Im Schatten von Corona: Millionen Tote durch multiresistente Keime

Mit Massenimpfungen und Antibiotikaschwemme gegen das natürliche Immunsystem (Symbolbild:Imago)

Verzweifelt klammert sich das Maßnahmenerhaltungs- und Notstandsbewahrungskartell in Deutschland an jeden vermeintlich rettenden Strohhalm, mit dem sich seine liebgewonnene Dauer-„Pandemie“ irgendwie verlängern lässt. Selbst auf Lockerungen, die eigentlich keine sind (da sie nur für Geimpfte und Genesene gelten, während der Rest weiterhin schikaniert und dauerkontrolliert wird, von der sozialdestruktiven Maskenpflicht ganz abgesehen!), haben sie soviel Bock wie auf eine narkosefreie Wurzelbehandlung – und das, obwohl inzwischen vom Bundeskanzler bis zu unteren Gesundheitsfunktionären hinab ständig einschränkend betont wird, dass die „Freiheiten“ ja ohnehin maximal bis Herbst gelten werden, weil dann so sicher wie das Amen in der Kirche die nächste „Welle“ anrollt.

Dabei entwickelt jeder dieser Coronasektenhörigen seine eigene bevorzugte Apologetik, um diese obsessive Beibehaltung des „Prinzips Vorsicht“ zu verteidigen: Ganz simple und hoffnungslose Gemüter hören ernsthaft noch auf das pathologische „Lügenmaul” Karl Lauterbach, gegen den inzwischen sogar Attila Hildmann und Martin Lejeune ein Quell der akkuraten Wahrheit sind – während sich die meisten Journalisten und Politikdarsteller auf gleichbleibend „beunruhigende“ und „besorgniserregende“ Zahlen und Prognosen berufen. Besonders beliebt unter letztgenannten – nachdem die Hospitalisierungsinzidenzen und Intensivbelegungen durch ihre völlige Unauffälligkeit als objektive Krisenparameter ja weggebrochen sind – sind vor allem die Covid-„Todeszahlen”, die ja bekanntlich nicht nur bar jeder nachgewiesenen echten Kausalität als solche vermeldet werden, sondern zu allem Überfluss auch noch seit Anfang 2020 fortlaufend aufaddiert werden.

Mit Hetze gegen „Öffnungen“

Ein völlig unseriöses Vorgehen, das bei keiner anderen Todesursache je praktiziert worden ist – sonst würden die seit jeher an Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs verstorbenen Bundesbürger bereits die Bevölkerungszahl Deutschland überschritten haben. Und geschickt werden hierbei von den autoritätsliebenden Scharfmachermedien die unter wochen- und sogar monatelangem Meldeverzug nachgemeldeten und daher nicht vergleichbaren Covid-Todeszahlen des Robert-Koch-Instituts mit den gerade erst beschlossenen zaghaften Lockerungen verknüpft… so dass uns schon jetzt, drei Wochen vor dem eigentlichen Zieldatum der Mogelpackung „Freedom Day”, ungeheuerliche Hetz-Schlagzeilen entgegenschlagen, wie vorgestern etwa jene von „n-tv”: „Lockerungen lassen Todeszahlen rasant steigen!”.

Wie verlogen – und bösartig, da ausschließlich zur vorsätzlichen Verunsicherung der Bevölkerung gedacht – die krampfhafte Monofixierung ausschließlich auf Corona und seine Opfer dabei ist (was übrigens dann auch der eigentliche Grund dafür ist, dass die „Pandemie“ wenigstens in Deutschland weiterhin als eine real existierende Existenzkrise empfunden wird!), zeigt sich, sobald man einzelne andere Todesursachen herausgreift und diese einmal ebenfalls separat und en détail beleuchtet. Siehe da: Tatsächlich sind die Opferzahlen dort oftmals noch höher als bei den – durch Vermischung von Haupt- und Neben- bzw. sogar nur Zufallsdiagnosen künstlich aufgebauschten und somit statistisch hochgetricksten – „Covid-Toten“; und das, obwohl es ihretwegen eben keine „Pandemie“ gab und keine Regierung hier zu irgendeinem Zeitpunkt in den hektischen Aktionismus eines wahnhaften „Gesundheitsschutzes“ verfallen wäre.

