Sonntag, 3. März 2024
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Geschmacklos: Wie EU und Grüne uns das Essen verderben

Geschmacklos: Wie EU und Grüne uns das Essen verderben

EU-Lebensmittelproduktion: Immer regulierter, immer verbraucherfeindlicher (Foto:Imago)

Schmeckt die Wurst? Und die Pommes? Schmeckt irgendwie alles anders? Kein Wunder. Denn von der Fritteuse über die Backstube bis in die gesamte Verarbeitungskette von Kartoffeln hinein, steckt inzwischen auch der „Green Deal“ mit drin. Also politischer Unsinn, von zwielichtigen Strategen erdacht. Ob unbegrenzte Mobilität, Wohnen im eigenen Heim oder mit Spaß am Konsum leben: All das will uns eine abgedriftete Elite verbieten. Jetzt sind die Ernährung und unser Vergnügen mit kulinarischen Genüssen dran. Raffiniert geplant und in Schüben still und leise umgesetzt. Der Angriff auf gute Küche und herkömmliche Ernährung kommt im mehrfachen Zangengriff, einerseits mit Verordnungen aus Brüssel sowie andererseits kontrollierter Vollstreckung in den jeweiligen Mitgliedsländern.

Nirgends wird das so extrem wie in Deutschland durchgepeitscht. Dem Verbraucher erschliesst sich auch dieser toxische Irrsinn zuerst einmal kaum: Denn der Plan wurde in Einzelteile zerlegt. Es gibt hier auf der einen Seite eine bestens organisierte propagandistische Front, welche im Vorfeld den Leuten das gute Essen und die Lust daran bewusst schlecht machen will; dazu gehören fragwürdige Ernährungstipps „von oben“, Klimawandel-Propaganda der übelsten Veggie-Sorte sowie drastische Eingriffe und Verbote bei der Herstellung von Nahrungsmitteln. Das perfide Spiel läuft zwar schon länger, aber mangels aufklärerischer Massenmedien und opportunistischer Parteien gelangte der massive Angriff bisher nicht in die Öffentlichkeit – auch wenn es hier und da plötzlich ungewohnt schlechter schmeckt.

Konzertierter Furzangriff

Tagtäglich werden wir inzwischen psychologisch gehirngewaschen, werden uns immer wieder, quasi nebenher, solche “Weisheiten” und Öko-Narrative ins Volk gepredigt wie diese: “Methan kommt unter anderem aus dem Darm von Kühen und Schafen. Die pupsen und rülpsen das Gas aus.”  Der konzertierte Furzangriff von Kühen und Schafen kann nicht hingenommen werden; es wird zurückgeschossen. Neben dem Hass auf Hunde und Haustiere generell, der sich ebenfalls inzwischen propagandistisch unter Linken und Grünen heftig ausbreitet, gilt die neue abartige Hetze nun den Nutztieren, die uns den ganzen Erdball angeblich vollscheißen und mit ihrem Gerülpse auch noch akustischen Müll produzieren. Unterste Schublade? Ja, da ganz weit unten. Und da hausen die Grünen inzwischen.

Längst wird auch in deutschen Schulen nur noch gegessen oder zum Essen empfohlen, was den geschmacklosen Grünen gefällt. Punkt. Alles andere ist Furz- und Rülps-Nazi. Unsere Schüler (*innen und außen) werden mit “diversen” (kleines Wortspiel!) Materialien von Bundes- und Landesinformationsstellen zugeschüttet. Den Schülern wird nicht mehr das Kochen beigebracht, sondern was alles im Kochtopf, in der Pfanne und auf dem Grill grünstaatlich verboten sein muss. Allen Ernstes werden Lehrern aus entsprechenden Ministerien pädagogische Inhalte vorgeschlagen, welche keinerlei Rücksicht auf Eßkultur oder die Freiheit der Auswahl bei der Ernährung auch nur noch ansatzweise berücksichtigen. In deutschen Schulen werden Grünschüler ideologisch gedrillt und zum bedingungslos doofen Bio-Untertanen umerzogen, welche dann später – wenig verwunderlich – mit leerem und stupidem Gesichtsausdruck auf den Strassen kleben und ernsthaft glauben, dass Pattex die Welt rettet.

