Montag, 27. Mai 2024
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Jungbunt und Altweiß

Jungbunt und Altweiß

Thunbergs “How dare you!” als Anklageruf einer verblendeten und neurotischen Generation (Symbolbild:ScreenshotYoutube)

Das große Dinoschleudern hat begonnen. Boomer, Blockierer und Binäre werden entsorgt, wo immer es geht. Das Vokabular der Geringschätzung besetzt den Deutungsraum. Von moralischem Versagen ist die Rede. Für Ungleichheit und fehlende Zukunftschancen hätten die Elterngenerationen gesorgt. Wir denken falsch. Wir reden falsch. Wir leben falsch. Überall riecht es nach ungebührlichem Reichtum, nach Hitler und Kolonialgeist, nach verbrannter Erde und fehlender Zukunft. So tönt es Tag für Tag aus den jugendlich besetzten, und passabel von alten weißen Männern und ihren Umweltsau-Omas ausgestatteten Redaktionen.

Auch in den Machtzentralen der Republik: Überall bläst die bunte, wissende Jugend nach amerikanischem Vorbild nun zum identitätspolitischen Sturm. Frau vor Mann. Farbig vor Weiß. Anywhere vor Somewhere. Sexuell unbestimmt vor Hetero. Diversität vor Bildung. Links vor Rechts. Jungbunt vor Altweiß. Dabei hatten wir doch jeden Morgen gefragt, was die Kinnings aufs Pausenbrot wollen. Vermutlich fing es genau damit an. Wir hätten nicht so viel fragen sollen.

Überraschend mutige Einsichten

Die ersten Amtshandlungen der jugendlichen Neuankömmlinge mit den Parteilaufbahnen am politischen Futtertrog ist logischerweise nicht die Suche nach Leuten, die sich mit „Sowas“ auskennen. Schließlich wissen nur sie selbst, was „Sowas“ jetzt überhaupt meint. Daher steht erstmal etwas ganz anderes auf der Agenda: Die Beschaffung möglichst vieler weiterer Futternäpfe für Artgenossen. Bastionen ausbauen. Das immerhin hat man mit gelernt. Zigtausende neuer Stellen im Apparat werden so Jahr für Jahr geschaffen. Zur Not müssen dafür Fachkräfte, die etwas von ihrer Arbeit verstehen, einfach Platz machen. Solche Aussortierten trifft man überall im Netz. Man reibt sich Augen und Ohren. Entsorgte Beamte, Generäle a.D., emeritierte Professoren, Wirtschaftswissenschaftler, Virologen und Verfassungsrechtler im regulären oder erzwungenen Vorruhestand gelangen, von ihren Masken und Maulkörben befreit, plötzlich zu überraschend mutigen Einsichten, über das, was da so alles schief gelaufen ist.

Was nun an ihrer Stelle in Medien, Ministerien, Behörden und frisch gebastelten Gremien sitzt, versteht keine Gesetzesvorlagen mehr. Muss es nicht. Soll es nicht. Versucht es nicht. Draußen im Kapitalismus ist es anstrengend, drinnen als Kapitalismuskritiker lebt es sich bedeutend besser. Es gibt tagtäglich Applaus. Ein politisches Perpetuum Mobile mit Haftungsausschluss. Manchmal erhält man unversehens Einblicke in solche Fluchtburgen für schwer Vermittelbare. Wie bei Twitter. Oder in Gestalt von Wagenknecht, Palmer, Sarrazin, Maaßen, die mit einfachen stringenten Argumentationen die Borniertheit ihrer politischen Milieus ans Licht zerren. Dann heult die Meute nach Säuberung und Wiederherstellung der Kontrolle.

Kindliche Herrscher: Keine Erfolgsgeschichte

Die kindlichen Herrscher sind nix Neues. Unkonventionell bis divers waren sie schon immer. Tutenchamun wurde mit neun Pharao und brach sich mit achtzehn alle Knochen. Elagabal wurde mit 14 römischer Kaiser, ließ alsbald nackte Mädchen vor einen Wagen spannen und verkleidete sich gern als Prostituierte. Heinrich IV. wurde mit schlanken sechs König und später weltbekannt, als er seiner chronischen Selbstüberschätzung wegen nach Canossa musste. König Johann von Frankreich (der Posthume) war sogar König, bevor es ihn überhaupt gab. Das nach dem Tod des Vaters ausgerufene „Le roi est mort, vive le roi!“ reichte 1316 gerade für wenige Tage, dann musste erneut gerufen werden. In Großbritannien ging es ganz besonders infantil zu. Hier wurden Margarete mit drei, Eduard mit neun, Lady Jane Grey und Maria Stuart mit sechzehn inthronisiert. Blutige Schlachten, Skandale und wirre Intrigen prägten ihre jeweils kurze Regentschaft. Pu Yi wiederum startete seine Karriere als Kaiser von China mit acht, ließ Diener peitschen und Dreck fressen und beklagte sich später bitterlich in seinen Memoiren, zwar Hochachtung, aber keine Liebe erfahren zu haben. Ja, die Liebe wäre eine Untersuchung wert. Die Geschichte der kindlichen Herrscher war trotz der ihnen vorsorglich zur Seite gestellten Hohepriester und Berater eine unendliche, aber keine besonders erfolgreiche.

