Geisteskranker Trauerkult um Dortmunder Messerangreifer

Muss sich vor aggressiven Polizisten hüten: Harmloser und wehrloser Messermann (Symbolbild:Imago)

Vergangenen Montag wurde der angeblich 16-jährige muslimische Senegalese Mouhamed D. von der Dortmunder Polizei mit fünf Schüssen getötet, nachdem er sie mit einem Messer bedroht hatte. Seither steht die deutsche Öffentlichkeit Kopf; linke Medien und Aktivisten versuchen einen zweiten Fall George Floyd zu konstruieren und attackieren die angeblich schießwütigen Polizisten als unfähig, rücksichtslos oder gar rassistisch. Und dann fiel auch noch die Politik den eigenen Beamten in den Rücken – und beteiligt sich am Trauerkult für den Messer-Attentäter.

Im konkreten Fall war die Polizei von einem Mitarbeiter der Jugendhilfeeinrichtung alarmiert worden, in der der „unbegleitete Minderjährige“ lebte (dessen genaues Alter offenbar, wie so oft, nicht bekannt war) – weil dieser mit einem 15-20 cm langen Messer hantierte. Nachdem die Polizei – sehr wohl zunächst deeskalierend und psychologisch geschult – erfolglos versucht hatte, D. zum Aufgeben zu bewegen (ihnen war bekannt, dass der  Senegalese in psychiatrischer Behandlung war), versuchten sie ihn mit Pfefferspray und einem Taser zu entwaffnen. Unvermittelt stürmte der Jugendliche daraufhin mit gezücktem Messer auf einen der Beamten zu. Reflexartig – und völlig der Situation angemessen – gab daraufhin einer der den Einsatz sichernden Polizisten zum Schutz seines Kollegen Schüsse aus der – vorschriftsmäßig gezogenen – Maschinenpistole ab. Tragisch, aber absolut nicht verwerflich – und schon gar nicht ungewöhnlich oder verwunderlich.

Angriff auf Polizisten – im Einsatz und danach

So weit die bisher bekannten Fakten. Seitdem jedoch gilt der Afrikaner nicht nur der Dortmunder Flüchtlings- und Flüchtlingshelferszene, sondern in der deutschen Gutmenschensphäre insgesamt als Märtyrer, als neuestes unschuldiges Opfer eines „menschenverachtenden Polizeistaats”, als harmloser, liebenswerter, friedlicher Teenager, der sein ganzes Leben vor sich gehabt hätte, doch nur mit einem Taschenmesser herumgespielt habe und der deswegen gleich von einem Dutzend Polizisten abgeknallt worden sei, die ihn nicht hätten „friedlich” entwaffnen wollen oder können. Wie deutsche Polizisten, die zu einer Einsatzbeschreibung „akute Gefahrenlage / Flüchtling mit Messer” gerufen werden, auch nur annehmen können, dass hier wirklich Blut fließen könnte, wo es auf Deutschlands Straßen doch bekanntlich nie Messerattentate mit Toten gab…! Selten jedenfalls wurde soviel selbstgerechter und wohlfeiler Blödsinn im Netz von Menschen verbreitet, die weder die Hintergründe noch die genaue Gefahrensituation kannten. Aber die Feindbilder stehen natürlich felsenfest. Die Polizei wird nun zum zweiten Mal angegriffen: Diesmal nicht mit dem Messer, sondern pauschal durch Politik und Öffentlichkeit.

Gegen den 29-jährigen Polizisten wird nun wegen Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt, die Staatsanwaltschaft steht unter riesigem politischen und medialen Erwartungsdruck – und der arme Tropf von Polizist, der selbst mit den Nerven am Ende sein dürfte, wird nicht nur alleine gelassen, sondern bekommt nun noch den Ärger seines Lebens, weil er im Dienst, in einer Extremsituation einen Kollegen vor einem aggressiven Messerangreifer schützte. Einem Senegalesen zudem, der mit unklarem Aufenthaltsstatus („Unbegleiteter Minderjähriger“) in Deutschland lebt und den vor allem niemand gezwungen hat, hier mit einem Langmesser auf bewaffnete Polizisten loszugehen (man darf getrost annehmen, dass die Polizei im Senegal in der vergleichbaren Situation nicht erst diesen Angriff abgewartet hätte, bevor sie zur Waffe gegriffen hätte), und der damit eine Situation heraufbeschwor, die ohne weiteres zu einem zweiten Würzburg hätte ausarten können. Der nun beschuldigte Polizist, der nichts anderes wollte, als einem Kollegen das Leben zu retten, ist jedenfalls nur noch zu bedauern. Dies brachte auch der stellvertretende Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Marcis Ostermann, auf Twitter zum Ausdruck.

