Samstag, 24. Februar 2024
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Eltern raus: Der tiefe Staat will die Herrschaft über die Kinder

Eltern raus: Der tiefe Staat will die Herrschaft über die Kinder

Auch in den vorangegangenen beiden deutschen Regimes (hier im Dritten Reich) mit Totalitätsanspruch war die Entfremdung der Kinder von ihren Eltern staatliches Mittel zum Zweck (Foto:Imago)

Wie sehr sich bundesdeutsche Linke noch immer im Sumpf marxistischer Theorien suhlen, welche weltweit verheerende Folgen hatten, wird in diesen Tagen wieder deutlich. In die Kommunen gelangen immer wieder neue Vorgaben, die sich Schritt für Schritt an das Verhältnis von Kindern und Eltern heranmachen, in immer übergriffigerer Form. So will man jetzt im Südwesten etwa den Eltern den Zutritt zu den Kitas in Eckartsweier und Legelshurst verbieten. Das sorgt für erheblichen Unmut, zeigt aber erneut das perfide Wirken hin zu einer komplett kollektivistischen Lebenswelt ohne weitere Existenzberechtigung für leibliche Eltern.

In den Gemeinderäten kochte der Unmut der Eltern hoch, denn diese wurden – wen wundert’s – natürlich nicht vorher informiert. Stetes neue und eigentlich absurde Verordnungen kommen aus dem Haus der Bundesfamilienministerin Lisa Paus, einer beinharten linken Grünen, einer Ideologin im Geiste des toxisch-pädagogischen Marxismus-Leninismus. Bei Anhörungen in der Gemeinde referierte Eva Gadrat, bei der Gemeinde Willstätt für die Kindergärten zuständig, über ein neues Bundeskinderschutzgesetz, welches hinter den Kulissen in der grünen Giftküche zusammengerührt worden war. So haben fortan die Träger von Kindertagesstätten, wie “Baden online” berichtet, „...zur Sicherung der Rechte und des Wohls von Kindern und Jugendlichen in seinen Einrichtungen die Entwicklung, Anwendung und Überprüfung eines Konzepts zum Schutz vor Gewalt zu gewährleisten, das auf den Säulen Prävention und Intervention basiert.“ Man beachte hier den völlig pervertierten Gebrauch des Begriffes „Schutz“!

Verordnung aus der marxistisch-grünen Pädosippenkultur

In Willstätt sind nun die Kitas – auch die in kirchlicher Trägerschaft – streng angewiesen, ein solches „Schutzkonzept“ zu erstellen. Denn nur daraus resultiert – als Bedingung – die Erteilung der Betriebserlaubnisse an die jeweiligen Kitas, die sich hierfür zu verrenken und anzupassen haben. Diese bizarre Verordnung aus der marxistisch-grünen Pädosippenkultur greift listig den bereits geschaffenen staatlichen Übergriff aus der Epoche der Corona-Notstandsdiktatur auf, welche alle Linken noch überglücklich in Erinnerung haben, um den künstlichen “Notstand” in einen angeblichen „Schutz“ zu transformieren. Im Gemeinderat entblößten die strammen Familienfeinde ihre miese Gesinnung: Die „Mittelbadische Presse“ dokumentierte die Lautmalerei des Unrechts: „Die Praxis, dass Eltern beim Bringen und Abholen ihrer Kinder die Kita nicht betreten durften, war seinerzeit im Zuge der Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie eingeführt worden. Einige Kitas hätten auch nach Ende der Pandemie diese Praxis beibehalten, ‘weil sie eben auch pädagogische Vorteile hat’, so Gadrat.

