Samstag, 22. Juni 2024
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Geschäftsmodell Rassismus

Geschäftsmodell Rassismus

Klimamarxismus und Antirassismus als Mittel zum Zweck (Symbolbild:Imago)

Der “Norddeutsche Rundfunk” (NDR) brachte kürzlich einen Beitrag über eine Wolfsburger “Mohren-Apotheke“, die sich mit dem Vorwurf des “Alltagsrassismus” konfrontiert sieht – wie übrigens unzählige weitere traditionsreiche Apotheken und Restaurants mit dem Mohren im Namen (soweit sie sich nicht schon unter dem öffentlichen Druck umbenannt haben).  “Ich merke, dass mich das total anstrengt und ja schmerzt. (…) Ich spüre da tatsächlich einen Schmerz, das immer noch lesen zu müssen und dass es nicht eine gesellschaftliche Übereinkunft darüber gibt, dass die Gesellschaft diesen Schmerz anerkennt”, wird da beispielsweise eine Nadine Golly von der “Initiative Schwarzer Menschen” zitiert.

Erstens halte ich es für eine klassische Geschichte aus dem Paulanergarten, dass Frau Golly beim Vorbeigehen an einer Mohren-Apotheke “tatsächlich einen Schmerz” verspürt. Falls doch, sollte sie an ihrer emotionalen Instabilität arbeiten. Die Welt dreht sich nicht nur um deine Gefühle, und ein eindeutig rassistischer Ursprung des Wortes “Mohr” ist nicht einmal gesichert. Ich verstehe beispielsweise nicht, warum man eine Apotheke entsprechend benennen sollte, wenn man eindeutig auf eine negative Konnotation des Wortes abzielt. Ein Vollblut-Rassist würde seinen Kiosk doch auch nicht “Kanacken-Laden” oder ähnliches nennen! Das ergibt in meinen Augen logisch keinen Sinn. Es ist mir persönlich aber auch ganz egal – weil ich wichtigeres im Leben zu tun habe, als mich über irgendwelche Apothekennamen zu beschweren.

Marxistischer Rassismusbegriff

Zweitens ist für mich die Frage viel spannender: Wer verbirgt sich eigentlich hinter dieser ominösen “Initiative Schwarzer Menschen”, von der ich noch nie gehört habe, die aber laut ihrer Webseite doch die Interessen schwarzer Menschen vertritt, also auch meine? Hier hat sich bei der Recherche wieder einmal höchst Spannendes ergeben. Als erstes Vorstandsmitglied wird uns auf der Webseite da eine Frau Bafta Sarbo präsentiert. Bafta ist Sozialwissenschaftlerin und publiziert beziehungsweise organisiert Kampagnen zum Thema Rassismus. Darüber hinaus bezeichnet sich Bafta offen als Marxistin; ihre Veröffentlichungen befassen sich vor allem mit der Verknüpfung von Rassismus und Kapitalismus (als dessen Ursache). Sie stört sich am “liberalen Antirassismus” und propagiert, als Alternative dazu, in einer Buchveröffentlichung sowie in Vorträgen an der Humboldt-Universität (!) einen marxistischen Rassismusbegriff.

Da ist sie bei mir natürlich genau an der richtigen Adresse. Ich finde es natürlich große Klasse, dass Kommunisten meinen, meine Interessen als Schwarzer vertreten zu wollen und im Bildungswesen unterwegs sind! Ich musste also nicht lange suchen, um rote Flaggen zu entdecken. Buchstäblich das erste Vorstandsmitglied der “Initiative Schwarzer Menschen” also beschreibt sich als überzeugte Anhängerin einer Ideologie, die Dutzende Millionen Tote produziert hat, und träumt vom Systemwechsel. Das erinnert doch sehr stark an führende Köpfe der “Black Lives Matter”-Bewegung in den USA, die sich in der Vergangenheit als “trained marxists” geoutet haben.

Steuergepamperter Stiftungsfilz

Dabei ist die Verbindung zwischen radikalem Antirassismus und Kommunismus weder neu noch ungewöhnlich: Bereits in den 1920er und 1930er Jahren erkannte die Kommunistische Partei in den USA das revolutionäre Potential der unterdrückten Schwarzen und versuchte, Teile der Arbeiterklasse für sich zu gewinnen. Der Kampf gegen den Kapitalismus stand dabei sinnbildlich für den Kampf gegen die USA beziehungsweise den Westen generell und das System der Ausbeutung. Interessante Randnotiz: Der Kommunist und glühende Unterstützer der Sowjetunion, Frank Marshall Davis, soll einst eine Art Mentor für einen gewissen Barack Obama gewesen sein… aber das führt hier zu weit.

