Donnerstag, 18. April 2024
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Hunderttausende Mädchen und Frauen in Deutschland von Genitalverstümmelung betroffen

Hunderttausende Mädchen und Frauen in Deutschland von Genitalverstümmelung betroffen

Messer, Klingen und Amulette für die Beschneidung von Mädchen (hier im kenianischen Muranga) (Foto:Imago)

Waris Dirie brachte mit ihrem Buch “Wüstenblume” Beschneidungen bei Mädchen ins öffentliche Bewusstsein. Das Thema ist auch für das maximal verbuntete, endbereicherte Deutschland relevant geworden – denn der nächste unschätzbar wertvolle Kulturimport aus orientalisch-afrikanischen Gefilden, von dem wir uns fragen müssen, wie wir all die Jahrzehnte früher bloß ohne ihn überleben konnten, ist da: Laut der Frauenrechts-Organisation Terre des Femmes sind in Deutschland mittlerweile rund 17.000 Mädchen und Frauen akut von der Genitalverstümmelung bedroht oder potentiell gefährdet, etwa 100.000 weibliche Personen in Deutschland wurden schon zum Opfer dieser grausamen Beschneidung gemacht. Wie immer dürfte die Dunkelziffer noch weitaus höher sein.

Nach der Verschleierung, den Ehrenmorden, der Ausbreitung extremistisch-islamistischer Moscheen, der anhaltenden Islamisierung und Kinderehen ist dies also das nächste Stückchen “bunter Vielfalt”, das sich im im Zeichen der globalen Massenmigration, unter serviler Toleranz und Gewährenlassen barbarischer Importsitten bei gänzlichem Integrationsversagen, im besten Deutschland aller Zeiten breitmachen durfte. Übermorgen, am 6. Februar, wird der nächste Internationale Tag gegen die weibliche Genitalverstümmelung begangen; ein Anlass, auf die anhaltende globale Verbreitung dieses archaischen “Brauchtums” aufmerksam zu machen. Aktuell sind weltweit 200 Millionen Frauen in 30 Ländern von der Genitalverstümmelung betroffen. In den EU-Ländern lebten – Stand Februar 2022 – etwa 600.000 beschnittene Frauen; hinzu kommen ungefähr 180.000 weibliche Opfer in 13 weiteren europäischen Nicht-EU-Staaten.

Vom Säugling bis zur erwachsenen Frau

Vor allem in zahlreichen afrikanischen Ländern wie Ägypten, Äthiopien, Burkina Faso, Dschibuti, Guinea, Guinea-Bissau, Mali, Sierra Leone und dem Sudan ist dieser grausame Ritus gang und gebe. Nun droht die Beschneidung sich auch in Europa immer weiter auszubreiten. Eine Afrikanerin aus Kenia erinnerte sich beispielsweise daran, wie sie bereits im Alter von nur sechs Jahren mit dem Rasiermesser an der Klitoris beschnitten wurden. Zwei Monate lang hielten die Schmerzen an. Sie habe sehr viel Blut verloren, sagt sie. Die Wunde sei hingegen nur laienhaft zugenäht worden. Generell geht es bei dieser fürchterlichen “Tradition” darum, die weiblichen Genitalien zu entfernen oder zu zerstören. Die Alterspanne reicht dabei vom Säugling bis zur erwachsenen Frau. Oftmals erfolgt der Eingriff jedoch schon zwischen dem sechsten und 13. Lebensjahr. Genitalverstümmelungen werden weltweit durchgeführt und existieren schon seit Jahrtausenden.

Bereits 2013 war der erweiterte Paragraph 226a Strafgesetzbuch eingeführt worden, der Freiheitsstrafen von bis zu 15 Jahren für dieses Verbrechen in Deutschland vorsieht. Seit 2015 ist die Genitalverstümmelung auch dann strafbar, wenn die Gräueltat im Ausland passiert, die Frau oder das Mädchen jedoch in Deutschland lebt. Im Zuge der Massenmigration scheinen Gesetz und Strafe jedoch – wie bei praktisch allen Delikten im weitesten Kontext von Migration –  keinerlei abschreckende Wirkung mehr zu haben. Auch in Sachen Aufklärung wurde hierzulande bisher viel zu wenig getan – obwohl die weibliche Beschneidung eine schwere Körper- und Menschenrechtsverletzung darstellt.