Diese seltsame Dame verwies auch noch hinterhältig auf den dadurch geringeren Aufwand für das pädagogische Personal, welches stets Buch über Besucher der Kitas führen müsse. Dabei ist der angebliche Vorteil aus pädagogischer Sicht eine dreiste Lüge, welche die ideologischen Strippenzieher dahinter deutlich verrät. In einem dreiseitigen Schreiben von Christine Wiesbauer aus dem Elternbeirat der Kita Eckartsweier wurde den Pseudopädagogen ihre Kindesfeindlichkeit um die Ohren gehauen; für die Pädophilen bei den Grünen sicherlich ein schwerer Rückschlag, ebenso wie für sämtliche Linke aller Fraktionen, die stets Kinder und Jugendliche den Eltern entreissen und sich zu eigen machen wollen. In dem Brief heißt es, pädagogisch sinnvoll durchbuchstabiert, durch die Abwesenheit der Eltern erhöhe sich möglicherweise der Spielraum für pädagogisches Fachpersonal als mögliche Täter. “Die Regelung schüre Misstrauen gegenüber der Kita und dem pädagogischen Fachpersonal. Das Zutrittsverbot erschwere ‘Tür-und-Angel-Gespräche’. Diese seien jedoch wichtig für ein offenes Verhältnis zwischen Kita und Eltern. Erzieher, die als Bezugspersonen für die Kinder gelten, könnten in der Bring-Situation nicht an der Tür präsent sein, was sich auf die Bindung und das Vertrauen der Kinder auswirken könnte. Der Übergang vom Zuhause in die Kita sei für Kinder ein bedeutsamer Moment. Die Möglichkeit, dabei von den Eltern begleitet zu werden, biete dem Kind Sicherheit und die Chance, sich auf die Trennungssituation einzustellen.

Hass und Hetze gegen die Familie

Es empfiehlt sich an dieser Stelle die Aufforderung,  diese Argumentensammlung für weitere Angriffe auf Eltern und Kinder einmal gut aufzubewahren, denn überall im Staat blasen die Linken derzeit zum Totalangriff auf Grundrechte, und überall droht die weitere schleichende Enteignung – nicht eben nur materiell, sondern auch immateriell, was die Entmündigung der Eltern, ihr Naturrecht auf Kindeserziehung und damit die Zerstörung familiären Zusammenhalts als politisches Programm anbelangt. Wer diese Einschätzung für übertrieben hält, der sollte sich einmal dringend mit dem Geistesleben der westdeutschen Nachkriegslinken und der realsozialistischen DDR-Linken in Sachen Familie und Pädagogik befassen. Vor über 16 Jahren, als er noch ein Verdichtungsinstrument gesellschaftskritischer Substanz war und keine Propagandapostille, blickte selbst der “Spiegel” hierauf distanziert und zeichnete ein Bild des Grauens im tiefen nachkriegslinken Tal nach: „Auf dem Höhepunkt der Revolte von 1968 schrieb das von Hans Magnus Enzensberger gegründete ‘Kursbuch’ einen Wettbewerb zum Thema ‘Konkrete Utopie’ aus. Nicht zufällig errang den ersten Preis ein Beitrag mit dem Titel ‘Vom elastischen Familienverband zur Kommune’.

Hass und Hetze gegen die Familie wurden damals, vor 55 Jahren, schon erstmals normalisiert, hingegen die Kommune und das kommunistische Kollektiv, Propagandabilder des Schreckens schlechthin, wurden idealisiert. Die Auswirkungen waren verheerend, denn auf dieser Grundlage breitete sich dann noch ein nicht minder toxischer Feminismus aus, dessen Auswirkungen – demographischer Abwärtswandel und Verlust jeglicher Identität einer “mutterlosen“, neurotischen Gesellschaft – heute zu besichtigen sind. Am Ende steht dann die kaputte Beliebigkeit. Was 68 noch visionär war, lebt heute, da der “Marsch durch die Institutionen” abgeschlossen ist, mit Links-Grün an der Macht wieder auf. Nun wird das verwirklicht, was die Genossen von damals einst als “Zerschlagung der bürgerlichen Familie” programmatisch vorwegnahmen. Nochmals der “Spiegel” in seiner Rückblende von 2007: “Manch einer hatte jahrelang keinen Kontakt mehr zu seinen Eltern. Dafür las man Friedrich Engels’ historische Abhandlung ‘Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats’ und wusste Bescheid – alles musste anders werden.

Debiler Menschenstall der 72 Geschlechter

Die Statistik erfasst Auswirkungen fragwürdigster Art: Am Ende des “roten Jahrzehnts” (Gerd Koenen), also circa 1978, wurde gerade noch 328.215 Mal geheiratet. 2002, im wiedervereinten Deutschland mit 82 Millionen Einwohnern, waren relativ gesehen noch weniger – nur noch knapp 392.000 Paare – auf deutschen Standesämtern zwecks Heirat. Auch hier die Bilanz: „Vor den Traualtar traten von den damals Verehelichten nur noch 29 Prozent. Gleichzeitig hielten es die Paare immer kürzer miteinander aus, die durchschnittliche Dauer der ehelichen Verbindungen sank dramatisch. Von einem klassischen ‘kulturellen Wandel’ sprechen Soziologen.“ Obwohl es eigentlich nur eine kleine radikale Minderheit war, war der entstandene Schaden aus diesen subtilen Angriffen gegen die bürgerliche Republik und das gewachsene Familienmodell immens und – wie sich nun, ein halbes Jahrhundert später, zeigt – irreparabel. Im Gegenteil: Die damaligen marxistischen Visionen wurden zur Blaupause für die heutige grüne, transwoke und doktrinäre “Familienpolitik”.