Von allen guten Geistern verlassen: Dortmunds OB Westphal

Statt sich hinter die Polizisten seiner Stadt zu stellen, schoss vor allem der Dortmunder SPD-Oberbürgermeister Thomas Westphal mit seinem unsäglichen Verhalten den Vogel ab. Nachdem er schon die ganze Woche über sein Entsetzen über den Tod des Jugendlichen hinausposaunt hatte und damit der eigenen Polizei in den Rücken gefallen war, nahm er am Sonntag an der Trauerfeier für Mouhamed D. in der Dortmunder Abu-Bakr-Moschee teil, wo er zum besten gab, ganz Dortmund sei „in tiefer Trauer erschüttert“. Der Duktus seiner Ansprache war, wie die ganze Veranstaltung, so, als sei D. ausschließlich Opfer und nicht Angreifer gewesen, und als schäme sich Westphal dafür, dass die Träger des Gewaltmonopols in seiner Stadt – die Polizei – einen hochkriminellen Messertäter an seiner Tat gehindert hätten. Polizisten sollten sich im Zweifel lieber abstechen lassen als zur Waffe zu greifen – so könnte man die unausgesprochene Quintessenz von Westphals unterirdischen Einlassungen zusammenfassen.

Wenn er auch wisse, dass „einige das Vertrauen verloren“ hätten, säuselte der OB, so müsse man „jetzt zusammenstehen.“ Es waren übrigens die identischen Worte, die auch hessische Politiker bei der Trauerfeier von Hanau sagten (hier waren die erschossenen Migranten unschuldige Opfer eines „rechtsextrem/rassistisch gelesenen“ Schizophrenen gewesen, was schon Bände spricht über das Täter-Opfer-Verständnis in diesem Fall; wenn ein schwarzer Muslim stirbt, ist es graduell kein Unterschied, ob der Schuss von einem Nazi oder einem Alman-„Bullen” abgefeuert wird) – und Westphal sprach sie vor einer verbitterten schwarzafrikanischen  (und übrigens fast ausnahmslos männlichen) Moscheegemeinde, die hier nicht etwa eine menschliche Tragödie betrauerten, sondern den Tod von D. ebenfalls als politisches Statement instrumentalisierten. Aus diesem Grund wurden auch, wie zur Mahnung, großflächige Plakate und Transparente mit dem Konterfrei des getöteten Jugendlichen herumgetragen – so als sei dieser ein wehrloses, unbeteiligtes Opfer widriger Umstände geworden.

Pfaffen und Gutmenschen als Wutbürger

Auch die „christlichen“ Kirchen durften bei dem Schmierentheater nicht fehlen. Der evangelische Pfarrer Friedrich Stiller meinte bei der Moschee-Trauerfeier: „Das ist eine Tragödie, die uns bewegen muss!“ Der Dialog zwischen den Religionen und Kulturen sei nun „nötiger als vorher“. Was dies mit dem hier vorliegenden Fall zu tun hat, erklärte er nicht. Es interessiert anscheinend auch schon gar nicht mehr. Der Vorgang hat eine politisch-ideologische Eigendynamik angenommen, in der es nur noch darum geht, einen Standpunkt zu vertreten – und zwar völlig unabhängig von den konkreten Ereignissen.

Auch politisch korrekte Juste Milieu mit all seinen Gruppierungen versucht seither den Fall für sich auszuschlachten, um einen George-Floyd-Moment herbeizuphantasieren, und schämt sich nicht, den Tod von Mouhamed D. zu missbrauchen, um der Polizei – und gleich der gesamten deutschen Gesellschaft – „strukturellen Rassismus” zu unterstellen und einen tragischen Todesfall für ihre Agenda auszunutzen. Bei SPD und Grünen in Dortmund löste der Fall geradezu hysterische Reaktionen aus; vier Dortmunder SPD-Landtagsabgeordnete veröffentlichten eine Erklärung, in der sie behaupteten: „Der Fall wirft zurecht viele Fragen auf. Gab es angesichts der großen numerischen Überlegenheit tatsächlich keine andere und mildere Möglichkeit, die Gefahr für das eigene Leben abzuwenden?“ Als Renate Künast diese dümmlich-arrogante Manöverkritik per Ferndiagnose 2016 im Fall des Axt-Attentäters in einem bayerischen Zug, der von der Bundespolizei erschossen worden war, ebenfalls gewagt hatte, gab es noch einen Shitstorm gegen sie. Heute kommt man mit dieser Sorte Polizei-Bashing überall durch.