Es ist mit den alten und den neuen Königskindern wie mit dem Sozialismus: Man muss es nur richtig machen, dann klappt es schon. Und so blicken wir wieder voller Hoffnung und Reue auf unsere lieben Kleinen, die uns, wie Juli Zeh treffend feststellte, nicht das zu erwartende „I have a dream!“ sondern ein scharfrichterliches „How dare you!“ entgegenbrüllen. Dass Schwedinnen besonders gern in Deutschland auf Englisch fluchen, kommt auch nicht von ungefähr: Die Sprache der letzten Generation der letzten Freitage hat den Vorteil, dass sie vom sesshaften Auditorium in seinem althergebrachten Streben nach Fortschritt und Wohlstand nur bedingt verstanden wird. Viele ahnen nichts von den gedanklichen Universen, die sich bereits hinter Begriffen wie Boomer, Degrowth, Transformation und Great Rest aufgebaut haben. Und weil die mit Missachtung aufgeladenen Anglizismen nicht reichen, wird akribisch weiter an täglich neuen Buchstabenreihen, ausgrenzenden Zeichencodes und coolen Zweideutigkeiten gefeilt, die schon allein deshalb Respekt einflößen, weil sie niemand mehr überblickt. Unablässig werden Wörterbücher und Übersetzungshilfen mit kurzen Halbwertszeiten ins Netz gestellt, die niemand braucht. Verständigung behindert den Kampf der Generationen nur. Wem man die Sprache nimmt, der hat nichts mehr zu sagen.

Die neuzeitliche Inquisition: subtil, aber gründlicher

Die Vorträge und Belehrungen der Aktivisten, besonders aber der Aktivistinnen, sind für den kritischen Rezipienten enorme kognitive Herausforderungen. Der Duktus kommt im klickoptimierten abgehackten Rezo-Style daher, die Melodie stammt aus dem Poetry Slam. Gestik, Sprache und Rhetorik dulden keinen Widerspruch. Die Argumentationen mit dem obligatorischen Zahlengewitter und den gesetzten Axiomen aus „der“ Wissenschaft sind bis zum Erbrechen trainiert. Da wird nicht verräterisch geblinzelt. Dem Zweifler bleibt kein Raum und dem Groupie kein Auge trocken. Die kolportierten Schuldzuweisungen, Kennziffern, Ziele und Lösungen sind unumstritten und alternativlos. Ein Phänomen, denn Lebenserfahrung verhält sich in der Moderne plötzlich scheinbar diametral entgegengesetzt zur Entscheidungskompetenz. Die Fähigkeit zur Führung der Welt, dem Tun und Unterlassen, dem Fühlen und Sein scheint plötzlich ein Alleinstellungsmerkmal von kaum Zwanzigjährigen zu sein. Wir sehen die Liturgien der Gewissheit jeden Tag. Auch die seltenen, gewagten Einsprüche sind von den Klimapriestern mitgedacht. Sie werden wie immer in monotheistischen Religionen kurzerhand vernichtet. Als Leugnungen. Die neuzeitliche Inquisition vollzieht sich subtil, aber sie ist wesentlich gründlicher als ihr mittelalterlicher Vorläufer.