“Das Klima isst mit”

Unterrichtsmaterialien für die Grundschule (Sekundarstufe) beinhalten als Lerninhalte Suggestiv-Narrative wie diese: “Herstellung und Konsum von Lebensmitteln sind mit erheblichen Folgen für Umwelt und Klima verbunden. Wie hängen Ernährung und Treibhausgasemissionen zusammen? Und wie lässt sich die Versorgung mit Nahrungsmitteln so klimafreundlich wie möglich gestalten?“ Und den Lehrern werden folgende, didaktisch “wertvolle” und natürlich völlig abstruse “Module” für den Unterricht strengstens empfohlen: „Unterrichtsvorschlag: Lebensmittel und ihre Klimabilanz (SEK) – Unterrichtsvorschlag: ‘Klimafreundlich’ essen (GS) – Thema des Monats: Das Klima isst mit!“.  Ach du Scheiße?!? Richtig! Und damit die böse Nahrung alter weißer Nazis oder postkolonialistischer Europäer und anderer Klimarassisten auch nach Scheiße schmeckt, gibt es schließlich die EU, die mit ihrem “Kackdeal in Green” mutig durch ihre Clownsmanege marschiert. Dabei nicht zu vergessen: Etliche EU-Parlamentarier sind nicht gerade selten in Korruptionsskandale verstrickt; der Rest wird selbst ohne die heimlichen, unentdeckten oder in Säcken unter ihren Kopfkissen liegenden Schmiergelder üppigst und fett alimentiert – was für eine üppige Ernährung sorgt, wie man an den vielen fetten und schwabbelnden Politikern gut erkennen kann. Nicht nur eine Ricarda Lang verkörpert im Wortsinn einen Lifestyle, der das genaue Gegenteil der von ihr propagierten Verzichtsdoktrin darstellt.

Der Autor dieser Zeilen lebt schon länger in der Nähe von Straßburg – also dort, wo sich elsässische Küche und badische Küche schmackhaft auf Augenhöhe begegnen. Da ich seit langem mit etlichen Gastronomen – auch im idyllischen Elsaß – befreundet bin, wurde ich nicht nur als Gast selbst Augen- und Ohrenzeuge in Sachen praktizierter Essensgewohnheiten einer äußerst gut verdienenden Elite, zu der auch EU-Parlamentarier zählen. So gingen etwa in der ehemaligen „Perle des Vosges“ bei Saint Nabor die Damen und Herren des nahegelegenen Straßburger Europaparlamentes ein und aus. Bei Ecki und Edith Zink gab es das französische Cordon Bleu in elsässischer Qualität – aber in XXL-Größen, welche über den Teller hinausragten. Kein Wunder: Der Wirt kam aus Husum und war ehemaliger Schiffskoch. Hier standen die EU-Politiker gern Schlange; vor allem auch seine Pommes waren speziell bei ihnen überaus beliebt, schön knusprig und dunkel frittiert.

In Straßburg für “Green Deal” stimmen, im Elsaß schlemmen

Ich könnte noch etliche weitere Traditionslokale mit viel Fleisch und krossen Pommes bis in den Schwarzwald aufzählen, in denen sich die EU-Eliten auf unsere Kosten durchfraßen, darunter auch Vertreter jener Parteien, die den “Green Deal” und die “Ernährungswende” mit all ihren Segnungen von Kunstfleisch bis Insektenfraß gutheißen. Es gehört einfach in die Beweisführung zur gigantischen Heuchelei des Wasserpredigens und Weinsaufens dieses dekadenten Gezüchts, das auf unsere Kosten im Luxus schwelgt und uns selbst immer “bewusster” und bescheidener halten will. Von dem einen EU-Standort Straßburg noch schnell eine Anmerkung zu dem anderen: Die Brüsseler EU-Kommission ist es, die für die übelsten Schandtaten gegen die Bevölkerungsinteressen final verantwortlich zeichnet. Hier brüten die Eliten – ganz überwiegend in Abstimmung mit ihren amerikanischen Geld- und Stichwortgebern aus der Soros-Gates-Harvey-Finanzelite – ihre Attacken gegen die Bürger aus. Brüssel wird auch als Hauptstadt Europas bezeichnet – und in Fremdenführern heißt es unisono, dass diese Stadt seit langem “für tausende Politiker und Staatsführer” eine der “Top-Destinationen” sei. Berühmt für gute Küche, feinstes Essen: Brüsseler Spitzen!