Grüne Scherenschnitte der geklitterten Wirklichkeit

Auch mehrere Dortmunder Grüne gaben eine Sammelerklärung heraus, in der sie zum Ausdruck brachten, „zutiefst schockiert und fassungslos“ zu sein und ihre Trauer „mit allen, die ihm nahestanden und diese Schreckenstat miterleben mussten“, bekundeten. Mit „Schreckenstat“, wohlgemerkt, ist hier die Polizeinotwehr gemeint – nicht der Messerangriff. Die grüne Bezirksbürgermeisterin Hannah Rosenbaum kritisierte allen Ernstes, man habe „in den letzten Jahren eine zunehmende Aufrüstung der Polizei in der Nordstadt erlebt“ und stellte die völlig haltlose Behauptung in den Raum, „diverse Vorfälle und Rassismus-Vorwürfe in der Vergangenheit“ hätten angeblich bei „bei vielen Bürgern mit Zuwanderungsgeschichte“ zu „Vertrauensverlusten” geführt. Auch der Dortmunder Grünen-Abgeordnete Michael Röls macht sich vor allem „große Sorgen, dass dieser Einsatz zu einem weiteren Vertrauensverlust bei Menschen mit nicht-weißer Hautfarbe oder mit Migrationshintergrund führen kann.“ Dass diese angeblich so „massive Aufrüstung” der Polizei – nicht nur in Dortmund – erst aufgrund des riesigen Anteils an Migrantenkriminalität- und Gewalt in deutschen Problemstadtbezirken erforderlich geworden ist, blenden diese Kommunalpolitiker geflissentlich aus.

Doch auch außerhalb der politischen Zirkel des üblichen „Empöriums“ dreht die Zivilgesellschaft frei: Die ganze letzte Woche über fanden theatralisch inszenierte „Mahnwachen” und „Gedenkveranstalten” statt. Ein solches Gewese hat man in vergleichbarer Form übrigens noch bei keinem der unzähligen Opfer migrantischer Gewalt gesehen, die es besonders seit Angela Merkels Grenzöffnung von 2015 zu beklagen gab und weiterhin (diese Fälle verschwinden, sofern sie überhaupt noch vermeldet werden, sofort wieder aus den Schlagzeilen, die Hintergründe werden totgeschwiegen); bezeichnenderweise ereignete sich ebenfalls gerade letzte Woche im benachbarten Wuppertal ein solcher weiterer „Einzelfall”, als eine Jobcenter-Mitarbeiterin von einem Syrer mit dem Messer lebensgefährlich verletzt wurde – worüber bei den „Mahnwachen” natürlich keiner ein Wort verlor. Hier hatten Täter und Opfer ja auch die jeweils falsche Hautfarbe.

Journalisten und andere Besserwisser

Vor allem unter dem Hashtag „Black Lives Matter” formiert sich der linke Volkssturm und bläst gegen die dauerverhassten Polizisten: So schreibt etwa der Linken-Politiker Luigi Pantisano: „Ganze 11 Polizisten waren gestern in Dortmund ‚unfähig‘, einem 16-jährigen schwarzen Jungen ein Messer abzunehmen. Sie haben sich angeblich so sehr bedroht gefühlt, dass sie ihn mit einem Maschinengewehr getötet haben. Das nennt sich Rassismus!“ Und seine unterirdische Kollegin Julia Schramm tönte: „Wenn 11 Polizisten mit einem zugedröhnten 16-jährigen mit Messer überfordert sind und mit einer Maschinenpistole schießen, dann sind sie entweder derbe unfähig, rassistisch oder verstehen ihren Job nicht. Eventuell alles zusammen.“ Ex-Linkspartei-Chef Bernd Riexinger stieß ins gleiche Horn. Und unter weiteren entlarvenden Hashtags wimmelt es ebenfalls von Journalisten und sonstigen Besserwissern, die der Polizei „Rassismus” vorwerfen und ihr erklären wollen, wie man solche Einsätze korrekt durchzuführen hat.

In Teilen erinnerte diese Debatte – sofern sie sich überhaupt noch auf den Fall selbst bezieht – jener um den „Finalen Rettungsschuss“, die insbesondere nach dem Gladbecker Geiseldrama 1988 leidenschaftlich geführt wurde. Die Schlussfolgerungen, blinde Rücksichtnahme und Solidarisierung mit dem Täter, der zum Opfer von Polizeigewalt gestempelt wird, sind hier wieder dieselbe. Eines fällt allerdings auf: Dieselben Vögel, die jetzt die Polizei skandalisieren und indirekt von ihren Einsatzkräften fordern, sie sollten sich im Zweifel lieber wehrlos attackieren und niederstechen lassen, bevor sie in lebensgefährlichen Sekundenentscheidungen die falschen Maßnahmen ergreifen, beklatschten und beglückwünschten noch vor wenigen Monaten die Polizisten in Berlin und Frankfurt für ihr „robustes“ und „hartes” Durchgreifen gegen Querdenker- und Maßnahmenkritiker bei den Großdemonstrationen…

37 Kommentare

  1. Die Polizei begreift vielleicht langsam, dass die Polit- und Schreibtischterroristen ihnen frech ins Gesicht spucken und sie verhönen?

