Impfpflicht für Pflegeberufe: Teil eines Euthanasieprogramms?

Fatale Irrwege (Symbolbild:Imago)

Bei deutschen Regierenden ist so etwas wie eine Art SWOT-Analyse („Strengths-Weaknesses-Opportunities-Threads”), also eine nüchterne strategische Abschätzung der Kurz- und Langzeitfolgen getroffener Entscheidungen, die einst in der Staatskunst als Selbstverständlichkeit galt, längst außer Mode geraten. Man kapriziert sich aufs „Zeichensetzen” – selbst dort, wo dies absehbar zum exakten Gegenteil des angestrebten Effekts führt. In einer vorgeblichen Gesundheitskrise und als solche bezeichneten Pandemie mag dies unter Umständen bedeuten, dass radikale Maßnahmen gerade die Schäden erst anrichten oder verschlimmern, die durch sie eigentlich abgewendet werden sollen.

So ist es auch mit der gestern auf den Weg gebrachten Impfpflicht für Pflegeberufe, bei der man noch nicht einmal mehr mit der Küchenkalenderweisheit „Das Gegenteil von gut ist gut gemeint” argumentieren muss, um auf die durch sie konkret bewirkten negativen Rückkoppelungen  hinzuweisen. Es handelt sich dabei um reine Symbolpolitik, mit der die bereits gesamtgesellschaftlich erfolgreich ins Rollen gebrachte Pogromstimmung gegen Ungeimpfte durch eine „gruppenbezogene” Zwangsmaßnahme nunmehr juristische Bestätigung erfahren soll. Die generelle Überlegung, dass es sich hierbei um die Zwangsverabreichung von nota bene nach wie vor um nicht regulär, sondern nur vorläufig (!) zugelassenen Vakzine handelt und der Nürnberger Kodex damit endgültig mit Füßen getreten wird, sei einmal beiseite gelassen.

Einen objektiven Sinn macht diese – von der verlogensten deutschen Politikerkaste seit 1945 zuvor wieder und wieder explizit ausgeschlossenene – selektive Impfpflicht unter KEINEM denkbaren Aspekt. Schon gar nicht angesichts der Tatsache, dass Geimpfte im besten Falle genauso ansteckend, im schlimmsten Fall sogar noch ansteckender sind als Ungeimpfte, und dass somit von ihnen für vulnerable Patienten dieselbe Gefahr ausgeht wie von jenen. Einzige Abhilfe würde hier das konsequente Testen ALLER schaffen, die mit Risikogruppen in Kontakt kommen; ob geimpft, geboostert oder umgeimpft, spielt dabei überhaupt keine Rolle.

In Heimen und Kliniken: Testen statt Impfen!

Einen Unterschied, ob man – sinnvollerweise – die engmaschige obligatorische Testpflicht im Pflegebereich für alle anwendet oder  – unsinnigerweise – eine Impfpflicht (stattdessen oder zusätzlich) erlässt, macht es nur für die Pharmaindustrie, die zur der Sicherung ihrer projektierten Dosenabsatzzahlen auf möglichst zwangshaftes Dauerimpfen erpicht ist, bzw. für ihre lobbyistischen De-facto-Handelsvertreter in Politik und Medien, welche die „mRNA-Durchseuchung” der Bevölkerung auf beiden Enden der Skala zu vervollkommnen suchen: hier durch Impfungen für die mittlerweile schon Jüngsten und Kleinsten der Gesellschaft, die sich nicht frei entscheiden oder wehren können; dort durch den Impfzwang für möglichst jede gesellschaftliche Teilgruppe, bei der er sich politisch durchsetzen lässt. Die Pfleger bzw. Gesundheitsberufe sind erst der Anfang; ist die rote Linie erst einmal überschritten, werden weitere Berufsgruppen folgen: Lehrer, Verwaltungsangestellte, Handwerker, Beförderungsberufe. Und irgendwann dann alle Arbeitnehmer.

