Fremd im eigenen Land

Warten auf den kostenlosen Shuttlebus: Deutschland, nicht Afrika (Foto:privat/Schneider)

Wie fast jeden Tag nehme ich in meinem gentrifizierten Dorf der glückseligen Pippi-Langstrumpf-Mamis mangels Alternative mein Frühstück im überteuerten, veganen Café ein, wo die Deko auf den süßen Teilchen sorgfältig mit der Pinzette arrangiert wird. Bei den „schwarz“ geschreinerten, grobschlächtigen, harten Möbelstücken mit psychedelischen, dilettantischen Dschungelbildern wurde leider nicht der gleiche Perfektionismus angewandt, so dass der typische, karge, sozialistische Touch mit Sammeltassen und Tellern aus Omas Vitrine, der so vielen Cafés in grünen Vierteln zu eigen ist, vorherrscht. Nichts darf wirklich edel, neu oder teuer wirken, wäre dies doch ein Verrat an der sozialistischen Internationalen.

Mein Stadtteil: debilisiert.

Neben mir sitzt ein junger Duttmann mit Kleinkind und einer magerdiätierten, blondierten, älteren Frau in hipper Kleidung. Das Kind nennt die Frau „Omi“, was sofort mit einer Rüge quittiert wird: „Ich bin doch die Silvia.“ Ob dieser kranken Aussage (wer mit 60 immer noch glaubt, als eigenständige Persönlichkeit in der Familie mit Namen angesprochen werden zu müssen, wird genauso dumm sterben, wie er geboren wurde) beobachte ich, wie der Duttvater verstohlen einen resignierten Seufzer unterdrückt.

Machtverteilung zwischen maskierten Indigenen und unrasierten „Exoten“

Danach mache ich meine Runde durch die Felder und begegne den üblichen, alleinstehenden Frauen mit ihren schlecht erzogenen, vierbeinigen Ersatzpartnern. Diskussionen darüber, dass ich es nicht so gerne mag, wenn mich ein leinenloser Jagdhund bellend stellt, sind zwecklos, da sonst die gesamte, angestaute Aggression der sexuell unterversorgten Damen über mich ausgeschüttet wird.

Meine Haltestelle: schariasiert

Danach mache ich mich auf den Weg in die Stadt. Früher fuhr ich ganz gern mit der Straßenbahn, doch das vermeide ich nun, wann immer es geht. Denn seit 2015 sitzen darin mehr Orientalen und Afrikaner als Deutsche. Leicht zu erkennen auch die Machtverteilung zwischen maskierten Indigenen, die sich gegenseitig belauern und bewachen, und den unmaskierten, braunhäutigen Muskelprotzen, vor denen sich die Blockwartrentner und „*Innen” feige wegducken.

Beim Warten an meiner versifften Haltestelle, an der junge Migranten in Zeitlupe ihren Speichel auf den verdreckten Bürgersteig fallen lassen, bin ich stets der gleichen visuellen Folter ausgesetzt: Fast alle Geschäfte gehören einem einzigen Araber. Im heruntergekommenen Döner, der seit Jahren vom Gesundheitsamt “übersehen” wird, hängt seine bekopftuchte Frau ab. Vor und in seinem Friseurladen lungern junge, schwarzhaarige Männer herum, die sich entspannt zwischen seinem Döner, seinem Zeitschriftenladen und seinem Handygeschäft hin und her bewegen. Es ist nie jemand im Handyladen. Ich vermute stark, er dient der Geldwäsche. Doch das interessiert den Staat nicht. Lieber schikaniert er Selbstständige wie mich mit immer neuen Fragen zur Coronahilfe, um sie zum Aufgeben der Geschäftstätigkeit zu zwingen.

Angestammte Friseure gehen zugrunde

Der Friseur wird von gut betuchten, deutschen Rentnern, die ich persönlich kenne, unterstützt. Zwar sind sie gegen Migration, verfallen jedoch der Versuchung, sich beim preisbrechenden, arabischen Friseur die Haare schneiden zu lassen, während die deutschen Friseure zu Grunde gehen. Dass die Deutschen keine Verwandten haben, die kostenlos arbeiten und sich dem Patriarchen unterwerfen, wird einfach ignoriert. Ich stelle mir dann immer die Frage, inwiefern ich dann noch mit solchen Rentnern solidarisch sein soll, wenn sie mich obendrein als Frau (sprich: leichte Beute) besonders gerne wegen meines maskenlosen Gesichts anherrschen. Wie dem auch sei: Nachts parken die Jungaraber ihre Luxuslimousinen auf dem Bürgersteig und unterhalten sich lauthals bis in die Morgenstunden. Es ist klar: Dieser Ort gehört ihnen. Genauso gut könnte ich mich in einem arabischen Land befinden: Meine Haltestelle wurde schariasiert.

Mein Fahrradweg: schariasiert

Ich radele also in die Stadt und nehme dabei den Weg entlang einer stark frequentierten Straße. Vor zwei Jahren ertappte ich einen jungen Araber dabei, wie er meine Tasche aus meinem hinteren Fahrradkorb stehlen wollte, während ich meinen damals üblichen, ländlichen Schleichweg bergauf fuhr. Er überholte mich scharf links und verschwand rasend schnell um die nächste Ecke. Seitdem bin ich 60 Euro ärmer, weil ich mir vorne einen Fahrradkorb montieren ließ, und frequentiere den Schleichweg nicht mehr. Mein Schleichweg ist nun: schariasiert.

Öffentliche Plätze: schariasiert

In der Stadt schließe ich mein Fahrrad auf dem zentralen Platz ab. Um mich herum wimmelt es vor Kopftüchern, Afrikanern und Arabern, die auf den nächsten Bus warten. Vor dem großen Kaufhaus steht seit 2015 ein Fahrzeug der Polizei im Dauereinsatz.

Deutsche Ureinwohner mit Seltenheitswert

Ich beiße die Zähne zusammen, mache mich auf den Weg in die Fußgängerzone, weiche den Kopftuchfrauen mit Bedacht nicht aus und schaue sie dabei böse an. Auch der öffentliche Bus- und Bahnumschlagsplatz ist schariasiert.