Anschließend habe ich versucht, etwas mehr über Nadine Golly zu erfahren, die aber offenbar nur eine spärliche Internetpräsenz besitzt. Was man aber über sie erfährt, ist, dass sie ebenfalls Mitglied der “Schwarzkopf Stiftung Junges Europa” ist. Eine weitere Stiftung im Sinne des Antirassismus, die sich allerdings nicht nur auf Schwarze beschränkt. Auch von dieser hatte ich vorher noch nichts gehört. Deshalb interessierte mich auch die Frage, wer eigentlich deren Tätigkeit finanziert. Woher kommt das Geld für sowas? Und siehe da: Während uns die “Initiative Schwarzer Menschen” unter dem Reiter “Transparenz” nichts Erhellendes präsentiert, ist die “Schwarzkopf Stiftung” da ganz offen. So erhält sie Steuergelder vom Bund im Rahmen des Projekts “Demokratie Leben” und zudem Steuergelder von der EU im Rahmen des Projekts “Europe for Citizens“. Das System ist also sogar so “rassistisch”, dass solche Gruppen öffentliche Steuerzahler erhalten! Nun gut.

Undurchsichtiges Spinnennetz

Beim letzten Kandidaten der Schwarzkopf-Geldgeber musste ich etwas schmunzeln, weil es sich um einen alten Bekannten handelt: Nämlich die private “Stiftung Mercator”, hinter der die Milliardärsfamilie Schmidt-Ruthenbeck (Metro AG) steht. Diese habe ich bereits häufiger im Zusammenhang mit dem Klima-Lobby-Netzwerk erwähnt; unter anderem nämlich gründete die “Stiftung Mercator” gemeinsam mit der klimaradikalen “European Climate Foundationunter anderem die mittlerweile berüchtigte Lobbyorganisation “Agora Energiewende“, einen der wichtigsten und einflussreichsten “Klima-Einflüsterer” der Bundesregierung. Bedeutung und Einfluss der Stiftung sind demnach immens. Und diese Stiftung steht also auch hinter der “Schwarzkopf Stiftung”. Im Ergebnis heißt das, dass sie sowohl radikale Linke als auch radikale Grüne finanziert, welche uns dann beide erzählen, dass der Kapitalismus schlecht ist und wir einen kommunistischen Systemwechsel brauchen (siehe Bafta Sarbo und Luisa Neubauer).

Auf der Webseite der “Amadeu-Antonio-Stiftung” – gegründet und bis letztes Jahr geleitet von Ex-Stasi-IM Anetta Kahane – erfährt man zudem, dass sie ebenfalls die “Initiative Schwarzer Menschen” regelmäßig finanziell unterstützt hat. Die Kahane-Stiftung ihrerseits erhält ebenfalls maßgebliche Fördergelder von der Bundesregierung im Rahmen des erwähnten Projekts “Demokratie Leben”. Wir sehen hier also einmal mehr das übliche undurchsichtige Spinnennetz aus NGOs, Milliardärsstiftungen und staatlichen Förderprogrammen, die dann in zwielichtige Kanäle abfließen. Die Frage, die man sich in diesem Zusammenhang stellen sollte, ist: Warum finanzieren sowohl die Superreichen als auch der Staat linksgrüne radikale Gruppen, die dann einen kommunistischen Systemumsturz fordern? Die Antwort liegt auf der Hand – und überzeugte Antikapitalisten sollten noch einmal in sich gehen: Die Leute, von denen ihr glaubt, dass ihr ihnen schadet, wenn ihr gegen den Kapitalismus seid, wollen genau das.

Denn wirkliche Marktwirtschaft bedeutet Konkurrenz. Aber diese Leute wollen keine Konkurrenz. Sie wollen staatlich geschützte Monopole und Macht. Rassismus, Klima und andere Gesellschaftsprojekte sind für sie nur Mittel zum Zweck der Spaltung und Machtkonzentration. Geht ihnen nicht auf den Leim! Schaut euch einfach an, wie jämmerlich die unzähligen kommunistischen Experimente in der Vergangenheit gescheitert sind und welches Leid sie dabei verursacht haben.

29 Responses

  1. So ein gebildeter Mensch, aber den Sozialismus nicht verstanden.
    Finde den Fehler: schwerreiche Kapitalisten zahlen angeblich für den Aufbau des Sozialismus!?
    Einfach Marx lesen und nicht zusammenhanglos zitieren. ??

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    1. Ja, offensichtlich geht der Autor davon aus, das der Quatsch schon irgendwie wahr wird, wenn man ihn nur oft genug wiederholt. Leider scheint sich immer derjenige berufen zu fühlen sich zu äußern, der am wenigsten Ahnung von der Materie hat. Ist wohl ein Merkmal unserer Zeit.

