzunft unseres Regenbogen-Lulalandes auch nur einmal jemand jenes zu 98 Prozent urzeitliche Armenhaus eines Landes (gegenwärtige Prosperität hin oder her) persönlich besucht hat, um sich einen eigenen Eindruck zu verschaffen. Selbst ein paar Stunden Recherche aus der www-Perspektive hätten schon genügt, um mit derartigen Märchen-Headlines nicht seit Tagen die Gazetten im Netz und an den Kiosken zu verunzieren. Hätten sich eben jene Schreiber, Abschreiber, Nachschreiber und Wahnschreiber auch nur ein klein wenig die Mühe gemacht, sich mit der aktuell-politischen Landesgeschichte auseinanderzusetzen, wäre ihnen vielleicht selbst das Licht aufgegangen, was sie sich am Ende dieses Textes, kulminierend in einem knappen Psychogramm, gern mitnehmen dürfen. Aber ich greife vor.

Vor neun Jahren hatte ich die Gelegenheit, dieses riesige afrikanische Land zu bereisen – und zwar ein paar tausend Kilometer von Süd nach Nord, sowie von Ost nach West. Freundliche, schöne Menschen, lächelnde Kinder, unberührte Natur, verzaubernde Wildnis, sagenhafte Tierwelt, uralte Geschichte. Erstmals in meinem Leben stand ich tief beeindruckt an den Nil-Fällen; sprachlos und überwältigt durchstreifte ich den Grund des Rift-Valleys, jener Wiege der Menschheit und still-fasziniert blickte ich in Addis in den kleinen Glaskasten mit den Überresten von „Lucy“, jener berühmten, 3,2 Millionen Jahre alten Australopithecus afarensis-Dame und damit wohl ältesten, direkten Vorfahrin unserer Spezies. Mein Reisetagebuch von damals quillt jedenfalls über; ich könnte ein kleines Buch daraus verfassen.

Steinzeitliche Rundhütten des täglichen Lebens

Äthiopien ist aber nicht nur bezüglich Lucy eine Reise in vorzivilisatorische Zeiten. Man findet dort steinzeitliche Rundhütten des täglichen Lebens; an längst ausgerottet geglaubter Polio sterbende Menschen in der Gosse; sowie noch weiteres, ziemlich skurril anmutendes Elend. Beispielsweise sah ich in einer Kiesgrube zwanzig Leute mit Handschaufeln über Tage hinweg einen mindestens 40 Jahre alten Dreißigtonner-LKW „beladen“, weil ein Bagger, der dies in einer halben Stunde hätte erledigen können, schlicht nicht vorhanden war. Ich sah eine Gruppe von zehn Leuten einen fünf Meter großen Kalkstein-Findling von Hand mit Vorschlaghämmern zu Straßenschotter (!) zerkleinern; kleine Kinder klopften dann am Boden die faustgroßen Stücke weiter zu Feinsplitt. Ich sah einen Bauern mit seinen Ochsen vor dem steinzeitlichen, hölzernen Hakenpflug (in Europa gibt es den Räderpflug beziehungsweise die Pflugschar seit dem Frühmittelalter) ein riesiges, ödes Feld „pflügen“, während dessen halbverhungerte Frau hinter ihm die Samen des ebenso steinzeitlichen, unergiebigen wie ertragsschwachen, äthiopischen Hauptgetreides (es ist die kleinste Getreideart der Welt und eigentlich ein Gras) namens „Teff“ in die Ackerfurche streute.

Äthiopien ist neben all dem auch eine undurchdringliche Schlammwüste; in den Flüssen treiben Plastikmüll und Dreck; in der überquellenden Hauptstadt Addis Abeba herrscht heilloses Chaos, bestehend aus ungeregeltem Verkehr, Abfällen, nie gesehener Armut und ungezügeltem, groteskem Bauboom, meist fremdländischer Haifisch-Firmen. Es gibt lediglich circa fünf Hauptrouten, die, zumindest anfangs noch einigermaßen asphaltiert, aus jenem riesigen Fünf-Millionen-Moloch hinaus ins Land führen, um zu den wenigen anderen schmuck- und gesichtslosen Wimmelstädten zu gelangen. Kurz danach enden sie alle irgendwo im Nirgendwo als Schlamm- oder Staubpiste. Jenseits dieser Hauptschlagadern kommt man auch mit Geländewagen nicht mehr viel weiter. Die einzige Eisenbahnstrecke des Landes erwähne ich hier nur der Vollständigkeit halber, da sie nahezu bedeutungslos ist. Jene Hauptrouten teilen sich tausende, lastbepackte Menschen zu Fuß mit den deutlich privilegierteren Zeitgenossen auf Eselskarren; rostigen Fahrrädern, rostigen Motorrädern und den wenigen, 20 bis 50 Jahre alten, rostigen Automobilen, Pickups, Bussen und LkW. Alle sind zumeist eingehüllt in Rinder- und Ziegenherden, welche, wiederum eingehüllt in Fliegenschwärme, nonchalant die Geschwindigkeit dieser Karawanen diktieren.

