Montag, 24. Juni 2024
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Fehlender Schulterschluss im jüdisch-christlichen Kulturraum

Fehlender Schulterschluss im jüdisch-christlichen Kulturraum

Die Ambivalente und im Zweifel gegen Israel gerichtete Haltung des Westens – auch in der UN – verschafft der arabischen Seite steten Aufwind (Foto:Imago)

Es ist ausgeschlossen, den andauernden Hass im Nahostkonflikt wirklich zu verstehen, solange man den Blick auf die Region verengt. Denn keineswegs geht es allein um die Auseinandersetzung zwischen Juden und Arabern in Palästina. Genaueren Aufschluss liefern Äußerungen des damaligen Vorsitzenden der Arabischen Liga, Azzam Pasha, im Vorfeld des UN-Teilungsplans, der bürgerkriegsähnliche Gewalt nach sich gezogen hat: Im September 1947 erklärte er: „Nations never concede; they fight… We shall try to defeat you. I am not sure we’ll succeed, but we’ll try. We were able to drive out the Crusaders, but we lost Spain and Persia. It may be that we shall lose Palestine.“ (“Nationen geben niemals nach; Sie kämpfen… Wir werden versuchen, dich zu besiegen. Ich bin mir nicht sicher, ob uns das gelingen wird, aber wir werden es versuchen. Wir konnten die Kreuzfahrer vertreiben, verloren aber Spanien und Persien. Es kann sein, dass wir Palästina verlieren.” Im Monat darauf schob er nach: „This war will be distinguished… (It) will be impossible to contain the zealous volunteers arriving from all corners of the world to avenge the martyrdom of the Palestine Arabs, and viewing the war as dignifying every Arab and every Muslim throughout the world…“ (“Dieser Krieg wird einzigartig sein… es wird unmöglich sein, die eifrigen Freiwilligen einzudämmen, die aus allen Teilen der Welt anreisen, um das Märtyrertum der palästinensischen Araber zu rächen, und die den Krieg als eine Ehre für jeden Araber und jeden Muslim auf der ganzen Welt betrachten…“).

Die Aussagen Azzam Pashas zeigen, dass dieser den arabischen Widerstand gegen das jüdische Heimatprojekt als Teil einer historischen Rivalität zwischen der islamischen Welt und dem jüdisch-christlichen Kulturraum erkannt hatte. Allerdings war ihm auch klar, dass die kompromisslose Verlagerung der Rivalitätsaustragung auf die militärische Ebene das Risiko einschloss, das heutige Staatsgebiet Israels zu verlieren. Bereits kurz nachdem das gerade gegründete Israel im Mai 1948 von sechs arabischen Ländern angegriffen wurde, ist dieses Risiko – so wie von Azzam befürchtet – Realität geworden, da die jüdischen Siedler sich gegen die Übermacht behaupten konnten.
Unter normalen Bedingungen hätte diese Klärung der Kräfterangordnung eine stabile Friedensordnung nach sich gezogen. Doch stattdessen ist eine andauernde Infragestellung des jüdischen Heimatprojekts eingetreten.

Keine substanzielle Solidarität mit Israel

Als dafür ursächlich lässt sich die unsolidarische Positionierung von Kräften innerhalb des jüdisch-christlichen Kulturraums identifizieren: Während hinter den arabischen Bewohnern Palästinas die gesamte arabische Welt stand und steht, und darüber hinaus auch die Welt des Islam, wurde Israel keine substanzielle Solidarität seitens der Länder Europas und Nordamerikas zuteil. Während der israelische Alleinsieg von 1948 die haushohe Überlegenheit der technisch führenden freiheitlichen Zivilisation gegenüber der überwiegend autokratischen islamischen Welt bewiesen hatte, wurden damals Entwicklungen in Gang gebracht, welche die eigentlich klare Rangordnung inzwischen auf den Kopf zu stellen drohen. Eine letzte Warnung, dass die westlichen Nationen mit einem ausufernden Appeasement gegenüber dem islamischen Kulturraum auf einen selbstzerstörerischen Kurs geführt worden sind, erfolgte im August 2021, als sich das amerikanische Militär aus Afghanistan zurückzog. Dies geschah unter erniedrigenden Begleitumständen und indem „zufällig“ Waffen im Wert von über 80 Milliarden Dollar in die Hände der Taliban gerieten. Bemerkenswert ist, dass sich die siegreichen Radikalislamisten seither als Großmacht betrachten und den Schlachtruf in Umlauf gebracht haben: „Nach Kabul kommt Rom!