    • Das wäre mal das Richtige! Mal sehen, wer im „heißen Herbst“ gegen was demonstriert und wieviele der Polizisten und Soldaten dann gegen ihr eigenes Volk stehen werden! Die haben nämlich auch einen Eid geschworen! Und zwar nicht auf diese korrupten Deutschlandhasser, sondern auf unser Vaterland!

  2. All diesen zutiefst Erschütterten kann ich nur von Herzen wünschen, dass eines Tages genau dieser Typ Mensch mit einem Messer vor ihnen steht. Genau dieser Typ und genau so … Auf ihre Reaktion dürfte man gespannt sein!

    Dass in Fällen der Notwehr selbst die Verhältnismäßigkeit nicht anwendbar ist, habe ich schon an anderer Stelle geschrieben. Das Risiko bei einem ernsthaft drohenden – und da besteht keinerlei Zweifel – Angriff kann jeder Bedrohte oder ein dem Bedrohten beistehender Dritte, das Mittel wählen, dass den Angriff effektiv und für den Bedrohten gefahrlos beendet. Punkt um. Fertig.

    Die dümmliche Mitleidensgemeinde sollte sich um die Ursachen und Abhilfen für derartige Ausraster kümmern. Wenn sich erst einmal herumspricht, dass die deutsche Polizei auch von Schusswaffen Gebrauch macht, hat dies vielleicht für die Zukunft und das weitere Zusammenleben „heilende Wirkung“.

    Von ganzem Herzen zu bedauern sind die Polizeibeamten, die sich in einem derart verlogenen Milieu bewegen und rechtfertigen müssen. Das Gewaltmonopol liegt beim Staat und damit der Polizei. Wer durchgeknallten Ausländern ebenfalls ein Gewaltmonopol einräumen möchte, sollte sich in deren Heimatland begeben und sämtliche bekannte Gefährder gleich mitnehmen.

  3. Mit dieser Glorifizierung eines Messerstechers hat man der Partyscene die Berechtigung erteilt wieder einmal alles kurz und klein zu schlagen.

  4. Es ist wirklich eine Schande! Die Polizei muß doch langsam auch mal die Schnauze voll haben, permanent politisch instrumentalisiert zu werden! Da werden sie auf friedliche Rentner-Demostranten gehetzt, dort müssen sie vor unseren „Gästen“ kuschen und dürfen nicht, wie sie sollten….ich glaube, bei „Unruhen“ im Herbst, wenn es sie denn geben sollte, werden nicht wenige von ihnen NICHT auf der Seite der korrupten, sebstgefälligen und hypermoralistischen Politik stehen, die unser Land gerade ruiniert. Schließlich haben auch sie einen Eid geschworen. Und das nicht auf den Fü…den Bundeskanzler oder die liebenswerte Innenministerin, sondern auf ihr Vaterland! Es muß etwas geschehen! So geht das einfach nicht mehr weiter! Hochverrat, soweit das Auge blickt, und Niemanden kümmert es! Artikel 20 ist schon lange überfällig! Und klar, jedes Unrechtsregime verfolgt und dikreditiert die Patrioten, solange es an der Macht ist. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass der Artikel greift! Dazu ist er schließlich da!

  5. Die Deutschen werden immer idiotischer!
    Statt diese Polizisten zu belobigen und sich zu freuen, dass ein Terrorist weniger ist, einer der Menschen tötetn will, trauern sie!
    Gibt es noch ein Volk, das so geisteskrank ist wie die Deutschen?

  6. Nachdem der Bevölkerung diese Verbrecher scheinbar sehr willkommen sind und dem OB dazu, wenn sie diese Menschen auch noch in den Himmel heben und ach so sehr bedauern, dann immer rein zu uns und austoben können die sich dann aber bitte schön an diesen ganzen Verrückten, die das noch für gut heißen.
    Wo sind wir nur gelandet, nur noch umgeben von Verbrechern, Polit-Lügner und offensichtlich unfähigen OB´s und völlig duschgeknallte Bürgern, die nicht mehr wissen was gut und böse ist.
    Im Land werden doch schon tausende dieser ach so psychisch Kranken für täglich über € 600,– behandelt, reicht das immer noch nicht, dass unsere Steuern für diese „Fachkräfte“ sinnlos verschleudert werden?
    Wo ist denn da die ach so tolle Frau Faeser mit nur gegen Deutsche gerichteten Strafen? Großmaulig und nicht, aber rein garnichts dahinter. Angabe ist präsent
    Erschütternd

  7. Wieviel Messerangriffe muß es noch geben, damit unsere Politiker und Gutmenschen endlich zur Vernunft kommen? Es tut mir weh, was aus meiner Heimat geworden ist.