Ein zur „Pandemie“ aufgebauschter saisonaler Erreger

Hierbei muss man gar nicht die üblichen häufigsten, „alltäglichen“ Haupttodesursachen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfälle, Krebserkrankungen, Diabetes oder Demenz anführen – sondern tatsächlich nur andere ebenfalls wütende Infektionskrankheiten, die bis Anfang 2020 so banal waren wie Coronaviren – wenn auch deutlich letaler. Und nein, die Rede ist hier auch nicht von der im Vergleich mit Corona stets bemühten „Grippe“, die vor dieser Pandemie auch immer schon da war und seit 2019/20 einfach durch Covid-19 abgelöst wurde. (Dies, weil es sich bei „Covid“ nämlich in Tat und Wahrheit um nichts anderes als die Sekundärerkrankung eines „grippalen Infekts“ gehandelt hätte – wenn man darüber nie ein Wort verloren geschweige denn eine „Pandemie“ ausgerufen hätte, und wenn man 2019/2020, so wie in all den Jahren zuvor,  darauf verzichtet hätte, den gerade dominanten und die jeweilige saisonale „Grippewellen” auslösenden Virustypus auszuermitteln, zurückzuverfolgen, zu sequenzieren und vor allem spezielle Tests für ihn zu entwickeln; umgekehrt hätte man in jedem beliebigen früheren Jahr auch schon den vorherrschenden Virustypen irgendeiner Erkältungssaison zur „Pandemie“ stempeln können – egal ob es sich um Influenza- oder Corona-Subtypen handelte, um irgendwelche Vertreter der Rhino-, Entero- oder  Mastadenoviren oder anderen Stämmen).

Doch zurück zum Thema: Zur Verdeutlichung des globalen Corona-Psychosegrads genügt es, zur Abwechslung schlicht einmal den Blick auf die „multiresistenten Keime” („Krankenhauskeime” wie MRSA, aber auch andere inzwischen evolutionär an antibiotische bakterielle Wirkstoffe angepasste Erreger dieser Typklasse) zu richten. Aus einer vor wenigen Wochen veröffentlichten weltweiten Analyse, die in der Fachpublikation „The Lancet“ vorgestellt wurde, geht hervor, dass Infektionen, die durch medikamenten-, im engeren Sinne: antibiotikaresistente Bakterien verursacht werden, weltweit zu den häufigsten Todesursachen gehören. Demnach starben im letzten „Vor-Coronajahr” 2019 weltweit offiziell 4,95 Millionen Menschen an Krankheiten, die insbesondere durch Antibiotikaresistenzen ausgelöst wurden.

Multiresistente Erreger: Mehr Tote, aber nie Gesundheitsnotstand

In rund einem Viertel davon – etwa 1,3 Millionen Fälle – war der Tod sogar die direkte Folge der bestehenden Antibiotika- oder sonstigen Resistenzen (kurz zusammengefasst als Arzneimittelresistenten, AMR) gewesen. Hinzu kommt noch ein gigantisches Dunkelfeld – vor allem in den Entwicklungsländern, wo seit Jahrzehnten von den Industrienationen (auch Deutschland) gespendete Breitband-Antibiotika oftmals wahllos zum Einsatz kommen und zumeist keine valide Daten über diese Erregerklassen vorliegen. Die Todesrate infolge arzneimittelresistenter Infektionen liegt somit, bei weltweit stark steigender Tendenz, sogar noch höher als bei Aids oder Malaria – und übersteigt sogar die Corona-Todesfälle (und zwar sogar um ein Vielfaches, würde man bei Covid nur die tatsächlich kausal korrelierten Todesfälle berücksichtigen).

