Dienstag, 16. April 2024
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Kieling, Rubiola, Lindemann: Öffentliche Kastration als Zeitgeistritual

Kieling, Rubiola, Lindemann: Öffentliche Kastration als Zeitgeistritual

Schwestern, wir haben das Ego geschrumpft: Männlichkeit auf dem Rückzug (Symbolbild:Imago)

Die Heuchelei der mit puritanischem Eifer um Frauenrechte, weibliche Autonomie und Selbstbestimmung besorgten “Feministen” jeglichen Geschlechts im woken Wertewesten erklimmt täglich neue Gipfel. Kaum war die Farce um die offensichtlich so haltlosen wie bösartigen Vorwürfe gegen Rammstein-Sänger Till Lindemann abgeebbt und sogar juristisch nicht nur beigelegt, sondern als presseethnisch inakzeptable Kampagne beurteilt (nachdem sich kein einziges weiteres “Opfer” bei der Polizei einfand und kein einziger der Vorwürfe wegen sexuellen Machtmissbrauchs auch nur ansatzweise erhärtet hätte), da richtete sich das Auge des Empöriums auf den spanischen Ex-Fußballverbandschef Luis Rubiales, weil dieser im Freudentaumel über den Sieg der spanischen Frauen-WM die Spielerin Jennifer Hermosa in einem emotionalen Augenblick freudestrahlend auf den Mund geküsst hatte.

Obwohl sich Hermosa anschließend über die von ihr ganz offensichtlich nicht als unangenehm oder übergriffig empfundene Szene noch kurz darauf im Mannschaftsbus köstlich amüsiert und darüber mit ihrem Mitspielerinnen gefeixt hatte, setzte eine beispiellose Vernichtungskampagne gegen Rubiales ein, die diesen bislang nicht nur sein Amt kostete, sondern ihm womöglich sogar eine Freiheitsstrafe einbringen könnte.

Kesseltreiben gegen einen unbescholtenen Fußballfunktionär

Während sein Umfeld über dieses Kesseltreiben gegen einen unbescholtenen leidenschaftlichen Fußballfunktionär, der hier wegen nichts zu einem Beinahe-Vergewaltiger gestempelt wird, fassungslos ist, Spaniens langjähriger Nationaltrainer Jorge Vilda den Rauswurf “absolut nicht nachvollziehen” kann und Rubiales’ Mutter aus Verzweiflung über die Entehrung ihres Sohnes gar in Hungerstreik trat, ließ das “Opfer” Jenni Hermosa jeglichen Rest von Charakter und Anstand missen – und erstattete nun selbst auch noch Strafanzeige gegen den bereits am Boden Liegenden. Und die auch in Spanien ideologisch gleichgeschalteten Waschlappen der Männermannschaft erwiesen sich als buchstäblich ebenso eierlos wie die siegreiche Frauen-Elf – und “solidarisierten” sich mit dieser im Fall Rubiales.

Von ähnlicher Niedertracht sind – wenig überraschend – auch die deutschsprachigen Haltungsmedien, deren weibliche Exponenten sich in einer weiteren abstoßenden Journalismussimulation als moralische Scharfrichter über Rubiales aufspielten (siehe beispielsweise hier und hier). Es sind wieder dieselben “kritischen“, “selbstbewussten” Power-Frauen des deutschen Medienbetriebs, die ansonsten kein Wort verlieren über tausende Gruppenvergewaltigungen und zehntausende sexuelle Übergriffe im eigenen Land, die in Deutschland von rechtswidrig ins Land geholten Straftätern und in frauenverachtenden Herkunftsgesellschaften fehlsozialisierten “jungen Männern” an wehrlosen Mädchen und Frauen begangen werden; denn das wäre ja im Zweifel islamophob, “rechts” und “Wasser auf die Mühlen von” et cetera pp.. Da ist es doch viel wohlfeiler, das im spontanen Freudentaumel riskierte harmlose Küsschen eines männlich-weißen, heterosexuellen iberischen Sportfunktionärs zum Inbegriff von Sexismus, Machismo und angeblich weiterhin virulentem “Weinstein-System” hochzujazzen.

