Freitag, 1. Dezember 2023

Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie: Der “Palmer-Eklat”, der keiner war

Ein Neger mit Gazelle zagt im Regen nie: Der “Palmer-Eklat”, der keiner war

Sitzt gerne in den Nesseln oder zwischen allen Stühlen: Tübingens OB Boris Palmer (Foto:Imago)

In der Freilaufpsychiatrie Deutschland scheint sich der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer, in einem abseitigen Verlangen nach überregionaler Aufmerksamkeit und erfreulicher Lust am Provozieren gleichermaßen, dem Ansinnen verschrieben zu haben, den (sich selbst für kerngesund erachtenden) Insassen und Anstaltsleitern schonungslos den Spiegel vorzuhalten. Die neueste von ihm losgetretene selbstentlarvende Posse des linkswoken Empöriums um das “N-Wort” – das, wo erforderlich, hier auf Ansage! im Weiteren übrigens weiterhin ganz wertfrei und semantisch korrekt als “Neger“ ausgeschrieben wird (so wie dies bis vor wenigen Jahren überall, selbst in allen heutigen Inquistionsmedien üblich war!) – , sorgte am Wochenende für einen neuen Aufschrei im Blätterwald. Inzwischen hat Palmer eine “Auszeit” angekündigt, um sich “professionelle Hilfe” zu holen. Er meint damit: Hilfe im Umgang mit den gegen ihn gerichteten Diffamierungskampagnen und Shitstorms; nicht, was seinen mentalen Zustand anbelangt. Der ist nämlich völlig intakt – im Gegensatz zu dem seiner Gegner. Aber der Reihe nach.

Kurz zur Vorgeschichte: Palmer war am Freitag bei einer hochkarätig besetzten Konferenz zum Thema Migration an der Frankfurter Goethe-Universität aufgetreten, zu der das Forschungszentrum Globaler Islam und die Hertie-Stiftung geladen hatten. Bereits die Tatsache, dass dort die von keinem vernünftigen Menschen mehr bestreitbaren, verheerenden Konsequenzen der deutschen Politik einer millionenfachen islamischen Massenmigration Programmthema waren, war Linken ein Dorn im Auge gewesen: So hatte etwa der SPD-Politiker Jan Pasternak in bestem bolschewistischen “Demokratie”-Verständnis im Vorfeld gefordert, die Konferenz zu verhindern, weil ihm diese ganz grundsätzlich “rassistisch” erschien. An der Teilnahme Palmers störte sich Pasternak – der übrigens in puncto Toleranz, Geist und Freiheitsverständnis das genaue Gegenteil des unter Stalin entrechteten berühmten literarischen Namensvetters Boris Pasternak (“Doktor Schiwago”) verkörpert – ganz besonders.

Aogo und der “dicke Negerschwanz”

Mit Erfolg: Palmer wurde in Frankfurt denn auch gleich von einer wütenden linken Meute empfangen, die ihn des –  na was wohl – “Rassismus” beschuldigte. Den konkreten Aufhänger dafür bot eine Farce aus dem Jahr 2021, als Palmer in einem klar sarkastischen Facebook-Beitrag über den Ex-Nationalkicker Dennis Aogo 2021 geschrieben hatte: “Der aogo ist ein schlimmer Rassist. Hat Frauen seinen negerschwanz angeboten.” Dem vorausgegangen war, dass Aogo selbst zuvor einem weiblichen Fan angeboten hatte, sie könne sich gerne seinen “dicken Negerschwanz gönnen”. Über dieses Detail der Vorgeschichte hatte sich die linkswoke Öffentlichkeit natürlich nicht echauffiert (weil Schwarze selbst offenbar von ihrem “Negerschwanz” reden dürfen, bloß Weiße nicht), sondern darüber, dass Aogo in einem anderen Post auch noch von “Trainieren bis zur Vergasung” gesprochen hatte. Palmer wollte Aogo eigentlich gemeinsam mit Ex-Nationalkeeper Jens Lehmann in Schutz nehmen vor einem, wie er es zutreffend nannte, “Sprachjakobinat”, indem er den linken Protagonisten der Cancel Culture mit seinem “Negerschwanz”-Post die eigene Doppelmoral ironisch vor Augen hielt.

