Eurovision fatal: Ein bisschen Unfrieden

Vorhersehbarer ESC-Showausgang: 12 Punkte für „Slava Ukraini” (Foto:Imago)

Den Letzten beißen nicht mal die Hunde. Wer will von diesem Land noch etwas wissen oder gar hören? Richtig: Nur der Botschafter der Ukraine in Berlin, Andrji Melnyk, und natürlich sein oberster Chef in Kiew, Wolodymyr Selenskyj… die wollen noch etwas von uns (Verlierern) wissen. Nämlich wo denn das Geld und Material bleibt, das bei der jeweiligen wöchentlichen Wunschzettelübergabe an die D-Regierung gegenüber dem Kanzleramt hastig und unbescheiden aufgelistet wurde. Her, mit allem! Aber subito! Fordert Melnyk vielleicht gar bald auch noch deutsche Frauen für seine ukrainischen Kriegshelden? Die eigenen sind ja Richtung Deutschland geflüchtet. Das könnte dann so klingen: „Deutschland muß mehr tun als immer nur Waffen und Geld geben! Unsere Soldaten kämpfen auch für die Freiheit der Deutschen, da sollte die Regierung nicht knausern und uns auch mit deutschem Wein und Weib versorgen! Den Gesang könnt ihr für euch behalten, hahaha!

Deutsche Kohle, deutsche Waffen: 12 Punkte; deutsche Sangeskunst: null Punkte – das kommt uns doch bekannt vor. Und in der Tat, ein bisschen Realsatire muss sein, denn hier bietet sich der ideale Übergang zu einer Veranstaltung namens „Eurovision Song Contest“, welche in Sachen Entertainment für unser Land erneut zum erwartbaren „Gang nach Waterloo” geriet. Deklassiert und unterlegen wie ein streunender Hund am Dorfrand endete das für alle offene, nicht ganz dichte Deutschland, das Land der nicht mehr ganz dichten Denker, dort gestern Abend. Der tiefe Fall der einst starken Kulturnation bildet sich auch auf internationalem Parkett bis in die Politkultur und die mediale Klamotte hinunter deutlich und klar ab. Jeder Deutsche sollte mit einem T-Shirt samt einheitlichem Aufdruck herumrennen: „Wir sind peinlich, grün und dumm – aber nachhaltig!”.

Totale politische Instrumentalisierung

Beim diesjährigen ESC-Spektakel gilt es zwei Phänomene zu betrachten: Erstens die erneute totale politische Instrumentalisierung (trotz gegenteiliger Bekundungen!) eines internationalen Musikfestes der Popvölker – und dann das deutsche Bild im Ausland, das wir auf der ESC-Bühne in erschreckenden Ausmaßen abgegeben haben. Ersteres ist kein Bruch, sondern Tradition: Was hat es mit Musik zu tun, wenn sich die Brudervölker Zypern und Griechenland selbst bei musikalischen Zumutungen und in puncto Bühnenshow scheußlichsten Darbietungen des Nachbarn jeweils mit 12 Höchstpunkten gegenseitig behängen, Israel den Nazi-Deutschen nicht mal einen klitzekleinen Punkt gönnt und wie ehedem der gesamte Balkan geschlossen für sich und gegen den Rest der Welt abstimmt? Richtig: Nichts, nothing, niente, zero! Dabei hatten wir diesmal noch Glück; es hätte beinahe ein Corona-Maskenfestival gedroht, mit einem Peter Maskenmaffay nebenher, der den klugen Impfschutz der Berliner Republik lobt und den Zuschauern „ein bisschen Abstand“ rät. Aber so schlimm wurde es dann doch nicht.