Meine Stadt: Schwarzbraun wie die Haselnuss

Mein Bekannter und ich bummeln durch die Stadt. Sobald wir ein traditionelles, deutsches Geschäft betreten, hören und sehen wir nur Deutsche. Treten wir hinaus auf die Straße, muss man hellere Haut oder blonde Haare suchen. Schon mehrmals habe ich mich in letzter Zeit dabei ertappt, dass ich blonde, blauäugige Deutsche wie eine Kuriosität anstarre und ob ihres bunten Aussehens ungewollt an einen Clown denke. So sehr bin ich schon an die angebliche Buntheit der Fremden gewöhnt: Ein Einerlei an schwarzem Haar, braunen Augen und dunkler Haut. Meine Stadt ist nicht mehr bunt, sondern schwarzbraun wie die Haselnuss.

Meine Parks: belagert

Nach dem Stadtbummel geht mein Bekannter nach Hause. Früher stieg er an der Haltestelle des Stadtparks aus und lief durch den Park direkt nach Hause. Seit vier Jahren wird der Park durch Afrikaner dauerbelagert, die dort offen mit Drogen dealen. Die benachbarten Ladeneigentümer wiesen die Polizei schon häufig darauf hin. Außer zwei Toilettenhäuschen als Belohnung für den lebhaften Handel und zur Eindämmung der menschlichen Fäkalien in den Büschen, ist geschehen: Nichts. Mein Bekannter steigt nun immer eine Haltestelle später aus und läuft abends den Umweg über die gut beleuchtete Straße nach Hause.

Komplett veränderte Stadtbilder

Auch die schönen Spaziergänge im herrlichen Park der Lungenklinik gehören der Vergangenheit an. Seitdem Dutzende Afrikaner dort flanieren, machen wir einen großen Bogen um das Gelände.

Meine Sprache: auf Pidgindeutsch reduziert

Bevor ich nach Hause gehe, will ich noch einige Besorgungen in der Straße machen, die mit vielen Geschäften an die Fußgängerzone anschließt. Ich fahre vorbei an dem Café, das von einem Afghanen geführt wird und in dem alle Ganoven und Zuhälter der Stadt unbehelligt mit riesigen Autos vorfahren und verkehren.

Meine Straßen: arabisiert

Weiter geht es, vorbei an einem Barbier, bei dem ausschließlich arabische Kunden sind. Danach eine Kosmetikerin, deren Preisschild komplett auf Arabisch ist. Sodann ein Shisha-Laden, ein Gemüseladen, ein Friseur, ein Vermittler von Wohnungen für saudi-arabische Medizintouristen, ein Döner, ein Handyladen und so weiter, und so fort.

Alle Läden tragen türkische oder arabische Schriftzüge. Orientalische und afrikanische Männerrotten mit Undercut und dichten, schwarzen Schöpfen belagern den Gehweg und unterhalten sich lauthals in ihren Muttersprachen. Sie sind entspannt, ihnen geht es gut, sie fühlen sich pudelwohl. Der Friseurladen platzt schier vor arabischen Kopftuchfrauen und Testosteronmännern. So kulturell homogen, wie sie ist, könnte diese Straße ebenso gut in Kabul sein. Von Multikulti keine Spur.

„Interkulturelle” Begegnungen an jeder Ecke

Ich mache meine Besorgungen in einem der letzten, deutschen Läden der Straße und fahre durch gut beleuchtete, geschäftige Straßen nach Hause.

Meine Nachbarschaft: von Fremden aufgekauft

Vor meinem Haus sehe ich, wie eine der Wohnungen – wiederum „schwarz” – von einem Russlanddeutschen renoviert wird. Die Wohnung gehört einem Rumänen, der vor 10 Jahren mit Nichts nach Deutschland kam. Nun nennt der drei Wohnungen sein Eigen.

Ich schließe mein Fahrrad ab und bemerke, dass einer der Mieter an mir vorbeiläuft. Er stammt aus Pakistan und hat eine hochdotierte Stelle an einem IT-Unternehmen.

Meine Miteigentümerin hat mit Bedacht an ihn vermietet, weil er „so ein höflicher, junger Mann“ ist. Die Hausbewohner können diese Auffassung nicht bestätigen, hörte der “nette, junge Mann” doch an den Weihnachtsfeiertagen bis spät nachts ohrenbetäubende Musik und griff die Bewohner, die sich darüber beschwerten fast tätlich an. Mich beschimpfte er unflätig in einem krude hingekritzelten Brief, nachdem ich ihn freundlich gebeten hatte, er möge doch seinen Sperrmüll entsorgen.

Vor ihm lebte ein iranisches Paar dort. Die Vermieterin – ihres Zeichens Gattin eines emeritierten Professors, in Klassik bewandert und in einer Villa im teuersten, grünifizierten Viertel der Stadt residierend – hatte mich gebeten, der Schwester des Iraners Deutschunterricht zu geben, natürlich kostenlos. Zudem sei Eile geboten, um ihren Aufenthaltsstatus zu sichern. Ich verlangte dafür einen Stundenlohn, was großes Entsetzen bei der professoralen, gelangweilten Mäzenin auslöste, die bereits einen “liebenswürdigen”, afghanischen Flüchtling betreut hatte und für Obdachlose regelmäßig Wohltätigkeitskonzerte organisiert; ohne Anwesenheit der Obdachlosen – versteht sich.

Der Versuch, ruhig zu bleiben

Nun läuft dieser Mieter an mir vorbei, und ich gebe zu, dass ich es weiterhin so halte wie schon seit seinem Einzug: Ich ignoriere ihn und lasse ihn spüren, dass er bei mir nicht willkommen ist.