  8. Langsam aber sicher müssen es die Polizisten schnallen, gegen die länger hier lebenden ist jedes Mittel recht. Aber auch da gibt es wieder Ausnahmen sogenannte Aktivisten der letzten Stunde und Kämpfer* innen gegen Rechts. Wenn die nächste Demo gegen die Ampelpolitik stattfindet könnten sie wieder voll drauf ohne Rücksicht auf Verluste aber bei den Schamanen und anderen Fachkräften die hier als Mittelmeertouristen eingeschleust werden , am besten Rückzug und schauen was passiert. Wie bei den drei Affen. Um was wollen wir Wetten, daß die Polizisten vor der Moschee auf die Knie gehen und um Vergebung betteln und die Blöd wird bald Name und Adresse des Polizisten veröffentlichen oder hat sie es schon.

  9. Die BRD ist im Absturz, da das hier länger lebende Volk lästig ist.
    „Die Toleranz wird ein solches Niveau erreichen ,
    dass intelligenten Menschen das Denken verboten wird ,
    um Idioten nicht zu beleidigen“
    Dostojewski

  10. Die im Artikel genannten und viele weitere Personen müssen dringend an verpflichtenden „Kommunikations– und Integrationskursen“ in den leidlich bekannten Stadtteilen von Berlin, Duisburg, Essen etc. teilnehmen.
    Vorschlagen würde ich zwei bis vier Wochen ohne Chauffeur oder sonstige Rundumversorgung im 1,5 Zimmer Appartement mit Selbstversorgung aus den örtlichen Discountern und Im– und Exportläden. Mit erforderlichem Nachweis von täglichen Mindestzahlen an protokollierten Interaktionen in der direkten Nachbarschaft, wie z. B. Besuch beim Barbier, im Internetcafé, in der lokalen Teestube, all diese gewöhnlichen deutschen Alltagsdinge … Denn wer in diesen Tönen und in dieser Lautstärke für ein Land und eine Politik spricht, der sollte es zumindest aus eigener Anschauung auch kennen.

  11. „Nein, nein so darf man Goldstücke und neue Mitbürger nicht behandeln. Nun stehen wir alle in der Verantwortung, weil auch DU hast mitgeschossen. Das mindeste ist jetzt drei Tage Staatstrauer mit einem Staatsbegräbnis, ein kleines aber feines Denkmal, einen jährlichen Gedenktag am Todestag und vor allem Entschädigungs- und Rentenzahlungen an alle seine knapp 18 Millionen Verwandten im Senegal.“

    Vielleicht sollte die deutsche Polizei einmal bei sehr erfahrenen Großwildjägern nachfragen wie diese gefährliche Tiere lebend einzufangen pflegen, denn einen psychisch kranken und zumal sehr agilen 16 – jährigen Mann könnte man in seiner Gefährlichkeit durchaus mit einem gefährlichen Wildtier gleichsetzen. Pfefferspray? Haha, das ist noch nicht einmal mehr lustig! Betäubungsgewehr mit Spritze oder mindestens stark lähmende Elektrowaffen könnten möglicherweise mehr oder weniger gezielte Kopfschüsse mit einer MP verhindern.

    Aber eigentlich…….. Nein, das schreibe ich jetzt besser nicht!

  12. Es gibt eine einfache Gleichung:
    – Keine Schwarze ( Neger darf man ja wohl nicht mehr sagen )
    – keine Türken , keine Araber , keine Bückbeter , keine Grünen ,
    – keine Linken und keine rote Socken
    ist gleich keine Probleme.
    Das gilt für Deutschland und ganz Europa.