Für linksradikale Dauerempörte, BLM-Antirassisten und die Woko Haram des deutschen Feuilletons jedoch waren diese Hintergründe entweder zu komplex gewesen, oder sie verweigerten Palmer bösartig jedwede differenzierte Betrachtung des Falls; alles jedenfalls, was am Ende in der Veröffentlichkeit hängenblieb und fortan das Verdikt des Juste Milieu über Palmer prägte, war, dass dieser ein “übler Rassist” sei, der “das N-Wort” ausgesprochen und toxisch benutzt habe. Diese groteske Verkürzung des wahren Sachverhalts entsprach denn auch so ganz dem limitierten Horizont des Frankfurter Brüllmobs von Freitag: Dieser konfrontierte Palmer vor der eigentlichen Konferenz außerhalb des Saales als erstes mit dem Aogo-Fall. Palmer stellte sich den Vorwürfen und rechtfertigte sich wie folgt: „Wenn ich eine Person, die vor mir steht, als ‘Neger’ bezeichne, ist das eine justiziable Beleidigung. (…) Wenn ich aber die Frage diskutiere, ob Astrid Lindgrens Roman in Zukunft ‘Südseekönig’ oder ‘Negerkönig’ heißen soll, dann ist das eine vollkommen legitime Verwendung des Wortes ‘Neger. (…) Ich lasse mich nicht aus der Verbindung des Wortes an sich als Rassist abstempeln.

Auch Schröter stimmt in den Chor der Entrüsteten ein

Was Palmer hier argumentativ absolut sinnvoll und berechtigt klarstellte, ging jedoch im Tumult unter – und wurde schon gar nicht mehr gehört, weil ihm bereits während des Satzes ein tosendes Entrüstungsgeschrei entgegenschlug, sobald die Anwesenden das Wort “Neger” vernahmen. In der Kollektivklapse Deutschland ist inzwischen nämlich in etwa dieselbe hysterische Situation erreicht wie in jener berühmten Szene des Monty-Python-Klassikers “Das Leben des Brian”: Dort wird der jüdische Hohepriester von seiner Gemeinde, der er selbst in pausenloser Indoktrination eingetrichtert hat, das Wort “Jehova” dürfe nie ausgesprochen werden, augenblicklich gesteinigt, als er noch einmal auf das Verbot des Wortes hinweisen will (“Wenn hier noch einmal jemand das Wort Jehova… aaaaaah!”). Bei Palmer war es keine Steinigung (obwohl das manchen der aufgewiegelten Linksextremen sicher auch gut gefallen hätte), sondern – was sonst – der sofortige Gebrauch der Nazi-Keule. Palmer, sichtlich emotional, versuchte sich dagegen zu wehren und machte es aus Sicht seiner Gegner nur noch schlimmer: “Ich habe ein Wort gesagt, und ihr sagt ‘Nazi’ zu mir. Das ist nichts anderes als der Judenstern.“ Damit benutzte er sogleich das nächste Triggerwort.

Als Palmer dann im Konferenzsaal angekommen war, erkundigte sich Susanne Schröter, die Direktorin des Forschungszentrums Globaler Islam (die selbst schon wegen angeblicher “Islamophobie” am Pranger stand), bei Palmer, was draußen vorgefallen war. Absurderweise unterbrach sie daraufhin die Tagesordnung und lud die krakeelenden Linken spontan in den Saal ein – und setzte dort die völlig überflüssige Diskussion fort; anscheinend witterte sie einen publicityträchtigen Skandal. Den lieferte ihr Palmer wunschgemäß, indem er erneut mehrfach das Wort „Neger“ benutzte. Prompt setzte der erwähnte “Jehova-Effekt” erneut ein – womit der Tübinger OB seinen Gegnern dann endgültig den wohl ersehnten “Eklat” geliefert hatte. Zumindest der Moderator der Veranstaltung schien darauf nur gewartet zu haben: Als Schröter zur Beschwichtigung der Gemüter drängte, nun doch zum Hauptthema der Konferenz zu kommen, weigerte er sich plötzlich theatralisch, seiner Aufgabe nachzukommen, zeigte sich “erschüttert” über Palmers Wortwahl und erklärte, das „N-Wort“ habe zu soviel “Unterdrückung und Gewalt geführt“, dass er jetzt „zu emotional” sei, “um die Moderation fortzuführen“. Mit den pathetischen Worten „Ich möchte mit Ihnen, Herr Palmer, nichts mehr zu tun haben!“ trat er vom Podium ab. Dafür gab’s jede Menge Applaus der Gratismutigen im Publikum. Die Konferenz war für Palmer damit zu Ende.