Auch war es diesmal kein Queer-Festival mit schrillen Polittransen und Bartträgern in Miniröcken und verzückten Transmoderationen. Der stets gelenkte und immer mehr gesteuerte politische Zeitgeist totalitärer Eliten, Minderheiten und von alten Milliardären finanzierten NGOs, für die unser Leben nur den Stellenwert von Figuren auf Schachbrettern hat, steuerte dennoch auch diesmal das Geschehen wie ein PC-Game: Ukraine gegen Russland, alles auf Sieg! Die undurchsichtige Stimmabgabe irgendwelcher Subjekte irgendwo auf diesem Planeten, neben der abstrusen Auswahl von Kandidaten und das Durchmischen irgendwelcher Abstimmungsergebnisse erinnern stark an die „Wahlergebnisse“ aus Kreuzberger Wahllokalen mit linken Zählmeistern, wo dann FDP und AfD seltsamerweise keine oder nur wenige Stimmen erhielten.

Sieg für die internationale Anti-Russland-Front

Erwartbar und schon vorher absehbar war die völlige Vereinnahmung einer Show, die eigentlich ursprünglich einmal gedacht war als friedliches Wettstreiten unterschiedlicher Länder, die durch unbeschwerte, authentische Musik und künstlerische Performance die Sorgen des Alltags vergessen machen sollte, für das politische Tagesgeschehen – was hier bedeutet: Den Ukraine-Krieg, außer dem es ja nichts anderes Weltbewegendes mehr zu geben scheint. Dafür werden sogar die Statuten der Veranstaltungen kurzerhand mit Füßen getreten. Die „Berliner Zeitung“ bilanziert in deutlichen Worten: „Einen Schockmoment gibt es am Ende des ukrainischen Finalvortrags. Frontmann Oleh Psiuk fordert die Millionen Zuschauer zur Hilfe auf , in dem noch immer ukrainische Kämpfer eingeschlossen sind. Das Publikum im Turiner Palo Olimpico applaudiert stehend, obwohl der Band zuvor jegliche politische Äußerung auf der Bühne verboten worden war. Für einen Augenblick droht jetzt die Disqualifizierung. Der ESC-Veranstalter, die Europäische Rundfunkunion (EBU), hatte im Vorfeld aber schon grünes Licht signalisiert: ‚Wir verstehen die starken Gefühle, wenn es dieser Tage um die Ukraine geht, und betrachten die Äußerungen des Kalush Orchestra und anderer Künstler zur Unterstützung des ukrainischen Volkes eher als humanitäre Geste und weniger politisch.‘” Damit lässt sich am Ende alles rechtfertigen.

Ja, das alles hier hat eben nichts mit Musik zu tun, jedenfalls so gut wie überhaupt nichts. Man schlage nur die Sonntagszeitungen auf, wo nicht die Kultur- sondern die Nachrichtenredakteure Leitartikel und Kommentare zum ESC abliefern. Tenor: Die internationale Front gegen die Russen hat deutlich gesiegt, der Westen besang und beklatschte auf offener Bühne den heldenhaften Widerstand und unausweichlichen Triumph der Ukraine! 40 Jahre nach „Ein bisschen Frieden“ steht der ESC 2022 für „ein bisschen mehr Endsieg”. Von Atombomben sang diesmal allerdings noch keiner – das sei wenigstens auch mal angemerkt. Dafür kam es noch unmusikalischer: „Kaum ist der Sieg verkündet, gratuliert der ukrainische Präsident Selenskyj umgehend aus Kiew: ‚Unser Mut beeindruckt die Welt, unsere Musik erobert Europa. Zum dritten Mal in unserer Geschichte‘, schreibt er im Nachrichtenkanal Telegram. ‚Wir werden unser Bestes tun, um eines Tages die Teilnehmer und Gäste vom ESC im ukrainischen Mariupol zu beherbergen. Frei, friedlich und neu aufgebaut‘, fügt er hinzu.” Wenigstens dabei darf Deutschland dann wieder eine Rolle spielen – bei der Finanzierung des Wiederaufbaus und der reichlichen Auffüllung ukrainischer Oligarchenschatullen.

