Samstag, 24. Februar 2024
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Gendern bis zum Untergang, Rückzug von Twitter: Otto, der deutsche Haltungs-Versand

Gendern bis zum Untergang, Rückzug von Twitter: Otto, der deutsche Haltungs-Versand

Hamburger Otto-Konzernzentrale (Foto:Imago)

Auch der Versandhändler Otto reiht sich in die immer länger werdende Liste der Unternehmen ein, die meinen, ihre Kundschaft permanent belehren und politische Zeichen setzen zu müssen, statt sich einfach – was eigentlich das marktwirtschaftlich und menschennatürlich Naheliegendste und Selbstverständlichste wäre – um die Qualität seiner Produkte oder Dienstleistungen zu kümmern. Nun kündigte der Konzern an, seine Präsenz auf Twitter/X einzustellen. “Otto.de”-Chef Marc Opelt erklärte dazu, sich bei dieser Entscheidung angeblich hauptsächlich von “Kundenbedürfnissen” leiten gelassen zu haben. In Wahrheit dürfte die Aktion wieder einmal vor allem dazu dienen, Bonuspunkte bei der woken Zielgruppe und dem politmedialen Ambiente einzusammeln.

In dieser Hinsicht tut Otto sich schon lange unrühmlich hervor: Bereits seit 2019 verwendet das Unternehmen die idiotische Gender-Sprache. Als dies vor zwei Jahren einen Kunden zum Protest veranlasste, wurde dieser von Otto mit der arroganten Bemerkung abgespeist: „Stimmt, so einfach ist das: Wir gendern. Und Du musst nicht bei uns bestellen.“ Darauf brach ein Shitstorm über den Versandhändler herein; viele Kunden kündigten ihre Konten. Nach außen gab man sich davon unbeeindruckt: „Wir stehen für Vielfalt, Respekt und die Freiheit, unterschiedliche Meinungen zu haben. Ein Teil dazu ist faire Sprache‘“, ließ Otto damals verlauten – wobei mit „faire Sprache“ das Gender-Kauderwelsch gemeint war. Dass sich eine nennenswerte Zahl von Kunden deshalb der Konkurrenz zuwende, wollte man damals nicht erkennen können.

Go woke, go broke

Diese Verleugnung zeugte entweder von arroganter Realitätsblindheit, oder von dreistem Anlügen der eigenen Kundschaft: Tatsächlich nämlich rauschten die Zahlen sehr wohl in den Keller. Bereits im Oktober letzten Jahres musste ein massiver Umsatzeinbruch vermeldet werden – der auch und gerade auf die Politik jener Regierung zurückzuführen war, die das bei Otto so beliebte Gendern am liebsten überall erzwingen würde. Im Mai dieses Jahres folgte dann endgültig der Absturz in die roten Zahlen. Dass die woke Ausrichtung, die viele Kunden abstößt, vielleicht mindestens teilweise etwas damit zu tun haben könnte und sich die mittlerweile sprichwörtlich gewordene Formel „Get woke, go broke“ (deren Gültigkeit auch schon Tchibo und andere Firmen erfahren mussten) stets aufs Neue bewahrheiten wird, mag man sich offenbar nicht vorstellen.

Der lauthals verkündete Twitter-Ausstieg mit dem unausgesprochen mitschwingenden Zusatz, dass man sich auch von dem bei links-woken verhassten Elon Musk distanzieren will, zeigt, wie wenig der belehrende und haltungsbesoffene Otto-Konzern nach wie vor einsehen mag, dass die überwältigende Mehrheit der Kunden von Bevormundungen dieser Art den Rand gestrichen voll hat. Offenbar muss auch hier erst der Markt die notwendige Flurbereinigung vornehmen, bis die Konzernführung in ihrer Verbohrtheit den Dienst am Kunden über das eigene ideologische Wohlbefinden stellt…

34 Antworten

  1. Der eine Otto turnt als langhaariger Nichtstuer durch den bildzeitungsblätterwald, der andere wirft das Erbe halt als politikbesoffener Pseudointelektueller mit dem Hang zu “Höherem” unters Volk.

