Samstag, 13. April 2024
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Esken und die Reichensteuer

Esken und die Reichensteuer

Anderen das erarbeitete Geld wegnehmen und Leistung unattraktiver machen: Das ist alles, was Sozen draufhaben… Trio infernale der SPD: Klingbeil, Esken, Scholz (Foto:Imago)

Saskia Esken hat wieder mal den SPD-Urtraum einer “Reichensteuer” aus der sozialistischen Kiste geholt. Diesmal begründet sie die Forderung nach einer solchen Steuer wahlweise mit dem Ukraine-Krieg, der Corona-Krise, der Inflation, der (selbstverschuldeten!) Energiekrise oder der desolaten Bildung im Land. Sie würde alles in Stellung bringen, um diese Forderung durchzusetzen, lässt sie durchblicken. Es ist immer dasselbe – ganz egal, welches Problem anliegt: Die Chef-Sozialistin der SPD kennt nur das Instrument der Steuererhöhungen. So wie der Handwerker, der nur einen Hammer besitzt und jedes Problem als Nagel identifiziert.

Ich selbst bin zwar nicht reich, aber in mir sträubt sich genuin alles, wenn wieder mal von Vermögens- und Reichsteuern die Rede ist. Denn erstens sind Steuern auch dann Raub, wenn man sie von Wohlhabenden eintreibt. Und zweitens habe ich verstanden, welche wichtige Funktion Reiche im wirtschaftlichen Ökosystem einnehmen: Es sind in der Regel diejenigen mit der höchsten Produktivität, die unternehmerisches Risiko auf sich nehmen und damit Jobs und Innovationen schaffen. Das stets bemühte Feindbild der dekadenten, verschwenderischen Erben (von denen es unter den SPD- und Grünenwählern als Luxuslinke wahrscheinlich die meisten gibt) soll davon ablenken, dass vor allem die Fleißigsten, Tüchtigsten und Erfolgreichsten noch stärker abkassiert und geschröpft werden sollen.

Raffgieriger, aber dysfunktionaler Staat

Ganz realistisch betrachtet sind das gerade diejenigen, die schon heute durch unseren raffgierigen, aber dysfunktionalen Staat am meisten betrogen werden. Stellt euch einmal vor, ihr wärt Einkommensmillionäre, würden jährlich Hunderttausende bis Millionen Euro ans Finanzamt überweisen – und bekommt dafür praktisch nichts geboten. Der ÖPNV interessiert euch nicht, Straßen und Brücken verfallen, staatliche Schulen sind bodenlos, so dass für die eigenen Kinder nur teure Privatschulen in Betracht kommen, und die öffentliche Sicherheit kann dieser Staat auch nicht mehr gewährleisten. Man zahlt also immer mehr (und soll laut Esken künftig noch mehr blechen) – für eine nur mehr lausige Gegenleistung.

Ich würde bei jeder Überweisung ans Finanzamt heulen, glaube ich – und umso lauter, je mehr Geld ich hätte, weil es mir dann doppelt schwer fiele, mitansehen zu müssen, wie Habeck & Co. mein hart erarbeitetes Geld verschwenden. Nein, einfach nein: Ich hätte in dem Fall mein Geld garantiert schon lange irgendwohin gebracht und wäre selbst dorthin ausgewandert, wo meine Leistung gewürdigt wird und ich nicht übermäßig vom Staat ausgeraubt und schleichend enteignet werde. Und genau das tun ja auch viele. Kein Wunder. Mir wird ja heute schon übel, wenn ich nur die Abgaben auf meiner Gehaltsabrechnung anschaue.

13 Antworten

  1. Geht es nach dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales, gelten Menschen in Deutschland als reich, wenn sie das Dreifache des Medians der Nettoeinkünfte von der Gesamtbevölkerung verdienen. Dieser liegt bei knapp 1900 Euro. Wer also über 5700 Euro pro Monat verdient, ist reich.

    Bei einer Definition des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zum Thema Einkommensreichtum legt das Institut den Schwellenwert zu den einkommensreichsten 10% der Bevölkerung als Maßstab an. Demnach lebt ein Single ab einem monatlichen Nettoeinkommen von rund 3.700 Euro im Wohlstand und gehört zur Oberschicht.

    Ab einem Einkommen von 4.560 Euro dürfen sich Singles laut IW zu den reichsten 5% zählen – und ab 7.190 Euro sogar zum reichsten 1%. Ein Paar ohne Kinder gilt nach dieser Definition bei einem Nettoeinkommen von 5.550 Euro als reich – es gehört ab einem Einkommen von 10.790 Euro zum reichsten 1% der Gesellschaft.