Und so sitzen die alten weißen Deutschen, die alten deutschen Weißen und die weißen deutschen Alten auf den Anklagebänken und hören für den zuvor vom Konto abgebuchten Zehnten, was die kindlichen Kaiserinnen in ihren bedeutungsschwangeren Kunstsprachen im stets sendebereiten Staatsfunk vorzubringen haben. Rackete, van Baalen, Neubauer, Botzki, Hinrichs, Schulze, Sotoodeh, Reemtsma, Thunberg. Die Gruppierungen “Letzte Generation”, “Save Old Growth”, “Ende Gelände”, “Extinction Rebellion” und natürlich die Freitagskinder haben enorme Schnittmengen, dieselben Schutzgeldgeber und immer langhaarige, ernst blickende Mädchen aus privilegierten Familien mit besonders rosigen Zukunftsaussichten als Aushängeschilder. Die Frontmädels der Transformation brauchen keine kosmetischen Operationen und keinen Lernprozess. Sie sind schnell, sexy, unschuldig und frei von jeglichem Zweifel. Kampfroboter des großen Sprungs nach vorn. Perfekt, wenn man eine Massenbewegung vortäuschen will, die es nicht gibt.

Kapitalsozialistische Scheibenwelt

Die Idee dahinter gibt es leider. Galt gestern noch die Sicherung von Wohlstand und Sicherheit als Grundgesetz verantwortlichen politischen Handelns, so gilt das bloße Beharren auf dem Erreichten inzwischen als regelrecht asozial. Man hat gefälligst mit auf das Nötigste reduziertem Besitz glücklich zu sein. Und Freiheit meint jetzt vor allem die Freiheit von Selbstverantwortung durch Unterwerfung unter ein monokausales Modell, das auf dem geldwertem Vorteil von Atemablufteinheiten beruht. Menschliche Bedürfnisse und Grundrechte sind künftig rechnerisch nachweispflichtig. Eine in ihrem ganzen Irrsinn nahezu genial konstruierte kapitalsozialistische Scheibenwelt.

Es gibt viele Erklärungsansätze, warum dieser Sinneswandel hin zum Surrealen vorerst zu gelingen scheint: Die Wohlstandsverwahrlosung. Den Religionsersatz. Die Auferstehung kommunistischer Utopien. Den tiefen Staat. Herr Schwab und seine globalen Freimaurertreffen. Die geostrategisch tätigen Think Tanks. Omnipotente Philanthropen mit ihrem umetikettierten Profitstreben. Diffuse Zukunftsangst der Massen. Wohl eine Mixtur aus allem. Getrost ausschließen kann man, dass die adoleszierenden Apologeten des planetarischen Umbaus die komplexen Interaktionen zwischen diesen Sphären auch nur annähernd erfassen. Soviel Biologie gilt dann doch.

Auseinanderhalten von Utopie und Ökonomie

Denn ich erinnere mich an mein eigenes Weltbild in diesem Alter: Es gab noch kein Internet, keinen globalen Informationsberg, keine Freizügigkeit… aber ich war im Rückblick dennoch analytisch respektabel unterwegs. Ich hatte Sex, konnte Gut, Böse und Manipulationen einordnen. Ich kannte bereits Möglichkeiten staatlicher Willkür, die heute halb Deutschland immer noch für völlig undenkbar hält. Politische Entwicklungen konnte ich lesen, aber vom Zusammenwirken von Evolution, Psychologie, Ökonomie und Kultur und dem, was für eine Gesellschaft oder gar den Planeten Sinnvolles zu tun wäre, hatte ich keinen blassen Schimmer. Am allerwenigsten bezog ich die Möglichkeit ein, dass ich keinen blassen Schimmer haben könnte.

Heute bin ich mir immerhin unsicher, ob Menschen ihr Dasein überhaupt kontrollieren können. Aber natürlich befindet sich jeder zu jeder Zeit am ultimativen Maximum der Erkenntnis. So lange, bis der nächste Tag begonnen hat. Das Auseinanderhalten von Utopie und Ökonomie, das Erfahren von Grenzen menschlichen Tuns ahnt man ziemlich spät im Leben, wenn man sich aus den Zwängen des Alltags herausgewurschtelt hat. Der Faktor Zeit ist beim Begreifen der Welt nicht zu ersetzen. Unsere Kinder müssen ihre Ängste äußern, man muss sie (vor allem dabei) ernst nehmen. Ihnen aber das Beschreiben und Lösen globaler Probleme zu überlassen, bevor sie unser Zusammensein auf dem Globus halbwegs verstanden haben, ist ganz sicher keine Option.

16 Antworten

  1. Justiz-Haldewang der gesetzkrepierer…..
    euer bester freund… hat zwar den schuss nicht gehört aber er ist einer von euch:
    dumm dümmer saudummmmmmsatire
    Nochmal: Friedliche Bürger, die für ihre Freiheit auf die Straße gehen und die Regierung gewaltfrei kritisieren, sind Extremisten. Klimakleber, die Gewalttaten begehen und die Mitbürger terrorisieren, sind keine Extremisten für die Institution, die unsere Verfassung einmal vor Extremisten schützen sollte. Und die nun diese hoffähig macht.