Und dann das: Im April 2018 hieß es plötzlich, die  EU verbiete starkes Frittieren von Pommes. Plötzlich hieß es über Nacht, dass nur noch Pommes und Brot (!) mit heller Kruste hergestellt oder in Küchen gemacht werden dürfen. Restaurants und Imbisse mussten ab sofort diese neuen EU-Richtlinien zu Acrylamid (Vorwand: angeblich krebserzeugend) einhalten. Es kam noch der Hinweis aus Brüssel: Auch zu Hause soll schonender frittiert werden! Unmittelbar danach waren die Herren und Damen aus der Kommission sicherlich wieder in den besseren Lokalen, wo man sich kennt, und ich höre den Satz eines Kommissionsmitgliedes zu einem ihm bekannten Kellner: „Jaques, für uns machst du die Pommes bitte so wie immer, schön durch, das dumme Gesetz ist doch nicht für uns, hahaha….“. Ich weiß noch, wie damals alles den Kopf schüttelte und man mal wieder über die Brüsseler „Politscheiße“ räsonierte, man automatisch erneut auf die Erfindung der „Sommerzeit“ kam, des dümmsten Gebotes überhaupt.

Trojanisches Pferd auf dem Herd

Aber wir alle bekamen gar nicht mit, dass dieses nur der Einstieg gewesen war und Brüssel uns dreist ein Trojanisches Pferd auf den Herd gestellt hatte: „Was soll sich bei der Zubereitung von Pommes und Brot genau ändern? Es gibt kleine Stellschrauben … möglichst geringe Bräunung. Die Brüsseler Behörde macht den Nahrungsmittelherstellern aus diesem Grund nun genaue Vorgaben für die Verarbeitung der betroffenen Lebensmittel.“ Doch gerade diese “Vorgaben” hatten es in sich. Der Weg in die totalitäre Veggie-Öko-Planwirtschaft wird auch hier wieder genau vorgezeichnet: Denn plötzlich ging es nicht nur um Pommes, sondern auf einmal war auch vom Backen von Keksen, Brot oder Kuchen und vom Rösten von Kaffee die Rede. Auch dieses plauderte der „Spiegel“ – freilich mit sublimer Zustimmung und ohne jede Kritik daran – aus: „So will die Kommission unter anderem, dass Kartoffelsorten mit wenig Stärke zum Einsatz kommen. Vor der Verarbeitung müssen die Kartoffeln demnach bei Temperaturen von mehr als sechs Grad und einer hohen Luftfeuchtigkeit gelagert werden, um ein ‘Süßwerden der Kartoffeln infolge Alterung’ auf ein Mindestmaß zu begrenzen“.

Seither ist viel Zeit vergangen, und wieder komme ich zurück auf meine Freunde in der Gastronomie. Lebensmittelkontrollen hätten sich verschärft, sogar bei Aussenprüfungen der Finanzämter komme es zu teils seltsamen Fragen nach Qualität, Beschaffenheit oder Menge gewisser Lebensmittel im Angebot für den Gast. Alles Zufall? Oder eher Ausdruck einer inzwischen perfekt vernetzten Kontrollorganisation, um die Gastronomie zu willigen Öko-Buden umzubauen? So werden in dieser Gemengelage inzwischen ein System und ein übles Verursacherprinzip erkennbar: Da der staatliche Druck unter dem giftgrünen Bundesminister Özdemir im Ernährungsbereich auf alle Beteiligten im Lebensmittelsektor – von der Herstellung, Verfielfältigung, Vertrieb, Angebot bis hin zu Discountern von den Kontrollen der Gastronomie – inzwischen erheblich zugenommen haben dürfte, wird ein zunehmender vorauseilender (nicht vorausheilender) Hersteller-Gehorsam erkennbar. Auch wegen der permanenten Energieverteuerung kommt ein weiteres Merkmal zum Zuge: Etliche Hersteller versuchen, die Kosten in der Produktion einzufangen. Das Ergebnis absurder grüner Politik: Die Qualität der Nahrungsmittel sinkt, da zunehmend auf billigere Herstellung, auf schlechtere, billigere Rohmaterialien zurückgegriffen wird. Auch bei Lagerung und Transport wird eingespart. Hinzu kommen dann die übl(ich)en Rezepte von den Brüsseler Giftköchen.