Bluttriefendes Brauchtum

Während die Praktizierenden das bluttriefende Brauchtum als Teil ihrer Kultur und Religion abtun, steckt in Wahrheit eine schwere Form der geschlechtsbasierten Gewalt dahinter. Sie basiert häufig auf schädlichen gesellschaftlichen Normen und Überzeugungen und spiegelt fehlgeleitete patriarchale Machtverhältnisse wider; Frauen soll das Empfinden von Lust verunmöglicht werden; auch abergläubische Vorstellungen spielen eine Rolle. Die Genitalverstümmelung kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Schwere psychische, physische und soziale Probleme können daraus resultieren. Manchmal verbluten die Mädchen sogar.

Zu den akuten, lebensbedrohlichen Risiken und oft lebenslangen Folgebeschwerden gehören starke Schmerzen, Urinstau, wiederkehrende Genitalblutungen und Entzündungen ebenso wie Probleme beim Geschlechtsverkehr, bei der Schwangerschaft und der Geburt. HIV-Infektionen gehören zu den weiteren Risiken wie schwere psychische Traumata. Besonders furchtbar: Eine Betäubung beim Eingriff selbst wird zumeist nicht gegeben, hingegen wird die Beschneidung oft unter unhygienischen Gründen durchgeführt. Doch viele sogar seit langem in Deutschland lebende afrikanische Eltern hinterfragen die Beschneidung ihrer Töchter aus sturer Traditionsverhaftung heraus nicht und lassen diese, oft heimlich oder im Ausland, durchführen.


Dieser Beitrag erschien auch auf beischneider.

22 Antworten

    1. schickt die versüfften links rotz grünen hin…alles wegschnippeln… der nachwuchs ist voll nazi… und klimaschädlich sowieso…

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    2. Keinen Schwachsinn erzählen! Hat mit Islam nicht wirklich zu tun, wird aber dort offenbar auch von vielen Geistlichen toleriert. Mit der Bekämpfung von sog. Traditionen tut man sich überall schwer. Lieber bindet man diese in die religiösen Bräuche ein, siehe Ostern, Sonnenwende, Voodoo-Zauber etc.

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      1. Keinen gutmenschlichen Unsinn erzählen! Hat mit Islam sehr wohl etwas zu tun, steht zwar nicht im Koran, aber in einigen Hadithen auch wenn die Genitalverstümmelung von Mann und Frau schon älter ist. Nicht alle islamischen Richtungen sind sich bei dem Thema einig.

        Auf die Schnelle gefunden:
        Steht zum Beispiel in Sahi Bhukari 5:59:399 und Sahih Muslim 3:684.
        Die vier Hauprichtungen islamischer Rechtsschulen unterscheiden sich bezüglich der weiblichen Genitalverstümmelung:
        Die Maliki- und Hanafi-Schulen halten FGM für optional.
        Bei Shafi’i und Hanafi-Schulen wird FGM als obligatorisch angesehen.

        Aber alle Richtungen empfehlen die weibliche Genitalverstümmelung!
        Quelle

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  1. moin
    und die genitalverstümmelung bei jungen moslems und juden?
    sind diese von der “bekanntgabe” ausgeschlossen?
    mfg

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    1. Über den Sinn der Vorhautentfernung bei Jungen kann man sicherlich vortrefflich streiten. Aber eine Verstümmelung kann man daraus aber wirklich nicht machen, da alle Funktionen voll erhalten bleiben.