Was war da noch gleich mit Migration?

Damit nicht genug: Am Tag nach diesem psychiatriereifen Vorfall distanzierte sich dann auch noch Schröter auf Twitter „nachdrücklich“ von Palmer und erklärte bar jeglicher Selbstironie, dessen Verhalten habe die „sehr gute und differenziert geführte Tagung schwer beschädigt“ und sei „nicht akzeptabel“. Gegenüber dem “Hessischen Rundfunk” legte sie nochmals nach und tobte: „Es ist mir unverständlich, dass man sich provozieren lässt von demonstrierenden Studenten und dann einen Kampf anfängt und sämtliche Vorurteile bestätigt.” Sie verstieg sich gar zu der nachgerade unverschämten Aussage, Palmer habe „überhaupt kein Gespür für Anstand“. Den Einwand, dass sie selbst die Eskalation erst ermöglicht hatte, indem sie sich von den versammelten linken Provokateuren eine völlig überflüssige Diskussion aufzwingen ließ, die mit der Konferenz gar nichts zu tun hatte, ließ Schröter nicht gelten.

Vom eigentlichen Thema der Konferenz übrigens, das an Dringlichkeit und Wichtigkeit eigentlich kaum zu überbieten ist – der Migrationskrise -, spricht nun natürlich kein Mensch mehr. Vielleicht war ja genau das der eigentliche Zweck der gezielt zum Detonieren gebrachten “Palmer-Bombe”. Stattdessen setzte sich die peinliche Nabelschau der Political-Correctness-Besoffenen, Haltungsgrößen und “Selbstgerechten unter den Völkern” munter fort: Auch die anderen Konferenzteilnehmer, darunter etwa ehemalige Präsidenten der Goethe-Universität, wie auch Vertreter aus Politik und natürlich Mainstreammedien nutzten die Chance auf etwas Öffentlichkeit und sparten nicht mit ihrer “Kritik” an Palmer.

Charakterlicher Tiefschlag Rezzo Schlauchs

Der musste dann am Wochenende noch eine ganz besondere schmerzliche charakterliche und moralische Enttäuschung hinnehmen, als sogar sein langjähriger Weggefährte und Rechtsanwalt, der grüne Ex-Politiker Rezzo Schlauch, in einer bombastischen öffentlichen Erklärung Freundschaft und Mandat niederlegte: “Unmittelbar nach Kenntnis über den von Boris Palmer in Frankfurt zu verantwortenden Eklat habe ich ihm meine persönliche und meine politische Loyalität und Unterstützung sowie meine juristische Vertretung aufgekündigt“, ließ Schlauch verlauten. Willkommen im Deutschland des Jahres 2023! Geht es noch erbärmlicher? An welche Zeiten der deutschen Geschichte diese Selbstinszenierungen der Gesinnungsmitläufer erinnert, bedarf wohl keines näheren Hinweises.