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  2. Die hier beschriebene Entwicklung führt aufgrund der mit dem moralischen Superioritäts-Anspruch einhergehenden Diffamierung jeder Gegenmeinung und der Drohung des “cancelns” (= wirtschftl. und sozialer Existenzverlust) auf der Seite der Angeklagten, also der alten weissen Boomer zur Gegenbewegung “MESA”: Macht euren Scheiss alleine.

    Das Dumme daran ist, dass diese Boomer diejenigen sind, aufgrund deren Arbeit die Infrastruktur hierzulande überhaupt noch irgendwie funktioniert.

    Das Problem mit Idioten ist, dass die die Folgen ihrer Forderungen und Handlungen immer erst dann zu erkennen imstande sind, wenn ihnen die ganz persönlich auf die Füße fallen.

    Viel Spass daher in spätestens 10 Jahren, wenn die fast alle aus dem Arbeitsleben ausgeschieden sind und Ahmed und Rafiki leider leider immer noch nicht willens oder fähig sind, deren Aufgaben qualifiziert zu übernehmen. Das dürfte lustig werden. Und zwar selbst bei auf den ersten Blick profanen Leistungen wie Trinkwasser-, Energie-, oder Lebensmittelversorgung.

    Dann bekommen die hippen “Klimaretter” genau die Rahmenbedingungen, die sie gerade ahnungslos herbeireden. Etwaige Ähnlichkeiten zum Mittelalter sind dann nicht zufällig.
    Millionärsgören wie die Neubauer setzen sich dann einfach ins Ausland ab. Sofern es dann noch hinreichend Flugkapazitäten gibt.

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  3. Diese komischen, verzogenen, jungen Bälger können mir gar nichts. Ich lehne mich zurück, treibe manches Mal meinen Bluthochdruck wegen ihrer infantilen Äußerungen hoch und oft lache ich über diesen Blödsinn, die diese ungebildete Schar so von sich gibt. Mein Vorteil: Ich lebe nicht mehr so lange. Aber ich freue mich diebisch auf den Augenblick, wenn sie in ihrer eigenen Hölle leben müssen. Ein Leben kann manches Mal recht lang sein, zumal in einer Hölle. Sollen sie doch ihr Ding durchziehen. Die Quittung bekommen sie in nicht allzu langer Zeit. Die Demographie macht es möglich. Dann werden diese doofen, kleinen Weiberchen, die uns unlängst hier vorgestellt werden, zurückgestutzt, auf das, was sie wirklich sind.

    Um diese Zeit besser zu verstehen, sollte man das Buch “Das neue Volk” von Simon Kießling lesen. Ist nur ein kleines Büchlein mit 88 Seiten.

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  4. @Überall bläst die bunte, wissende Jugend nach amerikanischem Vorbild nun zum identitätspolitischen Sturm.

    Das ist die große Politik !
    Das Land ist erledigt und stand schon vor 3 Jahren vor der Insolvenz mit Staatsbankrott und wurde nur dank “Pandemie”, Ausgangs- und Kontaktsperren und der “Herunterfahren” der Wirtschaft über die Zeit gerettet – aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
    Deshalb sind die lautstarken Deppen auf die Plätze gehievt worden, damit die die Schuld für den Zusammenbruch übernehmen in ihrer Dummheit – während sich die Mächtigen zurückhalten und nur ihre Position konsolidieren für das Hinterher.

    Welchen Zweck hätte es sonst, Leute wie Lauterbach, Cum-EX, Habeck oder Baerbock in irgendein Amt zu setzen ? Das sind nur die Watschenmänner für den unvermeidlichen Zusammenbruch.

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  5. boah diese Visage – unerträglich gestört! Der Rest läßt sich einfach auf die Formel bringen: Ist mir so breit wie mal lang! Diese Art von patzigen, völlig bildungsfernen grün kommunistischen Dumm-Kids können mich kreuzweise! Wollen wir doch mal sehen wer am längeren Hebel sitzt, aber solange es massenhaft alte Dummbratzen gibt, die besonders bei gutaussehenden FFF und Klima Terroristen Männchen machen und Beschützer-Opa spielen, muß man sich schon fragen wie so ein völlig verblödetes und stinkfaules Gemüse überhaupt soweit kommen konnte! Abgesehen davon werden die von der linken WEF-Globalistenbande ferngesteuert und finanziert. Wer das immer noch nicht begriffen hat, ja meine Güte der lebt halt auf einer Scheibe! Da kenne ich keine Zurückhaltung mehr voll eins auf die 12 mit dem grün kommunistischen Gesindel!