Hat dies nun irgendeinen der Politiker, die sich seit zwei Jahren gerieren, als sei die Menschheit vor Sars-CoV2 unsterblich und vollresistent gegen jegliche Viren oder Erreger gewesen, jemals interessiert? Wurden aus diesen noch vor der „Pandemie” immer schon ermittelbaren Hekatomben von Toten durch multiresistente Keime jemals irgendwelche gesundheitspolizeilichen oder gar staatsautoritären Maßnahmen abgeleitet? Mitnichten. Im Gegenteil: Regierungen und Gesundheitsbehörden, aber auch die heute dauerbesorgten virologischen Cremes mit ihrem Lebensretterkomplex nahmen – so wie auch die breite Öffentlichkeit – von diesem „leisen“ Sterbegeschehen, wie von so vielen weiteren stoisch hingenommenen Todesursachen und Schicksalen, schlichtweg keine Notiz.

Dabei war die Tatsache, dass AMR existieren und täglich zehntausende Menschenleben fordern, keineswegs unbekannt; sie spielte im kollektiven Bewusstsein eben schlicht keine Rolle. Dies auch, weil interessierte Lobbyisten und NGO’s, globale Einflussgruppen, Panikmedien und staatliche Angstverhetzer nie einen Grund gesehen haben, das öffentliche Augenmerk manipulativ darauf zu lenken und so angeborene Angstautomatismen in Gang zu setzen, als deren Folge sich die Massen in ihrem Sinne lenken lassen. Dieser bislang einmalige Testlauf blieb dann Corona vorbehalten – einem Virus, von dem wir inzwischen mehr als hinlänglich wissen, dass es ein harmloses und ungefährliches Virus ist für alle nicht vulnerablen Personengruppen (für die allerdings praktisch jeder andere Krankheitserreger ebenso potentiell tödlich ist).

Global verheerende Auswirkungen von Arzneimittelresistenzen

Abgesehen von dem erhellenden Nebeneffekt, erneut die völlige Unverhältnismäßigkeit in der Rezeption und politischen Handhabung von Corona zu entlarven, stellt die AMR-Studie außerdem auch einen der wenigen Versuche dar, die globalen Auswirkungen von Arzneimittelresistenz einmal realistisch einzuschätzen: Die Forscher zogen hierfür unter anderem Daten aus der Standardstudie von 2019, „Global Burden of Diseases, Injuries and Risk Factors” (GBD), heran – eine detaillierte Erhebung über 369 Krankheiten und Verletzungen in 204 Ländern und Territorien. Außerdem griff das Forschungsteam auf systematische Literaturübersichten, Krankenhaus- und Überwachungssysteme und diverse weitere Quellen zurück, die insgesamt mehr als 470 Millionen Datensätze umfassten.

Aus alledem ergibt sich nun, dass nur die sechs tödlichsten bakteriellen Erreger für fast drei Viertel aller Todesfälle verantwortlich sind, die auf Resistenzen zurückgeführt wurden. Alleine einer Infektion mit dem inzwischen vollumfänglich antibiotikaresistenten Erreger Escherichia Coli fielen 2019 rund 200.000 Menschen zum Opfer; ebenfalls Hunderttausende starben an einer Infektion mit den Erregern Staphylococcus aureus, Klebsiella pneumoniae, Streptococcus pneumoniae, Acinetobacter baumannii oder Pseudomonas aeruginosa. Dabei lassen sich jedoch erhebliche regionale Unterschiede bezüglich der Anzahl der Todesfälle pro Erreger ermitteln: In einkommensstarken Gegenden waren die beiden Erreger Staphylococcus aureus und Escherichia coli für etwa fünfzig Prozent der AMR-bedingten Sterbefälle verantwortlich; in der Südsahararegion waren dies hingegen die Erreger Streptococcus pneumoniae und Klebsiella pneumoniae.