  13. Heimreisender: Die Polizei begreift gar nichts. Getsern Abend wieder schlimmste Propaganda bei RTL!
    „+ Die tödlichen Schüsse von Dortmund schockieren Deutschland .Die tödlichen Schüsse von Dortmund schockieren Deutschland: Bei einem Polizeieinsatz ist ein 16-Jähriger mit Schüssen aus einer Maschinenpistole getötet worden. Das Opfer war offenbar psychisch labil und soll die Beamten mit einem Messer angegriffen haben. Wie konnte es zu dieser Eskalation kommen? Was genau ist in Dortmund passiert? In den vergangenen Tagen häuften sich die Fälle von tödlichen Schüssen aus Dienstwaffen.“

    Stern TV, die Aktuelle Kamera und das Verblödungs TV für den 4x geimpften Deutschen Vollhonk!
    Wenn jemand angegriffen wird, also hier die Bullizei, dann müssen sie wahrscheinlich erst einmal fragen, woher kommst du, hast du Paß und welche Sprache sprichst du. Dann Antrag in vierfacher Ausfertigung ,um Waffe benutzen zu dürfen.
    Ja in den USA ,da häufen sich ja auch die Fälle von tödlichen Waffen. Denn dort schießen erst die Polizisten und fragen dann.
    Wenn ihr im Idiotenstadl Mädchen ermordet werden, dann schweigt alles und der perverse Täter ist natürlich geisteskrank. Aber wenn solch ein Abschaum selbst Opfer wird, dann jault ein ganzes dummes Volk auf und jammert um den Verlust. Die Deutschen können ruhig ermordet,überfallen oder vergewaltigt werden.

  14. Schuld ist der potentielle Messerstecher und die Politiker, die unsere Grenzen nicht schließen und Kriminelle und Irre aus aller Welt hier alimentieren. Wer jetzt nicht richtig wählt, versündigt sich an seinen Kindern. Und danke an den Polizisten, der seinen Kollegen geschützt hat.

  15. Was ist das für ein Land, wo die Lücken_Lügen_Lumpen_Propagandemedien vom „16jährigen jugendlichen Dortmunder“ schwafeln und es sich in Wahrheit wohl um einen moslemischen, senegalesischen Messermann handelt?

    Was ist das für ein Land, wo Messerstecher und andere Verbrecher frei rumlaufen und unschuldige Menschen einfach so ermorden können?

    Was ist das für ein Land, wo diese linken Linken und diese anderen verruchten, moralisch und menschlich verrotteten Politiker der Altparteien und deren skrupellose Helfershelfer, den zigfachen Tod deutscher Staatsbürger im eigenen Land durch importierte Messermörder, Räuber, Vergewaltiger billigend in Kauf nehmen und kaltschnäuzig ignorieren?

    Was ist das für ein Staat wo sich Menschen gegen potentielle Messermörder wehren, also das einzig Richtige tun und dafür noch bösartig von diesen ganzen miesen Heuchlern und Bösmenschen angegangen werden?

    Was ist das für ein Land in dem kritische und friedliche Bürger immer mehr kriminalisiert werden und Verbrecher frei rumlaufen und ihre Verbrechen begehen können?

    Ich sehe es mal so, der Polizist hat auch ein Recht auf Leben und das hat er verteidigt.
    Dieser Messermann hat seine Lektion erhalten und kann nun nicht auf andere einstechen.

  16. Aber, aber, man kann doch nicht so einfach ein maximalpigmentiertes Ebenbild Gottes erschießen! EGAL was er getan hat! Was sollen jetzt Herr Restle, Frau Künast und Frau Göring-Eckhardt denn denken? Das ist ja voll Natsieee!

  17. War doch klar. Der Messerartist ist das Opfer und die Bullen sind die Schweine. Haben den armen afrikanischen Masserartisten erschossen. Jetzt müssen Köpfe rollen. Mich wundert schon lange, dass unsere Polizei überhaupt noch eingreift. Egal was die machen, hinter jeder Ecke steht ein Besserwisser und scheißt ihnen ins Gesicht.

  18. Daß gegen den polizeilichen Schützen ermittelt wird ist völlig in Ordnung, das ist rechtsstaatliches Vorgehen. Wenn die Staatsanwaltschaft noch funktioniert kann es nur eine Verfahrenseinstellung geben.

    Aber auch beim echten George Floyd war schon derartiger woker Wahnsinn im Spiel: wer das ganze Video gesehen hat weiß, daß George Floyd selbst darum gebeten hatte zu liegen, und wenn ich es recht erinnere, hat er schon bevor einer der Beamten ihn überhaupt berührt hat, geklagt, „I can’t breathe“, woraufhin die Polizei und nicht die Umstehenden einen Krankenwagen gerufen haben. In einigen US-Bundesstaaten war das Festhalten eines Verdächtigen durch den Beamten mit dem Knie völlig vorschriftsmäßiges Vorgehen, und im (ersten!) Autopsiebericht liest man zwischen den Zeilen Verwunderung, daß Floyd mit einem derartig massiven Drogencocktail im Blut überhaupt noch am Leben war.