    Amazon hat ihm eh schon lange das Wasser abgegraben.

    Wo der Otto grünsozialistisch rumeiert und dabei tausende Arbeitsplätze ohne Rücksicht auf Verluste riskiert, geht Jeff Bezos zur Sache und schafft Arbeitsplätze. Wer denkt da wohl sozialer?

    “OTTO, find ich gut”? Schon lange nicht mehr.

    OTTO, nein danke

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    1. Echt jetzt? Jeff Bezos als Heilsbringer. Amazon ist übrigens auch “woke” und hat sogenannte “rechtsextreme” Literatur aus den Verkaufslisten gestrichen.

      Hier schütten eh einige das Kind mit dem Bade aus. “Otto” ist noch immer ein deutsches Unternehmen, das zigtausend deutsche Arbeitnehmer beschäftigt. Es könnte seinen politschen Kurs auch wieder ändern, wenn ein anderer Nachkomme ans Ruder kommt.

      Eure kindischen Vernichtungsfantasien sind die Fantasien von gekränkten Narzissten nach dem Motto “Deutschland muss untergehen, weil es mein Genie nicht anerkannt hat”.

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  2. Ja, als 30Jahre lange Otto Kundin habe auch ich mein Konto aufgelöst, dieses penetrante geduze schreckt langjährige Kunden ab. Auf meine Anfrage ob ich auch den Firmenchef mit “Hallo Marc” ansprechen kann…..nichts als heiße Luft. Glückwunsch Otto , Sägen für den Ast auf dem Du sitzt findest Du im eigenen Katalog.

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    1. Zum Thema ‘duzen’ steht im Artikel nichts. Dabei ist diese Praktik erst in letzter Zeit besonders auffällig geworden. Es ist plötzlich überall, selten sieht man so deutlich, wie gleichgeschaltet alles ist.
      ‘Broke’ gehen die übrigens bestimmt nicht. Die Marke Otto ist eh von gestern, die ist abgeschrieben. Es handelt sich um einen Logistikkonzern mit über 100 Onlineshops. ‘Multichannel’ ist das Konzept.
      ‘Ich boykottiere Otto!’ ist naiv, da muss man schon nachlesen, sogar eine Bank ist dabei.

  3. Wir kaufen bei diesem Laden nichts !
    Ein Geschäft, was sich u.a. an grünlich linker Ideologie, wie dem gendern anbiedert, bekommt unser Geld nicht !

    Schaut einmal:

    https://www.spiegel.de/geschichte/otto-konzern-und-ddr-zwangsarbeit-interview-mit-sed-opferbeauftragter-evelyn-zupke-a-f8c1dc24-5ea5-429f-80a5-31cd39cfe8fd

    “DDR-Zwangsarbeit und der Otto-Konzern
    Niemand wird gerne daran erinnert, mit einer Diktatur Handel getrieben zu haben
    Der Otto-Versand soll in den Siebzigerjahren Kameras verkauft haben, die zum Teil von DDR-Zwangsarbeitern gefertigt wurden. Die SED-Opferbeauftragte Evelyn Zupke erklärt, wie sie die Vorwürfe belegen kann – und was die Otto Group nun tun sollte.
    Ein Interview von Christoph Gunkel
    20.06.2023, 12.44 Uhr”

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    1. “Niemand wird gerne daran erinnert, mit einer Diktatur Handel getrieben zu haben”

      Ist doch kein Problem. Diktaturen unter sich. Oder denkst Du etwa, Du lebst in keiner? Sie nennt sich Demokratie und ist die Diktatur der Mehrheit. Sollte sie zumindest, aber es gibt da bekanntlich eine Steigerungsform, die Diktatur der Minderheit. Sie zeichnet sich durch Koalitionen aus. Die hat nur niemand gewählt.

