Donnerstag, 18. April 2024
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Exodus der Propagandaschleudern: Auch der Deutschlandfunk verlässt Twitter

Exodus der Propagandaschleudern: Auch der Deutschlandfunk verlässt Twitter

Zum Davonzwitschern: Linke Diskursverweigerung (Symbolbild:Imago)

Reihenweise kehren auch in Deutschland immer mehr NGOs, diverse auch staatsfinanzierte oder behördliche weltanschauliche Institutionen (darunter mehrere Landeszentralen für politische Bildung, linksgrünregierte Landkreise und Kommunen oder die “Antidiskriminierungsstelle des Bundes unter Ferda Ataman) Twitter den Rücken, seit dort unter Elon Musk die vorherige Zensur aufgeweicht wurde und wieder Meinungsvielfalt zugelassen wird. Die Linken haben ihr effektivstes Propaganda- und Verleumdungswerkzeug verloren – und wo sie das, was gesagt und gedacht werden darf, nicht länger kontrollieren können, ziehen sie sich beleidigt zurück.

Auch journalistische “Systemvertreter” des öffentlich-rechtlichen Rundfunks schließen sich dem neuen Trend an und folgen so dem Vorbild der woke-globalistischen Großkonzerne wie IBM, Apple oder Disney, die mit ihrem Musk-Boykott den Anfang machten. Sogar die “Sendung mit der Maus” sagte Servus.

“Entwicklungen auf dieser Plattform”

Nun reiht sich auch der gebührenfinanzierte “Deutschlandfunk” (DLF) in die Schar der Abtrünnigen ein – und stellt seine Präsenz auf Twitter (ich nenne es bewusst nicht X) ein. Als Begründung dafür gibt der DLF, ahnungsvoll-raunend, folgende Erklärung ab: “Liebe Follower, angesichts der Entwicklungen auf dieser Plattform haben wir uns dazu entschlossen, diesen Kanal nicht länger zu betreiben. Wir danken für Ihr Interesse und freuen uns, wenn Sie uns auf anderen Wegen treu bleiben!

Aha… “Entwicklungen auf dieser Plattform” also. Sehr kryptisch. Nachfragen kann man auch nicht mehr – denn die Kommentarfunktion wurde eingeschränkt. Nun ist mir Twitter ja recht egal; aber man darf sich schon fragen, warum der ÖRR sich ausgerechnet von dieser Plattform zurückzieht, während er scheinbar kein Problem mit anderen sozialen Medien wie TikTok und Instagram hat. Da der DLF nicht gewillt ist, eine Antwort zu geben, bleibt nur die Spekulation. Was waren denn die “jüngsten Entwicklungen auf der Plattform”? Mehr Meinungsfreiheit? Das Eindämmen der jahrelang dort üblichen Praktiken – wie nackte Zensur durch Twitter-Mitarbeiter, das willkürliche Löschen unliebsamer Accounts? Die Einführung von Community-Fact-Checks? Wenn Journalisten so etwas sauer aufstößt, haben sie ihre Berufsbezeichnung nicht verdient.

 

9 Antworten

  1. Da werden die Systemlinge wohl ihren eigenen Messagingdienst gründen müssen. Ich hätte schon einen passenden Namen dafür: Dreckmaul!

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  2. ZDF Berichterstattung in der Ukraine: a) Beim Bombenangriff wurde eine ” Dolmetscherin” schwer verletzt.
    b) zwei Tage später ” in Gesprächen mit Bewohnern” ?? ohne Dolmetscherin – oder kam sofort eine neue??
    Wie auch immer ZDF plappert nur das nach, was die bereitgestellte Dolmetscherin denen sagt= Elendskis Propaganda! Was kritisches kann die Dolmetscher (in) gar nicht übersetzen ohne selbst im Knast zu landen.

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  3. Diese Reaktionen haben mich amüsiert. Musk hat auch zu den Werbeboykotts deutlich Stellung bezogen, als er fragte, ob irgendjemand glaubt, er könne ihn damit in die Knie zwingen. Und seine Ansage an diese Leute war so kurz wie prägnant: „Go fuck yourself!“
    Wer zuletzt lacht, lacht am besten. Und wer wird lachen, sobald Musk weitere Details aus der Vergangenheit vor seiner Übernahme präsentiert, aus denen sich die Einflussnahmen und ggf. Manipulationen, Meinungsunterdrückungen usw. ergeben?

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  4. Auch in diesem Artikel wird Elon Musk, zumindest unterschwellig, als Lichtgestalt für die Meinungsfreiheit dargestellt.
    Die ist er nicht!
    Meiner Meinung nach ist das mit X/Twitter nur eine Show, ein Ablenkungsmanöver. Kein Mensch der bei Verstand ist, kauft für Milliarden eine zensierte Internet-Laber-Plattform, um dann dort Meinungsfreiheit einzuführen (vorzugaukeln). Wozu? Unternehmer investieren um Gewinne zu generieren, nicht um Verluste zu machen.

    Musk ist Milliardär, ihm gehören die Firmen Tesla, SpaceX und Neuralink. Deren Produkte sind für die Globalisten, für den Great Reset, von enormer Wichtigkeit sind.

    Vor allem ist Musk ein Ziehkind von Schwab, heißt: er war im Young Global Leaders Programm des WEF.

    Ich traue ihm nicht weiter, als ich einen Kühlschrank werfen kann. Seine Rolle ist die des “Guten Bullen”, aber ich bin mir sicher, er ist ein Maulwurf der Eliten!

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      1. Richtig, wäre gut. Aber solange er sich davon nicht erkennbar distanziert, bleibe ich misstrauisch. Genau wie bei Putin.

  5. Der DLF hatte auf X lediglich 515 Follower. Ein Witz.

    Das fehlende Interesse der Leser dürfte der wahre Grund für das Verlassen der Plattform gewesen sein.

  6. Ein/e Teilnehmende/r weniger, deren Beiträge Elon eventuell als Fakes kennzeichnen lassen müsste.