Vom E-Selskarren zum E-Mobil

Spätestens hier wird es nun Überschrifts-thematisch interessant. Äthiopien ist mit rund 130 Millionen Menschen, bestehend aus rund 90 teils verfeindeten Ethnien, das bevölkerungsreichste Binnenland der Erde. Zudem ist es in seiner Grundfläche ziemlich genau dreimal so groß wie Deutschland. Während in Deutschland allerdings circa 60 Prozent der Menschen ein Auto besitzen, sind es in Äthiopien weniger als 1 Prozent – wobei es sich beim Großteil jener raren Fahrzeuge, wie gesagt, um jahrzehntealte und oft schrottreife Exemplare handelt. Etwa die Hälfte der autolosen 130 Millionen Äthiopier ist immer noch nicht an das Stromnetz angeschlossen; von Gas, fließendem Wasser, Abwassernetz et cetera gänzlich zu schweigen. Gekocht wird allerorts auf Holzfeuern – was die liebe Lucy zumindest noch nicht konnte, da diesen Luxus erst ihre Nachfahren vor 400.000 Jahren entdeckten.

Von derlei Belanglosigkeiten offenbar gänzlich unberührt, haben sich nun, glaubt man der aktuellen Erklärung des äthiopischen Ministeriums für Verkehr und Logistik, immerhin bereits rund 6.000 bis 7.000 offenbar gut betuchte Äthiopier ein jeweils neues Elektroauto zugelegt. Dazu muss man wissen, dass es zwar seit 2022 für den Kauf von elektrischen Fahrzeugen eine offizielle, staatliche Förderung gibt, es sich bei dieser vollmundigen Verlautbarung – allein schon in Anbetracht der fatalen, finanziellen Verhältnisse des durchschnittlichen Eselskarrenlenkers (von der zu Fuß gehenden Majorität ganz zu schweigen) – um einen geradezu böswilligen, euphemisierenden Zynismus handeln dürfte. Aber okay – jene rund 6.000 haben möglicherweise tatsächlich einen Koffer voll Birr (heimische Währung) zugestellt bekommen; man weiß es nicht.

Trigger, Losungen, Werbesprech und Wasserkraft

Inwieweit und vor allem aus welcher Motivation der „mutige Vorreiter“ Äthiopien laut eigener Verlautbarung sowie eifernder Überschriften gründeutscher Gazetten „der Welt nachhaltig und ohne zu fackeln den Weg in die Elektromobilität weist“, wird möglicherweise erst beim genaueren Hinsehen deutlicher. Dann schauen wir mal: In den letzten Jahrzehnten hat sich Äthiopien vor allem auf Wasserkraft eingeschossen, was man dem armen Entwicklungsland, welches im Blauen Nil seine aquatische und nun auch energetische Hauptader hat, prinzipiell wenig verdenken kann – denn Öl- und Gasvorkommen gibt es nicht im Land. Im Jahr 2022 ging dort das größte Wasserkraftwerk Afrikas mit einer Leistung von 750 Megawatt (MW) in Betrieb. Dieser „Grand Ethiopian Renaissance Dam“ (GERD), das größte Prestigeprojekt des Landes, soll in ferner Zukunft die Leistung von 6.000 MW erreichen (auch wenn Experten nur maximal 3.000 MW für realistisch halten). Aufgrund internationaler Streitigkeiten bezüglich Krediten, Finanzierung und Einschränkung der Bewässerungskoordination der Nil-Anrainerstaaten muss nun dieses Milliardenprojekt unter Aufbringung des Großteils des Staatshaushaltes von Äthiopien selbst gestemmt werden. Wie kalt die Füße der dortigen Verantwortlichen angesichts der vielen Nullen vor dem Komma gerade werden, kann man nur dunkel erahnen. Welche gnadenlose Naturzerstörung und Biotopgefährdung die äthiopischen Stau- und Wasserkraftprojekte in ihrer Summe für dieses Naturparadies und Wiege der Menschheit darstellen, ebenso.