      Wenn jemand versucht dir etwas zu diktieren, dann lebt man in einer Diktatur. Ob man die nun alle 4 Jahre wählen kann oder nicht, spielt keine Rolle.

  4. Ich habe in diesem Laden*in noch nie etwas gekauft, und ich würde mich über einen totalen Niedergang *in dieser woken systemanschleimenden Bude tierisch freuen.
    “go woke, go broke”

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  5. Solche Idioten – Firmen braucht keiner. Sollen sie halt an ihrer eigenen Blödheit zugrunde gehen. Es gibt genügend andere Einkaufsmöglichkeiten.

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  6. Es wundert einen das sich Otto überhaupt solange gehalten hat. Neckermann hat ja auch vor Jahren schon dicht gemacht und Otto hat deren Namensrechte übernommen. Und jetzt geht auch Otto bald Pleite und das völlig zurecht. Wenn man schon in kein lokales Geschäft mehr geht, kann man sich seine Sachen auch gleich auf Amazon bestellen, wenn man dabei trotzdem kleine Läden unterstützen möchte. Kann man dies ja bei den Market Place Händlern bestellen. So sterben die kleinen Unternehmen wenigstens nicht komplett aus. Ob man jetzt aus einem Mittelständischen Unternehmen aus dem nächsten Ort, oder sonst irgendwo in Deutschland bestellt ist ja unwichtig. Hauptsache man kauft nicht alles direkt bei Amazon.

    “Get woke, go broke” kann gar nicht genug Unternehmen treffen, die haben es nicht anders verdient.

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  7. Es ist bekannt geworden, das der Laden besonders viel
    Werbung mit “Negel” macht.
    Bei mir steht der Laden schon länger auf dem Index, die
    boykottiert werden.

    Gender-Mist, Negel-Werbung, Woke-Regebogen Deklarierungen sind weitere Gründe, dort nichts zu kaufen !

    Sollen sie sich doch durch Minderheiten finanzieren !
    Es gibt immer mehr Menschen, die bei solchen nicht mehr kaufen und das ist gut so.
    Es wird nicht mehr lange dauern, bis solche bald fette rote Zahlen scheiben !

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  8. OTTO
    gehört da Blackrock oder eine ihrer NGO zu den wichtigen “Investoren” ?
    Oder sind die so im Untergang, das sie diesen Strohhalm noch ergreifen ?

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  9. Ich habe mich an deren Aussage bei anstehenden Kaufentscheidungen erinnert und mich aus diesem Grund in der Vergangenheit bewusst gegen Otto Produkte entschieden. Zuletzt bei einer Waschmaschinen-Neuanschaffung. Derartige Kundenerziehung und arrogante Belehrungen unterstütze ich nicht. Ich habe dann ein (teureres) Produkt bei der Konkurrenz gekauft.

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  10. …„die meinen, ihre Kundschaft permanent belehren und politische Zeichen setzen zu müssen, statt sich einfach – wie was eigentlich das marktwirtschaftlich und menschennatürlich Naheliegendste und Selbstverständlichste wäre – um die Qualität seiner Produkte oder Dienstleistungen zu kümmern.“

    Ist dann eben so wie bei den „Fußballenden“, die sich auch diesem links-rot-grün-versifften Firlefanz- woke-Gedöns- hingaben.
    Am Schluss gingen sie als Verlierer vom Platz und durften nach Hause fliegen.

    Dann werden eben die „Kaufenden“ oder „Bestellenden“ bei den dort „Mitarbeitenden“ bald nichts mehr bestellen oder kaufen….
    und dann werden die dort „Mitarbeitenden“ bald „mitarbeitende Mitarbeitende“ gewesen sein.

    Abgesehen davon, dass es mich sowie so anwidert, wenn ich von fremden Leuten oder Firmen geduzt, also mit „Du“ angesprochen werde.