Mein Land: Füllhorn für Fremde

Ich trete in meine Wohnung ein, atme auf und versuche die Schritte der selbstbewußten, frech-fordernden Polin über mir zu ignorieren, deren Eltern vor 15 Jahren als Handwerker nach Deutschland kamen, ein eigenes Haus haben und ihrer Tochter die überteuerte Wohnung gekauft haben. Vor kurzem hat sie einen Deutschen „weggeheiratet” und zur Tarnung seinen deutschen Namen angenommen.

Ich setze meine Atemübungen fort und bemühe mich, ruhig zu bleiben. Ich versuche die Beklemmung abzuschütteln, die mich überkommt, sobald ich draußen in meinen Land bin, das sich in Feindesland, eine Besatzungszone und ein Freiluftbordell verwandelt hat.

Mein Land ist ein Füllhorn für Fremde und eine Sklavenkolonie für indigene Deutsche geworden.

 

Dieser Beitrag erscheint auch auf beischneider.

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55 Kommentare

    • Ist bei uns auch so. Immer mehr merkwürdige Shisha-Cafes, Handy-Shops ohne Kunden und Barber-Shops mit Haarschnitten für unter 10Euro, immer mehr nicht-Biodeutsche, die bei uns in der Innenstadt herumlungern.
      Immer häufiger sieht man nicht-Biodeutsche, die ohne Karte Zug fahren, die Schaffner geflissentlich ignorieren und auch sonst nicht von der Polizei belästigt werden. Ich als Biodeutsche durfte mich neulich von einem Schaffner mit östlichem Mihigru anschnauzen lassen, weil ich angeblich die Bahntoilette verstopft hätte. War ich nicht, war schon vor mir so.
      Unsere xx Nachbarn klauen regelmäßig unsere selbstangebauten Lebensmittel direkt aus dem Garten, wollten ebenfalls kostenlos Nachhilfe von mir haben und haben, als ich das abgelehnt habe, unseren Garten mit Glyphosat verschönert. Keiner von denen hat irgendeine Ausbildung, die sprechen nur gebrochen Deutsch, wie die sich ein Einfamilienhaus leisten konnten, ist mir schleierhaft.
      In unserer Gegend gibt es immer mehr Frauen, die in afghanischer Vogelscheuchen-Tracht herumlaufen.
      Immer mehr Nachbarn haben Kameras.
      Ich hab so keinen Bock mehr auf diesen Laden. Es ist wiederlich.
      Die Amis machen es richtig, dort hat jeder Bürger das Recht, eine Waffe zu tragen.

  1. Was die Merkel und nun die Scholz Ära angerichtet haben nennt man ganz einfach Völkermord und wer dies nicht glauben mag der möge sich den juristisch festgelegten begriff des Tatbestandes des Völkermordes einmal zu Gemüte führen.
    Mich persönlich kotzt diese überhebliche rotzfreche Bande von sozialschmarotzern nur noch an und Politiker die dies befürworten nun denen gehört ………….
    Ich habe von dieser Politik die Schnauze gestrichen voll denn diese kriminell agierende Politik hat mir meine Heimat ruiniert!

  2. Leider verhalten sich auch viele der „Ureinwohner“ schrecklich. Viele von denen finden es „schön bunt, …“.

  3. Beim Lesen dieser Zeilen hatte ich so viele Erlebnisse innerer Zustimmung und Empathie mit der Autorin. Sie beschreibt auf sehr lebendige und authentische Weise die mit fortlaufender Zeit von mir als immer bedrückender und bedrohlicher empfundene Überfremdung meiner einst ethnisch weitgehend homogenen Heimat Deutschland. In meiner Kindheit der siebziger Jahre gab es nur einige Türken in meiner Nachbarschaft die von den Nachbarn damals noch ungestraft mit Argwohn als kulturell fremd und andersartig bezeichnet werden dürften. Heute ist man ja sofort ein Na.i, wenn man sich darüber aufregt, dass unser Land von den Arabern und Negern übernommen wird. Ihr unangepasstes, laut-enthemmtes und den Deutschen gegenüber oft überhebliches, teils verachtendes Verhalten ärgert mich ganz erheblich. Der Staat will diese „Buntheit“ mit all seiner immanenten Aggression, Kriminalität und Sexismus ja. Überall nur noch Kopftücher, schwarze Haare und fremde Sprachen. Mir ist bewusst, dass wir Deutschen bald in der Minderheit und in nicht allzu weiter Ferne verdrängt werden aus unserer Heimat. Die Konsequenz – entweder wir passen uns diesen Horden an oder wir müssen gehen.

  4. Frau Schneider, ist das nicht ein bisschen dick aufgetragen? Wenn Sie den Namen der Stadt, in der Sie wohnen, nennen, käme ich mit dem 9 €-Ticket, um mir Ihre ‚Wohlfühl-Oase‘ persönlich anzuschauen.

    • Leider habe ich untertrieben. Die Stadt kann ich nicht nennen – ich möchte noch ein bißchen leben und nicht komplett wegen meiner klaren Aussagen geächtet werden.

    • @KIefer; Ich finde es eine Frechheit und ignorant so einen Müll hier zu verfassen. Wir werden mit Hilfe der kriminellen Politdarsteller von afrikanischen Verbrechern überrollt. und sie merken es nicht. Verdammt gehen sie zum Arzt, solche Patienten wie sie stehen der normalen Bevölkerung im Wege und reihen sich automatisch in den Verlauf der politischen Mafia mit ein. Auf deutsch gesagt ihre Meinung ist die eines Feindes des Volkes.