    Fazit: wer als reich gilt, das bestimmt die Politik! Willkürlich! Und damit ist jeder, der eine gute und gefragte Ausbildung hat, in der Gefahr, vom Staat ausgeplündert zu werden, zumal hier in Deutschland!

    Die Sozialisten, die sich stets nur am Geld anderer Leute vergreifen, um ihre irren Gesellschaftsideologien durchzusetzen, sind auch genau diejenigen, die am regulären Arbeitsmarkt niemals in die Gefahr kämen, “reich” zu sein, denn bei den meisten dieser Schul- und Studienabbrecher reicht es gerade mal zur Hilfskraft in einer Dönerbude.

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    1. “…und ab 7.190 Euro sogar zum reichsten 1%.”
      Damit gehört unsere sogenannte politische “Elite” bis runter auf die lokale Ebene quasi zu den Reichsten des Landes und vertritt, finanziell gesehen, nicht etwa 99% der Bürger sondern eigentlich nur 1%.
      Ganz neue Betrachtungsweise und erklärt auch so einiges…

  2. Haben Sie Nachsicht mit Saskia Esken.

    „Personen, die im Jugendalter mit dem Konsum von Cannabis begannen und es danach jahrelang konsumierten, zeigen beim Vergleich ihrer IQ-Tests im Alter von 13 und im Alter von 38 Jahren einen durchschnittlichen Rückgang des IQ um 8 Punkte. Der Verzicht auf Gras scheint den Verlust auch nicht rückgängig zu machen.“ – Madeline Meier (Duke University) am 27.08.2012

    https://today.duke.edu/2012/08/potiq

    „Gekifft? – Natürlich.“ – Saskia Esken (SPD) am 12.08.2020

    Na also.

    Die Legalisierung von Cannabis wird ohnehin dafür sorgen, dass der IQ von Saskia Esken in Deutschland in Zukunft zur allgemeinen Norm wird.

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    1. die reichensteuer…. betrüge nicht, stehle nicht und lüge nicht: do guck na: dummlamd achtet auf dich….
      Ein passdeutscher Afrikaner, 24 Kinder, 119 Bürgergeldempfänger
      Er allein hat bisher 24 Kinder von knapp zwei Dutzend verschiedenen Frauen, vor allem aus afrikanischen Ländern, anerkannt. Der Mann stammt zwar aus Nigeria, hat aber einen deutschen Pass. Deshalb haben die anerkannten Kinder, deren Mütter und weitere Angehörige über den Familiennachzug automatisch ein Bleiberecht in Deutschland. Bislang 119 Bürgergeldempfänger. Weiterlesen auf tichyseinblick.de

  3. Nun ja, wir können nicht von einer desolaten Bildung sprechen, weil bestimmte Menschen auf Privatschulen gehen. Und dort erhalten sie eine ganz gute Bildung. Je nach Kontostand oder Kaste, der man angehört. Zwar haben wir keine offiziellen Kasten in Deutschland, aber inoffizielle.

    Und na ja, was heißt hier “Reichensteuer”. Die Leute, die wirklich reich sind, zahlen keine Steuern. Es geht mehr darum Sklaven, die sich über mehrere Generationen durch Fleiß und Vernunft einiges Vermögen angehäuft haben, zu enteignen. Und “Corana” ist eine Virenfamilie. Die nicht existierende Krankheit hat man hingegen Covid genannt. Erstaunlich, dass sämtliche Journalisten und welche, die so tun als wären sie es, diesen Unterschied bis heute nicht geschnallt haben. Was haben wir noch eine Energiekrise? Joa, wenn man überall Windräder aufstellt haben wir die. Es geht aber darum Deutschland abhängig von anderen Ländern zu halten, was Energiegewinnung angeht. Genau wie dieser Blödsinn mit der K.I. Erstens gibt es keine K.I., zweitens kann man einem Computerprogramm (was es in Wirklichkeit ist) nicht jede Eventualität einprogrammieren. Das heißt logischerweise können Roboter oder Computer niemals Menschen ersetzen. Darum gehts auch nicht. Computer und Roboter kann man abschalten, Menschen nicht. Darum geht es. Das heißt, wenn die Deutschen nicht tun, was man anweist, dann schaltet man die Roboter ab und schon sind wir im Mittelalter zurück. Darum gehts in Wirklichkeit. Um Kontrolle.

    Was haben wir noch die sog. “Migrationskrise”. Na ja, es werden seit den 60igern illegal Menschen nach Deutschland zwangsimportiert und erhalten illegal die deutsche Staatsbürgerschaft.