    Für mich ist das grob unhöflich, respektlos und eine Missachtung der Wertschätzung meiner Person.

    Mit „Du“ dürfen mich nur die Verkäufer vom Motorradhandel, Motorradfahrer und meine Freunde, gute Bekannte und Kollegen ansprechen.

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  11. Da hat man aber nur Online eine große Klappe, direkt mit der Aufforderung konfrontiert es zu unterlassen ungefragt und ohne Einverständnis meinen Kundenstatus oder mein Kaufverhalten zu politisieren, wird da ganz schnell von der Geschäftsseite klein beigegeben.
    Ein Moderator einer Website die direkt von einem großes deutsches Musikhaus unterhalten wird hat sich manipulierend darüber geäußert, darauf zu verzichten Tonhölzer aus dem “bösen Land” (Russland) zu beziehen, meine Reaktion kann man sich vorstellen.
    Aufgrund der Aufforderung politische Themen verbunden mit Hetze im Fachbereich eines völlig anderem Schwerpunkt gefälligst zu unterlassen, gab der kleine Moderator ganz schnell den “Unbedachten” und eigentlich war damit das Thema erledigt, allerdings zog es im Hintergrund weitere Kreise.
    Ich wurde beschwichtigend direkt angeschrieben und der Zoff ging erst richtig los, aber ich habe wohl die richtigen Worte gewählt, einige Tage danach wurde der Kommentarbereich dieser Website geschlossen was bis jetzt immer noch der Fall ist.
    Was ich damit sagen will ist das man sie richtig erwischen muss und dass das vermeintliche Einverständnis durch Schweigen zu legitimieren aufhören muss.
    In dem Beispiel ging es darum die Geschäftsleitung zu der Aussage zu verleiten, das Russen Untermenschen seien und das die angeblich “demokratischen Werte” die man aus Gründen des Marketings da großkotzig verteidigt bei Russen nicht gelten.
    Das war ein Punkt, der andere ging um die geschäftliche Einbußen die auf die hirnlose Adaption verachtenswerter und rassistischer Politik zurückzuführen ist…
    Kleiner Leitfaden:
    ☆Wenn Heteros mit homosexuellen Inhalten unerlaubt und ungefragt konfrontiert werden ist das sexuelle Nötigung die man nicht hinnehmen muss, es ist mein Recht gewisse sexuelle Praktiken abzulehnen und sie sogar als ekelerregend zu empfinden, das hat nicht automatisch mit Homophobie zu tun!
    ☆Panzer retten keine Leben, sie zerstören und töten, dafür werden sie gebaut!
    Wer Waffen liefert tötet, wenn er will dass das Töten aufhört, muss er Diplomaten schicken die Friedensgespräche anbieten!
    ☆Etwas nicht zuzustimmen oder es abzulehnen hat zunächst überhaupt nichts mit Haß oder Hetze zu tun und ist schon gar eine automatisierte Bekennung die man politisch missbrauchen oder anklagen kann!
    Nur weil ich heute keine Pizza will bin ich deswegen nicht grundsätzlich Italophob!
    ☆Viele politische Ansichten beruhen nur übernommene Indoktrinierung, die meisten verfügen über gar kein eigenes politisches Bewusstsein und sollen auch keines entwickeln.
    ☆Die meisten gehen unter vermeintlich Gleichgesinnten überhaupt nicht davon aus dass das gültige Narrativ in Frage gestellt wird, deswegen wird bewusst gespalten, die Indoktrinierten sollen ihr Unbewusstsein nicht durch ungewollte Ansichten “verunreinigt” bekommen…

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  12. Man könnte durchaus dem Rat des Konzerns folgen und einfach nicht mehr dort bestellen. Das aber geht bei mir nicht, da ich bei Otto auch früher so gut wie nie etwas bestellt habe. Hoffentlich bleiben die anderen Versandhäuser noch normal.