Alles ist übergriffig – von Kompliment bis Pograbscher

Wie maximalbekloppt der sauertöpfische, gesinnungsprüde Zeitgeist inzwischen wuchert und dass wahrlich niemand mehr vor seinen Exzessen gefeit ist, der nicht über den exkulpierenden Freibrief einer migrantisch-muslimischen oder maximalpigmentierten POC-Abstammung verfügt: Das musste zuletzt auch Andreas Kieling erfahren. Der unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz für sein Lebenswerk ausgezeichnete populäre Tierfilmer steht wegen “Übergriffen” am Pranger, seit er aus der derzeit in Kanada produzierten Web-Survival-Show „7 vs. Wild“ geworfen wurde. Der Grund war eine angeblich „nicht hinnehmbare Grenzüberschreitung“ gegenüber der Kandidatin Ann-Kathrin Bendixen aka “Affe auf Bike“. Bendixen, eine Motorrad-Influencerin, flirtete seit Bekanntwerden des Skandals zwar gerne und reichlich mit den Medien und kokettierte öffentlich mit den Vorwürfen, wollte aber ebensowenig wie die Produzenten näher dazu Stellung beziehen. Zur Sache selbst erklärte sie lediglich, Kieling habe sich bei ihr entschuldigt, das Thema sei für sie damit „abgehakt“.

Das war es gleichwohl nicht für die Macher der Youtube-Show: Mit der üblichen aufgeblasenen Emphase distanzierte man sich medienwirksam von Kieling, ohne beim Namen zu nennen, was ihm überhaupt vorgeworfen wird. Bekannt wurde zunächst nur soviel, dass sich der “Zwischenfall” im Gastrobereich einer Tankstelle auf der Tanzfläche ereignet haben soll. Dort habe Kieling laut zwei weiterer Kandidaten eine „stark grenzüberschreitende“ Handlung begangen. Fast eine Woche lang wurde gerätselt, worin diese wohl bestanden haben könnte; “Übergriff” kann heute schließlich ebenso ein harmloses Kompliment bedeuten wie “Manspreading” beim Tanzen oder ein Pograbscher. Jetzt kam heraus: Es war wohl Letzteres – wobei die genauen Begleitumstände und erst recht Vorsatz mehr als zweifelhaft sind, so wie auch völlig unklar ist, ob und wieviel Alkohol im Spiel war.

“Affe auf Bike” am Heck gestreift?

Und das soll passiert sein: Kieling habe zunächst die Teilnehmerin Hannah Assil “regelrecht bedrängt, mit ihm zu tanzen”. Ein “mehrfaches Nein” und “deutlich ablehnende Körpersprache” habe er dabei “nicht akzeptiert”. Hingegen war “Affe auf Bike“ dann doch bereit (sogar “aus freien Stücken”), mit Kieling zu tanzen. Dann jedoch der garstige MeToo-Moment: Kieling soll hier dabei allerdings “quasi direkt aggressiv an das Gesäß gelangt haben… Affe auf Bike brach den Tanz deswegen sofort ab, andere Mitglieder der Crew reagierten … überfordert und schockiert auf den Vorfall.” Soso. Was genau soll das bedeuten, “quasi direkt aggressiv ans Gesäß gelangt“? Nur “quasi”, nicht wirklich? Oder “quasi aggressiv”? Hat Kieling beim Tanzen das Heck der Bikerbraut gestreift? Hat er einen Modetanz der Siebziger imitiert und falsch zugegriffen? Oder war alles ganz anders?

Auf den “Übergriff” in der Tankstellen-Gastronomie selbst kam es möglicherweise aber gar nicht an. Denn der “Dinosaurier”, dieses “lebende Fossil” Kieling – ein weiterer alter weißer Mann, der ebenso wie Rubiola “aus einer anderen Zeit” (“taz”) stammt -, war der empfindlichen Produktionstruppe wohl schon zuvor negativ-toxisch aufgefallen. “Kino.de” kennt Einzelheiten: Zuerst habe er “die Kleidungswahl der Teilnehmerinnen kommentiert” und “die Hosen der Teilnehmerinnen als schön und knapp“ bezeichnet (wahrhaft ein Abgrund sexueller Aggression!). Schlimmer noch: “Von der teilnehmenden Hannah Assil wollte er wissen, ob diese in ihren schweren Stiefeln schwitze und wie das rieche.” So kann nur ein ewiggestriger Macho reden!