Offenbar korrelieren die Anfälligkeiten mit der Fitness des natürlichen Immunsystems innerhalb der jeweiligen Vergleichspopulation: Wo bestimmte Antibiotika – aus Mangel an verfügbaren Medikamenten oder ärztlicher Unwissenheit – nicht zum Einsatz kamen, scheint die lokale Bevölkerung dank  natürlicher Immunisierung wirksam mit den Erregern fertig zu werden, während die durch gezielte Antibiose angegriffenen Erregertypen tendenziell früher oder später Resistenzen entwickelt.

Natürliches Immunsystem ist Trumpf

Auch hieraus lassen sich – offene Ohren und unvoreingenommenen Verstand seitens der Gesundheitspolitik vorausgesetzt – überaus nützliche Rückschlüsse auf die gegenwärtige fatale Impfkampagne und neurotische Handhabung der Corona-Krise ziehen: Am besten ist nämlich immer die natürliche Exposition mit einem Erreger oder Virus; der körpereigenen Abwehr ist bei jungen und nicht moribunden Bevölkerungsteilen IMMER eine größere Bedeutung einzuräumen als eine Impfung, sofern es sich um Infektionen mit einer Selbstheilungsquote von über 99 Prozent handelt.

Doch leider ist das gesunde Vertrauen in auf ein in 650 Millionen Jahren Evolution der Mehrzeller entwickeltes, hochwirksames und in seiner Komplexität bis heute nur ansatzweise verstandenes natürliches Immunsystem den meisten Zeitgenossen heute erfolgreich abtrainiert worden – so dass sie sich nun noch durch Ablasskulte wie Masken, Impf- und Boosterabos und Abstandsregeln „sicher“ und „gesund“ fühlen – Maßnahmen, die mit Ausnahme wirklich schutzbedürftiger und hochgefährdeter Risikogruppen völlig unangebracht und geradezu paranoid sind. Dabei war vor Corona einmal die Überzeugung weit verbreitet, dass überzogene Maßnahmen zur Keimvermeidung – wie eben strenge Hygieneprotokolle und Kontaktvermeidung – und die militante Bekämpfung von Erregern mit allzu vielen Medikamenten (vor allem den oft vorschnell verschriebenen Antibiotika und Chemopharmaka), aber eben auch voreilig verabreichten Impfstoffen eher schädlich, allergieauslösend und kontraproduktiv ist.

Und tatsächlich beweist der direkte Zusammenhang zwischen Zahl der erhaltenen Impfdosen/Boostern und Infektionsdynamik, dass die experimentellen Covid-Impfstoffe am Ende das genaue Gegenteil ihres Zwecks bewirken. Es wird höchste Zeit, dass wir zur Besinnung kommen.

11 Kommentare

  1. Sind es wirklich die Keime, oder liegt es daran, dass in Krankenhäusern Menschen liegen, die ohnehin bereits geschwächt sind?

    Der Keim ist nämlich nichts, das Milieu ist alles. https://ogy.de/5iit

    Das be­trü­ge­ri­sche Covid-Fun­da­ment in ei­nem ein­zi­gen Vi­deo: Viren, Mu­ta­tio­nen/Va­rian­ten, In­fek­ti­onen, (PCR-)Tests, In­zi­denzen, Im­mu­ni­tät, Her­den­im­mu­ni­tät und Keim­theo­rie – https://ogy.de/jv5s

  2. Die Mehrheitsverhältnisse in Bund und Ländern erlauben eine Fortführung der illegalen „Infektionsschutzmaßnehmen“ bis zu den jeweiligen nächsten Wahlen, da keiner der Blockparteien aus dem generellen Machtkonsens ausscheren wird. Das bedeutet, dass die Pandemie nur durch außerparlamentarische Maßnahmen beendet werden wird. Ob dazu die friedlichen Spaziergänge, in denen Abstand gehalten und Maske getragen wird, ausreichen, ist zu bezweifeln. Auch brav angemeldete Demonstrationen werden nichts bewirken. Da müssen härtere Bandagen her, angefangen vom Generalstreik bis hin zu – nun das wollen wir nicht hoffen müssen.