Die westlichen Mainstream-Medien haben diese Warnung – wie schon alle vorausgegangenen Anzeichen für eine Fehlentwicklung im Verhältnis zwischen den beiden Kulturkreisen – nicht an die Bürger weitergetragen. Der faktisch eingetretene Zusammenbruch des internationalen Sicherheitsgefüges hat seither zwei Kriegen den Weg geebnet, welche beide für sich das Expansionspotenzial zum Weltkrieg haben. Hinzu kommen die Spannungen zwischen China und Taiwan, ein Brennpunkt im Jemen und die sich abzeichnende Gefahr von Bürgerkriegen in Europa und den USA. Während die Spannungen in Europa vornehmlich dem Migrationsthema entspringen, spielt in den USA – neben den Schikanen, denen sich Trump ausgesetzt sieht – der wachsende Antisemitismus die Hauptrolle, der seinerseits mit dem 5. Nahostkrieg seit dem 7. Oktober 2023 zusammenhängt. Daher entscheidet sich im Nahostkonflikt zugleich das Schicksal der freiheitlichen Zivilisation: Linke und Konservative streben sehr verschiedene Auswege aus dem Dauerstreit um Palästina an – die aber im Wirkungsbereich des gegenwärtigen „moralischen“ Ambientes westlicher Organisationen und Medien beide keine Erfolgschance haben. Ohne gründliche Kurskorrektur geht es daher fast zwingend in die maximale Eskalation.

Linker Ansatz ohne Chance auf eine tragende Dauerlösung

Der konservative Ansatz besteht im systematischen Militäreinsatz gegen die Hamas. Die dabei geübte Härte ist moralisch durch die Brutalität und absolute Unversöhnlichkeit der radikalen Organisation gerechtfertigt, deren Original-Charta von 1988 die Tötung von Juden und die Vernichtung Israels als klare Ziele benennt und Verhandlungen als “Verrat” ablehnt (ein milderes Papier von 2017 hat die Charta nicht, wie oft behauptet, abgelöst.) Irakkrieg und Afghanistaneinsatz haben jedoch gezeigt, dass Terrorismus nicht allein mit militärischen Mitteln abgestellt werden kann. Beseitigte Hamas-Führer werden ohne Zusatzmaßnahmen durch radikalisierte Nachrücker ersetzt, und weitere Gruppierungen und voraussichtlich Staaten treten als Kriegsparteien in den Konflikt mit ein.

Der linke Ansatz setzt auf sofortigen Waffenstillstand und Verhandlungen. Die Chancen auf eine Dauerlösung bleiben jedoch auch nach fast völliger Zerstörung der Hamas-Kampfkraft verschwindend gering. Denn so wie bei anderen Islamisten besteht auch bei der Hamas eine Hauptstrategie in der Opferung eigener Zivilisten, unter anderem durch gezielte Positionierung militärischer Stellungen in Schulen, Kliniken, Moscheen und in öffentlicher Infrastruktur. Weiterhin setzt man auf fortgesetztes wachsweiches Appeasement des Westens, welcher Flüchtlinge aufnimmt, Hilfsgüter schickt, spendet und, statt der Hamas, Israel unter Druck setzt. In diesem auf die britische Mandatszeit (1922-1948) zurückgehenden Appeasement liegt das eigentliche, fatale Friedenshindernis: Hamas-Führer machen kein Hehl aus ihrem Interesse an palästinensischen Opfern, denn je größer die kollateralen Gebäudezerstörungen und je größer die Opferzahlen ausfallen, umso mehr schlagen sich westliche Medien auf die Seite der Palästinenser. Die – nachweislich propagandistisch überhöhten – Angaben der Gaza-Hamas-Behörden werden meistens kritiklos weitergetragen.

Kultivierte palästinensische Opfermentalität

Zweifellos leisten bestimmte Abschnitte und Auslegungen des Islam dem Märtyrertum und der Opferung Vorschub. Doch haben 75 Jahre Betreuung palästinensischer Flüchtlinge durch die UNO-Unterorganisation UNRWA diese Neigung erst zur vollen Entfaltung gebracht. Einer der Einflüsse besteht in antiisraelischer und antisemitischer Hetzpropaganda, die bereits in der Schule – oder gar Kindergarten – beginnt; der andere besteht in einer Entfremdung der Bewohner von selbstverantwortlicher Daseinsvorsorge. Indem die UNRWA-Betreuung nur das Nötigste zur Verfügung stellt, wird in Verbindung mit der Propagandaberieselung im Schulunterricht und durch die Hamas eine Opfermentalität kultiviert, in welcher sich die Menschen ungerecht behandelt fühlen und die Schuld für ihre Lebenslage fälschlich Israel zuschieben. Dieses mentale Chaos ist durch Einflüsse aus dem Westen angerichtet worden – und muss auch dort korrigiert werden. Folgende Aspekte und Forderungen gilt es dabei festzuhalten:

  • Da es die Hamas war, von der die Aggression ausging, hat diese es ebenso in der Hand, die Aggression zu beenden, indem sie das Feuer unter Ankündigung einstellt. Internationale Aufrufe, die nicht an diese Adresse gehen, sondern an Israel, outen sich als scheinheilig, indem sie verhindern, das Problem an der Wurzel zu lösen.
  • Schon immer hatten Zivilisten die Folgen zu tragen, wenn ihre Regierungen Kriege begonnen oder provoziert hatten. Das gilt umso mehr, wenn sie in einem so engen Einvernehmen mit den Handlungen der Kämpfer stehen wie das bei rund 80 % der Bevölkerung Gazas der Fall ist. Krieg ist für alle schrecklich, aber es ist unmoralisch, Opfer auf Seiten der Friedensbrecher ebenso zu beklagen wie auf Seiten der Angegriffen.
  • Die in Jahrzehnten angewachsene, einseitige, für die wahre Geschichte Palästinas blinde Parteilichkeit gegen Israel durch westliche Medien und Zehntausende von Organisationen einschließlich Unterorganisationen der UNO gibt Anlass für eine große Revision des steuerbefreiten Status dieser angeblich gemeinnützigen Körperschaften. Wer Antisemitismus durch die Hintertür eines Antizionismus als gemeinnützig reklamiert, hat nichts aus der Geschichte gelernt und beschädigt universelle Werte.
  • Von den westlichen Regierungen kann erwartet werden, dass diese zusammen mit der israelischen eine Resolution verabschieden, welche an die Presse, die genannten Organisationen sowie an deren Haupt-Sponsoren gerichtet ist.
  • In dieser Resolution ist die Rechtsposition Israels klar darzulegen – als Grundlage für die zusammenfassenden Feststellungen -, dass das Existenzrecht Israels unzweifelhaft und für alle Zeiten unwiderrufbar ist.

Aufklärungsmaßnahmen wie einst die Entnazifizierung nötig

  • Dabei gilt es zu konstatieren, dass für die Palästinenser bereits 1948 das von Azzam Pasha billigend in Kauf genommene Risiko eingetreten ist, Palästina zu verlieren, und dieser Verlust in drei weiteren Auflehnungen 1956, 1967 und 1973 bestätigt wurde – wobei die arabischen Bewohner Palästinas jedoch erst infolge eines grotesken Appeasements westlicher Kräfte in die Auflehnungshaltung geraten sind. Bei diesen handelte es sich bis 1948 um Großbritannien, und seither um die UN sowie um die oben genannten steuerbefreiten Organisationen und einen Teil der Medien. Die gesamte Gaza-Bevölkerung und insbesondere Hamas-Angehörige und UNRWA-Lehrkräfte sind Maßnahmen auf psychologischer und aufklärerischer Ebene zu unterziehen, die vergleichbar der Entnazifizierung in Nachkriegsdeutschland sind.
  • Zum Schutz der israelischen Zivilbevölkerung sollte ein etwa 2 km breiter Streifen entlang der gesamten gemeinsamen Grenze zum unbewohnten Sicherheitsstreifen erklärt werden. Sollten innerhalb einer bestimmten Zeit keine erneuten Angriffe mehr erfolgen, kann der Streifen schrittweise zurückgegeben werden (Das Prinzip langfristiger Belohnung nach Respekt schaffender Schockstrafe hatte sich auch im Sinai gegenüber Ägypten bewährt).
  • Für die Sicherheit innerhalb Gazas und die Fernhaltung militanter Kräfte von politischem Einfluss sollte die UNO sorgen, die sehr viel Schuld an der verfahrenen Lage abzutragen hat. Namentlich sollte dieser die Aufgabe zukommen, die Bewohner auf einen Kurs der Selbstverantwortung zu führen – in jeder Hinsicht, vor allem unter demokratischen, sicherheitspolitischen, ökologischen und ökonomischen Kriterien. Dazu gehört auch, dass Leistungsanreize geboten werden.
  • Ähnliche Reformen sollten auch in Judäa und Samaria ansetzen, allerdings ohne die UNO.
  • Nachdem die Demokratisierung u. a. in Afghanistan, im Irak und in Libyen namentlich an der Korruptheit der Politiker gescheitert ist, sind fortgeschrittene demokratische Verfahren der Kandidatenauswahl zu entwickeln, die gewährleisten, dass ausschließlich verantwortungsbewusste Idealisten Zutritt zur politischen Arena erhalten. Die wäre übrigens eine auch im Westen höchst angebrachte Initiative.