    • Dick aufgetragen? Das kann nur ein naiver überheblicher „Dorfi“ sagen, der das Glück hat, diese Zustände NOCH nicht erlebt haben zu müssen. Beim Lesen schossen mir sofort die Bilder aus meiner alten Heimat durch den Kopf. Glücklich weg von allem, muss ich nun zusehen, wie sich es nun hier auch verändert. Was in der nächstgelegen größeren Stadt schon lange gang und gäbe ist, breitet sich nun in die kleineren „Städte“, Dörfer und Märkte aus. Deutsche Läden werden von Orientalen übernommen, Und die „Dorfnasen“ sehen keine Gefahr und gehen brav ihren Döner kaufen und finden Ali nett, der wider seines Glaubens aber noch die kleine Kneipe gekauft hat, deren Kundenstamm natürlich deutsche Alkis sind.
      Wozu müssen Sie wissen wo Fr. Schneider wohnt? Nutzen Sie das Asiticket und machen sich doch einfach mal auf „Erkundungstour“ in Deutschland. Sie werden zu 100 % fündig, dazu müssen Sie allerdings die rosa-Multi-Kulti-Brille absetzen

  5. und wo ist das Problem, Weiße Frau darf sich nur nicht von weißem Mann unterdrücken lassen, alle anderen haben das Recht auf ihr herumzutreten, weiße Frauen sind die Treiber ddieser wunderbaren Veränderung.

    • Leider ist diese Aussage für viele Frauen – gerade der 68er Generation korrekt. Inzwischen sind viele gegen die Überfremdung, scheuen sich aber vor konsequenten Maßnahmen. Zu sehr sind sie mit der Friede, Freude, Eierkuchen Philosophie der Hippiezeit indoktriniert. Ich sehe bei dieser Generation wenig Hoffnung. Die meisten ziehen sich in ihr Eigenheim zurück und wollen „ihre Rente verfressen“ oder „ihr Leben leben und ihre Ruhe haben.“ Da bewegt sich nichts, wie ich aus zahlreichen, fruchtslosen Gesprächen weiss.

    • „Steuer-Streik“, wie geht das? Tim Timeless hat auch danach gefragt, Ihre Antwort überzeugt mich nicht.
      Die Lohnsteuer wird direkt von meinem Lohn/Pension/Rente einbehalten, die Mehrwertsteuer ist bereits auf alle Waren, die irgendwo verkauft werden, aufgeschlagen, die Grundsteuer wird von der Wohngemeinde eingezogen, usw, usf. Sagen Sie mal der Kassiererin bei LIDL oder ALDI: „Ziehen Sie bitte die Sektsteuer von meiner Rechnung ab!“

  6. Liebe Frau Schneider, ich glaube Ihrer Beschreibung der Zustände aufs Wort. Aber: Darf ich nur eine klitzekleine Frage stellen? Warum ziehen Sie nicht weg? Falls Sie Ihren Lebensunterhalt mit dem Schreiben solcher Artikel verdienen, könnten Sie das doch auch anderswo machen. Ich jedenfalls hätte nicht genug Masochismus, um mir so etwas auf längere Sicht anzutun.

    • Ich bin auch weggezogen, aber muss leider zusehen, wie es sich auch hier in der neuen Heimat verändert hat. In der nächsten größeren Kleinstadt sieht es heute so aus, wie meine alte Heimat, als ich sie verlassen haben. Ich dachte nicht, dass es in meiner alten Heimat noch schlimmer werden könnte, aber es ist schlimmer geworden. ich habe noch Familie dort und der letzte Besuch war ein Schock!

    • Ich bin zwar nicht die Frau Schneider, antworte Ihnen aber trotzdem: Diese Zustände finden Sie doch in nahezu allen mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut und preiswert (9-Euro- oder „Schwarzfahr“ticket) erreichbaren deutschen Städten. Bei einem Umzug kommt man deshalb leider nur vom Regen in die Traufe!
      Soll die Frau Schneider also dafür jetzt immer auf der Flucht sein?
      Und wer bezahlt den Autochthonen solche Fluchtumzüge?
      Unterhalten SIE zu diesem Zweck einen Spezialfond?

  7. Also, 95% des Wahlvolkes wollen doch genau diese bunten Zustände im eigenen Dorf. Sollten die Wahlen nicht im großen Stil manipuliert sein (wer glaubt denn so was?) ist doch alles in bester Ordnung!

  8. Die Stadt braucht nicht benannt zu werden, denn solche Zustände herrschen in zahlreichen deutschen Städten. Tendenz: steigend.
    Wenn nicht schnellstens ein strikter Kurs gegen diese feindliche Land- und Kulturnahme eingeschlagen wird, existiert Deutschland schon bald nicht mehr.

  9. @Blauigel – Und wie bitte soll ich z.B. die Zahlung von Lohn-,Tabak-, Benzin-, Alkohol- oder Mehrwertsteuer effektiv boykottieren? Ich bezweifel, daß mein Lebensmittelhändler meinen Zahlbetrag reduziert und dem Finanzamt gegenüber mit den Schultern zuckt. Da müßte man schon zu anderen Maßnahmen greifen. In jeder größeren Stadt würden einige hundert Bewegte genügen, um die Arbeit der Finanzämter für einige Zeit massiv zu stören. Aber so weit sind wir wohl noch nicht. Und ich bezweifel, daß auch nur noch die geringste Chance besteht, dem Wahnsinn unsere ‚Leader‘ etwas effektiv in den Weg zu stellen.

    • @Tim Timeless und Alle: schwerpunktmäßig geht es um die persönliche Reduzierung der Lohnsteuer. Wenn ein paar Hunderttausend (die es sich leisten können) weniger arbeiten oder von bescheidenen Kapitaleinkünften frugalistisch leben, macht sich das für das Regime bemerkbar. In Holland einkaufen macht übrigens auch Spaß. Weiterhin.. geht alle Macht vom Volk aus ,-) Die Menschen müssen lediglich das Framing des ÖRR überwinden.

    • Wir brauchen das Gas und das Öl aus Russland.
      Wenn unsere „Leader“ das nicht bis zur Heizperiode kapieren und schleunigst bei Putin betteln, wird der Winter hart, kalt und tödlich und vermutlich nicht nur für diejenigen, die nicht heizen können.
      Wer sein ganzes Geld fürs heizen ausgeben muss, inklusive lange Angespartes, ist vermutlich für ein Grundeinkommen empfänglich.

  10. Schlimmer als Zechpreller

    Wenn ein Mensch etwas bestellt
    und danach die Zeche prellt,
    hat er doch so viel Moral,
    pranzt damit nicht überall.