Das böse Gift der Ideologen zeigt bis (oder besser: erst) heute seine Wirkung – auch, weil diese damalige kernsoziale Zersetzung niemals aufgearbeitet und politisch ausdiskutiert wurde, sondern die dahinterstehende Ideologie in ihrer Keimruhe während der Kohl-Ära auf ihre Stunde wartete – die dann unter Merkel endlich schlug. Heute, unter der Ampel, wird dieser Agenda nun erst so richtig Raum gegeben und jetzt, da die Transformatoren und Deutschlandzerstörer am Ruder sind, will man den Rest auch noch schaffen. Die Kinder ab dem Kreißsaal unter staatlicher Aufsicht, davor einen debilen Menschenstall der 72 Geschlechter mit der “Ehe für alle”, am liebsten mit Kindern von Leihmüttern für Schwule und Lesben. Geschaffen wird ein Friedhof Deutschland. Die bevölkerungs(z)ersetzende Masseneinwanderung tut das Übrige. So geht ein Land mit seinen Leuten unweigerlich unter und wird zu einer traurigen Fußnote in den Geschichtsbüchern.

25 Antworten

    1. sollte man nicht alle linksgrünversüfften gestörten kastrieren… den ausfall haben schon lange die gäste übernommen und die werden den rotzdeppen schon noch sagen wie man kinder erzieht… inshallah alles gut
      …und wie gewünscht.. da bleibt für dummdepp nur noch wenig über um sich wichtig zu machen…

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  1. gegen das was hier kommt, war Nazideutschland ein Land der Freiheit und Selbstbestimmung – macht die Grüne kotzlinke Saubande kaputt bevor sie uns kaputt macht.

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  2. Die geistigen Erben der dunkelsten Geschichte unseres Landes tragen Renntierpullis und Birkenstock. Und werden ihre Vorfahren bei weitem übertreffen! Ist doch alles so schön bunt hier!

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  3. Schweinen haben sie wohl ins Hirn geschissen.
    Abwarten, es kommt eine andere Zeit wo man solche jagen, stellen und aburteilen wird !

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  4. Transformatoren und Deutschlandzerstörer – woher kommen die denn? Sind die plötzlich vom Himmel gefallen? Nein, die sind von den vollkommenen verblödeten Mitbürgern gewählt worden. All diese Wahlprogramme sind seit Jahren bekannt, aber es interessiert doch keinen. Man nimmt doch alles geduldig hin. Geht irgendeiner auf die Straße? Ich hab’s schon einmal geschrieben: Wenn ich mich demonstrierend mit Schildern gegen bspw. Flüchtlinge oder gegen dieses abstruse Heizungsgesetz auf die Straße stelle, würde sich NIEMAND dazu stellen und ich wäre als Einzelner sofort abgeführt worden. Und weil diese Politikergang ganz genau weiß, das sich so gut wie niemand wehrt, machen die mit uns Bürgern, was sie wollen. Es wird hingenommen, dass Ukrainer hier gemästet werden wie eine Gans, während wir hier zu sehen können wo wir bleiben. Es wird hingenommen, dass hier täglich immer mehr Straftaten durch “Schutzsuchende” verübt werden und noch nichtmals dementsprechend bestraft werden. Stört es jemanden? Notlagen um weitere Schulden zu machen werden mit Ukraine und dem Krieg am Gaza Streifen begründet. Ja geht’s noch??? Dazu kommt das Geldverteilen in die ganze Welt, während man sich jetzt wieder auf die Rentner einschießt. Und all das kann man Seitenweise fortführen. Dieses Land ist fertig, Hauptsache man hat seine Zigaretten und Bier, den Fußball, die Jugend ihre Influencer und alles andere ist egal. Und wenn das böse Erwachen kommt, weiß man gar nicht, warum.