12 Responses

  1. Ein “jüdisch-christlicher Kulturraum” ist selber eine Kriegserklärung an bodenständige Kulturräume, egal ob es der afghanische, persische, keltische, tibetische, indianische oder maorische ist – besonders dann, wenn man die Menschen dort mit “Demokratisierung” überfällt. Wer hat ein Interesse daran, fremde Völker in Parteien zu spalten, wie es hierzulande praktiziert wird und de facto in einer bunten Einheitspartei endet, die im Auftrag fremder Mächte tyrannisiert?

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  2. Ich war damals “dabei” (im Netz, bei PI), als der Blödsinn plötzlich erstmalig aufgetischt wurde, so vor etwa 15 Jahren: “JÜDISCH-CHRISTLICHEN KULTURRAUM”, nur nannte es sich da noch “Abendland” und nicht “Kulturraum”. Es ist seither nicht wahrhaftiger oder besser geworden, es ist immer noch historische + sprachliche Panscherei zu politischen Deppenzwecken, denn es ist das christliche Abendland. Aber das werden die BRDlinge mit ihrem Schuldkultdachschaden nie akzeptieren.

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  3. Der Traum
    Alle Israelis kommen nach Europa und dafür müssen alle Antisemiten, auch jene unter dem Deckmantel “Flüchtling”, egal welcher Nationalität und Religionszugehörigkeit Europa verlassen und sich in Israel ansiedeln.
    Mit den Israelis kämen viele junge und gut ausgebildete Menschen nach Europa die ein wirklicher Gewinn wären. Und Europa verlassen müssten dann zumeist Kriminelle, Sozialfälle und sonstige unbrauchbare Taugenichtse. Win-win-Situation!

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    1. Dazu müßten die orthodoxen Juden ihren Traum vom Bau des dritten Tempels in Jerusalem aufgeben sowie die Erwartung des Messias, der nach dem Bau des dritten Tempels kommen soll.

      Diese orthodoxen Juden widmen sich zudem ausschließlich oder überwiegend dem Studium von Thora und Talmud, zeugen viele Kinder und leben auf Kosten des israelischen Staates. Für den Staat Israel werden sie aus diesen Gründen zunehmend zu einem Problem, da sie die am schnellsten wachsende Gruppe in Israel bilden, aber den Staat Israel ablehnen, da er nicht so zustande kam, wie es in der Thora steht, und deshalb auch nicht bereit sind, beim Militär zu dienen.

      Zudem ist die derzeitige Regierung bemüht, den angeblich Schutzsuchenden immer schneller die deutsche Staatsbürgerschaft nachzuwerfen und immer noch mehr Moslems ins Land zu holen. Diese Paßdeutschen wieder auszubürgern, wird nicht ohne Weiteres möglich sein. Das müßte Ihnen nach der gegenwärtigen Diskussion eigentlich klar geworden sein.

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      1. Interessierter Leser

        …”aber den Staat Israel ablehnen, da er nicht so zustande kam, wie es in der Thora steht, und deshalb auch nicht bereit sind, beim Militär zu dienen.”

        Die lehnen aber nicht Erez Israel ab, nur den laizistischen (angeblich gottlosen) Zionisten Staat, die wollen den ,Gottesstaat”, organisiert von der Priesterkaste der Leviten (Pharisäer)!

  4. Es gibt zwei, eigentlich nur zwei Möglichkeiten. Entweder Europa beginnt eine enorme Remigration unerwünschter Personen oder überlasst den unqualifzierten, die hiesige Kultur nicht teilenden Eindringlingen den Kontinent. Eine Koexistenz mit bildungsfernen, gewaltbereiten, koranaffinen Leuten ist auf Dauer nicht möglich.