Selbst wenn man Palmer vorhalten mag, dass die demonstrative wiederholte Verwendung des Wortes „Neger“ (wenn auch rein deskriptiv gemeint) und dann auch noch sein “Judenstern”-Vergleich der Konferenz und ihrem eigentlichen Anliegen einen Bärendienst erwiesen haben: Er war es nicht gewesen, der in Frankfurt das Thema Aogo aufgebracht hatte; einmal damit konfrontiert, ließ er es allerdings auch nicht auf sich sitzen und wehrte sich, als ihm dieselben rufschädigenden und irreführenden Anschuldigungen wie schon vor zwei Jahren erneut um die Ohren gehauen werden. Dass er sich dieser Debatte stellte und seinen Standpunkt klarmachte, ist weder kritikwürdig noch verwerflich, sondern für einen Politiker erfrischend offen, ehrlich und diskursfreudig. Und genau solche Persönlichkeitstypen braucht es in einer freiheitlichen und offenen Gesellschaft: Streitbare und -lustige Männer mit Ecken und Kanten. Solche, die nicht vor bizarren Zeitgeistdiktaten und rituellen Denk- und Wortverboten einknicken, sondern zu ihrer Überzeugung stehen. Genau dafür wird Palmer auch parteiübergreifend von einem beträchtlichen Teil der Bevölkerung, gerade auch der nichtgrünen, geschätzt – auch wenn er schon Standpunkte vertrat, etwa in der Impfpflichtdebatte, die wiederum vielen seiner sonstigen Fans die Zornesröte ins Gesicht trieben. “Richtige” und “falsche” Positionen gibt es eben nicht im Dutzend.

Ruinierte Diskussionskultur

Es ist nicht Boris Palmers Schuld, dass das Thema der weitgehend gescheiterten Migration im universitären Bereich jetzt möglicherweise noch weiter verpönt ist und – zumindest in der Einwanderungshochburg Frankfurt –  so schnell wohl auch kein akademisches Forum mehr finden wird. In diesen Sphären steht man der Entwicklung, die hier pseudoliberal angeblich “diskutiert” werden sollte, ohnehin wohlwollend gegenüber. Zwar trifft der Vorwurf zu, dass Palmer oft genug Opfer linker Verleumdungen war, um zu wissen, wie diese primitiven Mechanismen funktionieren, und dass er damit wissentlich genau die Steilvorlage geliefert hat, auf die seine Gegner nur gewartet haben. Die maßlosen, hysterischen Reaktionen wegen des “Neger”- respektive “N-”Wortes lassen jedoch vermuten, dass auf der Frankfurter Konferenz eine offene und ehrliche Debatte über Grenzschutz, Abschiebungen und Migrantenkriminalität  erst recht nicht möglich gewesen wäre. Denn den “Rassismus”-Vorwurf hätte man dann eben an anderen Einlassungen Palmers festgemacht – zum Beispiel, wenn dieser über die verheerenden Folgen des Flüchtlingszustroms für Tübingen und andere deutschen Kommunen referiert hätte.

Insofern spielt es eigentlich überhaupt keine Rolle, worum sich dieser neuerliche Palmer-Skandal nun drehte. Der Vorgang ist ein weiterer Beweis für eine völlig ruinierte Diskussions- und umso vitalere (Pseudo-)Empörungskultur infantiler und verhaltensgestörter intellektueller Eliten, die sich nur noch am eigenen Moralismus berauschen, ein Sprechverbot nach dem anderen verhängen und nur darauf lauern, an jeder Ecke “Rassisten” und “Menschenfeinde” an den Pranger stellen zu können – während die Titanic Deutschland immer mehr Schlagseite bekommt. Es bleibt zu hoffen, dass Palmer von seinem stressbedingten Hiatus baldigst zurückkehrt – denn Leute wie er werden in Deutschland noch gebraucht.

35 Antworten

  1. mein Mitleid hält sich in äußerst engen Grenzen. Wenn diese grün-kommunistische WEF Kabale sich gegenseitig anfällt, ist mir das vom Interesse her so wurscht wie breit und lang doch allenfalls nützlich. Dann noch der Rezzo Schlauch, hahahaha, dachte der steht schon längst im politischen Wachsfigurenkabinett und jetzt kläfft der plötzlich wieder herum? Reicht die fette Rente nicht aus?

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  2. Mir ist der Boris Palmer scheißegal, ob er vom Saulus zum Paulus mutiert ist oder umgekehrt. Für mich ist nur relevant, was er in der Coronazeit gesagt hat und das war menschenverachtend.
    Also von mir kein Mitgefühl für einen gefühlslosen, grünen Wendehals, auch wenn er sich drehen und winden mag wie er will.