Abgrund von Sexismus?

Doch damit nicht genug: “Auf seinen eigentlichen Partner Joe Kelly soll Kieling lange eingeredet haben, um die Teamauswahl womöglich doch noch mal zu verändern, da er die Tage gerne mit den Frauen in der Wildnis verbringen würde, da könne er ihnen ‘bisschen was zeigen, bisschen was beibringen’.” Ein klarer Code für geplante Vergewaltigung – was sonst? Welch ein reaktionärer Chauvi dieser Tierfilmer ist, beweist auch sein Satz: “An anderer Stelle soll er die Kompetenz der Teilnehmerinnen infrage gestellt haben, die seiner Ansicht nach wohl viel reden, aber dann nicht liefern würden.

Angesichts dieses Abgrunds von Sexismus blieb „7 vs. Wild“-Macher Fritz Meinecke wohl nichts anderes übrig, als sich sogleich hinter Kielings Rauswurf zu stellen – sonst wäre er wohl selbst abgesägt worden. Sein Anwalt hingegen erklärte: „Wir weisen die ebenso haltlosen als auch unbestimmten Vorwürfe gegen meinen Mandanten zurück. Es hat zu keinem Zeitpunkt Grenzüberschreitungen oder Übergriffigkeiten meines Mandanten gegeben. Die vagen Vorwürfe und Andeutungen, die Anlass zu vielfältigen Spekulationen geben, sind unzutreffend.“ Das Geschehen auf der Tanzfläche sei „von ca. 10 Personen, die auch zur Produktion gehörten“, beobachtet worden. Der Tierfilmer sei von den Vorwürfen überrascht und betrachte das Thema ebenso als erledigt wie Bendixen.

Männer leben gefährlich

Klingt gut; am Ende ist es trotzdem nur Kieling, der in dieser Win-Win-Lose-Situation gelitten hat: Während die Show von dem öffentlichen Sturm im Wasserglas profitierte und Bendixens Instagram-Account Rekordzuwächse erzielte, ist er der einzige Angeschmierte – obwohl bislang weder eine Anzeige gegen ihn vorliegt, noch irgendwelche strafrechtlichen Ermittlungen laufen.

Es handelt sich also derzeit wieder einmal um obskures Geraune, das einfach in den Raum gestellt wird und der Devise “schuldig bei Verdacht” zur Ehre gereicht. Lindemann, Rubiola, Kieling: Männer leben in diesen verlogenen und neurotischen Zeiten gefährlicher denn je und die Lösung kann nur darin bestehen, sich am Ende ganz von Frauen fernzuhalten – so wie es japanische Geschäftsleute tun, die aus Angst vor Opfern der Chikan”-Masche nur mit hoch erhobenen Händen U-Bahn fahren, oder US-Manager, die mit Frauen aus Angst vor späteren Belästigungsvorwürfen nicht mehr alleine in den Aufzug steigen wollen. Oder “Mann” erklärt sich einfach zur Transfrau und damit seinerseits zum Opfer allgegenwärtiger transphober Gewalt – womit er nicht länger ins bevorzugte Feindbild passt und zum Täter nicht mehr taugt . Irgendwie muss man sich zu helfen wissen, denn irgendwas bleibt am Ende immer hängen.

15 Antworten

  1. erstaunlich:

    die kath kirche mit über 4000 gemeldeten missbrauchsfällen – pädophiler kleriker – findet keinerlei beachtung – kirchenvertreter sitzen ja in den verwaltungsgremien. das ist der eigentliche skandal – die kirche verzögert – bei mir seit 5 jahren – wiedergutmachungszahlungen – werden verschleppt –

    als reichster verein deutschlands mit milliarden vermögen

    hierbei von der politik im stich gelassen

    das ist das eigentliche trauerspiel

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    1. Wo kann ich Wiedergutmachungszahlungen für die Prügel erhalten, die uns in den 1950-1970ern von alten Nazi-Lehrern zugefügt wurden?
      Ja, Prügel, und zwar mit Holzknüppeln!!!

