Ethnische Konflikte auf unseren Straßen: Deutschland wird zum bunten Schlachtfeld

Multikulturelle Massenschlägerei (Symbolbild: JouWatch)

Die Migrationspolitik zuerst der Merkel-, dann der Ampelregierung in ihrer buchstäblich grenzenlosen „Weltoffenheit” führt immer mehr dazu, dass Deutschland zum Austragungsort mannigfaltiger ethnischer Konflikte und zum Aufmarschgebiet importierter Feindseligkeiten wird. Die Frontstellung ist nicht mehr alleine die zwischen „Inländern“ und „Ausländern”, zwischen Autochthonen und Zuwanderern, zwischen „schon länger hier Lebenden” und „neu Hinzugekommenen”, sondern manifestiert sich in einem ganzen Kaleidoskop unterschiedlichster Spannungen zwischen Volks- und Glaubensgemeinschaften, die sich teilweise erst aus dem Aufeinandertreffen geographisch ansonsten heilsam getrennter Konfliktparteien in Deutschland ergeben, zumeist aber auch aus der Fortsetzung der Spannungen in den Herkunftsländern.

Geradezu mustergültig zeigte dies der Zwischenfall vom vergangenen Samstag im hessischen Gießen, wo sich nach Polizeiangaben ein „Gewaltexzess“ ereignete, bei dem mindestens 100 Personen aus dem ostafrikanischen Eritrea ein Konzert mit Steinen, Schlagstöcken und Messern angriffen, das von anderen Eritreern veranstaltet wurde. Die Angreifer hatten zuvor an einer Gegendemonstration teilgenommen und den Konzertveranstaltern vorgeworfen, sie hätten Geld für die eritreische Militärdiktatur gesammelt, um neue Soldaten für sie zu rekrutieren. Ein auf Facebook geteiltes Video des „Spektakels“ findet sich hier.

Afrikanische „Festivals“ enden in Barbarei

Als bedürfte es noch eines Beweises für das aberwitzige Integrationsversagen in diesem Staat, musste am Ende dann der deutsche Staat mit massiven Anstrengungen einschreiten, um die weitere Eskalation von Problemen zu stoppen, die uns in Mitteleuropa nicht das Geringste zu interessieren haben – und deren Austragung in Deutschland, das beileibe genug eigene Sorgen hat, ein gänzliches No-Go sein müsste.  300 Polizeibeamte waren am Ende nötig, um die laut Einsatzkräften „extrem aggressiven” Ausschreitungen zu beenden. Die Veranstaltung wurde schließlich Samstagabend komplett aufgelöst, um die Besucher der ebenfalls stattfindenden Gießener Messe zu schützen. Das interessierte jedoch die Kombattanten nicht: Auch danach kam es zu weiteren Schlägereien, Angriffen und Zusammenrottungen. 26 Helfer des Festivals und sieben Polizisten wurden, teilweise schwer, verletzt.

Und wie immer, wenn im weltoffenen „Deppenstaat” Deutschland die Konfrontation mit der Realität die Luftschlossherren und Elfenbeinturm-Idealisten ratlos zurücklässt, wird nicht etwa das Problem an der Wurzel gepackt und etwas an den eigentlichen Ursachen der Fehlentwicklung verändert – sondern zuerst einmal ein Stuhlkreis gebildet, um das Geschehene „aufzuarbeiten“. So auch hier: Das Polizeipräsidium Mittelhessen hat eine „Arbeitsgruppe” unter der Leitung des Staatsschutzes eingesetzt, um die Hintergründe aufzuklären. Parallel ermittelt zwar die Staatsanwaltschaft – unter anderem wegen des Verdachts der Körperverletzung, der gefährlichen Körperverletzung, der Sachbeschädigung und des schweren Landfriedensbruchs -, doch wie diese Ermittlungen am Ende ausgehen werden, kann sich jeder schon jetzt ausmalen.

Rotzfrech und unverschämt

Einsicht oder gar eine Entschuldigung der Akteure, die die Gutmütigkeit und Liberalität ihres Gastlandes auch in diesem Fall so rücksichtslos missbrauchen, sind selbstverständlich nicht zu erwarten. Im Gegenteil: Die Anmelderin der Gegendemonstration, Tsehainesh Kiros, verweigerte jede auch nur formale Distanzierung von den Angriffen. Stattdessen jubelte sie, diese hätten „an einem Tag mehr erreicht” als sie und ihre Mitstreiter mit „jahrelangen Protesten”. Diese „Proteste” hatten auch schon in früheren Jahren blutig geendet: bereits 2019 war es auf einem anderen eritreischen Kulturfestival zu ähnlichen Ausschreitungen gekommen.