    Nein, er fliehet leis und still,
    vom Ort, wo man kassieren will,
    freut sich dabei im Allgemeinen,
    dass ihm es glückte im Geheimen.

    Doch gibt es Menschen, die was ordern
    und danach sogar noch fordern,
    ja, sogar noch damit prahlen,
    dass andere die Zeche zahlen.

    Gar oft sie nicht nur danach streben,
    auf Kosten anderer zu leben,
    schrecken nicht mal davor zurück,
    dass ihre Order bringt Unglück.

    Wenn für ihr Wünschen und auch Wollen,
    andre mit mehr als Barem zollen,
    zahlen sogar mit ihrem Blut
    fühlen sie sich besonders gut.

    Die nicht einmal dabei verweilen,
    sich an sich selber aufzugeilen,
    sondern sogar die diffamieren,
    die ihr Schmarotzen kritisieren.

    Fragst du jetzt: Was für Verbrecher
    sind denn diese miesen Zecher?
    Dann geb‘ ich dir hiermit bekannt,
    sie sind geehrt im deutschen Land.

    Vom Volksmund sie dafür bekamen
    ein treffend zynisch Wort als Namen.
    Die auf das Wohl des Volkes scheißen,
    werden von ihm „Gutmensch“ geheißen.

  11. Das was Sie, sehr gehrte Frau Schneider schreiben ist eher noch untertrieben.
    Es war bereits Mitte/Ende der 80ziger Jahre abzusehen, was sich in Deutschland entwickeln wuerde.
    In einer sueddeutschen Grosstadt, gab bereits Stadviertel genannt „Kleinistambul,“ und voellig orientalisierte Geschaeftstrassen, . Zigeunerclans in Wohnungen und Haeusern untergebracht, vom Sozialamt bezahlt und am Betteln.
    Auslaender erhielten bevorzugt Sozialwohnungen, wenn sie auf den Wartelisten standen.
    Die „Eventszene“, zu der Zeit meist aus Tuerken und Russlandstaemmigen bestehend, lieferte sich bereit heftige Parties in Jugendzentren und U-Bahn Stationen bestimmter Stadteile.

    Auch zu der Zeit, bereits Schulen mit mindestens Haelfte der Kinder auslaendischer Abstammung, Dreigruppige Kiga’s mit noch hoechstens zehn deutschen Kindern und vierzehn und mehr Nationalitaete in diesen Stadteilen und rund um den Hauptbahnhof.

    Reihenhausviertel in den Vorstaedten und den Umkreis , in dem fast nur noch Rumaenen- Russlanddeutsche und Polen wohnten und sich die Reihenhauser leisten konnten.
    Genossenschaftswohnungen z.B. der Eisenbahner die so um das Jahr 2000 in Eigentumswohnungen verwandelt und dann gerne von Ost/ Suedeuropaern gekauft wurden.

    !998 vermeldete die lokale Zeitung stolz, das jeder fuenfte Einwohner Auslaender sei, mit insgesamt 161 verschiedenen Nationalitaeten. Dies alles noch vor dem Einfall der arabischen und nordafrikanischer und zentralafrikanischer Sozialhilfeforderer.
    Wen man warnte, war man intolerant, rechtsradikal, NPDler, Naziiii war damals noch nicht so gebraeuchlich und wurde im Job gemobbt.
    Leider sind die meisten erst seit 2015 aufgewacht.

    • Es fragt sich irgendwie niemand, wie sich eine gebroche Deutsch sprechende Mihigru-Familie mit 5 Kindern ein Haus in Deutschland leisten kann, wenn die Kinder noch klein sind und die Eltern nicht mal eine Ausbildung haben. Da fragt niemand. Wir haben mehrere solcher Fälle hier in der Gegend, keine höflichen freundlichen Leute. Irgendwie habe ich den Verdacht, dass nicht mal unversteuerte Arbeit soviel abwirft.
      Ich frage mich nur noch: wohin, nicht mehr ob, nicht mehr wann, sondern nur baldmöglichst.

    • „Leider sind die meisten erst seit 2015 aufgewacht.“
      Das stimmt leider nicht so ganz, denn die meisten pennen immer noch oder verweigern penetrant das Öffnen von Augen und Ohren!
      Ansonsten haben Sie mit Ihrer Schilderung völlig recht: Das mit den Eisenbahner-Genossenschafatswohnungen habe ich am Beispiel vom rechtsrheinischen Gremberghoven (früher Porz-G., heute Köln) erlebt: So, wie eines der früheren denkmalgeschützten Einfamilienhäuser von den früheren Mietern leergestorben wurde, haben es Orientalen – in der Regel Türken – aufgekauft. Ganze Reihen dieser Reihenhäuser.
      Der ganze Ort ist fast nicht mehr deutsch!

  12. Warum etwas hinterherweinen was schon längst zerstört ist, Deutschland – die Schande am Rhein, ist zur billigen Hure abgestiegen die von keinem mehr ernst genommen wird, dieses „Deutschland“ muss erst fallen um wieder neu entstehen zu können!
    Jeder sollte eigentlich schon längst begriffen haben das es ohne totalen Umbruch nicht mehr geht, man kann den entweder „beschleunigen“ oder eben warten bis die „Rechnung“ kommt, ich werde diese defintiv nicht bezahlen, es gibt keine Solidarität mit denen die meine Welt zerstört haben.
    Ich werde keine Opfer bringen, kein Verständnis zeigen und nicht verzeihen oder vergessen, ich warte auf die 3. bedinungslose Kapitulation Deutschlands, besiegt durch sich selbst!
    Jeder Cent von mir der ungewollt das Regime der Abartigen stützt ist schon „Solidarität“ genug und jeder einzelne Cent den ich dafür abdrücken muss ist auch Opfer genug!