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      1. Lassen wir einmal die Frage beiseite, inwiefern eine derartige vorsintflutliche Praxis in der modernen aufgeklärten Gesellschaft überhaupt noch eine Berechtigung finden kann. Ebenso die Frage, wie es mit dem ärztlichen Verständnis zu vereinbaren ist, ohne Indikation Patienten zu verletzen. Lassen wir auch die psychischen Belastungen bei einer Beschneidung beiseite, das Risiko von Operationstraumata (um so schlimmer, je jünger jemand zum Zeitpunkt der Operation ist) und nachfolgende Verhaltensauffälligkeiten durch eine ganze Palette posttraumatischer Belastungsstörungen mit wiederkehrendem Durchleben des Traumas, etc., etc…

        Aber wenigstens über die bekanntesten und häufigsten Komplikationen sollten Sie Bescheid wissen: Blutungen, Zysten und urethrocutanöse Fisteln, Infektionen bis zur nekrotisierenden Fasziitis, Meatustenose (besonders bei Säuglingen) und Meatusulceration, Nekrosen und Lymphödeme, etc., etc…

        Und natürlich ist es eine Verstümmelung, wenn beschnittene Männer ein Leben lang auf 73 Meter Nervenfasern mit ihren 20.000 hochspezialisierten Nervenenden verzichten müssen, die man ihnen mit der Vorhaut weggeschnipselt hat, um sie dann vorhautlos mit den lediglich 4.000 Nervenenden der dadurch auch noch fortschreitend keratinisierenden Eichel alleine zu lassen.

        1. Schaut einmal im Netz, dort werden vorwiegend beschnittene Männer gezeigt, die Filmchen mit Frauen machen !
          Angeblich haben diese Beschnittenen ein längeres Durchhaltevermögen bis sie abspritzen und sind somit
          wohl für die spezielle Filmindustrie sehr gefragt !

          Meine Meinung zur Beschneidung, egal ob bei Frau oder Mann, das ist eine bestialische Verstümmelung.
          Der Schöpfer hat uns mit so gemacht und die Natur
          ist stets gut !

          Noch etwas anderes.
          Das schächten, die Kehle, Hauptschlagader bei Tieren durchtrennen ist ebenfalls bestialisch, weil die Tiere nicht zuvor betäubt werden.
          Das dürfen straffrei immer noch Juden und Moslems machen.
          Schaut in diese speziellen Schlachthöfe und die Vorbereitungen zu deren Feierlichkeiten.

          Es ist nur noch widerlich und ich habe dafür nur noch
          ärgste Verachtung !
          Solch ein Dreck passt nicht in die heutige, einigermaßen zivilisierte Gesellschaft und die Zeit !!!

          Und was macht der Gesetzgeber, nichts, denn das schächten hat nichts mit Tierwohl und Achtung vor der Kreatur Tier zu tun !

          1. Männliche Beschneidung ist keine Verstümmelung, das ist eine völlig unsinnige Gleichsetzung. Und es gibt sie auch nicht nur bei Juden und Muslimen.

        2. Doch Herr Matissek, sowohl Leser Gier als auch Susanna, deren Wortwahl ich mir allerdings nicht zu eigen machen würde, haben recht gut begründet weshalb auch die männliche Beschneidung sowohl eine Körperverletzung ist als auch weshalb man sie als Verstümmelung ansehen kann. Ein medizinischer Eingriff ohne medizinische Notwendigkeit, in der Regel ohne Einwilligung der Opfer (niemand wäre dagegen, wenn zum Beispiel statt Säuglingen sich volljährige Erwachsene dafür entscheiden).

          Unbestritten ist die weibliche Beschneidung erheblich schlimmer.

          Aber jedes Jahr sterben allein in Deutschland einige Kinder an missglückter Beschneidung oder Komplikationen (Finde die Quelle gerade nicht mehr, war in dem Zusammenhang mit dem Kölner Urteil. Es wurde auch über eine Gruppe Betroffener berichtet, die Gegner der Beschneidung wurden, weil sie unter den gesundheitlichen Folgen litten)

          Beispiele für schreckliche Komplikationen bei Beschneidung in den USA:
          https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8464584/

        3. @Daniel Matissek, 6. Februar 2024 um 0:22 Uhr

          Unter Verstümmelung (Mutilation) versteht man in der Medizin einen Gewebeverlust mit Funktionseinschränkung – also genau das, was ich in meinem Kommentar zu @Karl Schmidt beschrieben habe.