  2. wir leben eben in einer untergehenden Gesellschaft – sie haben nichts und können auch nichts aufbauen – aber sie können anderen noch auf die Nerven gehen !
    In meiner Jugend – so vor 60 Jahren – war das anders. Unser Stolz waren Motoren – je stärker , je besser – Maschinen – Flugzeuge und Raketen, die zum Mondfliegen sollten und die Erwartung, eine Welt nach dem Bild von Raumpatrouille oder Star Treck zu erleben! Und wir hatten keinen Zweifel, das 2001 – Odyssee im Weltraum im Jahr 2001 eit übertroffen werden würde.
    Solche Figuren wie die Klimakleber, die Freitagshüpfer, Politiker wie der bunte Tag, die MP oder die EU-Witzgestalten waren unvorstellbar.
    Aber heute gibt es keine Zukunftsvorstellung mehr – selbst Mad Max ist denen noch zu hoch gegriffen – wer nichts kann und keine Hoffnung sieht, hat nur noch eine Möglichkeit, sich wenigstens selbst zu profilieren – indem er anderen ans Bein pinkelt und kritisiert, am besten im Chor !
    Und Rassist zu sein und jedem seine eigenen Wahnvorstellungen vorzuwerfen, ist derzeit ein sehr effektives Modell – nicht zuletzt, weil die NGO-gesteuerten Medien gegen das Land diese Dinge befeuern, statt sie beim Namen zu nennen!
    Wer dagegen etwas tun will, muß nach dem Vorbild der USA fremde Staatsgelder in seinem Land abschaffen – raus mit Soros und Gates und deren NGO, raus mit deren Handlangern, nennen sie sich nun Transatlantiker oder WEF-Schranzen !
    Anders wird sich nichts ändern !

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  3. Mein letzter Beitrag handelt auch von diesem Thema “Wie kann ich mit gespielter Empörung als ‘Kannnix’ zu einem ordentlichen Einkommen kommen.”
    Unsere ReGIERung nimmt uns das Geld aus der Tasche, um diese Vögel zu pampern.

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  4. “Darüber hinaus bezeichnet sich Bafta offen als Marxistin..” was ich in den grünroten Kreisen als Standard befürchte.

    Den meisten (hier) dürfte klar sein, was das
    vernichtende “Geschäftsmodell” des Marxismus ist.

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  5. Ich verstehe nicht, dass sich diese armen, schmerzempfindlichen POCs dem rassistischen Druck in diesem schrecklichsten aller Deutschlands so lange aussetzen, wo doch jederzeit die Möglichkeit besteht, in ein nichtrasssistisches, gelobtes Land auszuwandern.

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  6. Noch eine Frage: Wird die Mohren-Apotheke von Mohren betrieben oder sind die Kunden Mohren? Oder gar beides?

    Egal, wie und wer – immer wichtig! – die Betroffenen sind in jedem Fall wegen ungenehmigter kultureller Aneignung auszuweisen!

    Falls das nicht als Satire verstanden worden ist, hiermit das Eingeständnis!

    Wie blöd müssen Menschen heutzutage sein, wenn sie sich darüber überhaupt Gedanken machen oder gar eine ganze Ideologie vermuten!? Lest doch mal Zeitung und vergleicht das mit der Realität – dann könnt ihr euch aufregen!!!

    Klagt demnächst noch ein Schäfer, weil er in der Zeitung etwas von einem “Schäferstündchen” gelesen hat und darin eine sexuelle Diskrimierung sieht?

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    1. Trotzdem würde mich interessieren, wie Apotheken- und Restaurantbesitzer darauf kommen, ihr Geschäft “Mohr” zu nennen. Naheliegend ist das nicht. Weiß jemand etwas darüber?

      1. Ja. In grauer Vorzeit waren die Moros, die Mauren, die Mohren – die aus Nordafrika über Spanien nach Europa kommenden Araber den Europäern in Fragen der Wissenschaft, z.B. der Mathematik – Al-gibra, überlegen. So auch in der Pharmazie. Wenn dann ein Apotheker seine Apotheke Mohrenapotheke nannte, wollte er darauf hinweisen, dass er die modernsten und besten Arzneien anbietet.

      2. Interessierter Leser. Möglicherweise lebten die Menschen vor “100 Jahren” in einer anderen Gesellschaft. Sie sollten mal über ihre Ahnen nachdenken, und wie Sie sich in dieser Zeit verhalten hätten. Ach, Sie wären sicher ein Widerstandskämpfer gewesen, der sich mit jedem Regime angelegt hätte.

  7. Keine Steuern oder GEZ mehr zu bezahlen wäre der effektivste Widerstand. Wenn Gewalt dann bitte gehen Finanzämter. Wenn die nicht mehr arbeiten können weil ihre Bude abgefackelt ist, dann ist für die Spinner weniger Geld da.