Es ist eine rotzfreche Selbstverständlichkeit und unverschämte Intransigenz, mit der „Aktivisten” aller Art und aus aller Welt meinen, hierzulande archaische Konflikte austragen zu dürfen. Die deutschen Behörden und das ansonsten so woke, kultursensible und gegen „Hass und Hetze“ sensibilisierte intellektuelle Establishment schauen verschämt weg oder spielen das Problem herunter – und das, obwohl die Feindseligkeiten oftmals auf Ultranationalismus und dumpfstem Rassismus basieren, was natürlich, gerade bei afrikanischen Beteiligten (etwa im ruandischen Hutu-Tutsi-Konflikt, bei Rivalen des Darfur-Konflikts, bei der latenten Feindschaft zwischen Äthiopiern und Eritreern oder Letztgenannten untereinander), ein besonderes Tabu darstellt.

Großflächiger Landfriedensbruch

Die auf derartige Brutalität nicht vorbereitete Polizei äußert sich dann regelmäßig überrascht und gibt sich zugleich „entschlossen”, kann ihre Überforderung aber nicht verbergen. So auch in Gießen, wo sich der Fall besonders skurril ausnimmt, als hier noch ein Grüner zu den indirekt Mitverantwortlichen der chaotischen Ausschreitungen zählte: Die Messe Gießen kritisierte den Stadtverordneten Klaus-Dieter Grothe, der seit Jahren Stammgast bei Veranstaltungen gegen das eritreische Regime ist und die Absage des Konzerts vom Samstag auf Facebook freudig kommentiert hatte. In einer Pressemitteilung erklärten die Messeveranstalter:  „Während der grüne Lokalpolitiker Grothe das Auftreten seines herbeigerufenen Schlägertrupps als Sieg der Gerechtigkeit und Demokratie feiert, ist die Messegesellschaft entsetzt über die Ereignisse auf ihrem Gelände“. Überraschend ist Grothes fragwürdiges Engagement jedoch kaum – gehören die Grünen doch seit jeher zu den Hauptmotoren eben jener zerstörerischen Massenzuwanderung, die dazu führt, dass mittlerweile die halbe Welt auf deutschen Straßen ihren Zoff auslebt und Konflikte ausficht, von denen die meisten Deutschen noch nie gehört haben und – die sie auch nichts anzugehen hätten.

Nicht nur in Massenaufmärschen, großflächigem Landfriedensbruch oder Versammlungen der „Party- und Eventszene“, sondern auch in gezielten Einzelattacken und Zusammenstößen kommt diese Folge einer verhängnisvollen ethnischen und sozialen Fragmentierung zum Vorschein: Am letzten Freitag wurde in Neustadt am Rübenberge unweit Hannover ein jesidischer Flüchtling aus dem Nordirak von einem Afrikaner auf offener Straße verfolgt und erstochen. In seinem Bericht darüber schafft es der „Norddeutsche Rundfunk”, diese Hintergründe und wichtigen Detailinformationen zu Täter- und Opferherkunft völlig zu verschweigen und stattdessen nur von „zwei Männern” zu sprechen, die „in Streit geraten” seien. Bei dem 32-jährigen Mann handelt es sich bereits um das neunte (!) Todesopfer durch Messerangriffe seit Mai, alleine in dieser Region.

Deutschland als Aufmarschgebiet

Doch nicht nur das vergleichsweise junge Phänomen blutiger Konfrontationen zwischen Flüchtlingen untereinander, sondern auch uralte, erneut ausgebrochene Konflikte jahrzehntelang hier lebender Volksgruppen belasten das Zusammenleben in Deutschland zunehmend. Demonstrationen von Kurden gegen Türken (und umgekehrt) als Folge der Renationalisierung und antikurdischen Diskriminierungspolitik des Erdogan-Regimes  gehören mittlerweile ebenso zum deutschen Alltag, wie die Rivalitäten kurdischer und arabischer Clans untereinander, etwa in Berlin, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen oder Bremen. In Essen befürchten die Behörden inzwischen einen veritablen Krieg zwischen syrischen und libanesischen Clans. Die Schießerei in Duisburg im Mai zwischen arabischen Banden und türkischen Rockern mit 90 Beteiligten zeugt ebenfalls davon, dass Deutschland nur noch Bühne fremdländischer Scharmützel und Fehden ist. Auch Konflikte zwischen Schiiten und Sunniten, oder die palästinensischen Aufmärsche der Anti-Israel-Front in Deutschlands Städten nehmen an Schärfe zu.