  3. Nach alter Bauernregel:
    In einem Schweinestall muss regelmäßig ausgemistet werden sonst stinkt
    es bis zum Himmel hinauf.
    Schweine sind zum schlachten da.

    • Leider haben wir kaum noch richtige Bauern …denn …Ein richtiger Bauer erkennt seine Schweine am Gang !

  4. @DURCH MULTIRESISTENTE KEIME
    das ist nicht im Schatten, das ist eine gewollte Folge der Zerstörung des Immunsystems durch die Gen-Spritze.
    Gehören die Krankenhauskeime eigentlich dazu – oder sind die noch einmal extra ?

    @Ein zur „Pandemie“ aufgebauschter saisonaler Erreger
    stimmt schon – hat aber höherwertige Gründe. Läßt sich auf den verschiedenen Ebenen gut verwerten – Ausgangs- und Kontaktsperren, Rettung vor dem wirtschaftliche Zusammenbruch, Einführung ins Tal der Ahnungslosen für alle CORONA-Gläubigen, Einführung der Totalüberwachung und ID2020, Enteignung der ehrlichen Besitzenden, Abschaffung des Bargeldes ( der Effekt läßt sich gerade in Kanada bewundern ), Reduzierung der Bevölkerung und gesundheitliche Abhängigkeit der Überlebenden, und nicht zuletzt die klebrigen Finger unserer MdB
    kurz – jede Menge Vorteile in den Teppichetagen, wo man die Spritze auch simulieren kann !

  5. Bis zu meiner Rente als Fachkraft 15 Jahre stat.Altenpflege…. wieviele Alte kamen mit MRSA aus den Krankenhäusern zurück …und Zustände wie bei Corona . Vor jedem Zimmer Desinfektion, Schutzkleidung wechseln ect. Zählt das heute mit zu Corona ??? Das Thema MRSA wird sträflichst vernächlässigt.
    Davon hört u. liest man gar nichts !!! Was sagen PEI/RKI u. das Lauterbächle dazu ?

  6. Ich habe immer wieder darauf hingewiesen, dass mehr Menschen an multiresistenten Keimen sterben als an Covid. Das will aber kaum jemand hören, stattdessen hat man lieber Angst vor Corona. Vor 25 Jahren ist mein Vater an MSRA gestorben, weil eine Spritze nicht steril war. Bis heute hat sich in den Krankenhäusern nichts geändert, es werden keine Maßnahmen zum Schutz ergriffen. Ich habe von vielen Angehörigen gehört, dass ihre Lieben an den Keimen gestorben sind. Konsequenz null. Danke für den Artikel, aber der Autor bleibt ein Rufer in der Wüste.

  7. „Vertrauen [in auf ein] in 650 Millionen Jahren Evolution“ ist eine der Hauptursachen für den Untergang des Abendlandes! Man hat sein Vertrauen von Christentum auf „Wissenschaft“ gelegt (die die „Evolutionstheorie“ erfunden hat, um eine falsche Weltanschauung zu begründen), und folglich sich von Gott abgewandt. Man erntet was man säht.

  8. In Dänemark sind die Todesfälle tatsächlich seit Aufhebung der Maßnahmen von 20 auf 30 pro Tag gestiegen. In den 6 Monaten vorher waren sie allerdings trotz Maßnahmen von 1 auf 20 gestiegen. Und das Maximum scheint jetzt erreicht. Und selbst wenn das wirklich „Corona-Tote“ sind, so stirbt man daran ja nicht sofort, sondern erst nach längerem Krankenhausaufenthalt und Behandlung, so dass die zuletzt Verstorbenen sich wohl alle schon vor Aufhebung der Maßnahmen angesteckt hatten.
    Aber N-TV ist ja sowieso eine Schrottnachrichtenquelle, da wird wirklich nur Müll erzählt.

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