    1. Tja, das sagen Sie, das denke ich und auch viele weitere Deutsche. Aber sowohl die gegenwärtigen Gesetze wie auch die ausländischen Auftraggeber unserer werten Regierung sehen das aufgrund eigener Interessen völlig anders.
      Bei dem künstlich hochgespielten privaten Treffen in P., an dem auch Martin Sellner teilnahm, ging es ja genau um dieses Thema. Wäre es so einfach, alle Moslems wieder nach Hause zu schicken, wäre ein derartiges Treffen garnicht notwendig gewesen. Aber da viele dieser Moslems bereits den deutschen Paß haben oder Kinder, die in Deutschland geboren wurden und damit als Deutsche gelten, wird ein großer Teil dieser Personen nicht einfach in ihr Herkunftsland zurückgeschickt werden können. Ob es prinzipiell möglich wäre, ihnen die deutsche Staatsangehörigkeit wieder zu nehmen, entzieht sich meiner Kenntnis. Die AfD wird sich aber mit Sicherheit dieser Frage intensiv widmen, sollte sie tatsächlich spätestens 2025 ans Ruder kommen.

  5. Unglaublich, was die niederländiscche Königin Maxima im Sinne der satanistischen Globalisten des WHF von sich gab!

    https://report24.news/endlich-wissen-wer-geimpft-ist-und-wer-nicht-koenigin-maxima-schwaermte-in-davos-von-digitaler-id/

    25.01.2024

    „Endlich wissen, wer geimpft ist und wer nicht: Königin Maxima schwärmte in Davos von digitaler ID

    Beim diesjährigen Treffen des Weltwirtschaftsforums in Davos wurde die Agenda des Great Reset eifrig vorangetrieben. Ein wichtiger Bestandteil zur Durchsetzung dieser von der Weltbevölkerung mehrheitlich unerwünschten Transformation: Digitale IDs. Die niederländische Königin Maxima schwärmte beim WEF-Panel „Comparing Notes on Financial Inclusion“ am 18. Januar von diesem Konzept und brachte als großen Vorteil unter anderem an, dass so auch Ungeimpfte sehr einfach identifizierbar würden.“

    Pfui und abermals pfui !

    Die Franzosen haben es z.Zt. der Französischen Revolution richtig gemacht.
    Da ging es dem Adel praktisch an den Kragen.

    Königtum ist und bleibt unnötig und kostet Steuergelder.
    Auch wir finanzieren mit unserem Beitrag zur EU indirekt Königshäuser in der EU, was viele gar nicht wissen.

    Für Königshäuser Steuergelder zu verschwenden, zumal Königshäuser selbst stink reich sind, halte ich für absolut
    unnötig !

  6. “Nachdem die Demokratisierung u. a. in Afghanistan, im Irak und in Libyen namentlich an der Korruptheit der Politiker gescheitert ist, ”

    Diese These ist gewagt, wenn man bedenkt, dass kurz nach dem Abzug aus Afghanistan viele westliche Experten schon 2021 festgestellt hatten, dass die Demokratisierung sowieso zum Scheitern verurteilt war, da die Menschen sehr oft ihren eigenen Schariarichtern auf dem Land und der Taliban mehr vertrautren als den neuen Eliten, die ihre neuen mekrwürdigen amoralischen Werte im Land etablieren wollten. SIe wollten ihre alten moralischen Werte nicht einfach so aufgeben. Es fehlt auch an Bildung in Afghanistan. Schon im Jahre 2021 hatte ein schweizer Experte gesagt, dass über all die Jahre der westlichen Besatzung die Zustimmung für Islamisten, Schriarichter, für die ultrakonservativen Dorfältesten immer sehr hoch war. DIe Menschen selbst wollten keine Veränderung nach westlichen Standards. Der Westen und dIe US Amerikaner hatten außerdem all die Jahre geduldet, dass der Drogen- udn Opiumhandel florierten (dass hatte auch Putin unzählige Male an der westlichen Afghanistanpolitik kritisiert) und , dass beispielsweise LGBTIQ+ udn Homosexuelle in Afghanistan ständig massiver Verfolgungen ausgesetzt waren. Die Menschen in Afghanistan fragten sich zu Recht, warum sollten sie von dem einen Tag auf den anderen Tag auf einmal Homosexuelle udn LGBTIQ+ akzeptieren und bejubeln ???
    Ich erinnere außerdem an Ägypten, wo die Demokratie ebenfalls gescheitert ist, weil die Bevölkerung bei den ersten freien Wahlen seit Jahrzehnten einen ultraradikalen Islamisten namens Mursi im Jahre 2012 gewählt hatten. Im Irak ist die Demokratie wohl eher deshalb gescheitert, weil der Iran udn die vielen schiitischen Milizen und die schiitischen Geistlichen im Irak dort einen sehr großen Einfluss nach dem Sturz Saddam Hussein’s bis heute ausüben.
    Außerdem erinnere ich noch daran, dass die Demokratie udn die demokratischen Werte für die US Amerikaner außenpolitisch nie von großer Bedeutung waren. Siehe auch das Beispiel Saudi Arabien, die im Jahre 2011/2012 mit unvorstellbarer Brutalität den arabischen Frühling und damit die ersten demokratischen Proteste seit Jahrzehnten niederschlugen, Folter zum Einsatz kam und später nicht nur erwachsene Demonstranten hingerichtet wurden, sondern auch kleine Kinder, die mitprotestierten. Anstatt dass die US Amerikaner und die NATO Sanktionen verhängten, intensivierten die Obama-Regierung udn sein Nachfolger Präsident Trump die Handels- und Geschäftsbeziehungen mit Saudi Arabiens Regime!
    Aber selbst das sollte niemanden wundern, wenn man bedenkt, dass die US Amerikaner während des Kalten Krieges viele grausame antidemokratische antisozialistische Diktaturen in Lateinamerika installierten und unterstützten und dennoch gleichzeitig dreist behaupteten für die Demokratie, Freiheit und Menschenrechte einzustehen und zu kämpfen.
    DIe Außenpolitik der USA, der NATO und der EU war schon immer schizophren…