    • Der knallharte Zerfall ist zum Greifen nahe. Dauert nicht mehr lang, dann starten die Politverbrecher bzw ihre ihnen befehlenden Elite die „Operation Sunrise“. Die Kapitulation Dummlands vor den Besatzern. Wer sich erinnert, 1945 gab es die auch schon, kurz vorm Ende des 2. WKs. Auch da glaubte die Masse der Leute an den Endsieg.
      Bitter. Aber diesmal wird es anders laufen. Und ja, dann werden auch all die schwarzen Schmarotzer, Migranten, etc. ganz schnell verschwinden. Zum Wiederaufbau wurden die ja nicht geholt.
      Beten und an Gott, eine höhere Macht glauben. Das gibt mir Halt in dieser Zeit.

  13. Viele Jahre schon kaufe ich meine Bücher in einer altwürdigen Buchhandlung, die sogar die DDR-Zeit überdauert hat. Sie liegt in einer Geschäftsstraße, die längst von Merkels Gästen bereits erobert wurde.

    Links der Buchhandlung war ein Outlet-Geschäft für Nachtwäsche. Das gibt es schon lange nicht mehr. Es steht heute leer. Rechts davon war ein Tattoo-Studio. Das gibt es auch nicht mehr. Stattdessen befindet sich dort ein Geschäft für Wasserpfeifen. Sooft ich auch dort vorbei gelaufen bin, ich habe dort noch NIE einen Kunden gesehen.

    Eigentlich bin ich immer froh, wenn ich diese „Geschäftsstraße“ durchquert habe, ohne Schaden zu nehmen. Ich könnte ja auch bei Amazon meine Bücher bestellen. Da bekomme ich sie nach Hause geliefert.

    • Ist bei uns genauso: 4 Shisha-Läden mit Cafes in der Innenstadt, nie ein Kunde zu sehen.
      6 Barbershops in der Innenstadt, Haarschnitt für unter 10Euro, hin und wieder ein Kunde.
      Wie überleben diese Dinger? Das muss Geldwäsche sein. Auch bei unserem Nagelstudio, in dem alle Servicekräfte gebrochen Deutsch sprechen und ein südostasiatisches Aussehen haben, habe ich Zweifel. Da sind auch selten mehr als 2 Plätze besetzt in einem Laden für mehr als 10 Kunden.
      Und seit ein „Kiosk“ von einem Mihigru-ler eröffnet wurde, lungern dort immer Gestalten herum. Beste Innenstadtlage, wenig wenig Kunden, wie überlebt der eigentlich bei Preisen von 2,50 für 0,5l Cola? Es gibt auch eine von diesen Selbstbedienungs-Bäckereien, die ja direkte Konkurrenz für so einen Kiosk sind und die überleben, weil die auch ständig Kunden haben. Die 2 traditionellen Bäckereien haben auch immer Kunden, aber der Kiosk…???
      Dafür haben wir jetzt sage und schreib 6 Brillen-Geschäfte, 2 sind noch unabhängig und machen auf „Luxus“, die anderen 4 sind Ketten mit bescheidener Qualität. Konnte keine Brille kaufen, die nicht auf meinen Wangen auflag, was immer Fettränder verursacht. Der Verkäufer schlug allen ernstes vor, das sei ja nicht so schlimm…
      Das ist Verzweiflung.

    • Sie verwechseln Lästern mit Zitaten. Ich habe nicht über Rentner „hergezogen“, sondern wörtlich ihre Aussagen zitiert. Selbst wenn ich über Rentner lästern würde, frage ich mich, warum ich es verdienen soll, in kaputten Stadtteilen zu leben.

      Rentner sind die letzte große deutsche Kohorte. Wenn sie sterben, ändert sich die Zusammensetzung der Deutschen massiv. Rentner erhalten innerhalb unseres Renten- und Pensionsystems durch meine Steuern ihre Rente. Ich erfülle also meinen Auftrag des Gesellschaftsvertrags. Das Einzige, was ich verlange, ist dass ich von den Menschen, die ich finanziere weder angepöbelt, noch denunziert oder fallengelassen werden.

      Dies ist jedoch nicht der Fall. Fast alle Rentner – gerade aus der Oberschicht – ducken sich weg und handeln gegen Widerständler, da sie in ihrer letzten lebensphase vor dem Tode nicht gestört werden wollen.

      In anderen Ländern, wie Spanien, Portugel und Italien ist ein viel größeereZusammenhalt zwischen den Generationen. Hier wurde er zerstört. Ich würde ihn gern wiederherstellen. Doch jedes Mal, wenn ich mit Rentnern spreche, bemerke ich bei fast allen eine trotzige und gleichgültige Haltung. Man ärgert ist, ist ab nicht zum kleinsten, passiven Widerstand bereit und will nicht einmal eine finanzielle Unterstützung geben. Ein Millimeter Abweichlertum löst schon größte Ängste aus.

      Ausnahmen bestätigen sicher die Regel. Warten wir ab. Erst kürzlich sagte ich einer pensionierten Lehrerin, die sich bewußt komplett in ihr großes Haus zurückgezogen hat und jedes Engagement absolut verweigert: „Du willst es bis zum Tode aussitzen und meinst, Du kommst davon. Warte ab, bis sie Dir nach dem Zensus Migranten in Dein großes Haus setzen.“

    • …und ich war mal „Linksliberal“, dies hat sich aber genau zu dem entwickelt was ich damals schon völlig abgelehnt hatte.
      Ich wollte „so wenig Staat wie möglich, so viel Staat wie nötig“ und das aus gutem Grund, ich hatte nämlich genau so eine Entwicklung wie wir sie heute haben befürchtet.
      Ich wollte einen puren Verwaltungsstaat der eine rein pragmatische Politik verfolgt und sich nicht unnötig in das Leben seiner Bürger einmischt.
      Ich wollte einen Staat der seinen Bürgern eine bedingslose Existenzsicherung gewährt, um frei von Ängsten eines sozialen Abstiegs seine Lebensziele zu verwirklichen, Luxus hätte man sich allerdings selbst verdienen müssen.
      Hätte sich dieses Konzept etabliert wäre der neutrale Status Deutschlands und die Loslösung „besatzungsbedingter“ Politik der nächste Punkt gewesen.
      Das hätte eine vollständige Neugründung einer Deutschen Republik auf „deutschem Wirtschaftsgebiet“ erfordert, wer diesen Ausdruck merkwürdig findet – das ist die diplomatische Bezeichnung für die „Bundesrepublik Deutschland“…

  14. So schlimm ist es in Schwerte nun auch nicht :). Wie oben erwähnt bauen sich diese Verhältnisse seit 50 Jahren auf. Das Abziehersystem hatten sich die entsprechenden Teile der Deutschen eigentlich für sich eingerichtet. Schon blöd, dass denen das jetzt auf die Füsse fällt.