  19. Dortmunds Oberbürgermeister seine SPD , sowie die Kirchen die uns mit kriminellen Flüchtlingen zuschütten . Vergehen sich nun an den Menschen die wir in der Not zu Hilfe rufen um uns zuschützen . Gleichzeitig halten sich Medien und Politik zurück wenn Flüchtlinge hier Frauen vergewaltigen , Bürger erstechen oder ihnen die Kehle durchschneiden , weil das Ausländerhass schüren könnte . Nein ! Wie ihr mit unserer Polizei und den Bürgern umgeht schürt Hass auf unfähige Politiker , die sich anmaßen uns zu hintergehen . Aus lauter Angst vor Wutbürgern , werden bereits Bundeswehrsoldaten für Inlandseinsätze ausgebildet , weil ihre Angst vor uns , auch durch unsinnige Energieabschneid-Beschlüsse groß , aber nict groß genug ist . Vorerst werden faule Tomaten ,Eier und diverses Obst auf euch landen . So lange das noch bezahlbar bleibt , aber auch wir sind Lernfähig . Übrigens die Soldaten der Bundeswehr , werden von eurem Umgang mit unserer Polizei lernen .
    Bleibt für uns Bürger nur zu hoffen , das uns unsere Polizisten weiter beschützen und nicht abgedrehte Politiker weitere Polizei-Kompetenzen beschneiden und abhängigen Ordnungsamts Mitarbeitern übertragen , wobei deren Schwerpunkt kassieren und abmahnen der Bevölkerung darstellt . Ich denke an mehrere Versuche einiger Politiker Drogen zu legalisieren , Schwarz fahren zu bagatellisieren oder durch 9 Euro Tickets ersetzen . Ladendiebstahl Erfassung , wie in den USA vorgekommen von der Hautfarbe abhängt

  20. Ist das jetzt hier schon wie in Afrika, wo die Polizei und Kaufhauswächter mit Maschinenpistole herumlaufen? Pistole hätte ich ja noch verstanden, aber automatische Waffen hatte ich bisher hier nur bei Anti-Terroreinheiten gesehen. Gab es vielleicht gute Gründe (Vorgeschichten), dort so schwer bewaffnet hinzufahren?

  21. Liebe Redaktion!
    Nun haben wir auch ein „Floyd“. Jeder Polizist tut mir leid,und bald wird sich Keiner mehr finden der diese Arbeit macht. Schlechte Bezahlung, Schichtarbeit und ständig die Angst im Nacken-egal wie man entscheidet-es ist immer falsch. Notfalls wird man gar noch als „reechts“ abgestempelt. Es kann nicht angehen, das Eingewanderte Menschen machen können was sie wollen. Begehen sie Verbrechen, sind sie traumatisiert, man hat sich nicht um sie gekümmert. Sie sind psychisch krank! Ich kann es nicht mehr hören oder lesen. Diesen Leuten wird sogar gestattet gegen(!) Juden zu demonstrieren. Unglaublich !

  22. fast nirgends liest man, dass der afrikaner weder deutsch noch englisch verstand, das macht deeskalation schon schwieriger.

    bei BILDyoutube gab es anfangs ein video dazu. er war wohl mit dem messer über einen recht hohen zaun gesprungen und dahinter auf dem bürgersteig standen direkt die polizisten, autos im rücken.
    da war nicht viel platz zum diskutieren.

  23. Armer unbegleiteter Muselneger mit dem langen Messer, nun ist er halt weg. Da hilft wirklich nur noch gemeinsam zusammenstehen und der Dialog zwischen den Religionen und Kulturen, wie der Genosse und die Pfaffen schon so treffend meinten. Und natürlich Moslemnachschub.

    • Zu dem Artikel auf der „Welt“: Ich verstehe die Bitte der Eltern um Überführung. Aber bitte mit der Post per Urne.

  24. Dortmund Nordstadt, das ist sowas wie die Bronx in NY, mit stark erhöhtem Kriminalitätscharakter. Deswegen fährt da auch niemand von der POL ohne richtige waffentechnische Ausrüstung hin.