Trotz immensen wirtschaftlichen Aufschwungs während der letzten 15 Jahre ist das Land klamm und die Devisenkasse leer. Es kann sich die Einfuhr von genügend Benzin und Diesel (pro Jahr etwa 5,6 Milliarden Euro, was gegenwärtig rund 3,5 Prozent des äthiopischen Bruttoinlandsproduktes entspricht) selbst für die wenigen Fahrzeuge schlichtweg nicht mehr leisten, gibt Verkehrsminister Alemu Sime zerknirscht bekannt – nicht ohne zukünftige westliche Geldgeber servil-schlau mit dem Satz zu triggern, daß natürlich „Dekarbonisierung“, „grüner Wandel“ sowie ein „Netto-Null-CO2-Ziel“ bis 2050 die Hauptpriorität für das ehrgeizige Unterfangen darstellen. Ach ja, die „Lade-Infrastruktur“ soll übrigens nun auch deutlich ausgebaut werden, heißt es vom gleichen Ministerium. Na, das klingt doch erstmal gut.

Diktator, Heilsbringer und „Supermacht“: Äthiopien auf dem Weg in eine dubiose Zukunft

Man muss wirklich kein gewiefter Psychologe sein, um hier eins und eins zusammenzuzählen oder zu erkennen, woher der Wind weht. Mit ein wenig Gespür fürs zeitgeistige, westliche „Geschmäckle“ dürfte es unseren afrikanischen Freunden gewiss nicht schwerfallen, die korrekten Saiten im globalen Öko-Orchester anzuschlagen. Auch dort schaut man Fernsehen und die UN geht ein und aus. Der wichtigsten und wahrscheinlich entlarvendsten „Petitesse“ im Zusammenhang mit dem vermeintlich neu erwachten Ökobewusstsein des afrikanischen Landes wollen wir uns allerdings, quasi zur finalen Abrundung des Gesamtbildes, zu guter Letzt zuwenden: Äthiopiens neuer Ministerpräsident Abiy Ahmed, ein zu Beginn seiner Amtszeit 2018 leider komplett überschätzter, christlich-fundamentalistischer Fanatiker mit dem Sendungsbewusstsein eines amerikanischen Fernsehpredigers, plant gerade in der Hauptstadt Addis Abeba seinen neuen Regierungspalast. Auf einem Gelände von 500 Hektar soll ein futuristisches Monstrum entstehen – “größer als das Weiße Haus, der Kreml, Windsor Castle und Chinas Verbotene Stadt zusammen“, wie das Magazin “Africa Confidential” vor einem Dreivierteljahr schrieb. Insider rechnen damit, dass das Projekt mehr als 15 Milliarden Dollar kosten wird. Überschwang und Reichtum mag Herr Ahmed jedenfalls; politische Gegner und Andersdenkende lässt er derweil gnadenlos verfolgen und ermorden. Seinen missliebigen Kontrahenten im Distrikt Tigray ließ er die Agrarinfrastruktur vernichten und danach die Hilfslieferungen verbieten, was zu einer massiven Hungersnot führte, die allein 2022 mehr als 100.000 Äthiopier das Leben kostete. Äthiopische Beobachter und Menschenrechtler sprechen mittlerweile von Genozid. Doch das Heftigste kommt erst noch: Jener, auch von westlichen Politikern hofierte, als „Heilsbringer“ verehrte und 2019 sogar mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Despot und Größenwahnsinnige sieht nach eigenen Worten „Äthiopien im Jahr 2050 als eine von zwei Supermächten (sic!) auf der Erde“. Mit anderen Worten: Der Mann braucht Partner, Kumpanei, Einfluss und Macht. Allem voran jedoch: Immens viel Geld – was man heutzutage am schnellsten bekommt, wenn man das Regenbogenlied des woken Wertewestens mitpfeift.