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  3. Was für A***löcher…
    Allzu weit sind wir nicht mehr entfernt von der Diktatur der Inkompetenz…

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  4. na ja – gehen sie mal davon aus, das es zwischen Palmer und anderen abgesprochen war !
    Normalerweise werden solche Sachen ja dann nicht öffentlich behandelt – abe das gab es einmal vor Jahren:
    Falls sie sich noch an den hessen-Koch erinnern – es gab da einen Vorfall in einer Debatte im hessischen Landtag : ein Soze sagte was, und Koch flippte aus, brllte herum und trommelte auf seinen Tisch.
    Der Spaß dabei : er hat dann so 2-3 Monate später in einem Interview zugegeben, daß die Sache mit dem anderen Politiker von der “Konkurrenz”-Partei abgesprochen war: Dar sagte das, und Koch machte die Schau mit Schlagzeilen in der Folgewoche.

    Den Fall Palmer hier sehe ich genauso : abgesprochen und orchestriert !
    Wie heißt es noch in der Medienwelt : bad news is better than no news!
    Der Name bleibt im Wähler hängen, die Ursache nicht !
    Könnte es sein, das Palmer schon längere zeit ohne Schlagzeilen war ?

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  5. Ich kann nicht glauben, dass Palmer nicht wusste, was er tat. An seinen Äußerungen ist nichts spontanes und originelles. Das wurde alles schon tausendmal gesagt und tausendmal angezeigt. Ungeimpfte und AfD Anhänger haben schon ihre Diskriminierung als Neonazis und Rechtsradikale mit dem Judenstern verglichen, und man antwortete ihnen mit dem Vorwurf, sie verharmlosten den Holocaust. Auch zum “Nwort” ist Palmer nichts neues eingefallen. Was ist eigentlich mit Nigeria und Niger? Wohnen dort Rassisten, die stolz darauf sind, mit dem Nwort bezeichnet zu werden? Was ich an Palmer besonders bewundere, ist sein feines Gespür für Wind. Und ich hoffe, dass er recht hat, dass der Wind den Grünen kräftig Sand in die Augen bläst. Zeit den Rezzo loszuwerden und Gründe zu provozieren, um aus den Grünen auszutreten, ohne als Opportunist zu erscheinen.

    1. na und – das macht weder ihn noch die Grünen besser !
      Möge die ganze Nation mit Fingern auf sie zeigen !

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  6. im großen und ganzem ordentlicher Artikel. ” denn Leute wie er werden in Deutschland noch gebraucht” Wenn man seine Aussagen in der Coronazeit kennt, erübrigt es sich, diesen letzten Satz zu Kommentieren. Ein mieser Charakter wird nicht dadurch besser, das er einmal richtig liegt.

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  7. Einen Herrn Palmer kann man nicht verteidigen, bei so einem Nebenschauplatz, wenn Eingriffe in die körperliche Unversehrtheit befürwortet werden. Wes Geistes Kind er ist, hat er unmissverständlich gezeigt.

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  8. Beim Psychiater einchecken weil man Neger gesagt hat, mehr Opfer geht nicht.

    Aber typisch für Lastenradcuck Palmer (“Flüchtlinge abweisen geht nicht da mache ich mich strafbar”), hoffentlich zieht er sich auch aus der Politik zurück solche eierlosen Pseudorebellen braucht kein Mensch.

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    1. Wir waren gestern bei unserer Mutter zum Essen eingeladen.
      Es gab lecker Zigeuner-Schnitzel mit sehr guter Zigeuer-Soße.

      Zum Nachtisch servierte Mutter Negerküsse mit Vanille-Creme.
      Die Negerküsse sind diese, schwarz mit weißem Inhaltsstoff
      und das ganze aufgesetzt auf einer hellen Waffel.

      Zum Kaffee wurde selbst gebackener Mohrenkuchen mit weißer
      Sahne gereicht.

      Mutter ist nicht nur unsere Beste, auch sie mag auch die Negerküsse
      schon seit ihrer Jugend, wie wir als Kinder auch.