  8. Keine Steuern oder GEZ mehr zu bezahlen wäre der effektivste Widerstand. Wenn Gewalt dann bitte gehen Finanzämter. Wenn die nicht mehr arbeiten können weil ihre Bude abgefackelt ist, dann ist für die Idioten weniger Geld da.

  9. Ihr könnt mich mit dem Rassismus am “Götz von Berlichingen”
    ganz tief stinkend reingestoßen.

    Dem kleinen Typen ohne jegliche Austrahlung v.d. Saar haben wir den Unsinn mit Netzdurchführungsgesetz zuverdanken, wo die
    Meinungsfreiheit kaputt gemacht wurde, kaputt gemacht für eine irrsinnige Minderheit, die hier nur in die soziale Hängematte liegen wollen !

    Der ganze Woke-, Gender-, Klima-Unsinn kommt wie kann es anders sein aus einem faschistischen Land ohne eigene Kultur über dem großen Teich.

    Ami go home, denn Freunde seit ihr absolut nicht und besonders nicht nach Sprengung einer Lebensader für unsere Wirtschaft und uns selbst und der Kriegstreiberei !

    Eure von deutschem Boden startenden Tötungs-Drohnen könnt ihr gleich mitnehmen !

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  10. Wer beim Anblick einer Mohrenapotheke “Schmerz verspürt”, sollte vielleicht einfach mal reingehen und eine Schachtel Aspirin kaufen

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  11. “Denn wirkliche Marktwirtschaft bedeutet Konkurrenz. Aber diese Leute wollen keine Konkurrenz. Sie wollen staatlich geschützte Monopole und Macht.”
    Seinen Appell in Ehren, den der Autor hier an die Dumm -und Leichtgläubigen richtet mit der obigen Begründung – u.a.
    Doch scheint mir das zu kurz gegriffen und nicht tief genug hinein gestochen – in das Wespennest (die armen Wespen) der Verschwörung: alle diese Milliardärs-Großkotze gehören irgendeiner Loge o.ä. an und sind in deren Sinne nur an der Weltmacht interessiert – mit einigen anderen tausenden von “Mitstreitern” weltweit. Und dazu wird jedes Mittel benutzt, um Spaltung in den nationalen Gemeinschaften hervorzurufen. Zu diesem Zwecke werden jede Menge NGO’s, Stiftungen und Ableger sonstiger Art von Ideologien reichlich subventioniert und gefördert und deren einzelne Protagonisten befördert.
    Und daß sie dabei nicht die einzigen Geldgeber sind sondern der Steuerzahler auch noch sein Übriges beisteuert, macht die Sache noch runder.
    Genau wie mit der ANTIFA: sie wird zwar überwiegend in Deutschland von den Deutschen abgelehnt aber durch deren Steuern unterhalten etc.
    Und das wird auch weiter so gehen, je mehr hereingeholt werden, die anschließend ihre Feindseligkeit gegenüber dem Gastgeber wider Willen organisieren. Die bekommen dann auch bei Bedarf, wenn der Gastgeber nicht funktioniert, wie er soll, Zuschüsse über verschlungene Pfade.
    Und so weiter … 🙁

    Rolf

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  12. Der Begriff des Rassismus ist bezeichnenderweise von Lenin erfunden worden! (sic) Honi soi qui mal y pense.

  13. Tja, Rassismus hat für den Marxismus genau dieselbe Bedeutung wie für Karl Marx: Als Waffe gegen Andersdenkende.

    „Der jüdische Nigger Lassalle, der … wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, – von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.“ – Karl Marx, Brief an Friedrich Engels am 30.07.1862

    https://duepublico2.uni-due.de/servlets/MCRFileNodeServlet/duepublico_derivate_00046962/06_Hund_Juedische_Nigger_Lassalle.pdf

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  14. Guter Artikel Hr. Ford. Ach Sie sind “schwarz”? Mir doch egal! 😉
    “Falls doch, sollte sie an ihrer emotionalen Instabilität arbeiten.” Ein herrlicher Satz, geeignet für den täglichen Gebrauch in der Irrenanstalt BRD 🙂

  15. weil ich es gerade beim Love-Priest sehe – es gab lt dem BMI im Jahr 2022 einen deutlichen Anstieg bei Hasskriminalität und Rassismus. Wurde leider nicht so genau erklärt – meinen die damit jetzt das Regime mit den Corona-Verbrechen und der Verelendungspolitik gegen Deutschland ?

  16. In den siebziger und achziger Jahren ,des letzten Jahrhunderts , schmeckte
    das Zigeunerschnitzel und der Mohrenkopf, ohne konstruierten Rassismus,
    sehr gut. Für einen denkenden Menschen, kann diese Land,doch nur noch
    ein gesteuertes Irrenhaus sein.