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  5. Diejenigen, die vom “tiefen Staat” faseln, gehören in der Regel selbst zu ihm…

    Die normale menschliche Neugier würde es doch wohl gebieten, dass man sich fragt, wie so ein seltsames Ding wie der “tiefe Staat”, der unser gesamtes Leben bestimmen soll, in die Welt gekommen sind, und was die Menschen sind, die ihm ausmachen. Aber nein, das ist anscheinend das Uninteressanteste auf der Welt.

    Der “tiefe Staat” muss ein Mysterium sein.

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    1. Bertold:
      Der tiefe Staat ist kein Mysterium. Es gibt ihn seit Jahrzehnten und ist oft und detailliert beschrieben. Lesen Sie dazu die Beiträge und Bücher des Schweizers Daniele Ganser, der als einer der Ersten diese Erscheinung genauer untersuchte und den Mut zur Veröffentlichung hatte. Es gibt auch x Videos mit seinen Vorträgen, die sehr interessant und informativ und alles andere als langweilig oder theoretischer Art sind. Dann werden Sie erkennen, dass der Tiefe Staat real ist.

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      1. @Tremab

        Sie haben mich falsch verstanden.

        Ich meinte, dass für diejenigen, die von “tiefen Staat” reden, diese Entität ewig ein “Mysterium” bleibt, da sie ihn niemals aufschlüsseln, da sie selbst Teil dieser Mafiastruktur sind.

        Natürlich existiert ein “tiefer Staat”. Doch dieser Ausdruck ist halt ein Euphemismus für eine Struktur, die viel sinnfälliger bezeichnet werden kann (hier leider nicht, wie sich oftmals feststellen musste)

        Jürgen Stark, der laut seinem Wikipedia-Eintrag, ein Buch mit dem Obervolksverblöder Dieter Gorny (Gründer des kulturbolschewistischen “Viva”-Fernsehsenders, ein wahrer moderner Rattenfänger von Hameln) dürfte aber an einer Aufdröselung des “tiefen Staates” genau null Interesse haben.

        Händeringend jammern “Der tiefe Staat stiehlt uns unsere Kinder” ist das Äußerste, wozu er sein Leser anstacheln möchte.

  6. Die Linken versuchen es eben immer wieder.

    „Wir heben die trautesten Verhältnisse auf, indem wir an die Stelle der häuslichen Erziehung die gesellschaftliche setzen.“ – Karl Marx, Manifest der Kommunistischen Partei 1848

    „Wir brauchen die sexuelle Stimulierung der Schüler, um die sozialistische Umstrukturierung der Gesellschaft durchzuführen und den Autoritätsgehorsam einschließlich der Kinderliebe zu ihren Eltern gründlich zu beseitigen.” (Prof. Dr. Hans-Jochen Gamm, Erziehungswissenschaftler, im Handbuch für Lehrer “Anleitung zur Handhabung der Rahmenrichtlinien für Sexualkunde in Hessen” 1970).

    „Wir wollen die Lufthoheit über unseren Kinderbetten erobern!“ – Olaf Scholz (SPD) am 03.11.2002

    „Ich trete für eine Kita-Pflicht ab dem ersten Lebensjahr ein.“ – Heinz Buschkowsky (SPD) am 29.11.2010

    Schließlich garantiert die frühzeitige kollektive Zwangserziehung der Kinder in Kitas, dass sie – unter Gleichaltrigen sozialisiert – nicht nur die Bindung zu ihren Eltern, sondern auch die Loslösung und Emanzipation von Autoritäten verlernen und dadurch zu bindungsunfähigen, ideal manipulierbaren Arbeitstierchen geformt werden.

    Deshalb werden die Linken mit diesem Grooming auch nie aufhören.

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    1. Da gab es Grünlinke, die wollten Sex mit Kindern legalisieren.
      Schon allein anhand dieses Drecks, weiß man wo die Reise insbes. f.d. Kinder hingehen soll.
      Eine Drecksbande, die sich bald gar nicht mehr i.d. Öffentlichkeit zeigen wird.
      Sie werden Angst, große Angst vor der Macht des Volkes, zumindest eines entschlossen kleineren Teiles bekommen.

    2. Heinz Buschkowsky (SPD)

      Ist bei dem Typen im Oberstübchen noch alles klar?
      Pfui und abermals pfui, Spezialundemokrat !