Katastrophe nicht nur für Gourmets

Auf folgendes Experiment machte mich neulich ein Freund aufmerksam: Man nehme mal die Erdbeeren von Aldi und lege sie über Nacht in Wasser ein. Ich tat es – und bekam am nächsten Morgen einen Schreck. Die Erdbeeren waren gräulich-weiss, aber noch schlimmer: Sie schmeckten nach absolut nichts, vor allem nicht mehr nach Erdbeeren. Vergammeln Ihnen Obst und Gemüse inzwischen auch schon auf dem Nachhauseweg? Sind die Avocados von innen schwarz oder werden niemals mehr reif? Kühlung ist teuer, you know? Kurzum: Es wird an allen Ecken und Ende die Qualität kaputtgespart und gleichzeitig werden die Rezepturen geändert. So geraten wir unter Brüsseler Geschmackskontrolle. Eine Katastrophe, nicht nur für Gourmets.

Welche Ausmaße dieser akute informelle Lebensmittelskandal insgesamt noch annehmen dürfte, wird nun durch nicht mehr zu leugnende Einzelskandale sichtbar. Kein Einzelfall, etwa bei den Snacks: In meiner Kindheit war das folgende Produkt – in etwa wie Haribo, Milka oder Hubba-Bubba – äußerst beliebt: Die Pom-Bären! Über Jahrzehnte waren sie ein fester Bestandteil in Sachen Geschmack und Spaß aus den Snack-Regalen in deutschen Supermärkten. Im Laufe der Zeit wurde der Geschmack immer fader, vom einstigen Kultstatus blieb immer weniger übrig. Irgendwer hatte den Mut einfach mal den Mund aufzumachen und sich öffentlich zu beschweren, dass die Bären einfach nicht mehr annähernd so geil schmecken wie früher. Der verärgerte Nutzer stimulierte zahlreiche auf Facebook, Instagram und Co. – ein Massenprotest entstand. Da müssen dann auch die Schlappmedien ran und berichten, vermutlich widerwillig, den Grund des nachlassenden Geschmackserlebnisses : „Hersteller Intersnack hat die Rezeptur der kultigen Knabberei angepasst… Zusätzlich zur Kartoffelstärke enthalten die Bären jetzt auch Maisstärke, neben Sonnenblumenöl auch Rapsöl. So enthalten die Chips nun weniger Salz und Fett, dafür aber ein Gramm mehr Zucker pro 100 Gramm.“ Die Firma Intersnack ließ dann auf Anfrage dreist verlauten, diese schlechter schmeckende Rezeptur käme von den Wünschen der Verbrauchern selbst, die per Befragung für den Brei votiert hätten. Was für Feiglinge! Dabei sind es natürlich die geänderten EU-Richtlinien. Und es ist exakt jenes kranke Pommes-Gesetz aus der EU, welches jetzt dafür sorgt, das auch Salzsticks nach nichts mehr schmecken, dass alles immer fader und öder wird. Wohl bekomm’s!

21 Antworten

  1. In der Tat, im Elsass wird geschlemmt. In Deutschland erübrigt sich das mittlerweile, weil es immer weniger deutsche Lokale gibt.

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  2. Viele Produkte der Lebensmittelindustrie haben sich verschlechtert. Ich erinnere mich, dass Langnese mal eine Neuauflage meines Lieblingseis “Brauner Bär” auf den Markt gebracht hatte.
    Der Protest war groß, weil die Rezeptur verändert und das Eis scheiße war.

    Anderes Beispiel: Früher, wenn meine Mama eine Packung “Jacobs Krönung” geöffnet hatte, duftete die ganze Küche nach Kaffee. Heute ist es nur noch eine muffige Tüte.

    Es gibt noch viele Beispiele. Ich versuche möglichst Fertigprodukte zu vermeiden und mache viel selbst. Wir können doch leicht unseren Protest Ausdruck verleihen, indem wir den Dreck einfach im Regal stehen lassen.

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    1. Bei uns kommt alles selbst zubereitet auf den Tisch. Fertiggerichte wollen wir
      nicht. Außerdem ist es gesünder alles selbst zu zubereiten.
      Und es spart Geld und Verpackungsabfall.

  3. Einen echten Gastronomen sollte, was heißt ‘sollte’, DARF dieses EU-Gewäsch nicht einmal periphär tangieren.
    Gekocht wird, was gut ist und damit hat sich’s.
    Schlechter Fraß, schlechte Kass’.
    Leider scheint es auch da an der Feigheit der Produzierenden zu liegen.
    Ich war auch lange Zeit Gastronom und hätte gerne DEN sehen wollen, der versucht hätte, mir diesen schwachsinnigen Gebots-Müll unter zu jubeln.
    Die D und die A haben da leider überhaupt keinen Sinn für passiven Widerstand mehr.