Casting im Sinne der Deutschlandhasser

Denn gestern Abend durfte Deutschland natürlich keine Rolle spielen. Eine gewisse „Marelle@Hoellenaufsicht” twittert dazu treffend: „Das Schlimmste ist, dass Deutschland und der NDR seit Jahren einfach nicht dazu lernen. Jedes Jahr aufs Neue kommen die mit so einem miesen, langweiligen Song um die Ecke, den Heike aus Verden vielleicht gut findet, aber der einfach außerhalb dieser Blase niemand hören will.” Noch schlimmer als das retortenhafte Zeitgeistmittelmaß der Darbietung war diesmal allerdings der inszenierte politisch korrekte ARD-Wahn, der mit seinem Gründrall fast schon totalitäre Züge annimmt. Linke Propaganda at its best! Wir brauchen unbedingt wieder DDR-Unterhaltungskommittes! Denn natürlich musste es diesmal ein junger Mann mit deutlich sichtbarem Migrationshintergrund sein, natürlich keinesfalls ein „weißer Mann” und schon gar keiner, der toxische Männlichkeit ausstrahlte. Stattdessen, wieder mal, ein „besserer” Deutscher.

Der nach solchen Kriterien gekürte (besser: sorgfältig gecastete) Vertreter eines kreolisierten Abwicklungs- und Substitutionsdeutschlands namens Malik Harris schlurfte denn zu Beginn der Sendung, ganz im Stile der erwiesenen Deutschlandhasser Habeck, Roth, Merkel und all den anderen Köterrassen-Theoretikern, im Look eines demonstrativ ungewaschenen Berlin-Mitte-Grünwählers auf die Bühne. Natürlich – im krassen Gegensatz zu allen anderen Teilnehmern – ohne unsere Nationalflagge. Dafür trug die Band aus der Ukraine dann eine derart große Nationalflagge mit sich auf die Bühne, unter und hinter und über und neben sich, dass man dahinter problemlos eine Fußballmannschaft hätte verstecken können. Bei Harris aus dem grünen Ökonixland verzichtete man darauf – weil nationale Symbole bekanntlich nur bei Deutschen rechtsradikal und völkisch-rückständig sind. Vielleicht trug er stattdessen ja eine Unterhose mit der Aufschrift: „Deutschland verrecke – Wählt Grün!“?

Fünftklassiger Unterhaltungs-Müll

Warum uns der Norddeutsche Rundfunk (NDR) mit seiner gehorteten zwangsgebührenerpressten Fettkohle, jenseits von Entertainment und inmitten mannigfaltiger Peinlichkeiten deluxe, einen derartig fünftklassigen Unterhaltungs-Müll zumutet, lässt sich überhaupt nur mit der herablassenden Haltung unserer politischen Schickeria erklären (für die unser Bundesscholz gerade stellvertretend in New York sinngemäß erklärte, das man als deutscher Regent dem Idiotenvolk eh nichts zuzutrauen habe und dieses auch wiederum von seinen Regenten nichts zu erwarten hätte). Denn, wir wissen, deutsche Eliten sind nicht erst seit anno 2022 Götter, Geniale und scheingerechtigkeitsfanatische Gleichmacher. Geht wählen, Doofbürger, wir machen danach, was wir wollen – und was ihr wählt ist sowieso vollkommen egal! Ihr dummen Vollpfosten!

Links um! Was verdient eigentlich so ein Parteisoldat, äh, Intendant, für seine politisch korrekte Regierungspropaganda in der Berliner Republik? Der Intendant des NDR erhält aus den Zwangsfinanzierungen durch das staatliche verordnete „GEZ-Schutzgeld“ zugunsten der Mainstream-Mafia satte 346.476,24 Euro im Jahr, hinzu kommen noch „Sachbezüge“ in Höhe von 5.993,04 Euro. Für soviel Geld muß man nicht sinnvoll arbeiten. Nur vollstrecken und „managen”, zum Beispiel den deutsche ESC-Beitrag Und so tun, als ob man irgendwas tut. Zum Beispiel Serien einkaufen. Verträge mit Sportveranstaltern schließen. Und gelegentliche Geschwätzrunden mit Ministerpräsidenten moderieren. Zwischendurch ein Büronickerchen und den gestreckten Mittelfinger genüßlich, da oben an der Rothenbaumchaussee, in Richtung Bevölkerung strecken und sich halb totlachen. Germany Zero Points. Doof geht vor.