  7. “Wir [,die Regierung,] wollen [mit dem Ausbau der Ganztagsbetreuung] eine kulturelle Revolution erreichen.[…] Und vielleicht kann man das so sagen: Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern.” – im Interview mit Karl-Heinz Gehm (Deutschlandfunk) 3.11.2002 (Zitat von Olaf Scholz 2002)

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  8. was die Grünen schon vor 50 Jahren anstrebten, wird Schritt für Schritt umgesetzt !
    Wer sich an Kentler erinnert :
    Das sogenannte ‘Kentler-Experiment’ bedeutete Ende der 60er / Anfang der 70er Jahre in Berlin die Unterbringung einiger 13 – 17 jährigen Jungen bei pädophilen – wegen sexuellem Missbrauchs verurteilten – Männern in Vollzeitpflege.
    Das Experiment geht auf den Sozialwissenschaftler Helmut Kentler zurück. Es wurde jahrzehntelang bis in die 2000er-Jahre hinein durchgeführt.
    Und wer alles zustimmte : buergermeister-von-berlin
     Klaus Schütz vom 19.10.1967 bis 02.05.1977 SPD
     Dietrich Stobbe vom 02.05.1977 bis 23.01.1981 SPD
     Hans-Jochen Vogel vom 23.01.1981 bis 11.06.1981 CDU
     Richard von Weizsäcker vom 11.06.1981 bis 09.02.1984 CDU
     Eberhard Diepgen vom 09.02.1984 bis 16.03.1989 CDU
     Walter Momper vom 16.03.1989 bis 24.01.1991 SPD
     Eberhard Diepgen vom 24.01.1991 bis 16.06.2001 CDU
    Und wie ich vermute – meist mit der FDP !

    Und Gender ist das aktuelle Mittel :
    “Eine Teilnehmerin der Weltfrauenkonferenz in Peking 1995, Dale O’Leary, schrieb 1997 das Buch „Gender-Agenda“.”
    • In der Welt braucht es einen Sexualkundeunterricht für Kinder und Jugendliche mit sexuellen Experimenten. Es braucht die Abschaffung der Rechte der Eltern über die Kinder.

    In Deutschland sind folgende Institutionen darin verstrickt: die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, das Institut für Sexualpädagoik in Dortmund, die Gesellschaft für Sexualpädagogik und ProFamilia. Alle erhalten Fördermittel durch das Bundesministerium für Familie.
    Die Lehrpläne in den Schulen schreiben vor, dass die Aufklärung altersgemäß sein soll. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung versteht unter altersgemäß (Zitat, Quelle hier):
    • „0-4 Jahre: Aufklärung über Selbstbefriedigung
    • 4-5 Jahre: Aufklärung über Homosexualität
    • 6-9 Jahre: Aufklärung über Empfängnisverhütung
    • 9-12 Jahre: Aufklärung über Genderorientierung
    • 12-15 Jahre: Aufklärung über Sex“
    Ihrer Empfehlung nach sollten Kinder ab 12 Jahren Sex haben
    Wie Dr. Hans-Jochen Gramm weitergeführt, wenn er im Handbuch für Lehrer, „Anleitung zur Handhabung der Rahmenrichtlinien für Sexualkunde in Hessen“ sagt:
    Wir brauchen die sexuelle Stimulierung der Schüler, um die sozialistische Umstrukturierung der Gesellschaft durchzuführen und den Autoritätsgehorsam einschliesslich der Kinderliebe zu den Eltern gründlich zu beseitigen.”

    Tja – schon lange in Arbeit !
    Und wer sein Frühstück zurückgeben will, mag sich das hier ansehen :
    “Wenn Sex mit Kindern LEGAL werden soll…”

    Es paßt alles zusammen !

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    1. Alles richtig beobachtet, nur Hans-Jochen Vogel war auch in der SPD, in der CDU war sein Bruder Bernhard Vogel.

  9. Es ist ganz einfach die Regelung dieses Trägers, dem mehrer Kitas im Ortenaukreis Land BW unterliegen zu demontieren.

    Zusammen mit Leitungsteams und Erziehern werden die Regeln entwickelt um diese dann quasi unter “Wir haben etwas ganz besonderes pädagogisch wertvolles an einem Plantag zusammengelabert.”