Dass die Alten und Schwachen fortan dann ausschließlich noch von Geimpften betreut (und weiterhin bzw. erstrecht von diesen infiziert) werden können, ist jedoch gar nicht die eigentliche Bedrohung. Die besteht eher darin, dass die Politik mit dieser Impfpflicht den Pflegenotstand sehenden Auges und massiv verschärft. Denn in jedem Falle wird es viele Betroffene der fortan impfpflichtigen Berufsgruppen geben, die lieber ihren Beruf hinschmeißen werden, als sich erpressen zu lassen. In Frankreich konnten wir die katastrophalen Auswirkungen dieses Effekts bereits „bestaunen“ – als ganze Kliniken in den Notfallbetrieb wechseln mussten, da ihnen plötzlich das Personal fehlte. In der kanadischen Provinz Quebec sah sich die Regierung mittlerweile sogar gezwungen, die dort geltende Impfpflicht im Gesundheitswesen wieder aufzuheben, weil diese zum Verlust von über 12.000 „systemrelevanten“ Arbeitskräften geführt hätte – womit dann der beschworene „Zusammenbruch des Gesundheitswesens”, dessen Verhinderung das gesamte Manöver ja eigentlich dienen sollte, Realität geworden wäre.

Es wird massenhaft Tote geben

Bei uns dürfte es sogar noch schlimmer kommen, da – wie wir ungläubig seit Monaten erfahren durften – die Zahl der Intensivpfleger in Deutschland ja heute in vielen Kliniken viel zu gering ist, um höhere ITS-Kapazitäten zu bedienen. Nachdem je nach Zählweise zwischen 4.000 und 6.300 Betten inmitten der „schrecklichen” Pandemie, zwischen 2020 und 2021 sang- und klanglos abgebaut wurden (und zwar mit Billigung oder untätiger Duldung derselben Politiker, die uns nun Freiheitsbeschränkungen wegen angeblich kritischer Hospitalisierungsinzidenzen verkünden!), da rast nun die Ampelkoalition mit ihrer Einigung auf die Impfpflicht in der Pflege erstrecht per Turbo auf den Abgrund zu – indem sie einen beträchtlichen Teil der Beschäftigten (mancherorts sind es mehr als die Hälfte, die sich nicht impfen ließen) vor eine grausame und inakzeptable Entscheidung stellt. Viele von ihnen werden diese Entscheidung nicht zugunsten der Pflichtspritze treffen, soviel ist sicher. Und dann wird die Lage tatsächlich ernst und prekär – was für Kliniken und Pflegeheimen zwangsläufig bedeutet: Es wird Tote geben. Massenhaft.

Diese Tote haben die Abgeordneten und Ampel-Koalitionäre auf dem Gewissen, die diese nächste politische Fehlsteuerung in ihrer gesamten Monstrosität zu verantworten haben. Und weil die furchtbaren Folgen so glasklar absehbar sind, muss sich hier zwingend die Frage aufdrängen: Ist nicht womöglich sogar genau dies beabsichtigt? Will man die Lage auf den Highcare- oder Vollpflegestationen durch die Säuberung von ungeimpftem Personal – indem dieses gefeuert oder vergrault wird – womöglich vorsätzlich verschlimmern, um so die Heimflure leerzufegen, die Kassen zu entlasten und um langfristig Druck aus dem Kessel des Pflegenotstands zu nehmen?? Oder geht es darum, viele neue Sterbefälle zu erzeugen, auf dass die „tödliche Pandemie” erneut ihrem Ruf per selbsterfüllender Propehezeiung gerecht werde, und die beschworene Gesundheitskrise endlich eintreten möge? Ist hier also etwa eine Art gezielte Euthanasie Todsterbendskranker und Hochbetagter geplant? Wer sich hier über die Fragestellung empört, soll in sich gehen und besser über die Impfpflicht nachdenken: Sie bewirkt genau dieses. Denn was auch die Hintergründe sind: Fakt ist, dass die „gezielte Impfpflicht” ein Todesurteil für zahllose Pflegebedürftige sein wird.

Nida-Rümelin schwenkt auf Buyx-Linie ein

Wer dies nicht wahrhaben will, hat entweder kein Gewissen oder kein Gehirn. Und umso verstörender erscheint es da, dass selbst solche Zeitgenossen, bei denen von beidem reichlich vorhanden ist, neuerdings zu Fürsprechern dieser Idiotie werden. Es ist schwer zu begreifen und letztlich nur mit mangelnder Kenntnis selbst oberflächlicher Zusammenhänge zu erklären, wenn ein international renommierter Philosoph wie Julian Nida-Rümelin (der sich in den Lockdowns noch für Verhältnismäßigkeit und Eigenverantwortung der Bürger aussprach), plötzlich zum Fan von „Impfpflichten für berufliche Tätigkeiten, bei denen man in engem Kontakt mit Hochvulnerablen ist” wird, wie er sich ausdrückt. Insbesondere gelte dies für „Impfpflichten für besonders Gefährdete, wenn das nötig ist, um Triage-Situationen in den Kliniken zu vermeiden„, so Nida-Rümelin zu „Focus“ – wobei er betont, er sage dies „ausdrücklich als Risiko-Ethiker, nicht in meiner Funktion als stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Ethikrates„. Letztere wäre auch redundant –  ist mit Alena Buyx dort ja bereits eine der ruchlosesten Panik-Systemtröten des Coronastaates am Ruder.