Der ganze Wahnsinn der deutschen Migrationspolitik zeigt sich auch daran, dass die wenigen wirklichen Flüchtlinge, die vor realer Verfolgung und nicht nur wegen der Lockungen des der ganzen Welt offenstehenden Sozialstaates geflohen sind, hier ihren Peinigern wiederbegegnen: 2019 schleppten die blindwütigen „Seenotretter“ der „Sea Watch 3” unter ihrer linksradikalen Kapitänin Carola Rackete drei Männer nach Italien, denen vorgeworfen wurde, in libyschen Flüchtlingslagern brutalste Verbrechen wie Folter, Vergewaltigung und sogar Mord begangen zu haben. Auch Opfer des syrischen oder kongolesischen Bürgerkriegs trafen in Deutschland wiederholt zufällig auf ihre Schlächter und Folterer, die – wie sie – ebenfalls unter dem Flüchtlingsticket hierher gelangt waren. Vor dem deutschen Weltoffenheitsprimat sind sie alle gleich willkommen – die Schlächter und ihre Opfer.

22 Kommentare

  1. Genau dafür, ihre angeblich vorbildliche Flüchtlingspolitik, hat Merkel von der UNESCO jetzt eine Auszeichnung bekommen!!!
    Besser gesagt dafür, dieses Land dem voll finanzierten Mob geopfert!!!

    • Das Volk hat zu 90% so gewählt, wie Merkel und Co. agier(t)en!! Änderung nicht zu erwarten!! Offenkundig stört sich nur eine 10%-Minderheita n dem, was in den oppos. Blogs angeklagt wird!!

      • Es ist doch vollkommen egal, wo man sein Kreuz macht. Es ist egal, wer den Kanzler spielt.

        Niemand in Deutschland hat eine Wahl.

        Man kann das System nur stoppen, in dem man nicht mehr „wählen“ geht und dieses Theater eben nicht mehr unterstützt.
        SPD, Grüne, CDU/CSU, Linke, AFD, FDP sind alle ein Rotz. Weil das ganze System einfach nur Rotz ist. Es sind nur die, die in der Öffentlichkeit stehen und dumm rumlabern. Politisch haben die nichts zu sagen.
        Wir haben keine Demokratie. Wir haben Kapitalismus.

  2. E ist schlicht nicht mehr nachvollziehbar.
    Habe ich Gäste im Haus die randalieren dann fliegen die raus und kommen nicht wieder.

    Wenn man nur mal dahinterkommen würde wer es ist der/die sich dagegenstellt diese Leute festzunehmen und in einen Flieger heimwärts zu setzen …

  3. Wenn Multi-Dilettanten einmal Opfer sein würden, wäre die Massenimportierung
    Geschichte.
    Es ist nicht mehr hinnehmbar, das einige Hundert von geistigen Tieffliegern in faschistischer Art uns dieses Klientel aufzwingen, das Land weiter destabilisieren und die Islamisierung schnellstens vorantreiben.
    Wenn es den Volksfeinden dann hier zu eng wird, dann machen sie die Fliege.

    • Nein, die sind so verbohrt, siehe die auch total gescheiterten deutschen Hart-Nazis und Beton-Kommunisten, daß sie auch im eigenen Schadensfalle keine Einsicht zeigen; siehe die Eltern der Maria Ladenberger, siehe den GRÜN-Politiker, dessen Schwester ermordet wurde!

  4. siehe USA: Gang’s, welche blutige Konflikte austragen (Einwanderung ergo Rassismus) brachiale Gewalt mit Schusswaffen
    siehe BRD: Clan’s in Konflikpartein, welche sich bekriegen (Migrationspolitik ergo Volks- und Glaubensgemeinschaften)
    barbarische Gewalt mit Handwaffen

    Das ist dann wohl die Kehrseite von einer Multi-Kulturellen-Gemeinschaft.