    2. “bei mir seit 5 jahren – wiedergutmachungszahlungen – werden verschleppt –”

      Sie haben Dich missbraucht, über einhundertmal bist Du da immer wieder hingegangen. Leider hast du mir ja keine Antworten gegeben, als Du das schon einmal geschrieben hast.
      Mir fällt kein einziger Grund ein, warum ich da noch ein einziges Mal hingegangen wäre? Warum bist Du da weiter hingegangen? Es gibt für mich nur einen Grund, und der ist, dass es Dir Spaß machte und Du jetzt noch Geld dafür bekommst.
      Ich hätte meine Zähne in seinen Schwanz vergraben. Er hätte mich geschlagen und gejammert und geschrien. Dann hätte ich mit meinen Eltern darüber gesprochen und die Polizei eingeschaltet. Der Beweis, dass Du die Wahrheit sagst, trägt er um seinen Schwanz. Tiefe Eindrücke Deines Gebisses. Du grün und blau geschlagen. Und ab in den Knast mit ihm, denn das können sie nicht unter den Tisch kehren.

      Und mit der Wiedergutmachungszahlung, bezahlen sie Dich auch noch für den Sex.

      Wie weit kann man einen Menschen demütigen? Wie weit lässt sich ein Mensch demütigen. Wie kann man da immer wieder hingehen?
      Du kannst doch unmöglich dieses Hurengeld annehmen wollen? Wiedergutgemacht wird da gar nichts. Geschehen ist geschehen.

      Nun gut, Dein Leben, Dein Körper, Deine Entscheidung.

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      1. Um es ein weiteres Mal zusagen: Wer nach einem erlittenen Missbrauch noch immer einer Kirche angehört, hat in meinen Augen keinerlei Anspruch auf Entschädigungen. Entweder muss er seinem Gott Mittäterschaft unterstellen oder er muss zur Erkenntnis kommen, dass es eben keinen Gott gibt! – In beiden Fällen hat er in einer Kirche jedenfalls nichts mehr verloren. Ob er persönlich irgendwie an einen Gott oder etwas anderes glaubt ist, allein seine Sache.
        Die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung steht außerhalb des staatlichen Rechts und vor allem des Strafrechts. Da bin ich sogar mit der katholischen Kirche der gleichen Meinung – wenn auch aus gegensätzlichen Gründen!

  2. Keine Frage, das alles offenbart einen mit rasanter Geschwindigkeit fortschreitenden Sturm auf den Zenit gesellschaftlichen Irrsinns, der mir letztlich namutet, und die folgende Analogie begeistert mich gerade selbst, wie die eskalierende Ausbreitung einer psychosozialen Autoimmunerkrankung.

    Die gute Nachricht ist … je eher der Zenit dieses selbstzersetzenden Prozesses überschritten wird, desto eher kann auch wieder die Heilung beginnen ….
    …. sofern der (soziale) Organismus durch diese ohne Frage schwere Krise nicht schon so sehr geschwächt, beschädigt, zerstört worden ist, dass sich eine Wiederinstandsetzung aus dem Blickwinkel potentieller Investoren einfach nicht mehr lohnt.
    Dann haben wir zwar auch die “Arsch-Karte”, aber weniger Stress 😉

  3. Dieses ganze Idiotentum #Mee Too wurde von bekloppten Weibern in den USA losgetreten und verteilt sich in der dekadenten westlichen Welt wie ein Krebsgeschwür, weil man damit vor Gericht viel Geld machen kann. Hoffentlich erlebe ich noch den Zusammenbruch dieser bescheuerten “westlichen” Weiber – Gesellschaft. Es kann nicht mehr lange dauern. Ich freu mich drauf.

  4. Dieses ganze Geschwafel und Getue um übergriffige Männlichkeit und Sexualität hat einzig die vollständige Ent-Sexualisierung der normalen (!) Bevölkerung zum Ziel! Man möchte nicht nur weitere Trennungen auf den Toiletten mit divers und pervers, sondern offenbar auch in allen Betten. Gleichgeschlchtlicher Umgang: ganz toll! – mit dem anderen Geschlecht: Pfui Teufel!

    Es ist geradezu symptomatisch, dass aus diesen Kreisen stets eine „weiße Übergrifflichkeit“ angeprangert wird, wo man dann diffizil über Ausmaß und Umfang streiten kann und muss, aber brutale Vergewaltigungen und sonstige sexuelle Exzesse im haut-braunen bis haut-schwarzen Bereich sind offenbar nicht diskussions- oder „erregungswürdig“! Oder gar „politik-würdig!