  9. Das “N”-Wort. Allein an der Formulierung kann jeder geistig noch gesunde Insasse erkennen, wie es um den die anderen steht. In den USA haben es die Linken vermocht binnen 50 Jahren aus dem normalen Wort das angeblich böseste Wort zu machen, bei dem zig Richter gleich angesprungen kommen, um den “Verbrecher” abzuurteilen. Und wie üblich machen die noch schwachsinnigeren BRD-Zombies alles nach.

    Ich hätte noch einen Vorschlag für ein echtes “N”-Wort, “Nazi”. Praktisch keiner ist einer, alle die gegen die linke (NWO-)Scheiße auch nur was sagen wird dazu erklärt. Dabei haben die echten “Nazis” sich nie als Nazis bezeichnet, weil man aus “Nazi” nicht Nationaler Sozialist basteln kann, weshalb ja auch der Blödsinn aus den USA kam. Analog zu “Faschist” vom östlichen “Befreier”.

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    1. das n-wort…wer erfindet solche unsinn………… ja was jetzt:
      neue generation
      neue deppen
      neger
      nazi
      negerküsse
      natur
      nach mir die sintflut….
      nein nicht –
      natürlich na klar…hahahahah die deppen sind da…..

  10. Soso, genau solche erfrischend offene, ehrliche und diskursfreudige Persönlichkeitstypen braucht es also in einer freiheitlichen und offenen Gesellschaft:

    „Wir müssen klar sagen: Deutschland ist ein Einwanderungsland und heißt Flüchtlinge willkommen.“ – Boris Palmer (GRÜNE) in der WELT am 19.08.2015

    „Rechtlich bin ich verpflichtet, für die Flüchtlinge Wohnungen zu bauen… ich bin rechtlich nicht verpflichtet, das für Deutsche zu tun.“ – Boris Palmer (GRÜNE) am 27.10.2015

    „Im Gesetz steht ganz am Ende eine Enteignung. Das heißt: Zwangsverkauf an die Stadt zum Verkehrswert.“ – Boris Palmer (GRÜNE) in der WELT am 09.04.2019

    „Wir retten in Deutschland möglicherweise Menschen, die in einen halben Jahr sowieso tot wären – aufgrund ihres Alters und ihrer Vorerkrankungen.“ – Boris Palmer (GRÜNE) am 28.04.2020

    „Wir sollten nicht jedes Leben schützen, koste es was es wolle.“ – Boris Palmer (GRÜNE) am 29.04.2020

    „Für Leuten wie sie muss die impfpflicht her. Gerne bis zur beugehaft.“ – Boris Palmer (GRÜNE) am 20.12.2021

    „Rettungskräfte kommen zu spät – und das jeden Tag an vielen Baustellen.“ – Boris Palmer (GRÜNE) über Blockaden der Klimakleber am 08.11.2022

    Etc., etc., …

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    1. @Gier
      Hervorragend dein Rückblick auf die Palmer-Gesinnung !

      Palmer ist und bleibt ein aroganter Selbstdarsteller.
      Möge er doch ganz fix aus der Poliitk verschwinden, denn er kann es
      jetzt nicht und wird es auch in Zukunft nicht können.

      Keiner wird einem Menschen verachtenden Faschisten nachweinen.

  11. Wenn es nicht so dämlich wäre, wäre es zum Lachen. In der Tat wie bei “Leben des Brian”: ein ganz bestimmter Teil der Deutschen denkt nicht mehr, offenbar zu anstrengend. Fühlen ist besser. Außerem ist die ganze N-Wort-Debatte verlogen. Denn alle, die an der Debatte teilnehmen (können), müssen ja wissen, was mit dem N-Wort gemeint ist, das heißt, sie müssen Neger denken, dürfen es aber dann nicht aussprechen. Beweis: Ohne die Kenntnis des Inhaltes des N-Wortes könnte es ja ebensogut Nazi, Nutte oder Neopren bedeuten. Und die Kenntnis vom Inhalt des “verbotenes Wortes” bekommt man nur….tätäretäää: in dem man weiß, was es bedeutet. Auf deutsch: Es muß einem das Vebotene bekanntgemacht werden. Diese Verlogenheit erinnert an die sog. Aufklärungsfilme in den siebzigern, die, um Arsch und Titten zeigen zu können, mit dem Unterton der Entrüstung eben diese „schlimmen“ Ärsche und „verdorbenen“ Titten zeigten. Man betrieb Porno, aber um sich reinzuwaschen, tat man so, als ob es Aufklärung wäre,. Und genauso funktioniert die N-Wort-Debatte. Man weist auf das böse N-Wort hin, alle denken “Neger”. Und jeder weiß das auch. Genial.