    USA und BRD unterscheiden sich deutlich unter dieser Kehrseite, aber auch die Brandherde…

    Aber was ist jetzt schlimmer schießwütige Gang’s oder Clan’s als Staat im Staat???

    Und wird sich das in der BRD auch so entwickeln wie in den USA es schon lange so ist, dass die Staatsgewalt dem machtlos gegenüber stehen wird?

    BRD 2040 – ein Land in Aufrühr von Clan gegen Clan im Mortal Kombat des Staat im Staat?

  5. Hitler hat es nicht geschafft, Deutschland zu zerstören, die Abrissbirne Merkel und die linksgrüne faschistische Ampel-Administration aber schon.

  6. Moin! All diese Situationen sind keine „Fantasie“ sondern leider traurige Wahrheit. Schon in den ende der 80er Jahren gab es in Berlin Kreuzberg Straßenkämpfe von den jugendlichen Ausländern. Eingemischt hat sich keine Polizei. Als 2015 die Tore weit geöffnet wurden konnten Menschen mit Verstand schon erkennen wie das Ganze für uns endet. Nur nicht die Politik. Beide Augen fest geschlossen! “ Wir schaffen das “ Zitat Frau Merkel. Nein wir schaffen es nicht, Udo Ulfkotte und Stefan Schubert haben es sehr differenziert in dem Buch“ Grenzenlos kriminell “ detailiert beschrieben. Wirkliche Flüchtkinge sind wirklich ihren Peinigern wieder begegnet. Welch Horror für diese Menschen. Es muss die Vertrauensfrage gestellt werden und eine angemessene Flüchtlingspolitik vollzogen werden. Sonst gehen wir unter…na ja ..wir sind schon dabei.

  7. Eritrea ist zum Großteil islamisch. Wo die sind, ist niemand sicher:
    „Dieses Jahr schlitzen eine muslimische Frau und ihre zwei Nichten die Kehle einer christlichen Frau in Pakistan auf und schlachteten sie ab, nachdem ein Verwandter der drei Mörder lediglich t r ä u m t e , die Christin habe Mohammed gelästert. Allein von 1990 bis 2012, ganz zu schweigen vom letzten Jahrzehnt, sind in Pakistan „52 Menschen außergerichtlich aufgrund von Blasphemie-Vorwürfen ermordet worden“.

    https://heplev.wordpress.com/2022/08/26/tod-den-gotteslasterern-der-uralte-krieg-des-islam-gegen-kritiker-mohammeds/

    Und was da sonst noch so auf die Welt zu kommt:

    https://heplev.wordpress.com/2022/08/27/der-antisemit-abbas-warnt-juden-den-tempelberg-zu-besuchen-wird-den-dritten-weltkrieg-auslosen/

    https://heplev.wordpress.com/2022/08/26/hebron-23-24-august-1929-als-israel-lernte-sich-bei-seiner-verteidigung-nie-auf-jemand-anderen-zu-verlassen/

  8. Sehr viele Ausländer haben sich nicht integriert, weil sie sich in der BRD überhaupt nicht zuhause fühlen sondern immer noch tief verwurzelt sind mit ihrem Heimatland und genau dort auch ihr Fokus liegt, um etwas zu verändern oder sich zu bewegen. Die BRD ist für mich ein Vielvölkerstaat geworden und keine (deutsche) Nation mehr, wobei sich bald niemand mehr zuhause fühlt und das kann nur Chaos verursachen und eben dadurch der Mangel an Fachkräften usw.

  9. Die gesamte Entwicklung ist so irre, dass ich mittlerweile an nichts anderes als einen Plan glauben KANN. Wirtschaft lahmlegen durch Klima-, Corona- und Energiewendemaßnahmen, Währung entwerten durch jahreland Nullzinspolitik und Bail-Outs schwächerer Staaten, ethnische Konflikte fördern durch gezielte Armutsmigration, Spaltung der Gesellschaft und Unterwanderung sinnstiftender Institutionen wie der Kirche durch Gender- und Trans-aktivismus, sowie Gleichschaltung der Medien mit dem Ziel, dass sich möglichst niemand mit den Akteuren hinter den Kulissen beschäftigt. Wir haben jetzt wahrscheinlich ein paar Monate (oder Jahre?) „Mad Max“ – Szenario vor uns, dann reitet die EU-Armee ein, um uns vor dem Übel des „Nationalismus“ zu befreien und endlich für „Gerechtigkeit“ zu sorgen, indem sie jedem von uns ein 10m2 – Loch im Arbeiterschließfach zuweist und uns mit ’nem digitalen Taschengeld abspeist – vorausgesetzt man lässt sich brav wegboostern.