          Einer der vielen vorkommenden Fälle von Verstümmelung ist auch die Genitalverstümmelung bei Frauen und Männern als Teil kulturellen Brauch­tums oder re­ligiöser Ü­berzeugung, die nicht zur Ab­wehr ge­sundheitlicher Risiken oder zur Korrektur von Fehlbildungen die­nt:

          https://www.pschyrembel.de/Mutilation/K0EMX/doc/

          https://www.pschyrembel.de/Genitalverst%C3%BCmmelung/K0QLR

  2. Ich meine, diese Straftaten dürften nur noch als Ordnungswidrigkeit sanktioniert werden.
    Vielleicht kommt unsere feministische (Außen-)Politik dann endlich in Wallung!

    Gesellschaftliche Änderungen wird es erst dann geben, wenn keine wehrhafte und haltungszeigende Frau mehr weiß, ob sie Abends noch Männchen, Weibchen oder eine Schlange ist!

    1. Diese Type mit ihrer feministischen Politik gerät nur in Wallung, wenn sie selbst mal diesbezüglich multikultiert würde; auch mit 40+ Jahren kann man das praktizieren. Der IS hat jede Frau, die unbeschnitten war zwangsbeschnitten. Dies betraf vor allem auch jesidische Frauen jeden Alters.
      Zu diesem brutalen Ritual: Ich lebte ab 1965 für 7 Jahre in Ägypten. Dort in der DEO -die deutsche Schule- waren auch einheimische Schülerinnen, die mit ihrer Beschneidung stolz geprahlt haben. Jede nicht-beschnittene wurde scheel angesehen. Fakt ist, dass ein unbeschnittenes Mädchen nicht als Jungfrau gilt. Der Geschichte der unbefleckten Empfängnis liegt dieser Brauch zu Grunde. Wenn eine Vergewaltigung einer Jungfrau nicht publik wird, näht man das Mädel einfach wieder zu. Dumm gelaufen, wenn man nach der Empfängnis zunäht. Dann hilft heute auch kein Heiliger Geist mehr. Flucht oder Ehrenmord ist dann die Wahl. Und selbst eine Haremsdame Maria ist dann heilfroh, wenn ein armer alter Tagelöhner mit Esel das Risiko auf kostenlosen Sex inklusive Flucht auf sich nimmt.

  3. Na, bitte: Und für sowas demonstrieren unsere Gutmenschen da draußen also! Um wirkliche Empathie geht es doch überhaupt nicht: Viel mehr ist Multikulti zur Reflektion unseres Selbsthasses geworden. Und die traurige Gewissheit, dass auch die auch die grünen Weltverbesserer im Vergleich zu damals gar nichts dazu gelernt haben!

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  4. Gehorsame Staatsbürger eben!
    Es gibt keine schlimmeren Bestien, als gehorsame Staatsbürger. Oder meint jemand, rechtschaffene Anarchisten würden sowas machen oder dulden?

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  5. Hunderttausende Mädchen – und Millionen Jungen!

    Oberflächlich betrachtet könnte man meinen, hier sei ein typischer feministischer Doppelstandard am Werk, bei dem männliche Opfer grundsätzlich als vernachlässigbar angesehen werden.

    In Wirklichkeit dürfte der Grund aber sein: Die Juden verstümmeln ihre männliche Nachkommenschft. Und in der BRD gilt: Die Juden sind das Herrenvolk, alles, was sie machen ist erst einmal gut

    Also ein Richter mal vor 10 Jahren die männliche Beschneidung (völlig zurecht) als Körperverletzung erklärte (was denn sonst?), wusste ich sofort, das Urteil hat nicht lange Bestand. Und genauso kam es ja dann auch.

    https://www.zeit.de/gesellschaft/2012-06/urteil-beschneidungen-strafbar

    Also an eurer Stelle würde ich die ganze Thematik meiden, die Heuchelei ist einfach zu offensichtlich.