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  13. Wenn mir ein Unternehmen mit Genderstern kommt, weiß ich schon, daß dieses Unternehmen von Schleimern u. Oportunisten geführt wird, wie jetzt die Netze BW bei der Umsetzung der Smart-Meter Pflicht. Dabei sollten gerade bei Energieunternehmen doch die Leute in der Führung sein, die es besser wissen als die (H)Ampelmännchen, wie der Energiehase läuft.

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  14. Da ist sie wieder. Die typisch deutsche “Haltung”. Früher hat man den Arm gehoben und die Hacken zusammengeknallt, später vom Sozialismus gefaselt und die Faust gereckt und heute gendert und duzt man sich und macht einen auf Öko. Tja, früher wollte der Führer die Welt erobern, heute erlärt Frau Blöbock der Welt, was zu tun ist. Wenigstens kommt man nicht mehr in´s Lager, wenn man wiederspricht. Zumindest noch nicht.
    Hinweis für die Mitlesenden von der geheimen Verfassunsschutzpolizei (GefaPo): Das ist alles natürlich nur ein politisch satirischer Beitrag im Blödermannschen Sinne, gell.

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    1. “Tja, früher wollte der Führer die Welt erobern,”

      Wo steht das? Die Quellenangabe fehlt. Wer sagt das?

  15. Otto..find ich gut, wenn die Pleite sind.
    Vodafone ist auch so ein penetranter Gender und Necher – Verein (Werbung). Den Mobilfunk und Internet haben wir dort ab 1.1. gekündigt. Beides bei Drillisch jetzt neu abgeschlossen. Zum Glück haben wir Sat Anlage. Leider hat Vodafone im Deutschen Kabelnetz seine Pfoten mit drin und ist von vielen schwerer zu boykottieren.

  16. Man kann nur an alle, die ebenfalls dieses verdummungs-Gender-Deutsch ablehnen, raten: Kauft doch einfach nicht mehr bei Händlern, einschl. Versendern, diedum-dreist den Deutschen eine Kunstsprache aufzwingen wollen, die alle Sprachwissenschaftler ablehnen, aber auch zwei Drittel aller Deutschen ablehnt.

  17. Ob Otto oder sonstwo, sobald ich bei meiner Recherche zu einem Produkt oder in der Werbung,Gendergedönsstudien,Duzen,Negel, knutschende Lesben im Auto,Welcomegedöns und ähnlich wokes entdecke, lößt das bei mir den Löschreflex aus. Bei Otto würd ich nicht kaufen, selbst wenn er 50% billiger wäre

  18. “In Wahrheit dürfte die Aktion wieder einmal vor allem dazu dienen, Bonuspunkte bei der woken Zielgruppe und dem politmedialen Ambiente einzusammeln.”

    Seltsamerweise wurde ein entscheidender Faktor “vergessen”. Der Druck des Kapitals.

    Der wohl mächtigste Kapitalist der Gegenwart, “BlackRock” Chef Larry Fink, legt bei seinen Investitionen einen sehr großen Wert darauf, dass die Unternehmen ihre Unternehmenskultur im Sinne der “Wokeheit”, also Förderung von Frauen, Nicht-Weißen, Homosexuellen zu Ungusten der weißen heterosexuellen Männer abändern. Die sogenannte “Klimarettungspolitik” ist auch ein Fetisch dieses teuflischen Machtmenschen.

    https://www.afr.com/wealth/investing/how-blackrock-s-larry-fink-became-the-face-of-woke-capitalism-20230809-p5dv6a

    Diese Form des Kapitalismus ist wahrscheinlich gegenwärtig der größte Feind der Menschheit. Und solange eine Ideologie keine Antwort darauf hat, wie sie Typen wie Larry Fink und auch Michael Otto verhindert, ist sie für mich indiskutabel. Deshalb wäre ich auch niemals “libertär”.