    Vermutlich wird der dortige akuelle Polizei-Slogan „Null Toleranz in der Nordstadt“
    bald keine Gültigkeit mehr haben, und
    „In ihrem Fokus stehen insbesondere der Bereich der Straßenkriminalität sowie Delikte im Zusammenhang mit Respektlosigkeit und Gewalt gegenüber Polizistinnen und Polizisten.“
    wird bald einem DuDuDu weichen müssen.
    Es kommt von allen Seiten für den anständigen Bürger…

  25. Ich bin ohne zu Zögern für den klaren Eigenschutz, aller Polizei Beamte im Dienst, deren Leben dabei Bedroht wird. Aber wie der Ausführende schon klar sagt, sollte man alle Fakten bei der Beurteilung mitberuecksichtigen, die für einen besseren Überblick geeignet sind. Wenn ich dies korrekt sehe, dann war wohl das SEK vor Ort um die Situation anzugehen. Das heißt das SEK war in voller Montur an Ort und Stelle um z. B einen Einzeltaeter auch ohne besondere Gefahreneingehung schlagartig Entwaffnen und Festnehmen zu können. Denn dies wird von den SEK Kommandos über viele Jahre hinweg tagtäglich Trainiert um für solche Ausnahme Situationen vorbereitet zu sein,damit Ihre eigene Sicherheit für Leib und Leben nicht unnötig in Gefahr geriete. Ausserdem stehen für die Ueberwaelltigung und die Festnahme mehrere SEK Beamte bereit, Niemand muss einfach mit dem Schießen beginnen, während sämtliche Beamte mit Schutzvorrichtungen ausgestattet sind. Und hier geht es um einen Messer Angreifer, den man mit allen zur Verfügung stehenden Mittel hätte durchaus Stoppen können oder galt der Angreifer als wie ein Ritter ausgestatteter Angreifer, den man ausschließlich mit einem Kugelhagel aus einer MP rechtzeitig Stoppen konnte. Es wird zumindest nichts darüber Berichtet, daß der Angreifer besser Geschütz gewesen ist, vor Lebensgefährliche Angriffe, der SEK Beamte als wie es die Schutzvorrichtungen der Beamte, wohl gewesen sein müsste??? Und soweit ich Aussagen von Fachleuten Vernehmen konnte, war der Gebrauch der MP für diese bestehende Gefahren Situation, wohlmoeglich „Unangemessen“ minimal gesehen erfolgt. Aber auch SEK Beamte sind am Ende nur Menschen, wie du und ich, indem alle Fehler machen können und auch dort Fehler machen, wo es rein Niemand in Erwartung hat.

  26. Neulich war ich Zeuge eines Gesprächs zwischen zwei älteren Männern
    Von links kam eine Gruppe etwas „wild“ wirkender „Nafris“ auf uns zu.
    Auf unserer Seite des Bürgersteigs kam uns eine friedlich wirkende junge türkische Familie mit 4 Kindern entgegen.
    Zu den „Nafris“ deutend fragte der eine der Männer wie das wohl weitergehen wird.
    Der andere antwortete mit Blick auf die türkische Familie: „In Zukunft ist das nicht mehr unser sondern deren Problem.“

  27. Ob Oberbürgermeister Thomas Westphal demnächst in ebenso vehementer Weise den Tod von Polizisten betrauern wird, deren Kollegen ob des zu erwarteten Ungemachs nicht mehr schiessen und ihre Kollegen und unser Rechtssystem nicht mehr verteidigen werden.

    In Kusel hatten die beiden Polizisten zu spät geschossen. Ergebnis: Die Mörder leben, die Polizisten sind tot.
    Ob Oberbürgermeister Thomas Westphal den Eltern der ermordeten jungen Polizisten auch sein wehklagen kundgetan hat. Erklärte er auch ihnen daß ganz Dortmund „in tiefer Trauer erschüttert“ sei. Hier wäre es wohl angebrachter, und auch richtiger, gewesen.

  28. 1995 erreichte ich den erfolgreichen Abschluss zum Polizeivollzugsbeamten im mittleren Polizeivollzugsdienst.
    Auf dem dazugehörigen Laufbahnlehrgang wurde häufiger von den lebensjüngeren Anwärtern der Schusswaffengebrauch angesprochen. Schwerpunktmäßig im Fach Einsatzrecht.
    Der Ausbilder, ein erfahrener Beamter mit erheblicher Einsatzerfahrung sprach ganz offen davon, im Zweifelsfall den 1. Schuss abzugeben. Was zunächst für blankes Entsetzen sorgte, wurde durch die folgende Begründung relativiert:
    Lieber eine Anklage wg. Totschlags und nach 5 Jahren Haft körperlich gesund ein neues Leben aufbauen können, statt verkrüppelt vor sich hinzuvegetieren für den Rest des Lebens.
    Es gab auch Beispiele für das Verhalten als Zivilist, wenn Sitzblockaden ein weiteres Fortkommen einschränken, oder wie „Im Namen des Volkes“ die leidgeprüfte Bevölkerung durchaus eine Strafe auf dem Fuße erfolgen ließ für jene, die ständig für Ärger sorgten.

Kommentarfunktion ist geschlossen.