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    1. Ergänzend sei hinzugefügt: die persönliche Einstellung des Einzelnen verändert sich nicht dadurch, daß man das N-Wort nicht mehr aussprechen darf. Insofern ist dessen Verbot reine Heuchelei.

  12. Palmer handelte mit der Forderung nach einem bußgeldbewehrten ‘Impf’zwang (5000 Euro!) für Menschen ab 60 dermaßen unerträglich kriminell, daß ich ihm nur einen baldigen Abgang aus der Politik wünsche. Darin stimme ich mit seinen Partei’freunden’ überein, wenngleich aus anderen Gründen.

  13. Der ausschließlich an Pensions-Berechtigungen interessierte Polit-mediale Einheitsblock wendet bequem – zur Wahrung der Pfründe, die beiden Standard-Keulen (Nahtzie / Klihmaa) im Wexel an.. einfacher geht’s nicht.

  14. Man könnte sich den ganzen Tag nur ausschütten vor Lachen. Assi Köche quatschen immer von “Wir müssen jetzt Gas geben”! Immer, immer wieder, keinen stört das. Schrieb das die NPD auf ihre Wahlplakate befand sich diese Dummenland sofort im Ausnahmezustand. Naidoo und Nena haben sich ehrlich zu Corona geäußert, man erteilte ihnen praktisch Berufsverbot. Naidoo , einer der schlimmsten Heuchler versuchte dann noch schnell wieder Mitleid in den Medien zu erhaschen. Er wäre von den pösen Rechten verführt worden. Nur Nena blieb standhaft, wurde aber weder im Radio oder TV auftreten. Heute müsste man sie re·ha·bi·li·tie·ren, aber was passiert???Nichts, einfach nichts. Das gleiche mit Herrn Nuhr, hetzen gegen Andersdenkende,Pegida AfD Anhänger. Und nun plötzlich Drehung um 180 Grad, ne,ne nicht gleich um 360Grad. Und ich schrieb schon damals, das doch wohl wirklich keiner im Ernst glaubt, das sich diese Lügen Politiker aus dem Kasperletheater in Berlin mit dieser Experimentierplörre wirklich haben impfen lassen. Ist doch seltsam, das die, die das wirklich machten , manche bis zu 4x umfallen, versterben, chronisch krank werden oder mmer neue Krankheiten bekommen,die bis Dato überhaupt keiner so kannte. Zum Besipiel Gürtelrose, in rasanter Geschwindigkeit auf dem Vormarsch. Und was machen die Verblödungs-Medien in Deutschland??? Sie werben im TV für die Gürtelrose Impfung!!!
    Und unsere alle geimpften Politiker erfreuen sich bester Gesundheit, keiner hat den Löffel abgegeben, während die Bevölkerung in ihrer Angstpsychose sich zum Pflegefall hat impfen lassen. Ich musste damals ich ich noch in Lohn und Brot war meinen Hut nehmen. Lehnte die Impfung ab, wurde dann unter fadenscheinigen Begründungen( der ist ja immer so oft krank) aus dem Job geschmissen. Hatte diesen durch die Bürgerarbeit bekommen. Erst einmal auf 2 Jahre befristet, danach konnte es noch einmal 3 Jahre weitergehen. Was man eben verhinderte, da ich mich weigerte, an diesem Irrsinn teilzunehmen. Die 3 Jahre ,die noch fehlten hätten mich dann sanft in meine wohlverdiente Rente geleitet. Statt dessen musste ich,aufgefordert durch das Jobcenter einen Rentenantrag stellen für geminderte Altersrente stellen. Die wurde dann festgelegt und genehmigt, die Summe ist einfach nur lächerlich. Man wollte mich als Arbeitslosen loswerden,es sollte einfach eine andere Behörde für mich zahlen. Das ist Deutschland 2023,lächerlich ohne Ende.