  19. Es ist die erste Bürgerpflicht,
    wo gegendert wird, da kauft man nicht.

    Otto – ich würde nicht mal merken, wenn die einen auf „Quelle“ machen…

  20. Auch die Rügenwalder Mühle, bzw. deren (ehemaliger?) Geschäftsführer, gehören in diese Kategorie. Vor lauter Bunt und offen für die halbe Welt, hat man dort wahrscheinlich vergessen, dass man ein deutsches Traditionsunternehmen ist, und damit gut Geld verdient hat.
    Nur peinlich, einen urdeutschen Familienbetrieb mit wirklich guter deutscher Wurst, so zu deformieren. Das fing mit einer Werbung an, wo unter, zumindest äußerlich, Biodeutschen ein Schwarzer platziert wurde. Der arme Kerl wirkte dermaßen deplatziert, dass die Werbung schlichtweg albern rüber kam.
    Damals dachte ich noch, dass die Firma einen ziemlich dämlichen Chef haben muss, wenn er meint, so Kunden für seine Waren zu gewinnen. Man muss nur mal schauen, wieviel Prozent Schwarze wir in Deutschland haben. Zu der Zeit noch etliche weniger als heute. Und wer fühlt sich durch solche Werbung überhaupt angesprochen? Ich kenne keinen, die meisten registrieren das negativ. Inzwischen weiß ich, dass die ganz, ganz woke rüberkommen wollen und mit Lügengeschichten die AfD öffentlich diffamieren, ganz übel! Hat nur nichts gebracht. :)))
    Im Übrigen wurde der größte Teil der Firma jetzt wohl verkauft, es lief nicht mehr so gut mit Veggie. Traurig würde mich daran nur machen, wenn die Angestellten darunter zu leiden hätten. Man kann nur hoffen, dass der Käufer mit seinen Mehrheitsanteilen vernünftiger wirtschaftet und die Politik außen vor lässt. Kein Mensch will politische Erziehung beim Wurst- oder Veggie-Essen und die politische Einstellung des Inhabers interessiert genauso wenig! Gleiches gilt für Möbel und Waschmaschinen etc..
    Ich habe beschlossen, nichts mehr von solchen Firmen zu kaufen. Das wird auch für alle Firmen in Zukunft gelten, die auf dieser Schiene fahren.
    Entweder merken die schnellstens, dass sie auf einem halbtoten Pferd reiten und besser umsatteln sollten, oder sie dürfen gern in der Versenkung verschwinden und Platz für vernünftige Leute machen.

      1. Ich schließe mich der ersten Antwort auf Ihren Kommentar an. Bitte nicht verallgemeinern. Ich schätze, da die im westlichen Teil Deutschlands lebenden Menschen wesentlich mehr sind, kommt es mit der Anzahl derer, die ebenfalls diesen ganzen Dreck satt haben, auf die gleiche Menge wie im Osten.
        Die jüngeren, so nicht von ihren Eltern gut informiert, sind doch inzwischen genauso verpeilt wie die hier bei uns.
        Und mal ganz ehrlich, der Osten hat ja schließlich auch lange genug gebraucht, bis er sich geschlossen zur Wehr gesetzt hat. Und so ganz ohne Unterstützung hätte das vermutlich auch nicht geklappt. Der Westen kennt dieses Leben (noch) nicht, hat also nicht das feine Gespür, was man erst bekommt, wenn man so etwas selbst erlebt hat. Und die es erlebt haben, scheinen es auch teilweise wieder zu vergessen, wenn ich so höre, dass nicht wenige aus der ehemaligen DDR, das gern wieder zurück hätten.

  21. Und nun läuft Otto ihren Kunden hinterher mit aufdringlichen und beträchtlichen Angeboten sowie Prozenten. Tchibo hat auch Erfahrungen mit Zwangserziehung machen müssen!