  15. Wenn man wieder mal hört, es fehle für dies oder das am Geld, dann sollte man sich an diejenigen erinnern, die die Einreisen dieser Kostgänger wider alles Recht gestattet haben!

    Andere Ländern weisen auch aus, wenn kein Rechtsgrund für Asyl oder sonstiges vorliegt – Deutschland nicht.

  16. Das Regime hat uns kaputtgemacht mit der von uns verliehenen Macht!

    In Japan ist es so, dass wenn sich ein Ausländer mit ihr oder ihm fremden Japanern unterhält, im Laufe des Gesprächs immer die Frage kommt, wann es wieder nach Hause geht? Das ist absolut als Hinweis zu verstehen, dass man als Besucher willkommen ist aber nicht als Dauergast! Scheint so, als ob die durchschnittlich etwa fünf IQ-Punkte mehr einiges ausmachen.
    Die größte und fatale Schwäche der Deutschen ist, dass sie selbstgewählten Landeslisten-Autoritäten blind zu folgen geneigt sind.

  17. Schöne Verhältnisse in i(ehemals) „unserem Land, dem es noch nie so gut ging“ Und jetzt kommen noch unsere „Gäste“ aus der Ukraine dazu, denen die Bundesregierung in einem Anflug von Größenwahn sofort Bezüge auf Basis Hartz IV zugesichert wurden (alle anderen Kosten übernimmt der Idiot von Steuerzahler noch dazu). Dafür nehmen höchst modisch gekleidete „Damen“ unseren Rentnern in den Tafelläden die Plätze weg. Und natürlich ist die Heilfürsorge auch umsonst, was kräftig genutzt wird, um sich rundum auf dem letzten Stand der ärztlichen Kunst bringen zu lassen. Dafür fehlt es dann bei uns an allen Ecken und Kanten.

  18. @Ich vermute stark, er dient der Geldwäsche. Doch das interessiert den Staat nicht. Lieber schikaniert er Selbstständige wie mich
    na ja – seien sie etwas sensibel ! Sie wehren sich nicht, da können Politiker, Juristen und Beamte zur vollen Härte des Rechtsstaates greifen – bei den Pocs müssen die gepanzerten Sturmtruppen Namen tanzen und niederknien, denn die wissen nicht nur, wo das Haus der Verantwortlichen wohnt, sondern könnten auch nach Art der Antifa die Wohnung entglasen, die Möbel verrücken und Frau und Tochter bereichern !

    Wie es einmal hieß : Recht ist dort gültig, wo es der Gesetzgeber durchsetzen kann !
    Und die alten deutschen Gesetzgeber gibt es nicht mehr und was jetzt da herumhüpft, hat keine Ahnung und will es auch nicht – die glauben, daß ihre antideutsche Haltung ins Paradies führt !

    Und wenn ich so die Wahlergebnisse sehe – ist das die Meinung der wählenden Mehrheit !

  19. „wird genauso dumm sterben, wie er geboren wurde“

    Kein Mensch wird dumm geboren, sondern unwissend.

    Dumme Menschen lehnen Wissen ab.
    Unwissende Menschen saugen Wissen auf.

    Würde der Mensch dumm geboren, könnte er später gar nichts. Nicht einmal sprechen.

  20. Das Problem ist im Prinzip ganz einfach: Jeder Staat muss mit Individuen fertig werden, die kriminell oder/und (versteht sich) sozialschädlich sind. Bis zu einem gewissen Punkt bzw. einer gewissen Anzahl ist das normal und die große Ordnung und Sicherheit gerät dadurch auch nicht ernsthaft in Gefahr. Unsere Polizeistärken sind jedoch ganz offensichtlich an biederen deutschen Kriminellen ausgerichtet, die sich nach dem Erwischt-werden brav abführen lassen. Dummerweise gibt es jedoch Menschen mit stark heimatlich strukturiertem Rechtsempfinden, die einen „ausländischen Zugriff“ nicht so ohne weiteres hinzunehmen gedenken und sich – wie die Realität ein ums andere Mal beweist – in ihrem Heimat-Clan gut beschützt sehen.
    Derartige Heimat-Clans findet man aber auch auf durchaus anderen Ebenen, wo es um das großes Geld geht. Da fehlt es (bewusst?) genauso an Personal und Technik. Aber dies ist eine andere Geschichte.

    Ab einem gewissen Punkt reichen jedoch die Kräfte nicht mehr aus, um für Sicherheit und Ordnung zu sorgen. Das Geld reicht eben nur für die Verfolgung deutscher Straftäter.,Bei Einsätzen gegen Ausländer muss nicht zuletzt die Kosten-Nutzen-Frage sorgfältig abgewogen werden. Wenn sich hundert Personen entschließen, solidarisch ohne Fahrkarte im Zug zu fahren, ist Schluss mit Kontrolle. Aus diesem Grund traut sich die Polizei schließlich auch gar nicht mehr in gewisse Viertel. Man kann dann von einer „hinkenden Staatsgewalt“ sprechen. Alle in einer Stadt wissen, wo die Polizei ihre Grenzen sieht und das „Hinken“ anfängt. Dann kommt ja leicht auch noch der deutsche Guter-Mensch-Charakter ergänzend zum Zug, der hinter allem Polizeiwillkür und Rassismus sieht. Da zuckt man lieber zurück und hält ein Eingreifen schlussendlich einfach für überzogen.