    1. Viele bekommen nicht mal eine Erwerbsminderungsrente obwohl die schon mit dem Gesicht im Dreck liegen und kaum noch laufen können.

  15. ein weiteres narzisstisches Laberarschloch das sein Gesülze immer absondern muss – nur so bekommt er einen Orgasmus.
    Er ist so überflüssig wie (die) grüne Scheiße

  16. Wie Banane kann man sein um solch einen widerlichen Grünling als
    BM zu wählen.
    Dieser Selbstdarsteller hat politisch absolut fertig und sollte schnell
    hinschmeißen !

  17. Hierzu kann man einfach kaum noch etwas vernünftiges schreiben, ausser, dass es eben ganz einfachNeger gibt sowie es die alten weisshaarigen Männer und zig geschlechtlich mit oder ohne Pimmel/chen oder gar Negerschwanz und ein jeder sollte für sich selbst entscheiden in welcher Wortwahl er kommunizieren will.
    Die grundlegende Variante um die es doch eigentlich gehen sollte die war wohl damit vom Tisch denn wenn ich es richtig verstehe, dann ist man gerade dabei das Abendland zum NEUEN Morgenland umzustrukturieren Um hiervon abzulenken ist ein jeder Negereklat geradezu vorzüglich geeignet und somit sind exakt die, die sich über Rassismus so gerne die nicht vorhandenen Eier reiben äusserst glücklich denn nun dürfen auch sie den BUNTEN,DEN SCHWARZEN oder auch DEN NEGER mal so richtig benutzen.
    Es ist einfach nur noch KRANK und es wird Zeit diesem kranken Spektakel endlich ein Ende zu setzen.
    ROT GRÜN das sind Personen die für unsere Freiheit, für unsere Heimat und für die Demokratie und den Rechtsstaat eine tödliche Gefahr darstellen.
    Ein jeder DEMOKRAT sollte bestrebt sein diesen Personenkreis einer letzten Endes Stalinisten gleich agierenden Kampftruppe zu bekämpfen und aus der Politik zu verdrängen

  18. Steht zwar schon in den Kommentaren, aber ich wiederhole es gern: Palmer ist und bleibt ein grüner Nazi. Man vergesse nicht seine Hetzparolen gegen gesunde, ungespritzte Menschen.

    Und zur “Konferenz”: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.

  19. Man sollte diesem rotgrünen Schweinsgesindel in ganz Deutschland, vor jedes grüne und rote Sektennest (Parteizentralen, Büros, Redaktioen, etc.) Heerscharen von weißen [b]UND AUCH[/b] schwarzen Demonstranten gegenüberstellen, die allesamt über mehrere Stunden, [b]>>NEGER, NEGER NEGER … <<[/b] skandieren! Roberto Blanco sollte diese Demos regelmäßig anführen.

    Roberto Blanco hatte NIE ein Problem mit dieser Bezeichnung!

    https://twitter.com/i/status/1280195359231348741 (ACHTUNG! RBB)

    Die Einzigen, die sich ständig beleidigt fühlen, sind linksversiffte Weiße, die Neger regelrecht gegen ihren Willen zwingen wollen, sich beleidigt fühlen zu müssen! Diese bunten Rassisten aka Gutmenschen kotzen einen nur noch an!

  20. Reitschuster hatte neulich zu P. einiges gesagt-was erhoffen Sie sich, generell, von “Auserwählten”, wie P., Faeser, Bourla, Attali? Sie folgen ihren Anweisern aus Gegenwart u. Vergangenheit.

  21. Boris Palmer wusste sehr wohl, dass seine Wortwahl zum Bruch mit den Grünen führen würde. Und er hat es trotzdem oder gerade deshalb getan.
    Es ist ihm, als intelligentem und frei denkendem Menschen, offenbar immer schwerer gefallen, sich mit dem grünen Kollektivismus und dem zunehmend autoritären Gehabe dieser Partei zu identifizieren.

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