    Das Gleiche stets mit zweierlei Maß zu messen, ist geradezu ein Kennzeichen der neuen Vordenker*innen geworden! Das betrifft nicht nur die Sexualität, sondern z.B. auch Atomkraftwerke – in der Ukraine oder auch in Frankreich absolut o.k. – in Deutschland verachtenswert!

  5. “setzte eine beispiellose Vernichtungskampagne gegen Rubiales ein, die diesen bislang nicht nur sein Amt kostete, sondern ihm womöglich sogar eine Freiheitsstrafe einbringen könnte.”

    Das muss man schon verstehen. Der kann doch keine fremde Frau vor laufenden Kameras küssen, auch wenn es ein Freudenkuss ist. 5 Jahre Gefängnis ist das mindeste Strafmaß, was er dafür bekommen sollte.

    Anders ist es, wenn ehrlose Tiere im Rudel über 12jährige Mädchen herfallen und sie stundenlang missbrauchen. Am besten noch betäubt, aber so, dass es sich nicht bewegen kann, aber den Albtraum dafür hautnah spürt und erlebt. Die bekommen Bewährung, wenn überhaupt.

    Der Unterschied?
    Es ist keine Kamera dabei, die diese Bilder in die Welt senden.

    Was wäre mit denen wohl vor 90 Jahren geschehen?

  6. Weiber brauchen Schwänze um sich natürlich
    zu reproduzieren.
    Weibsen brauchen Wölfe, hier ist einer, der
    zupacken kann !
    Was haben viele Weiber nur gegen Männerschwänze,
    ob in echt, ob im Bild, ob in Skulptur?
    Weibsen sollten keine Schwanzhasser sein, denn es tut doch beiden so gut !

    Habe noch einen für Euch:

    “Die Zunge”

    Sie ist nicht nur Hilfsmittel für Kommunikation.
    Sie kann viel, viel mehr.

    Die Zunge kann böse, allerdings auch
    so gut tuend für sich selbst
    oder für andere sein.

    Nicht nur als sprachliches Hilfsmittel
    ist sie dienend, vielmehr auch als
    eine angenehme Wonnespenderin.

    Wie schön, meine “Mundharmonika
    Helga” freut sich heute abend wieder auf
    ihren sehnsüchtig erwartenden, entzückenden Zungenschlag.

    Das was für das gesprochene, gilt
    auch für das geschriebene.

    Das lecken a.d. Briefmarke kann nicht
    empfohlen werden, weil es einfach nicht schmeckt !

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  7. Das mag alles so sein wie hier geschildert. Aber es tut mir leid, da bin ich eben altmodisch oder was auch immer, wenn ich auch nicht möchte, dass meine “Große” von ihrem Trainer, auch nicht meine Frau von sonst wem auf den Mund geküsst wird. Was sind denn das für Sitten?

  8. Man muss sich als Frau schämen, dieser Spezies der Dämlichkeiten anzugehören. Heute reicht eine unbewiesene Bemerkung an der richtigen Stelle, um das Lebenswerk und die Reputation eines Menschen und das seiner Familie auf Dauer zu zerstören. Meine amerikanischen Kollegen hatten eine Höllenangst davor, einer Frau ein Kompliment zu machen und haben vor dem Überschwappen dieser Welle aus den USA gewarnt. Da ich aber auch mit jeder Menge amerikanischer Kolleginnen zusammengearbeitet habe, war ich vorgewarnt. Jedes Mal, wenn aus irgendwelchen Grünen Dreck geworfen wird, kommen die Rattenrudel aus ihren Löchern, weil sie sich wichtig fühlen und ihren Namen in der Zeitung lesen möchten, so wie diese hier https://www.focus.de/politik/deutschland/flugblatt-affaere-im-newsticker-ehemalige-mitschueler-ueber-hubert-aiwanger-begeisterung-fuer-hitler_id_202917152.html Dann kann es gar nicht schlimm genug dargestellt werden, so nach dem Motto “seht, ich bin der/die Gute”. Ein widerliches Pack, das man nur zutiefst verachten kann.