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  6. .
    Die Hassäer
    mit ihren großen
    Talent in Sachen Hetze,
    Spaltung und Täuschung haben
    ganze Arbeit geleistet und
    geben dem Abendland
    auf diese Weise
    den Rest.
    .

  7. Ich kann nur wieder Dietrich Bonhoeffer: Von der Dummheit
    zum Lesen empfehlen. Er beschreibt genau die Umstände um die es geht.
    Noch ein Zitat von Carl von Ossietzky:
    Deutschland ist das einzige Land, wo Mangel an politischer Befähigung
    den Weg zu den höchsten Ehrenämtern sichert.
    So wie gewisse Naturvölker Schwachsinnigen göttliche Ehren entgegen-
    bringen, so verehren die Deutschen den politischen Schwachsinn und
    holen sich von dorther ihre Führer.
    Beide Texte entstanden im 3.Reich, sind aber aktueller als je zuvor!

  8. Wie äußert sich FAS?
    FAS-Kinder
    sind zu klein
    haben einen zu kleinen Kopf
    zeigen Auffälligkeiten im Gesicht
    zeigen Verhaltensauffälligkeiten, weil ihr zentrales Nervensystem geschädigt ist

  9. Wer schützt uns vor einseitig im Sinne der vorherigen und jetzigen Regierung von Merkels Gnaden eingesetzen Nichtverfassungsschützer.
    Das selbst gilt für den Präses des höchsten Gerichtes.

    Ich kann gar nicht soviel Erbrochenes wegen des Ende der Demokratie, etc. in die Welt husten, wie es nötig wäre.

    Abwarten, alle Faschisten werden entweder vom Volk
    abgestraft oder Gott wird diesen Volksgegnern den Garaus
    machen und es wird nicht angenehm sein.

    Es gibt 3 Lösungen der Entfaschistung:

    Auswandern in ein z.B. nicht faschistisches Nicht EU-Land
    dto. nach Ungarn, wo es einen Präsidenten gibt, der sich einsetzt (letztes Jahr waren es dort 48 Asylanträge)
    Die einzig ehrliche Partei wählen, die sich noch für Deutsche
    einsetzt und das ist und bleibt nur die Alternative, die dann endlich die Säuberungen einleiten kann

    Alles andere insbes. das ertragen der politischen Taten der Dilettanten ist und bleibt die Duldung der Volkszüchtigung.

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    1. Kopftuchverbot gefallen: Karlsruhe beschließt weitere Islamisierung Deutschland

      Das Neutralitätsgesetz für die Schulen steht „Dank“ des Bundesverfassungsgerichts nun endgültig vor dem Aus. Das oberste Gericht erlaubt islamischen Lehrerinnen das Tragen eines muslimischen Kopftuches im Unterricht.

  10. Wenn ich diese Fresse und das dümmlich Geplappere im Sinne
    des Großkapitals, auch ihrer Eltern sehe/höre könnte ich gleich……………..
    Es ist nur noch widerlich und abstoßend.
    Halt endlich die Schnauze, suche einen Mann, gehe arbeiten
    und halt Dich von Deutschland weit fern, denn sie ist und bleibt
    eine Faschistin.

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  11. Warum setzen Schreiberlinge wie ihr euch nicht an den geneideten Futterrog, sondern schreibt schlechtentend Falls darüber.
    Und bettelt auch noch nach Spenden?

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  12. Dieser Schwachsinn ist von gaaaanz langer Hand genau geplant. Denn nicht nur Deutschland ist von dieser Krankheit befallen. Alle westlichen Industrieländer. Überall da wo die WEF-Schüler in den Regierungen installiert worden sind. Die dahinterstehende Absicht ist die Reduzierung der Weltbevölkerung auf diese 500 Millionen (Georgia Guidestones).
    Die gutmenschlichen Drahtzieher hinter diesem ganzen Wahnsinn wollen den Planeten, sprich das Ökosystem, durch diese drastische Reduzierung der Menschheit retten. Ansonsten bringen wir uns selber und den ganzen Rest um. So deren Meinung. Ganz abwegig ist das ja nicht. Nur die Methode will mir nicht gefallen.
    Also, nicht die einzelnen Symptome betrachten, sondern die ganze weltweite Entwicklung anschauen. Dann wird es klarer. Das Ziel ist aktuell soviel als möglich Chaos zu erzeugen. Womit auch immer.