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  4. Faschisten, Volkszüchtiger und uns den Wohlstand genommen !
    Haut endlich ab ihr Löcher in der polit. Landschaft.
    Werden nicht gebraucht, können sofort weg.

    Wehe, wehe, wenn ich an den zerplatzen Wutvolkskessel und deren Wirkungen sehe.

  5. https://www.nius.de/Politik/schon-monate-vor-der-boehmermann-sendung-faeser-liess-geheim-dossier-ueber-schoenbohm-anlegen/47a6377d-149d-4b1a-9dc9-0b50d70a4bf9

    „Schon Monate vor der Böhmermann-Sendung: Faeser ließ Geheim-Dossier über Schönbohm anlegen!“

    11.09.2023
    Author icon
    JULIAN REICHELT
    Author icon
    RALF SCHULER“

    Sind Faeser + Böhmermann ein Fall für den Verfassungsschutz (wenn er denn auch
    funktioniert) und für die Justiz?
    Sollen sie von der politischen Fläche,Bildfläche verschwinden?

    Es ist nicht mehr auszuhalten, was sich Typen, die in der Öffentlichkeit stehen, so alles erlauben !

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  6. Die grünlinke Mafia hat bald erkannt, wie das Konstrukt EU zur Machtausübung verwendet werden kann. Alles, was man im eigenen Land nicht durchsetzen kann, wird nach Brüssel verwiesen, wo dann NICHT VON UNS GEWÄHLTE POLITIKER genau das verfügen und unsere Landespolitiker uns dann sagen: Wir haben das ja so nicht gewollt, aber wir müssen uns der EU beugen.
    Leute, erkennt es endlich, die EU ist ein totalitäres Instrument, mit dem ihr entrechtet und geknechtet werden sollt!

  7. Seit Jahrzehnten mache ich mir mein Müsli zum Frühstück selber. Haferflocken, Früchte, ein paar Nüsse, Leinsamen. Was entdecke ich nun neulich auf der Packung Leinsamen? Einen typischen EU-Warnhinweis: “Nur zum Kochen und Backen verwenden! Nicht roh verzehren!” Hä? Kurze Recherche online: Leinsamen enthält – genauso wie Apfel- und Pfirsichkerne oder Mandeln – geringe Mengen an Blausäure. Und plötzlich fühlt sich die EU bemüßigt, die Menschen vor dem Verzehr von ‘rohem’ Leinsamen zu warnen! Nicht dass es in den letzten 10.000 Jahren auch nur ein Opfer übermäßigen Leinsamenkonsums gegeben hätte – aber Hauptsache eine Warnung draufdrucken. facepalm
    Die EU liebt es, Menschen zu verunsichern. Eine beliebte Methode des Gaslighings, die auch als ‘FUD’ (fear, uncertainy and doubt = Angst, Verunsicherung und Zweifel) bezeichnet wird und aus dem Softwarebereich hinreichend bekannt ist (ständig neue angebliche ‘Sicherheitslücken’, die unbedingt ein ‘Update’ erfordern, welches dann den Funktionsumfang der Software einschränkt oder den Rechner immer langsamer macht).
    Das Schlimme ist: Es funktioniert! Die wenigsten Menschen begreifen, dass sie inzwischen nur noch für dumm verkauft werden und unter Ausnutzung ihrer elementarsten Ängste und Bedürfnisse von morgends bis abends manipuliert und konditioniert werden.

  8. Demnaechst wird der Zoll dann nicht nur nach Boellern, A-Vitaminen und Zigaretten, sondern auch noch nach Gewuerzen und Glutamat fahnden.

  9. “Tagtäglich werden wir inzwischen psychologisch gehirngewaschen”

    Eine physische Hirnwäsche würde ich dann gerne mal sehen, am (schein)lebenden Objekt eines BRDlings.

    Mal von dieser sprachlichen Depperei abgesehen. Guten Morgen. Dies erfolgt in der BRD seit dem 09. Mai 1945 und da gab es die BRD noch nicht mal. Muß man aber nicht mitbekommen haben … “Mündige Bürger” und so, Grundlage dieser “wundervollen Demokratie”.