  21. Satire !

    Vorschlag zur Lösung gewisser Probleme:

    Die 45 Prozent Nichtwähler im Land wählen die AfD. Die Wähler der CDU/CSU und FDP wählen die AfD.
    Die AfD regiert mit überwältigender Mehrheit das Land. Alice Weidel wird Bundeskanzlerin und Tim Kellner Innenminister. Alle weiteren Ministerposten werden mit AfD-Politikern besetzt. Die AfD setzt ihr Wahlprogramm von 2013 in Kraft.

    • Die AfD ist nicht regierungsfähig, das sind nur Kontrapfuscher und Nutznießer ohne echten eigenen Impuls, nichts weiter!

      Was soll ich mit einer Kanzlerin die nicht einmal den lächerlichen Provokationen eines spätpubertären ZDF-Moderators standhält und beleidigt abzieht statt die Chance zu nutzen ihn und das ganze ZDF bei einer Live-Schaltung öffenlich zu demütigen oder wenigstens zu blamieren!?

      Was soll ich mit solchen Pfeifen die nicht einmal den Ausnahmezustand einer Pandemie für sich nutzen können und sich stattdessen wie unartige Schulkinder vom Bundestag behandeln lassen!?
      Die AfD ist schwach, unfähig und peinlich, in keiner Weise eine Alternative für Deutschland!

      75% NICHTWÄHLER – Das ist die richtige Botschaft an diese Politik – Ihr seid es nicht wert – genau das werden sie und die ganze Welt verstehen, eine größere Ohrfeige eines Volkes gibt es schlichtweg nicht!

      • So, so, die AfD ist nicht regierungsfähig ? Aber die Grünen regieren und A. Baerbock könnte sich sogar vorstellen Bundeskanzlerin zu werden ! Was haben Sie den für eine Partei in Aussicht, die es überhaupt über die 5 Prozent Hürde schaffen würde. 75 % Nichtwähler und die die jetzt regieren würden Freudensprünge machen und hätten vollkommen freie Hand ! Lesen Sie das Wahlprogramm der AfD von 2013, ja 2013 ! Man kann einen Provokateur auch strafen indem man ihn vollkommen ignoriert.

        • Dieselben oder ähnliche Wahlergebnisse in Westdeutschland und die
          politische Landschaft in “D“ sehe anders aus. Die Wähler im Osten haben eben die DDR nicht vergessen.

          „Denken ist schwer, darum urteilen die meisten.“
          (C.G. Jung 1875 bis 1961)

          „In Ostdeutschland (einschließlich des früheren Ost-Berlins) erreicht die AfD im Schnitt doppelt so hohe Stimmanteile wie im Westen. In vier der fünf ostdeutschen Länder wurde die AfD mit Werten zwischen 18,6 und 22,7 Prozent zweitstärkste Kraft, in Sachsen landete sie mit 27,0 Prozent sogar knapp vor der CDU auf Platz eins. Hier konnte sie zugleich drei Direktmandate gewinnen. Im Schnitt noch etwas bessere Ergebnisse verbuchte sie seit 2016 in Ostdeutschland bei den Landtagswahlen.“

          Aktuelle Wahlergebnisse der AfD
          Wahlergebnisse bei den letzten Wahlen zu Landesparlamenten, dem Bundestag und dem Europäischen Parlament

          Brandenburg 23,5 %
          Sachsen 27,5 %
          Thüringen 23,4 %
          Sachsen-Anhalt 20,8 %
          Mecklenburg- 16,7 %
          Vorpommern

          (Quelle: bpb.de/themen/parteien/parteien-in-deutschland/afd)

  22. Klasse Dein Artikel, danke!

    Habe auf Anhieb meine Heimatstadt wiedererkannt. Nein, es ist nicht Schwerte …

    Dieses Land wird untergehen und es dauert nicht mehr allzu lange, denn alle (naja, fast alle) machen fleiszig mit. Und die die nicht mitmachen, die noch bei klarem Verstand sind, werden diffamiert und ausgegrenzt.

    Ich habe mich schon vor gut zwanzig Jahren abgesetzt, konnte dieses dummdaemliche Volk einfach nicht mehr ertragen. Nun beobachte ich den Niedergang Taeuschlands aus zehntausend Kilometer Entfernung mit einer gewissen Genugtuung.

  23. An den Kommentaren sehe ich, daß hier auch nur Wessies unterwegs sind, die seit gefühlten 50 Jahren nölen, anstatt die Zeit bis jetzt genutzt zu haben, wenigstens einen Wessi-Idioten pro Kommentator, der sich in den Zuständen nicht sauwohl fühlt, auf unsrere Seite gezogen zu haben. Zur Erinnerung: Der Rot-Rot-Grün-Gelbe Gonorrhoe-Ausfluß kann nur mit 50,001 % trockengelegt werden. Koalitionen darunter werden nicht stattfinden. Bis dahin: Geliefert wie bestellt! Mitleidlose Grüße aus Sachsen. Und tschüß.

    • In welch vergessenem Winkel von Sachsen wohnst du denn? In Dresden und Leipzig findet das oben Beschriebene doch auch statt. In den mittleren Städten wie Wurzen, Eilenburg, Delitzsch, Grimma, Riesa oder Döbeln ist ebenfalls der Wandel sichtbar. Wir sind in allem nur ein paar Jahre hinterher und profitierten auch von schlechter Presse. Und von wegen „Geliefert wie bestellt“, die Sachsen bekamen wie die Thüringer das Gegenteil des Bestellten. Die abgewählten Verlierer bildeten eine Einheitsfront gegen den Wählerwillen und übernahmen den Laden.

  24. Um welche Stadt handelt es sich hier genau?

    > Berlin, Hamburg, München, Köln oder Frankfurt(M) bei einer Tanz-Schiffahrt auf dem Starnberger See waren freundliche Menschen, alle chic gekleidet und
    von Kopftüchern oder anderen Orientalen keine Spur. Auch die Musik war (wie’s sein sollte) gut tanzbar:
    Schlager, Pop, … und Gott sei Dank kein Rap oder Ähnliches. Vermisse DISCO mit Ilja Richter sehr! <

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