Es gehe „um eine Balance zwischen Individualrechten und kollektivem, solidarischen Gesundheitsschutz”, bramarbasiert der Philosoph; zwar könne es nicht sein, „dass wir unseren Gesundheitsschutz ausschließlich in die Hände des Staates legen”, aber wenn der nun allen ein Impfangebot mache, „sehe ich das durchaus als ‚Game Changer‘”, so Nida-Rümelin, der in der Ära von Bundeskanzler Gerhard Schröder auch als Kulturstaatsminister tätig war. Hört der Mann sich noch selbst zu? Der Unterschied zwischen „Angebot” und „Pflicht” müsste ihm, alltagspraktisch wie ethisch, eigentlich wohlvertraut sein. Doch diese Frage mag dahinstehen: Außer Frage steht, dass es einen nicht unerheblichen Anteil impfunwilliger Pfleger gibt, die sich – auch wenn es für die Betreffenden eine persönliche Tragödie bedeuten wird, ihren geliebten Beruf nicht länger ausüben zu dürfen – keinesfalls zur Teilnahme an einer Impfung nötigen lassen wird. Zumal sie mit deren faktischer Nutzlosigkeit von Berufs wegen tagtäglich konfrontiert sind.

Nordkoreanisches Freiheitsverständnis

Der Staat hat prinzipiell keine Verpflichtung, die Menschen vor sich selbst zu schützen”, sagt Nida-Rümelin. Genau das –  und damit wäre das Thema dann auch eigentlich erledigt. Leider ist es jedoch so, dass alles, was vor dem Wort „aber“ kommt, bedeutungslos ist – und so auch hier: Man sei „aber jetzt an einem Punkt angekommen, wo klar wird, dass die freie Entscheidung aller offensichtlich nicht ausreicht, die nötige Sicherheit zu gewährleisten.” Deshalb scheine es „nur noch die Option zu geben”, den Druck auf die Ungeimpften immer weiter zu erhöhen, auch wenn das „zugleich einen neuen und wachsenden Anti-Impf-Heroismus befeuert”. Ob man es nun „Heroismus“ nennt oder als in ihrer Selbstverständlichkeit und Unantastbarkeit bis vor zwei Jahren nie auch nur ansatzweise hinterfragte körperliche Selbstbestimmung: Tatsache ist, dass am Ende massenhaft Kündigungen oder Arbeitsniederlegungen stehen werden, auch ohne dass es zum Generalstreik kommt; und dass das Leid jener ins Unermessliche wachsen wird, die auf die vom Staat erpresserisch bevormundeten Pflegefachkräfte existenziell angewiesen sind.

Was ist das überhaupt für eine pervertierte Definition von „Entscheidungsfreiheit”, der nun, nach „Reichsethikkammer”-Sirene Alena Buyx, auch noch Nida-Rümelin das Wort redet? Ist Freiheit etwa nur solange frei, wie sie mit den Erwartungen des Staates in Deckung zu bringen ist? So wie bei uns ja auch „Meinungsfreiheit” ohne jeden Zweifel herrscht für jene, die aus dem Overton-Fenster winken und die Meinung des wohlgelittenen Mainstreams vertreten? Dieses „nordkoreanische” Verständnis von individueller Freiheit erfreut sich in Deutschland ja schon seit längerem großer Popularität. Dass nun auch die Créme der Intelligenzija auf diesen Zug aufspringt, ist mehr als bedenklich.

15 KOMMENTARE

  1. So langsam müsste man sich doch die Frage stellen, was wirklich hinter dem Impfwahn steckt, denn diese Genmanipulation bewirkt ja offensichtlich rein gar nichts.

    • Richtig!
      Bekanntlich ist die Definition von Wahnsinn, wieder und wieder dasgleiche zu tun, aber ein anderes Ergebnis zu erwarten.
      So, und jetzt reden wir man über die Booster-„Impfung“: Zwei Spritzen vorher haben schon nichts bewirkt.