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  6. Das Problem liegt tiefer.

    Es geht hier um vier Grundrechte:

    Das Recht jedes Menschen auf die Unantastbarkeit seiner Würde (Art. 1 GG), das Recht der körperlichen Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 GG), das Recht der Elternverantwortung (Art. 6 GG) und um das Recht auf ungestörte Religionsausübung (Art. 4 Abs. 2 GG).

    In Deutschland wurde bereits entschieden, dass hinter dem Recht auf ungestörte Religionsausübung ALLE anderen Rechte zurücktreten müssen, man mache sich ja sonst zur „Komikernation“ (Angela Merkel am 16.07.2012).

    Damit ist schon mal das Verstümmeln wehrloser männlicher Kinder völlig legal.

    Wenn man aber minderjährigen Jungen das Recht auf Würde (Art. 1 Abs. 1 GG) und das Recht auf körperliche Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 GG) bei der Beschneidung (Entfernung der Vorhaut) nehmen darf, dann muss man wegen der Gleichstellung der Geschlechter die „milde Sunna“ (Entfernung der Klitorisvorhaut) natürlich auch legalisieren, um Frauen nicht zu diskriminieren.

    Wer so skrupellos ist, um A zu sagen, der wird auch skrupellos genug sein, um B zu sagen:

    Längst schon sind auch in Deutschland Forderungen nach der Legalisierung der Beschneidung auch von Frauen aufgetaucht, etwa durch den ägyptischen Gynäkologen Mohamed Kandeel…

    http://www.welt.de/politik/ausland/article111030661/Mediziner-will-Vaginal-Beschneidung-legalisieren.html

    … oder durch die Juraprofessorin Tatjana Hörnle von der Humboldt-Universität:

    https://www.telepolis.de/features/Juristentag-debattiert-Klitorisvorhautbeschneidung-3367434.html

    Fuambai Ahmadu, eine ehemalige leitende Beraterin von UNICEF und ehemalige Gesundheitsspezialistin am Nationalen Institut für Kindergesundheit weist ausdrücklich darauf hin, dass Genitalbeschneidung bei beiden Geschlechtern sein MÜSSE, denn „in unserer Kultur diskriminieren wir nicht. Bei uns gibt es geschlechtergerechte Operationen“:

    https://1nselpresse.blogspot.co.at/2017/05/ehemalige-un-beraterin-verteidigt-die.html

  7. Chef der Jungen Union
    „Durchmischung statt Abschottung – das muss Ansatz einer neuen Integrationspolitik sein“
    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus248469266/Junge-Union-Das-muss-Ansatz-einer-neuen-Integrationspolitik-sein.html

    @Junge Union
    Wie wäre es damit: Abschiebungen im großen Stil, statt Durchmischung?
    Die CDU/CSU kapiert es einfach nicht. In Deutschland leben immer noch mindestens 300.000 ausreisepflichtige Asylbewerber. Dazu noch unzählige Pseudo-Asylanten ohne Papiere und Staatenlose die nicht mitgezählt werden (weil die gar nicht abgeschoben werden können ohne den Nachweis der echten Identität). Dazu gibt es noch mehr als 50.000 Asylbewerber, die offiziell über ein EU-Drittland nach Deutschland zugereits sind und die eigentlich in Deutschland nicht sein dürften. Das Dublin-Abkommen ist bereits 2015/2016 gescheiert…

  8. Es dürfte sich mittlerweile bis in jede Ecke in Afrika und Nahost rumgesprochen haben, dass sie in Europa nicht erwünscht sind. Hier dann angekommen, fühlen sie sich diskriminiert und strengen Prozesse gegen ihre unfreiwilligen Gastgeber an. Ablehnende Asylbescheide werden ignoriert und man sitzt es jahrelang aus, auf Kosten der Steuerzahler. Diese Kosten sollten den Heimatländern in Rechnung gestellt und Entwicklungshilfe entsprechend gekürzt werden.