    Unterm Strich bleibt es dabei, wir haben eigentlich überhaupt keine Krisen. Das Problem bleibt, dass Geistesgestörte, geistig Zurückgebliebene und die allzeit beliebten Superverbrecher, die absolute Macht auf diesem Planeten haben. Wie man diese Krise allerdings bewältigen will, weiß ich nicht. Dafür rennen zu viel Armleuchter durch die Gegend.

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  4. Diese hier aufgeführte Fundstelle, in Zusammenwirkung mit dem zitierten höchstrichterlichen Urteil, sowie einer im amerikanischen Senat vor gut zwei Jahren erfolgten Befragung/Erklärung des stellvertretenden IRS-Chefs (=amerikanisches FA), daß es seit dem Vertrag von Jekyll Island für niemanden WELTWEIT de facto eine Pflicht zur Zahlung von Steuern gibt, müßte ja die Herzen aller höher schlagen lassen und zu einer Abschaffung einer illegalen Institution führen, die in Registern wie UPIK, D&B, Hoppenstedt, etc. allesamt auch noch als FIRMEN ohne hoheitliche Befugnisse geführt werden. ZITAT: ” Es wird deshalb auf die jedem Finanzbeamten und Finanzrichter bekannt sein müssende Fundstelle zu Jarass/Pieroth, GG, 9. Auflage 2007, Art. 105, Rn. 2 hingewiesen, die folgender-maßen lautet: Die Besteuerungsmöglichkeit im Verhältnis zum Bürger wird vom GG stillschweigend vorausge­setzt (BVerfGE 55, 274/301)..! De facto ist der Nachweis geführt, daß das Grundgesetz keine Steuerpflicht erklärt. Still-schweigende Voraussetzungen zu Lasten anderer, ohne deren Kenntnis vom Stillschweigen sind aber grundsätzlich unzulässig..! ZITATENDE.
    Mir kommt es aber so vor, daß entweder niemand daran glauben möchte, was schriftlich vorliegt – zu vernagelt scheinen mir die Geister zu sein; oder alles Gerede über die schrecklichen Steuern ist nur geheuchelt.

    1. Ebenso kennt das GG keinen “Öffentlich-Rechtlich-Rundfunk” bzw. erst recht keinen irgendwie für diese üblen Propagandisten hergeleiteten “Informationsauftrag”, der nun mittlerweile sogar eine Zwangssteuer (die es ja bekanntlich sowieso nicht gibt) begründet.

  5. Esken: Wo nicht mal mehr Kirschwasser hilft und einem die alte wie die Kuckucksuhr nur noch auf den Sack geht! Wer nix wird, wird Kampf-Trulla bei der SPD!

  6. Je mehr Geld die Sozen benötigen, desto weiter wird die Grenze von Reichtum nach unten verschoben. Es wird noch so weit kommen, das Kinder die mehr als 0,50 ct in ihrer Spardose besitzen , steuerpflichtig werden.

  7. Das alte Lied der Sozialisten: jeder der reich ist, hat es den Armen gestohlen. Dabei sind erfolreiche Unternehmer, fleissige Handwerker und Spitzensportler notwendig als Vorbild. Wer will denn noch etwas riskieren und leisten, wenn man dafür bestraft wird?

  8. Das Verlogene an der Diskussion ist, dass die SPD wieder mal die Neiddebatte schürt und den Blick auf die Reichen lenkt, aber gerne verschweigt, dass hierzulande als Folge der SPD Politik bereits der ganz normale Durchschnittsverdiener mit weltweit höchsten Steuern und Abgaben belastet wird.
    Hier und heute braucht man kein Reicher mehr zu sein, um Spitzensteuersätze zu zahlen.
    Die Politik der SPD ist auch für niedrige Rentenhöhen und hohe Energiepreise verantwortlich.
    Und für vieles andere, was in diesem Land schief läuft. Man braucht sich nur anzuschauen, was mit den Steuereinnahmen angestellt wird.
    Um von den Folgen ihrer Realpolitik abzulenken und sich weiter Macht und Pfründe zu sichern brauchen sie einen Popanz und Buhmann….den Kampf gegen “Rechts”.

  9. Kommunisten sind nur neidisch auf alle die etwas leisten! Selbst nichts erarbeitet, aber den hart arbeiten Menschen und Unternehmern alles wegnehmen. Das ist so und war schon immer so. Diese Satansbrut gehört in die Wüste geschickt, denn nur so kann Deutschland wieder auf eine grünen Zweig kommen, andernfalls geht es immer weiter bergab, bis zum bitteren bösen Ende.