  2. Zitat: SWOT-Analyse („Strengths-Weaknesses-Opportunities-Threads”)

    Es heißt THREATS, nicht Threads.

    „Thread“ bedeutet „Faden“ (z. B. eine Folge von Diskussionsbeiträgen in einem Internet-Forum).

  3. Genau…
    Werteschaffende Bürger,müssen weiterhin von Parasitenregimen wie Dreck behandelt werden.

    Wo kämen wir den hin,wenn der real arbeitende Steuersklave macht was er will?

  4. Das Impfen kommt noch !
    Sie wissen ja – in der Natur werden die schwachen Futtertiere von den Räubern ausgesondert, ein solcher Freßfeind fehlt dem Menschen.
    Diesen Fehler wird jetzt über die gen-Therapie ausgemerzt – wer nicht ausreichend gesund ist, stirbt !
    Im kostengünstigsten Fall direkt – ansonsten später, wenn er durch die Zerstörung seines schwachen Immunsystems andern Krankheiten zum Opfer fällt. Es gibt ja schon die ersten Meldungen, daß die Spritze auch krebs favorisiert – das fällt überhaupt nicht auf, die werden zu Krebs gezählt und nicht zu den Spritz-Opfern.
    Wer es nicht glauben mag – mag einfach zuhören:
    Das Regime tönt ja schon, daß man denen, die das Angebot nicht freiwillig annehmen, das leben verunmöglichen will und sie mit Schikanen und Terror aller Art zur Spritze führen will.
    Da wird jeder Zwang zulässig !
    Und die Zeit läuft ab – denn Spahn hat ja bis März 2022 angekündigt, wenn dann die Ungespritzten noch eine gesunde Kontrollgruppe sind, läßt sich die Scharlatanerie der SpritzPolitiker nicht mehr verheimlichen.
    Dann müssen die Untherapierten alle weg sein – mit allen Mitteln – eben auch Polizei und Militär!

    Wären die ehrlich, könnten sie die Spritze einstellen und die Selbstentscheider als Testgruppe ungespritzt lassen.
    Aber dazu sind sie zu feige, zu hinterhältig und zu bösartig – denn sie wissen, daß es nicht um Gesundheit geht!

    • Ich lese Ihre Kommentare immer mit Interesse, da wir die gegenwärtige Situation ähnlich sehen. Die von Ihnen genannte Äußerung von Spahn kannte ich bisher nicht.

      Bitte Seien Sie so freundlich und machen Sie deutlicher: Was hat Spahn genau gesagt und bei welcher Gelegenheit? Und was haben Sie als eigene Interpretation noch hinzugefügt.

      Vielen Dank!

  5. @ein international renommierter Philosoph wie Julian Nida-Rümelin
    na so was ! Wie alt mag der sein – ohne nachzusehen.
    Ich setze darauf, daß man ihm ein Angebot gemacht hat, daß er nicht ablehnen konnte. Entweder als Spritzverweigerer exorziert zu werden, oder als Spritzförderer in den Genuß einer Zellverjüngungsspritze per mRNA-Technik zu kommen!
    Und die Verlockung des Jungbrunnens hat ihn überzeugt – schließlich muß die mRNA-technik maximal getestet werden, damit diese auch fehlerfrei arbeitet!

  6. ZITAT: „Dass nun auch die Créme der Intelligenzija auf diesen Zug aufspringt, ist mehr als bedenklich.“

    Dass sehe ich positiv. Diese Créme ist wohl doch keine, endlich wurde der Irrtum erkannt.

  7. Die Gentherapierten raffen das aber nicht. Die „Impfung“ genannte Giftspritze schützt nicht vor Corona, aber der Verlauf wird angeblich leichter. Völliger Schwachsinn, wenn man es logisch betrachtet. Von Anfang an wurden alle belogen, die meisten trauen trotzdem diesem kriminellen menschenverachtenden Pack. Scheint eine Art Stockholm-Syndrom zu sein, um die Rente beschissen, ein Leben lang belogen – aber der Retter sind ausgerechnet diese Verbrecher. Wie idiotisch das zu glauben. Eine Impfpflicht mit einem notzugelassenem „Impfstoff“, besser Genbrühe ist ein schweres Verbrechen an der Menschheit. Ein Arzt, welcher gegen den Willen des Patienten handelt, begeht eine Körperverletzung, im Fall dieser Giftbrühe macht er sich sogar des Mordes schuldig. Man muss dann von seinem Recht auf Notwehr Gebrauch machen, notfalls bis zum Letzten. Wenn der faschistische Staat übergriffig wird, dann gibts Tote!