In der aktuellen Version von Wikipedia finden wir übrigens unter Herrn Abiy Ahmeds Namen, in der Rubrik „Umweltpolitik“, folgenden lobenden Eintrag: „Als Ministerpräsident setzt sich Abiy Ahmed intensiv für eine lebenswerte Umwelt in Äthiopien ein. Dazu gehört ein starkes persönliches Engagement für die Aufforstung.“ Seiner charismatischen Persönlichkeit wird dies allerdings nur unzureichend gerecht. Daher sollte man eventuell die folgende Ergänzung ins Auge fassen: “…unter der schützenden und segensreichen Hand des vom Volk geliebten Führers Abiy Ahmed verbietet Äthiopien als erstes fortschrittliches und demokratisches Land dieses geschundenen Planeten das steinzeitliche Verbrenner-Auto und zeigt der rückständigen, westlichen Welt den Weg die grüne Zukunft der Elektromobilität! Dank sei Dir, Du großer Verbündeter und Wegweiser in eine neue Weltordnung.” Ich denke, dieser Duktus ist ideologisch so stimmig wie zukunftssicher – und damit als neue, globale Realität klar zu begrüßen… Gern geschehen!

Alltag in Äthiopien: Straßenszenen aus einem afrikanischen “Zukunftsland” (Fotos:Schneidereit)

21 Antworten

  1. mit deutscher finanzierung und bürgergeld für ätioper,
    schickt einfach 100tausend rotzgrüne mit ihren lastenräder zur umschulung von esel auf rad dort hin…
    zwar werden sich dann ätis fragen warum sie von einem esel das radfahren lernen sollen muss man ihnen eben sachlich erklären dass das unsere besten rotzgrüne fachkräfte für fortbewegung sind in dummland sind….

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  2. Na ja, wenn ich den Zustand der Straßen auf den unteren Bildern anschaue: SOOO VIEL Unterschied zu Deutschland ist da nicht erkennbar.
    Und die Passanten? Ähnliches Klientel wie in vielen deutschen Städten.
    Schließlich die Geschäfte: Philips, Sony, Samsung, LG — fehlt nur noch der Apple-Store.

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    1. “Und die Passanten? Ähnliches Klientel wie in vielen deutschen Städten.”

      Sie nehmen mir das Wort aus dem Mund. Angesichts der dort zu sehenden Flaneure … fühle ich mich an eine alltägliche Szene in den Fußgängerzonen einer typisch ‘deutschen’ Großstadt erinnert. Nur das hierzulande noch ein paar mehr Weißbrote das pittoreske Ensemble … auflockern.

  3. Der “Wertewesten” scheint in fast jede Schweinerei, die irgendwo auf der Welt abläuft, seine schmutzigen Finger drin zu haben.
    Es ist unfassbar wie 100.000 tausende einfach so mal verhungert gelassen werden, aber wo wir schon mal dabei sind, lassen wir uns nicht Lumpen, dann schmeißen wir mal fröhlich ein paar Bomben auf Krankenhäuser, machen mal lustige Genexperimente mit 100.000 tausenden Toten, bereiten dann mal nebenher den Atomkrieg vor, um im nächsten Moment, gut gekleidet, mit charmantem Lächeln in die Kameras zu winken.
    Und das geht den Leuten einfach nicht in die Birne, diese Gegensätze, von absolut skrupellosem Massenmord und dreisten Lügen einerseits und dem seriösen Auftreten und bejubeln durch die Presse andererseits. Dazu noch allerlei wichtig klingende Preisverleihungen, das alles wird so geschickt inszeniert , das es bei sehr vielen das Gefühl vermittelt, der vernünftigen Mehrheit anzugehören und auf der richtigen Seite zu stehen.
    Eine wahrhaft diabolisches Täuschungsmanöver.

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  4. Das wird genau jene Klientel triggern, die schon bei der Nachricht vom Neger mit dem Stromerzeugenden Fersehgerät im Dreieck gesprungen sind.
    Da kann sich der Massenmörder mit Friedensnobelpreis wohl bald über ein paar Klimamilliarden von den Bescheuerten aus Berlin freuen.

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  5. Auf der ganzen Welt sind die Menschen irrsinnig geworden und dafür gibt es kaum eine Erklärung, wenn man von der Spritze mal absieht, die uns als Impfung verkauft wurde. Wenn das so weitergeht, ist die Menschheit bald total erledigt. Der immer größer werdende Schwachsinn wird zur Selbstzerstörung führen.