23 Kommentare

  1. Na ja ,wer das Land der Dichter und Denker zum Land der Richter und Henker umgestaltet der muss schon Erfahrung aus der Vergangenheit besitzen. Und mit den richtigen Vasallen an der politischen Macht hat es damals geklappt mit Hilfe des Kapitals, alles in Schutt und Asche zu legen, warum nicht heute auch. Ein Volk das sich dem Richter und Henker näher fühlt als dem Dichter und Denker hat auch dementsprechende Lieder. Denn auch böse Menschen haben Lieder, wie dieser Beitrag beweist.

  2. Es gibt nichts mehr zu sagen. Deutschland/Europa ist im freien Flug ohne Fallschirm direkt aus größer Höhe auf harten Beton. Der Aufschlag wird fürchterlich sein. Wer kann wandert vorher aus, aber wohin?
    Der Wahnsinn ist bereits international angekommen.

    • Dem würde ich widersprechen. Deutschland/Europa ist kulturell und ethisch längst so tief abgesackt, da merkt keiner mehr, wenn er vollends auf dem Betonboden angelangt ist.

      • Vielleicht geht bei denen die auswandern wollen jetzt auch mal ein Licht an. Es ist irgendwann egal wohin der einzelne auswandern will. Es herrscht überall Sodom und Gomorrha, überall.. Die Menschen sollten sich darauf besinnen, das nur sie selbst diesen Teufelskreislauf durchbrechen können. Aber nicht durch Flucht vor sich selbst und seiner Verantwortung anderen gegenüber.

  3. „… Natürlich – im krassen Gegensatz zu allen anderen Teilnehmern – ohne unsere Nationalflagge.“

    Das sollte man ihm doch aber wirklich zugutehalten: dass er mit seiner Darbeitung wenigstens nicht auch noch demonstrativ unsere Nationalflagge besudelt hat.

  4. ZITAT: „Wir sind peinlich, grün und dumm – aber nachhaltig!”

    Ein bisschen Feintuning: „Wir sind peinlich, grün und dumm – und das nachhaltig!”

  5. Hatte mit meiner Frau Wette abgeschlossen und glatt gewonnen. Ukraine musste gewinnen, und Deutschland wie immer auf dem letzten Platz. Mal ehrlich, wo auf der Welt landen wir nicht auf dem letzten Platz, egal in welcher „Branche“! Man stelle sich vor, „Nicole“ hätte beim ESC 2022 gesungen:“Ein bisschen Frieden“! Das wäre doch wohl wirklich voll Nazi gewesen! Zum Glücks schaue ich bzw.wir uns solche Veranstaltungen der Eitelkeiten und Pervertierten schon lange nicht mehr an. Wenn ich mich nicht täusche hatte letztens nicht ein Wesen namens Conchita Wurst moderiert? Läuft hier nicht Olivia Jones durch alle Programme inkl. Penny Werbung? Sogar im Bundestag durfte sie eintreten. Und nicht ein Werbung in den letzten Tagen, die politisch korrekt,egal wo immer einen Schwarzen Statisten ensetzte? Ich schalte nur noch weiter oder ganz ab und erfülle damit die Vorgaben der Scholzchen Partei Elite-Strom sparen gegen Putin!

  6. So Freunde des Lichts, lasst es Euch gesagt sein, die Ukraine wird Fußballweltmeister, die Fußballnationalmannschaft*innen der BRD schießt/en im Bedarfsfall die nötigen Eigentore (IRONIE OFF). Ich hoffe doch sehr, dass die Schotten… :o)

  7. @ s.Braun
    „Wir sollten uns aus diesem dämlichen Singsangwettbewerb verabschieden.“