    • Genauso ist das. Die Sumpfsuppe kann man auch als Euthanasiespritze bezeichnen und folglich als Mordanschlag. Dagegen ist jegliche, denkbare Notwehr erlaubt und auch notwendig!

  8. „„Der Staat hat prinzipiell keine Verpflichtung, die Menschen vor sich selbst zu schützen”“

    Er hat weder die Pflicht, noch das Recht dazu.
    Es ist mein Körper. Mit dem mache ICH, was ich will. Und was ich mit ihm mache, geht dem Staat einen feuchten Kehricht an.

    • In den 1970er Jahren war „Mein Bauch gehört mir!“ noch OK.
      Gilt das etwa heute nicht mehr? Sollte man Abtreibungen auch unter staatliche Regelung setzen? Gebährpflicht einführen?

  9. https://www.v-u-m.org/
    VUM – VERBUND UNGEIMPFTER MENSCHEN
    Antidiskriminierungsnetzwerk & Unternehmensberatung
    Registriertes Europa Office:
    VUM Stiftung
    Kandoy House
    2 Fairway Strand
    Dublin 3
    Ireland

    Aus Opfern wird eine aktive Parallelgesellschaft. Der VUM legt mit seinem Tätigwerden den Grundstein zur Errichtung der größten Parallelgesellschaft der Menschheitsgeschichte. Als Opfer ideologischer Hetze und Ausgrenzung, welche sich in all ihren sozialen Ausprägungen offen gegen wissenschaftlich-modernes Denken, medizinische Erkenntnisse und zivilisatorische Errungenschaften stellt, ist es natürliches Menschenrecht und Aufgabe eigene soziale Strukturen zu schaffen.

    Die Spaltung der Menschen durch die Politik ist bereits vollzogen, und wird durch die blinde und radikalisierte Mehrheit der Bevölkerung gezielt weiterentwickelt, und durch den fortwährenden Rechtsbruch der Politik manifestiert.

    Unsere Zielsetzung ist die Rettung der verbliebenen menschlichen Grundstrukturen, durch den Aufbau eines vollständig handlungsfähigen sozialen- und wirtschaftlichen Parallelnetzwerkes. Wir werden vor dem politischen Hass nicht zurückweichen, wie es andere verfolgte Bevölkerungsgruppen in den Jahrzehnten und Jahrhunderten vor uns getan haben.

    Der VUM als größter Opferverbund der Menschheitsgeschichte. Unsere Existenz verkörpert den Gedanken der Freiheit und Fairness – Wir errichten gemeinsam mit weiteren 25 Millionen verfolgten Menschen in Österreich, Deutschland und Schweiz neue Strukturen für ein würdiges Leben der Verfolgten und Unterdrückten.

    Wir begrüßen die Unterstützung aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Politik und des sozialen Lebens! Gemeinsam gegen den Hass und Gewalt!

  10. Leute, diesem s.g. Staat war es schon immer egal, wie es den Menschen geht. Ich denke da an die Armutsgesetze Hartz IV, an Obdachlose, an all die Ausgebeuteten der letzten Jahre. Wie dumm muss man sein, diese schwer-kriminellen Polit-Clowns jetzt in der Plandemie als Messias zu betrachten, Menschenleben sind und waren diesen Faschisten schon immer egal und das wird auch immer so sein. Solange der Selbstbedienungsladen funktioniert sind die Untertanen gut genug! Diesen Untertanen fällt man ständig in den Rücken, wo hingegen jeder dahergelaufene vollversorgt wird. Ihr eigenes Versagen schieben sie jetzt den Nicht-Gentherapierten in die Schuhe, spalten, hetzen und verachten die Menschenwürde. Wer nicht konform mit ihrer faschistischen Weltsicht ist, ist der Feind – Die meisten Menschen sind wieder genauso dumm wie vor 80 Jahren und werden zu Unmenschen, weil sie der Hetze dieser verachtenswerten Politmafia glauben schenken und diesem Lügen-Pack blind vertrauen. Sie lassen sich von diesen Verbrechern instrumentalisieren und erkennen den wahren Feind nicht.

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