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    1. ” dafür gibt es kaum eine Erklärung, wenn man von der Spritze mal absieht, die uns als Impfung verkauft wurde.”

      Die Spritze hätte es nicht gegeben, wenn die Menschen nicht schon vorher verblödetet sind.
      Ich denke mittlerweile, dass es an der Menschenmasse liegt. Je mehr Menschen, desto dümmer sind sie. Das ist ja auch die Krux der demokratischen Diktatur, die Masse bestimmt. Die Masse ist aber dumm. Aber noch schlimmer ist sie, wenn die Minderheiten sich zu Mehrheiten zusammenschließen, dann, wir erleben es eben, ist wirklich Land unter.

      Wir haben heute geschätzt 8,3 Mrd. Menschen auf dem Planeten.
      Da ist nichts mehr von Intelligenz zu sehen.
      Dazu kommt im Westen widernatürliche Ernährung, wie vegan und Soja.
      Cholesterin wird bekämpft, obwohl mittlerweile feststeht, dass das für die Hirnfunktionen außerordentlich wichtig ist, denn unser Hirn besteht zum Großteil aus Cholesterin. Fehlt das, schrumpft das Hirn. Der Mensch verblödet.
      Übrigens hat der Typ, der Cholesterin verteufelt hat, mittlerweile zugegeben, dass das alles nur eine reine Erfindung sei. Dass er Studien manipuliert hat.
      Alles Lügen.
      In den USA spielt der Cholesterinspiegel seit 2015 überhaupt keine Rolle mehr. Der ist wie er ist und fertig. Nur unsere bekloppten Ärzte machen da noch Wind drum und machen aus gesunden Menschen kranke.

  6. Ich glaube kaum, dass das Verkehrsaufkommen in Äthiopien gleichzusetzen ist mit einem Land in Europa. Die Wenigsten dort dürfen sich ein Auto leisten können. Für öffentliche Verkehrsmittel, falls es welche gibt, für Krankenwägen, Feuerwehr und Polizei dürfte der produzierte Strom locker ausreichen, Afrika wird von der Sonne verwöhnt, manchmal zu sehr. Da ist dieser Wumms leicht zu vollziehen. Sollte die Entwicklungshilfe aus Deutschland dafür Verwendung finden und gefunden haben?

    1. Genau, wer nämlich das Märchen von Lucy sowie Afrika als Wiege der Menschheit glaubt ist nämlich selbst in die Fänge jener Schreiber, Abschreiber, Nachschreiber und Wahnschreiber geraten, auch wenn der Ursprung schon länger zurückliegt und man das als “wissenschaftlichen Konsens” verkauft.

  7. Die Frage ist nur, ob seine Landeskinder seinen Ideen vom grünen Umbau auch folgen.
    Wie das mit den E-Mobilen aussieht haben die vielen geflüchteten Eritreer bestimmt
    schon nach Hause gemeldet, wenn sie sich nicht gerade in D, B oder NL herumprügeln.

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  8. “Seinen missliebigen Kontrahenten im Distrikt Tigray ließ er die Agrarinfrastruktur vernichten .”
    Verstehe ich nicht ganz.
    Warum hat der Kontrahent mitgemacht?

    1. Warum? Vielleicht … weil er Äthiopier ist! Sollen wohl nicht so wirklich helle sein … – in Zukunft … ich wollte natürlich schreiben: In NAHER Zukunft nur noch übertroffen von sogenannten ‘Deutschen’.

  9. “Jene Hauptrouten teilen sich tausende, lastbepackte Menschen zu Fuß mit den deutlich privilegierteren Zeitgenossen auf Eselskarren; rostigen Fahrrädern, rostigen Motorrädern und den wenigen, 20 bis 50 Jahre alten, rostigen Automobilen, Pickups, Bussen und LkW. Alle sind zumeist eingehüllt in Rinder- und Ziegenherden, welche, wiederum eingehüllt in Fliegenschwärme, nonchalant die Geschwindigkeit dieser Karawanen diktieren.”

    Ich fühlte mich unwillkürlich an die Beschreibung einer alltäglichen Bürlüner Straßenszene in … sagen wir 20 Jahren … erinnert. Ihr Völker der Welt … meidet diese Stadt!