  7. Imperien kommen und gehen. Verfaulen von innen. Neues Leben blüht aus den Ruinen.
    Gaza wird plattgemacht- doch die Palästinenser überleben. Denn es gibt keinen Tod.
    Das Rad der Inkarnationen dreht sich ein bisschen und die Täter von heute
    sind die Opfer von morgen!

  8. Solche udn ähnliche bestialische Verbrechen wie von der Hamas am 07.10.2023 gab es auch im Syrienkrieg , wo der IS und Al-Qaida alle “Ungläubigen” terrorisierten. Die prowestlichen vom Westen unteestützten FSA-Rebellen (die zu Recht die unwitzige Bezeichnung “moderate Kopfabschneider ” bekamen) hatten auch viele ähnliche Kriegsverbrechen in Syrien begangen.
    Syriens Machthaber Assad beschützte sein Volk vor diesen Terroristen. Und die syrischen Christen standen mit großer Mehrheit hinter ihm, (darüber brichtete sogar die New York Times mehrfach). Die gesamte Arabische Liga schickte außerdem noch ihre eigenen Milizen nach Syrien um die ungläubigen (Alawiten, Christen,Kurden) alle auszulöschen.Assad ist ein Alawit.
    Und anstatt Assad zu helfen, haben sowohl die USA als auch Israel gegen Assad udn seine Armee Krieg geführt.Israel bombardiert seit 2015(!) bis heute völkerrechtswidrig die Stellungen von Assad’s Armee. Israel hatte im Syrienkrieg nie die Stellungen von Al-Qaida oder ISIS Terroristen in Syrien bombardiert. Ich hatte auch schon an anderer Stelle auf ansage geschrieben, dass die Hamas ebenfalls die Terroristen in Syrien unterstützte, um Assad und sein Regime zu beseitigen!
    DIe US Amerikaner unterstützten die Al-Qaida Ableger und die moderaten Kopfabschneider FSA.DIe US Amerikaner haben bis heute ihre Truppen aus Syrien nicht abgezogen und stehlen dort Öl im großen Stil.
    Nicht nur das Leid der Christen im Syrienkrieg, sondern auch das Leid der Christen im Irak hatten die US Amerikaner im Irakrieg ab 2003 ignoriert.Seit dem völkerrechtswidrigen US Amerikanischen Angriffskrieg gegen den Irak ab 2003, setzte ein regelrechter Exodus, also eine Massenflucht von Christen aus dem Irak ein. DIe US Amerikaner ignorierten deren Hilferufe. Das kritisieren bis heute viele christliche Hilforganisationen völlig zu Recht. Aber was soll man auch anderes erwarten von den Massenmördern wie Ex-Präs. G.W. BUsh oder dem Kriegsnobelpreisträger Ex-US-Präsident B.Obama ?

  9. “jüdisch-christlichen Kulturraum”

    ist mir vollkommen neu! Wir sind immer noch das (christlich geprägte) Abendland! Wenn Juden sich wirklich einbringen sollen sind sie herzlich willkommen!