  10. Eis von Mövenpick oder das Cremissimo von Langnese beinhalteten immer Sahne als Zutat. Deshalb habe ich diese Sorten Eis immer bevorzugt ggü den Billigeisen, welche noch nie Sahne als Zutat im Eis hatten.
    Tja, dieses Jahr gibt’s keine Sahne mehr in Mövenpick und Cremissimo, sondern Kokosfett.
    Schleichend vermindert sich die Qualität aller Waren. Dazu wird neben der Preiserhöhung der Inhalt immer geringer. Toilettenpapier von Aldi hat nun riesengroße Rollen. Ergo mehr Luft und weniger abrollbares Papier. Gleichzeitig ist es exorbitant im Preis gestiegen.
    Wird immer so weitergehen. Einfach mal googeln wie Nürnberger Bratwürstchen entstanden sind, aus welchem Grund die so süß klein sind.

  11. Ideologie und Dummheit sind die Freunde von linksgrüner Politik.
    Ideologie und Dummheit sind die Feinde des fast gesamten Deutschen Volkes.
    Ideologie und Dummheit haben das Land abgewirtschaftet
    und uns den Wohlstand genommen.

    Die faule Wurzel des Übels ist und bleibt der unsägliche, untätige und dem Volk fremde Grinsemann !
    Wird diese faule Wurzel beseitigt, werden alle weiteren
    faulen Wurzeln rausgerissen !

    Nur die AfD in der Regierung kann uns wieder die lang ersehnte Normalität bringen !!!

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    1. “Nur die AfD in der Regierung kann uns wieder die lang ersehnte Normalität bringen !!!”

      Aber sicher, wenn Dich der Gedanke Nachts ruhig schlafen lässt, dann wird es wohl so sein.

      Mit denen ändert sich gar nichts, weil das System der Demokratie weiter besteht. Erst, wenn die fällt, wird es Änderungen geben.

      Ich brauche diese Politikverbrecher nicht. Egal, aus welcher Partei sie kommen. Sie machen mir das Leben zu Hölle. Und mischen sich ALLE in meine persönliche Freiheit ein. Sie machen mir meinen Körper und mein Leben streitig. Sie nehmen mir die Luft zum atmen. Ich bin kein Untertan, so wie Du!

      Nicht wählbar!
      Leerer Stimmzettel wird abgegeben. Abgewählt bedeutet das.

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  12. “unter Linken und Grünen heftig ausbreitet, gilt die neue abartige Hetze nun den Nutztieren,”

    Wenn es die Nutztiere nicht gebe, hätten die Grünenveganer nichts zu essen, denn das, was die Tiere ausscheiden, dient als Grundlage für die nächste Pflanzengeneration.
    Nicht mal ihr Ekelfleisch, was in Petrischalen gezüchtet wird, gebe es, denn um das zum wachsen zu bringen, benötigen sie Blut von Rindern. Speziell den ungeborenen Kälbchen. Diese stehen kurz vor der Geburt, wenn eine lange Kanüle in das Muttertier gestochen wird, um sich das Blut des Kälbchens aus dessen Herz zu holen. Das Kälbchen stirbt und die Mutter wird auch gleich getötet.
    Veganer halt und ihr Tierwohl. Verlogen bis zum Gehtnichtmehr. Moralisch sind die am untersten Punkt.

  13. “Methan kommt unter anderem aus dem Darm von Kühen und Schafen. Die pupsen und rülpsen das Gas aus.”

    Und was bitte passiert denn, wenn Ricarda Lang-wie-breit pupst und rülpst?? Dann kommt doch auch Methan aus ihrem Darm! Was sagt denn das Klima DAZU, außer igitt??

  14. Schmeckt Sauerkraut auf einer flachen Erde saurer?

    Eis, Schokoriegel, Keks, Industriebrot und andere Produkte werden immer kleiner bei höherem Preis, schmecken Scheiße und kommen fast immer von sogenannten Multis.

    Ach so, seltsamerweise legen die Hühner bei einigen Nachbarn dieses Jahr kaum Eier. Da war doch mal was , war’s das Gerücht mit dem Fertigfutter?

    Jetzt noch die Rentnerfahrt zu Bauer Jupp buchen und eine kostenlose Mettwurst umsonst mitnehmen. Und für den Enkel der Besuch im Streichelzoo.

    Es war einmal. ..

    Euer E. Koslowski II

  15. Sogar an meinen Katzen bemerke ich, dass sie immer öfter ihr gewohntes Futter verweigern, es stehen lassen.
    So etwas nervt, denn der Katzenfraß ist auch immens teuer geworden, fast verdoppelt.
    Und ich war mir bislang nicht sicher, ob es an mir liegt, dass mir so vieles nicht mehr schmeckt. Mein Lieblings-Cappu ist fade geworden.
    Jetzt weiß ich, es liegt NICHT an mir.