  10. Da bin ich doch heilfroh,daß ethnische Konflikte bei uns im Dorf bestenfalls unter ev. und kath. ausgetragen werden. Die paar türkischen Arbeiterfamilien fallen nicht ins Gewicht. Es hat manchmal auch Vorteile “ vom Dorf “ zu kommen !

  11. Die Geister die ich rief!
    Wie kann man bei unkontrollierter Zuwanderung aus aller Herrgottsländern, etwas anderes erwarten? Es geschieht, was geschehen muss!

    Wartet es nur ab, das ist nur der Amfang

  12. „Deutschland als Aufmarschgebiet“ – das trifft es genau.

    Googeln Sie einfach mal nach „Massenschlägerei“ in Deutschland:

    Germany mass brawl = Ungefähr 17.700.000 Ergebnisse (bei 84 Mio EW)

    Und vergleichen Sie die Ergebnisse mit der Schweiz oder Polen.

    Switzerland mass brawl = Ungefähr 807.000 Ergebnisse bei (8,6 Mio EW)

    Poland mass brawl = Ungefähr 2.760.000 Ergebnisse bei (38 Millionen EW)

    Bei „Massenvergewaltigung“ sieht es noch schlimmer aus:

    Germany mass rape = Ungefähr 54.300.000 Ergebnisse

    Switzerland mass rape = Ungefähr 4.800.000 Ergebnisse

    Poland mass rape = Ungefähr 2.170.000 Ergebnisse

    Jegliche Prognose für Deutschland kann daher nur noch eines sein: Infaust.

  13. Es ist dumm anzunehmen, dass dieses Deutschland es weiter hinnehmen wird. Die Deutschen haben die Nase von diesen Zuständen gestrichen voll und diese Zuwanderer sind sich auch darüber im klaren, dass sie hier nicht mehr willkommen sind. Deutschland bzw seine Bürger haben über Jahrzehnte geholfen, gespendet und versucht zu verstehen doch nun ist es endgültig aus da wir um unser eigenes bestehen und überleben als DEUTSCHES VOLK kämpfen müssen.
    Wir wollen keine weiteren sozialen Schmarotzer die in die soziale Hängematte schlüpfen. Die deutschen Bürger brauchen nun selbst diese Hilfe und somit sollen doch die, die diese Ströme an Zuwandereren befürworten und fordern endlich ein Land suchen in dem sie, also diese rot/grünen Schmarotzer mit den Zuwanderern ein gerechtes System aufbauen können. Dies ist allerdings mit der eignenen Arbeit und Leistung verbunden uns somit muss es scheitern.
    WIR WOLLEN KEINE ZUWANDERER MEHR SCHLU? MIT DEM NIEDERGANG UNSERER HEIMAT ABSCHIEBUNG IN DIE HERKUNFTSLÄNDER

  14. Nur Dänemark mit seiner Ministerpräsidentin machr es richtig. Sozialzuwendungen an Arbeitseinsatz knüpfen! In Holland beschwert sich der Ministerpräsident, dass die täglich neu ankommenden „Flüchtlinge“ nicht richtig, also menschenunwürdig untergebracht werden. Auch dort wird die extreme Überlastung des eigenen Volkes nicht gesehen! In Baden- Würtemberg genau das gleiche! Ebenso in Hamburg und anderen Bundesländern! Kritiker werden sofort als „RECHTS, Verschwörer, Demokratie-Deligitimierer bezeichnet! Aber der deutsche Michel ist schon immer folgsam gewesen! Ich sehe nur noch eine Verschwörungstheorie! Der Politikerkaste von Deutschland, der EU sind die eigenen Bürger total egal! Den Auftrag der Wähler, Schaden für das „Volk“ abzuwenden, nimmt die politische Kaste doch schon lange nicht mehr wahr!

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