    Das hatte das gemeine Volk schon vor Merkels Machtübernahme zur Deutschlandabschaffung sogar schon bemerkt, es ist aber welch ein Wunder ganz anders gekommen. Deutschland finanziert sogar den Schrott noch obwohl der absolute Looser.
    Hoppla…. nachdem die Ukraine als „moralischer“ Matchwinner hochgepimpt wurde, wird nun sogar Betrugsverdacht laut, obwohl schon seit Jahren durch das Punkte hin- und Hergeschiebe objekttiv gesehen schon immer Betrug im Spiel war.Auch egal.
    der „flocus“ relativiert das Abschneiden von Malik Harris.
    https://www.focus.de/kultur/musik/finale-aus-turin-eurovision-song-contest-2022-im-liveticker-ukraine-siegt-mit-631-punkten-haushoch_id_98674058.html

    Ps. Wetten…. 1 Woche ist der Instant- Schmotz im Radio /den Medien,,, dann – und dies ist kein „Ukraine Wunder“ aus den Charts verschwunden. Quasi als Paradoxon sogar selbst vom Mainstream korrigiert.

    Zitat aus Murphys Gesetze: “ Konstruiere ein System, das selbst ein Irrer anwenden kann, und so wird es auch nur ein Irrer anwenden wollen.“

  8. Warum sollte ein Europäer auch nur die geringste Achtung vor Deutschland haben und Deutschland seine Stimme zum ESC geben. Deutschland tritt alle Werte mit Füßen.

  9. Guckt hier allen Ernstes noch jemand Fernsehen? Unglaublich, daß das überhaupt ein Thema sein kann!

  10. Die ukrainischen Musiker hätten auch Hänschen- klein in Suaheli singen können und hätten trotzdem gewonnen . Wer ist eigentlich dafür verantwortlich , wer dort was singt und das Deutschland immer noch daran teilnehmen muß . Das wir mittlerweile schon viele Jahre in der Welt unbeliebt sind , liegt ausschließlich an der miesen deutschlandfeindlichen Politik der eigenen Politiker . Deutsche waren mal in der Welt sehr beliebt und die stabile DM erlaubte uns im Ausland günstig Urlaub zumachen . Dann kamen die Grünen , die Grenzöffnung und danach der Euro .

  11. Germany: Zero Points. Wann wird der Dumme August namens Michel endlich verinnerlichen das er nur dazu da ist um abgemolken und in den Arsch getreten zu werden?

  12. Ein Lied das eine schlechte Kopie des Ukrainebeitrags des letzten ESC mit etwas Rap angereichert,garnicht hätte Starten dürfen.
    Aber wen interressiert das noch im Westpropaganda ersaufendem Europa der Gegenwart?

  13. Ich schätze mich eigentlich als redegewandten Menschen ein aber es fehlen mir echt in letzter Zeit die Worte. Ausländer, Corona, Wahlen, Ukraine…., was kommt denn nur noch!? Ich war immer ein ausgeglichener Mensch, der nie schlecht drauf war und in sich selbst geruht hat aber seit einiger Zeit fühle ich mich wie eine Gitarrensaite, die nur noch eine kleine Drehung braucht um zu reißen. Gnade dem Gott, der dieses durch irgendeinen dummen Spruch verursacht.

  14. Noch einen Gedanken. Dieser kulturelle Verblödungswahn, hat mich nie interessiert. Wir brauchen neue Lieder, neue Bücher, neue Filme die dieses System in all seinen Facetten auseinander nimmt. Doch davon gibt es zu wenige. Aber es gibt sie auch hier in Deutschland. Zumindest kann man sie finden, die Kultur die wir brauchen um uns gegen diese elitären Tyrannen zu rüsten. Der Satz „Böse Menschen haben keine Lieder“ ist genauso falsch, wie der Satz es gibt nur Gut und Böse. es kommt auf den Inhalt an. Das einzige was stimmt ist: Es gibt keine unpolitischen Lieder, egal aus welchen Schmalztopf sie kommen. Die meisten dienen der Verschmalzung von Harz und Harn zu Hirnschmalz. Man kann auch sagen der Verblödung.

  15. Wer schaut sich diesen politisch gesteuerten Dreck noch an?
    Wir nicht, schon lange nicht mehr.
    Musikniveau und Ehrlichkeit gleich null.

Kommentarfunktion ist geschlossen.