    Sie unterliegen den Vorgaben zu folgenden Eckpunkten, des Landes Baden-Württemberg, die das Kinderschutzkonzept enthalten soll:
    “Prävention
    Eindeutige Positionen, transparente Abläufe und spezifische Verhaltenskodizes
    (Verhaltensregeln zur Klarstellung, wie sich Mitarbeitende rechtlich korrekt, ethisch
    Ind sozial verhalten sollen, um die Sicherheit und das Wohl der Kinder zu gewähr-
    eisten) dienen als Teil eines Konzeptes dem Schutz der Kinder. Insbesondere geht
    es um
    einen bewussten Umgang mit Macht und Machtmissbrauch im Kontext des
    pädagogischen Gefälles,
    einen achtsamen Umgang mit Nähe und Distanz,
    die Angemessenheit von Körperkontakt
    die Achtung der lntimsphäre von Kindern,
    den Schutz vor Gewalt, insbesondere vor verbaler-, nonverbaler-, sexueller-,
    physischer- und psychischer Gewalt sowie Vernachlässigung.
    den Umgang mit Verhaltensherausforderungen, Sexualität, Inklusion,
    eine klare Trennung zwischen professionellen und privaten Kontakten und
    transparenten Formen der Beteiligung von Kindern und
    ElternPersonensorgeberechtigten.”

    Diese Vorgaben betreffen besonders das Personal im Umgang mit ihren schutzbefohlenen und keinesfalls die Eltern. Transparenz wird groß geschrieben! Diese Transparenz entsteht, wenn Erziehungsberechtigte im Rahmen der Erziehungspartnerschaft in den Einrichtungen willkommen sind, gegebenenfalls sogar regelmäßig hospitieren können um das Vertrauen und Bindungsverhältnis zwischen Kind, Eltern und Erziehern zu stärken. Ich will mein Kind nicht hinter verschlossenen Türen wissen, das weckt in mir keinesfalls ein Gefühl, dass mein Kind in Einrichtungen dieses Trägers gut aufgehoben ist.

  10. Ein an sich hervorragender Artikel, eine präzise Analyse der Zustände um die Familie und dem Staat- von mir eine 1- Eins minus.
    Das minus deshalb, da der Autor in der Bildunterschrift behauptet, :
    Auch in den vorangegangenen beiden deutschen Regimes (hier im Dritten Reich) mit Totalitätsanspruch war die Entfremdung der Kinder von ihren Eltern staatliches Mittel zum Zweck.
    Es ist mir nicht bekannt dass im Dritten Reich eine Entfremdung der Kinder von den Eltern stattgefunden haben soll – ganz im Gegenteil. Das die Jugend zum Umbau der Volksstruktur mit eingebunden wurde stellt für mich keine Entfremdung dar sondern eine Wertschätzung, man hat die Jugendlichen erst genommen. Der NS hat im Gegensatz zu dieser Behauptung sich im besonderen Maße für die intakte Familie und die besondere erzieherische Aufgabe der beider Elternteile eingesetzt. Allein auch durch besondere finanzielle Förderungen diesbezüglich relevanter Institutionen. Jugendliche brauchen aber nicht nur die Eltern und das Eingebundensein in eine gesunde Familie, sondern auch und besonders den Umgang mit Gleichaltrigen um zwischenmenschliche Erfahrungen zu sammeln. Zu nichts anderem hat man sich staatlicherseits um die Jugendlichen gekümmert. In Pfadfindervereinen, Gesangsgruppen, sowie Sportvereinen kam diese Fürsorge zum Ausdruck. Nicht wie heute, wo sich die Fürsorge um die Jugend auf Frühsexualisierung, das Heranführen an Gewalt, Perversionen u.ä. zum Tragen kommt und ansonsten die Jugend mit ihren Problemen allein gelassen wird. Hier kommt doch ganz klar und deutlich zu Ausdruck, dass es den Behörden, resp. dem Staat heutzutage nicht wirklich um Fürsorge getan ist sondern das die Vokabel Fürsorge nur vertuschen soll, dass das Gegenteil angestrebt ist: die Zerstörung der Jugend – wie sie zur Zeit alles zerstören, was den Namen Deutsch trägt.- Fürchterlich ist leider nur, das sich Deutsche Volksgeschwister für dieses Teufelswerk zu Verfügung stellen. Aber die Aufarbeitung wird kommen, und dann hilft kein Wehklagen. Alles kommt zur Sprache – Nichts wird vergessen. Die große Abrechnung ist gewisser als das Amen der Kirche!

  11. Da kann man mal sehen wie ideologisch ihr manipuliert heute seid, dann jahrzehntelanger Gehirnwäsche
    grade die bösen Nazis und auch das Kaiserreich haben die Familie gefördert und hochgehalten